Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,1Gehalt/Benefits
- 2,3Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,2Vorgesetztenverhalten
- 3,3Interessante Aufgaben
- 2,3Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 519 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 519 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Parkplatz
Diensthandy
Barrierefrei
Homeoffice
Coaching
Mitarbeiter-Events
Hund erlaubt
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Rabatte
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Kommunikation im Team, Team-Zusammenhalt, abwechslungsreiche Aufgaben, wirklich super nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, sehr gute Verkehrsanbindung (Hamburg Hammerbrook)
Es besteht die Möglichkeit über eine hauseigene Plattform online Zertifikate zu erwerben und sich mit Mitarbeitern anderer Standorte zu vernetzen.
Nichts! Die Standortleiterin ist inkompetent und zu den Auftraggebern wurde vieles gelogen.
Die Möglichkeit die eigenen Kids oder den Hund mal mitzubringen, wenn es nicht anders geht.
Bezahlung ist nicht der Hit, aber okay. Viel eigener Gestaltungsspielraum.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Wo soll ich anfangen?
Die Personaldecke wird künstlich ausgedünnt und das Arbeitsvolumen vergrößert. Den Mitarbeitern wird dann in Endlosschleife erzählt, das es einen enormen Personalüberhang gibt. Dies ist jedoch eine hauseigene Masche, in der Personal in Gruppen auf dem Papier stehet, welches gar nicht in diesen jemals arbeitet.
Mitarbeiterwertschätzung = jährlich ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier! Angeblich monatlich ein Mitarbeiterfrühstück, welches wohl da stattfindet, wo die Mitarbeiter nicht sind.
Keine Urlabs- und Weihnachtsgeld! Noch nicht einmal einen schnöden Tankgutschein -zu ...
Erschrocken war ich wie unsesnibel und unreflektiert dort gehandelt wurde. Pädagogische Fachkompetenz war kaum vorhanden und eine Auseinandersetzung mit Vielfalt und Antidiskriminierung hat nicht stattgefunden. Stattdessen konnte ich Situationen beobachten, in denen Mitarbeitende, aus meiner Sicht, ihre Macht gegenüber Teilnehmenden ausgenutzt haben, ohne dass konstruktiv eingeschritten worden ist.
Alles.
Man wird als Simulant tituliert, wenn sich man wegen "Hörsturz" "Corona" oder "Burnout" krankmeldet. Meldet man sich krank, kommt anstatt "Gute Besserung" die Antwort "das war zu erwarten".
Überstunden werden weder ausbezahlt, noch dürfen diese genommen werden. Weder in Dortmund noch in Hamburg hat man bis heute darauf reagiert.
Ausschließlich alles. Selbst die Teilnehmer*innen wurden unter Druck gesetzt und durften keine Kritik üben. Kurzfristige Abwesenheiten dieser wurden als Fake unterstellt.
Dass die Teilnehmer*innen das Geld reinbringen und die Arbeitsplätze sichern durch ihre Teilnahme, wird oft vergessen.
Verbesserungsvorschläge
Schwer zu sagen. Ich sehe die Bemühungen auf allen Seiten. Was leider gar nicht ging, war der Umgang mit speziellen Situationen in meinem Projekt. Hier waren so viele strukturelle Mängel bei der Führung, die zu völlig inkompetenten Entscheidungen und nicht Entscheidungen geführt haben, dass ich bis heute damit belastet bin. Es wurde Personen, die im Projekt mitgearbeitet haben, die Zerstörung des Projektes erlaubt und diese sogar noch gefördert und verteidigt. Jede meiner Interventionen wurde abgeschmettert und Missverständnisse nicht ausgeräumt. Es ...
Führungskräfte gezielt nach fachlicher und sozialer Kompetenz auswählen und schulen.
Eine respektvolle, wertschätzende Kommunikation etablieren und Konflikte professionell lösen.
Klare Zuständigkeiten und einheitliche Arbeitsanweisungen sicherstellen.
Mitarbeitende ernst nehmen, Verbesserungsvorschläge fördern und konstruktives Feedback ermöglichen.
Personalengpässe reduzieren und eine angemessene Betreuung der Teilnehmenden gewährleisten.
Arbeitsmittel rechtzeitig bereitstellen und Barrierefreiheit sicherstellen.
Qualifikation und Berufserfahrung bei der Vergütung angemessen berücksichtigen.
Transparente Kommunikation und eine verlässliche Anwesenheit der Führungskräfte gewährleisten.
