10 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Managementtraining, um das Ziel von 100 Mitarbeitern auch mal zu erreichen anstatt dauernd nur Leute zu vergraulen oder raus zu mobben…
Toxisch
Von Kunden ganz gut gesehen, auch wenn viel Murks gemacht wird und Stellen falsch besetzt werden.
Es werden 120% erwartet, aber Gehaltserhöhungen gibt es so gut wie nie. Also besser gut verhandeln beim Einstieg
Zertifizierungen werden bezahlt.
Gehalt kann ohne Frage gut sein, jedoch wird man sich nicht steigern - Kollegen haben teils seit 5 Jahren keine Gehaltserhöhung bekommen…
Patenschaften und ISO Normen
Wie überall gibt es solche und solche
Werden rausgemobbt/rausgebosst, wenn man nicht mehr gefällt
Wie gesagt, toxisch, herabwürdigend, beleidigend, es sei denn man schleimt sich gut ein…
Sind in Ordnung
Von oben herab und wenig bis gar nicht wertschätzend
Männer kriegen deutlich mehr Gehalt
Mal so, mal so
Es ist erstaunlich, dass ein Arbeitgeber, keine kritische Selbstreflexion betreibt, wenn jährlich eine so hohe Fluktuation besteht. Jeden Monat fangen neue Arbeiternehmer an und im gleichen Monat verlassen ebenso so viele das Unternehmen. Die Gründe dafür sind vielfältig:
1. Projektinhalte: Der Mitarbeiter wird auf Projekte gesetzt, die weder seinen Qualifikationen noch Erfahrungen entsprechen. Somit passiert es nicht selten, dass man sich plötzlich auf einem Projekt befindet, welches beim Kunden selbst und dem Mitarbeiter zu Unzufriedenheit führt. Hintergrund ist hier die Unternehmenspolitik, die fordert, dass Projekte, egal welcher Art, angenommen werden müssen. Zudem kann es passieren, dass man mehrere Jahre bei einem Kunden verbringt, wenn dieser den Auftrag verlängert und dieser mit Arbeit des Beraters zufrieden ist. Ob der Berater weiterhin mit diesen Kunden zusammenarbeiten will, steht dabei nicht zur Debatte.
2. Unternehmensführung: Ich habe diese Art des Umgangs noch nie so erlebt. Es werden beispielsweise Vereinbarungen getroffen, an die sich später keiner mehr erinnern kann. In Meetings kann die Stimmung schnell kippen, wenn die Aussagen nicht dem entsprechen, was die Geschäfsführung sich vorstellt. Anstatt dabei konstruktiv zu bleiben, wird es schnell persönlich. Man wird vor den Kollegen bloß gestellt und offen angegegriffen. Dabei bleibt es nicht. Vielmehr ist die Geschäfsführung nachtragend. Wenn man einmal im Ungnade gefallen ist, ist der Preis hoch. Man erhält Aufgaben, die nichts mit der eigentlichen Arbeit zu tun haben. Das ist erniedrigend. Wenn es beim Kunden nicht läuft, wird Fingerpointing betrieben und man wird beschuldigt, Fehler begangen zu haben.
3. Unternehmenskultur: Das, was man seitens der Geschäftsführung erlebt, färbt sich auf das Unternehmen ab. Der "harte" Kern der Belegschaft, also Arbeitnehmer, die seit mehr als 5 Jahren in dieser Organisation tätig sind, ähneln dem Verhalten der Geschäftsführung. Man weiß somit nicht, wen man vertrauen kann und wen nicht. Der Ton ist unfreundlich, herablassend und kann ins Mobbing übergehen.
Ich bin glücklich und froh, dass ich nicht mehr hier arbeite. Es war eine pysisch sehr belastende und emotionale Zeit. Ich hatte bisher in meiner beruflichen Laufbahn noch nie sowas erlebt und erst der Vergleich zu meinem jetztigen Arbeitgeber zeigt mir, was Normalität im zwischenmenschlichen Umgang bedeutet.
