50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleiter
Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf die PO. Bei den Schichtführern entstand für mich deutlich der Eindruck von Vetternwirtschaft. Fachliche oder menschliche Eignung spielte dabei teilweise eine untergeordnete Rolle, wichtiger schien die Zugehörigkeit zum richtigen Netzwerk.
Wenn bereits die damalige Produktionsleitung das Unternehmen verlassen wollte und ein erheblicher Teil der Belegschaft dies positiv aufgenommen hat, wirkt eine spätere Rückkehr in eine Direktionsfunktion schwer nachvollziehbar.
Auch einzelne Beförderungen erschienen fachlich wie menschlich unpassend. Der Eindruck von Vetternwirtschaft drängte sich auf, da weniger die tatsächliche Eignung entscheidend schien als die Zugehörigkeit zum richtigen Umfeld. .
In der Produktion lässt sich aus meiner Sicht eine deutliche Zweiteilung feststellen.
Zum einen gibt es Mitarbeitende, die aus einem bestimmten früheren Unternehmensumfeld stammen und offensichtlich besonderen Rückhalt genießen. Zum anderen jene, die schlicht ihre Arbeit machen wollen, jedoch deutlich stärker unter Druck stehen.
Auffällig ist, dass bei der erstgenannten Gruppe Konsequenzen oder Kritik kaum wahrnehmbar sind, während andere Mitarbeitende deutlich stärker kontrolliert und belastet werden. Dies scheint insbesondere seit dem Wechsel in der Leitung der Fall zu sein, da die aktuelle Direktion zuvor selbst aus der Produktion stammt und personell eng mit diesem Umfeld verbunden ist.
Bereits bei Einstellungen und internen Weiterentwicklungen entsteht der Eindruck, dass Personen aus diesem Kreis bevorzugt berücksichtigt oder gezielt in bessere Positionen gebracht werden. Diese Form der internen Bevorzugung wirkt sich spürbar auf Motivation, Fairnessempfinden und Arbeitsklima aus.
Dazu kann ich keine konkrete Aussage treffen.
Das fand ich gut.
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, setzt jedoch voraus, dass man keine kritischen Stimmen äußert, Anweisungen widerspruchslos umsetzt und darauf achtet, nicht in Ungnade zu fallen.
Für die auszuführende Arbeit war es in Ordnung.
In der PO habe ich kaum Sozialbewusstsein erlebt, während dieses in anderen Abteilungen deutlich stärker vorhanden war.
Der Umgang hängt stark davon ab, welchem „Lager“ man zugeordnet wird. In einzelnen Fällen entsteht sogar der Eindruck, dass Führungskräfte gemeinsam mit Mitarbeitenden abwertend über andere sprechen.
Insgesamt hängt vieles von den jeweiligen Umständen ab, im Großen und Ganzen habe ich die Zeit dort jedoch als gut erlebt
Die beiden Teamleiter, mit denen ich gearbeitet habe, habe ich persönlich als kompetent und unterstützend erlebt. Andere Führungskräfte wirkten hingegen eher darauf bedacht, selbst nicht in Ungnade zu fallen, anstatt ihre Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen.
Positiv war auch das Arbeiten im Reinraum, das insbesondere in den Sommermonaten als sehr angenehm empfunden wurde.
Nach außen wird Kommunikation als zentraler Wert betont. In der Praxis erhalten Mitarbeitende aus der Führungsebene jedoch oft nur die Informationen, die für das Nötigste ausreichen.
Wer die gleiche Meinung wie die Direktion vertritt, erfährt Unterstützung. Abweichende Sichtweisen werden hingegen kaum toleriert, was den Umgang für andere deutlich erschwert.
Es gab schon interessante Themen.
Was die Firma Herstellt, die visionen die sie seid begin an hatten.
Wie in der Politik, Vetternwirtschaft
Es werden sachen versprochen die man nicht einhält
Und die Leistung die erbracht wird nicht wirklich gewürtigt wird.
In dieser Firma die eigendlich zukumpft eurentiert denken sollte
Stakniert alles, (Entwicklung der MA und Protukte)
das schlimmst in meinen Augen, in all diesen jahren der Firma haben sie es nicht mal geschaft ein Standartprodukt rauszubringen.
Toray sollte einen Führungswechsel bei Greenerity durchführen
Und die HR-Abteilung muss unbedingt wechseln im Moment verwaltet es eine unfähige Sekretärin, der glasiger
daran merkt man wie wichtig der Firma die MA sind.
Deine Leistung wird eher nicht gewürdigt
ja, das stimmt soweit
Sehr schlecht,
es ist nur ein weiterkommen möglich wenn die Firma es will (Vetternwirtschaft ) und dann versucht man für das selbe Geld die doppelte Arbeit zu bekommen.
sehr schlecht
auch ok.
