3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Menschen, ein starkes Team, fähige Engineers, eine tolle Kultur, viele Team-Events und State-of-the-Art-Technologie. Was Gridfuse darüber hinaus besonders macht: Die Firma ist durch die Mutterfirma (Engelhart) gut finanziert, gleichzeitig aber immer noch klein, agil und mit flachen Strukturen. Diese Kombination bekommt man im Grunde selten – das Beste aus beiden Welten.
Beim Thema KI-Nutzung ist Gridfuse aus meiner Sicht nicht progressiv genug und hängt hinterher. Ich habe den Eindruck, dass zu wenig experimentiert und zu kleine Budgets dafür freigemacht werden. Aktueller Stand ist, dass alle Nutzer eine Anthropic-Team-Standard-Lizenz haben. Mir ist bewusst, dass das Thema KI derzeit stark in Bewegung ist und viele Firmen noch nicht herausgefunden haben, wie sie KI integrieren wollen oder eine klare Strategie dafür haben. Genau deshalb würde ich mir wünschen, dass Gridfuse sich hierüber mehr Gedanken macht.
Die Arbeitsatmosphäre bei Gridfuse ist sehr entspannt. Es sind tolle Menschen und ein tolles Team. Ich war knapp 2,5 Jahre dort, und Gridfuse war für mich bisher mein bester Arbeitgeber. Die flachen Strukturen und der lockere Umgang miteinander tragen viel dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt. Die Leute sind durchweg darum bemüht, eine gute Arbeitsatmosphäre und ein positives Mindset herzustellen – insgesamt eine coole Firmenkultur.
Das Image ist im Moment schwer zu beurteilen, weil viele Leute die Firma schlicht noch nicht kennen.
Die Work-Life-Balance ist gut. Die Arbeitszeiten lassen sich relativ frei einteilen. Auch mit Krankheit wird kulant umgegangen – bei ein, zwei Tagen muss man nicht extra zum Arzt laufen.
Karriere und Weiterbildung sind zwiespältig. Einerseits kann man sich als kleine Firma und Start-up bei vielen Themen einbringen und diese voranbringen – es gibt viele Bereiche, die einen interessieren können und in denen man mitgestalten kann. Andererseits gibt es bei rund 40 Mitarbeitern nicht viele Möglichkeiten, klassisch Karriere zu machen. Man ist entweder Entwickler oder Engineering Manager, mehr Ebenen gibt es kaum. Aufstiegsmöglichkeiten sind daher begrenzt.
Für so ein kleines Unternehmen zahlt Gridfuse gut und fair – gerade wenn man bedenkt, dass mit Engelhart eine starke Firma im Hintergrund steht.
Gridfuse hat als Mission, erneuerbare Energien voranzubringen. Einige Leute in der Firma sind von dieser Mission getrieben und fühlen sich dadurch motiviert. Solche Kolleginnen und Kollegen, die vor allem wegen der Mission da sind, im Team zu haben, ist ein großes Plus.
Der Zusammenhalt im Team ist herausragend. Es gibt tolle Team-Events, zum Beispiel Sommerpartys an Seen auf Firmenkosten. Alle zwei Wochen kommen alle – auch die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Städten – in Leipzig zusammen, um den Sprint-Change gemeinsam zu zelebrieren und sich menschlich zu vernetzen. Dieser Tag ist bewusst darauf ausgelegt, sich kennenzulernen, gemeinsam Brettspiele zu spielen und Zeit miteinander zu verbringen. Natürlich gehören auch Sprint-Review und Retro dazu, aber darüber hinaus redet man viel über private Dinge und lernt sich als Menschen kennen. Selbst jeder OKR-Change wird zelebriert. Auch darüber hinaus verbringen viele Mitarbeiter ihre Freizeit gemeinsam – sie machen zusammen Sport oder verabreden sich anderweitig, zum Beispiel zu gemeinsamen Filmabenden.
Besonders positiv: Bei Gridfuse hilft man sich gegenseitig. Wenn jemand in einem Team ein Problem hat, kommen auch Leute aus anderen Teams, um sich gegenseitig zu enablen. Der Zusammenhalt ist wirklich gut.
Der Altersdurchschnitt liegt im Großen und Ganzen irgendwo in den 30ern. Es gibt Kollegen, die in die 40er hineingehen, aber darüber hinaus keine Kollegen, die 50 oder älter sind.
Ich selbst hatte ein super Verhältnis zu meinem Vorgesetzten.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man bekommt ein modernes Office mit allen Annehmlichkeiten, die Design-Offices bieten – zum Beispiel eine Gym-Mitgliedschaft, Duschen und freie Getränke. Und wer möchte, kann – so wie ich – auch remote von zu Hause aus arbeiten.
