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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Perfect work-life balance
- Short decision-making processes
- You can contribute a great deal and put your ideas into practice (a positive aspect of a start-up)
- The team at the operational level is brilliant – it’s almost like a family
- Carrying out redundancies (the ‘how’, not the ‘why’)
- Communicating redundancies internally
- In some cases, significant pay differences between comparable roles
- A transparent and clear communication philosophy
- The handling of human capital / FTEs should be addressed in good time and with greater empathy, particularly in the context of redundancies
- We are an open-source company; however, in my view, this should not mean that strategically important internal systems (e.g. CRM and ERP) cannot also be commercial
- Communication between different strategically linked departments could be much better
Besonders gut finde ich die flexible Gestaltung des Arbeitsalltags mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten, die offene und transparente Kommunikation sowie die interessante und abwechslungsreiche Arbeit. Hinzu kommen ein respektvoller Umgang miteinander, gute Entwicklungsmöglichkeiten und ein Produkt, hinter dem ich gerne stehe. Insgesamt bietet Greenbone für mich ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit viel Vertrauen und Eigenverantwortung.
Am ehesten sehe ich Verbesserungspotenzial bei der Vergütung. Insbesondere für langjährige Mitarbeitende könnte die Gehaltsentwicklung stärker an Verantwortung, Leistung und die allgemeine Marktentwicklung angepasst werden.
Insbesondere für langjährige Mitarbeitende wäre eine stärkere Anpassung an die aktuelle Marktsituation wünschenswert. Ansonsten bin ich mit den Rahmenbedingungen und dem Arbeitsumfeld sehr zufrieden.
Insgesamt sehr positive Arbeitsatmosphäre. Umgang miteinander ist respektvoll und wertschätzend, was auch aktiv von der Unternehmenskultur gefördert wird. Zusammenarbeit funktioniert in den meisten Teams gut. Wie in jedem Unternehmen gibt es vereinzelt Personen, bei denen Kommunikation nicht immer optimal läuft, aber das sind Ausnahmen.
Ich erlebe eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen. Die Produkte leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit, was von vielen KollegInnen als sinnvolle und gesellschaftliche relevante Aufgabe wahrgenommen wird.
Work-Life-Balance ist absolut herausragend. Man kann im Homeoffice oder im Büro arbeiten, da kann jeder für sich die passende Arbeitsweise wählen. Arbeitszeiten sind flexibel. Private Termine (z.B. Arzt, Behördengänge) lassen sich unkompliziert in den Alltag integrieren.
Eigeninitiative und fachliche Entwicklung werden ausdrücklich unterstützt und positiv wahrgenommen. Es gibt auch immer wieder Beispiele dafür, dass Mitarbeitende intern aufsteigen und mehr Verantwortung übernehmen.
Die angebotenen Leistungen sind grundsätzlich in Ordnung, bei der Vergütung sehe ich jedoch deutliche Verbesserungspotenzial. Mein Eindruck ist, dass die Vergütung innerhalb des Unternehmens durchaus unterschiedlich ausfällt. Auch die Gehaltsentwicklungen für langjährige Mitarbeitende passen sich nicht im gleichen Maße an den Markt an wie Gehälter bei Neueinstellungen. Dadurch können Unterschiede entstehen, die ich nicht immer nachvolziehen kann. Insbesondere im Verhältnich zu meiner Verantwortung und Rolle im Unternehmen würnsche ich mir hier eine stärkere Entwicklung.
Umwelt- und Sozialbewusstsein sind stark ausgeprägt. Zb. gibt es eine reine Elektrofahrzeiugflotte und die ISO14001 Zertifizierung.
Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gut. Unterstützende und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist der Standard. Ähnliche Erfahrungen höre ich auch aus anderen Teams. Es gibt nur vereinzelt Personen, bei denen Teamgeist und Zusammenarbeit weniger ausgeprägt sind.
Alter spielt in unserem Arbeitsalltag keine Rolle. Eine Benachteiligung älterer Mitarbeitender habe ich bisher nicht erlebt.
Die meisten Vorgesetzten sind kompetent, ansprechbar und begegnen einem respektvoll. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert, und man erhält die notwendige Unterstützung bei der Arbeit. Es gibt vereinzelt Führungskräfte, deren Verhalten ich kritischer sehe, diese sind nach meiner Erfahrung jedoch die Ausnahme.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Ob Homeoffice oder Büro kann man frei wählen. Die notwendige Ausstattung wird bereitgestellt, vom Laptop und mehreren Monitoren bis hinzum höhenverstellbaren Schreibtisch (auch im HO).
