62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Es sitzen an vielen Schlüsselpositionen die falschen Entscheider. Dies bremst aus, führt zu teilweise Verängstigung bei den Mitarbeitern und vergiftet das Arbeitsklima.
- fehlende Empathie bei manchen Führungskräften
- offenere Kommunikation
- Reorganisation
- Einführung, Umsetzung und Einhaltung von Prozessen
- Schlüsselpositionen neu besetzen
Aufgrund von Kurzarbeit und unsicherer Zukunft nicht gut
Viel Schein
wird in Aussicht gestellt, aber ist nicht wirklich erwünscht
abteilungsabhängig
mehr, als nur ausbaufähig
nicht auf Steintafeln, aber auch nicht auf dem aktuellen Stand der Technik
fand kaum statt, oft nur auf Drängen
Dank fehlender Zugehörigkeit zur IGM unterdurchschnittlich
Nein
•Interessante Maschinen
•Freundliche Kollegen
•Gute Kantine
Keine Ausbilder: Nach etwa 10 Monaten gab es keinen Ausbilder, trotz mehrfacher Zusagen. Betreuung und Anleitung fehlten komplett.
• Struktur fehlt: Ausbildung war unorganisiert, Prüfungen und Lerninhalte mussten selbst organisiert werden. Keine klaren Pläne oder Förderung.
• Übernahmeversprechen gebrochen: Wochenlang hingehalten, am Donnerstag mündlich zugesagt, am Freitag per Post abgesagt.
• Arbeitsbedingungen schlecht: Veraltete Gebäude, Löcher im Dach, keine Absaugung, Gasbrenner-Heizung, unergonomische Werkbänke. Temperaturen extrem: heiß im Sommer, kalt im Winter. Wege vollgestellt, Schlaglöcher auf dem Hof, kein Winterdienst.
• Material & Zeichnungen: Oft fehlerhaft oder unvollständig, Organisation chaotisch, viele Prozesse auf Papier.
• Fortbildung / Entwicklung: Versprochen, aber nicht umgesetzt.
• Leiharbeit & Überstunden: Viel Leiharbeit, eigene Azubis kaum gefördert, Facharbeiter oft Überstunden ohne Zusatzvergütung.
• Kommunikation: Unklar, widersprüchlich, besonders bei Übernahme und organisatorischen Abläufen.
• Image vs. Realität: Nach außen modern, intern chaotisch und schlecht organisiert.
Verlässliche Ausbildungsbetreuung
sicherstellen
• Versprechen (insbesondere Übernahme)
einhalten
• Arbeitsbedingungen modernisieren
• Struktur und Organisation verbessern
• Mehr in Ausbildung statt in Außendarstellung investieren
Sehr schlecht und veraltet: Gebäude aus den 80ern, Löcher im Dach, keine Absaugung, Gasbrenner als Heizung, Werkbänke unergonomisch, vollgestellte Wege, Schlaglöcher auf dem Hof, kein Winterdienst. Material und Zeichnungen häufig fehlerhaft oder unvollständig. Temperaturen extrem – sehr heiß im Sommer, kalt im Winter.
Keine Fortbildungen oder echte Förderung. Versprochene Entwicklungsmöglichkeiten wurden nicht umgesetzt.
Nach der Ausbildung unterdurchschnittlich. Vertraglich zugesicherte Leistungen wurden teilweise nicht eingehalten.
Die Situation mit den Ausbildern bei Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH war sehr schlecht. Nach etwa 10 Monaten gab es keinen Ausbilder mehr. Trotz mehrfacher Zusagen wurde kein Ersatz gestellt, sodass ich über lange Zeit auf mich allein gestellt war.
Eine Betreuung oder strukturierte Anleitung fand praktisch nicht statt. Wichtige Inhalte, Prüfungen und Organisation musste ich selbst klären. Es gab keine klare Planung oder erkennbare Ausbildungsstruktur.
Erst gegen Ende hat sich ein Abteilungsleiter aus einem anderen Bereich freiwillig gekümmert, was jedoch keine eigentliche Ausbildung ersetzt.
