24 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben sind sehr interessant und die Branche ist sehr dynamisch. Ich kann mich aktiv einbringen, Dinge mitgestalten und mich gut weiterentwickeln.
- Ein höheres Commitment zu Entscheidungen
- Eine stärkere Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen
Ich würde die Arbeitsatmosphäre alles in allem als gut bezeichnen. Einigen Mitarbeitern merk man an, dass die ganzen Umstrukturierungen der letzten Jahre ihre Spuren hinterlassen haben und die Motivation nachgelassen hat aber es ist auch zu merken, dass die Neuausrichtung des Geschäfts neuen Schwung in das Unternehmen bringt und alle daran arbeiten ihren Teil zu einem erfolgreichen Wandel beizutragen.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren leider etwas gelitten. Es gibt aber definitiv viel Potenzial das wieder zu ändern.
Es ist zwar viel zu tun und ich muss auch mal länger bleiben aber durch die Zeiterfassung und mein Stundenkonto kann ich an anderen Tagen dann auch mal früher gehen oder später ins Office kommen.
In den letzten Jahren haben wohl viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, was natürlich schade ist aber auch bedeutet, dass interessante Spots freigeworden sind und es gute Karrierechancen gib.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und viele Urlaubstage.
Der Kaffee ist Fair Trade, die Büros sind mit Bewegungsmeldern ausgestattet, sodass das Licht nach einer gewissen Zeit automatisch ausgeht, was ich sehr praktisch finde.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in meinem Team ist top. Wir unterstützen uns gegenseitig und kommunizieren sehr offen miteinander und haben immer Platz für etwas Humor.
Grundsätzlich sind alle Teams gut mit dem Tagesgeschäft und der neuen Ausrichtung des Unternehmens beschäftigt, sodass auch alle aufeinander angewiesen sind.
Es gibt viele Mitarbeiter mit erstaunlich langen Betriebszugehörigkeiten, die auch sehr geschätzt werden und für mich die erste Anlaufstelle waren, um die komplexe und lange Historie des Unternehmens zu verstehen.
Das Vorgesetztenverhalten ist etwas durchwachsen. Durch die Umstrukturierung und die vielen wichtigen strategischen Entscheidungen, die getroffen werden müssen ist es manchmal schwer Antworten zu bekommen, die für die eigene Arbeit wichtig sind. Generell tut man sich mit dem Treffen von Entscheidungen und der entsprechenden Kommunikation im Anschluss etwas schwer. Hier besteht definitiv noch Verbesserungspotenzial. Ich frage einfach immer wieder nach und mache Druck, um Entscheidungen zu forcieren - das ist zwar anstrengend klappt aber ganz gut.
Es gibt kaum Großraumbüros, was ich sehr positiv finde. Es wird eine Open Door Policy gepflegt und man kann bei Fragen einfach fix bei den Kollegen im Büro aufkreuzen. An der Ausstattung der Büros gibt es nichts zu bemängeln.
Grundsätzlich wird eine eher direkte Kommunikation gepflegt. Man kann alle Themen offen ansprechen, für eine Schippe Humor ist auch immer Platz.
Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es nicht wirklich Informationen vom Management zu den aktuellen Entwicklungen, sodass man seine Informationen halbgar und teil halbwahr über den Flurfunk bekommen hat. Mittlerweile gibt es aber regelmäßige Meetings in denen das Management alle Mitarbeiter über den aktuellen Status informiert, was sehr positiv ist und zu mehr Transparenz beiträgt. Trotzdem gibt es hier noch ein deutliches Verbesserungspotenzial auf Seiten des Managements (Mitarbeiter mehr in Prozesse einbinden und informieren) und der Mitarbeiter (mehr Feedback in Richtung Management geben, wenn es Probleme gibt oder Dinge anders laufen sollen). Frei nach dem Motto: Wer nicht weiß, dass er ein Problem hat kann auch nichts ändern und wer ein Problem hat, andere aber nicht einbezieht, muss es halt alleine lösen.
Diesen Punkt kann ich nicht wirklich beurteilen. Ich habe jedoch nicht den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter(gruppen) benachteiligt werden. Grundsätzlich kann man hier anmerken, dass das Team in Bremen sehr divers ist. Die Mitarbeiter kommen aus aller Welt und auch so ziemlich jede Altersklasse ist vertreten. Das macht den Austausch sehr interessant.
Ich habe mich bewusst für Greenyard Fresh entschieden, weil sich das Unternehmen in einem Change befindet, viele Baustellen hat und ich mich einbringen möchte. Die Aufgaben sind vielfältig und sehr interessant. Ich kann Prozesse aktiv mitgestalten und mich überall einbringen. Für Leute die feste Strukturen brauchen ist das Unternehmen sicher nichts. Wenn man mit etwas Chaos zurecht kommt und Dinge mitgestalten will ist man bei Greenyard Fresh gut aufgehoben.
