5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hoffe und wünsche den verbliebenen und neuen Teammitgliedern, dass der Spirit, der uns damals als Team getragen, angespornt, motiviert und inspiriert hat, trotz starkem Unternehmenswachstum seit meinem Weggang gleichermaßen damals wie heute vorhanden ist, und blicke immer noch dankbar auf diese außerordentlich schöne Zusammenarbeit zurück!
Die Arbeitsatmosphäre war zu jeder Zeit positiv, konstruktiv, vertrauensvoll und wertschätzend.
Das Unternehmen genießt ein weitestgehend sehr positives Image am Markt und ich war immer sehr stolz, Teil des Teams zu sein. Die zunehmende Marktdynamik und der wachsende Wettbewerb bieten dabei eine gute Gelegenheit, die eigenen Leistungen noch transparenter darzustellen und kontinuierlich zu optimieren.
Gleitzeit und die Möglichkeit, vollständig remote auch außerhalb Berlins zu arbeiten, haben eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglicht. Gleichzeitig wurde seitens der Führung darauf geachtet, Überstunden gering zu halten und Wochenendarbeit zu vermeiden.
Für mich war die Anstellung beim GreenSign Institut der ideale Karriereeinstieg, für den ich bis heute unendlich dankbar bin. Potenziale in mir wurden schnell erkannt und konsequent gefordert und gefördert. Ich wurde oft ins kalte Wasser geschmissen, aber rückblickend sind das die Momente, in denen ich am meisten wachsen konnte. In-House Trainings und Coachings für Kreativität, Qualität und Kommunikation wurden großzügig (in der Regel mehrmals jährlich) ermöglicht. Auch externe Seminare wurden, bei überzeugender Begründung, gerne finanziert. Leider gab es ab einem gewissen Punkt keine neuen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten mehr für mich und auch keine wirkliche Gelegenheit der Teamführung bzw. des Wachstums auf vertikaler Ebene, weshalb ich nach viereinhalb Jahren das Unternemen schweren Herzens verlassen habe.
Gehälter wurden stets pünktlich und verlässlich bezahlt. Zusatzleistungen wie Inflationsprämien, Boni und Provisionen waren vorhanden. Die Gehaltsentwicklung hielt aus meiner Sicht jedoch nicht mit dem Wachstum von Team und Unternehmen Schritt. Leistungen und Engagement wurden regelmäßig wertschätzend anerkannt, spiegelten sich jedoch nicht in entsprechender Weise in der Vergütung wider. Zudem entstand vereinzelt der Eindruck, dass neue Mitarbeitende teilweise mit höheren Gehältern eingestiegen sind, ohne dass dies bei bestehenden, langjährigen Teammitgliedern entsprechend berücksichtigt wurde. Auch formale Qualifikationen, wie akademische Abschlüsse, spielten in der Gehaltsgestaltung keine Rolle, was ich persönlich als wenig wertschätzend empfand. Rückblickend hätte eine stärkere, an individuellen Leistungen orientierte Gehaltsentwicklung die Motivation zusätzlich gefördert. Positiv hervorzuheben waren jedoch die Möglichkeiten zur fachlichen Bildung und Weiterentwicklung, die betriebliche Krankenversicherung sowie Großzügigkeiten in Form von Team-Events (Sommer- und Weihnachtsfeiern) oder Team-Tagen einmal im Quartal.
Das Unternehmen ist qua Geschäftsmodell nachhaltig ausgerichtet, was für mich ein entscheidender Beitrag zur Unternehmensidentifikation war. In der gelebten Praxis zeigten sich jedoch punktuell noch Optimierungspotenziale, um den eigenen Nachhaltigkeitsanspruch in allen Bereichen konsequent umzusetzen.
Das Team hatte während meines Angestelltenverhältnisses eine angenehme Größe und zeichnete sich durch starken Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung und einige besonders positive Persönlichkeiten aus, die mir bis heute in Erinnerung geblieben sind. Besonders schön war, dass man sich im Team aufrichtig für die Erfolge anderer Kollegen und Kolleginnen gefreut hat.
Da es zum Zeitpunkt meiner Anstellung keine altersbedingt älteren Kollegen gab, beziehe ich meine Einschätzung auf den Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Grundsätzlich war der Umgang mit neuen und bestehenden Teammitgliedern fair. In einzelnen Fällen entstand jedoch der Eindruck, dass neue Mitarbeitende teilweise von besseren Konditionen profitierten als langjährig Beschäftigte.
Die Zusammenarbeit mit der Führungsebene war stets respektvoll und wertschätzend. Formulierte Ziele schienen jedoch nicht immer erreichbar. Businessentscheidungen wurden zwar meist transparent begründet, Bedenken aus dem Team aber nicht immer berücksichtigt.
Die damaligen Büroräume waren gut angebunden, offen, hell und geräumig. Die technische Ausstattung im Büro war gut, für die remote Arbeit wurden moderne Dienst-PCs und -Handys angeschafft. Jedoch wurde letzteres zum Zeitpunkt meiner Anstellung in Verhandlungsgesprächen als Benefit dargestellt, wobei eine ordentliche Arbeitsausstattung meiner Meinung nach Grundvorraussetzung für ein produktives Arbeiten ist.
