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519 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

519 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ich habe wirklich gerne für Grone gearbeitet.

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 bei Grone Bildungszentrum in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

So vieles. Daher ist es auch so traurig, dass es durch Ego-Rangeleien so verlaufen ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die konkrete Situation, die ich beschrieb. Daher würde ich den Arbeitgeber trotzdem immer wieder empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Schwer zu sagen. Ich sehe die Bemühungen auf allen Seiten. Was leider gar nicht ging, war der Umgang mit speziellen Situationen in meinem Projekt. Hier waren so viele strukturelle Mängel bei der Führung, die zu völlig inkompetenten Entscheidungen und nicht Entscheidungen geführt haben, dass ich bis heute damit belastet bin. Es wurde Personen, die im Projekt mitgearbeitet haben, die Zerstörung des Projektes erlaubt und diese sogar noch gefördert und verteidigt. Jede meiner Interventionen wurde abgeschmettert und Missverständnisse nicht ausgeräumt. Es kam im Verlauf zu einer REZ Prüfung. Prüfungen enden in der Regel mit vielen Mängelmeldungen und auch Regressansprüchen. Die Maßnahme jedoch wurde vom Rez mit einer sehr geringen Fehlerquote eingestuft. Ich kenne keine, die je besser verlief. Die psychische Belastung im Vorfeld war jedoch enorm. Solche Situationen dürfen nicht entstehen. Wie man sowas vermeiden kann, ist eine Herrausforderung.

Arbeitsatmosphäre

Die gesamte Atmosphäre war durchwachsen. Es gab keine flächendekenden großen Konflike aber viele systemische Fehler oder Mängel. Auf menschlicher Ebene gaben sich immer alle viel Mühe. Wenige Ausnahmen sprengten dann aber doch ganze Projekte durch rücksichtsloses Verhalten und Mobbing. Das konnte durch die eingestzten Führungen ( die keine waren, sondern nur Puffer - z.B. keine wirklichen Entscheidungsbefugnisse) nicht aufgefangen werden. Teilweise weil sie keine Führungsqualitäten hatten und in das " kalte Wasser geworfen werden mussten", aber eben auch weil die Struktur Unsicherheiten und keine Bewegungsfreiräume hergab. Das Unternehmen ist einfach zu groß für eine verbindliche, konsequente örtliche Positionierung und Sicherstellung von Qulität. Alleine der personelle Einsatzplan mit Dozenten war ein täglicher Kampf.

Image

Ich fand insgesamt war die Leistung des Unternehmens besser als ihr Ruf. Durch die örtlichen WBT werden bundesweite WBT oft durch Klüngel bei den Ämtern boykottiert und teilweise auch schickaniert.

Work-Life-Balance

Einem Weiterbildungsträger entsprechend und erwartbar.

Karriere/Weiterbildung

Das ist wirklich hervorzuheben. Nie hatte ich eine solche Möglichkeit an hochprofessionellen Weiterbildungen (intern und extern) teilzunehmen. Das Mutter - Schulungsgebäude in Hamburg und auch eines in Berlin durfte ich regelmäßig für Weiterbildungen oder Schreibwerkstätten aufsuchen. ich habe es so geliebt!

Gehalt/Benefits

Ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ich denke nicht so richtig konsequent.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt war die Stimmung trotz vieler struktureller Probleme gut. Konflikte wurden (fast immer) fachlich und sachlich ausgetragen. Nur wenige tanzten da aus der Reihe und richteten in Projekten dadurch auch großen Schaden an.

Umgang mit älteren Kollegen

alles ok

Vorgesetztenverhalten

Auf menschlicher Ebene immer sehr bemüht. Allerdings waren die FK oft erkrankt. Der Druck war einfach enorm groß. Ich hoffe für alle, dass sich das verbessert hat.

Arbeitsbedingungen

Räumlichkeiten waren oft etwas ... naja.. aber es blieb immer im Rahmen

Kommunikation

Für ein solch großes Unternehmen war die Kommunikation entsprechend. Viele personelle Ausfälle, unbesetzte Stellen waren auch eine Ursache, dass eine konsequente Kommunikation schwierig war.

Gleichberechtigung

alles ok

Interessante Aufgaben

Ja, völlig! Es gab so viele schöne Projekte und Möglichkeiten Projekte selbst zu konzepieren, aktiv an den Ausschreibungen teilzunehmen und dann die Projekte auch umzusetzen. Das war so toll!