Geschichte
Entwicklung der letzen Jahre.
Management muss anders, zusammen agieren. Evtl. besteht so eine Möglichkeit diesen Traditionsbetrieb zu retten.
Nicht mehr vorhanden.
Nicht gut. Aber selbst verschuldet.
Nicht wirklich vorhanden. In meinem Fall aber selbstverursacht.
Da viele langjährige MA das Unternehmen verlassen haben und kaum erfahrene zur Greenyard wechseln, kommen nicht ausreichend ausgebildete MA, teils viel zu jung in verantwortungsvolle Tätigkeiten.
Mein Gehalt war ok. Aber es gibt riesige Unterschiede auch für gleiche Tätigkeiten. Sozialleistungen gibt es nicht.
Mehr Schein als sein
In den Teams gut. Sonst auch fast nicht mehr vorhanden.
Viele ältere MA wurden in den aktuellen, betriebsbedingten Kündigungen „kostengünstig“ entsorgt.
Katastrophe. Keine richtige Kommunikation. Keine Kooperation des Managements. Absprachen werden nicht eingehalten oder nachträglich anders dargestellt.
Veraltete Infrastruktur. Keine Struktur in der Hierachie.
Kaum Kommunikation vorhanden. Informationen werden zurückgehalten. Mitarbeiter zu spät informiert. Oft werden Informationen Nach Außen gegeben bevor die betroffenen MA informiert sind.
Urlaubstage variieren zwischen 28 und 30 Tagen. Wochenarbeitszeit zwischen 40 und 44 Stunden.
Bringt die Branche mit.
Das ich nicht mehr dabei bin und rechtzeitig den Absprung geschafft habe.
Ständig wechselnde Entscheidungsträger und die die sich dazu ernennen scheinen durch ihre Taten inkompetent zu sein.
Erfahrene Mitarbeiter müssen angehört werden, Mitarbeiter ohne Erfahrung nicht an Positionen mit Entscheidungsgewalt geben, Führungskräfte mit Produkterfahrung und Menschenkenntnis einstellen, Mitarbeiter motivieren
Durch fehlende Kommunikation durch Entscheidungsträger eher angespannt!
Geht so langsam aber sicher verloren! Merkt das denn keiner??
Mehrarbeit wurde nicht anerkannt, sie wurde nur gefordert!
ist vorhanden, wenn die Kosten nicht zu hoch sind...
Getreu dem Songtext: "...Bück dich Hoch."
In den einzelnen Abteilungen wirklich gut!
Mitarbeiter mit Erfahrung werden selten angehört und wenn, dann teilweise von oben herab behandelt. Sie werden eingeschüchtert.
Welche Vorgesetzten? Entscheidungsträger räumen Kritiker aus dem Weg!
Kommunikation wurde durch Management eingefordert, hat aber selber nicht dergleichen getan!
Gehalt entspricht nicht der geleisteten Arbeit!
Nicht viel. Obstkorb für die Mitarbeiter.
Vieles.
Ganz dringend an sich arbeiten!!! Sonst ist es ein untergehendes Schiff. Nicht ohne Grund flüchten jahrelange Mitarbeiter zu anderen Firmen. Kein Licht am Ende des Tunnels.
Man kommt, macht seine 8 1/2Std und geht - dann ist es auszuhalten. Nichts zu nah an sich ran lassen.
Ganz dringend dran arbeiten.
Bei einer 42,5Std Woche werden noch Überstd erwartet. Wochenendarbeit sowieso, obwohl nie erwähnt oder abgesprochen geschweige denn vertraglich fest gehalten. Diese Zeit wird nicht vergütet.
Es werden manchmal Schulungen angeboten.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Gehälter unterscheiden sich untereinander gewaltig.
Gleich null.
In den Abteilungen versteht man sich. Über andere wird teilweise gelästert, es herrscht oft ein rauer Umgangston unter den einzelnen Abteilungen. Viele denken sie haben was zu sagen, haben es aber nicht.
In Ordnung.
Managementverhalten katastrophal! Wenn nicht sogar lachhaft. Keine Struktur, keine Ansagen, nichts! Es werden Aussagen getätigt die nicht eingehalten werden! Noch nie so etwas peinliches erlebt geschweige denn gehört!
Sind ganz in Ordnung. Man bekommt Arbeitskleidung gestellt, verstellbare Stühle und Tische. Wenn im Winter mal wieder die Heizung tagelang ausfällt friert man halt. Bei länger andauernden Wärme brütet man im Büro.
Mehr schlecht als recht. Warum auch miteinander reden?