Ein freundlicher Hinweis an das Unternehmen: Anstatt Gelder für Anwälte auszugeben, die Kununu auffordern, Beiträge zu löschen, könnte Maßnahmen wie eine Weiterbildung für die Geschäftsführung in Betracht gezogen werden. Insbesondere könnte hier der Schwerpunkt auf Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen sowie Kommunikation gelegt werden. Der Mehrwert hier wäre enorm für das Unternehmen.
Es gibt nette und hilfsbereite Kollegen, aber auch solche, die dich als Wettbewerber sehen und somit gegeneinander arbeiten.
Unprofessionell, forsch, laut und wenig vertrauenswürdig.
Kritische Meinungen zulassen und konstruktive Kritik intern wie extern annehmen täte dem Unternehmen meiner Ansicht nach gut.
Ich habe die Atmosphäre als anstrengend und erdrückend empfunden
Meiner subjektiven Ansicht nach fehlt es intern an Strukturen.
Mittelmäßig bis gering
Ich würde mit älteren Kollegen anders umgehen.
Mit meinem Führungsanspruch nicht zu vereinbaren
Ich konnte die Art der internen Kommunikation nicht mit meinen persönlichen Werten vereinbaren.
Das Gehalt blendet im Verhältnis zur Firmenkultur
Kritik sollte als Chance betrachtet, angenommen und in positive Veränderungen umgesetzt werden. Nutzt das wertvolle Feedback, auch wenn es vielleicht unangenehm und unerwünscht ist.
Kann schnell umschlagen, sollte man gegenüber der Führungsetage nicht mehr wohlgesonnen sein. Upward Feedback wird weder eingeholt noch gewünscht und findet kein Gehör. Das Arbeitsumfeld empfinde ich als bedrückend.
Liegt an der Branche.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich. Für einige mag dies sicherlich ausreichen, um andere Faktoren auszublenden.
Engagieren sich für Umwelt- und Sozialprojekte.
Es zeigt sich ein hoher Wettbewerbsgeist, der Mitarbeiter dazu anspornen kann, sich für Anerkennung und Förderung durch die Führungsebene besonders einzusetzen.
Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein respektvoller Umgang nicht immer gegeben ist. Es kam oft vor, dass über KollegInnen sowohl in An- und Abwesenheit negativ gesprochen wurde oder diese vorgeführt wurden, was zu einer belastenden Atmosphäre beitragen kann. Ich habe beobachtet, dass dieses Verhalten manchmal von einigen Betroffenen übernommen wurde, und nach "unten" weiter gelebt wurde.
Transparente Kommunikation findet nicht statt. Es wird Raum für Tabuthemen geschaffen.
Abwechslungsreiche Projekte und verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten
So einiges, sie Punkte oben
Kommunikation und Verhalten der Vorgesetzten und GF.
Es ist nicht immer eine schlechte Atmosphäre vorhanden, solange man alleine oder mit Kollegen und Kolleginnen zusammen sitzt oder arbeitet, die gleichgesinnt sind. Aber grundsätzlich ist die Atmosphäre durchwachsen und wenn man sich an die Spielregeln hält, kann man damit gut leben.
Kann so oder so sein. Hier scheint die Prämisse: Alles was der Kunde wünscht, wird auch so gemacht. Auf die persönlichen Belange der Mitarbeiter wird nicht geachtet.
Unter Gleichgesinnten ist der Zusammenhalt super. Gehört man nicht zur Führungsherde, kann es passieren, dass man sich bald nicht mehr wohlfühlt.
Ältere Kollegen haben mir gegenüber geäußert, dass sie nicht mehr gut behandelt werden und bei ihnen der Eindruck entsteht, dass dazu bewegt werden sollen zu kündigen.