Insgesamt wirkt es so, als hätte die Ausbildung und die Rolle der Ausbilder im Unternehmen keinen hohen Stellenwert.
Unklar, widersprüchlich und teilweise irreführend, besonders beim Thema Übernahme. Wochenlang hingehalten, Hoffnung gemacht, am Ende Absage per Post trotz Zusage. Organisation innerhalb der Ausbildung war schlecht und teilweise chaotisch.
Wirklich tolle Menschen im Unternehmen
In der Branche das Image des startup Rebell
Aufgrund der offenen Kommunikation kann jeder mit seiner Führungskraft sprechen, dazu stundenkonten für genaue arbeitserfassung
Man muss es nur ansprechen
Brauchenüblich + wer leistet, wird auch zusätzlich gewürdigt
Die Maschinen sind für die Ewigkeit gebaut!
Die Erfahrung wird sehr gewertschätzt
Man kann alles offen ansprechen und wird ernst genommen
Sensationelle Kantine, Obst + Wasser kostenlos, Homeoffice nach sinnhaftigkeit möglich
Monatliche standups + mailings zu wichtigen Themen vom GF, zusätzlich wöchentliche Teammeetings
Leider sehr klassisch geprägt, aber alle wollen mehr diversität und freuen sich über interessanten Input
Projektgeschäft mit Komplexen Anlagen
Gut bis sehr gut, je nach Abteilung natürlich etwas unterschiedlich
Ist vorhanden und wird gefördert.
Weiterbildung direkt Kurse und indirekt durchs alltägliche Lernen auch durch Kollegen/Vorgesetzte vorhanden. Jährliche Mitarbeitergespräche ermöglichen auch eine gute Zusammenarbeit für die eigene Entwicklung.
Gehälter haben eine leistungsgerechte Entwicklung
Der Großteil hat sehr viel davon, aber den einen oder die andere Abweichler/in gibt es wie überall auch, daher keine volle Punktzahl.
Unterschiede sind vorhanden
nett eingerichtete Büros, höhenverstellbare Schreibtische, zum Teil Großraumbüros, aber mobiles Arbeiten möglich, Technik ist nicht das neueste vom neuen, aber angesichts der wirtschaftlichen Welt außerhalb nachvollziehbar und angemessen
Sehr gute Kommunikation: Rundmails zu Neuigkeiten rund um das Team und Unternehmensänderungen, regelmäßige Stand up Meetings um das Team auf dem Laufenden zu halten sowie Teammeetings
Anspruchsvolle interessant Aufgaben mit Möglichkeit sich selbst einzubringen.
Bewertungen nicht löschen lassen, sondern Feedbackkultur ernst nehmen. Kommunikation verbessern. Führungsstil überdenken. Ursachen der hohen Fluktuation hinterfragen.
Viel Druck und ständig wechselnde Prioritäten. Wer mit dem Wechsel von Überlast und Kurzarbeit gut umgehen kann, ist hier richtig.
Siehe hierzu ältere Bewertungen.
Überstunden werden erwartet. Homeoffice wird nicht gerne gesehen. Aktuell Kurzarbeit in einigen Bereichen.
Weiterbildung findet nur sehr, sehr eingeschränkt statt.
Der Kollegenzusammenhalt hängt stark von den einzelnen Teams ab – mit einigen Kollegen klappt die Zusammenarbeit sehr gut. Allerdings gibt es keine gezielten Maßnahmen zur Teamentwicklung. Gelegenheiten wie die Weihnachtsfeier oder das Sommerfest sind zwar nett, ersetzen aber keine nachhaltige Förderung des Teamgeistes im Arbeitsalltag.
Wenig bis keine Reflektion des eigenen Verhaltens.
Arbeitsmittel entsprechen nur eingeschränkt dem, was man zum effizienten Arbeiten benötigt.
Positiv sind die monatlichen Standups. Ansonsten kein Intranet, keine Rundmails oder ähnliches. Informationsfluss selbst in wichtigen Bereichen deshalb aus meiner Sicht unzureichend.
