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52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 73%
Score-Details

52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mitarbeiter, Gesundheit und Potential

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mit Nachdruck ist auch selbstständiges Arbeiten möglich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gesundheit der Mitarbeiter sollte oberste Priorität haben.

Viele Vorgesetzte leben hier überwiegend in einer Meetingblase, sehr schade.

Verbesserungsvorschläge

Vorgesetzte sollte Vorschläge aus der
Belegschaft nicht nur anhören sondern auch verstehen, ernst nehmen und auch mal umsetzen.
Nur gemeinsam ist der Erfolg garantiert.
Jeder Mitarbeitende ist hier als Fachkraft tätig und auch so zu Wert zu schätzen und behandeln.

Es befindet sich hier ungenutzes Potential.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein Unternehmen mit Potenzial, das sich selbst im Weg steht.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bei aller Kritik gibt es viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, vor allem in der Produktion und im direkten Umfeld. Dort sitzen viel Fachwissen, Pragmatismus, Humor und echte Loyalität. Viele Menschen versuchen trotz schwieriger Rahmenbedingungen, das Beste aus der Situation zu machen.

Der Zusammenhalt in der Schicht war für mich oft stark und einer der Gründe, warum ich länger blieb, als am Anfang gedacht. Man hilft sich, fängt Frust ab, löst Probleme, bevor sie oben überhaupt sichtbar werden, und sorgt dafür, dass aus Plänen, Folien und Vorgaben am Ende trotzdem etwas Handfestes entsteht.

Ich mochte den Laden wirklich. Ich bin meistens gerne zur Arbeit gefahren und habe Energie, Loyalität und Herzblut investiert. Genau deshalb ist die Enttäuschung über die Entwicklung so groß.

Ich nehme auch persönlich viel mit. Ich habe selbst nicht immer alles richtig gemacht, habe auch daneben gelegen und wegen mancher Dinge schlecht geschlafen. Aber ich habe daraus gelernt. Auch von einer Person, die ich sehr kritisch sehe, konnte ich etwas mitnehmen. Dafür sage ich trotz aller Kritik: Ehrlich Danke.

