38 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn Sie es recht gemütlich haben wollen und keine Verantwortung tragen möchten, sollten Sie direkt ab Gruppenleiter einsteigen. Dann ist es recht angenehm.
Der Lohnt kommt pünktlich und es gibt einen jährlichen Bonus.
Jetzt gibt es teilweise Firmenwägen, sollten Sie einen bekommen, halten Sie es am besten geheim.
Es ist natürlich nicht alles schlecht, es kommt immer auf die persönliche Einstellung an.
Es gibt 2 Gruppen im Haus. Einmal die Arbeiter bis zum Team Leader. Die müssen jeden Tag versuchen, das unmögliche möglich zu machen. Die zweite Gruppe startet ab Gruppenleiter. Diese Kollegen agieren im Sinne der Geschäftsleitung, möglichst ohne Konflikte. Nur das nötigste anpacken, immer darauf achten wie die oberen 4 es bewerten. Solange diese gut gelaunt sind, einfach weiter machen, bzw. auch oft am besten nicht zu viel machen. Man kann auch nur in diese Gruppe eintreten wenn man in dieses Muster passt. Oberste Regel: Wenn etwas gut ist, viel darüber sprechen, egal wie klein und unbedeutend es ist und wenn etwas richtig schlecht ist, einfach nichts sagen. In der elitären Gruppe tut man sich gegenseitig nichts, egal wie unsinnig oder Unternehmens schädlich dies ist.
Schwierig - es gibt einen Stern, weil die Familie immer mal wieder für die Mitarbeiter einsteht, also finanziell. Die Außenwirkung und das interne Feedback ist oft eher tragischer Natur. Jeder weiß es, einige sagen es offen, die meisten aber im verborgenen.
Fast alles was man macht, macht man wie vor 35 Jahren. Ausnahme die vielen Papierordner sind tatsächlich etwas weniger geworden. Verbesserungen und Arbeitserleichterungen finden nur sehr langsam ihren Weg. Daher ist man auch viele Stunden mit sinnloser Arbeit beschäftigt. Im Vertrieb ist das gerne gesehen, da man so die vielen Stunden, die man im Haus sitzen soll, gut rumbekommt. Denn merke: Nur wer lange da ist, macht auch gute Arbeit - es ist egal was man macht. Home Office gibt es jetzt zwar, aber man merkt an vielen Stellen, dass es gegen den ursprünglichen Geist ist und daher fühlt man sich immer ein bisschen schlecht, wenn man nicht ins Büro fährt.
Fortbildungen gibt es fast gar nicht.
Man hat jetzt versucht nachzubessern. Mit der 37,5 Stunden Woche. Die Wahrheit ist aber, dass alles was passiert nur geschieht wenn der Druck von außen es unbedingt erfordert. Ansonsten verdienen Sie hier nicht am besten in der Region, so viel ist sicher. Dafür müssen sie kaum Verantwortung übernehmen, dies gilt bis hoch zur Geschäftsleitungsposition. Sie müssen nur bei jeder Aussage überlegen: was hört die oberste Etage gerne, das sagen sie dann, egal ob es immer zu 100 % stimmt oder nicht.
Es werden immer wieder Spenden gemacht. Das ist generell als gut zu bewerten.
Es gibt wie immer beides. Auf manche Kollegen kann man sich sehr gut verlassen. Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ist aber eher mittelmäßig.
Wenn Sie lange genug dabei sind, dürfen Sie auch bleiben, egal ob Sie noch gute Arbeit machen oder ob ganze Abteilungen unter ihnen leiden.
Auch hier gibt es alles. Es gibt super Leute, die aber wenn sie nicht negativ auffallen wollen, sich einfach anpassen müssen. Man sieht es immer am besten wenn neue Mitarbeiter kommen. Voller Elan und Tatendrang. Dann verfliegt das entweder schnell und man arbeitet so wie es von oben gewünscht ist, oder man verlässt das Haus wieder.
Es gibt viele, die sitzen sehr bequem. Die haben sich an das ganze Theater gewöhnt, halten mehr oder weniger den Mund und nehmen das Geld.
Das geht natürlich leichter, je höher man sitzt. Ansonsten haben sie keine Klimaanlage und in manchen Büros über 33 Grad im Sommer. Dann dürfen sie aber kurze Hosen tragen. Lärmpegel ist entsprechend einem Großraumbüro: mal schlimmer mal weniger. Es reichen ja schon einzelne Kollegen, die gerne regelmäßig lauthals ihre "Erfolge" kommunizieren. Das können Sie nicht beeinflussen. Computer Ausstattung ist normal, die Firmentelefone sind Iphones, die man auch privat benutzen kann.