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mein Lieblings-Arbeitgeber heißt Grone Hamburg

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Grone Bildungszentrum Hamburg in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation im Team, Team-Zusammenhalt, abwechslungsreiche Aufgaben, wirklich super nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, sehr gute Verkehrsanbindung (Hamburg Hammerbrook)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

ich würde es super finden, wenn generell alle das Deutschland-Ticket vollständig ersetzt bekämen.

Arbeitsatmosphäre

positiv und freundlich

Image

gut

Work-Life-Balance

gut

Karriere/Weiterbildung

super Personalentwicklungs-Programm

Gehalt/Benefits

ok, gemäß der Branche

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok, aber noch Verbesserungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

kein Thema

Vorgesetztenverhalten

freundlich und präsent

Arbeitsbedingungen

gut, im Sommer manchmal zu warm

Kommunikation

in regelmäßigen Meetings guter Austausch - oft sogar mit Keksen.. ;)

Gleichberechtigung

kein Thema

Interessante Aufgaben

zusätzlich zu meinen Aufgaben kann ich auch in Arbeitsgruppen teilnehmen.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Albtraum-Arbeitgeber

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Grone Bildungszentren NRW -gemeinnützig- Duisburg in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich leider keine positiven Aspekte hervorheben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch waren insbesondere die Führungskultur, der respektlose Umgang miteinander, die mangelhafte Kommunikation, der fehlende Kollegenzusammenhalt, die unzureichende Organisation sowie die Arbeitsbedingungen und Vergütung.

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte gezielt nach fachlicher und sozialer Kompetenz auswählen und schulen.
Eine respektvolle, wertschätzende Kommunikation etablieren und Konflikte professionell lösen.
Klare Zuständigkeiten und einheitliche Arbeitsanweisungen sicherstellen.
Mitarbeitende ernst nehmen, Verbesserungsvorschläge fördern und konstruktives Feedback ermöglichen.
Personalengpässe reduzieren und eine angemessene Betreuung der Teilnehmenden gewährleisten.
Arbeitsmittel rechtzeitig bereitstellen und Barrierefreiheit sicherstellen.
Qualifikation und Berufserfahrung bei der Vergütung angemessen berücksichtigen.
Transparente Kommunikation und eine verlässliche Anwesenheit der Führungskräfte gewährleisten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von einem teilweise respektlosen und unprofessionellen Umgang geprägt. Anweisungen von Vorgesetzten wurden mitunter in herablassendem Ton vermittelt. Auch unter den Kolleginnen und Kollegen wurden Konflikte häufig lautstark ausgetragen, teilweise im Beisein von Vorgesetzten und Teilnehmenden. Ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander war dadurch deutlich beeinträchtigt. Zudem fiel der sehr hohe Krankenstand auf, der Fragen hinsichtlich der Arbeitsbedingungen aufwarf.

Image

Das Image des Arbeitgebers wird aus meiner Sicht zu Recht als sehr schlecht bewertet.

Work-Life-Balance

Teilzeitarbeit war grundsätzlich möglich, allerdings mussten alle Mitarbeiter insgesamt eine Stunde Pause nehmen. Aufgrund des Mehranspruchs der Pausen für die minderjährigen Teilnehmenden in den Maßnahmen galt diese Vorgabe für alle Mitarbeitenden gleichermaßen, sodass statt 30 Minuten eine Stunde Pause vorgesehen war.

Karriere/Weiterbildung

Es entstand der Eindruck, dass aufgrund des Personalmangels auch unerfahrene Mitarbeitende in Führungspositionen eingesetzt wurden, ohne dass die notwendigen Führungskompetenzen ausreichend vorhanden waren. Dies spiegelte sich teilweise in der Mitarbeiterführung und der Zusammenarbeit wider.

Gehalt/Benefits

Unabhängig von Qualifikation und Berufserfahrung wurde lediglich der Mindestlohn gezahlt. Eine angemessene Berücksichtigung der individuellen Kompetenzen und beruflichen Erfahrung bei der Vergütung war nicht erkennbar. Bei einem festangestellten Kollegen wurde das Monatsgehalt erst ca zwei Wochen später gezahlt, nachdem geklagt wurde.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Schulungsvideo wurde zwar zur Verfügung gestellt, dessen Inhalte und Vermittlung schienen im Arbeitsalltag jedoch kaum Beachtung zu finden.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war stark beeinträchtigt. Zwischen den Mitarbeitenden bestanden erhebliche Konflikte, die teilweise so weit gingen, dass gemeinsame Zusammenarbeit vermieden und zugewiesene Büros verlassen wurden, um sich aus dem Weg zu gehen. Zudem kam es regelmäßig zu abwertenden Äußerungen über abwesende Kolleginnen und Kollegen, teilweise sogar in Teammeetings im Beisein von Vorgesetzten. Ein konstruktives Miteinander und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit waren dadurch kaum möglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeitende wurden im Umgang grundsätzlich nicht anders behandelt als jüngere. Eine altersbedingte Benachteiligung war nicht erkennbar.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil war überwiegend autoritär und von widersprüchlichen, teilweise wenig nachvollziehbaren Anweisungen geprägt. Führungskräfte wirkten untereinander schlecht abgestimmt und nahmen Verbesserungsvorschläge häufig persönlich statt konstruktiv auf. Tonfall, Wortwahl und Körpersprache gegenüber Mitarbeitenden waren teilweise unfreundlich bis aggressiv.