Einige Menschen dort werden mir wirklich fehlen. Viele andere nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner Sicht ist das Unternehmen vor allem größer geworden, aber nicht besser. Viele Entscheidungen wirken, als würden sie weit weg von der operativen Realität getroffen. Produktion erscheint oft nur noch als Kennzahl, Bericht oder Präsentation – nicht als tägliche Arbeit mit Menschen, Maschinen, Prozessen, Kundenanforderungen und Konsequenzen.
Das Management ist zahlenmäßig groß, aber häufig fachlich und räumlich weit von der Frontlinie entfernt. Bildlich gesprochen sitzt die obere Führung hoch zu Ross und sieht das Schlachtfeld nicht selbst, sondern verlässt sich auf Melder. Was gemeldet wird, scheint zu existieren – und wird nicht ausreichend geprüft. Auf den Folien wird dann manche Schlacht gewonnen, während sich die Menschen an der Front fragen, wann haut da endlich mal einer auf den Tisch.
Hinzu kommt eine immer stärkere Verenglischung des Alltags. Aus Problemen werden „Issues“, aus Abstimmungen „Alignments“, aus Mitarbeitenden „Resources“. Natürlich ist ein internationales Umfeld normal und Englisch an vielen Stellen sinnvoll. Aber wenn Sprache nicht mehr verbindet, sondern Abstand erzeugt, wird sie zum Symptom. Für mich entstand oft der Eindruck: Wer so spricht, wirkt näher am „Big Picture“ als an den Menschen, die es am Ende umsetzen müssen.
Auch die Distanz zu den Inhabern aus Japan, ist aus meiner Sicht ein Problem. Unterschiedliche Unternehmenskulturen könnten eine Chance sein, aber bei uns wirkte es häufig eher wie räumliche, kulturelle und fachliche Entfernung. Besuche hatten teilweise etwas sehr Durchchoreografiertes: viel Protokoll, viel Außenwirkung, viel korrektes Auftreten. Echte Nähe zur Produktion und ehrlicher Austausch blieben dabei zu oft Nebensache.
In der Produktionsleitung gab es starke Motivation, aber aus meiner Sicht nicht immer die notwendige Nähe zum Produkt und zu den Menschen. Motivation ersetzt auf Dauer keine Präsenz an der Linie, kein belastbares Fachwissen und keine echte Führung.
In Forschung und Entwicklung wirkte lange vieles nach außen stabiler, als es im Ergebnis tatsächlich war. Spätestens als selbst die Geschäftsführung deutliche Worte zur Ausbeute beim Produktfortschritt gefunden hat, wurde sichtbar, dass dort wenig läuft. In vielen Bereichen hat Asien uns längst überholt.
Auch Marketing and Sales bleiben für große Teile der Belegschaft schwer greifbar. Werbetechnisch findet das Unternehmen nach meinem Eindruck nicht statt. Auch bei Kundengewinnung, Kalt- und Warmakquise bleibt für viele unklar, was tatsächlich passiert und welche Ergebnisse daraus entstehen.
Bei Betriebsversammlungen wurde häufig viel geredet und wenig gesagt. Natürlich kann nicht alles offen kommuniziert werden, das versteht man. Aber die Mitarbeiter spüren das. Sie merken, ob jemand echte Antworten, oder nur Phrasen, Zuversicht und ein Lächeln liefert. In schwierigen Zeiten braucht es eben mehr, als Bühne und Rhetorik.
Besonders bitter finde ich, wenn Arbeiten, Ziele und Aufgaben, die noch vor einem Jahr in gemeinsamen Meetings beschlossen wurden und sogar zu einem sehr guten Auditergebnis in der Produktion beigetragen haben, heute plötzlich als überflüssig, schlecht ausgeführt oder falsch dargestellt werden. Das wirkt wie ein schlechter Nachruf auf Menschen, die nicht mehr da sind, und wie der Versuch, sich im Nachhinein selbst besser darzustellen. Noch schwieriger wird es, wenn diese Meinung auch von Personen vertreten wird, die die Produktionsräume kaum aus eigener Nähe kennen. Da passt leider der alte Satz: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“
In guten Zeiten kann man Missmanagement durch gute Verkaufs- und Produktionszahlen kaschieren. Wenn der Druck steigt, zeigt sich, wie tragfähig die Fundamente wirklich sind. Es mussten Menschen gehen – High Performer und andere. Die Zurückgebliebenen werden vieles ausbaden müssen, und die Realität wird für alle schonungsloser werden.
Was mir fehlt, ist echte Verantwortungsübernahme. Fehler offen einzugestehen, wäre kein Zeichen von Schwäche, sondern von Größe. Stattdessen wirkt es oft so, als würde Verantwortung nach unten oder auf nicht mehr anwesende Personen verschoben, während die eigentlichen Entscheider weich landen.
Diese Bewertung ist keine persönliche Abrechnung. Kritik bedeutet für mich, Dinge ehrlich zu benennen, damit man darüber nachdenken kann. Ich hoffe, dass sich der eine, oder andere an manchen Stellen kurz ertappt fühlt, vielleicht schmunzelt und sich fragt, ob da ein Körnchen Wahrheit drinsteckt.
Ich habe dieses Unternehmen wirklich gemocht und wäre froh, hier in ein paar Jahren eine deutlich positivere Bewertung hinterlassen zu können. Trotz allem wünsche ich allen ehemaligen und verbliebenen Mitarbeitern nur das Beste, Gesundheit und alles Glück. Das ist vom ganzem Herzen ehrlich gemeint.

Herzlichst, eine ehemalige Figur.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Show, weniger Phrasen, weniger nachträgliches Umschreiben von Geschichte. Mehr echte Nähe zur Produktion, mehr Präsenz der Führungskräfte an der Linie und mehr ehrliche Selbstreflexion auf allen Ebenen.

Entscheidungen sollten nicht nur anhand von Folien, Kennzahlen und Berichten getroffen werden, sondern von Menschen, die die operative Realität kennen.

Fehler sollten offen benannt werden, statt Verantwortung im Nachhinein nach unten oder auf nicht mehr anwesende Personen zu verschieben. Gerade wenn frühere Arbeiten, Ziele und Maßnahmen gemeinsam beschlossen wurden und nachweislich zu guten Ergebnissen beigetragen haben, sollten sie später nicht plötzlich als überflüssig oder falsch dargestellt werden. Das zerstört Vertrauen.

Mehr Selbstreflexion wäre aus meiner Sicht der wichtigste Verbesserungsvorschlag. Nicht als Modewort in Präsentationen, sondern ehrlich gelebt. Fehler einzugestehen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Größe.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe den Laden lange wirklich gemocht und bin meistens gerne zur Arbeit gefahren. Genau deshalb ist die aktuelle Enttäuschung so groß. Aus meiner Sicht hat sich die Atmosphäre durch Unsicherheit, fehlende klare Kommunikation und eine zunehmende Distanz zwischen Führung und Belegschaft stark verändert.

