67 von 298 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einen Kulturwandel der sich spürbar macht
Wenig Werbung, daher nicht groß bekannt
Es wird gefördert
Könnte mehr sein (Lebensmittel Tarif geschuldet) immer Pünktlich und 13. Gehalt Top
Überwiegend gut
Es wird Rücksicht genommen
Vorbildlich
Produktion halt, da weiß man vorher wo man sich drauf einlässt. ( Arbeitszeit, Wochenenddienst, Fließband Arbeit )
Immer bestens informiert
Jeder der etwas zusätzlich tun möchte kann es auch gerne machen
Lohn, Kollegen, keine Wochenendarbeit mehr (Samstag) ,
Das würde den Rahmen sprengen.
Die einfachen MA wertschätzen und der Rest kommt von ganz alleine. Keine Böcke mehr zum Gärtner machen. Fachliche Fähigkeiten der Vorgesetzten überprüfen und diese dringen nachschulen.
Miserables Arbeitsklima durch die Vorgesetzen. Intrigen , Machtspielchen und Willkür schaden der Atmosphäre immens. Man wartet eigentlich nur darauf, dass alles krachen geht.
Miserabel. Die MA schimpfen über die Führungsriege und suchen passiv nach anderen Jobs.
3 Schichten, pünktlich Feierabend und 29 Tage Urlaub. Jahresurlaub wird schon im
November des Vorjahres genehmigt.
Kurzfristig ein paar Tage oder mal Freitags frei bekommen wird meistens abgelehnt. Als Grund wird immer „ Nicht möglich“ angegeben. Gegen Jahresende werden MA dann oft zum Zwangsurlaub genötigt.
Ja-Sager und 31er bekommen bessere Stellen irgendwann angeboten. Natürlich ungeachtet der fachlichen Fähigkeiten. Weiterbildungen werden auf dem Papier angepriesen , aber nie verwirklicht.
Sehr gut weil alles tariflich geregelt ist.
Fair Trade und anderen werbewirksamem Gütesiegeln wird in ausreichender Art und Weise entsprochen.
Bis auf ein paar Petzen ist der Zusammenhalt innerhalb der Schichten super. Jedoch werden die Schichten durch Vorgesetze untereinander ausgespielt. Wahrscheinlich mit dem Hintergrund diese Probleme dann lösen zu können , um seinem fragwürdigen Posten eine Berechtigung zu schaffen. Aber das ist nur eine Vermutung.
Werden behandelt wie die Jüngeren.
Das schlimmste am ganzen Betrieb. Gerade in den neueren Bereichen wurde mehrfach der Bock zum Gärtner gemacht . Schulungen bzgl . Umgang mit MA bringen absolut keine positiven Ergebnisse . Vermehrt berichten befristet Beschäftigte von Angst vor den Vorgesetzten.
Willkür , Anwerben von Spitzeln , zynische Bemerkungen, Anschreien der MA im Packbereich und noch sehr viel mehr. Man könnte ganze Bücher füllen.
Je nach Alter der Anlagen große Unterschiede. In den neueren Bereichen deutlich bessere Bedingungen . Es wird in der Theorie viel Wert auf Arbeitssicherheit gelegt. In der Praxis wird dieses Thema aber konsequent ignoriert, weil sonst die Linienleistung leiden würde.
Die Zahl der Meetings wurden in letzter Zeit stark erhöht und auch der kleine MA bekommt nun Zahlen und andere Infos in regelmäßigen Abständen.
Frauenquote wird im BR eingehalten. In einigen Bereichen werden junge, weibliche MA vor allem von männlichen
Vorgesetzten bevorzugt.
Industrie halt. Pro Jahr eine Handvoll neue Produkte. Ansonsten sehr eintönig.
Großer Zusammenhalt . Man hilft sich überall
Miteinander,füreinander
familiäres Klima unter allen Beschäftigten, tolle Kantine, respektvoller Umgang, auch wenn es mal "knirscht"
dynamisch und leistungsbereit, gleichzeitig mit sehr guter Lernkultur.
stabiles Familienunternehmen, nicht laut aber zuverlässig
viele Themen, aber gut planbar
top Angebot, was ich beruflich brauche wird angeboten
es gibt viele Benefits, für uns Mitarbeiter, z.B. Gesundheitsbudget, Sportveranstaltungen, Vorträge usw.
hier wird viel gemacht, auch in Richtung Belegschaft werden diese Themen häufig angesprochen und immer wieder dazu sensibilisiert
wer Unterstützung braucht, der bekommt sie. Gemeinsam arbeiten heißt hier auch wirklich "gemeinsam"
hier gibt es einige ältere Kollegen, die auch schon lange im Unternehmen sind, sie fühlen sich wohl und auch sehr wertgeschätzt
top Chef :) und top Chef-Chef usw.
alles in Ordnung
Sowohl direkt durch Vorgesetzte aber auch durch das Unternehmen auf unterschiedlichen Kanälen, hab ich noch in keinem anderen Unternehmen so transparent und gut erlebt!
wenn man sich interessiert und anbietet kann man viel mitgestalten und positiv beeinflussen
Hier fangen die Probleme definitiv schon an...
Es bewahrheitet sich immer wieder.
Wer Mitarbeiter intensiv sucht,wie es hier der Fall ist,muss sich halt Fragen warum dies so ist.
Unternehmen wo mehr stimmt als bei Griesson suchen keine Mitarbeiter, da verlässt man das Unternehmen nicht egal ob freiwillig oder unfreiwillig, und beides gibt es hier massiv.
Auch hier gibt es definitiv Verbesserungen
Das einzige positive, hier stimmt mittlerweile vieles.