Wie immer im Leben, manche ist das wichtig anderen wieder nicht
Oje, das Thema ist aktuell schlecht, in der Firma werden gerade sehr viele
Alte MA-Endlassen die nur noch ein paar Jahre Arbeiten gehen sollten, das ist nicht gerade sozial diese werden nur sehr schwierig etwas vergleichbares bekommen.
Komplettes versagen in der Führungsebene Drumm auch mitschult am scheitern dieser guten Firma
Das Unternehmen ist eine Tochter von Toray und dieses Japanisch, in diesem Land wären die Führungsebene ausgetauscht worden,
nur in Deutschland geht sowas, das die kleinen wieder mal bestraft wären, Toray sollte sich in Grund und Boden schämen.
Sind gut.
Ja findet statt aber meist ohne Erfolg
Naja, eher nicht
Ja, klar jeden tag versuchen alle MA die aufgaben zu meistern.
Musik hören während der Arbeit
Sicherheiten werden nicht eingehalten! Auch keine Pflaster vorhanden! Indirekte Akkordarbeit!
Es wird per WhatsApp kommuniziert. Telefonnummer wird in die WhatsApp Gruppe einfach hinzugefügt. Datenschutz bzw. Frage nach Erlaubnis = 0
Mitarbeiter schätzen, keine Positionen nur durch Sympathie oder Beziehungen geben, sondern durch Leistung
Es wurde immer schlechter nach dem Führungswechsel.
Jeder 2. sucht nach einer neuen Arbeit
Karriere nur über Beziehungen.
Chemietarif
Zuviel Plastik
Damals besser. Mittlerweile nur Streitereien, lästereien und Konkurrenzkämpfe der Schichten
Man bekommt kaum was mit
Langweilig und Monoton
Kommt auf den Vorgesetzt an. Aber eher schlecht.
Kommt auch hier sehr stark auf das Team an.
„Teamleiter“ kommen Ihrer Arbeit ein Team zu leiten nicht nach.
Die Einhaltung von Richtlinien ist mangelhaft
Katastrophe
In der Führungsebene herrscht Vetternwirtschaft. Dort wird sich gegenseitig gedeckt
Kennt man eher nicht
Kollegen waren super
Theoretisch gut bis sehr gut, aber praktisch versuchen Sie Stufen nach unten zu drücken. HR ist einfach...
Aufpassen das jetzt nicht gute Leute abhauen
Die merken sich sowas und kriegen viel mit.
An Vereinbarungen halten!!! Und nicht lügen!!‘
Im Team eine gute Zusammenarbeit aber mit den anderen Abteilungen nicht immer gut
Gut und das wird teilweise sehr ausgenutzt
Bezahlung ist nach Tarif aber man wird massiv gedrückt und teilweise grenzwertig am unteren Limit
Im Team eine gute Zusammenarbeit aber mit den anderen Abteilungen nicht immer gut
Schlecht. Versprechungen werden nicht eingehalten. Im Ausreden sind sie gutgeschult. Nur sie sollten sie abstimmen bevor sie was behaupten
Sehr schlecht. Der Flurfunk weiß es bereits im Vorfeld. Zb keine Erfolgsbeteilung und kommende Kurzarbeit
Aufgaben sind interessant nur die Geduld des
Mutterkonzern fehlt und Entlassungen drohen
Ich habe mich in meiner aktiven Zeit bei Greenerity sehr wohl gefühlt und kann nichts Nachteiliges berichten.
die innovativen Produkte
die jammenden Kollegen
Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und haben noch nie schlechte Arbeitsbedingungen kennengelernt - viele jammern auf sehr hohen Niveau!
viele kennen die Firma gar nicht
5 Tage Woche mit Früh- und Spätschichten, selten wird getauscht oder samstags gearbeitet - Urlaub und Gleitzeittage sind immer machbar
alle Schichtleiter kommen aus den eigenen Reihen, man kann alles werden wenn man die Scheine und Abschlüsse hat
junges Team und guter Zusammenhalt - viele sind neu und können noch nicht alles so gut
entspannte und faire Führungskräfte - fühlen sich auch zuständig
Kommunikation erfolgt nicht immer, inhaltlich immer sehr gut.
Chemietarif mit 13 Gehältern und Bonus und Schichtzulagen
Aktuell wird man meistens an dem gleichen Arbeitsplatz eingeteilt. Das soll sich aber ändern, wenn alle besser qualifiziert sind und die neuen Kollegen auch alles können
+
-Offen für neues
-flache Hierarchien
-
- fehlende Struktur
- mangelnde Transparenz in den Zuständigkeiten
Flexibilität, kollegiales Verhalten, Umgang bei Problemlösungen
Außendarstellung sollte verbessert werden (u.a. Zugehörigkeit zur Toray Group)
So verdient kununu Geld.