241 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
241 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlungen, Corporate Benefits
s.O.
Wurden mehr als genug gemacht, der AG ist nicht daran interessiert, etwas für seine Mitarbeitenden zu tun oder geschweige denn zuzuhören
Angespannt, viel Druck von "oben", unklare Arbeitsein- und zuteilung
Nach außen gut
nicht vorhanden, Homeoffice wurde durch Corona eingeführt und soll jetzt wieder abgeschafft werden (willkommen im Jahr 2026). Teilzeit wird gar nicht gern gesehen. Und wehe man bekommt Nachwuchs oder wird krank, oder der Nachwuchs wird krank, dann bekommt man zu spüren, wie wenig WLB hier gelebt wird
Keine Chance wenn man nicht die richtigen Leute kennt oder in der Zentrale sitzt
Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt, kommt aber immer pünktlich. Provisionsmodelle (AD und ID) sehr undurchsichtig und zum Teil nicht beeinflussbar
Durch Digitalisierung deutlich weniger Papierverbrauch als vor einigen Jahren
Nur oberflächlich, vereinzelt gut aber für einen Kollegen einsetzen würde sich hier niemand, hier zählt nur jeder selbst
Katastrophal, Kollegen die älter werden und oft jahrzehntelang im Unternehmen sind werden degradiert, Benefits gestrichen, uvm.
durchschnittlich, jeder ist sich selbst der Nächste
Sind ok., moderne IT-Ausstattung aber zu große, laute und oft leere Büros
hintenrum immer, direkt nie
Keine, sehr männlich dominiertes Unternehmen, gerade in Führungspositionen. Enorme Unterschiede in den Gehältern. Mitarbeitende mit Einschränkungen/Erkrankungen werden entsprechend versetzt oder degradiert. Man merkt schnell, wer gefördert wird und wer nicht.
Durch die vielen Umstrukturierungen deutliche Verschlechterung der Aufgaben, stures Abarbeiten, kein Spielraum mehr, aber weiterhin viel Druck, schlimmer als im ÖD. Der Vertrieb wurde hier tot-strukturiert.
Zahlreiche attraktive Benefits, hohe Remote Flexibilität und interessante Themenfelder
Ich denke viele Kollegen hier wissen gar nicht, wie gut es uns bei grenke geht. In anderen Firmen weht ein anderer Wind.
IT! Nicht nur die Programme, auch die Strukturen. Es ist Wahnsinn, wie wir uns hier selbst im Wege stehen, wie abgehoben manche Kollegen leider sind und wie wenig Ahnung sie dabei vom Kerngeschäft haben.
Die Strategie 2030 besser kommunizieren. Vieles ist einfach ungreifbar, auch wenn es nun KPIs gibt. Von anderen Firmen kenne ich hierzu aber mehr Infos und weniger Buzzwords. Viele Kollegen können mit der Strategie nichts anfangen. Auch wenn wir sehr froh sind, dass es hier eine Vorgabe gibt.
Dem Vertrieb hat der Wechsel des Managements/Vertriebsleitung sehr gut getan. Seitdem ist die Atmosphäre viel angenehmer, die Kommunikation und die Zielrichtung klarer und Entscheidungen werden rationaler getroffen und nicht kurz vor knapp wieder verworfen.
Ich schätze die Home Office Tage und die Einführung der Zeiterfassung sehr. Davor sind die länger gearbeiteten Stunden immer verpufft und aktuell kann ich dafür auch mal einen (halben) Tag freinehmen.
Es sollte mehr Trainings geben. Gerade im Vertrieb gibt es kaum was an die Hand. Auch Führungskräfte werden ins kalte Wasser geworfen.
Nachweislich über dem Durchschnitt.
Performance Appraisals und generelle Gespräche zur Zusammenarbeit sollten ernster genommen und besser vorbereitet werden.