Die halbe Belegschaft spricht kein Deutsch,vom Rest sind alles diejenigen die schon länger dabei sind und da haben neue Mitarbeiter keine Chance.
Also Zusammenhalt auch wie vieles andere ,nicht vorhanden
Dies ist definitiv das allerschlimmste am Unternehmen, viel zuviele möchtegern "Chefs" wo einer ne größere Fehlbesetzung ist als der andere.Der große Leittragende ist der kleine Arbeitnehmer.
Funktioniert Null bzw bringt gar nix
Benefits, Gehalt, Tätigkeiten, Urlaub
Flache Hierachien, Selten Stress
So gut es geht mit Schichtarbeit.
Vieles möglich
Tariflohn, viele freiwillige Zusatzleistungen.
Macht schon viel und möchte sich stetig verbessern
Hat etwas nachgelassen, aber ist an sich da.
Es wird auf vieles geachtet.
Intern gibt es viele Methoden der Kommunikation und man wird auf dem Laufenden gehalten.
Die Kantine in Polch ist der Hit, das neu eingeführte Gesundheitsbudget ist super. Da macht sich jemand in der PA echt Gedanken. Auch in der schwierigen Corona Phase hat der Arbeitgeber ohne Zwang einen Bonus gezahlt um die Mitarbeitenden zu unterstützen. Familienunternehmen eben.
Mehr am Image arbeiten, wir sind bei der externen Kommunikation sehr zurückhaltend.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv. Besonders in der IT, aber auch abteilungsübergreifend, herrscht ein respektvoller und wertschätzender Umgang. Ideen werden ernst genommen und man hat das Gefühl, dass jeder einen echten Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet. Die Stimmung ist nicht nur professionell, sondern auch menschlich angenehm – man fühlt sich einfach wohl.
Die Work-Life-Balance ist sehr ausgewogen. Homeoffice-Optionen und flexible Arbeitszeiten machen es leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
In einem Familienunternehmen sind die Möglichkeiten begrenzt aber möglich.
Wir machen mehr als wir müssten und das aus Überzeugung.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Gerade in Projekten spürt man, wie reibungslos die Zusammenarbeit zwischen IT, Fachabteilungen und Management läuft.
Die Führungskräfte sind nahbar, offen für Feedback und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Entscheidungen werden transparent kommuniziert.
Die Ausstattung ist modern und auf dem neuesten Stand. Mobiles Arbeiten ist problemlos möglich und wird aktiv unterstützt. Auch die Büros sind so gestaltet, dass konzentriertes Arbeiten wie auch kreativer Austausch gut funktionieren. Flexibilität und moderne Arbeitsweisen sind hier wirklich gelebte Realität.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut, mit klaren Strukturen und regelmäßigen Updates. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Geschäftsführung proaktiv versucht, alle Mitarbeitenden mitzunehmen und transparent zu informieren. Natürlich gelingt das nicht in jedem Fall perfekt – es gibt noch Potenzial, manche Botschaften direkter oder zeitnäher weiterzugeben. Insgesamt fühlt man sich aber gut eingebunden und ernst genommen.
Durch die kontinuierliche Modernisierung der Systeme und den Fokus auf digitale Lösungen ist die Arbeit abwechslungsreich und anspruchsvoll. Gleichzeitig bekommt man die Möglichkeit, neue Technologien einzusetzen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Als Beispiel: wo andere noch über S/4 HANA sprechen haben wir es schon vor Jahren eingeführt.
Viele Benefits, Familienbetrieb, gutes Arbeitsklima, Aufstiegschancen
Es wird viel für die Gesundheit der Mitarbeiter gemacht, jedoch in der Verwaltung werden keine ergonomische Büromöbel gestellt. Manche Abteilungen sind überlastet, da wird mehr Personal benötigt.
Top Team
zu viele Überstunden, diese sind freiwillig. Positiv Gleitzeit
Regelmäßige Fortbildungen, jährlich mindestens 2
trotz fehlendem Studium, durch Beförderungen, gleichwertiges Gehalt wie die Kollegen in der Abteilung
Top Team
Top Chef, per du
leider keinen ergonomischen Arbeitsplatz, höhenverstellbare Schreibtische wurden gewünscht, wird jedoch nicht umgesetzt.
Zwischen den Abteilungen, gibt es leider oft Kommunikationsschwierigkeiten, es wird aber daran gearbeitet
Abwechslungsreich, einem wird nie Langweilig
Der Kulturwandel, es gibt kaum noch die sogenannten Ritter (bestimmter Führungskräfte) sondern befähigen die Kollegen und schenken mehr Vertrauen.
Nichts
Mitarbeiter Prämie einführen, so werden die die nicht ständig krank sind belohnt..
Dort merkt man das zusammenhalten wichtig ist, was aber sich positiv merken lässt. Alles Abteilungen arbeiten Hand in Hand zusammen, Probleme gibt es alleine nicht nur zusammen die auch gemeinsam bewältigt werden.
Jedem der möchte bekommt auch eine Chance früher in Rente ggf zu gehen
Das Verhalten der Führungskräfte ist vorbildlich und man merkt kaum das jemand etwas höheres ist. Arbeiten teilweise mit vor Ort und packen mit an.
Man hat immer alles Informationen die man braucht
Vorgesetzte loben einen, hören zu und gehen auf Vorschläge ein.
Schichtbetrieb in der Produktion
Umfangreiche Zusatzleistungen
Es gibt gute und schlechte, wie meistens.
Gibt Ende des Jahres eine BV, bei der alle Zahlen, Prognosen, Zukunftspläne usw. vorgestellt werden.
So verdient kununu Geld.