Image

Nach außen findet das Unternehmen aus meiner Sicht nicht statt. Marketing and Sales bleiben für große Teile der Belegschaft schwer greifbar. Es gab kleine Gesten wie Werbeartikel, Kalender oder andere Aufmerksamkeiten. Gefühlt aber nur das, was übrig blieb.

Work-Life-Balance

Für mich war weniger die klassische Work-Life-Balance das Hauptproblem, sondern die gedankliche Belastung durch Entscheidungen, Entwicklungen und fehlende Unterstützung. Wenn einem der Laden nicht egal ist, nimmt man manche Dinge mit nach Hause. Ich habe wegen bestimmter Situationen auch schlecht geschlafen.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklung war möglich, aber oft musste man sich Unterstützung selbst holen. Ich habe viel gelernt und auch von Menschen profitiert, die ich heute kritisch sehe. Trotzdem fehlte mir an manchen Stellen eine klare, aktive Förderung und echte Begleitung.

Gehalt/Benefits

Das war für mich nicht der zentrale Kritikpunkt. Viel schwerer wiegt aus meiner Sicht die fehlende Wertschätzung im Alltag, gerade gegenüber den Menschen, die den Betrieb tatsächlich am Laufen halten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Aus meiner Sicht wäre schon viel gewonnen, wenn das soziale Bewusstsein nach innen stärker gelebt würde: mehr ehrliche Kommunikation, mehr Wertschätzung und mehr Verantwortung für die Folgen von Entscheidungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im direkten Umfeld und in der Produktion war für mich einer der stärksten Punkte. Viele Kolleginnen und Kollegen haben mit Fachwissen, Humor und Pragmatismus Dinge aufgefangen, bevor sie oben überhaupt sichtbar wurden. Einige Menschen dort werden mir wirklich fehlen. Viele nicht...

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht wurden Erfahrung und langjähriges Wissen nicht immer so genutzt, wie es sinnvoll gewesen wäre. Gerade in der Produktion gab es viel praktisches Know-how, das stärker gehört und ernst genommen werden müsste.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht ist die Distanz vieler Führungskräfte zur Produktion zu groß geworden. Entscheidungen wirken häufig so, als würden sie aus Berichten, Kennzahlen und Präsentationen heraus getroffen, nicht aus echter Nähe zur operativen Realität. Führung braucht Präsenz, Fachwissen, Kritikfähigkeit und ehrliches Lob – nicht nur Titel und Bühne.

Arbeitsbedingungen

Es wurde vieles möglich gemacht, aber oft mit begrenzten Mitteln und viel Improvisation. Gerade wenn Mittel knapp sind, braucht es klare Prioritäten, realistische Planung und echte Unterstützung. Stattdessen wirkte es häufig so, als solle vieles irgendwie nebenbei funktionieren.

Kommunikation

Bei Betriebsversammlungen wurde häufig viel geredet und wenig gesagt. Natürlich kann nicht alles offen kommuniziert werden, aber die Mitarbeitenden merken sehr genau, ob echte Antworten kommen oder nur Phrasen. Dazu kommt eine zunehmende Verenglischung mit Begriffen wie „Issues“, „Alignment“ oder „Resources“, die eher Entfremdung erzeugt als Klarheit.

Gleichberechtigung

Dazu kann ich keine abschließende Bewertung abgeben. Mein Hauptthema liegt weniger bei Gleichberechtigung, sondern bei Führung, Kommunikation, Verantwortung und Nähe zur Produktion.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es durchaus. Problematisch war eher, dass vieles nebenbei „mitgewuppt“ werden sollte. Nach dem Motto: „Das ist deine Aufgabe – und mach nebenbei noch das Projekt XY.“ Das Ergebnis solcher Konstruktionen kann man sich oft schon vorher ausmalen.

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Manche haben drei Buchstaben Vorsprung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teamleiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf die PO. Bei den Schichtführern entstand für mich deutlich der Eindruck von Vetternwirtschaft. Fachliche oder menschliche Eignung spielte dabei teilweise eine untergeordnete Rolle, wichtiger schien die Zugehörigkeit zum richtigen Netzwerk.

Verbesserungsvorschläge

Wenn bereits die damalige Produktionsleitung das Unternehmen verlassen wollte und ein erheblicher Teil der Belegschaft dies positiv aufgenommen hat, wirkt eine spätere Rückkehr in eine Direktionsfunktion schwer nachvollziehbar.

Auch einzelne Beförderungen erschienen fachlich wie menschlich unpassend. Der Eindruck von Vetternwirtschaft drängte sich auf, da weniger die tatsächliche Eignung entscheidend schien als die Zugehörigkeit zum richtigen Umfeld. .

