6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe Freiheit zu machen und zu lernen was mir Spaß macht und bekomme das Vertrauen und die Möglichkeiten, dass ich das richtige tue.
Mein Gehalt - aber da könnte ich immer dran meckern :D
Den Mitarbeiter bei Entscheidungen mitnehmen, die ihn direkt betreffen.
Gute Feedbackkultur - Man wird sowohl von den Vorgesetzen als auch den Mitarbeitern für seine gute Arbeit gelobt. Es wird einem vollkommen vertraut und man bekommt immer Hilfe, wenn man danach fragt. Es wird nicht erwartet, dass man allwissend ist.
Gerade bei Behörden hat die Firma ein gutes Ansehen.
Flexible Arbeitszeiten und vernünftige Überstundenregelungen, wenn es denn mal dazu kommt (eher selten der Fall). Man hat kaum Stress - was aber natürlich auch vom Kunden abhängt. Durch das Home-Office ist man sehr flexibel und für mich gab es noch nie ein Problem mit den Teams, wenn ich mal spontan weg musste oder Urlaub brauchte.
Man kann sich immer weiterbilden, neues lernen und Zertifkate machen. Teilweise wird nur der eigene Karierreweg für einen bestimmt.
Mein Gehalt befindet sich leicht unter dem Durchschnitt aber immer noch etwas höher als manche anderen Firmen zahlen. In Hinsicht auf die Aufgaben die ich übernehme, bin ich jedoch unterbezahlt.
Das Unternehmen unterstützt aktiv verschiedenen Hilfsorganisationen wie zB. GAIN und setzte sich auch für die Natur ein. Man kann selber an verschiedenen Aktionen teilnehmen um einen direkten Einfluss zu haben.
Kollegen halten sehr zusammen und achten aufeinander mit viel Respekt. Jeder ist willkommen und wird mit einer Umarmung begrüßt.
Ältere Kollegen werden meines Wissens nach behandelt wie jeder andere Kollege auch.
Die Vorgesetzen sind super nett und nehmen Feedback ernst. Persönlich sind sie super drauf. Sie haben immer ein offenes Ohr und suchen gerne nach Lösungen. Das einzige was mich gestört hat, ist dass man teilweise vor vollendeten Tatsachen gestellt wurde oder dass Pläne gerne mal umgeworfen wurden. Das hing aber in den meisten Fällen von den Wünschen des Kunden ab. Ich würde mir wünschen, dass mehr darüber gesprochen wird, ob man eine Rolle oder Verantwortlichkeit auch wirklich antreten möchte und ob diese überhaupt im Rahmen der eigenen Stelle liegen.
Durch die Hierarchie hat man mehrere "Vorgesetzte" (Manager), jedoch wird man von den "Zwischenebenen" wie ein normaler Kollege behandelt, was sehr angenehm ist.
100% Home-Office - dieser Faktor hängt also von einem selbst ab.
Auch wenn man manchmal anderes hört, habe ich das Gefühl, dass viel an guten Kommunikationswegen gesetzt wird. Es gibt regelmäßige Newsletter für Updates, im Firmenchat wird auf wichtige Informationen hingewiesen und die Kollegen tauschen sich auch gut untereinander aus. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die verschiedenen Strukturen bzw. die Hierarchie es manchmal schwierig machen/t, Informationen zu erhalten, sobald es um Aufgabengebundene Informationen geht die nicht innerhalb eines Projektes sind. Man muss jedoch selbst auch in der Lage sein, Probleme und Wünsche zu kommunizieren. Es gibt ab und zu sogar anonyme Umfragen, um Feedback zu erhalten.
Ich fühle mich an sich gleichberechtigt, kann jedoch keine Aussage zur Gleichberechtigung im Gehalt treffen, da mir dort keine Informationen bekannt sind. Ansonsten wird aber nur zwischen dem unterschieden, was man leistet und geleistet hat, was fair ist. Obwohl es sich um IT handelt, gibt es viele weibliche Kollegen.
Es gibt immer etwas neues zu lernen und ich kam selten in den Leerlauf. Dabei konnte ich meine Aufgaben selber gestallten und auswählen, da man meistens nur das Ziel bekommt. Zeitlich konnte ich mir diese in der Regel auch immer gut selber einteilen. Das hängt aber alles natürlich auch vom Kunden ab. Für mich ist das sehr angenehm - für Leute die genaue Aufgaben brauchen, könnte es schwerer sein, wobei dann auch kommuniziert werden kann.