Der Flurfunk ist oft schneller, als die offizielle Kommunikation. Ab der Gruppenleiter Ebene existieren unangenehme Sachverhalte plötzlich nicht mehr, wenn man diese nur einfach, so lange es nur irgendwie geht, nicht anspricht. Die Geschäftsleitung wünscht dies auch so.
Gleichberechtigung ist gut, wenn man ein Mann ist.
Einige wenige (die was zu melden haben) im Unternehmen, machen einfach jeden Tag was sie wollen, ohne Rücksicht auf vereinbarte Abläufe. Das führt zu täglichen Überraschungen. Wenn man sowas gerne hat, ist man hier genau richtig.
Ist für mich aktuell etwas schwierig zu beantworten ..
Ist oben benannt.
Die Geschäftsführung sollte besser auf die Stimmen der Mitarbeiter hören und die Situation der unmittelbaren Mitbewerber beachten. Die Fluktuation bei guten und langgedienten Mitarbeitern ist aktuell sehr hoch. Gehaltssysteme sind gut, aber Wertschätzung ist auch sehr wichtig!
Abhängig von der Abteilung, aber grundsätzlich zu niedrig.
Es wurde eine 37,5 Stunden Woche eingeführt, allerdings müssen generell 45 Minuten Pause gemacht werden wo der Gesetzgeber nur 30 Minuten vorschreibt. Für die Work-Life-Balance für die Familie bringt das leider sehr wenig und ist enttäuschen. Vor allem vor dem Gesichtspunkt, dass das einer Gehaltserhöhung von 6% entsprechen soll, kommend von der 40 Stunden Woche mit 30 Minuten Pause während Corona. Leider wieder unflexibles Pausenmodell .. altbacken :(
Meine letzte Erhöhung war 2018. Seit dem nichts mehr, auch keine tarifliche Erhöhungen und das bei der anhaltend hohen Inflation. Wie oben beschrieben kommt die oben beschriebene 37,5 Stunden Woche nur bedingt an und hilft nicht wirklich gegen ca. 15% Inflation seit 2018. Das 2021 neu eingeführte Gehaltssystem hat wenig verbessert, aber viele altgediente Kollegen verprellt.
Das entwickelt sich gerade ..
Da könnte man auch mehr geben, von oben werden aber auch Keile getrieben.
Ok .. bei mir.
Eigentlich gut.
In meinem Bereich ok.
Wohl vom Bereich abhängig, aber darum bin ich (noch) bei groninger.
Man lernt sehr viel von älteren Kollegen, kleiner Trost nach dieser langen zeit.
Wertschätzung und das Nachtreten nach einer Kündigung.
Wertschätzung,Würdigung und Dankbarkeit
Nach über zehn Jahren bei Groninger die Gehirnwäsche und meinem neuen Arbeitgeber kann ich sagen es waren für mich persönlich Verschenkte Jahre.
Manche denken das es ein guter Arbeitgeber ist haben aber noch nie was anderes gesehen.
Wer Lust auf lange Montagen hat und nach dem Motto lebt "Arbeiten wo andere Urlaub machen" bestimmt das Richtige.
Überstunden sind an der Tagesordnung zum ausbessern was in anderen teilen der Firma falsch läuft.
Für einen "Ja sager" springt ohne einen Titel mal ein Teamleiterposten raus.
Für die Verantwortung zu wenig.
Mülltrennung könnte besser sein zumindest gibt es einen extra Container für Papier.
Kommt auf das Team an. Ältere Mitarbeiter werden wenn sie nicht mehr Funktionieren ausgetauscht und nicht mehr wertgeschätzt.
Die ältere Kollegen die nicht mehr Funktionieren werden Aussortiert.
Es gibt nur einen Vorgesetzten der hat Team`s unter ihm diese geben den Druck schön von oben nach unten weiter! Wenn einer nicht so will wie der Meister es gerne hätte wird er ausgetauscht.
bitte Vorsicht bei Team Wahl!
Es ist auch normal das man Kumpelhaft ausgefragt wird, und ein paar tage später gibt es ein Gespräch, in dem man eine Gehirn Wäsche bekommt.
Najja in der Montagehalle würde mehr Ordnung nicht schaden.
Fehler werden immer wieder Wiederholt!
Man muss sehr gut mit seinem Vorgesetzten auskommen.
Sehr interessant!
