6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hab mich sehr darüber gefreut auch als jemand mit wenig Vorerfahrung die Chance bekommen zu haben im Lager mitzuhelfen und mich ein Stück weiter zu entwickeln
Meiner Ansicht nach wird den Vorgesetzten erlaubt sich so zu verhalten wie sie sich eben verhalten. Und ich finde deutlich spürbar, dass Vorgesetzte wissen, dass ihr Verhalten geduldet wird
Würde mir für alle die dort arbeiten wünschen dass auch jemand der an einer höheren Position sitzt mal in seine Schranken gewiesen wird. Es ist schade, dass die, die um des lieben Friedens Willen nichts sagen obwohl sie schlecht behandelt werden unter dem Verhalten einer vorgesetzten Person leiden, die meiner Meinung nach nicht in der Lage ist ihr eigenes Verhalten zu überdenken zu reflektieren und zu ändern.
Meiner Ansicht nach gut, solange man mit der Abteilungsleitung klar kommt
Schade, dass es keine Möglichkeiten gibt sich weiterzubilden und sich mehr einzubringen
Kollegen im Lager sind immer hilfsbereit und geduldig wenn man Fragen hat oder mal Hilfe braucht
Meiner Beobachtung nach keine Rücksicht auf Alter oder körperliche Vorbelastung
Ausnutzen der Machtposition des Vorgesetzten ist meiner Meinung nach deutlich spürbar. Meiner Meinung nach keine Qualifikation für eine Leitungsposition oder Ahnung wie fairer Umgang mit einem Team funktioniert. Hinterrücks wird sich oft über die Fehler und das Verhalten der anderen Kollegen beschwert
Meines Erachtens nach schade dass man sich im Lager eine Woche lang im Winter mit ausgefallener Heizung bei Kälte (und vier Schichten Klamotten, damit einem ansatzweise ein bisschen warm ist) Mühe gibt, dass alles läuft und der Vorgesetzte sich später beschwert dass man krank ist
Sehr wenig Kommunikation seitens des Vorgesetzten. Man erfährt Dinge meist sehr spät oder erst durch andere Kollegen. Bei Problemen wird eher über einen, statt mit einem geredet.
Es ist wahrnehmbar, dass Aufgaben auf Basis von persönlicher Sympathie verteilt werden. Auch die Art der Kommunikation des Vorgesetzten basiert meiner Ansicht nach auf Sympathie
Wenn man die unterschiedlichen Aufgaben anschauen und lernen darf eigentlich total interessant nicht immer das gleiche zu machen
- Ansprechende Produkte
- schönes Arbeitsumfeld am Ortsrand gelegen
- meiner Meinung nach werden manch ältere Mitarbeiter in bestimmten Abteilungen ersetzt, wenn sie nicht mehr ins junge Team passen oder zu lange krank waren.
- Wann und wem Homeoffice gestattet wird, hat sich mir nicht erschlossen. Sollte möglich sein, wenn die tägl. Anwesenheit nicht erforderlich ist.
- kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Vorgesetzte wenig kritikfähig
- zur Zeit ist Personaler ein Familienmitglied der GF und damit kein neutraler, vertrauensvoller Ansprechpartner
- Meine direkte Nachfolgerin war zuvor beim gleichen Unternehmen tätig wie meine Teamleiterin – eine neutrale Beobachtung, die mir aufgefallen ist.
Die professionellen Fähigkeiten der Mitarbeiter mehr schätzen. Es sind überwiegend gut ausgebildete Mitarbeiter, die ihre Expertise und Erfahrung gerne einbringen würden.