Die Kommunikation insgesamt war positiv; Zahlen und Ergebnisse wurden transparent in Meetings geteilt. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Teams hätte phasenweise besser laufen können, daran haben wir jedoch in externen, professionellen Team-Coachings regelmäßig arbeiten können. Aufgrund der mehrköpfigen Führungsebene kam es gelegentlich zu inkonsistenten Aussagen und Richtungsweisungen, was vereinzelt Rückfragen im Team auslöste.
Frauen hatten stets dieselben Aufstiegschancen wie Männer, auch Wiedereinsteigerinnen, zum Beispiel nach der Elternzeit oder einer gesundheitsbedingten Pause, wurden mit offenen Armen wieder empfangen.
Die Aufgabenvielfalt in diesem Job war absolut einzigartig, hing aber mitunter auch von einem selbst ab: Wer nach vielfältigen Aufgaben aktiv gefragt hat und vor allem beweisen konnte, dass er ihnen fachlich und menschlich gewachsen war, hat jene Aufgabenvielfalt erhalten. Sicherlich hängt die Bewertung dieses Kriteriums aber auch von der Stelle bzw. der Abteilung ab, der man angehört. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Positionen, die stärker durch Routine geprägt sind, und andere, die mehr Kreativität erfordern.
Positiv hervorzuheben sind der professionelle Außenauftritt und die klare Positionierung des Unternehmens, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit. Die Aufgaben waren fachlich interessant und abwechslungsreich, und die benötigten Arbeitsmittel sowie Programme wurden zuverlässig zur Verfügung gestellt. Auch bisherigen flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen habe ich als angenehm empfunden. Zudem gab es Möglichkeiten zum internen Lernen sowie vereinzelt auch zur Teilnahme an Weiterbildungsangeboten.
Negativ empfand ich vor allem die interne Unternehmenskultur. Der Leistungs- und Erwartungsdruck war für mich hoch, während Wertschätzung und Unterstützung im Arbeitsalltag zu kurz kamen. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht nachhaltig geklärt, sondern eher kurzfristig beschwichtigt, sodass sich ähnliche Probleme wiederholt haben.
Zudem habe ich die Führungskultur als wenig konsequent und nicht ausreichend transparent wahrgenommen. Das propagierte familiäre Miteinander ging für mich teilweise mit unausgesprochenen Erwartungen einher, etwa in Bezug auf Erreichbarkeit außerhalb der regulären Arbeitszeit. Insgesamt bestand für mich eine deutliche Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der intern erlebten Realität.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf vor allem in einer konsequenteren und transparenteren Führungskultur. Konflikte und Spannungen sollten klar angesprochen, fair eingeordnet und nachhaltig geklärt werden, statt nur kurzfristig beruhigt zu werden. Eine neutrale und wertschätzende Haltung gegenüber allen Mitarbeitenden, unabhängig von Position oder Rolle, würde das Vertrauen stärken.
Zudem könnte die Work-Life-Balance weiter modernisiert werden, etwa durch flexiblere Homeoffice-Regelungen und eine klarere Abgrenzung von Arbeits- und Erholungszeiten. Auch im Bereich Weiterbildung wäre aus meiner Sicht eine offenere Förderung sinnvoll, insbesondere bei fachlich relevanten Maßnahmen mit langfristigem Mehrwert für das Unternehmen.
Insgesamt würde eine stärkere Ausrichtung auf gelebte Werte im Arbeitsalltag, nicht nur in der Außenwirkung, das Arbeitsklima und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt erlebt. Der Leistungs- und Erwartungsdruck war für mich hoch, was sich negativ auf das tägliche Arbeitsgefühl ausgewirkt hat. Wertschätzung habe ich im Arbeitsalltag nur eingeschränkt oder aber wiedersprüchlich wahrgenommen.
Das Image des Unternehmens wirkt nach außen sehr professionell und überzeugend, insbesondere im Bereich Nachhaltigkeit und Außendarstellung. Intern entsprach meine persönliche Erfahrung diesem Anspruch jedoch nicht vollständig. Aus meiner Sicht bestand eine deutliche Diskrepanz zwischen dem vermittelten Image und dem erlebten Arbeitsalltag.
Die Regelung in 2025, mit drei Tagen Homeoffice und zwei festen Bürotagen habe ich persönlich als angenehm empfunden. Auch die Möglichkeit, den Arbeitsbeginn flexibel bis 9 Uhr zu gestalten, sowie gelegentliche Abwesenheiten für Termine waren für mich positiv. Insgesamt war die Work-Life-Balance für mich in Ordnung, aus meiner persönlichen Sicht jedoch im Vergleich zu heutigen Arbeitsmodellen noch ausbaufähig.