Eine schlechtere Erfahrung konnte ich zumindest in meiner Laufbahn bisher nicht machen: Kommunikation (v.a. wenn man der GF nicht mehr in den Kram passt) geht schnell auf die persönliche Ebene. Mir scheint, dass die vorgesetzten sich schnell angegriffen fühlen bzw. getriggert werden. Fehler und falsches Verhalten werden abgetan oder auf andere Geschoben. Wenn man selber Probleme hat, hat man bei den Vorgesetzten kein offenes Ohr und man sollte sich gut überlegen ob man die eigenen Probleme hier zu Sprache bringen sollte.
Hier ist absoluter Nachholbedarf, v.a. was von der GF an die Mitarbeiter kommuniziert wird. Auch weniger persönliche und mehr sachliche Kommunikation sollte an den Tag gebracht werden.
Abwechslungsreiche Projekte. Aufgaben hängen natürlich vom Projekt ab.
Insbesondere die flexible Arbeitszeit war mich im Studium von Nutzen, was sich gerade in der Prüfungsphase bemerkbar gemacht hat.
Nichts, würde jedem Interessenten die Bewerbung empfehlen
meiner Meinung nach nicht nötig
Das Vertrauen seitens der Vorgesetzten ist von Anfang an sehr groß, eine eigenverantwortliche Arbweitsweise wird vorausgesetzt und gleichzeitig gefördert.
Zwar ein Mittelständler, konnte sich aber bei etablierten Großunternehmen bereits einen Namen machen, was beim Austausch über Projekte deutlich wurde.
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden und auch erreichbar
Überdurchschnittliches Gehalt für Werkstudententätigkeit.
Es wird sich für Brunnenbauprojekte in Afrika oder auch Job-Bike für Kollgen eingesetzt.
Kein spürbares Konkurrenzdenken, es herrscht Zusammenhalt.
Faires, nahbares und profiesionelles Auftreten.
Ruhige, große, modern ausgestattete Büros.
Flache Hierarchien ermöglichen die direkte Kommunikation, außer bei Meetings stehen alle Türen stets offen.
Selbst im Backoffice gab es neben Routineaufgaben auch Eventmanagementthemen.
Man kann mitgestalten und eigene Ideen einbringen. Man muss es einfach tun.
Da fällt mir nichts ein :-)
Weiter wie bisher das Unternehmen ständig mit den Mitarbeitern weiterentwickeln, um die Atraktivität und den Bekanntheitsgrad auf hohem Niveau zu halten.
Nette, offene, hilfsbereite und interessante Kollegen mit unterschiedlichsten Erfahrungen und Berufsjahren. Wo angebracht, wird auch gelobt oder man bedankt sich für Unterstützung.
Bisher ist mir hier nichts negatives aufgefallen. Die mir bekannten Kundenrückmeldungen sind ebenfalls nur positiv und bestärken mich in meinem Eindruck.
In der Beratung und dem Projektmanagement bleibt es nicht aus, dass es mal mehr oder weniger intensive Phasen gibt. Mehrstunden können auch abgefeiert werden und es wird darauf geschaut, dass dies nicht überhand nimmt.
Das Unternehmen legt Wert auf verschiedene Zertifizierungen, die für das Beratungs- und Projektmanagementgeschäft erforderlich sind. Darüber hinaus kann jeder zusätzliche Schulungen in Anspruch nehmen soweit diese in das Aufgabengebiet bzw. zur persönlichen Entwicklung passt. Alles wird in den Zielvereinbarungen festgelegt. Gespräche hierzu finden mehrfach im Jahr statt.
Das Gehalt entspricht der Erwartung und es gibt zusätzliche Leistungen wie z.B. Zuschuss für eine Direktversicherung zu betrieblichen Altersversorgung.
Hier engagiert man sich für verschiedene soziale Projekte und man kann sich z.B. auch ein JobRad leasen.
Im Projekt ziehen alle an einem Strang. Informationen werden geteilt. Wer hilfe benötigt bekommt diese.
Die Mischung macht es aus und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Generationen läuft problemlos.
Offene direkte Kommuniktion. Es wird gelobt und wenn erforderlich sachlich Kritik geübt. Es wird offen dazu animiert Ideen einzubringen und das Unternehmen mitzugestalten.