Tolle Produktwelt, nachhaltig wirtschaftendes Familienunternehmen, schöne Arbeitsatmosphäre mit vielseitigen Tätigkeiten und Mitgestaltungsmöglichkeiten, flexible Arbeitszeit
Noch keine gelebte Homeoffice Kultur
Mehr Karriere-/Weiterbildungsmöglichkeiten schaffen
Wir sprechen uns im Team gut ab. Alle halten zusammen zumindest im Lager. Mittagessen und Getränke gibt's auch. Die Geschäftsführung redet regelmäßig mit uns sodass wir bescheid wissen
Keine Lohnerhöhung mit langer Betriebzugehörigkrit
Ich komme jeden Tag gerne. Keiner wird unter Druck gesetzt
Man kann frei nehmen wann man möchte
Hat sich sehr verbessert durch neuen Lagerleiter
Leider kein gutes Betriebsklima. Man darf auch nicht miteinander reden, sonst bekommt man Ärger. Bei dieser wirklich monotonen Arbeiten ist man stark unterfordert und es erfodert keine hohe Konzentration bei den meisten Arbeiten. Miteinander ein wenig reden zu dürfen, wenn man einen Karton faltet, würde den meisten Mitarbeitern wirklich positiv auch auf das Betriebsklima helfen!
keine Möglichkeiten sich weiter zu bilden
Leider sind die sozialen Kometenzen in der Personalabteilung nicht weit ausgereift. Teilweise sehr unverschämt und unfreundlich im Umgang mit den Mitarbeitern, was wirklich sehr bedauerlich ist.
10 Euro auf die Stunde
Sehr monontone Arbeit. Schade das der Arbeitgeber hierfür nicht für Abwechslung im Tätigkeitsfeld sorgt. Den ganzen Tag den selben Vorgang (wie z.b Etiketten auf die Kartons zu kleben) ist nicht gerade eine abwechslungsreiche Arbeit. Es ist nicht verwunderlich, das die Mitarbeiter nicht sehr motiviert sind.
Sucht regelmäßig Mitarbeiter, braucht man Arbeit egal für wie lang findet man sie da.
Es ist wirklich ein sehr temperamentvoller Arbeitsplatz der sehr schön sein könnte wenn man nicht überall dinge über sich erfährt die man selbst noch garnicht von sich wusste. Und die Rechtfertigung mit dem mindestlohn während man jeden morgen an Chefs Porsche vorbei kommt..
Jeder Student verdient mehr. Ein Stundenlohn von 11€ wäre fairer vorallem da es kein fließbandzuschlag gibt der bei manchen arbeiten schon sinn machen würde. Sowie das Mobbingproblem das sicher schon dutzende aus der Firma geekelt hat und Unmengen an kosten in der Neueinstellungen und Einarbeitung verursachen kann.
Man hat sorge länger als 3min auf dem klo zu sein. Wie soll ich sagen... sehr auffällig das nach 3 min immer jemand aufs klo kommt ohne dort hörbar was zu erledigen und erst geht wenn man selbst wieder raus ist. So groß ist die Firma dann doch nicht für zufall.. sollte glaub genug über Atmosphäre Aussagen.
Buntes Holzspielzeug, der letzte Schrei. Sehr beliebt. Internationaler Verkauf.
Sie machen dinge aus Holz. Die Holzfarbe ist nicht schädlich, sie den Bewerbern jedoch als "wie wasserfarbe" zu verkaufen ist dennoch nicht sehr vorteilhaft wenn die Augen nach 8h jucken.
Nicht vorhanden. Vorbildung kann alles sein.
Es gibt einige Kollegen die sehr freundlich sind aber auch die die jede gelegenheit nutzen einen hinterrücks für nichts oder unnötige Kleinigkeiten bei Vorgesetzten zu verpfeifen einfach weil sie sich selbst als Opfer von irgendwas sehen. Sehr störend.
Naja, ist eher fragwürdig wenn alle 30min zufällig jemand hinter einem steht um zu überprüfen das man ja nichts falsch macht. Mitarbeitergespräche werden gern auch mal vor allen gerade anwesenden geführt. Man bekommt oft das gefühl vermittelt Mensch 2. Klasse zu sein.
Im Sommer ist es sehr heiß. Klimaanlage nicht vorhanden, es werden alternativlösungen versucht.
Zudem nichts für leute mit schwachen Nerven oder Mobbingproblemen.
Mindestlohn
Sind zu 90% Frauen in der Produktion. Aber vermutlich ist das Geschlecht hier nicht relevant.
Verschiedene Bereiche werden im Wechsel eingeteilt um eintönigkeit vorzubeugen. Die Tätigkeiten innerhalb der Bereiche sind auch eher gleichbleibend.