Es gibt durchaus interessante und herausfordernde Aufgaben. Allerdings bleibt meist keine Zeit dafür, da der Arbeitsalltag stark von operativen Aufgaben und ineffizienten Prozessen bestimmt wird. Dadurch geht viel Potenzial verloren.
dass die Mitarbeiter regelmäßig über betriebliche Entwicklungen informiert werden
mehr Augenmerk auf das zwischenmenschliche Miteinander legen, um gute Mitarbeiter zu halten
Der Schein nach außen ist ein anderer als der reale intern.
Das kommt auf die Art der Tätigkeit an, angesehen ist nur, wer seinen Arbeitsplatz auch über die Arbeitszeit hinaus jederzeit als absolut vorrangig ansieht, auch an freien Tagen.
Das hängt sehr stark von der Abteilung ab, zum Teil ist die Fluktuation hoch aufgrund des schlechten Miteinanders.
schlecht
nicht gutes
sehr schlecht
sehr viel Streß, zu wenig Mitarbeiter, viel Druck
gibt es nicht. Dem Arbeitgeber wäre es am liebsten, man würde 24 Stunden, 7 Tage die Woche arbeiten
kennt man nicht
viel Druck, keine Wertschätzung, HomeOffice wird nicht gerne gesehen, dafür Überstunden
im Sommer ist es im oberen Geschoss (Wellblechdach) sehr warm
Getränke durften selbst besorgt werden
wenn es nicht um Stellenbeschreibungen geht, in Ordnung
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen, vor allem die vielen verschiedenen Einblicke in das Arbeitsleben wurden mir hier super gezeigt. Die Mitarbeiter waren unglaublich hilfsbereit und freundlich und man hat sich bereits am ersten Tag wie ein Teil der Familie gefühlt.
Daher würde ich jedem, der erwägt bei Greif-Velox ein Praktikum zu machen, dieses zu 100% empfehlen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre erstaunlich gut, es wirkt oftmals sogar wie eine Familie. Bereits in einer Woche konnte ich erkennen, wie viel Rücksicht auf die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens genommen wird.
In der einwöchigen Praktikumswoche ist mir ebenfalls direkt aufgefallen, wie flexibel zum einen Urlaubsanträge von Mitarbeitern sein können, die zugleich wohlwollend akzeptiert werden und zum anderen wie "freizeit-orientiert" die Arbeitszeiten sind. Ein Schultag in der 12. Klasse kann durchaus "freizeitraubender" sein als ein Werktag bei Greif-Velox.
Greif-Velox bietet viele Möglichkeiten für Mitarbeiter sich weiterbilden zu können, wodurch ebenfalls ein Aufstieg innerhalb der Firma möglich wird. Daher sind die Karrieremöglichkeiten nicht limitiert
Auf mich wirkte der Kollegenzusammenhalt sehr stark. Ich denke das liegt daran, dass innerhalb des Unternehmens ein besonderer Wert auf das Miteinander gelegt wird.
Wie bereits erwähnt ist der Umgang untereinander quasi wie eine Familie und ebenso werden auch die älteren Kollegen behandelt. Dort findet Ausgrenzung oder Ähnliches überhaupt kein Platz. Es kommt auf jeden Fall so rüber, dass Jung und Alt ein super Verhältnis miteinander haben.
Das Miteinander zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist mir ebenfalls ins Auge gesprungen. Das typische Verhalten zwischen z.B. Chef und Mitarbeiter bei Greif-Velox ist viel offener und es wirkt eher wie eine große "Familie". Außerdem ist die Meinung der Mitarbeiter den Vorgesetzten sehr wichtig und findet in vielen Punkten ihre Berücksichtigung.
Auf mich wirkten die Arbeitsbedingungen gut. Laptops, Computer etc. sind überwiegend sehr neu und auch der Arbeitsplatz hat einen guten und ordentlichen Stil. Das einzige, was mir auffiel, ist, dass Reparaturen sich zum Teil etwas verzögern. Im Allgemeinen allerdings wirken Büros und die Arbeitsbedingungen einwandfrei auf mich.