Große und kleine Büros, die je nach Bedarf genutzt werden können. Da ist für jeden etwas dabei. Große Terrasse mit viel Sitzmöglichkeit, um auch in der warmen Jahrszeiten ausreichend an der frischen Luft zu sitzen oder auch mal mit den Kollegen außerhalb des Büros zu kommunizieren. Die Arbeitsfähigkeit (Rechner, Handy, Geschäftswagen usw.) war von der ersten Stunde an gegeben. In Zeiten der Pandemie ist Homeoffice präferiert aber hier wurde auch schnell und proffesionell für das Büro reagiert und entsprechende Maßnahmen getroffen. Wer trotzdem ins Büro kommen möchte oder ggf. auch muss, ist hier gut aufgehoben.
Es gibt ausreichenden Austausch auf der Unternehmensebene und in den verschiedenen Themenschwerpunkten mit denen sich greybee beschäftigt.
Für mich gibt es hier keine erkennbaren Unterscheidung. Alle werden unabhängig von Geschlecht und Herkunft gleich behandelt.
Bisher kann ich mich über die Vielfalt der bisherigen internen sowie externer Aufgaben nicht beschweren. Der forecast für die nächsten Projekte sieht ebenfalls vielversprechend und Abwechslungsreich aus.
Ich bin erst seit kurzem bei greybee und habe davor für zwei Großkonzerne gearbeitet. Bereits am ersten Arbeitstag war ich mit Firmen- Notebook, -Handy und Dienstwagen 100% einsatzbereit. Von Anfang an war und bin es immer noch … sehr positiv beeindruckt, wie professionell, zielorientiert hier gemeinsam und kooperativ gearbeitet wird. Alle Kolleginnen und Kollegen sind auf Augenhöhe und stets allzeit bereit zu unterstützen, wenn support benötigt wird. Kurz geschrieben: Kolleginnen und Kollegen TOP, Betriebsklima TOP
Nix
Ist zwar schwer zu vermitteln aber dort wo alles TOP ist kann man nichts besser machen…
- Sehr hoher und regelmäßiger Know-How-Transfer zwischen den Kollegen
- Sehr positiver Umgang zwischen allen Kollegen und Führungskräften
- Viele teambildende Events
- Tolle, offene und moderne Arbeitsatmosphäre
- Faire Entlohnung
- Zukunftsorientiert
- Werteorientiert
Nichts, auch wenn das heutzutage schwer zu glauben ist...
Bisher keine...
Modernes Umfeld, super Büroräumlichkeiten, ganz tolle und faire Kollegen
Sehr hohe Akzeptanz bei Kunden und Kollegen
Positives Werteverständnis für Beruf und Privates
Gute Weiterentwicklungs- / Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr faire Vergütung, viele gemeinsame Events
Hoher Grad an Aufmerksamkeit für Umwelt und Nachhaltigkeit (Bsp.: Wettbewerb für sparsamsten Umgang mit Ressourcen)
Starke Unterstützung für viele soziale Projekte
Ein sehr kollegiales Team mit extrem starker gegenseitiger Unterstützung.
TOP Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt
Hohe Wertschätzung, schnelle Entscheidungen mit Erfahrungskompetenz
Modernes und sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit vielen Annehmlichkeiten. Steter (kostenfreier) Vorrat an Getränken und Snacks.
Regelmäßiger und offener Austausch der aktuellen Themen
Immer sehr faires Miteinander - unabhängig von Hierarchie und Geschlecht
Keine Langeweile, frische, moderne und effiziente Herangehensweise an neue Aufgaben - auch ausserhalb der Kernkompetenzen
Greybee hat ein junges Team mit interessanten (zum Teil auch internationalen) Aufgaben und Kunden. Die expandierende Geschäftsentwicklung ermöglicht sehr gute Karrierechancen.
nicht wirklich etwas auszusetzen (es gibt genügend Alternativen zur Kantine :-))
fällt mir aktuell keiner ein...
So verdient kununu Geld.