Arbeitsbedingungen

Ein Büro und ein Laptop wurden zur Verfügung gestellt. Benötigte Büromaterialien mussten trotz mehrfacher Nachfrage teilweise von Kollegen ausgeliehen werden. Zudem war der Aufzug über viele Wochen defekt, sodass täglich mehrfach Treppen bis in den dritten Stock genutzt werden mussten. Eine Barrierefreiheit war dadurch nicht gewährleistet.

Kommunikation

Die Kommunikation war häufig von einem respektlosen Umgang geprägt. Mitarbeitende wurden teilweise mehrmals täglich verbal zurechtgewiesen, was stellenweise als grenzüberschreitend und in Richtung Mobbing wahrgenommen wurde. Gleichzeitig fehlten wichtige Informationen zu operativen Abläufen, sodass sich Mitarbeitende zunehmend nicht mehr trauten, Rückfragen zu stellen. Zudem blieben Führungskräfte bei wichtigen Veranstaltungen teilweise unangekündigt fern. Insgesamt mangelte es an einer transparenten, wertschätzenden und verlässlichen Kommunikation.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich war Gleichberechtigung gegeben, allerdings wurden einzelne Mitarbeitende wiederholt und teilweise täglich kritisiert und verbal angegangen. Ein konsequent respektvoller und fairer Umgang mit allen Beschäftigten war daher nicht gewährleistet.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben waren durchaus interessant. Aufgrund des extrem hohen Krankenstands mussten jedoch häufig fachfremde Tätigkeiten übernommen werden. Zudem kam es vor, dass 25–30 Teilnehmende allein in einem Unterrichtsraum betreut werden mussten, obwohl dies nicht zum eigentlichen Aufgabenbereich gehörte. Dadurch wurden die Arbeitsbedingungen erheblich erschwert.

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gemeinnützig ist nur eine Phrase

1,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei grone gelsenkirchen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Von Stress bestimmt

Image

Image leidet an mangelhafter Durchführung der Maßnahmen.

Work-Life-Balance

Wird immer schlechter

Karriere/Weiterbildung

Alibi mäßige Weiterbildungen die sich immer wiederholen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für die Anforderungen zu niedrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Alles digitale wird in Papierform abgelegt.

Kollegenzusammenhalt

Einzig positiver Aspekt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter bringen viel Erfahrung mit und sind somit gerne gesehen.

Vorgesetztenverhalten

Hören nicht zu. Verheizen die Mitarbeiter.

Arbeitsbedingungen

Werden immer schlimmer. Arbeiten für 3 bei gleicher Bezahlung.

Kommunikation

Kaum vorhanden. Wichtige Informationen werden nicht weitergeleitet.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter sind gleich wenig wert.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden durch unrealistische Anforderungen nicht umsetzbar.

5Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Die Geschichte von Bildung und Profit!

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Grone Bildungszentrum Thüringen -gemeinnützig- in Gotha gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eine gute Frage, über welche ich erst einmal nachdenken muss!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen?
Die Personaldecke wird künstlich ausgedünnt und das Arbeitsvolumen vergrößert. Den Mitarbeitern wird dann in Endlosschleife erzählt, das es einen enormen Personalüberhang gibt. Dies ist jedoch eine hauseigene Masche, in der Personal in Gruppen auf dem Papier stehet, welches gar nicht in diesen jemals arbeitet.
Mitarbeiterwertschätzung = jährlich ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier! Angeblich monatlich ein Mitarbeiterfrühstück, welches wohl da stattfindet, wo die Mitarbeiter nicht sind.
Keine Urlabs- und Weihnachtsgeld! Noch nicht einmal einen schnöden Tankgutschein -zu teuer! … ☝️ Einfach ein mitarbeiterverachtendes Unternehmen!!!!!