Einige Arbeitsplätze ohne New Work Konzept sind grenzwertig (Tische, Stühle, Dockingstations, Monitore in keinem guten Zustand). IT Ausstattung generell aber super.
Die Vorstands und Sales Townhalls sind super. Außerdem merkt man, dass sich generell viele Gedanken dazu gemacht werden, wie man kommuniziert. Manche Themen könnten aber noch klarer sein und einiges erfährt man doch über den Flurfunk.
Diverses. Sonst wäre ich längst weg.
Die Aufteilung im Außendienst in Senior und Junior ist aus meiner persönlichen Sicht unlogisch. Die Händler, die „locker“ von beiden betreut werden können, variieren nur in Nuancen. Jeder Junior kann auch ein Senior werden, wenn man den Umsatz betrachtet. Und umgekehrt. Und zwar bezogen auf den effektiv, realisierten Umsatz. Es ist vollkommen unlogisch, wenn ich einen Kunden aufbaue, und zum Beispiel 100.000 € mit ihm in zwei Jahren realisiere, ihn dann abgebe, weil er durch die gute Zusammenarbeit, den Service, das Vertrauen, die Schnelligkeit, die Effektivität, äußere Umstände etc.. plötzlich 300.000 € mit mir macht. Ihn dann abzugeben, ist wirklich ein Schlag ins Gesicht. Das demotiviert. Es ist zudem auch noch aus ökonomischen und ökologischen Gründen für die Firma suboptimal und ineffizient, weil die Gebiete so aufgeteilt sind, dass dann der Senior erst einmal bis zu 300 Kilometer ins Gebiet fahren muss. Plus die ganzen neuen Probleme, die sich aufgrund des Impression Managements, Auftreten, etc.. ergeben. Das sollte von der Firma wirklich noch einmal überdacht werden.
Durch Homeoffice war sehr konzentriertes Arbeiten möglich. Jetzt Büroquote. Kontrolle: Anruf bei Kunden, ob der AD auch da war. Die finden das klasse.
Leider keine Gleittage. Starre Arbeitszeiten. Zumindest in manchen Fachbereichen. Dafür erreicht man die IT erst ab 9:00 Uhr.
Ich war noch nie auf einem Seminar. Andere schon.
Sehr geringe Prämien im Vergleich zum Wertbewerb.
E Autos. Endlich einmal eine Entscheidung. Und nicht immer hin und her. Her und hin.
Schwankt durch starke Bevorzugung einiger Mitarbeiterinnen in den Niederlassungen. Leider habe ich die dazugehörige Golden VIP Card nicht.
Man hat so seine Lieblinge. Das sind nicht zwingend die Leistungsbereitesten. Aber das ist überall so.
Büro sehr unruhig und laut. Im Homeoffice sehr effektiv und effizient. Auch wenn man mal die Blumen gießt….
Heute Info Tag: Millionen für Sponsoring. Radeln usw. Dafür keine Gehaltserhöhungen. Und: wenn Leute gegangen werden-keine Neubesetzung. Haben wir alles schon zig mal gehört, reines Copy Paste. Links rein- rechts raus.
Mittlerweile viel zu viel Bürokratie. Keine Priorisierung. Keine Übernahme der Verantwortung. Kein Plan zu einer Strategie. Controlling und Kontrolle. Das, was früher 1 Stunde dauerte, kann sich jetzt über Wochen ziehen. Also macht man das selber, obwohl es nicht die Aufgabe ist.
Work-Life-Balance ist super. Arbeitszeit flexibel abstimmen.
Kaum Spielraum beim Gehalt.
Weiterbildung extern ermöglichen.
Moderne Arbeitsplätze (Desksharing) und Homeoffice
Positiv hervorzuheben ist, dass der Arbeitgeber erkennbar bemüht ist, mit modernen Regelungen wie Remote-Work-Modellen, Work-Life-Balance-Ansätzen und zusätzlichen Benefits Schritt zu halten und sich weiterzuentwickeln.
