8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Werkstudent:innen bei Griepenstroh Personalvermittlung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Werkstudent:innen bei Griepenstroh Personalvermittlung haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ich arbeite seit einiger Zeit als Werkstudent bei Griepenstroh Personalvermittlung und fühle mich hier richtig wohl.
Das Team ist freundlich, hilfsbereit und man wird von Anfang an als vollwertiges Mitglied gesehen – nicht wie irgendein Praktikant, der nur Kaffee holt. Ich darf Verantwortung übernehmen, eigene Ideen einbringen und bekomme immer Unterstützung, wenn ich Fragen habe.
Was ich besonders gut finde: Die Stimmung ist entspannt, es wird viel gelacht – aber gleichzeitig professionell gearbeitet. Man merkt, dass hier Menschen mit Herz und Verstand unterwegs sind. Auch die Kommunikation mit den Chefs ist auf Augenhöhe.
Für mich ein toller Arbeitgeber, bei dem Lernen Spaß macht und man wirklich was mitnimmt. Danke ans ganze Team!
Flexibles Arbeiten und super Team, auch wenn nicht mehr viel davon übrig ist
Führungsverhalten, Kommunikation im Unternehmen, Umgang mit Mitarbeitern
Klar kommunizieren, Mitarbeitern vertrauen, Kritik annehmen
Der Arbeitsalltag ist geprägt von ständigem Misstrauen und Vorwürfen seitens der Führungskraft. Es wird Druck aufgebaut, überdurchschnittlich viel leisten zu müssen. Was das bedeutet, weiß nur die Führungskraft. Wird nur ein kleiner Fehler gemacht, gibt es unverhältnismäßig große Konflikte. Recht hat natürlich nur die Geschäftsführung, das muss auch regelmäßig unterbreitet werden. Jeden Monat verlässt min. ein Mitarbeiter das Unternehmen, dadurch fliegender Wechsel im Personal.
Auf Bewerberseite gutes Image, das Team war auch immer kompetent. Die guten Bewertungen täuschen aber über die schlechte interne Lage hinweg, dort ist das Image deutlich schlechter.
Home Office wird nicht gerne gesehen, aber toleriert. Die Vorwürfe im HO untätig zu sein, muss man dann hinnehmen. Arbeitszeiten für Werkstudenten sind sehr flexibel und können perfekt ans Studium angepasst werden. Es sei denn, jemand muss gerade abliefern, dann soll man auch gerne täglich mehrere Überstunden leisten. Das betrifft aber eher die Festangestellten.
Jede Mail muss ausgedruckt werden, Licht brennt ununterbrochen
keine Weiterbildung erlebt
Das Team hat immer super zusammengehalten. Unter dem Team selbst hat man sich immer unterstützt und toll zusammengearbeitet.
Die Fluktuation im Unternehmen spricht für sich, alle gehen aus demselben Grund. Wahllose Kündigungen, kein Vertrauen, Vorwürfe, Micromanagement, Empathielosigkeit, Kritikunfähigkeit, Kleinigkeiten werden zu persönlichen Konflikten.
Unklare Äußerungen und Arbeitsaufträge. Wahllos aneinandergereihte Wörter in der E-Mailbetreffzeile gelten als Arbeitsauftrag. Prioritätensetzung nur so wie von der FK gewollt, wird aber nicht kommuniziert. Mitarbeiter werden gelobt und am nächsten Tag gekündigt.
Gehalt ist in Ordnung, branchendurchschnittlich
Klassisches Recruiting, viel mehr kann eine kleine Personalvermittlung aber auch nicht hergeben. Dafür kann man eigene Projekte in die Hand nehmen, sofern man als vertrauenswürdig genug gilt. Gute Einstiegsmöglichkeit, um das Berufsleben kennenzulernen und man lernt viele Unternehmen kennen.
- extrem hohe Fluktuationsrate von Mitarbeitenden, meist bleiben Werkstudenten nicht länger als 4 Monate
- Sinngehalt der Aufgaben
- Ein-Drittel-Regelung einführen
- nicht aus heiterem Himmel Kollegen feuern
Das Team (ausschließlich Werkstudent:innen) ist sehr cool und man lernt die Leute sehr gut kennen.
Lasst euch von den restlichen guten Bewertungen nicht blenden. Das sind meist Kundenbewertungen und keine Arbeiterbewertungen.
Eigenstände Arbeitsweise und sehr flexible Zeiteinteilung ermöglicht guten Ausgleich zwischen Leben und Arbeit
nicht gegeben.
In Bremen ist das Gehalt leicht unterdurchschnittlich, wobei es abhängig von der Arbeitszeit auch Potenzial nach oben gibt. Sozialleistungen werden an Werkstudenten nicht geleistet.
Lichter brennen in beiden Büros durchgehend die gesamte Nacht, ständig werden neue Pakete bestellt. Keinerlei Bewusstsein.
top
intransparent und kommunikationsschwach
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten, aber auch bezogen auf die Ziele des Unternehmens sind nicht gegeben.
