17 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Seit freundlicher zu den Mitarbeitern in Düsseldorf und sorgt dafür, dass die beiden Standorte nicht so doll getrennt werden.
Die Atmosphäre war grundsätzlich gut und sehr Kollegial. Natürlich gab es Flurfunk, aber dieser war meines erachtens im Rahmen.
Jedoch kam es zu meiner Zeit zu mehreren Kündigungswellen, welches natürlich die Atmosphäre in Mitleidenschaft gezogen hat. Zudem wurden die Standorte komplett getrennt gehalten und in Hamburg hat man nur wenig aus Düsseldorf mitbekommen. Diese wurden wenig einbezogen, in Morning Meetings wenig angesprochen und grundsätzlich Stiefmütterlich behandelt.
Von meiner Führungsperson wurde mir gesagt, dass es keinen Ausgleich gibt. Als dieses in meinem Abschlussgespräch zur Aussprache kam, wurde von der HR bestätigt, dass es Ausgleich gibt und auch meine Führungsperson Ausgleich bekommt. Meine Überstunden wurden weder vergütet noch ausgeglichen, auch nicht nachträglich.
Home-Office war möglich, jedoch wurde dies mit der Zeit immer von 3 Tage HO. auf 1 Tag reduziert.
Mir wurde leider die Beförderung und eine angemessene Gehaltserhöhung, trotz bereits geleisteter Arbeit und Beweisführung über Fähigkeiten etc., verweigert.
Unter direkten Kollegen war der Zusammenhalt sehr gut und man hatte auch freundschaftliche Verhältnisse. Von meiner Führungsperson ging jedoch sehr wenig Kommunikation aus und diese Person hat sich auch von persönlichen Freundschaften und kleinigkeiten angegriffen gefühlt.
Da besonders am Düsseldorfer Standort die älteren Kollegen saßen, wurde mit ihnen nicht besonders gut umgegangen. Statt diese bei Kapazitätsproblemen einzubeziehen, wurden lieber Überstunden gemacht.
Mein*e direkte*r Vorgesetzt*er hat sich an vielen Stellen persönlich angegriffen gefühlt. Nach meiner eigenen Kündigung hat diese Person über Monate hinweg bis zu meinem Austreten nicht mehr mit mir gesprochen, alle 1:1 wurden abgesagt und persönlicher Austausch eingestellt.
Die Kommunikation war leider zu meiner Zeit wenig vorhanden. Nach einer Kündungswelle wurde versprochen, dass keine weiteren Kündigungen kommen werden und schwupps 3 Wochen später war es dann doch wieder so weit.
Leider wurden die Kollegen in Düsseldorf ziemlich schlecht behandelt.
Wie in den meisten Werbeagenturen liegt dieser Punkt in Eigenverantwortung. Wenn man entspannte Vorgesetzte hat, dann muss man den Ausgleich nur aushelfen.
Die Führungsebene muss menschlicher werden.
Eine einige IT, damit sich Probleme schneller lösen lassen
Viele Lästereien und mangelnder Zusammenhalt
viele Überstunden, da man sich intern verzettelt
nie ist es zu Fortbildungen gekommen. War dem Arbeitgeber nicht wichtig genug
keine Rückhalt und kein Support
keine Kommunikation die den Arbeitnehmer weiter bringt.
man kann viel versuchen und es wird viel abgeschossen
Ist Okay Teams verstehen sich
Wird immer schlechter
50-60 Std Woche ist normal, manche Kollegin/innen sitzen bis Nachts ohne jemals Danke zuhören
Wird viel geredet aber nichts passiert.
Gute Bezahlung, paar Standards wie Corporate Benefits, oder Fahrkarten zuschuss.
Gibt es nicht
Mal mehr mal weniger, und auch gerne hintenrum.
Gibt es nicht wirklich, auch nicht gewollt.
Nicht Vorbildlich
Schlecht nicht jeder hat einen eigenen Monitor, oder Stuhl.
Laptops teilweise 7-9 Jahre alt.
Montags Meeting wo schnell über alles gesprochen wird. Aber nicht wirklich hilfreich.
Gibt es ist auch sehr ausgeglichen
Gibt es nicht, das war einmal.
Gutes Gespür für Menschen, die ins Team passen. Man bekommt Verantwortung und wächst dadurch an seinen Aufgaben.
Man weiß nicht wohin die Reise geht und wird oft lang im Dunkeln gelassen. Das ist demotivierend, frustrierend und enttäuschend. Leider stoppt das die Entwicklung einer Kultur und einer Perspektive.
Den Mitarbeiter:innen nicht nur zuhören sondern auch umsetzen und machen lassen. Ganz besonders, wenn es zur Verbesserung der Agentur und dem Aufbau der Kultur beiträgt. Den Kreativanspruch auch wieder etwas höher legen. Teamstrukturen sollten ebenfalls mehr beherzigt werden.
Generell kann man dort gut arbeiten. Klar gibt es einige Punkte in Sachen Führung und Organisation mit Verbesserungspotential, aber die Kolleg:innen machen hier sehr viel Positives aus.
Durch viele Kündigungen und Abgänge leidet das Image aktuell sehr.
Hängt stark von der Wichtigkeit der Person ab. Manche arbeiten sehr sehr viel und andere werden dafür kaum gefördert.
Leider kaum bis nicht vorhanden
Gutes Einstiegsgehalt, leider dann wenig Spielraum nach oben.
Wahnsinnig tolle und kompetente Kolleg:innen. Es gibt kaum Ellenbogenverhalten im Team und dadurch die Möglichkeit persönlich und beruflich zu wachsen.
