18 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsaufgabe und das Zusammenarbeiten mit der Filmproduktionsfirma waren toll.
Extremes Ellenbogenverhalten selbst von Mitgliedern des Betriebsrates. Knebelverträge mit sehr wenig Gehalt, die anfangs immer auf ein halbes Jahr befristet sind.
Da wird so viel gemobbt, das bekommen nicht mal externe Coaches raus. Das ist eben die Mentalität in dem Laden.
Das Bild nach aussen ist besser, als es intern ist.
Man muß selbst einen schlechten Kaffee aus der Kantine selbst bezahlen!
Kollegin aus dem Betriebrat händigte Arbeitsunterlagen nicht aus. Sie ließ mich 4 Tage zappeln und am nächsten Tag war die Kundenpräsentation.
Trotz aller Versuche zur transparenten Kommunikation wird viel zu wenig für ein konstruktives Miteinander getan. Führungskräfte dürfen schalten und walten wie ihnen beliebt. Wer Preise gewinnt darf alles.
Man sollte langsam in der Jetztzeit ankommen - und wenn es nur die Basics sind. Es soll Unternehmen geben die Gleitzeit haben.... Der Nachwuchs rennt uns nicht mehr Türen ein und das hat seine Gründe, die sich hier leider alle bestätigt finden.
"Cover my ass"-Mentalität ist an der Tagesordnung. Wer nicht aufpasst wird schnell gemobbt.
Nur noch ein Schatten seiner selbst.
Aufgrund von zu wenig Personal bewegen sich die Überstunden jenseits der Legalität.
Außer einem Englisch-Kurs gibt es so gut wie nix für die Mitarbeiter. Die Personalabteilung beschäftigt sich mit Recruiting aber nicht mit Entwicklung.
Freundlicher Umgangston aber am Ende kämpft jeder für sich alleine.
Alter spielt keine Rolle
Führungsqualitäten sind Zufall und werden nicht gezielt entwickelt. Eine Führungskultur wird nicht gelebt.
Räume sind angenehm, am Platz gibt es gutes Essen, Konfis sind super. Allerdings sind die Computer für die Berater unterirdisch. Statt Laptops gibt es "Mobile Workstations". D.h. bei Kundenterminen außerhalb heißt es schleppen, schleppen, schleppen.
Man sucht die offene und transparente Kommunikation. Aber das ist nicht alles. Es fehlt eine Führungskultur.
Werbung ist halt Machismo-Kultur. Das muss man aushalten können.
Abwechslungsreich aber Berater sind nur Projektmanager und Officemanager. Von der alten Beratungskultur ist nichts mehr übrig. Aufgrund von Zahlendruck ist die Beratung zudem chronisch unterbesetzt.
Arbeitgebermarke, Außenwirkung für Nicht-Kreative
- Entwicklungsmöglichkeit im Bereich Personal
- kaum attraktive MA-Angebote
keine
Die Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation kann man bei GREY absolut empfehlen! Man wird absolut gefordert und hat dabei die Chance unglaublich viel zu lernen. Innerhalb der Ausbildung hat man die Möglichkeit in viele Abteilung der Full Service Agentur reinzuschauen und so einen ganzheitlichen Blick auf das Tagesgeschäft einer Agentur zu erhalten. Das zahlt sich im späteren Berufsleben oder im anschließendem Studium ordentlich aus. Gerade im Vergleich zu manch anderen Agenturen der weiten Agenturlandschaft Deutschlands macht das schon einen Unterschied wo man gelernt hat, dies bestätigt sich schon allein dadurch, dass GREY Azubis seit vielen Jahren zu den Jahrgangsbesten gekürt werden. Die Berufsschule (Walter Eucken Berufskolleg) trägt natürlich auch einen großen Anteil dazu bei, dass eine gute Ausbildung gewährleistet ist.
Im Nachhinein betrachtet waren die Ausbildungsjahre nicht immer einfach, aber dafür umso effektiver!
Die Gehälter der Angestellten könnten höher sein. Außerdem sollte ein Umdenken in der Agenturlandschaft geschehen hinsichtlich der Arbeitszeiten und Work Life Balance. Die Zeit am Schreibtisch sagt nichts über die Effektivität eines Angestellten aus, jedoch ist diese 18 Uhr halber Tag Mentalität ein weit verbreitetes Problem in der Agenturszene...
Die Gehälter der Angestellten könnten höher sein. Außerdem sollte ein Umdenken hinsichtlich der Arbeitszeiten und Work Life Balance (Yoga Stunden und Massagemöglichkeiten sind ja schon mal ein guter Anfang) geschehen. Die Zeit am Schreibtisch sagt nichts über die Effektivität eines Angestellten aus, jedoch ist diese "18 Uhr = halber Tag" Mentalität ein weit verbreitetes Problem in der Agenturszene und nicht nur dieses einen Arbeitgebers.
Spannende Kunden, tolle Kollegen und Vorgesetzte - man fühlt sich sehr wohl und steht nicht alleine da wenn es nach Überstunden riecht. Kurskorrektur + Aufwind durch Geschäftsführung motiviert.
Interne Kommunikation und teilweise nicht auf dem aktuellen Stand der Technik
Interne Kommunikation verbessern und integrierter arbeiten + alte Arbeitsgeräte erneuern
Geht steil Bergauf
Fortbildungen/Seminare/Messen - Man kann alles mitnehmen
Kann besser sein - Branchenüblich
Sozialkompetenz der damaligen Führungskräfte war leider nicht existent. Insgesamt mehr Schein als Sein.
Man hat das Gefühl mit guten Leuten an guten Projekten zu arbeiten.
Das Netzwerkkonstrukt ist nicht immer einfach.
Das Betriebsklima war gut. Offensichtlich macht es den Mitarbeitern dort Spaß an spannenden, kreativen Aufgaben zu arbeiten.
Die Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer war immer sehr angenehm, konstruktiv und positiv. Es herschte ein angenehmes miteinander.
Nette Menschen, besonnener und gerechter Vorgesetzter, angenehmes Betriebsklima
Manche Projekte ziehen sich manchmal leider etwas in die Länge.
Kommunikation ist manchmal etwas kompliziert, lernt man sich besser kennen, klappt es aber gut. Vermutlich wie überall.
Vorgesetzter ist ruhig, bedacht und gerecht. Angenehme Zusammenarbeit.
Großraumbüro, aber Lärmpegel ist ok.
Regelmäßige Meetings gibt es, ausreichend Transparenz.
Abwechslungsreich, wird nicht langweilig