Unternehmenskommunikation ist aus meiner Sicht sehr transparent. Wichtige Informationen werden regelmäßig geteilt, zb. zu neuen KollegInnen und aktuellen Unternehmensthemen. Besonders positiv sind die Townhall-Meetings, in denen offen über Produktstrategie, Geschäftsentwicklung und Unternehmenszahlen gesprochen wird. Fragen und Feedback sind da ausdrücklich erwünscht.
Gleichberechtigung ist für uns im Arbeitsalltag selbstverständlich. Ich habe bisher keine Unterschiede in der Behandlung oder den Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund des Geschlechts wahrgenommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und inhaltlich spannend. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen und Fragestellungen. Dadurch bleibt die Arbeit interessant und man kann sich kontinuierlich weiterenwickeln.
Homeoffice, Vertrauensarbeitszeit, gute direkte Kollegen
Mangel an Führung, schlechte Kommunikation, schlechte Arbeitsatmosphäre, unterdurchschnittliches Gehalt,
Massive Verbesserungen / Umstrukturierungen im Management.
Fokus und Empowerment für vorhandene Kompetenzträger.
Sinkt jährlich und hat einen desaströsen Tiefpunkt erreicht. Die Führungsebene zeigt keinerlei Interesse oder Kompetenz eine konstruktive oder angenehme Arbeitsatmosphäre herzustellen und trägt durch den ausgelebten Kommunikationsstil aktiv zum derzeitigen Stand bei
Ein prime Asset der Firma ist wohl das Image der Vergangenheit. Die Entscheidungen der Gegenwart und die konstant schlechte Arbeitsatmosphäre werden dies wohl mittelfristig korrigieren
Durch das Vertrauensarbeitszeitmodell erreichbar, wenn man es denn persönlich anstrebt. Der Mangel an Arbeits- und Projektplanung und das komplette Fehlen von Führung führen jedoch zu keinerlei Überblick über Prioritäten und verleiten zu einem permanenten Eindruck von Zeitmangel
Wenn man sich persönlich kümmert und sich Budget sichern kann.
Innerhalb der Teams und Abteilungen sehr gut. Abteilungsübergreifend fehlt viel Verständnis für die Aufgaben und Erfordernisse des Gegenübers
Miserabel. Die Fachkompetenz nimmt stark und schnell ab, desto weiter man der Leiter nach oben folgt. Eine Kompensation durch Führungs- oder Sozialkompetenzen ist praktisch nicht vorhanden.
Mitarbeiter werden kurzfristig und ohne Begründung oder aus offensichtlich vergeltenden Gründen entlassen, bestehende Aussagen werden nicht eingehalten oder stillschweigend revidiert.
Town Halls von Zeit zu Zeit, bei denen die Themenwahl jedoch oftmals eher am Ziel vorbei geht als wirklich kritische Themen anzusprechen. Der Kommunikationsstil der Vortragenden ist dabei zwischen destruktiv und uninspirierend angesiedelt.
Alltagskommunikation findet eher zufällig oder ungewollt anstatt gewollt oder zielgerichtet statt. Dementsprechend sind natürlich viele Dinge für Mitarbeiter überraschend, welche einfach und klar kommuniziert werden könnten.
Diese Kombination für die "kleine und große" Kommunikation führt zu massiven Mängeln in der Informationsverteilung, mit den daraus resultierenden negativen Folgen
Gehalt ist in der Branche unterdurchschnittlich und wird sich wohl auf absehbare Zeit nicht verbessern. Gehaltsabsprachen sind vorerst vom Tisch, auch wenn schon vereinbart. Gehaltsungleichheit, oftmals zu lasten von langjährigen Mitarbeitern, wird sich wohl vorerst halten.
Die Aufgaben sind von alltäglich bis spannend angesiedelt, der Mangel an Projektierungsfähigkeit erschwert aber Planung und Umsetzung.
Alte Werte, die Greenbone besonders gemacht haben, werden zugunsten von Gewinnmaximierung gekippt und Mitarbeiter dürfen es ausbaden.
Das Management sollte ab und zu mal auf seine Angestellten hören und Probleme angehen, statt sie zu ignorieren. Es hätte vieles verhindert werden können, das jetzt zur wirklich unschönen Situation geführt hat. Fehler dürfen auch gerne mal bei der Planung gesucht werden, und nicht nur bei der Umsetzung. Insbesondere das Ändern von Plänen alle paar Monate verhindert das Fertigwerden von Projekten, und nicht nur die Leistung derer, die die Pläne praktisch umsetzen müssen.