Arbeit häufig sinnentleert, Recruiting ist aber auch ein herausfordernder Job
- kann gut Interesse häucheln und persönliche Nähe vortäuschen
- unprofessionelle Kommunikation
- das vorhersschende Verständnis von Ehrlichkeit
- überhöhte Selbstwahrnehmung
- mangelndes Veranwortungsbewusstsein
- mehr Schein als Sein
- Geschäftsführung austauschen
- Mitarbeitenden nicht vorwerfen sich zu isolieren, wenn sie während einer Pandemie verstärkt das Homeoffice nutzen
- Konflikte vielleicht mal selber klären
- Arbeitsweisen und Verständnis von Führung modernisieren
- mehr mit Leuten reden und weniger über sie
- mehr in Arbeitsmitteln investieren
- Werkstudenten und Praktikanten besser bezahlen
- Teamleiter geben kein ehrliches Feedback
- wer nicht funktioniert wie gewünscht bekommt eine Kündigung statt einem Hinweis und die Chance zur Verbesserung
- Guter Kaffee
- nettes Vorzimmerpersonal
- keine Ahnung woher die guten Bewertungen hier kommen
- die Firma ist aus meiner Sicht weder sonderlich modern
- Da es nur 3 Recruiterzugänge gibt, die sich sämtliche Recruiter*Innen teilen, ist die versprochene Flexibilität nur zum Teil gegeben
- Schichtplanung erfolgt eine Woche im voraus
- Urlaub und Krankschreibung werden bei Werkstudenten nicht gerne gesehen, da man gerne nur abgeleistete Arbeiststunden bezahlen möchte, auch wenn der Abreitsvertrag etwas anderes sagt
- arbeiten im Home Office wird aufgrund der Covid19-Pandemie zwar angeboten, jedoch wird Mitarbeitenden die das Angebot nutzen gern Isolation vorgeworfen und Untätigkeit unterstellt
- geringe Aufstiegsmöglichkeiten
- Höhe des Gehalts für Werkstudenten ist ok, einige andere Arbeitgeber zahlen im gleichem Aufgabengebiet mehr
- Praktikanten werden
- Licht und Heizung laufen 24/7
- Immerhin wird Papiermüll reduziert
- Sozialbewusstsein der Geschäftsführung nicht erwähnenswert, man(n) ist sich selbst der Nächste.
ist Ok
Es gibt keine
Es wird versucht sich modern zu geben, das Führungsverständnis ist jedoch sehr traditionell:
- klassisches Top-Down
- Mitarbeitenden wird aus Prinzip nicht das "Du" angeboten
- man sorgt sich um mangelnde Kontrolle über Mitarbeitenden die während einer Pandemie vermeiden im kleinen Kellerbüro, aka Firmensitz, zu arbeiten
- Gespräche werden nicht mit sondern über Mitarbeitende, in deren Abwesenheit, geführt
- Geschäftsführer haben nie Führung gelernt aber genießen sichtlich die Vorzüge der Selbstständigkeit
- ausgeprägte hire and fire Mentalität
- billige teilweise fehlerhafte "Laptops"
- Recruiter müssen sich Accounts teilen
- viele Emails werden ohne Priorisierung blind an alle verschickt
- Postfach wird mit unwichtigen Informationen vollgemüllt
- Anweisungen und Änderungen der Aufträge werden undeutlich kommuniziert
- rasche Meinungsänderungen die am besten zu vorgestern umgesetzt werden müssen
- Kommunikationswege werden wahllos genutzt
- auch bei unwichtigen Themen werden Mitarbeitende an freien Tagen angerufen
- Privates wird zum Beruflichen gemacht
- Keine erkennbare Benachteiligung auf grud des Geschlechts
- eine Frau in Führungsposition
- Standard Recruiter Aufgaben
- bei Bedarf wird man als Packesel genutzt, gern auch um Führungskräften private Anschaffungen in die Wohnung zu tragen
Die Probleme der aktuellen Lage wurden schnell und gut umgesetzt. Im Home Office läuft alles bestens, IT wurde angepasst und nach Bedarf könnte man auch den Firmen Laptop usw. kriegen.
Alles läuft Prima
Die Arbeitszeitenerfassung erfolgt auf Vertrauensbasis. Der Arbeitsumfang/die Arbeitszeiten kann/können je nach Situation immer flexibel angepasst werden.
Auf persönliche Stärken wird eingegangen und man wird sehr dabei unterstützt, diese auszubauen.
Das Vorgesetzenverhalten ist einwandfrei. "Bitte" und "Danke" sind hier keine Fremdwörter und die Mitarbeiter werden wertgeschätzt.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder Mitarbeiter immer auf dem neusten Stand ist. Das funktioniert zum Beispiel durch kurze Teammeetings, die mehrmals in der Woche stattfinden.
Faire Bezahlung, die immer wieder angepasst wird.
angenehmes Arbeiten im Team und mit dem Geschäftsführer. Man fühlt sich wertgeschätzt als Mitarbeiter.
Der Zusammenhalt ist super. Man hilft sich untereinander und man kann sich aufeinander verlassen.
Anregungen oder Kritiken werden immer offen entgegen genommen. Meetings in regelmäßigen Abständen.
Es wird einem viel Verantwortung übertragen, daher kommen viele interessante und spannende Aufgaben auf einen zu.
Man kann sich super einbingen, die Meinung der Arbeitnehmer wird stets geschätzt. Tolle Förderung auf fachlicher Ebene.
Besonders der wertschätzende Umgang mit Kandidaten ist mir positiv in Erinnerung geblieben.