Home-Office, diverse Sprachen, Team-Events, geregelter Arbeitstag (9 - 17 Uhr), Wachstum, in IT tätig, freundliches Führungspersonal
pflicht Team-Events; verschönerte Mitarbeiter-Lebensläufe für die Kundengewinnung
Die Personalabteilung sollte einen aktuelleren und präziseren Überblick über die Auslastung der Kollegen haben (Übersicht über die Kapazitäten).
ausgeglichen
starker und reifer Start-up
sehr gut
firmenintern und branchenübergreifend gut
steigend
engagiert, mit freiwilligen Aktionen
stark und kollegial
ganz normal, respektvoll
freundschaftlich
Die Plattformen, die die Firma nutzt, sind auf dem neusten Stand.
zügig
nichts Negatives erfahren
ja: verschiedene Tools, Projekte, und Kunden aus verschiedenen Bereichen
Man lernt auf jeden Fall, wie man nicht mit Menschen umgehen sollte. Eine wertvolle Lektion fürs Leben, danke dafür!
Mobbing scheint hier nicht etwa ein Problem zu sein, sondern Teil des Einarbeitungskonzepts. Wer glaubt, einen Mentor oder Trainer zur Unterstützung zu bekommen, darf sich freuen: Unterstützung heißt hier, ständig klein gemacht und unter Druck gesetzt zu werden. Führungskräfte glänzen weniger durch Empathie, dafür umso mehr durch leere Gläser, Professionalität scheint hier nach Feierabend serviert zu werden. Respekt? Fehlanzeige. Vor allem wenn es sehr persönliche Themen sind, werden unangebrachte Kommentare abgegeben.
Perfekt für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie sich ein toxisches Arbeitsumfeld anfühlt. Wer Wert auf Respekt, Menschlichkeit oder gesunde Führung legt: bitte unbedingt woanders hingehen.
Vielleicht mal ein Wörterbuch anschaffen, um die Begriffe Respekt, Empathie und Professionalität nachzuschlagen. Und ganz mutig: Mobbing nicht als Führungsinstrument einsetzen.
Man kann seine eigene Hardware benutzen und wird dadurch entschädigt. Das führt aber zu einem unterschiedlichen Standard - ich habe gesehen, dass einige mit einem kaputten Laptop arbeiten. Ob das so gut ist?
Das hohe Engagement von Greenfield in der Mitarbeiterausbildung, insbesondere durch die interne Academy, ist beeindruckend.
Ein Bereich, der optimiert werden könnte, ist die Gerätepolitik. Die Einführung einer einheitlichen Ausstattung könnte die Arbeitsqualität verbessern und ein Gefühl der Gleichbehandlung unter den Mitarbeitern fördern.
Die Einführung der Manager-Ebene bietet eine Chance zur Weiterentwicklung der Kommunikationsstruktur. Gezielte Schulungen und regelmäßige Austauschplattformen könnten dazu beitragen, die Kommunikation zu verbessern und Vertrauen aufzubauen.
Die Unternehmenskultur bei Greenfield zeichnet sich durch ihre Innovationsfreude aus. Hier wird Eigeninitiative geschätzt und kreative Ideen werden gefördert.
Greenfield hat sich durch langjährige Projekte in den Bereichen Banking, Insurance und Public Sektor einen soliden Ruf in der Branche erarbeitet. Auch wenn einige langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, könnte das aufgebaute Kundenvertrauen dazu beitragen, dass Greenfield weiterhin als zuverlässiger und kompetenter Partner wahrgenommen wird.
Bei Greenfield ist die Remote-Freiheit nicht nur ein Modell, sondern ein Grundpfeiler der Unternehmenskultur. Die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung ermöglicht es jedem Mitarbeiter, die Balance zwischen beruflichen und persönlichen Verpflichtungen zu finden. Eine Haltung, die zeigt, dass die Geschäftsführung das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter ernst nimmt. Ich persönlich wollte nach 4 Jahren Remote arbeiten wieder ins Büro zurück, aber für viele ist das sicherlich ein ideales Modell um privates und berufliches in Einklang zu bringen.
In meiner Funktion als Leiter der Academy bei Greenfield konnte ich miterleben, wie das Unternehmen aktiv zur individuellen Karrieregestaltung beiträgt. Die gezielte Ausbildung von Quereinsteigern und die groß angelegten Investitionen in Weiterbildungsprogramme schaffen nicht nur eine innovative Lernumgebung, sondern auch maßgeschneiderte Möglichkeiten für jeden Mitarbeiter, im Pega-Markt erfolgreich zu sein.
In Bezug auf das Gehalt kann ich sagen, dass ich persönlich zufrieden war. Besonders attraktiv ist der Unternehmensbonus, der bei Erreichen aller Ziele sehr ansprechend ausfällt.
Ein Teil des Gewinns wird gespendet. Man unterstützt hier unterschiedliche soziale Projekte in Brennpunkten auf der ganzen Welt. Sehr positiv.
Die Möglichkeit, eigene Geräte zu nutzen, verleiht Flexibilität. Jedoch könnte die Einführung einheitlicher Standards nicht nur die Qualität, sondern auch die Wertschätzung der Mitarbeiter stärken, da eine vom Unternehmen gestellte, adäquate Ausrüstung zu einer positiven Arbeitsleistung beitragen kann.