Zunehmend stressig mit Druck von oben, Spaß bei der Arbeit gibt es schon länger nicht mehr
Freie Arbeitszeiteinteilung mit leichten Regeln (Meetings müssen natürlich passen), Homeoffice-Option und 30 Tage Urlaub ist purer Luxus
Wird aktiv gefördert und es gibt ein extra Budget
Innerhalb des Teams ein super Zusammenhalt. Zwischen den Teams eher weniger. Da versucht man Zuständigkeiten lieber auf andere abzuwälzen, statt Verantwortung zu übernehmen.
Zwar gibt es relativ flache Hierarchien und meist kann man sich auf Augenhöhe austauschen, aber zuletzt verhalten sich die Vorgesetzten eher von oben herab. Hinweise auf Fehlplanungen im Management werden ignoriert, schlagen dann hart ein und haben sehr viele Angestellte unverschuldet den Job gekostet. Fehler passieren natürlich nicht im Management und sollte aus einer der vielen Retros mal hervorgehen, dass es wohl doch so war, heißt es nur "wir wollen kein Fingerpointing machen".
Büroräume sind ok, aber durch starkes Nutzen der Homeoffice-Option eher verlassen. Man trifft Kolleg:innen eher in Zoom als persönlich.
War schon immer ein Problem, aber so schlecht wie in letzter Zeit war es noch nie. Nach außen ist immer alles ganz toll, aber wenn man einmal ein bisschen unter die Haube schaut oder einfach mal bis zum nächsten großen Knall wartet, dann sieht man doch, dass hier einiges verbessert gehört.
unterdurchschnittlich
Hervorragendes Onboarding, freundschaftliche Atmosphäre, gutes Gehalt, Work-Life-Balance ein großer Pluspunkt, man arbeitet einfach gern hier.
Nichts wirklich schlecht. Es gibt keinen konkreten Grund zum Meckern.
An der Kommunikation zwischen den Teams könnte noch mehr gearbeitet werden, aber das ist Meckern auf hohem Niveau, kenne ich von anderen Arbeitgebern viel schlechter.
Freundschaftlich und menschlich, trotz Remote fühlt man sich seinem Team immer verbunden
Probleme gibt es natürlich in jeder Firma, aber ich glaube, die Mitarbeiter sind schon überzeugt von ihrer Firma und fühlen sich sehr verbunden. Sehr gutes Image nach außen hin.
Vertrauensarbeitszeit, sehr flexibel. Natürlich sollte man das entgegengebrachte Vertrauen nicht ausnutzen, das beruht hier auf Gegenseitigkeit. Man ist aber sehr flexibel, auch was private Termine während des Tages angeht.
Weiterbildungsangebote, interne Aufstiegschancen, passt alles. Sogar Englisch Kurse werden angeboten.
gutes Gehalt für meine Position, an mehr Sozialleistungen könnte noch gearbeitet werden. Der Lohn kommt immer überpünktlich und es gibt jährliche Gehaltsverhandlungen/Anpassungen
Es wird viel darauf geachtet, möglichst ressourcenschonend zu arbeiten
Sorgfältig zusammengestellte Teams, bei denen auch viel darauf geachtet wird, ob es menschlich passt. Dadurch immer eine enge Zusammenarbeit auf Augenhöhe
keine Unterschiede, die Erfahrung älterer Mitarbeiter wird hier sehr geschätzt
Hier kann ich nur für mein Team sprechen, in dem der Lead sehr auf das Team achtet und immer im Austausch ist. Generell gute Kommunikation auch zum C-Level
Komplett Remote, daher kann man sich das Arbeitsumfeld selbst gestalten. Arbeitsmaterialien werden gestellt, auf Wunsch auch Schreibtisch und Stühle.
Sehr offene Kommunikation in allen Bereichen
Darauf wird sehr geachtet, auch was das Einstellen älterer Mitarbeiter angeht. Es gibt hier keine Diskriminierung
Wer Verkauf mag, dem wird hier sicher nicht langweilig
Ein paar coole Leute im C-Level, geiles Produkt, Company Culture, hochkompetente Tech-Teams, einige tolle Hiring Manager im Product/Finance/Data/Marketing
Einzelne Personen als Leads, die zu viel Macht haben, ohne im Geringsten dafür geeignet zu sein. Kommunikation und Ownership verbessern, es wird bei Problemen zu oft weggeschaut
Beim nächsten Mal genau schauen, wen man als Lead holt und diese Person vor allem auf Culture Fit prüfen. Und: bevor man sich von einer Person trennt, auch mal mit dieser Person sprechen und die andere Seite der Geschichte hören.
