Greenberg Traurig Germany Logo

Greenberg 
Traurig 
Germany
Bewertungen

16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Arbeitgeber, sehr gute Atmosphäre auf allen Ebenen.

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Internationale Arbeit, frühe Verantwortung, interessante Transaktionen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unberechenbare Arbeitsteiten (branchenbedingt)

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeitsbelastung sollte durch stärkere Recruiting-Aktivitäten verbessert werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Hierarchien sind hier alles. Auf Business Staff wird nicht Acht gegeben, es sei denn ein Partner steht hinter ihm.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt. Man konnte sich immer mit Fragen an jemanden wenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringer Lohn bei allen außer der Rechtsabteilung. Man muss um seine Stelle fürchten, wenn man kein höheres Tier hinter einem stehen hat.

Verbesserungsvorschläge

Boni auch für Business Staff. Transparenz über Missstände. Einhalten von mündlichen Absprachen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an. Manchmal fragt man sich wer die Entscheidungsbefugnis in den Abteilungen hat.

Kommunikation

Es gibt Meetings, aber Sachverhalte werden auch manchmal angepasst dargestellt.

Gehalt/Benefits

Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man kein Anwalt ist. Abhängig von Abteilung.

Interessante Aufgaben

Es ist SEHR VIEL Arbeit, überall. Deshalb nicht zwangsläufig abwechslungsreich.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Professionelles Arbeitsumfeld, aber zu starke Trennung zwischen anwaltlichen und nicht-anwaltlichen Unternehmensbereich.

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gestaltungsspielraum, Begrüßung von Eigeninitiative & Weiterbildungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verständlicherweise steht die Rechtsberatung im Vordergrund, wichtige Entscheidungen und Projekte im nicht-anwaltlichen Unternehmensbereich werden so allerdings häufig sehr lange aufgeschoben oder gar verpasst.

Verbesserungsvorschläge

Flachere Hierarchien, effizientere Kommunikations- und Entscheidungsfindungsprozesse.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima hat sich mit dem starken Wachstum verschlechtert, ist im Vergleich zu anderen großen Wirtschaftskanzleien aber nach wie vor gut.

Work-Life-Balance

Im nicht anwaltlichen Servicebereich absolut angemessen. Überstunden kommen vor, können aber problemlos angerechnet werden.

Gehalt/Benefits

Unterstützung bei Weiterbildung & Altersvorsorge.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War ursprünglich ein Aushängeschild der Kanzlei. Die Zahl der Projekte und Initiativen sowie deren systematische Förderung haben aber stark abgenommen.

Vorgesetztenverhalten

Auf Grund mangelnder Trennung zwischen operativer Rechtsberatung und Management sind Vorgesetze v.a. im nicht-anwaltlichen Bereich häufig nur schwer erreichbar. Anfragen müssen häufig mehrmals vorgebracht und Gesprächstermine wiederholt verschoben werden.

Arbeitsbedingungen

Angenehme Räumlichkeiten. Kaffee, Wasser und frisches Obst werden gestellt. Pausenräume sind leider dem starken Wachstum und der akuten Platznot zum Opfer gefallen. Die teils willkürliche Verteilung der Abteilungen über mehrere Etagen behindert die Zusammenarbeit.

Kommunikation

Entscheidungsfindungsprozesse brauchen unnötig viel Zeit, da Managementaufgaben der operativen Rechtsberatung hintenan gestellt werden.

Interessante Aufgaben

Eigeninitiative wird sehr begrüsst und kann auf große Gestaltungsspielräume treffen. Sie muss allerdings auch gezeigt werden. Aufforderungen seitens des Managements und aktive Personalentwicklung gibt es im nicht-anwaltlichen Servicebereich ansonsten nicht.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Mitarbeiter werden gefordert und gefördert. Wer Verantwortung übernimmt, kann es sehr weit bringen.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird auf private Umstände Rücksicht genommen und viel Flexibität geboten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass Partner eng in Mandatsarbeit eingebunden sind und interne Belange darüber manchmal vernachlässigen.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikationsbedürfnisse von Mitarbeitern ernster nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Es werden immerwieder neue Teams gebildet, die dann eng zusammen arbeiten, Abteilungen helfen sich untereinander aus und es wird stets versucht, die Auslastung gleichmäßig zu verteilen.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten für Anwälte sind einer Großkanzlei entsprechend, aber noch im humanen Bereich. Im Support-Bereich sind regelmäßige Arbeitszeiten üblich. Aufgrund der Internationalität ist der Arbeitstag etwas nach hinten verschoben. Wochenendarbeit ist die Ausnahme.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein festes Trainings- und Ausbildungsangebot für Juristen und individuelle Möglichkeiten, je nach Bedarf, für nicht-anwaltliche Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Löhne und Gehälter sind gut und liegen zumeist über Branchendurchschnitt. Boni können individuell verhandelt werden und werden nachvollziehbar gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gemeinnützige Tätigkeit erfolgt nur auf individueller Basis. Einige Partner sind sehr engagiert, während andere CSR-Aktivitäten nicht unterstützen. Zum Wohle der Umwelt wurden Kaffeekapseln abgeschafft und ein Projekt für ein papierloses Büro gestartet.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen mit freien Kapazitäten bieten aktiv Hilfe an. Wenn man selbst um Unterstützung bittet, erhält man diese in der Regel auch.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine Unterschiede.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt ein jährlich vorgeschriebenes Mitarbeitegespräch, bei dem das Erreichte und Ziele besprochen werden. Individuelle unterjährige Gespräche finden oft ergänzend statt. In einem bottom-up-Bewertungsverfahren können alle Angestellten auch ihre Vorgesetzten bewerten.