Manche Kollegen haben einen 40Std Vertrag, andere einen 42,5Std Vertrag.
Eigentlich eine tolle Branche, aber die Firma macht diese zu nichte.
Die Kollegen, das Produkt
Fehlende Wertschätzung gegenüber Leistungsträgern.
Kommunikation mit der Belegschaft über die aktuelle Situation und die Strategie, mehr Flexibilität in den Arbeitsbedingungen (z.B. Homeoffice)
Die Atmosphäre war schonmal besser und lässt in der Zusammenarbeit mit einigen Führungskräften leider zu wünschen übrig...
War schonmal besser.
Bei den Arbeitszeiten? Es gibt nichtmal eine Anerkennung oder ein Danke für außerordentliche Mehrarbeit, die man immer gerne gemacht hat.
Die letzten Jahre war ein guter Ansatz erkennbar - insbesondere in der Ausbildung.
Es sollte Seminare für Führungskräfte geben, jedoch wurden diese erst verschoben und dann ganz abgesagt....
Wir sitzen alle im selben Boot.
In Ordnung.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Manche sind toll und binden die Mitarbeiter ein.
Manche sind so überfordert, dass sie ihre Mitarbeiter nichtmal wahrnehmen.
Technische Ausstattung in Ordnung. Räumlichkeiten etwas zu großzügig - man bekommt von den Kollegen nichts mehr mit. Es fehlt an Flexibilität.
Wer Glück hat, hat einen Vorgesetzten, der kommuniziert. Vom Top-Management kommt nichts!
Passt nicht mit der Leistung (Arbeitszeit, Einsatz) zusammen, aber ist und Ordnung.
Es gibt „Lieblinge“
Die Aufgaben waren schonmal interessanter. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass man nur noch auf Anweisung arbeiten darf...
Gehalt kam immer pünktlich
Manche Vorgesetzte gucken durch niedere Mitarbeiter hindurch
ENDLICH anzufangen mit den Problemen abzuarbeiten und nicht immer reden wir sind im "Change" und nichts passiert... damit endlich es vorwärts geht
sehr angespannt, unorganisiert, es gibt viele Probleme die nie angepackt wurden
sinkend, positiv ist die Kurve wird flacher
Bei 42,5 Stunden in der Woche nur sehr gering vorhanden
kaum vorhanden
für die Menge an Stunden nicht zufrieden stellend
sehr positiv
Ein WIR gibt es nicht, ist bei der Situation auch nicht möglich, trotzdem sind die meisten immer guter Laune
gut
direkte Vorgesetzte sind je nach Abteilung gut aber teilweise auch schon demotiviert
Leitende Mitarbeiter reden nur das notwendigste, steigert nicht die Motivation
ok
muss man suchen
Ich durfte nicht einmal zu satz kommen wegen eines missverständnisses wo ich im grunde das opfer war. Und wurde auch weniger bezahlt.
Sich mehr um die Arbeitnehmer kümmern mit richtigem verhalten
Ich glaub der eine stern sagt alles
Wenn ich könntr würde ich keinen stern abgeben. Einfach unverschämt menschen
- mehr auf Mitarbeiter hören
- mehr mit der Zeit gehen, gerade im Hinblick auf Work-Life-Balance
Sehr angespannte Atmosphäre. Es werden keinen klaren Ansagen gemacht. Gerade in Zeiten eines Change-Prozesses sollte offen über alles kommuniziert werden. Stattdessen werden Leute entlassen und bekommen erst eine Woche später die offizielle Kündigung. Kollegen und Vorgesetzte werden teilweise nicht einmal über solche Vorgänge informiert. Angespannte Situation führt zur Verunsicherung.
Nach außen hui, innen eher pfui
Work-Life-Balance gleich null. 42,5 h Woche und dann wird noch erwarten megr zu arbeiten. Keine Gleitzeit.
Möglichkeiten eher wenig bis gar nicht gegeben
Es geht nur darum Geld zu machen. Umwelt, was ist das? Größer Wert auf Nachhaltigkeit legen wäre wünschenswert.
Der Zusammenhalt untereinander ist teilweise sehr gut, Alteingesessene hingegen schauen auf einen herab.
siehe Kollegenzusammenhalt
Je nachdem man in welche Abteilung arbeitet. In manchen Abteilungen tolles Verhältnis mit Vorgesetzten, in manchen wird man von oben herab behandelt und die Vorgesetzten kennen nicht einmal die Namen der Mitarbeiter.
Ausbaufähig
Leider eher Sachbearbeitung, kein Potential/Möglichkeiten sicher weiter zu entwickeln.
Tolle Produkte, Internationalität, gute Ausbildung.
