8 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleiter
Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf die PO. Bei den Schichtführern entstand für mich deutlich der Eindruck von Vetternwirtschaft. Fachliche oder menschliche Eignung spielte dabei teilweise eine untergeordnete Rolle, wichtiger schien die Zugehörigkeit zum richtigen Netzwerk.
Wenn bereits die damalige Produktionsleitung das Unternehmen verlassen wollte und ein erheblicher Teil der Belegschaft dies positiv aufgenommen hat, wirkt eine spätere Rückkehr in eine Direktionsfunktion schwer nachvollziehbar.
Auch einzelne Beförderungen erschienen fachlich wie menschlich unpassend. Der Eindruck von Vetternwirtschaft drängte sich auf, da weniger die tatsächliche Eignung entscheidend schien als die Zugehörigkeit zum richtigen Umfeld. .
In der Produktion lässt sich aus meiner Sicht eine deutliche Zweiteilung feststellen.
Zum einen gibt es Mitarbeitende, die aus einem bestimmten früheren Unternehmensumfeld stammen und offensichtlich besonderen Rückhalt genießen. Zum anderen jene, die schlicht ihre Arbeit machen wollen, jedoch deutlich stärker unter Druck stehen.
Auffällig ist, dass bei der erstgenannten Gruppe Konsequenzen oder Kritik kaum wahrnehmbar sind, während andere Mitarbeitende deutlich stärker kontrolliert und belastet werden. Dies scheint insbesondere seit dem Wechsel in der Leitung der Fall zu sein, da die aktuelle Direktion zuvor selbst aus der Produktion stammt und personell eng mit diesem Umfeld verbunden ist.
Bereits bei Einstellungen und internen Weiterentwicklungen entsteht der Eindruck, dass Personen aus diesem Kreis bevorzugt berücksichtigt oder gezielt in bessere Positionen gebracht werden. Diese Form der internen Bevorzugung wirkt sich spürbar auf Motivation, Fairnessempfinden und Arbeitsklima aus.
Dazu kann ich keine konkrete Aussage treffen.
Das fand ich gut.
Weiterentwicklung ist grundsätzlich möglich, setzt jedoch voraus, dass man keine kritischen Stimmen äußert, Anweisungen widerspruchslos umsetzt und darauf achtet, nicht in Ungnade zu fallen.
Für die auszuführende Arbeit war es in Ordnung.
In der PO habe ich kaum Sozialbewusstsein erlebt, während dieses in anderen Abteilungen deutlich stärker vorhanden war.
Der Umgang hängt stark davon ab, welchem „Lager“ man zugeordnet wird. In einzelnen Fällen entsteht sogar der Eindruck, dass Führungskräfte gemeinsam mit Mitarbeitenden abwertend über andere sprechen.
Insgesamt hängt vieles von den jeweiligen Umständen ab, im Großen und Ganzen habe ich die Zeit dort jedoch als gut erlebt
Die beiden Teamleiter, mit denen ich gearbeitet habe, habe ich persönlich als kompetent und unterstützend erlebt. Andere Führungskräfte wirkten hingegen eher darauf bedacht, selbst nicht in Ungnade zu fallen, anstatt ihre Mitarbeitenden aktiv zu unterstützen.
Positiv war auch das Arbeiten im Reinraum, das insbesondere in den Sommermonaten als sehr angenehm empfunden wurde.
Nach außen wird Kommunikation als zentraler Wert betont. In der Praxis erhalten Mitarbeitende aus der Führungsebene jedoch oft nur die Informationen, die für das Nötigste ausreichen.
Wer die gleiche Meinung wie die Direktion vertritt, erfährt Unterstützung. Abweichende Sichtweisen werden hingegen kaum toleriert, was den Umgang für andere deutlich erschwert.
Es gab schon interessante Themen.
Was die Firma Herstellt, die visionen die sie seid begin an hatten.
Wie in der Politik, Vetternwirtschaft
Es werden sachen versprochen die man nicht einhält
Und die Leistung die erbracht wird nicht wirklich gewürtigt wird.