Gehalt kommt pünktlich
Unglaublich viel. Das spengt die Zeit der Bewertung
An Tarife und allgemeine Trends der Branche halten
Allgemein getrübt durch undurchsichtiges Bewertungssystem. Zm Nachteil vieler Arbeitnehmer.
Sehr fraglich im 3 Quartal 21
Je nach Team
Möglich und individuell je nach Verhandlungsgeschick
Unter dem üblichen Durchschnitt
Kann ich nicht bewerten
Wie überall
Das Potential der älteren wird gut genutzt
Sehr unterschiedlich je nach Hierarchie und Gewichtigkeit der Abteilung
Überhaupt nicht zeitgemäß. Hürden bei Homeoffice und keine E Tankstellen. Kein Programm für E Bike Förderung
Hierarchisch, konservativ von der Geschäftsleitung. In den Teams durchaus gut.
Kann ich nicht bewerten
Man muss Allrounder sein. Durch vorgegebene Aufgabengebiete beschränkt.
Tolles Produkt, spannende Branche, sicheres Familienunternehmen (Vor- und Nachteil)
zu sehr introvertiert, fehlende externe Erfahrungen, ...
Wettbewerbsgerechte Entlohnung, zusätzliche Leistungen zur Entlohnung, externe Hilfe für Organisation holen, ...
Die Arbeitsatmosphäre bei Groninger ist in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Dies hängt sehr stark von den Führungskräften ab.
Hier lebt die Geschäftsführung teilweise in ihrer eigenen Welt. Das Image ist leider in den letzten Jahren immer schlechter geworden, was von der Geschäftsführung nicht wahrgenommen wird. Mit begrenzten Mitteln wird versucht einen Flächenbrand zu löschen.
Die Work-Life-Balance lässt stark zu wünschen übrig. Die Basis bei Groninger ist sehr veraltet. Beispielsweise gibt es pauschal keine Möglichkeit zum Home-Office, nur für Kollegen mit sehr weiter Anfahrt. Selbst in während der Pandemie hat sich Groninger damit sehr schwer getan. Auf den letzten Drücker, hat man die Möglichkeit des mobilen Arbeitens geschaffen. Hier gibt es aber auch lediglich die Möglichkeit die Hälfte von zuhause aus zu arbeiten. Die 40 Stunden Woche bei Groninger ist mittlerweile auch völlig veraltet.
Nur wer seine eigenen Ziele verfolgt, kann bei Groninger machen. Leider wird bei der Besetzung der Teamleiter der einfachste Weg genommen.
Unterdurchschnittlich. Seit Jahren hat man auf ein Gehaltssystem (Staff) hingearbeitet und Mitarbeiter immer wieder darauf verwiesen. Jetzt wurde das Ganze umgesetzt und der größte Teil der Mitarbeiter kommt schlecht weg. Leider gibt es keine Informationen dazu an welchen Zahlen sich das Unternehmen orientiert hat - jedenfalls nicht am Markt und Wettbewerb. Leistung über das Gehalt hinaus bietet Groninger quasi gar keine.
Passt, aber auch nicht herausragend. Er gerade hat man beispielsweise eine PV-Anlage installiert.
In einzelnen Bereichen ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Je größer aber der Kreis wird, desto schlechter wird es. Oft ist es aber auch so, dass viele ihr eigenes Süppchen kochen.
Bei Groninger gibt es auch viele ältere Kollegen mit teils (sehr) langer Betriebszugehörigkeit
Das Vorgesetztenverhalten ist über weite Teile unterirdisch. Es werden häufig Werte von oben gepredigt, welche von den Führungskräften selbst nicht eingehalten werden. Es gibt einige die wie ein Fähnchen im Wind sind. Gegenüber dem Team vertreten sie die eine Meinung, sobald einer der höher steht kommt, passen sie diese sehr schnell an. Leider verfolgen einige Vorgesetzte nur ihre eigenen Ziele um nach oben zu kommen.
Das Unternehmen ist in den letzten Jahren sehr schnell gewachsen, leider schneller als die gesamte Organisation. Erfahrene Einflüsse von außen fehlen. Die meisten Führungskräfte kommen aus dem Unternehmen, ohne vorher jegliche Erfahrung gemacht zu haben.
OK, aber auch nichts besonderes. Die IT Infrastruktur und Landschaft ist völlig veraltet. So arbeitet man beispielsweise immer noch mit Office und erst mit der Pandemie hat man widerwillig Teams eingeführt.