Grundsätzlich gut, aber aktuell Micromanagement pur
Gut bis sehr gut
Top, flexible Arbeitszeiten
Liebenswerte Kollegen - allerdings wäre mehr Ownership und Gegenwehr bei Themen wichtig
Top, selten so gut gesehen
Auf C-Level okay bis gut. Im Recruiting pure Inkompetenz, gepaart mit Unprofessionalität. Null Recruiting-Strategie (dieses Wort ist seitens Leadership nicht einmal gefallen), keine gemeinsame Mission/Vision, keine Roadmap, kein Plan, nichts. Stattdessen wird man als erfahrener Spezialist wie ein blutiger Anfänger behandelt (your daily dose of micro management) inklusive nett verpacktem Befehlston und bei absoluten Banalitäten gleich beim C-Level gemeldet.
Einen Namen falsch schreiben in Meetingnotizen, einen optionalen Termin wegen einer wichtigen arbeitsbezogegen Sache versäumt, zu viele E-Mail-Templates erstellt etc. - die Abrechnung kommt sofort, mit Screenshots und Kommentaren, wie unfähig man ist. Es wird nicht auf Augenhöhe duskutiert, keine Argumente abgewogen - der Lead entscheidet am Ende, und bei Gegenwehr kommt es "in die Akte". Wenn Tickets bei anderen Teams nachvollziehbarerweise wegen Krankheit/Urlaub/Kapas zu lange dauern, dann wird man "gebeten", diese auch über C-Level zu eskalieren - so stellt man sich Zusammenhalt und Miteinander vor!
Data Tracking ohne Sinn und Verstand - was bringen uns Zahlen, wenn wir keinen Vergleich und keine Benchmarks haben?
Okay, oftmals wegen Compliance aber sehr limitiert, zB beim Tooling
Kein Sparring, sondern To-Do-Listen und 24/7 auf die Finger schauen
Unter dem Branchen-Durchschnitt, aber da tut sich was
Sehr gut, alle kriegen ihre Chance
Mal so, mal so
Die Führungskultur war aus meiner Sicht sehr verbesserungswürdig. Es wurde viel gefordert, oft mit kurzfristiger Erwartungshaltung, während Wertschätzung, Empathie und Unterstützung deutlich zu kurz kamen. Überstunden wurden als selbstverständlich betrachtet.
Besonders negativ fiel der Umgangston in einigen Meetings auf.
Dieser war zum Teil nicht angemessen für ein professionelles Arbeitsumfeld. Eine entsprechende Schulung für Führungsverantwortung wäre hier dringend empfehlenswert.
- Führungskräfte gezielt auf ihre Rolle vorbereiten – insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Empathie und Mitarbeiterführung.
- Transparente und einheitliche Feedbackprozesse etablieren.
- Arbeitsbelastung realistisch einschätzen und fair verteilen.
- Wertschätzung für Mehrarbeit zeigen und offene Kommunikation über Überlastung als Führungskraft seitens des Mitarbeiters ernst nehmen .
Das Team war menschlich und kollegial –und ich habe viele meiner Kolleginnen und Kollegen sehr geschätzt.
Gleichzeitig wurde von anderen das oft betonte familiäre Umfeld in Teilen als Vorwand für unprofessionelles Verhalten genutzt. Kritik wurde häufig persönlich genommen. Die Grenzen waren nicht immer klar.
Das hat unter anderem auch zu Spannungen geführt.
Die Remote-Arbeit bietet grundsätzlich viel Flexibilität, was ein Pluspunkt ist. Allerdings war die Arbeitsbelastung sehr hoch, und es gab wenig Verständnis für Überarbeitung oder individuelle Kapazitäten.
Der Zusammenhalt im Team war ein klarer Pluspunkt. Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen und Koleginnen war offen, hilfsbereit und unterstützend.
Meine direkte Führungskraft zeigte wenig Empathie, war oft nur schwer erreichbar.
Und es herrschte häufig ein unangemessener und ungeduldiger Ton – vor allem in Meetings. Aufgaben wurden kurzfristig und mit Druck verteilt, ohne Rücksicht auf realistische Umsetzbarkeit.
Die Kritik war nicht wirklich konstruktiv.
