245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt bis jetzt, trotz der extremen Umstellungen…
Die Firma nicht kaputt sparen! Also NUR an den Mitarbeitern ihren Löhnen sparen!
Es wird oftmals auf die falschen Personen gesetzt, die keine Leistung bringen und das Unternehmen nur Geld kosten. Jeder weiß es oder sieht es nur keiner reagiert.
Probleme gibt es überall, dennoch würde ich die Atmosphäre als positiv beschreiben.
Mit HomeOffice, flexibler Arbeitszeit und Arbeitsortgestaltung kaum besser am Markt anzutreffen
Hier wird leider gerade bei den falschen Mitarbeitenden gespart.
Mehr geht immer und jeder der das den ganzen Tag kommuniziert soll bitte einfach das Unternehmen verlassen. Gehälter und Benefits, gerade auch für Eltern und die Region Baden-Baden sind sehr gut.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut und das was Grenke ausmacht.
Ist in Ordnung, könnte besser sein. Vorgesetzte sollten anfangen Entscheidungen zu treffen und sich nicht immer hinter dem Vorstand verstecken. Auch bei unschönen Themen Haltung bewahren.
Sind gut.
Kommunikation könnte bis in die unteren Ebenen besser und transparenter laufen
Vertrauensvolles, wertschätzendes Miteinander an einem Strang ziehen.
Keine regelmäßige Gehaltsanpassung.
IT-Landschaft weiterhin verbessern.
Sehr freundliches Miteinander, tolle Arbeitsplätze
Leider nicht so gut, was für mich völlig unverständlich ist.
Sehr flexibles Arbeiten.
Es gibt viele Angebote über interne Plattform.
Gut, besser geht immer.
Super Kollegen, von jung bis alt.
Man begegnet sich auf Augenhöhe
Tolle Arbeitsplätze, angenehme Räume
Ist besser geworden.
Immer wieder was Neues!
Pünktliche Gehaltszahlungen, Corporate Benefits
s.O.
Wurden mehr als genug gemacht, der AG ist nicht daran interessiert, etwas für seine Mitarbeitenden zu tun oder geschweige denn zuzuhören
Angespannt, viel Druck von "oben", unklare Arbeitsein- und zuteilung
Nach außen gut
nicht vorhanden, Homeoffice wurde durch Corona eingeführt und soll jetzt wieder abgeschafft werden (willkommen im Jahr 2026). Teilzeit wird gar nicht gern gesehen. Und wehe man bekommt Nachwuchs oder wird krank, oder der Nachwuchs wird krank, dann bekommt man zu spüren, wie wenig WLB hier gelebt wird
Keine Chance wenn man nicht die richtigen Leute kennt oder in der Zentrale sitzt
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, kommt aber immer pünktlich. Provisionsmodelle (AD und ID) sehr undurchsichtig und zum Teil nicht beeinflussbar
Durch Digitalisierung deutlich weniger Papierverbrauch als vor einigen Jahren
Nur oberflächlich, vereinzelt gut aber für einen Kollegen einsetzen würde sich hier niemand, hier zählt nur jeder selbst
Katastrophal, Kollegen die älter werden und oft jahrzehntelang im Unternehmen sind werden degradiert, Benefits gestrichen, uvm.
durchschnittlich, jeder ist sich selbst der Nächste
Sind ok., moderne IT-Ausstattung aber zu große, laute und oft leere Büros
hintenrum immer, direkt nie
Keine, sehr männlich dominiertes Unternehmen, gerade in Führungspositionen. Enorme Unterschiede in den Gehältern. Mitarbeitende mit Einschränkungen/Erkrankungen werden entsprechend versetzt oder degradiert. Man merkt schnell, wer gefördert wird und wer nicht.
Durch die vielen Umstrukturierungen deutliche Verschlechterung der Aufgaben, stures Abarbeiten, kein Spielraum mehr, aber weiterhin viel Druck, schlimmer als im ÖD. Der Vertrieb wurde hier tot-strukturiert.
Zahlreiche attraktive Benefits, hohe Remote Flexibilität und interessante Themenfelder
Ich denke viele Kollegen hier wissen gar nicht, wie gut es uns bei grenke geht. In anderen Firmen weht ein anderer Wind.
IT! Nicht nur die Programme, auch die Strukturen. Es ist Wahnsinn, wie wir uns hier selbst im Wege stehen, wie abgehoben manche Kollegen leider sind und wie wenig Ahnung sie dabei vom Kerngeschäft haben.