Kritisch zu sehen ist jedoch, dass weiterhin eine Unternehmenskultur besteht, in der fehlende Anerkennung, Wertschätzung sowie das Abweichen von bestehenden Regelungen seitens einzelner Vorgesetzter häufig unbeachtet bleiben. Insbesondere durch das Fehlen eines Betriebsrats entsteht der Eindruck, dass solche Themen nicht ausreichend aufgegriffen werden.
Von der HR- und Personalabteilung würde man sich als Mitarbeitender mehr Präsenz, Verständnis und aktiven Einsatz für das Wohlbefinden der Beschäftigten wünschen. Zudem fehlt es an Transparenz darüber, was in den einzelnen Abteilungen tatsächlich passiert, da Regelungen teilweise von Vorgesetzten individuell ausgelegt oder verändert werden.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen besteht beim Thema Work-Life-Balance noch deutlicher Verbesserungsbedarf. Trotz vorhandener HR-Regelungen gibt es weiterhin viele Einschränkungen, die letztlich durch den direkten Vorgesetzten begrenzt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum gegeben.
Das Gehalt leidet deutlich unter den aktuellen Sparmaßnahmen. Dadurch ist eine spürbare Unsicherheit entstanden, da die frühere finanzielle Stabilität in dieser Form nicht mehr gegeben ist.
Es ist eine stark ausgeprägte Hierarchiestruktur spürbar, die auch von Mitarbeitenden auf operativer Ebene wahrgenommen wird. Es fehlt häufig an Wertschätzung. Diese fehlende Anerkennung ist deutlich spürbar.
Dass HR Fuehrungskraefte protegiert, die nachweislich keine Kompetenz haben.
Führen bedeutet steuern und kein verschicken von Excel Dateien und diktatorischen Anordnungen. Ohne Sinn. Keine Strategie. Planlos. Vertrieb muss alles machen. Die ganze Administration. Chaos. Hilflos. Es reicht mir. Ein funktionierendes System wurde kaputt gemacht. Und nun haben wir einen Scherbenhaufen.
Wenn nicht die Differenzen beim Gehalt wären. Neue Titel - Senior- um diese zu rechtfertigen, sind zu offensichtlich.
Bei meinen Kunden sehr gut.
Endlich Gleitzeit.
Kompentenzbeschneidungen ohne vorherige Evaluierung.
Schwankt enorm bei gleicher messbarer Leistung. Wenn einem top Kunden weggenommen werden…ohne Kompensation - sagt das alles.
Pool an e Autos. Usw.
Sehr gut, wenn man mit HR gut kann. Oder leiert ist. Dann gibts Beförderungen.
Eigene Nische. Sagen zu allem ja. Dann wird chaotisch unstrukturiert. Dann klappt es nicht. Dann wieder zurück. Ohne Plan.
Klasse Homeofficelösung
Die gesamte Vertriebsleitung hat gekündigt und geht zum Wettbewerb (Ehem .CEO ohne Verbesserung). Information? Leider keine
Nicht beim Gehalt oder wenn man kein Netzwerk hat. Oder immer jammert.
Es schwankt. Leider sind die Leitungs- Nachzügler aus den eigenen Reihen eben Emporkömmlinge ohne frischen Wind oder Erfahrungen woanders
Führungskultur und mobiles Arbeiten bei sehr gutem Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiterbenefits könnten besser sein.
endlich den schon lange angekündigten IT Erneuerungsschlag ausführen
wird wieder besser
mal mehr mal weniger.
je nach Abteilung gibt es ein Budget für jährliche Weiterbildung
mehr geht immer :) mehr Gleichberechtigung bzw. Transparenz
es gibt ESG Projete
gut
gut und es gibt es Schulungen damit das so bleibt
moderne Bürogebäude mit z.T. New Work Konzepten
gut
es wird nicht langweilig
Die Arbeit macht mir Spaß. Aber HR sollte wachsam sein. Es kann schnell kippen. Siehe aktuelle Kündigungen.
