45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ansammlung an Extremisten die ohne Recherche und Lösung etwas erreichen wollen, dass sie selbst nicht wissen
Geldwäsche
Work?
Knast oder Millionär
nope
Oh wow greenwashing vom Feinsten
Jeder für jeden solange es einem passt
xD
Art der Kommunikation: Twitter und Einbrechen in Flughäfen um Millionenschäden an Flugzeugen zu machen
Entweder du denkst gleich oder nicht
Ja klar einbrechen, Vandalismus etc.
Früher einmal hatten die noch Ideale
die heute an reine Profitsucht verkauft wurden
Aufhören mit der Heuchelei, vorzugeben, Sie wären wirklich an Umweltschutz
und nicht nur an Profiten interessiert
Leider wird Greenpeace diesem Image nicht gerecht
Nach der Schirnhofer - Propaganda vor ein paar Jahren ist Greenpeace für mich
KEINE Organisation, die sich für die Umwelt einsetzt, sondern daran interessiert ist,
sie zu zerstören. Schließlich ist die Fleischproduktion verantwortlich für den Klimawandel
und es wurden gerade bei diesem Fleischhauer skandalöse Haltungsbedingungen aufgedeckt.
profitorientiert und kurzsichtig
Machen einen auf Umweltschutz und kippen aber Ihren eigenen Müll auf die Mitarbeiter aus , Pseudo Psychologen in der Führung machen junge Kollegen fertig ...... Angst wird geschürt es wird nach 3 Tagen mit einer schlechten Bewertung an die Zentrale gedroht ..... Schämt Ihr euch nicht ?
Hört auf nach 3 Tagen Druck auf Mitarbeiter auszuüben , insbesondere auf die jungen Mitarbeiter zwischen 20-25 Jahren ...... die kommen auf sowas verständlich nicht klar …...
nach 3 Tagen wird auf Mitarbeiter Druck aufgebaut .... es wird von der Vorgesetzten schon nach 3 Tagen gedroht das eine negative Bewertung abgegeben wird und das man dann raus ist …. krank !!
Null
Unter Druck geht garnichts , jeder ist sich selbst der nächste .....
Ignorant und Menschenunwürdig !!!
Kommunikation findet nicht statt
Fehlanzeige !!!
Die Verkehrsanbindung ist gut. Mehr Gutes fällt mir nicht ein.
Es wird Wertschätzung für Mensch und Umwelt gepredigt. Und im Arbeitsalltag und in der Organisation an sich nichts davon eingehalten. Wer hier arbeiten will, sollte sich auf extrem rauen Umgang einstellen.
Respektvoller, wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern wäre schön
Mehr gegeneinander als miteinander, Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter respektlos und überheblich
Man muss die Fortbildungen besuchen, die das Haus anbietet. Externe Weiterbildungen gibt es fast gar nicht.
Sozialleistungen sind okay, die Gehälter liegen weit über denen anderer NGOs und auch megaweit über denen z.B. im öffentlichen Dienst. Auch wer in einem Unternehmen arbeitet, verdient oft viel weniger. Und das alles von Spendengeldern!
Auch in einer Umweltschutzorganisation fahren viele Mitarbeiter Auto, rauchen und essen Fleisch.
mehr gegeneinander als miteinander
Alter spielt kaum eine Rolle
respektlos, überheblich
Die Räume sehen in ihrer Innengestaltung aus wie Öko-WGs aus den 80er Jahren. Ist halt Greenpeace. Technische Ausstattung ist okay.
kaum Transparenz, schlechter Informationsfluss von Vorgesetzten/Geschäftsführung zu Mitarbeitern
Hier kommt nur weiter, wer sich anbiedert
Mein aktueller Arbeitgeber ist freundlich und zuvorkommend
Er ist manchmal schlecht gelaunt
Mein Chef sollte Arbeit und Privatleben besser voneinander trennen
Einfach ehrlich sein!
Nach vorne hin hui, hinten rum Pfui. Solange die Zahlen stimmen wird gelächelt.