Die Strategie 2030 besser kommunizieren. Vieles ist einfach ungreifbar, auch wenn es nun KPIs gibt. Von anderen Firmen kenne ich hierzu aber mehr Infos und weniger Buzzwords. Viele Kollegen können mit der Strategie nichts anfangen. Auch wenn wir sehr froh sind, dass es hier eine Vorgabe gibt.
Dem Vertrieb hat der Wechsel des Managements/Vertriebsleitung sehr gut getan. Seitdem ist die Atmosphäre viel angenehmer, die Kommunikation und die Zielrichtung klarer und Entscheidungen werden rationaler getroffen und nicht kurz vor knapp wieder verworfen.
Ich schätze die Home Office Tage und die Einführung der Zeiterfassung sehr. Davor sind die länger gearbeiteten Stunden immer verpufft und aktuell kann ich dafür auch mal einen (halben) Tag freinehmen.
Es sollte mehr Trainings geben. Gerade im Vertrieb gibt es kaum was an die Hand. Auch Führungskräfte werden ins kalte Wasser geworfen.
Nachweislich über dem Durchschnitt.
Performance Appraisals und generelle Gespräche zur Zusammenarbeit sollten ernster genommen und besser vorbereitet werden.
Einige Arbeitsplätze ohne New Work Konzept sind grenzwertig (Tische, Stühle, Dockingstations, Monitore in keinem guten Zustand). IT Ausstattung generell aber super.
Die Vorstands und Sales Townhalls sind super. Außerdem merkt man, dass sich generell viele Gedanken dazu gemacht werden, wie man kommuniziert. Manche Themen könnten aber noch klarer sein und einiges erfährt man doch über den Flurfunk.
Diverses. Sonst wäre ich längst weg.
Die Aufteilung im Außendienst in Senior und Junior ist aus meiner persönlichen Sicht unlogisch. Die Händler, die „locker“ von beiden betreut werden können, variieren nur in Nuancen. Jeder Junior kann auch ein Senior werden, wenn man den Umsatz betrachtet. Und umgekehrt. Und zwar bezogen auf den effektiv, realisierten Umsatz. Es ist vollkommen unlogisch, wenn ich einen Kunden aufbaue, und zum Beispiel 100.000 € mit ihm in zwei Jahren realisiere, ihn dann abgebe, weil er durch die gute Zusammenarbeit, den Service, das Vertrauen, die Schnelligkeit, die Effektivität, äußere Umstände etc.. plötzlich 300.000 € mit mir macht. Ihn dann abzugeben, ist wirklich ein Schlag ins Gesicht. Das demotiviert. Es ist zudem auch noch aus ökonomischen und ökologischen Gründen für die Firma suboptimal und ineffizient, weil die Gebiete so aufgeteilt sind, dass dann der Senior erst einmal bis zu 300 Kilometer ins Gebiet fahren muss. Plus die ganzen neuen Probleme, die sich aufgrund des Impression Managements, Auftreten, etc.. ergeben. Das sollte von der Firma wirklich noch einmal überdacht werden.
Durch Homeoffice war sehr konzentriertes Arbeiten möglich. Jetzt Büroquote. Kontrolle: Anruf bei Kunden, ob der AD auch da war. Die finden das klasse.
Leider keine Gleittage. Starre Arbeitszeiten. Zumindest in manchen Fachbereichen. Dafür erreicht man die IT erst ab 9:00 Uhr.
Ich war noch nie auf einem Seminar. Andere schon.
Sehr geringe Prämien im Vergleich zum Wertbewerb.
E Autos. Endlich einmal eine Entscheidung. Und nicht immer hin und her. Her und hin.
Schwankt durch starke Bevorzugung einiger Mitarbeiterinnen in den Niederlassungen. Leider habe ich die dazugehörige Golden VIP Card nicht.
Man hat so seine Lieblinge. Das sind nicht zwingend die Leistungsbereitesten. Aber das ist überall so.
Büro sehr unruhig und laut. Im Homeoffice sehr effektiv und effizient. Auch wenn man mal die Blumen gießt….
Heute Info Tag: Millionen für Sponsoring. Radeln usw. Dafür keine Gehaltserhöhungen. Und: wenn Leute gegangen werden-keine Neubesetzung. Haben wir alles schon zig mal gehört, reines Copy Paste. Links rein- rechts raus.
