16 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Internationale Arbeit, frühe Verantwortung, interessante Transaktionen.
Unberechenbare Arbeitsteiten (branchenbedingt)
Die Arbeitsbelastung sollte durch stärkere Recruiting-Aktivitäten verbessert werden.
Kollegenzusammenhalt. Man konnte sich immer mit Fragen an jemanden wenden.
Geringer Lohn bei allen außer der Rechtsabteilung. Man muss um seine Stelle fürchten, wenn man kein höheres Tier hinter einem stehen hat.
Boni auch für Business Staff. Transparenz über Missstände. Einhalten von mündlichen Absprachen.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Manchmal fragt man sich wer die Entscheidungsbefugnis in den Abteilungen hat.
Es gibt Meetings, aber Sachverhalte werden auch manchmal angepasst dargestellt.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten, wenn man kein Anwalt ist. Abhängig von Abteilung.
Es ist SEHR VIEL Arbeit, überall. Deshalb nicht zwangsläufig abwechslungsreich.
Gestaltungsspielraum, Begrüßung von Eigeninitiative & Weiterbildungsmöglichkeiten.
Verständlicherweise steht die Rechtsberatung im Vordergrund, wichtige Entscheidungen und Projekte im nicht-anwaltlichen Unternehmensbereich werden so allerdings häufig sehr lange aufgeschoben oder gar verpasst.
Flachere Hierarchien, effizientere Kommunikations- und Entscheidungsfindungsprozesse.
Das Betriebsklima hat sich mit dem starken Wachstum verschlechtert, ist im Vergleich zu anderen großen Wirtschaftskanzleien aber nach wie vor gut.
Im nicht anwaltlichen Servicebereich absolut angemessen. Überstunden kommen vor, können aber problemlos angerechnet werden.
Unterstützung bei Weiterbildung & Altersvorsorge.
War ursprünglich ein Aushängeschild der Kanzlei. Die Zahl der Projekte und Initiativen sowie deren systematische Förderung haben aber stark abgenommen.
Auf Grund mangelnder Trennung zwischen operativer Rechtsberatung und Management sind Vorgesetze v.a. im nicht-anwaltlichen Bereich häufig nur schwer erreichbar. Anfragen müssen häufig mehrmals vorgebracht und Gesprächstermine wiederholt verschoben werden.
Angenehme Räumlichkeiten. Kaffee, Wasser und frisches Obst werden gestellt. Pausenräume sind leider dem starken Wachstum und der akuten Platznot zum Opfer gefallen. Die teils willkürliche Verteilung der Abteilungen über mehrere Etagen behindert die Zusammenarbeit.
Entscheidungsfindungsprozesse brauchen unnötig viel Zeit, da Managementaufgaben der operativen Rechtsberatung hintenan gestellt werden.
Eigeninitiative wird sehr begrüsst und kann auf große Gestaltungsspielräume treffen. Sie muss allerdings auch gezeigt werden. Aufforderungen seitens des Managements und aktive Personalentwicklung gibt es im nicht-anwaltlichen Servicebereich ansonsten nicht.
Es wird auf private Umstände Rücksicht genommen und viel Flexibität geboten.
Dass Partner eng in Mandatsarbeit eingebunden sind und interne Belange darüber manchmal vernachlässigen.
Kommunikationsbedürfnisse von Mitarbeitern ernster nehmen.
Es werden immerwieder neue Teams gebildet, die dann eng zusammen arbeiten, Abteilungen helfen sich untereinander aus und es wird stets versucht, die Auslastung gleichmäßig zu verteilen.
Arbeitszeiten für Anwälte sind einer Großkanzlei entsprechend, aber noch im humanen Bereich. Im Support-Bereich sind regelmäßige Arbeitszeiten üblich. Aufgrund der Internationalität ist der Arbeitstag etwas nach hinten verschoben. Wochenendarbeit ist die Ausnahme.
Es gibt ein festes Trainings- und Ausbildungsangebot für Juristen und individuelle Möglichkeiten, je nach Bedarf, für nicht-anwaltliche Mitarbeiter.
Löhne und Gehälter sind gut und liegen zumeist über Branchendurchschnitt. Boni können individuell verhandelt werden und werden nachvollziehbar gezahlt.
Gemeinnützige Tätigkeit erfolgt nur auf individueller Basis. Einige Partner sind sehr engagiert, während andere CSR-Aktivitäten nicht unterstützen. Zum Wohle der Umwelt wurden Kaffeekapseln abgeschafft und ein Projekt für ein papierloses Büro gestartet.
Kollegen mit freien Kapazitäten bieten aktiv Hilfe an. Wenn man selbst um Unterstützung bittet, erhält man diese in der Regel auch.
Es gibt keine Unterschiede.
Es gibt ein jährlich vorgeschriebenes Mitarbeitegespräch, bei dem das Erreichte und Ziele besprochen werden. Individuelle unterjährige Gespräche finden oft ergänzend statt. In einem bottom-up-Bewertungsverfahren können alle Angestellten auch ihre Vorgesetzten bewerten.