In dieser Firma die eigendlich zukumpft eurentiert denken sollte
Stakniert alles, (Entwicklung der MA und Protukte)
das schlimmst in meinen Augen, in all diesen jahren der Firma haben sie es nicht mal geschaft ein Standartprodukt rauszubringen.
Toray sollte einen Führungswechsel bei Greenerity durchführen
Und die HR-Abteilung muss unbedingt wechseln im Moment verwaltet es eine unfähige Sekretärin, der glasiger
daran merkt man wie wichtig der Firma die MA sind.
Deine Leistung wird eher nicht gewürdigt
ja, das stimmt soweit
Sehr schlecht,
es ist nur ein weiterkommen möglich wenn die Firma es will (Vetternwirtschaft ) und dann versucht man für das selbe Geld die doppelte Arbeit zu bekommen.
sehr schlecht
auch ok.
Wie immer im Leben, manche ist das wichtig anderen wieder nicht
Oje, das Thema ist aktuell schlecht, in der Firma werden gerade sehr viele
Alte MA-Endlassen die nur noch ein paar Jahre Arbeiten gehen sollten, das ist nicht gerade sozial diese werden nur sehr schwierig etwas vergleichbares bekommen.
Komplettes versagen in der Führungsebene Drumm auch mitschult am scheitern dieser guten Firma
Das Unternehmen ist eine Tochter von Toray und dieses Japanisch, in diesem Land wären die Führungsebene ausgetauscht worden,
nur in Deutschland geht sowas, das die kleinen wieder mal bestraft wären, Toray sollte sich in Grund und Boden schämen.
Sind gut.
Ja findet statt aber meist ohne Erfolg
Naja, eher nicht
Ja, klar jeden tag versuchen alle MA die aufgaben zu meistern.
Musik hören während der Arbeit
Sicherheiten werden nicht eingehalten! Auch keine Pflaster vorhanden! Indirekte Akkordarbeit!
Es wird per WhatsApp kommuniziert. Telefonnummer wird in die WhatsApp Gruppe einfach hinzugefügt. Datenschutz bzw. Frage nach Erlaubnis = 0
Mitarbeiter schätzen, keine Positionen nur durch Sympathie oder Beziehungen geben, sondern durch Leistung
Es wurde immer schlechter nach dem Führungswechsel.
Jeder 2. sucht nach einer neuen Arbeit
Karriere nur über Beziehungen.
Chemietarif
Zuviel Plastik
Damals besser. Mittlerweile nur Streitereien, lästereien und Konkurrenzkämpfe der Schichten
Man bekommt kaum was mit
Langweilig und Monoton
die innovativen Produkte
die jammenden Kollegen
Kollegen sind hilfsbereit, freundlich und haben noch nie schlechte Arbeitsbedingungen kennengelernt - viele jammern auf sehr hohen Niveau!
viele kennen die Firma gar nicht
5 Tage Woche mit Früh- und Spätschichten, selten wird getauscht oder samstags gearbeitet - Urlaub und Gleitzeittage sind immer machbar
alle Schichtleiter kommen aus den eigenen Reihen, man kann alles werden wenn man die Scheine und Abschlüsse hat
junges Team und guter Zusammenhalt - viele sind neu und können noch nicht alles so gut
entspannte und faire Führungskräfte - fühlen sich auch zuständig
Kommunikation erfolgt nicht immer, inhaltlich immer sehr gut.
Chemietarif mit 13 Gehältern und Bonus und Schichtzulagen
Aktuell wird man meistens an dem gleichen Arbeitsplatz eingeteilt. Das soll sich aber ändern, wenn alle besser qualifiziert sind und die neuen Kollegen auch alles können
NIX
Es wird nicht auf die Qualität geachtet. Jeden Monat kommen Reklamationen rein und es wird sich nur beschwert. Teilweise kommen neue Mitarbeiter die nicht einmal Deutsch sprechen können. Kommunikation schwer.
Bessere Bezahlung für alle, sowie mehr Parkplätze. Viele Mitarbeiter und keine Parkplätze.