Image ist super.
In der Regel um sieben aus dem Haus und um sieben wieder daheim. Geht besser.
Ohne Konnektion kaum möglich. Man muss schon der einzige sein, der sich auf eine Position bewirbt und ordentlich in den Arsch gekrochen sein.
Normales Gehalt für einen Low-Anrainer heutzutage.
Die erzählen zwar immer wie toll sozial alles doch ist, aber wenn man sich auf dem Arbeitsmarkt etwas umguckt, sieht man schnell, das es kaum einen Unterschied macht.
Greenpeace halt.
Im Grunde hatten wir ein Top-Team, welches sich sehr nahe stand und vor allem zusammen gehalten hat. Das fand unsere zu tode, grundverängstigte Führung aber zu heikel und hat Kurzerhand jeden im Team die Führungsposition angeboten, mit dem Nachhall, das wir uns nicht streiten sollen. Dann hat man uns wieder alleine gelassen. Von dem einst sehr gutem Team ist nichts mehr übrig.
Wir hatten immer wieder mal ältere Kollegen, diese blieben aber immer nur recht kurz, da der Job körperlich richtig anstrengend ist.
Falsch, blockierend, ignorant, arrogant, manipulativ , uneinsichtig, unreif und tatsächlich traurig machend.
Schwange im 4. Monat standen noch eiskalt auf der Straße, weil der Betrieb es einfach vergeigt hat. Nicht läuft da rund.
Man arbeitet in verschieden Innenstädten and verschiedenen Standorten. Je nachdem wo man war.
Eine Mündliche Abmahnung war nur ein Teil von absolut fehlgeleiteter Kommunikation.
Teilweise hat man unser Team 2 Monate alleine gelassen und dann so getan als wenn es Absicht war.
Außerdem wurde 1,5 Jahre lang „vergessen“ uns allen zu sagen das die Verträge nach zwei Jahren nicht entfristet werden und wir was neues suchen können.
Tatsächlich wurde das mit voller Absicht verheimlicht, so oft ich anfangs gesagt habe, das ich bis zu meiner Rente bei greenpeace Deutschland bleibe.
Beschwerde gegen Person A, wegen sexualisierter Gewallt am Arbeitsplatz.
Man spricht Person A eine „mündliche Abmahnung“ aus. Man möge es sich auf der Zunge zergehen lassen, das Person A ganze 3 Wochen später befördert wurde.
Die geschädigte Person hat das nicht auf sich sitzen lassen, Zeugen rangeholt, den Betriebsrat eingeschaltet und am Ende wurde ihr Vertrag nicht verlängert.
Ne, es war schon immer nur die eine Tätigkeit. Mitglieder werben. Spaßig aber nur eine Aufgabe.
Setzt sich für die Umwelt und Mitarbeiter ein
Nichts, alles ist gut und gut und gut
Keine, alles ist sehr gut und macht Spaß
wer dem Führungspersonal nicht nahe steht hat keine Chance für einen beruflichen Aufstieg
sie sollten die Arbeit ihrer Mitarbeiter (angestellt/freiberuflich) mehr Wert schätzen und nicht so geizig sein, schließlich bezahlt sich das Führungspersonal ja auch bestens und das Equipement für die Aktivisten ist von feinster und teuerster Qualität
Zu arbeiten für einen Organisation, der sich für die Umwelt einsetzt, ist natürlich prima.
Beim Vorstellungsgespräch wurde einiges angeboten, dass nicht zu Stande kam, z.B. dass der Fahrt vom Büro zu Dienstort bezahlt ist und dass Dienstpläne bis zum 25ten für den folgenden Monat erstellt werden. Außerdem wurden die zugesagten Boni trotz mehrere E-Mails darüber nicht vollständig ausgezahlt.
Bessere Verträge, mehr Unterstützung bei der Arbeit, klare Messaging, weniger widersprüchliche Aussagen von Vorgesetzten.
hat sich für etwas gutes eingesetzt
für besseres arbeitsklima zu sorgen
So verdient kununu Geld.