20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach einem längeren Bewerbungsprozess wurde mir ein Vorstellungsgespräch bestätigt. Einen Tag vor dem vereinbarten Termin ,spät am Abend, habe ich eine standardisierte Absage-E-Mail erhalten. Kein persönlicher Anruf, keine individuelle Erklärung, nur eine Muster-E-Mail zu einer Uhrzeit, zu der man nicht mehr reagieren kann.
Was mich besonders getroffen hat: Hinter jeder Bewerbung steckt ein Mensch. Man investiert Zeit, Energie und Hoffnung. Wenn ein Gespräch bereits vereinbart ist, erwartet man zumindest einen kurzen persönlichen Anruf, nicht eine Muster-E-Mail spät am Abend einen Tag vorher.
Die fachliche Kompetenz des Unternehmens steht außer Frage. Aber im Umgang mit Bewerbern gibt es deutlich Verbesserungspotenzial. Respekt und Wertschätzung sollten nicht nur gegenüber Mitarbeitern, sondern auch gegenüber Bewerbern gezeigt werden.
Die internen Entscheidungswege der Fachabteilungen verkürzen, sonst wird man im Bewerbungsprozess, wie in meinem Fall, von der Konkurenz rechts überholt. (Fairerweise muss ich dazu sagen, dass es Urlaubszeit war. Aber dennoch sind über 6 Wochen Wartezeit, ohne ein kleines Update, zu viel).
- Mehr Offenheit für individuelle Lebenssituationen (mehr Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen)
- Elternzeit nicht als berufliches Hindernis ansehen
- auf keinen Fall die Konkurrenz abwerten
- Fachingenieure nicht als einfache "Sachbearbeiter" betiteln
Die Rückmeldung auf meine Bewerbung kam bereits zum ersten Tag und es folgte eine Einladung zu einem Interview. Nach einem einstündigen interessantem Gespräch sollte ich eine Rückmeldung zum weiteren Prozess erhalten.
Ich habe eine Absage erhalten (was vollkommen in Ordnung ist). Meiner Meinung nach sollte diese jedoch telefonisch (oder zumindest persönlich(er)) erfolgen, da auch der Bewerber Zeit und Mühe investiert - eine standardisierte/unpersönliche Absage ist an dieser Stelle ein No-Go für mich.
Ausgeschrieben war die vakante Stelle für einen Junior - nach meiner Absage wurde die Stelle für weitaus Berufserfahrenere ausgeschrieben. Hier scheint mir nicht ganz klar zu sein, was die Griesemann Gruppe tatsächlich sucht.
Kein Verbesserungsvorschlag, dafür ein sehr positiver Eindruck:
Zu "Umgang mit Konflikten & Fehlern" erzählte der Personaler, dass er selbst mal einen Fehler gemacht hätte, ohne dass man ihn innerhalb der Probezeit gekündigt hat. Stattdessen hätte man dies konstruktiv mit der Führungskraft besprochen und gelöst.
Auf mich wirkt das Stehen zum eigenen Fehler sehr stark. Wenn diese Kultur wirklich gelebt wird, freue ich mich wirklich für jeden Mitarbeiter.
Es waren sehr angenehme Gespräche auf Augenhöhe. Zu jederzeit war mein Kontakt wertschätzend und eher mit einem konstruktiven Austausch zu vergleichen. Es wurde Wert auf meine Meinung und Ansichten zu speziellen, berufsbezogenen Themen gelegt. Auch die Kommunikation vor und während des Bewerbungsprozesses lief absolut reibungslos. Daumen hoch!!!
Prozesse zügiger Gestalten, zeinahere Rückmeldungen, Fokus mehr auf persönliche / telefonische Kontaktaufnahme
Nach der Bewerbung wird man telefonisch kontaktiert, man kommt zum Gespräch und erhält dann ca. eine Woche verspätet eine Standardabsage per Mail. Das finde ich persönlich sehr unproffessionell und schade - es wirft kein gutes Licht auf das Unternehmen.
Besser wäre es gewesen, man hätte zumindest den Versuch gestartet, den Bewerber, der seit vielen Tagen vergebens auf eine Rückmeldung wartet, einmal telefonisch zu kontaktieren.
Schade!
Es fand sofort ein persönliches Interview statt. Angesichts der Covid-Fallzahlen, die in diesem Zeitraum bereits stark stiegen, hätte ich als Erstgespräch ein Telefoninterview oder einen Video Call erwartet, auch wenn die Sicherheitsvorkehrungen im Besprechungsraum in Ordnung waren (der Tisch war durch Plexiglasscheiben getrennt, die Fenster waren gekippt).
Besseres Auseinandersetzen mit dem Bewerberprofil auch in Bezug auf das Gehalt. So investiert man Zeit um dann nach mehren Gesprächen eine Absage zu erhalten weil die Gehaltsvorstellungen nicht zueinander passen. Eventuell für einen 50k/Jahr Job keine Menschen anschreiben die deutlich höhere Gehälter beziehen. Den ganzen Vorgang hätte man sich dann nämlich von Anfang an sparen können.
keine
Noch besseren Wegweiser zum Parkplatz für Bewerber ;-)
Ansonsten alles einwandfrei!
So verdient kununu Geld.