Radio hören, das wars dann auch schon.
Die mehrheit des Personals will das Unternehmen verlassen und ist unglücklich.
Arbeitszeiten sind OK, sowie Urlaubsplanung.
Umweltbewustsein gleich NULL. Es fallen unzählige Mengen an Plastik und Teflon/Flour an.
Keinerlei möglichkeit dort aufzusteigen. Es zählt nur Produktion und schnell schnell schnell
Jede Schicht ist für sich. Jeder hackt auf dem anderen rum und es wird nur gelästert. Es gibt nur einen kleinen Kreis der zusammen hält.
Neue Chefin von ABB holte ihr altes Team in die Firma rein und hat alle als Vorarbeiter eingestellt. Ihr neues Team hat einfach nichts drauf, läuft nur rum und spielt am Handy. Alte eingesessene Mitarbeiter mussten die ABB möchtegern Vorarbeiter anlernen.
Es wird über Whats App kommuniziert, dabei gehen sehr viele Informationen unter, und die Meldekette ist einfach nur ein Witz. Die Arbeitsvorbereitung geht nicht mal ans Telefon wenn etwas wichtig oder dringend ist.
Gehalt ist schlecht. Jeder neuling wird mit einer E4 eingestellt. Absolut unterbezahlt, dabei wird teilweise Akord gefordert.
Keine Abwechslung, alles monoton und uninteressant.
Das er im Wachstum ist und sich Weiterentwicklungschancen ergeben
Es sollten mehr Inforunden für die Belegschaft zur aktuellen Situation geben
Gleiche Fehler nicht 2x machen
Teams sind zum Teil noch in der Pfindungsphase, trotzdem ist die Stimmung kollegial und meistens gut
aktuell ist kein Image oder Aussendarstellung vorhanden
37,5h, man kann zwischen Früh- und Spätschicht oder Dauernachtschicht wählen, ein Wechsel ist je nach Bedarf möglich. Überstunden sind freiwillig möglich und können abgefeuert oder auch seit Anfang des Jahres ausgezahlt werden
Weiterbildung werden soweit ich mitbekommen habe unterstützt, es wird wohl aktuell daran gearbeitet, ein Weiterbildungsprogramm zu schaffen
Bezahlung nach Chemietarif, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Altersversorgung und Unfallversicherung, je nach Firmenerfolg ein Gewinnbeteiligung für alle Mitarbeiter
Mülltrennung könnte man besser machen, ansonsten werden Komponenten für die Wasserstofftechnologie hergestellt, was ja sehr gut für die Umwelt ist
Die Kollegen halten überwiegend gut zusammen, auch zu den Vorgesetzten herrscht ein gutes Verhältnis
Wenige ältere Kollegen bei uns in der Abteilung, es wird aber keiner unterschiedlich behandelt
Die Schichtführer sind zum Teil relativ neu, aber bei uns am Standort auch sehr bemüht Probleme zu lösen und sich um uns zu kümmern. Auch die Produktions und Teamleitung hat immer ein offenes Ohr, oftmals leider durch die beiden Standorte und den 3-Schichtbetrieb schwerer persönlich zu erreichen. Es wurden daher Trainerstellen als Ansprechpartner vor Ort zwischen die Schichtführer und Teamleitung gesetzt
Zu wenig Platz, soll sich durch Erweiterungen aber bessern, der Arbeitsplatz ist klimatisiert, es gibt keine körperlich schweren Arbeiten
Durch den Wachstum müssen sich die Kommunikationswege ändern- die Produktions- und Teamleitung ist aktuell auf ein Teil der Schichtteams zugegangen um unsere Wahrnehmung besser zu verstehen und es wurden zeitnah Aktionen zur Verbesserung angekündigt
Es sind auch viele japanische Kollegen vor Ort, es wird Wert auf Gleichberechtigung gelegt
In dem Produktionsbereich finden die unterschiedlichsten Prozesse statt. Es werden demnächst ein weitere Standort und auch neu gebaute, vollautomatische Anlagen in Betrieb genommen
Das gesamte Themenfeld an dem gearbeitet wird.