Mittlerweile viel zu viel Bürokratie. Keine Priorisierung. Keine Übernahme der Verantwortung. Kein Plan zu einer Strategie. Controlling und Kontrolle. Das, was früher 1 Stunde dauerte, kann sich jetzt über Wochen ziehen. Also macht man das selber, obwohl es nicht die Aufgabe ist.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Arbeitgeber erkennbar bemüht ist, mit modernen Regelungen wie Remote-Work-Modellen, Work-Life-Balance-Ansätzen und zusätzlichen Benefits Schritt zu halten und sich weiterzuentwickeln.
Kritisch zu sehen ist jedoch, dass weiterhin eine Unternehmenskultur besteht, in der fehlende Anerkennung, Wertschätzung sowie das Abweichen von bestehenden Regelungen seitens einzelner Vorgesetzter häufig unbeachtet bleiben. Insbesondere durch das Fehlen eines Betriebsrats entsteht der Eindruck, dass solche Themen nicht ausreichend aufgegriffen werden.
Von der HR- und Personalabteilung würde man sich als Mitarbeitender mehr Präsenz, Verständnis und aktiven Einsatz für das Wohlbefinden der Beschäftigten wünschen. Zudem fehlt es an Transparenz darüber, was in den einzelnen Abteilungen tatsächlich passiert, da Regelungen teilweise von Vorgesetzten individuell ausgelegt oder verändert werden.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen besteht beim Thema Work-Life-Balance noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Trotz vorhandener HR-Regelungen gibt es weiterhin viele Einschränkungen, die letztlich durch den direkten Vorgesetzten begrenzt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben.
Das Gehalt leidet deutlich unter den aktuellen Sparmaßnahmen. Dadurch ist eine spürbare Unsicherheit entstanden, da die frühere finanzielle Stabilität in dieser Form nicht mehr gegeben ist.
Es ist eine stark ausgeprägte Hierarchiestruktur spürbar, die auch von Mitarbeitenden auf operativer Ebene wahrgenommen wird. Es fehlt häufig an Wertschätzung. Diese fehlende Anerkennung ist deutlich spürbar.
Dass HR Fuehrungskraefte protegiert, die nachweislich keine Kompetenz haben.
Führen bedeutet steuern und kein verschicken von Excel Dateien und diktatorischen Anordnungen. Ohne Sinn. Keine Strategie. Planlos. Vertrieb muss alles machen. Die ganze Administration. Chaos. Hilflos. Es reicht mir. Ein funktionierendes System wurde kaputt gemacht. Und nun haben wir einen Scherbenhaufen.
Wenn nicht die Differenzen beim Gehalt wären. Neue Titel - Senior- um diese zu rechtfertigen, sind zu offensichtlich.
Bei meinen Kunden sehr gut.
Endlich Gleitzeit.
Kompentenzbeschneidungen ohne vorherige Evaluierung.
Schwankt enorm bei gleicher messbarer Leistung. Wenn einem top Kunden weggenommen werden…ohne Kompensation - sagt das alles.
Pool an e Autos. Usw.
Sehr gut, wenn man mit HR gut kann. Oder leiert ist. Dann gibts Beförderungen.
Eigene Nische. Sagen zu allem ja. Dann wird chaotisch unstrukturiert. Dann klappt es nicht. Dann wieder zurück. Ohne Plan.
Klasse Homeofficelösung
Die gesamte Vertriebsleitung hat gekündigt und geht zum Wettbewerb (Ehem .CEO ohne Verbesserung). Information? Leider keine
Nicht beim Gehalt oder wenn man kein Netzwerk hat. Oder immer jammert.
Es schwankt. Leider sind die Leitungs- Nachzügler aus den eigenen Reihen eben Emporkömmlinge ohne frischen Wind oder Erfahrungen woanders
Führungskultur und mobiles Arbeiten bei sehr gutem Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiterbenefits könnten besser sein.
endlich den schon lange angekündigten IT Erneuerungsschlag ausführen
wird wieder besser
mal mehr mal weniger.
je nach Abteilung gibt es ein Budget für jährliche Weiterbildung
mehr geht immer :) mehr Gleichberechtigung bzw. Transparenz
es gibt ESG Projete
gut
gut und es gibt es Schulungen damit das so bleibt
moderne Bürogebäude mit z.T. New Work Konzepten
gut
es wird nicht langweilig
So verdient kununu Geld.