Der Feedbackprozess war in einigen Teilen intransparent und nicht wirklich einheitlich gestaltet.
Das Führungsverhalten sollte dringend reflektiert und professionell weiterentwickelt werden. Vor allem sollte auf die Empathiefähigkeit geschaut werden.
Remote-Arbeit war möglich, was ich sehr geschätzt habe. Die technische Ausstattung war auch gut!
Allerdings fehlte es an Priorisierung und Führung, was das Arbeiten im Homeoffice teils erschwert hat.
Die interne Kommunikation war oft unstrukturiert. Viele Informationen wurden kurzfristig oder gar nicht weitergegeben. Die Kommunikation der Führungskraft war zudem häufig unklar, oftmals auch von Druck geprägt und nicht teamorientiert.
My personal opinion: HR really tries to improve the situation, a lot of flexibility and accommodation in terms of contractual topics and working times, many friendly and open-minded colleagues, interesting, challenging and very relevant topics, open source approach (at least sometimes).
My personal opinion:
There are 2 main topics that overshadow all the good that is there, and I'm just realising this now that I'm in a situation where these issues not longer exist:
1) Too many employees do not have the right skills and characteristics (sometimes technical, sometimes social, sometimes both) for their position, and do not manage to acquire them. I found myself in this situation as well. I never had that before or since. Unluckily this spreads from team members (Dev, DevOps, Testing, ...) via team leads and C-Level to managing directors.
This does not apply to all colleagues, there are very capable and friendly colleagues there as well, with whom I really enjoyed to work! Just too many of the others ....
2) Too much toxicity: There is blaming / finger-pointing, silo-thinking and a psychologically unsafe environment (sometimes even hostile). Open, honest and friendly communication as well as cooperative problem solving is unluckily not the default. People talkt behind other peoples backs instead of addressing problems directly and trying to solve them, some people are seriously impolite (bordering on harassment), people refuse to talk to others to discuss obviously present problems, people prefer escalation to cooperation, people feel unsafe and start finger-pointing in defence - a vicious circle. Firing very capable colleagues that do not match managements indirect communication style (just guessing the reason) without prior feedback also does not help.
This mostly not true within the teams, but as soon as it comes to inter-team, inter-department and c-level collaboration I witnessed that a lot. Again this does not at all apply all the time and for all people involved, but one bad apple spoils the whole bunch - and there's more than one.
All in all this situation made me leave, and I am very happy to have done so. I feel much better again at my new workplace.
I know that there are colleagues who are happy to work at Greenbone and who are less affected by the problems described (or do not see them that way). But sill I can't recommend it to anyone in good conscience ...
Prioritise continuous learning, work on the culture, get rid of the bad apples ...
within the teams usually very good, outside too often poor
within the teams usually very good, outside too often poor
within the teams usually very good, outside too often poor
Townhalls give good overview on how the company is progressing
As so many work remotely it would be nice to have more company events. Can be voluntary too
Some of the tools (especially email) are inconvenient to work with
Remote-Arbeit, Branding
Leider musste ich meine Bewertung anpassen, da es anwaltlich geflagt wurde.
Wie schon erwähnt Bezahlung war unterdurchschnittlich, hinzu gibt es zu wenig Neutralität, da Führungspositionen durch Verwandte des CEO und der Gründer besetzt sind. Führt zu einem nach meinem Geschmack zu starken Machtgefälle, dem man ausgeliefert sein kann.
Eventuell sollte das Wohlbefinden der Arbeitnehmer mehr in den Vordergrund gestellt werden, so das Leute nicht ausbrennen oder durch's "Raster" sozusagen fallen.
War ok aber nichts berauschendes, ist alles recht oberflächlich gehalten.
Der Brandaufbau ist gut und hat mir auch gefallen
Naja
Ich musste meine Bewertung hier anpassen schon einmal vorne weg und durfte gewisse Wörter nicht in den Mund nehmen.
Einige der Schlüsselpositionen sind durch Verwandte der Gründer/CEO besetzt, was zu einem, natürlich meiner subjektiven Meinung nach, zu einem Hierarchiegefälle führt, wo man leider schlussendlich immer den Kürzeren ziehen wird. Langfristig gesehen.
Remote war gut
mMn wird nicht ehrlich kommuniziert und wenn man gewisse Anzeichen nicht erkennt, werden die Mitarbeiter gerne Passiv-Aggressiv
Eher unterdurchschnittlich, besonders bei dem Arbeitspensum
So verdient kununu Geld.