Das geringe vertrauen in die Mitarbeiter
Man sollte sich mehr darauf Konzentrieren die aktuellen Probleme grundlegend anzupacken anstatt immer von einer halb garen Lösung zur nächsten zu rennen.
Den Mitarbeitern mehr vertrauen.
Veränderungen sind nicht gern gesehen. Postives feedback gibt es selten/ garnicht. Tariflicher Zusatzurlaub wird unter den Abteilungen rückwirkend nicht gewährt anstatt alle gleich zu behandeln.
Unternehmen wächst schnell, daher oft viele neue leute die selten vernünftig integriert werden, teils aus Zeitmangel teils aus mangel an geeigneten Personal.
Es wird momentan versucht eine gewisse Betriebskultur zu etablieren um Struktur rein zu kriegen.
Versuchen Quasi kein Image nach außen aufzubauen und so ist auch oft die Wahrnehmung innerhalb des Unternehmen, wenig identifikation
Website relativ alt und man muss schon suchen um auf das Unternehmen aufmerksam zu werden.
Früh, Spät und momentan eine Dauernacht in der Produktion. Urlaub wird ein Jahr voraus geplant aber auch sehr Chaotisch, wenn man aber mal spontan ein Tag extra braucht kann man schauen was möglich ist
Weiterbildung wird kaum bis garnicht gefördert, und wenn dann wieder nur für bestimmte Personen.
Aufstieg innerhalb der Unternehmens ist möglich auch wenn wir mir die Auswahl oft sehr willkürlich erscheint. Es werden Personen in Führungs oder Planungsstellen gehoben weil sie halt grade da sind, ob sie geeignet sind oder nicht.
Gehalt ist Okay für das Aufgabenfeld.
Aber sehr Intransparent bei der Gehaltsklassen vergabe.
Es gibt Gewinnbeteiligung und Weihnachtsgeld.
Altersvorsorge war bis vor kurzem auch vorhanden, wurde aber jetzt gekündigt.
Normale Abfälle sind alles Hausmüll, das konnte man noch weiter trennen. Ansonsten werden die anderen Abfälle größtenteils getrennt und teilweise wieder zurückgewonnen.
Ob es ein Umweltmangment gibt weiß ich nicht.
Man sitzt meist im selben Boot, einige sind aber auf dem egotrip. Ist aber von Abteilung zu Abteilung extrem unterschiedlich. Lästereien sind relativ normal.
Werden nicht anderes behandelt als andere Mitarbeiter.
Oft nicht klar wer die Verantwortung überhaupt hat. Wegen geringer Kommunikation sind die Ziele auch nicht klar. Viel Mikromanagment.
Bei vielen Entscheidungen wird man zumindest oberflächlich mit einbezogen. Menschlich sind die meisten gut.
Viel zu wenig Platz worauf der Arbeitgeber aber nicht so viel einfluss hat, wird sich aber wahrscheinlich bessern. Technik ist Relativ alt und oft auch nur Provisorisch auf Grund der vielen Veränderungen.
PCs sind Langsam, Nicht jeder Mitarbeiter darf Emails schreiben.
Arbeitsmaterial fehlt oft und es werden nötige dinge nur widerwillig bestellt.
Klima und Lärm sind immer wieder schwierig
Wenn überhaupt hört man mal dinge über Flurfunk, dann aber auch meist nur ausgewählte Personen. Oft hört man Widersprüchliche Dinge.
Die eine Hand weiß teilweise nicht was die andere macht.
Nicht jeder Mitarbeiter kann mit der Unternehmens Email antworten da angeblich die Lizenz fehlt.
Sehr Diverses Team und soweit ich das mitbekommen habe sehr Gleichberechtigt.
Sehr interessantes Themenfeld und theoretisch viel Potential zu lernen und gemeinsam sich weiterzuentwickeln. Wenn es denn gewollt ist.
Viele verschiedenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten mit nötigem Freiraum.
Organisation aufgrund starken Wachstums in der Findungsphase.
Mehr coaching für Mitarbeiter.