Für mich schien die Kommunikation durch nichts eingeschränkt zu sein. Vor allem die Kommunikation im Bereich Personal ist mir besonders positiv aufgefallen. Probleme der Mitarbeiter werden direkt besprochen und sie können jederzeit um Hilfe bitten.
Obwohl Greif-Velox ein Maschinenbau-Unternehmen und Frauen im Allgemeinen auf diesem Gebiet weniger vertreten sind, nehmen dennoch viele Frauen wichtige Positionen im Unternehmen ein und haben dort natürlich - ebenso wie Männer - die selben Aufstiegschancen.
Selbst in meiner kurzen Zeit wurden mir Tag für Tag neue und interessante Aufgaben übertragen.
Das Unternehmen hat gute Perspektiven. In Deutschland gibt es kaum Konkurrenz. International ist man weltweit tätig und der amerikanische Markt soll weiter erschlossen werden.
Die Firma entwickelt sich. Es werden stets neue Prozesse eingeführt, alte Prozesse hinterfragt und aktualisiert. Die Mitarbeiterzahl wächst.
Die Unternehmenskultur wird geschult, sodass alle Mitarbeiter und Führungskräfte an einem Strang ziehen. Aktivitäten, wie Sommerfest und Weihnachtsfeier, Drachenboottraining, Stadtradeln etc. fördern das Gemeinschaftsgefühl. Der Geschäftsführer leitet ein monatliches Meeting, in welches alle Mitarbeiter auf dem neuesten Stand gehalten werden. Abteilungsintern werden wöchentliche Meetings abgehalten. Die Führungskräfte haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter und lassen diese nicht alleine. Man kann auf die Unterstützung seiner Kollegen zählen.
Home Office wird in der Theorie angeboten, ist aber bei den Chefs nicht gern gesehen.
Es gibt kein Einarbeitungskonzept. Man bekommt zwar einen Mentor zugewiesen, aber die Kenntnisse der Neuen nach der Probezeit können sich stark unterscheiden.
Erfahrung geht verloren, da die älteren Kollegen gehen und viele Neue eingestellt werden.
Viele Anträge und Formulare sind noch in Papierform und somit nicht zeitgemäß.
Angenehme Arbeitsatmosphäre. Es wird einem Vertrauen entgegengebracht und kein unnötiger Druck aufgebaut.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man auch private Termine in der Woche, die nicht verschoben werden können, wahrnehmen. Urlaub kann recht spontan genommen werden, sofern die Projekttermine nicht drunter leiden. Wenn man insgesamt weniger Stunden arbeiten möchte, sind die Chefs gesprächsbereit.
1 Stern Abzug, da Home Office nicht gerne gesehen ist und man sich immer rechtfertigen muss, wenn man dies wahrnehmen möchte.
Stets netter und respektvoller Umgang. Alle Kollegen sind ansprechbar und hilfsbereit.
Die Vorgesetzten drücken sich nicht vor Ihrer Verantwortung und stehen dir bei Fragen und Problemen stets zur Seite.
Die Entscheidungen und Handlungen sind stets rational und sinnvoll. Es wird viel Wert auf Transparenz gelegt.
Öfter Serverprobleme, Rechenintensive Programme können abstürzen (man sollte auf jeden Fall regelmäßig speichern), Lärmpegel in Großraumbüros kann zu hoch werden und die Konzentration behindern, für Belüftung im Sommer wurde gesorgt
Sehr transparent. Regelmäßige Meetings informieren über aktuelle und zukünftige Projekte und Zahlen in der Firma.
Des weiteren 1 Fixtermin pro Monat mit dem Abteilungsleiter, in dem man über Sorgen, Nöte und Mitarbeiterentwicklung sprechen kann.
Auf jeden Fall eine faire Bezahlung, aber leider kaum Zusatzleistungen (z.B. kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld)
Metallrente wird mit 50€ unterstützt, sofern man mind. 50€ im Monat einzahlt.
So verdient kununu Geld.