Arbeitsatmosphäre

In der Produktion lässt sich aus meiner Sicht eine deutliche Zweiteilung feststellen.
Zum einen gibt es Mitarbeitende, die aus einem bestimmten früheren Unternehmensumfeld stammen und offensichtlich besonderen Rückhalt genießen. Zum anderen jene, die schlicht ihre Arbeit machen wollen, jedoch deutlich stärker unter Druck stehen.

Auffällig ist, dass bei der erstgenannten Gruppe Konsequenzen oder Kritik kaum wahrnehmbar sind, während andere Mitarbeitende deutlich stärker kontrolliert und belastet werden. Dies scheint insbesondere seit dem Wechsel in der Leitung der Fall zu sein, da die aktuelle Direktion zuvor selbst aus der Produktion stammt und personell eng mit diesem Umfeld verbunden ist.

Bereits bei Einstellungen und internen Weiterentwicklungen entsteht der Eindruck, dass Personen aus diesem Kreis bevorzugt berücksichtigt oder gezielt in bessere Positionen gebracht werden. Diese Form der internen Bevorzugung wirkt sich spürbar auf Motivation, Fairnessempfinden und Arbeitsklima aus.

Image

Dazu kann ich keine konkrete Aussage treffen.

Work-Life-Balance

Das fand ich gut.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, setzt jedoch voraus, dass man keine kritischen Stimmen äußert, Anweisungen widerspruchslos umsetzt und darauf achtet, nicht in Ungnade zu fallen.

Gehalt/Benefits

Für die auszuführende Arbeit war es in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In der PO habe ich kaum Sozialbewusstsein erlebt, während dieses in anderen Abteilungen deutlich stärker vorhanden war.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang hängt stark davon ab, welchem „Lager“ man zugeordnet wird. In einzelnen Fällen entsteht sogar der Eindruck, dass Führungskräfte gemeinsam mit Mitarbeitenden abwertend über andere sprechen.

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt hängt vieles von den jeweiligen Umständen ab, im Großen und Ganzen habe ich die Zeit dort jedoch als gut erlebt

Vorgesetztenverhalten

Die beiden Teamleiter, mit denen ich gearbeitet habe, habe ich persönlich als kompetent und unterstützend erlebt. Andere Führungskräfte wirkten hingegen eher darauf bedacht, selbst nicht in Ungnade zu fallen, anstatt ihre Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen.

Arbeitsbedingungen

Positiv war auch das Arbeiten im Reinraum, das insbesondere in den Sommermonaten als sehr angenehm empfunden wurde.

Kommunikation

Nach außen wird Kommunikation als zentraler Wert betont. In der Praxis erhalten Mitarbeitende aus der Führungsebene jedoch oft nur die Informationen, die für das Nötigste ausreichen.

Gleichberechtigung

Wer die gleiche Meinung wie die Direktion vertritt, erfährt Unterstützung. Abweichende Sichtweisen werden hingegen kaum toleriert, was den Umgang für andere deutlich erschwert.

Interessante Aufgaben

Es gab schon interessante Themen.

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Massenentlassung mit und ohne TG

2,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was die Firma Herstellt, die visionen die sie seid begin an hatten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie in der Politik, Vetternwirtschaft
Es werden sachen versprochen die man nicht einhält
Und die Leistung die erbracht wird nicht wirklich gewürtigt wird.
In dieser Firma die eigendlich zukumpft eurentiert denken sollte
Stakniert alles, (Entwicklung der MA und Protukte)
das schlimmst in meinen Augen, in all diesen jahren der Firma haben sie es nicht mal geschaft ein Standartprodukt rauszubringen.

Verbesserungsvorschläge

Toray sollte einen Führungswechsel bei Greenerity durchführen
Und die HR-Abteilung muss unbedingt wechseln im Moment verwaltet es eine unfähige Sekretärin, der glasiger
daran merkt man wie wichtig der Firma die MA sind.

Arbeitsatmosphäre

Deine Leistung wird eher nicht gewürdigt

Work-Life-Balance

ja, das stimmt soweit

Karriere/Weiterbildung

Sehr schlecht,
es ist nur ein weiterkommen möglich wenn die Firma es will (Vetternwirtschaft ) und dann versucht man für das selbe Geld die doppelte Arbeit zu bekommen.

Gehalt/Benefits

sehr schlecht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

auch ok.