Sehr gut: Dass Vorgesetzte, deren Aufgabe nur darin besteht, excel Tabellen zu verschicken, nicht durch eine KI ersetzt werden.
Dass selbst im ID im direkten Gespräch keiner die AD Senior Regel logisch und mit Fakten erklären, bzw. belegen kann.
Nicht auf HR hören, wie die Stimmung ist.
Einfach einmal auf den Hosenboden setzen: Vergleich der Gehälter. Neue Mitarbeiter vs. langjährige. Dann bitte Anpassung. Das wird langsam Zeit. Befangene Rudelfüher, langjährige Personen, die sich extrem hochgearbeitet haben, hierzu einfach einmal ausblenden. Die sind weit davon entfernt, Loyal und unbefangen zu sein.
Das Arbeiten macht oft Spaß. Obwohl in manchen NL extrem im Rudel geklüngelt, und mancher leider ausgeschlossen wird. Warum auch immer.
Das neue Logo kommt sehr gut an. Ich philosophiere darüber viel mit meinen Kunden. Es ist frischer und moderner.
Freitags bis 18:00…..keine Gleittage usw..
Keine Verkaufsseminare etc.
Im Vergleich zum Wettbewerb geringer. Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Man freut sich über 500.- Euro netto Prämie im Monat. Inflationsausgleich wurde auf die Monate umgelegt…und das in elnem börsennotierten Konzern. Pseudo Hierarchie bei Firmenwagen.
Nichts besonderes, das es Wert wäre zu erwähnen.
Im Rudel unfassbar toll. Protégées. Toleranz. Förderung. Freiräume. Gehalt. Primo inter pares. Außerhalb des Rudels: lonely hunter im Sinne der Unternehmensziele und Vorgaben.
Für diejenigen im Rudel klasse. Ausserhalb des Rudels: teilweise gelebte Willkür. Oftmals Unfairness…Ignoranz Par excellence.
Top Equipment. Neue Software ist eine Katastrophe.
Man kommuniziert untereinander, was da so los ist, zwischenmenschlich, in der Abteilung. Und vor allem: warum? Und warum so extrem auffällig? Gelebtes Sicherheitsgefühl?
Gehälter..zwischen den Geschlechtern und bei gleichen Jobs massive Unterschiede.
Soziales Miteinander, gutes Gehalt, viele Benefits, interessante Aufgabenfelder, viele Schulungen
Es werden manchmal Sachen angeteasert oder versprochen, die dann nicht eingehalten werden. Auf die Grenke Reise und Mittagsessenfinanzierung hatte ich mich schon sehr gefreut und musste dann leider festellen, dass es nicht passiert bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.
Die Benefits für angehende Familien sind mega stark, aber die Benefits für Ledige lassen ein wenig zu wünschen übrig. Z.B. Mitfinanzierung eines Fitnessstudios meiner Wahl wäre schon eine coole Sache oder vielleicht eine kleine Unternehmensbeteiligung in Form von Aktien oder ähnlichem?
Das Klima in der Grenke Digital ist echt super. Es wird auch sehr viel dafür getan, dass sich alle wohl fühlen. Die Kollegen sind freundlich, die People Leads laden alle paar Wochen zu einem Kaffeegespräch ein um Feedback einzuholen. Es finden immer mal wieder kleinere Events oder Gatherings statt. Einfach super bitte weiter so!
Also in meinen Augen hat das Unternehmen ein wirklich gutes Image. Kleinere Fehler im Prozess haben mal für negative Schlagzeilen gesorgt, aber meiner Meinung wurde übertrieben. Das Unternehmen arbeitet seit dem auf Hochtouren sein Image zu verbessern.
Vereinbart ist, dass man einen Tag die Woche im Büro sein soll und ansonsten Home Office machen darf. Aber hier lässt sich wieder gut mit seinen Vorgesetzten reden. Wer mehr brauch, kann auch mal eine ganze Woche im Homeoffice bleiben oder auch länger. Der Bürotag wird oft eher als Teamtreffen genutzt um sich einfach mal etwas entspannter austauschen zu können bei einem Kaffee.