Es wird (fast) alles möglich gemacht, um Arbeitsbedingungen so ideal wie möglich zu gestalten. Manche Büros, inbesondere für den Support-BVeriech, sind etwas klein und eine Etage ist weit weg von den anderen, was einen regelmäßigen Austausch erschwert. Auch könnte man allen Anwälten einen Laptop zur Verfügung stellen. Zumeist bekommt man aber alles, wenn man nur darum bittet.
Smart-Phone, VPN-Zugang, Getränke, Obst und Essen am Abend sind eine Selbstverständlichkeit.
Das Management kommuniziert regelmäßig und auf mehreren Kanälen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt Partnerinnen und Partner die Teilzeit arbeiten und sowohl Frauen als auch Männer nehmen Elternzeit. Nach der Elternzeit bekommt jeder Unterstützung beim Wiedereinstieg.
Aufgrund der Internationalität und stetigen Erschließung neuer Geschäftsfelder sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich, so dass man oft die Gelegenheit hat, sich in neue Themen einzuarbeiten und darin zu entwickeln. Wer Ideen einbringt, darf Verantwortung dafür übernehmen und diese entwickeln. Vorschläge werden stets begrüßt.
Zweisprachig, wer sein business Englisch verbessern will ist dort richtig
Unbezahlte Überstunden, Mehrarbeit wird zwar gesehen aber nicht honoriert. Privatleben ist dem Arbeitsleben unterzuordnen. Absolute Zweiklassengesellschaft, Anwälte first danach die Sinnflut.
Mitarbeitermotivation, Führungsschulungen für die Führungsebenen, vernünftige Verteilung der Verantwortung
Kaum jemand möchte dort länger arbeiten als nötig.
Unbezahlte Überstunden, Arbeit first, Privatleben ist unwichtig
Weiterbildung nur unter der Maßgabe "wie Arbeite ich mehr weg"
Dem Arbeitsaufwand absolut unangemessen
Keinerlei Kommunikation
Keine Kantine, kein Pausenraum
Kanzlei mit wirklich großartigen Partnern, Anwälten und Mitarbeitern, familiäre Atmosphäre.
Am deutschen Markt zu unrecht noch recht unbekannt.
Partner, Anwälte und Mitarbeiter sind sehr freundlich und kollegial. Es wird teamorientiert bei "Open Door Policy" gearbeitet. Der Austausch zwischen Anwälten aller Senioritätsstufen und Partnern ist durchweg gut und offen. Die Arbeitszeiten sind branchenüblich, aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Die Identifikation der Anwälte und Mitarbeiter mit der Kanzlei ist groß. Die Außenwahrnehmung ist durch die in Deutschland noch eher unbekannte Marke GT noch ausbaufähig.
Die Arbeitsbelastung ist eher hoch, aber branchentypisch. Dafür wird auf individuelle Bedürfnisse weitestmöglich Rücksicht genommen. Teilzeitarbeit ist möglich. Die Urlaubsplanung erfolgt weitgehend eigenverantwortlich in individueller Ansprache mit den Kollegen.
Die Kanzlei wächst stetig, es werden jährlich überdurchschnittlich viele Partner ernannt. Die Aufstiegskriterien sind relativ transparent. Das Weiterbildungsangebot wird stetig ausgebaut.
Das Gehalt entspricht für eine Kanzlei dieser Größenordnung und Ausrichtung angemessen. Jährliche boni werden bei Anforderungen gewährt.
Der Zusammenhalt im Team und unter den Anwälten ist groß, der gegenseitige Umgang locker und respektvoll. Verbesserungswünsche werden regelmäßig im "Associate Forum" besprochen, gegenüber der Partnerschaft kommuniziert und auch oft erfolgreich umgesetzt.
das Lebensalter spielt in dieser Kanzlei keine Rolle. Auch ohne "Partner Track" werden ältere Anwälte/innen im eher jungen Team geschätzt.
Die Partner sind fast immer sehr gut ansprechbar und um das Wohl von Anwälten und Mitarbeitern bemüht. Es wird regelmäßig (gegenseitiges) Feedback, auch außerhalb turnusmäßiger Appraisal-Gespräche.
Räumlichkeiten, Arbeitsplätze und technischer Standard sind insgesamt auf gutem Niveau. Zu jeder Zeit kann technische Hilfe angefordert werden, IT-Team, PAs und Sekretariat sind stets hilfsbereit.
Die Kommunikation ist abteilungsübergreifend gut, offen und direkt. Regelmäßige Meetings sorgen für stetigen Austausch, gemeinsame Lunches und Teamevents für Abwechslung und privates Kennenlernen.
Die Aufstiegschancen sind für Männer und Frauen gleich. Mehr weibliche Anwälte und Partner sind ausdrücklich erwünscht. Während meiner Zeit kehrten mehrere Mitarbeiterinnen und Anwälte aus Mutterschutz / Elternzeit an ihren alten Arbeitsplatz zurück.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, interessant und abwechslungsreich. Berufseinsteiger werden direkt gefordert und eingebunden, von Anfang an auch mit direktem Kontakt zu Mandanten. In den meisten Abteilungen bestimmen Mandate aus der Immobilienwirtschaft einen großen Teil des Tagesgeschäfts, was Bewerbern bewusst sein sollte.