Kollegenzusammenhalt

Wie immer im Leben, manche ist das wichtig anderen wieder nicht

Umgang mit älteren Kollegen

Oje, das Thema ist aktuell schlecht, in der Firma werden gerade sehr viele
Alte MA-Endlassen die nur noch ein paar Jahre Arbeiten gehen sollten, das ist nicht gerade sozial diese werden nur sehr schwierig etwas vergleichbares bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Komplettes versagen in der Führungsebene Drumm auch mitschult am scheitern dieser guten Firma
Das Unternehmen ist eine Tochter von Toray und dieses Japanisch, in diesem Land wären die Führungsebene ausgetauscht worden,
nur in Deutschland geht sowas, das die kleinen wieder mal bestraft wären, Toray sollte sich in Grund und Boden schämen.

Arbeitsbedingungen

Sind gut.

Kommunikation

Ja findet statt aber meist ohne Erfolg

Gleichberechtigung

Naja, eher nicht

Interessante Aufgaben

Ja, klar jeden tag versuchen alle MA die aufgaben zu meistern.


Image

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Eine Firma ohne Zukunft!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Musik hören während der Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sicherheiten werden nicht eingehalten! Auch keine Pflaster vorhanden! Indirekte Akkordarbeit!
Es wird per WhatsApp kommuniziert. Telefonnummer wird in die WhatsApp Gruppe einfach hinzugefügt. Datenschutz bzw. Frage nach Erlaubnis = 0

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter schätzen, keine Positionen nur durch Sympathie oder Beziehungen geben, sondern durch Leistung

Arbeitsatmosphäre

Es wurde immer schlechter nach dem Führungswechsel.

Image

Jeder 2. sucht nach einer neuen Arbeit

Karriere/Weiterbildung

Karriere nur über Beziehungen.

Gehalt/Benefits

Chemietarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zuviel Plastik

Kollegenzusammenhalt

Damals besser. Mittlerweile nur Streitereien, lästereien und Konkurrenzkämpfe der Schichten

Kommunikation

Man bekommt kaum was mit

Interessante Aufgaben

Langweilig und Monoton


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Keine Führung und mangelnde Zuständigkeiten

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Greenerity GmbH in Hanau gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf den Vorgesetzt an. Aber eher schlecht.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auch hier sehr stark auf das Team an.

Vorgesetztenverhalten

„Teamleiter“ kommen Ihrer Arbeit ein Team zu leiten nicht nach.

Arbeitsbedingungen

Die Einhaltung von Richtlinien ist mangelhaft

Kommunikation

Katastrophe

Gleichberechtigung

In der Führungsebene herrscht Vetternwirtschaft. Dort wird sich gegenseitig gedeckt


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Definitiv nicht schlecht, aber auch nicht so gut wie hier einige andere Bewertungen suggerieren.

3,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Greenerity GmbH in Hanau gearbeitet.

Image

Kennt man eher nicht

Kollegenzusammenhalt

Kollegen waren super

Gehalt/Benefits

Theoretisch gut bis sehr gut, aber praktisch versuchen Sie Stufen nach unten zu drücken. HR ist einfach...


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Zeit aber wird leider eine Bruchlandung geben

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Aufpassen das jetzt nicht gute Leute abhauen
Die merken sich sowas und kriegen viel mit.
An Vereinbarungen halten!!! Und nicht lügen!!‘

Arbeitsatmosphäre

Im Team eine gute Zusammenarbeit aber mit den anderen Abteilungen nicht immer gut

Work-Life-Balance

Gut und das wird teilweise sehr ausgenutzt

Gehalt/Benefits

Bezahlung ist nach Tarif aber man wird massiv gedrückt und teilweise grenzwertig am unteren Limit

Kollegenzusammenhalt

Im Team eine gute Zusammenarbeit aber mit den anderen Abteilungen nicht immer gut

Vorgesetztenverhalten

Schlecht. Versprechungen werden nicht eingehalten. Im Ausreden sind sie gutgeschult. Nur sie sollten sie abstimmen bevor sie was behaupten

Kommunikation

Sehr schlecht. Der Flurfunk weiß es bereits im Vorfeld. Zb keine Erfolgsbeteilung und kommende Kurzarbeit

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind interessant nur die Geduld des
Mutterkonzern fehlt und Entlassungen drohen


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ein klasse Unternehmen mit Zukunft!

4,9
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Greenerity GmbH in Hanau gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich habe mich in meiner aktiven Zeit bei Greenerity sehr wohl gefühlt und kann nichts Nachteiliges berichten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gute Absichten mit fehlender Struktur

2,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Greenerity GmbH in Alzenau in Unterfranken gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

+
-Offen für neues
-flache Hierarchien

-
- fehlende Struktur
- mangelnde Transparenz in den Zuständigkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 52 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Greenerity durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Forschung/Entwicklung (3,6 Punkte). 22% der Bewertenden würden Greenerity als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 52 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 52 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Greenerity als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.