Mit der Einführung der Manager-Ebene besteht die Möglichkeit, die Kommunikationsstruktur zu optimieren. Diese neue Ebene könnte dazu beitragen, unterschiedliche Informationen zu minimieren und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.
Der Pega-Markt erlebt ein enormes Wachstum, und Greenfield positioniert sich hier mit ehrgeizigen Zielen. Die Möglichkeit, in diesem dynamischen Umfeld zu arbeiten und aktiv zum Unternehmenserfolg beizutragen, macht die Aufgaben bei Greenfield besonders interessant und herausfordernd. Für viele sicherlich eine tolle Möglichkeit beim Aufbau eines mittelständischen Unternehmens mit dabei zu sein.
Dieser Arbeitgeber hat bisher für mich mehr als nur ein Abzeichen als Arbeitgeber verdient, und wieso? es ist einfach schön zu merken, dass man dazu gehört, dass man nicht alleine ist, dass das Gehalt stimmt, dass bei jeglichem "versagen" nicht mit dem Finger auf einem gezeigt wird, sondern man mit einer helfenden Hand neben dir steht. Besonders im Vordergrund steht das miteinander in der gesamten Firma. Es ist nicht eine einzelene Person, es ist das Gesamte.
Rein gar nichts.
Auch wenn alles Remote geht, bekommt man hier nicht das Gefühl allein gelassen zu werden! ganz im Gegenteil.
Sofern es mit Kundenterminen vereinbar ist und auch in den gesetzlichen Bestimmungen liegt, ist man sehr sehr frei. Ob ein Besuch beim Artz am Morgen oder ein längerer Kaffe am Mittag alles absolut kein Thema.
Die Möglichkeiten sind fast unausschöpfbar. Und man wird wirklich gut gefördert und gefordert.
Mir wurde bei Einstellung mein Wunsch erfüllt. Was soll ich noch mehr dazu sagen.
Ehrlichkeit, Feedback und direkte Kommunikation gibt es hier. Es gibt keine Großen Wege, wenn es ein Problem gibt, dann wird es direkt angesprochen. Wenn man Hilfe benötigt muss man nur danach fragen. und wenn es um Teamarbeit geht, wird hier zusammen entschieden wer welche Aufgaben übernimmt.
Auch hier kann ich nur sagen, ob Alt oder Jung alle gehören zum Team.
Man freut sich mit einem, man weint mit einem und es wird auch einem gesagt, wenn man was nicht gut läuft., Wie man so schön sagt, einen auf den "Deckel" bekommt man hier nicht, sondern man geht hier mit Positiver Energie an einen Fehler.
Mein eigner PC, mein eignes Homeoffice und dazu noch flexible Arbeitszeiten; Die Treffen darf man auch nicht vergessen.
auch hier kann ich nichts schlechtes sagten, es gab immer ein Offenes Ohr, man hat sich immer Zeit genommen und auch untereinander die Kommunikation in Projekten war hervorragend.
Egal wo du herkommst, was du bist oder sonstigest, es wird erst gar nicht drüber gesprochen, weil wir alles tolle Kollegen sind.
Egal wo ich bisher eingesetzt worden bin und immer nach Absprache muss ich sagen, war alles mehr als nur Interessant. Neue Aufgabengebiete, neue Herausforderungen und auch neues Wachsen von sich selbst werden hier gefördert
Zusammenarbeit im Team
Sprunghaftigkeit
Die Führungsetage (gleichzeitig Mehrheitsgesellschafter) muss die Strategie vorgeben, vorleben und nicht den Ansatz "rein in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln" verfolgen. Dezentrale Führung funktioniert nicht nach dem Prinzip "wer am lautesten spricht, hat Recht"
Es wird das Blaue vom Himmel versprochen. Tatsächlich ist das tägliche Arbeiten von Druck und Überstunden geprägt. Viele Kündigungen, Mitarbeiter fliehen fast schon.
Sehe ich nicht. Zu viele Überstunden.
aufgrund der osteuropäischen Herkunft wird sehr darauf geachtet, dass man die Ukraine unterstützt
In den jeweiligen Projektteams ok, es sei denn, der Sales "Director" mischt mit.
Gibt's ältere Kollegen? Nicht wirklich.
Es gibt keine klassische Unternehmensorganisation, so dass es den oder die Vorgesetzte nicht gibt. Man hat flexible Manager, was eine strukturierte und zielorientierte Personalentwicklung unmöglich macht.
Telefon und Rechner muss man selbst anschaffen.
Es wird schöngeredet, aber nicht Klartext. Wer am Lautesten spricht, gewinnt.
eher unter dem Marktdurchschnitt
hoher Frauenanteil im Unternehmen, sehe da keine großen Vor- oder Nachteile
Kommt immer auf den Kunden an, bei dem man ist und ob es gerade brennt (meistens).