Ich glaube das ist mein einziges Manko am Unternehmen. Aufsteigen kann man zwar, aber der Bedarf ist hierfür ist sehr hoch und es werden ja auch keine Stellen einfach nur erschaffen damit jemand Karriere machen kann. Man hat hier halt eben sehr viele Experten und viele Interessenten für eine Aufstiegmöglichkeit. Weiterbildung hingegen gibt es sehr viel. Wer etwas passendes als Schulung findet kann das beim People Lead platzieren und meistens wird es dann genehmigt, wenn nicht exorbitant teuer oder irrelvant für die Arbeit. Ich habe in zwei Jahren bereits mehrere Schulungen finanziert bekommen. Absolutes Highlight des Unternehmens!
Gehaltstechnisch ist die Grenke einwandfrei. Als ITler kann ich auf ein Haus sparen. Das ist glaube ich bei den wenigsten Firmen in BW der Fall. Die Benefits für angehende Familien sind echt stark. Ansonsten gibt es auch ordentliche Benefits für ledige Mitarbeiter und es wird immer wieder versucht neue Dinge anzubieten. Benefits technisch ist das Unternehmen, dass Beste das ich bisher erlebt oder gehört habe.
Grenke achtet mittlerweile sehr stark auf ihr Umwelt-/Sozialbewusstsein. Welche Dinge bei uns im Leasinggeschäft landen werden überprüft, es gibt Schulungen zu diesen Themen und es wird auch vom Vorstand vorgelebt.
In der Grenke wird unterstützt sogut es geht. Man fühlt sich hier wohl, weil man weiß dass es Kollegen gibt, die man um Hilfe bitten kann ohne gleich als unterbelichtet angesehen zu werden, weil man etwas vielleicht noch nicht verstanden hat.
Ein Kollege wollte nicht in Rente gehen und lieber weiter arbeiten, obwohl seine Konzentration sehr stark nachgelassen hat. Man musste ihm die Rente regelrecht gut reden damit er sie endlich annimmt. Glaube das sagt schon alles über das Unternehmen aus.
Unsere Vorgesetzten sind nicht unfehlbar aber sie geben dennoch immer ihr Bestes. Jeder wird angehört, kann Feedback geben und wird auch ernst genommen. Ich würde mir nur wünschen, dass sie neuen Ideen schneller den Weg ebnen. Außerdem bitte keine großen Versprechungen machen und diese dann wieder zurückziehen. Deswegen Punktabzug hier.
Die meisten Kollegen können Gleitzeit nehmen, wie es ihnen am Besten passt. Wer mehr Urlaub brauch oder auf Teilzeit gehen will, kann das meist auch ohne weitere Probleme beim People Lead beantragen.
Kommunikation ist in dem Unternehmen sehr wichtig. Es kommt hin und wieder leider noch vor, dass die Leute manchmal über Umwege mit einander kommunizieren oder sich erst zu spät finden. Mittlerweile wird aber immer mehr versucht die Kommunikation einfacher zu gestalten und die Leute schneller zusammen zu bringen.
Jeder kann sich in diesem Unternehmen beweisen. Es wird auch stark darauf geachtet, dass die Unternehmenskultur für maximale Gleichberechtigung steht. Zum Beispiel werden auch regelmäßig Schulungen abgehalten, wie man eben selbst zu Gleichberechtigung beitragen kann.
Das Leasinggeschäft ist sehr Facettenreich und bringt immer wieder neue Herausforderungen mit sich. Vor allem in der IT wird immer versucht technisch am Ball zu bleiben und wenn etwas mal nicht klappt, dann wird eben etwas neues ausprobiert. Langweilig wurde es mir bisher nie.
So verdient kununu Geld.