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte, die diese Bezeichnung auch verdienen!!! Die Kompetenzen in der Mitarbeiterführung, dem Management, dem Arbeitsrecht … mitbringen und diese auch leben und anwenden. Jedoch werden hier Personen eingesetzt, die sich in ihrer Selbstverliebtheit aufführen als wären sie Krösus und unantastbar!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Beine in die Hände und weg!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Grone Bildungszentren NRW gGmbH in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem, wie teilweise mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Es fehlt an Wertschätzung und Respekt. Sehr oft ist der Umgang beleidigend. So sollte man meiner Meinung nach nicht mit seinen Mitarbeitern umgehen.

Verbesserungsvorschläge

Kritische Rückmeldungen sollten ernst genommen und offen aufgearbeitet werden, anstatt unangenehme Wahrheiten zu vertuschen! oder kleinzureden. Eine konstruktive Fehlerkultur setzt voraus, dass Kritik zugelassen, reflektiert und als Chance zur Verbesserung genutzt wird.Aus meiner Sicht besteht insbesondere auf Ebene der Geschäftsführung dringender Handlungsbedarf. Die derzeitige Führungssituation sollte grundlegend überprüft und gegebenenfalls personell neu aufgestellt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, ängstlich und teilweise panisch. Wegen der Geschäftsführung herrscht oft eine gedrückte Stimmung. Viele fragen sich, wer als Nächstes Ärger bekommt oder angeschrien wird. Wenigstens bekommt man die „Rasur“ dann kostenfrei.

Image

Bei der Agentur für Arbeit sowie beim Jobcenter sehr schlechtes Image.

Work-Life-Balance

Work Life what ?

Gehalt/Benefits

Benefits sind hier zum Beispiel ein Weihnachtsfrühstück, das von den Mitarbeitern selbst organisiert wird, oder das es Wasser und Kaffee gibt. Das als besondere Benefits darzustellen, finde ich eher fragwürdig. Auch bei den Gehältern und Sonderzahlungen fehlt es an Transparenz. Teilweise hat man den Eindruck, dass nach Nase entschieden wird. Dazu kommt die Frage, warum Mitarbeiter mit unterschiedlichen Stunden teilweise gleich bezahlt werden.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt einige gute aber auch Maulwürfe ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter macht bei der GF keinen unterschied.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung erlebe ich als sehr unprofessionell. Der Umgang mit Mitarbeitern wirkt teilweise diskriminierend, beleidigend, aggressiv und unnötig laut. Außerdem wird die Stimmung als sehr launisch wahrgenommen, sodass man nie weiß, wie einem gegenübergetreten wird.Auch der Prokurist macht aus meiner Sicht keinen besseren Eindruck. Sein Verhalten wirkt teilweise hinterlistig, neidisch und überheblich.
Zusammen sind die beiden leider ein eher schwieriges Duo. Es fehlt aus meiner Sicht deutlich an Professionalität, Führungskompetenz und einem respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich eher wie bei „CSI – den Tätern auf der Spur“. Von offener Kommunikation kann meiner Meinung nach keine Rede sein. Ein Beispiel dafür ist, dass von heute auf morgen neue Pausenzeiten eingeführt wurden, ohne die Mitarbeiter vorher zu informieren oder die Änderungen zu erklären. Anschließend wurden sie dazu gedrängt, diese Regelung zu unterschreiben. Außerdem wird offenbar gerne mit Kündigung gedroht.Das wird dann zumindest „kommuniziert“.

Gleichberechtigung

Gleich = 0


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bitte hier nicht arbeiten!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Grone Bildungszentrum Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich dort nicht mehr arbeiten muss

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich alles

Verbesserungsvorschläge

Schließen einfach schließen

Image

Es wundert mich, dass dieses Unternehmen noch immer öffentliche Aufträge erhält.

Work-Life-Balance

Früher anfangen, Pausen durcharbeiten

Karriere/Weiterbildung

Welche Karriere?

Gehalt/Benefits

Aufwandsentschädigung mehr nicht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier, Papier, Papier

Kollegenzusammenhalt

Der einzige kleine Hoffnungsschimmer

Arbeitsbedingungen

Heruntergekommenes Inventar, längst veraltete Technik.
Kaputte Stühle, kein Bewusstsein für die Erhaltung der Gesundheit der Mitarbeiter

Kommunikation

Von oben herab

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich sinnvolle Tätigkeit, allerdings ohne Einarbeitung, vom ersten Tag an wird erwartet in Perfektion abzuliefern ohne, dass die Rahmenbedingungen seitens des Unternehmens geschaffen werden