Arbeitsbedingungen

Es wird (fast) alles möglich gemacht, um Arbeitsbedingungen so ideal wie möglich zu gestalten. Manche Büros, inbesondere für den Support-BVeriech, sind etwas klein und eine Etage ist weit weg von den anderen, was einen regelmäßigen Austausch erschwert. Auch könnte man allen Anwälten einen Laptop zur Verfügung stellen. Zumeist bekommt man aber alles, wenn man nur darum bittet.
Smart-Phone, VPN-Zugang, Getränke, Obst und Essen am Abend sind eine Selbstverständlichkeit.

Kommunikation

Das Management kommuniziert regelmäßig und auf mehreren Kanälen.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt Partnerinnen und Partner die Teilzeit arbeiten und sowohl Frauen als auch Männer nehmen Elternzeit. Nach der Elternzeit bekommt jeder Unterstützung beim Wiedereinstieg.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Internationalität und stetigen Erschließung neuer Geschäftsfelder sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich, so dass man oft die Gelegenheit hat, sich in neue Themen einzuarbeiten und darin zu entwickeln. Wer Ideen einbringt, darf Verantwortung dafür übernehmen und diese entwickeln. Vorschläge werden stets begrüßt.


Image

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nur als Anwalt empfehlenswert

1,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2017 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zweisprachig, wer sein business Englisch verbessern will ist dort richtig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unbezahlte Überstunden, Mehrarbeit wird zwar gesehen aber nicht honoriert. Privatleben ist dem Arbeitsleben unterzuordnen. Absolute Zweiklassengesellschaft, Anwälte first danach die Sinnflut.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitermotivation, Führungsschulungen für die Führungsebenen, vernünftige Verteilung der Verantwortung

Arbeitsatmosphäre

Kaum jemand möchte dort länger arbeiten als nötig.

Work-Life-Balance

Unbezahlte Überstunden, Arbeit first, Privatleben ist unwichtig

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nur unter der Maßgabe "wie Arbeite ich mehr weg"

Gehalt/Benefits

Dem Arbeitsaufwand absolut unangemessen

Vorgesetztenverhalten

Keinerlei Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Keine Kantine, kein Pausenraum


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Dynamische Kanzlei mit tollen Mitarbeitern

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Recht / Steuern in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kanzlei mit wirklich großartigen Partnern, Anwälten und Mitarbeitern, familiäre Atmosphäre.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am deutschen Markt zu unrecht noch recht unbekannt.

Arbeitsatmosphäre

Partner, Anwälte und Mitarbeiter sind sehr freundlich und kollegial. Es wird teamorientiert bei "Open Door Policy" gearbeitet. Der Austausch zwischen Anwälten aller Senioritätsstufen und Partnern ist durchweg gut und offen. Die Arbeitszeiten sind branchenüblich, aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.

Image

Die Identifikation der Anwälte und Mitarbeiter mit der Kanzlei ist groß. Die Außenwahrnehmung ist durch die in Deutschland noch eher unbekannte Marke GT noch ausbaufähig.

Work-Life-Balance

Die Arbeitsbelastung ist eher hoch, aber branchentypisch. Dafür wird auf individuelle Bedürfnisse weitestmöglich Rücksicht genommen. Teilzeitarbeit ist möglich. Die Urlaubsplanung erfolgt weitgehend eigenverantwortlich in individueller Ansprache mit den Kollegen.

Karriere/Weiterbildung

Die Kanzlei wächst stetig, es werden jährlich überdurchschnittlich viele Partner ernannt. Die Aufstiegskriterien sind relativ transparent. Das Weiterbildungsangebot wird stetig ausgebaut.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht für eine Kanzlei dieser Größenordnung und Ausrichtung angemessen. Jährliche boni werden bei Anforderungen gewährt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team und unter den Anwälten ist groß, der gegenseitige Umgang locker und respektvoll. Verbesserungswünsche werden regelmäßig im "Associate Forum" besprochen, gegenüber der Partnerschaft kommuniziert und auch oft erfolgreich umgesetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

das Lebensalter spielt in dieser Kanzlei keine Rolle. Auch ohne "Partner Track" werden ältere Anwälte/innen im eher jungen Team geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Partner sind fast immer sehr gut ansprechbar und um das Wohl von Anwälten und Mitarbeitern bemüht. Es wird regelmäßig (gegenseitiges) Feedback, auch außerhalb turnusmäßiger Appraisal-Gespräche.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten, Arbeitsplätze und technischer Standard sind insgesamt auf gutem Niveau. Zu jeder Zeit kann technische Hilfe angefordert werden, IT-Team, PAs und Sekretariat sind stets hilfsbereit.

Kommunikation

Die Kommunikation ist abteilungsübergreifend gut, offen und direkt. Regelmäßige Meetings sorgen für stetigen Austausch, gemeinsame Lunches und Teamevents für Abwechslung und privates Kennenlernen.

Gleichberechtigung

Die Aufstiegschancen sind für Männer und Frauen gleich. Mehr weibliche Anwälte und Partner sind ausdrücklich erwünscht. Während meiner Zeit kehrten mehrere Mitarbeiterinnen und Anwälte aus Mutterschutz / Elternzeit an ihren alten Arbeitsplatz zurück.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind anspruchsvoll, interessant und abwechslungsreich. Berufseinsteiger werden direkt gefordert und eingebunden, von Anfang an auch mit direktem Kontakt zu Mandanten. In den meisten Abteilungen bestimmen Mandate aus der Immobilienwirtschaft einen großen Teil des Tagesgeschäfts, was Bewerbern bewusst sein sollte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen