11 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei aller Kritik gibt es viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, vor allem in der Produktion und im direkten Umfeld. Dort sitzen viel Fachwissen, Pragmatismus, Humor und echte Loyalität. Viele Menschen versuchen trotz schwieriger Rahmenbedingungen, das Beste aus der Situation zu machen.
Der Zusammenhalt in der Schicht war für mich oft stark und einer der Gründe, warum ich länger blieb, als am Anfang gedacht. Man hilft sich, fängt Frust ab, löst Probleme, bevor sie oben überhaupt sichtbar werden, und sorgt dafür, dass aus Plänen, Folien und Vorgaben am Ende trotzdem etwas Handfestes entsteht.
Ich mochte den Laden wirklich. Ich bin meistens gerne zur Arbeit gefahren und habe Energie, Loyalität und Herzblut investiert. Genau deshalb ist die Enttäuschung über die Entwicklung so groß.
Ich nehme auch persönlich viel mit. Ich habe selbst nicht immer alles richtig gemacht, habe auch daneben gelegen und wegen mancher Dinge schlecht geschlafen. Aber ich habe daraus gelernt. Auch von einer Person, die ich sehr kritisch sehe, konnte ich etwas mitnehmen. Dafür sage ich trotz aller Kritik: Ehrlich Danke.
Einige Menschen dort werden mir wirklich fehlen. Viele andere nicht.
Aus meiner Sicht ist das Unternehmen vor allem größer geworden, aber nicht besser. Viele Entscheidungen wirken, als würden sie weit weg von der operativen Realität getroffen. Produktion erscheint oft nur noch als Kennzahl, Bericht oder Präsentation – nicht als tägliche Arbeit mit Menschen, Maschinen, Prozessen, Kundenanforderungen und Konsequenzen.
Das Management ist zahlenmäßig groß, aber häufig fachlich und räumlich weit von der Frontlinie entfernt. Bildlich gesprochen sitzt die obere Führung hoch zu Ross und sieht das Schlachtfeld nicht selbst, sondern verlässt sich auf Melder. Was gemeldet wird, scheint zu existieren – und wird nicht ausreichend geprüft. Auf den Folien wird dann manche Schlacht gewonnen, während sich die Menschen an der Front fragen, wann haut da endlich mal einer auf den Tisch.
Hinzu kommt eine immer stärkere Verenglischung des Alltags. Aus Problemen werden „Issues“, aus Abstimmungen „Alignments“, aus Mitarbeitenden „Resources“. Natürlich ist ein internationales Umfeld normal und Englisch an vielen Stellen sinnvoll. Aber wenn Sprache nicht mehr verbindet, sondern Abstand erzeugt, wird sie zum Symptom. Für mich entstand oft der Eindruck: Wer so spricht, wirkt näher am „Big Picture“ als an den Menschen, die es am Ende umsetzen müssen.
Auch die Distanz zu den Inhabern aus Japan, ist aus meiner Sicht ein Problem. Unterschiedliche Unternehmenskulturen könnten eine Chance sein, aber bei uns wirkte es häufig eher wie räumliche, kulturelle und fachliche Entfernung. Besuche hatten teilweise etwas sehr Durchchoreografiertes: viel Protokoll, viel Außenwirkung, viel korrektes Auftreten. Echte Nähe zur Produktion und ehrlicher Austausch blieben dabei zu oft Nebensache.
In der Produktionsleitung gab es starke Motivation, aber aus meiner Sicht nicht immer die notwendige Nähe zum Produkt und zu den Menschen. Motivation ersetzt auf Dauer keine Präsenz an der Linie, kein belastbares Fachwissen und keine echte Führung.
In Forschung und Entwicklung wirkte lange vieles nach außen stabiler, als es im Ergebnis tatsächlich war. Spätestens als selbst die Geschäftsführung deutliche Worte zur Ausbeute beim Produktfortschritt gefunden hat, wurde sichtbar, dass dort wenig läuft. In vielen Bereichen hat Asien uns längst überholt.
Auch Marketing and Sales bleiben für große Teile der Belegschaft schwer greifbar. Werbetechnisch findet das Unternehmen nach meinem Eindruck nicht statt. Auch bei Kundengewinnung, Kalt- und Warmakquise bleibt für viele unklar, was tatsächlich passiert und welche Ergebnisse daraus entstehen.
Bei Betriebsversammlungen wurde häufig viel geredet und wenig gesagt. Natürlich kann nicht alles offen kommuniziert werden, das versteht man. Aber die Mitarbeiter spüren das. Sie merken, ob jemand echte Antworten, oder nur Phrasen, Zuversicht und ein Lächeln liefert. In schwierigen Zeiten braucht es eben mehr, als Bühne und Rhetorik.
Besonders bitter finde ich, wenn Arbeiten, Ziele und Aufgaben, die noch vor einem Jahr in gemeinsamen Meetings beschlossen wurden und sogar zu einem sehr guten Auditergebnis in der Produktion beigetragen haben, heute plötzlich als überflüssig, schlecht ausgeführt oder falsch dargestellt werden. Das wirkt wie ein schlechter Nachruf auf Menschen, die nicht mehr da sind, und wie der Versuch, sich im Nachhinein selbst besser darzustellen. Noch schwieriger wird es, wenn diese Meinung auch von Personen vertreten wird, die die Produktionsräume kaum aus eigener Nähe kennen. Da passt leider der alte Satz: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“
In guten Zeiten kann man Missmanagement durch gute Verkaufs- und Produktionszahlen kaschieren. Wenn der Druck steigt, zeigt sich, wie tragfähig die Fundamente wirklich sind. Es mussten Menschen gehen – High Performer und andere. Die Zurückgebliebenen werden vieles ausbaden müssen, und die Realität wird für alle schonungsloser werden.
Was mir fehlt, ist echte Verantwortungsübernahme. Fehler offen einzugestehen, wäre kein Zeichen von Schwäche, sondern von Größe. Stattdessen wirkt es oft so, als würde Verantwortung nach unten oder auf nicht mehr anwesende Personen verschoben, während die eigentlichen Entscheider weich landen.
Diese Bewertung ist keine persönliche Abrechnung. Kritik bedeutet für mich, Dinge ehrlich zu benennen, damit man darüber nachdenken kann. Ich hoffe, dass sich der eine, oder andere an manchen Stellen kurz ertappt fühlt, vielleicht schmunzelt und sich fragt, ob da ein Körnchen Wahrheit drinsteckt.
Ich habe dieses Unternehmen wirklich gemocht und wäre froh, hier in ein paar Jahren eine deutlich positivere Bewertung hinterlassen zu können. Trotz allem wünsche ich allen ehemaligen und verbliebenen Mitarbeitern nur das Beste, Gesundheit und alles Glück. Das ist vom ganzem Herzen ehrlich gemeint.
Herzlichst, eine ehemalige Figur.
Weniger Show, weniger Phrasen, weniger nachträgliches Umschreiben von Geschichte. Mehr echte Nähe zur Produktion, mehr Präsenz der Führungskräfte an der Linie und mehr ehrliche Selbstreflexion auf allen Ebenen.
Entscheidungen sollten nicht nur anhand von Folien, Kennzahlen und Berichten getroffen werden, sondern von Menschen, die die operative Realität kennen.
Fehler sollten offen benannt werden, statt Verantwortung im Nachhinein nach unten oder auf nicht mehr anwesende Personen zu verschieben. Gerade wenn frühere Arbeiten, Ziele und Maßnahmen gemeinsam beschlossen wurden und nachweislich zu guten Ergebnissen beigetragen haben, sollten sie später nicht plötzlich als überflüssig oder falsch dargestellt werden. Das zerstört Vertrauen.
Mehr Selbstreflexion wäre aus meiner Sicht der wichtigste Verbesserungsvorschlag. Nicht als Modewort in Präsentationen, sondern ehrlich gelebt. Fehler einzugestehen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Größe.
Ich habe den Laden lange wirklich gemocht und bin meistens gerne zur Arbeit gefahren. Genau deshalb ist die aktuelle Enttäuschung so groß. Aus meiner Sicht hat sich die Atmosphäre durch Unsicherheit, fehlende klare Kommunikation und eine zunehmende Distanz zwischen Führung und Belegschaft stark verändert.
Nach außen findet das Unternehmen aus meiner Sicht nicht statt. Marketing and Sales bleiben für große Teile der Belegschaft schwer greifbar. Es gab kleine Gesten wie Werbeartikel, Kalender oder andere Aufmerksamkeiten. Gefühlt aber nur das, was übrig blieb.
Für mich war weniger die klassische Work-Life-Balance das Hauptproblem, sondern die gedankliche Belastung durch Entscheidungen, Entwicklungen und fehlende Unterstützung. Wenn einem der Laden nicht egal ist, nimmt man manche Dinge mit nach Hause. Ich habe wegen bestimmter Situationen auch schlecht geschlafen.
Entwicklung war möglich, aber oft musste man sich Unterstützung selbst holen. Ich habe viel gelernt und auch von Menschen profitiert, die ich heute kritisch sehe. Trotzdem fehlte mir an manchen Stellen eine klare, aktive Förderung und echte Begleitung.
Das war für mich nicht der zentrale Kritikpunkt. Viel schwerer wiegt aus meiner Sicht die fehlende Wertschätzung im Alltag, gerade gegenüber den Menschen, die den Betrieb tatsächlich am Laufen halten.
Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Aus meiner Sicht wäre schon viel gewonnen, wenn das soziale Bewusstsein nach innen stärker gelebt würde: mehr ehrliche Kommunikation, mehr Wertschätzung und mehr Verantwortung für die Folgen von Entscheidungen.
Der Zusammenhalt im direkten Umfeld und in der Produktion war für mich einer der stärksten Punkte. Viele Kolleginnen und Kollegen haben mit Fachwissen, Humor und Pragmatismus Dinge aufgefangen, bevor sie oben überhaupt sichtbar wurden. Einige Menschen dort werden mir wirklich fehlen. Viele nicht...
Aus meiner Sicht wurden Erfahrung und langjähriges Wissen nicht immer so genutzt, wie es sinnvoll gewesen wäre. Gerade in der Produktion gab es viel praktisches Know-how, das stärker gehört und ernst genommen werden müsste.
Aus meiner Sicht ist die Distanz vieler Führungskräfte zur Produktion zu groß geworden. Entscheidungen wirken häufig so, als würden sie aus Berichten, Kennzahlen und Präsentationen heraus getroffen, nicht aus echter Nähe zur operativen Realität. Führung braucht Präsenz, Fachwissen, Kritikfähigkeit und ehrliches Lob – nicht nur Titel und Bühne.
Es wurde vieles möglich gemacht, aber oft mit begrenzten Mitteln und viel Improvisation. Gerade wenn Mittel knapp sind, braucht es klare Prioritäten, realistische Planung und echte Unterstützung. Stattdessen wirkte es häufig so, als solle vieles irgendwie nebenbei funktionieren.
Bei Betriebsversammlungen wurde häufig viel geredet und wenig gesagt. Natürlich kann nicht alles offen kommuniziert werden, aber die Mitarbeitenden merken sehr genau, ob echte Antworten kommen oder nur Phrasen. Dazu kommt eine zunehmende Verenglischung mit Begriffen wie „Issues“, „Alignment“ oder „Resources“, die eher Entfremdung erzeugt als Klarheit.
Dazu kann ich keine abschließende Bewertung abgeben. Mein Hauptthema liegt weniger bei Gleichberechtigung, sondern bei Führung, Kommunikation, Verantwortung und Nähe zur Produktion.
Interessante Aufgaben gab es durchaus. Problematisch war eher, dass vieles nebenbei „mitgewuppt“ werden sollte. Nach dem Motto: „Das ist deine Aufgabe – und mach nebenbei noch das Projekt XY.“ Das Ergebnis solcher Konstruktionen kann man sich oft schon vorher ausmalen.
Teamleiter
Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf die PO. Bei den Schichtführern entstand für mich deutlich der Eindruck von Vetternwirtschaft. Fachliche oder menschliche Eignung spielte dabei teilweise eine untergeordnete Rolle, wichtiger schien die Zugehörigkeit zum richtigen Netzwerk.
Wenn bereits die damalige Produktionsleitung das Unternehmen verlassen wollte und ein erheblicher Teil der Belegschaft dies positiv aufgenommen hat, wirkt eine spätere Rückkehr in eine Direktionsfunktion schwer nachvollziehbar.
Auch einzelne Beförderungen erschienen fachlich wie menschlich unpassend. Der Eindruck von Vetternwirtschaft drängte sich auf, da weniger die tatsächliche Eignung entscheidend schien als die Zugehörigkeit zum richtigen Umfeld. .
In der Produktion lässt sich aus meiner Sicht eine deutliche Zweiteilung feststellen.
Zum einen gibt es Mitarbeitende, die aus einem bestimmten früheren Unternehmensumfeld stammen und offensichtlich besonderen Rückhalt genießen. Zum anderen jene, die schlicht ihre Arbeit machen wollen, jedoch deutlich stärker unter Druck stehen.
Auffällig ist, dass bei der erstgenannten Gruppe Konsequenzen oder Kritik kaum wahrnehmbar sind, während andere Mitarbeitende deutlich stärker kontrolliert und belastet werden. Dies scheint insbesondere seit dem Wechsel in der Leitung der Fall zu sein, da die aktuelle Direktion zuvor selbst aus der Produktion stammt und personell eng mit diesem Umfeld verbunden ist.
Bereits bei Einstellungen und internen Weiterentwicklungen entsteht der Eindruck, dass Personen aus diesem Kreis bevorzugt berücksichtigt oder gezielt in bessere Positionen gebracht werden. Diese Form der internen Bevorzugung wirkt sich spürbar auf Motivation, Fairnessempfinden und Arbeitsklima aus.
Dazu kann ich keine konkrete Aussage treffen.
Das fand ich gut.
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, setzt jedoch voraus, dass man keine kritischen Stimmen äußert, Anweisungen widerspruchslos umsetzt und darauf achtet, nicht in Ungnade zu fallen.
Für die auszuführende Arbeit war es in Ordnung.
In der PO habe ich kaum Sozialbewusstsein erlebt, während dieses in anderen Abteilungen deutlich stärker vorhanden war.
Der Umgang hängt stark davon ab, welchem „Lager“ man zugeordnet wird. In einzelnen Fällen entsteht sogar der Eindruck, dass Führungskräfte gemeinsam mit Mitarbeitenden abwertend über andere sprechen.
Insgesamt hängt vieles von den jeweiligen Umständen ab, im Großen und Ganzen habe ich die Zeit dort jedoch als gut erlebt
Die beiden Teamleiter, mit denen ich gearbeitet habe, habe ich persönlich als kompetent und unterstützend erlebt. Andere Führungskräfte wirkten hingegen eher darauf bedacht, selbst nicht in Ungnade zu fallen, anstatt ihre Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen.
Positiv war auch das Arbeiten im Reinraum, das insbesondere in den Sommermonaten als sehr angenehm empfunden wurde.
Nach außen wird Kommunikation als zentraler Wert betont. In der Praxis erhalten Mitarbeitende aus der Führungsebene jedoch oft nur die Informationen, die für das Nötigste ausreichen.
Wer die gleiche Meinung wie die Direktion vertritt, erfährt Unterstützung. Abweichende Sichtweisen werden hingegen kaum toleriert, was den Umgang für andere deutlich erschwert.
Es gab schon interessante Themen.
Was die Firma Herstellt, die visionen die sie seid begin an hatten.
Wie in der Politik, Vetternwirtschaft
Es werden sachen versprochen die man nicht einhält
Und die Leistung die erbracht wird nicht wirklich gewürtigt wird.
In dieser Firma die eigendlich zukumpft eurentiert denken sollte
Stakniert alles, (Entwicklung der MA und Protukte)
das schlimmst in meinen Augen, in all diesen jahren der Firma haben sie es nicht mal geschaft ein Standartprodukt rauszubringen.
Toray sollte einen Führungswechsel bei Greenerity durchführen
Und die HR-Abteilung muss unbedingt wechseln im Moment verwaltet es eine unfähige Sekretärin, der glasiger
daran merkt man wie wichtig der Firma die MA sind.
Deine Leistung wird eher nicht gewürdigt
ja, das stimmt soweit
Sehr schlecht,
es ist nur ein weiterkommen möglich wenn die Firma es will (Vetternwirtschaft ) und dann versucht man für das selbe Geld die doppelte Arbeit zu bekommen.
sehr schlecht
auch ok.
Wie immer im Leben, manche ist das wichtig anderen wieder nicht
Oje, das Thema ist aktuell schlecht, in der Firma werden gerade sehr viele
Alte MA-Endlassen die nur noch ein paar Jahre Arbeiten gehen sollten, das ist nicht gerade sozial diese werden nur sehr schwierig etwas vergleichbares bekommen.
Komplettes versagen in der Führungsebene Drumm auch mitschult am scheitern dieser guten Firma
Das Unternehmen ist eine Tochter von Toray und dieses Japanisch, in diesem Land wären die Führungsebene ausgetauscht worden,
nur in Deutschland geht sowas, das die kleinen wieder mal bestraft wären, Toray sollte sich in Grund und Boden schämen.
Sind gut.
Ja findet statt aber meist ohne Erfolg
Naja, eher nicht
Ja, klar jeden tag versuchen alle MA die aufgaben zu meistern.
Musik hören während der Arbeit
Sicherheiten werden nicht eingehalten! Auch keine Pflaster vorhanden! Indirekte Akkordarbeit!
Es wird per WhatsApp kommuniziert. Telefonnummer wird in die WhatsApp Gruppe einfach hinzugefügt. Datenschutz bzw. Frage nach Erlaubnis = 0
Mitarbeiter schätzen, keine Positionen nur durch Sympathie oder Beziehungen geben, sondern durch Leistung
Es wurde immer schlechter nach dem Führungswechsel.
Jeder 2. sucht nach einer neuen Arbeit
Karriere nur über Beziehungen.
Chemietarif
Zuviel Plastik
Damals besser. Mittlerweile nur Streitereien, lästereien und Konkurrenzkämpfe der Schichten
Man bekommt kaum was mit
Langweilig und Monoton
die innovativen Produkte
die jammenden Kollegen
Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und haben noch nie schlechte Arbeitsbedingungen kennengelernt - viele jammern auf sehr hohen Niveau!
viele kennen die Firma gar nicht
5 Tage Woche mit Früh- und Spätschichten, selten wird getauscht oder samstags gearbeitet - Urlaub und Gleitzeittage sind immer machbar
alle Schichtleiter kommen aus den eigenen Reihen, man kann alles werden wenn man die Scheine und Abschlüsse hat
junges Team und guter Zusammenhalt - viele sind neu und können noch nicht alles so gut
entspannte und faire Führungskräfte - fühlen sich auch zuständig
Kommunikation erfolgt nicht immer, inhaltlich immer sehr gut.
Chemietarif mit 13 Gehältern und Bonus und Schichtzulagen
Aktuell wird man meistens an dem gleichen Arbeitsplatz eingeteilt. Das soll sich aber ändern, wenn alle besser qualifiziert sind und die neuen Kollegen auch alles können
Jeder pisst jeden and Bein.
Keine einzige in 3 Jahren
Kommt auf Kontakte an die man hat.
Facharbeiter werden mit ungelernten gleich gestellt.
Katastrophe!
Jeder will hier weg wird viel gelästert.
Wird groß angepriesen aber im Endeffekt nichts davon zu sehen
Sachen wurden von Anfang versprochen die niemals eingehalten wurden
Jeder E4 also Katastrophe
Also selten so was gesehen.
Sachen werden gefühlt nie eingehalten.
Katastrophe selbst mit den Vorgesetzten Wochenlange Dauer auf Rückmeldung
Wurden über Frauen andere Religion gelästert wurde auch offen mit den Produktionschef kommuniziert aber nicht mal eine Abmahnung.
Sehr monotone Arbeit
NIX
Es wird nicht auf die Qualität geachtet. Jeden Monat kommen Reklamationen rein und es wird sich nur beschwert. Teilweise kommen neue Mitarbeiter die nicht einmal Deutsch sprechen können. Kommunikation schwer.
Bessere Bezahlung für alle, sowie mehr Parkplätze. Viele Mitarbeiter und keine Parkplätze.
Radio hören, das wars dann auch schon.
Die mehrheit des Personals will das Unternehmen verlassen und ist unglücklich.
Arbeitszeiten sind OK, sowie Urlaubsplanung.
Umweltbewustsein gleich NULL. Es fallen unzählige Mengen an Plastik und Teflon/Flour an.
Keinerlei möglichkeit dort aufzusteigen. Es zählt nur Produktion und schnell schnell schnell
Jede Schicht ist für sich. Jeder hackt auf dem anderen rum und es wird nur gelästert. Es gibt nur einen kleinen Kreis der zusammen hält.
Neue Chefin von ABB holte ihr altes Team in die Firma rein und hat alle als Vorarbeiter eingestellt. Ihr neues Team hat einfach nichts drauf, läuft nur rum und spielt am Handy. Alte eingesessene Mitarbeiter mussten die ABB möchtegern Vorarbeiter anlernen.
Es wird über Whats App kommuniziert, dabei gehen sehr viele Informationen unter, und die Meldekette ist einfach nur ein Witz. Die Arbeitsvorbereitung geht nicht mal ans Telefon wenn etwas wichtig oder dringend ist.
Gehalt ist schlecht. Jeder neuling wird mit einer E4 eingestellt. Absolut unterbezahlt, dabei wird teilweise Akord gefordert.
Keine Abwechslung, alles monoton und uninteressant.
Reinraum, sauberer Arbeitsplatz
Viele Kennen Greenerity noch nicht
Überstunden nur wer möchte
Durch eine wachsende Struktur entstehen viele Möglichkeiten...
Chemietarif plus Bonus und Essensgeld
Wir stellen Komponenten für Brennstoffzellen her, daher haben wir ein großes Umweltbewusstsein
tolles Team
wir sind ein jüngeres Team, ältere Kollegen sind oft nicht mehr in der Schichtarbeit tätig
Chefin mit der man reden kann und die was verändert
für Raucher schlecht, ansonsten ist Reinraum eine gute Sache
wurde besser - aber immer noch nicht genug
viel Männer... aber Frauen haben die gleichen Chancen
man muss viel neues lernen
Das er im Wachstum ist und sich Weiterentwicklungschancen ergeben
Es sollten mehr Inforunden für die Belegschaft zur aktuellen Situation geben
Gleiche Fehler nicht 2x machen
Teams sind zum Teil noch in der Pfindungsphase, trotzdem ist die Stimmung kollegial und meistens gut
aktuell ist kein Image oder Aussendarstellung vorhanden
37,5h, man kann zwischen Früh- und Spätschicht oder Dauernachtschicht wählen, ein Wechsel ist je nach Bedarf möglich. Überstunden sind freiwillig möglich und können abgefeuert oder auch seit Anfang des Jahres ausgezahlt werden
Weiterbildung werden soweit ich mitbekommen habe unterstützt, es wird wohl aktuell daran gearbeitet, ein Weiterbildungsprogramm zu schaffen
Bezahlung nach Chemietarif, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Altersversorgung und Unfallversicherung, je nach Firmenerfolg ein Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter
Mülltrennung könnte man besser machen, ansonsten werden Komponenten für die Wasserstofftechnologie hergestellt, was ja sehr gut für die Umwelt ist
Die Kollegen halten überwiegend gut zusammen, auch zu den Vorgesetzten herrscht ein gutes Verhältnis
Wenige ältere Kollegen bei uns in der Abteilung, es wird aber keiner unterschiedlich behandelt
Die Schichtführer sind zum Teil relativ neu, aber bei uns am Standort auch sehr bemüht Probleme zu lösen und sich um uns zu kümmern. Auch die Produktions und Teamleitung hat immer ein offenes Ohr, oftmals leider durch die beiden Standorte und den 3-Schichtbetrieb schwerer persönlich zu erreichen. Es wurden daher Trainerstellen als Ansprechpartner vor Ort zwischen die Schichtführer und Teamleitung gesetzt
Zu wenig Platz, soll sich durch Erweiterungen aber bessern, der Arbeitsplatz ist klimatisiert, es gibt keine körperlich schweren Arbeiten
Durch den Wachstum müssen sich die Kommunikationswege ändern- die Produktions- und Teamleitung ist aktuell auf ein Teil der Schichtteams zugegangen um unsere Wahrnehmung besser zu verstehen und es wurden zeitnah Aktionen zur Verbesserung angekündigt
Es sind auch viele japanische Kollegen vor Ort, es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt
In dem Produktionsbereich finden die unterschiedlichsten Prozesse statt. Es werden demnächst ein weitere Standort und auch neu gebaute, vollautomatische Anlagen in Betrieb genommen
So verdient kununu Geld.