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass Vorschläge für Weiterbildungen vor allem dann aufgegriffen wurden, wenn sie mit geringen oder keinen Kosten verbunden waren. Gleichzeitig wurden von der Geschäftsführung auch gezielt Weiterbildungen ermöglicht, etwa durch die Teilnahme an bereichsspezifischen Events. Zudem konnten einzelne Mitarbeitende, insbesondere Auditor:innen, ihre Weiterbildungen erfolgreich abschließen, ebenso eine Mitarbeiterin ihre Qualifikation im Qualitätsmanagement über das Unternehmen. Positiv empfand ich außerdem die Möglichkeit zum internen Lernen, die für mich regelmäßig gegeben war.
Das Gehalt habe ich aus meiner persönlichen Sicht als soliden Durchschnitt empfunden. Auf individuelle Zusatzleistungen für Mitarbeitende wurde grundsätzlich geachtet. Klassische Sozialleistungen waren aus meiner Wahrnehmung jedoch nur eingeschränkt Bestandteil des Gesamtpakets.
Das Umwelt- und Nachhaltigkeitsthema hatte grundsätzlich einen hohen Stellenwert und war nach außen klar positioniert. Im Arbeitsalltag hatte ich jedoch den Eindruck, dass bei materiellen Bestellungen wie z. B. Werbemitteln oder Zubehör nachhaltige Optionen teilweise zurückgestellt wurden, wenn diese mit höheren Kosten verbunden waren. Aus meiner persönlichen Sicht stand hier nicht immer die ökologisch konsequenteste Lösung im Vordergrund.
Der Zusammenhalt unter Kolleg:innen war grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig wurde das propagierte familiäre Miteinander für mich nicht immer positiv erlebt, da unausgesprochene Erwartungen aus der Führungsebene zusätzlichen Druck erzeugt haben.
Der persönliche Umgang mit älteren Kolleg:innen war aus meiner Sicht stets respektvoll und freundlich. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass unterschiedliche Maßstäbe im Arbeitsalltag angelegt wurden. Aufgaben, Leistung und Verhalten wurden meiner Wahrnehmung nach nicht immer gleich bewertet, wodurch der Eindruck entstehen konnte, dass bei einzelnen Mitarbeitenden mehr Nachsicht gezeigt wurde. Das habe ich als nicht vollständig konsequent empfunden.
Das Verhalten der Führungsebene habe ich als parteiisch und wenig neutral erlebt. In Konfliktsituationen fühlte ich mich nicht fair behandelt. Aussagen über meine Arbeit wirkten auf mich teilweise einseitig weitergegeben, ohne ausreichende Möglichkeit zur Klärung oder Richtigstellung. Insgesamt habe ich das Führungsverhalten als belastend und wenig unterstützend wahrgenommen.
Vom Arbeitsmaterial bis hin zur Büroausstattung wurde alles zur Verfügung gestellt, was für die tägliche Arbeit notwendig war. Auch neue Programme oder Tools wurden, sofern sie sich als sinnvoll und wirtschaftlich darstellten, zeitnah angeschafft. Individuelle Wünsche in Bezug auf Arbeitsmittel wurden meiner Erfahrung nach stets berücksichtigt und umgesetzt. Auch das Büro an sich ist sehr Lichtdurchflutend und freundlich eingerichtet.
Offene Kommunikation wurde aus meiner Sicht zwar häufig betont, im Alltag jedoch nicht konsequent gelebt. Angesprochene Probleme führten für mich selten zu nachhaltiger Klärung, sondern wirkten eher kurzfristig beschwichtigend.
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass Mitarbeitende in niedrigeren Positionen weniger ernst genommen wurden. Eigene Ideen und Impulse habe ich eingebracht, hatte jedoch das Gefühl, dass diese später ohne klare Zuordnung als gemeinsame oder übergeordnete Leistungen dargestellt wurden. Das empfand ich als wenig gleichberechtigt und nicht wertschätzend.
Die Aufgaben waren fachlich sehr interessant, abwechslungsreich und thematisch relevant. Durch den professionellen Außenauftritt und die Vielzahl an Projekten bot die Arbeit grundsätzlich viel inhaltliches Potenzial. Gleichzeitig empfand ich den Aufgabenumfang als sehr hoch, da aus meiner Sicht viele unterschiedliche Themen und Verantwortlichkeiten auf einzelne Rollen gebündelt waren. Diese starke Verdichtung der Aufgaben habe ich persönlich als herausfordernd und auf Dauer schwer leistbar wahrgenommen.
Dynamisches Team und sinnstiftende Arbeit
Mir ist besonders Vertrauen wichtig. Ebenfalls ein herausforderndes Aufgabenfeld und ein kollegiales, freundliches Umfeld. All das habe ich hier gefunden und macht mich glücklich.
Eine familiäre und respektvolle Arbeitsatmosphäre - hier ist jeder willkommen
Faire Gehälter und etlichen Benefits
Das gehört zum Markenzeichen :)
Jeder ist für jeden da, ganz egal welche Abteilung. Das schätze ich ganz besonders!
Immer ausgezeichnet
Ein kuscheliges Büro mit Home-Feeling und sonst auch alles da, was zum Arbeiten benötigt wird
Die Kommunikation ist immer offen und ehrlich
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen - egal welches Alter, Geschlecht, Herkunft etc
Monotonie gibt es hier nicht. Die Aufgaben sind immer interessant und man lernt ständig Neues dazu