Wer arbeiten will, kann. Wer meckern will, findet immer was.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Richtig stabil! Wenn man mal eine längere Auszeit braucht, werden auch mal vier Wochen Urlaub durchgewinkt. Auch wenn man spontan frei braucht, wird nicht direkt Stress geschoben, sondern eine Lösung gefunden. Das ist echt nicht selbstverständlich.
Wer sich nicht an Regeln hält, wird daran erinnert. Wers übertreibt und denkt alle Chefs sind blind, der irrt sich gewaltig. Konsequenzen gibt es zum Glück immer öfter.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
dann gibt’s die, die neu nach oben wollen.
Da wird dann die Nase so hoch getragen, dass es bei Regen fast reinlaufen würde.
Wer wirklich Ahnung hat, muss nicht den großen Max spielen.
Die Firma meint es gut, aber manche nutzen die Offenheit leider nur aus, weil sie meinen eine ruhige Kugel zu schieben.
Verbesserungsvorschläge
Da die Firma bei Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja zum Glück stabil ist, wäre ein kleiner Flexibilitäts-Bonus eine super Sache. Wer wirklich jeden Tag an einer anderen Anlage steht und dort einspringt, wo es brennt, sollte am Ende des Monats mehr in der Tasche haben als die Leute, die sich immer nur die einfachsten Aufgaben rauspicken. Das würde den Fokus wieder mehr auf die Leistung legen und denen einen Ansporn geben, die wirklich anpacken wollen.
Liebe Führungsetage, schaut mal genauer hin, wer die Arbeit wirklich wegrockt und wer nur gut darin ist, sich „oben“ zu verkaufen. Wahre Führung zeigt sich in der Halle.
Die Besserwisser und Wichtigtuer aus dem Team entfernen, damit sie merken, wie schön es bei uns ist.
Arbeitsatmosphäre
Der Vibe hier ist stimmig. Man kommt nicht mit Bauchschmerzen zur Arbeit, sondern freut sich auf die Truppe. Es ist alles ziemlich locker ohne Stressmachen von oben und man kann auch mal einen Witz reißen.
Image
Die meisten sind froh hier zu arbeiten. Diejenigen, die woanders keine Chance haben, meckern und meckern. Sie wissen gar nicht, wie gut es ihnen geht. Hier kritisieren Leute, die selbst eine passive Arbeitshaltung an den Tag legen und mehr auf das Umfeld als auf ihre Ergebnisse achten.
Work-Life-Balance
Mega flexibel. Vier Wochen Urlaub am Stück sind machbar und auch spontan frei ist meistens kein Ding.
Karriere/Weiterbildung
Man wird auch gefördert, wenn man möchte. Aber ohne Bock keine Chance.
Gehalt/Benefits
Die Kohle ist immer pünktlich auf dem Konto. Mega wichtig! Dazu gibt es noch Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Das ist heute absolut nicht mehr selbstverständlich und zeigt, dass die Firma ihre Leute fair behandelt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Beim Thema Umwelt wird richtig Gas gegeben.Egal ob Recycling, weniger Plastikmüll. Das ist kein hohles Gelabber für die Werbung, sondern wird gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Klar es gibt ein paar Faulenzer, die völlig unnötig gegen die Chefs hetzen. Da wird teilweise echt grundlos Stress geschoben, obwohl die meisten Chefs eigentlich einen korrekten Job machen. Wer Bock auf produktives Arbeiten hat, kommt super klar- auf das negative Gelabber von den paar Ausnahmen darf man halt nix geben.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Äteren ziehen noch richtig durch, während viele Jüngere heute oft nicht mehr den Biss haben. Denen gehts ohne Ausbildung manchmal fast schon zu gut, da fehlt oft die Einstellung zum Anpacken. Es wird Rücksicht genommen, dass die Älteren nicht an die heftigsten Anlagen müssen, die körperlich extrem reinhauen. Man wird hier nicht verheizt.
Vorgesetztenverhalten
Die meisten Chefs sind total auf dem Teppich geblieben. Man kann jederzeit hingehen, wenn was drückt. Man wird als Mensch gesehen und nicht nur als jemand, der seine Aufgaben macht. Und dann hast du die anderen Experten..wenns hart auf hart kommt, merkst du: Da ist außer Lippenstift nichts drauf.
Kommunikation
Beim Audit wurde direkt das positive Feedback der Kunden an uns weitergegeben. Man wird hier nicht stehen gelassen, sondern bekommt die News ungefiltert. Das zeigt einfach, dass man uns vertraut. Manche wollen gar keine Kommunikation. Sie kennen nur "nein" und "kein Bock".
Interessante Aufgaben
Man muss ehrlich sein- wer hier ohne Ausbildung am Start ist, darf jetzt keine krassen Aufgaben erwarten. Das ist völlig logisch. Aber es ist auch kein Fließband Trott, bei dem man einrostet. Der Pluspunkt: man steht fast jeden Tag an einer anderen Anlage. Das bringt Abwechslung rein und es wird nicht langweilig.