Aus meiner Sicht sollte vor allem an der Führungskultur gearbeitet werden. Führungskräfte sollten Mitarbeitenden respektvoll und wertschätzend begegnen, Kritik ernst nehmen und Entscheidungen transparent kommunizieren. Probleme sollten offen angesprochen werden können, ohne dass Mitarbeitende negative Konsequenzen befürchten müssen. Außerdem wünsche ich mir mehr Gleichbehandlung, nachvollziehbare Entscheidungen, eine bessere interne Kommunikation und eine stärkere Anerkennung der geleisteten Arbeit. Gerade von einem Arbeitgeber im Bildungs- und Sozialbereich erwarte ich, dass die nach außen vertretenen Werte auch gegenüber den eigenen Mitarbeitenden gelebt werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Grone ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 227 Bewertungen).
War ok. Wenn man einen Fehler gemacht hat, wurde das 4 Augengespräch gegen den Verursacher eher zu einem Verhör. Man hat sich als "Chef" aufgespielt, obwohl man keine Ahnung hatte, wie das funktioniert.
Gut, nur belastet durch unverständliche Anforderungen von oben und häufig angeforderte Mehrarbeit.
Die Kolleg*innen waren toll. Allerdings gehen die Guten.
Ich habe richtig tolle Kolleg/innen gehabt.
Unterstützung durch Kollegen ist gut
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Grone ist Gehalt/Benefits mit 2,1 Punkten (basierend auf 239 Bewertungen).
Da gibt es nichts zu erwarten. Die Arbeitsbedingungen in der Weiterbildung sind so prekär, dass schon vor Jahren ein Mindestlohn sogar für studiertes pädagogisches Personal eingeführt wurde. Staffelungen nach Berufserfahrung gibt es nicht.
Die meisten Verträge sind Zeitarbeitsverträge, die über Jahre hinweg immer wieder verlängert werden.
Mitarbeiter ohne Fristverträge gibt es so gut wie nicht.
ACHTUNG: Auch vier Wochen nach meiner Kündigung hat das Unternehmen noch nicht die für die Berechnung meines Arbeitslosengeldes erforderlichen Unterlagen an die Arbeitsagentur geschickt.
Diese ...
Benefits sind hier zum Beispiel ein Weihnachtsfrühstück, das von den Mitarbeitern selbst organisiert wird, oder das es Wasser und Kaffee gibt. Das als besondere Benefits darzustellen, finde ich eher fragwürdig. Auch bei den Gehältern und Sonderzahlungen fehlt es an Transparenz. Teilweise hat man den Eindruck, dass nach Nase entschieden wird. Dazu kommt die Frage, warum Mitarbeiter mit unterschiedlichen Stunden teilweise gleich bezahlt werden.
Unabhängig von Qualifikation und Berufserfahrung wurde lediglich der Mindestlohn gezahlt. Eine angemessene Berücksichtigung der individuellen Kompetenzen und beruflichen Erfahrung bei der Vergütung war nicht erkennbar. Bei einem festangestellten Kollegen wurde das Monatsgehalt erst ca zwei Wochen später gezahlt, nachdem geklagt wurde.
Einer der schlecht bezahltesten Jobs in der Bildungsträgerlandschaft
Gehalt ist für die Anforderungen zu niedrig.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 203 Bewertungen).
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung habe ich als begrenzt wahrgenommen. Mir fehlten klare Perspektiven, eine gezielte Förderung und das Gefühl, dass die individuelle Entwicklung der Mitarbeitenden aktiv unterstützt wird. Weiterbildung sollte aus meiner Sicht nicht nur angeboten, sondern auch durch die Führung gefördert und wertgeschätzt werden.
Das ist wirklich hervorzuheben. Nie hatte ich eine solche Möglichkeit an hochprofessionellen Weiterbildungen (intern und extern) teilzunehmen. Das Mutter - Schulungsgebäude in Hamburg und auch eines in Berlin durfte ich regelmäßig für Weiterbildungen oder Schreibwerkstätten aufsuchen. ich habe es so geliebt!
Wer unter diesen Bedingungen aufsteigen will und akzeptiert, dass er auch als Projektleiter immer Marionette der Führung bleibt; wer bereit ist, sich verschleißen zu lassen - darf es gerne versuchen... für 200 Euro brutto mehr im Monat.
Wird angeboten aber nicht gern gesehen, wenn man dies annimmt und Referenten wussten häufig nicht wovon sie sprechen.
Immer das gleiche! Langweilig und die es ausgeführt hat, träge und ermüdend.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Grone wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Grone schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 27% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Grone als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 491 Bewertungen schätzen 21% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 303 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Grone als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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