Die Kommunikation ist offen und transparent. Durch die überschaubare Unternehmensgröße hat man kurze Wege und kann jederzeit direkt auf Kolleginnen und Kollegen zugehen. Zusätzlich sorgen regelmäßige Formate wie Sprint-Review, Tech-Review, „Trading meets Technology" und Staff-Calls dafür, dass alle relevanten Informationen zugänglich sind. Informationen werden dabei offen geteilt und nicht strategisch zurückgehalten – die Informationskultur ist insgesamt sehr transparent.
Gridfuse ist international aufgestellt: Die Firmensprache ist Englisch, und es gibt einige Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland, zum Beispiel aus Argentinien, der Ukraine oder dem Iran. Man sollte sich also bewusst sein, dass Englisch der Standard ist.
Eine Beobachtung zur Firmenkultur: Die Mission rund um erneuerbare Energien zieht tendenziell ein eher gleichgesinntes politisches Klientel an. Dadurch bewegt man sich in Gridfuse in einer eigenen politischen Bubble, und abweichende Meinungen dazu werden praktisch nicht geäußert.
Technologisch arbeitet Gridfuse auf State-of-the-Art-Niveau, und im Team sitzen fähige Engineers. Gerade als Teil des Core- bzw. Plattform-Teams hat man einen riesigen Blumenstrauß an Themen, die man bearbeiten kann – die Aufgaben sind sehr vielfältig. Egal ob man sich für Networking, Security, CI/CD oder anderes interessiert: Von allem gibt es genug zu tun.
Die Kehrseite dieser Vielfalt: Man ist gleichzeitig im eigenen Datacenter und in AWS unterwegs. Dadurch hat man für ein und dasselbe Problem oft mehrere, im Kern identische Lösungen in verschiedenen Flavors. Das macht die Dinge nicht simpler, sondern zum Teil richtig kompliziert. Es ist dabei weniger die einzelne Technologie, sondern das Gesamtpaket: Als Plattform-Team betreut man über 50 Services, dazu dutzende Cluster mit ihren Komponenten in unterschiedlichen Environments und eine Handvoll verschiedener VPN-Protokolle, die unterstützt werden müssen. Die Summe all dieser beweglichen Teile ist am Ende schlicht sehr kompliziert – fast zu komplex für die vorhandene Manpower. Positiv ist, dass das Thema der Komplexitätsreduzierung aktuell aktiv angegangen wird.
Erneuerbare zu fördern ist wirklich ein starker Motivator.
Probleme werden zunehmend ignoriert, die Führung wirkt neuerdings kopflos. Kritik stößt öfter auf taube Ohren.
Die zunehmende Tendenz zu top-down-Entscheidungen ist eine ungute Entwicklung. Gridfuse kann das besser!
Gridfuse war mal eine tolle Firma – crossfunktionale Teams, people and culture statt human resources, flache Hierarchien, weitsichtige Planung. Seit der Übernahme durch einen neuen Investor hat sich vieles verändert: Top-Down-Entscheidung ersetzen das Gespräch mit Stakeholdern in der Firma, die Geschäftsführung ändert den Kurs von heute auf morgen, Teams werden räumlich voneinander separiert, wichtige Mitarbeitende der ersten Stunde sind weg. Mittlerweile fühlt sich einiges hier sehr corporate an. Der Lack ist ab
Technology, prospects for growth as an engineer, experienced and helpful collaborating engineers. Free drinks and beer.
Lack of trust in employees-very high level of managerial control and computer monitoring software.
Managers who supervise rather than support employees.
Unclear expectations.
Clearer expectations for employees.
Better onborading procedures for new employees.
Work on managerial chaos
"Transparency" comes up very often during the interview but management did not give reasons why one of the managers stopped being employed overnight.
The company styles itself as an open and modern workplace, but some managerial practices are more associated with a huge corporation.
Features must be proved at all costs, there is a tacit acquiescence to work until late at night
Rather, experienced programmers were promoted to managerial positions (which is a disadvantage to me)
The company uses employee-unfriendly provisions in the contract (e.g., non-compete after termination of employment)
The company invests a lot of time and resources in social media promotions
Payment always on time, standard market salaries.
Company develops green energy technologies
Engineers for the most part have high knowledge and skills and are willing to share them.
Coworkers from a same level are open to help
After 4 months of work and always positive feedback I was going on a week's vacation.
I got my first negative feedback from the manager in the afternoon, on the last day before my vacation. I accepted it and expressed my willingness to work on what he didn't like.
On the last day of my leave, I got a message on my private phone that I had to be in the office in the morning for an important meeting.
At the meeting I received a termination notice and messages such as: "You do not meet the requirements" (no one had presented them before). "We believe that you are not able to reach the level we accept."
The equipment is new and high-end, but the employer forbids leaving private items on the desk. Each desk is a hot desk.
Unclear expectations and unspecific goals (e.g., good learning Progress) that the employee is held accountable for
People from different countries work in the company
The level of technology is very high, you can learn trending solutions and participate in their creation.