Kein Vertrauen in die Leistung der Mitarbeiter.
Viele Machtspielchen.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter. Bessere regelmäßige Kommunikation. Mehr Trainings.
Viele lachen nur noch. Mit Humor geht bekanntlich vieles leichter.
War schon mal besser. Mit jedem weiteren Abgang wird es schwieriger.
Hängt vom Bereich ab. Im kommerziellen Bereich wenig Privatleben möglich.
Man hat das Gefühl, die Personalabteilung darf nicht. Trainings werden angekündigt und dann wieder abgesagt. Das gleiche bei Informationsveranstaltungen.
ist ok.
Unter den Kollegen gut.
Das Alter spielt keine Rolle, wenn man die Leistung nicht bringt, ist man raus.
Sehr unterschiedlich. Viele, denen man vertrauen konnte, sind nicht mehr da.
Großraumbüros, alles sehr eng.
Welche Kommunikation? Es wird gar nichts mehr kommuniziert. Die Führungskräfte geben keinerlei Informationen.
Sehr international, aber nur sehr wenige Frauen in der Führungsspitze.
Neuerdings viel Arbeit nach Vorschrift. Das war schon mal besser.
- Kaffee zur freien Verfügung
- Obst zur freien Verfügung
- Parkplätze
- Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Siehe die Anmerkungen oben
- das Feedback der Mitarbeiter erst nehmen
- den Führungskräften beibringen, wie man mit Kritik umgehen sollte und wie man selber Lob und Kritik äussert
- flexiblere Arbeitszeiten
- Konzepte entwickeln, wie Mitarbeiter langfristig ans Unternehmen gebunden werden könnten
- Bonuspakete, Gesundheitsangebote anbieten
Mein Eindruck: Im Zuge des Chan ge Prozesses halten die alteingesessenen Kollegen stets zusammen. Neuzugänge werden mit hohen Jobaussichten und spannend klingenden Jobtiteln angelockt, stellen jedoch schnell fest, dass das zuvor besprochene und versprochene nicht umgesetzt wird. Es herrscht Misstrauen unter den Kollegen und die Fluktuation ist steigend.
Ein Blick in die Presseartikel reicht aus.
Wer ein Privatleben hat und sich von den Work Aholics nicht verunsichern lässt, schafft sich die Work Life Balance.
Es fehlt aber an Veranstaltungen oder Zuschüssen für Gesundheitsangebote. Die Firma könnte Fitnessangebote finanziell unterstützen. Bisher sei dies in Planung, aber eine konkrete Vorstellung gab es nicht.
Es gibt für bestimmte Gruppen Workshops, aber wenn man wirklich vorankomen will, ist das hier nicht möglich. Derzeit herrschen flache Hierarchien. Vielleicht wird das durch den Change Prozess verbessert.
Lächerliche Bezahlung!!! Es wird einem vorgespielt, dass man branchenüblich bezahlt wird.
Es lohnt sich mamal in der Branche zu erkundigen was der eigene Marktwert ist. Dann kann jeder selbst für sich entscheiden was zumutbar ist.
In Zeiten der Not rücken alle zusammen. Aber tendenziell kümmert sich jeder um sich selbst - “Survival of the fittest.“ Wer vorankomen will, passt sich dem Wandel bedingungslos an, wer Kritik äusssert, kommt meist nicht weit.
Wenn neue Mitarbeiter mit tollen Präsenten überheuft werden, dann ist das mindeste, dass Mitarbeiter mit einer hohen Betriebshörogkeit, angemessen verabschiedet werden. MeiN Eindruck ist, dass das Konzept hierzu überarbeitet werden könnte.
Es gibt verschiedene Führungskräfte, der eine lebt den laisse fair, den kooperativen oder den autoritären Stil vor. Durch den ständigen Wechsel sind bedauerlicherweise gute Führungskräfte gegangen. Anstelle dieser sind neue gekommen, die meiner Meinung nach ersteinmal lernen müssen, was Führung bedeutet. Führung ist viel mehr statt eines tollen Jobtitels und einer, besonderen Visitenkarte.
Kommunikation ist ein Fremdwort! Durch ständige Wechsel in der Führungsetage werden wichtige Informationen nur bestimmen Kreisen oder gar viel zu spät mitgeteilt. Mit gut Glück kann über den Flurfunk einiges aufgeschnappt werden. Der grosse Nachteil ist, dass viele Gerüchte und falsche Informationen verbreitet werden.
Unter den Kollegen ist Diversity gegeben.
In der Führungsregie könnte es mehr Frauen geben.
sehr bürokratisch!!!
Zu viele Personen sind in Abläufe involviert, was erheblich zu Zeitverlust und redundanter Arbeit führt.
So verdient kununu Geld.