Generell wird ein offenes Ohr kommuniziert und auch gehandelt wenn ein Thema auf den Tisch kommt. Leider wird auch sehr viel nicht kommuniziert oder mehrfach umgeplant, sodass man den Überblick über Ziele und Projekte verliert.
Die Office-Situation war lange nicht klar, kommt aber langsam zu einem Punkt wo man im Zeisehof (HH) ankommt.
Leider gibt es hier noch ein paar Baustellen, da es nicht immer ganz klar ist, in welche Richtung es geht. Da wünscht man sich in vielen Bereichen mehr Transparenz.
Sehr viel Tagesgeschäft ohne kreativen Spielraum.
Die CCO gegen eine Person tauschen, die den Job auch machen kann.
Es wird nur gefordert, sich aber um gar nichts gekümmert.
Mittlerweile weiß die Branche, dass der Laden von einer Person verantwortet wird, der man niemals hätte Verantwortung geben dürfen.
60-Stunden Woche (ohne Freizeit- oder Vergütungsausgleich) ist Standard.
Nicht vorhanden.
Kollegen versprochene Gehaltserhöhungen oder Beförderungen werden regelmäßig nicht eingehalten.
Das Team in Kreation und Beratung an sich ist super.
Gibt es - gewollt - nicht.
Die Team haben vereinzelt eine super Führung, das bringt aber alles nichts, wenn die Agentur von einer Person alleine geführt wird, die nicht führen kann.
Wir haben seit Eröffnung des Standortes in Hamburgs vor mehreren Jahren keinen funktionierenden Arbeitsplatz in Hamburg.
CCO kommuniziert weder ihre Pläne, noch spricht sie überhaupt mal mit den Leuten.
Der kreative Anspruch ist, seitdem die ECDs die Agentur verlassen haben, nicht mehr vorhanden.
Ich arbeite in Hamburg. Da ist die Atmosphäre auf jeden Fall großartig. Viele neue Leute aus sehr guten Agenturen wollen tolle Sachen machen. Neue Ideen und Vorschläge werden dankend angenommen und auch oft umgesetzt. Kein "das war schon immer so".
Wird gerade ordentlich poliert.
Gut ist halt Agentur - ich habe bei anderen Agenturen aber sehr viel mehr arbeiten müssen. Langsam festigen sich Strukturen und Prozesse, daher wird es immer besser.
Angebote sollen gerade erstellt werden. Karriere-Möglichkeiten sehr gut, wenn man mit anpackt.
Sehr gut.
OneTeam.
Kann ich nicht beurteilen.
Top Management.
Die Hamburger Büros im Zeisehof sind leider nicht besonders - aber auch daran soll sich etwas ändern.
Kommunikation auf Augenhöhe. Sehr nahbare Führungskräfte, die jederzeit ansprechbar sind. Man merkt bei den älteren Grey-Mitarbeitern noch die alte, etwas langsame und schwerfällige Grey-Mentalität.
Hoher Frauenanteil in Führungspositionen.
Joah... Kunden könnten noch etwas spannender sein - aber auch daran wird hart gearbeitet.
Die Masse ist langsam zu groß für Startup Mentalität - da muss umgedacht und neu strukturiert werden. In dieser Masse liegt viel Potential für Wissensaustausch, das man nutzen sollte, um besser zu werden. Auch im Netzwerk liegt dieses Potential. Das macht eine "moderne" Agentur aus. Nicht der Versuch ein Einzelmeister zu werden.
Es sind viele neue Leute da, die alle Bock haben. Unter der Belegschaft entwickelt sich eine freundschaftliche, offene Kultur, die Potential hat und Spaß macht. Die Atmo mit höheren Ebenen ist eine andere.
Menschen prägen das Image. Und das ist leider nicht so gut.
Agentur halt.
Dafür hat GREY HH gar keinen Kopf aktuell.
Die zahlen wirklich sehr gut.
Alle sind neu, das baut sich gerade noch auf. Aber in diesem Boot sitzen erstmal alle, meist ausgestattet mit sehr wenig Informationen zu den einzelnen Kunden. Das macht das Zusammenarbeiten nicht ganz einfach.
Dann gibt es noch so eine komische Wand zwischen dem Office in Düsseldorf und dem in Hamburg. Eine Wand, die nicht sein muss, denn von Düsseldorf kann man in puncto Orga und Kundenführung noch ne Menge lernen.
Die älteren Kollegen in Düsseldorf werden von vielen in Hamburg belächelt. Was ich ziemlich unmöglich finde.
Undurchsichtige Entscheidungen, keine Augenhöhe, topdown, immer die sichere Schiene fahren, ungehobelt zu Kunden. Der Wunsch, eine moderne Agentur zu schaffen, wird hier verfehlt. Um hier zu arbeiten, muss man viel Geduld und Nachsicht für GREY HH aufbringen. Andersrum passiert das leider absolut nicht.
Kein Diensthandy, Netzwerk-IT wirklich schwierig, nicht mal Laptophüllen.
Es ist schwierig den Kurs ausfindig zu machen, den GREY Hamburg gehen will oder soll. Oder was mit GREY Düsseldorf passieren soll. Durch die Intransparenz gibt es viele Gerüchte, die die Leute verunsichern.
Hoher Frauenanteil
Naja. Geht so.
In Düsseldorf ist die Arbeitsatmosphäre eher gedrückt, da mit dem Fokus auf den Hamburger Standort der Düsseldorfer Standort stark leidet.
Überstunden konnten stets zeitnah ausgeglichen werden.
Ich kann nur von meiner Vorgesetzten sprechen. Sie war Weltklasse, sehr fair und darauf bedacht, dass stetig ein Ausgleich geschaffen wird.
Regelmäßige Informationen über ein wöchentliches Agentur-Meeting.
So verdient kununu Geld.