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Niemals wieder

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Grone Bildungszentren NRW gGmbH in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ehrlich gesagt alles

Verbesserungsvorschläge

komplett umstrukturieren

Arbeitsatmosphäre

Unfassbar, dass dieser Arbeitgeber öffentliche Aufträge erhält

Work-Life-Balance

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Dumping

Kollegenzusammenhalt

einzig positiver Aspekt

Vorgesetztenverhalten

null Führungskompetenzen

Arbeitsbedingungen

die schlimmste Erfahrung meines Berufslebens

Kommunikation

keine


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bevor man sich bewirbt, bitte 3 mal überlegen, ob man das wirklich will.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Grone Bildungszentrum Dortmund in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.
Man wird als Simulant tituliert, wenn sich man wegen "Hörsturz" "Corona" oder "Burnout" krankmeldet. Meldet man sich krank, kommt anstatt "Gute Besserung" die Antwort "das war zu erwarten".
Überstunden werden weder ausbezahlt, noch dürfen diese genommen werden. Weder in Dortmund noch in Hamburg hat man bis heute darauf reagiert.

Verbesserungsvorschläge

Komplett die Mitarbeiter austauschen und am Image arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen Top. Teammeetings verliefen meist so ab, dass der, der das Sagen hatte, auch laut sein durfte.

Image

Ein Stern ist noch zuviel

Work-Life-Balance

Wenn man um 7 Uhr kam, musste man die Arbeitszeit ab 08:00 Uhr angeben. Ich warte bis heute auf meine Bezahlung meiner Überstunden. Aber wehe, man geht dafür eher.

Gehalt/Benefits

Gehalt. Na ja. Sage ich nichts zu.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es musste alles ausgedruckt werden.

Kollegenzusammenhalt

War ok. Wenn man einen Fehler gemacht hat, wurde das 4 Augengespräch gegen den Verursacher eher zu einem Verhör. Man hat sich als "Chef" aufgespielt, obwohl man keine Ahnung hatte, wie das funktioniert.

Vorgesetztenverhalten

Der Vorgesetzte predigt, dass er kein Flurfunk mag, springt aber immer als erster auf den "Gerüchtezug" auf.

Wenn der Vorgesetzte nicht weiß, was man gegenüber MAs am Vortag sagte, sollte man eventuell die Position überdenken.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Entscheidung der Niederlassungsleitung und GF werden nicht mit den MAs abgesprochen.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben? Nur, wenn man zur Niederlassungsleitung "Ja" oder "Amen" gesagt hat. Wehe, man hat eine effektive Idee.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

In der Athmosphäre gehen die guten Mitarbeiter zurecht.

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Grone Bildungszentren NRW gGmbH in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Aufgabengebiet, den Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s. o.

Verbesserungsvorschläge

Mit Mitarbeitern reden und nicht über sie verfügen. Die Zeiten, in denen soziales Denken den Mitarbeitern gegenüber unbekannt war, sollten vorbei sein. Insbesondere bei einem Unternehmen im sozialen Sektor!

Arbeitsatmosphäre

Im Großen stark belastet durch absolut fehlende Wertschätzung insbesondere der oft geforderten Mehrarbeit.
Im Kleinteam respektvoll und kollegial.
Kein Geld da für nötige Ausrüstung, etwas heruntergekommene Räumlichkeiten.

Image

Wenn ich andere Kununu-Bewertungen lese, erkenne ich eigene Wahrnehmungen bestätigt.

Work-Life-Balance

Belastet durch ständig neue Kontrollformblätter und Zusatzaufgaben.

Karriere/Weiterbildung

?

Kollegenzusammenhalt

Gut, nur belastet durch unverständliche Anforderungen von oben und häufig angeforderte Mehrarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr ok.

Vorgesetztenverhalten

Eines Betriebsrates würdig.

Arbeitsbedingungen

Au weia! Völlig unzureichende Einarbeitung, Überbelastung durch häufig kranke KollegInnen (Wen wundert das?).
Wenn das Unternehmen etwas will, muss es sofort geliefert werden. Will man etwas vom Unternehmen vergehen Monate ohne das etwas passiert.

Kommunikation

Top-Down-Unternehmenskommunikation

Gehalt/Benefits

Am alleruntersten Level. Immerhin zuverlässig und pünktlich.

Gleichberechtigung

Ja.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Arbeit ist (für mich) hochinteressant, sonst wäre ich angesichts der Rahmenbedingungen längst weg.

8Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 519 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Grone durchschnittlich mit 2,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5 Punkte). 26% der Bewertenden würden Grone als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 519 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 519 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Grone als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.