Die Kommunikation bei Groninger funktioniert eigentlich ganz gut. Leider kommen die Nöte der Mitarbeiter aber nicht bei der Geschäftsführung an. Vor Jahren gab es ein Projekt, im Rahmen von Change-Management. Hier haben konnten alle Mitarbeiter ihre Meinung äußern, was gut und was schlecht ist. Damals hat die Geschäftsführung viel investiert, davon will aber heute keiner mehr etwas wissen - sehr schade. Aufgrund von Kosteneinsparungen wurde das Projekt eingestampft, seither ist nichts mehr passiert, es ist eher schlechter geworden.
Gibt es quasi nicht. Die Frauen in Führungspositionen kann man an einer Hand abzählen.
Aufgrund des Produkts der Branche sehr interessante Aufgaben.
Teilweise super Kollegen, die sich richtig reinhängen. Sondermaschinenbau im Pharmabereich ist eine geile Branche! Und es gibt ihn noch ansatzweise, den Flair des Familienunternehmens …
Es ist schade, dass die Mitarbeiter so wenig geschult und weiterentwickelt werden. Da wäre so viel Potenzial! Auch die Einstellung zur 35h Woche und der Arbeit im Home Office finde ich etwas steif. Im Bereich IT springt man nur so hoch wie man muss, was hier und da das Arbeiten verkompliziert.
Unbedingt mehr standardisieren und zwar Abteilungs-übergreifend! Hier müsste es ein wesentlich präsenteres und aktiveres Qualitätsmanagement geben.
Außerdem fehlt es an allen Ecken und Enden an Kapazitäten! Es gibt zu viele Baustellen für zu wenige Mitarbeiter. Tendenz: steigend
Schwankt zwischen den Abteilungen sehr stark.
Die Tendenz hier schätze ich eher als negativ ein. Der rege Mitarbeiterwechsel und die Positionierung in Sachen Arbeitszeit und Entlohnungssystem im Vergleich zum Wettbewerb leisten ihren Beitrag. Gegenüber anderen Branchen mag das anders sein.
Wegen der Pandemie gibt es endlich die Möglichkeit des mobilen Arbeitens. Die Einstellung zum Thema Home Office und die Festhaltung an der 40h Woche sind altmodisch und wenig flexibel.
Hier wurde nach meinem Empfinden am meisten nachgelassen. Sicherlich hatte die Pandemie ihre Auswirkungen, doch das Thema Schulungen war schon vorher nicht die größte Stärke der Firma. Nun wird aktiv so gut wie nichts mehr vermittelt.
Trotz neuem Entlohnungssystem leider immer noch nicht transparent und marktgerecht. Immerhin wurden Geringstverdiener deutlich aufgestuft. Sozialleistungen passen.
Soziales Engagement wird gelebt und Umweltbewusstsein gefördert.
Das war schon mal viel besser. Aufgrund der hohen Fluktuation hat der Zusammenhalt leider gelitten.
Lange Betriebszugehörigkeit wird vorbildlich belohnt und gewürdigt.
Das sehe ich leider als eine der größten Schwächen. Zum einen auch hier wegen Fluktuation, zum anderen herrscht teilweise Überfoderung.
Das ist absolut ok, aber im Vergleich auch nichts herausragendes.
Innerhalb des Teams ok, darüberhinaus schwierig. Immerhin starker Fokus auf ein gepflegtes Intranet.
Größtenteils sind mir nur männliche Führungspersonen bekannt
Das ist eine der Stärken dieser Branche, aber das bieten andere Firmen eben auch.
Familienkultur, flache Hierarchien, Wachstumsstärke, Krisensicherheit, Gleitzeit
Kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat, fehlende Modernität im Vergleich zu anderen Unternehmen, keine Veränderungsbereitschaft
Strukturen für Arbeitnehmer modernisieren (Home Office, Job-Rad, Entwicklungsmöglichkeiten,....). Mehr Kommunikation.
Arbeitszeiten sind fair und zwingen nicht zu Überstunden. Eine 35 Stundenwoche wäre wünschenswert
Etwas undurchsichtige Entwicklungsperspektive. Förderung von Weiterbildung schwierig.
Gehälter sollten zwingend an die Branche angepasst werden. Sozialleistungen sind gut. Tarifliche Zusatzleistungen (Zusatzurlaub oder Sonderzahlung) fehlen.
Entscheidungen dauern manchmal etwas länger.
Modernere Ausstattung, teilweise veraltete Technik.
Entwicklungsmöglichkeiten könnten besser sein.
Spannendes Branchenumfeld
Der Zusammenhalt der Kollegen
Es ist keine unabhängige Mitarbeitervertretung vorhanden.
Devise: Was ist das
Mit vielen Kollegen kann man sehr gut arbeiten, doch die Fluktuation ist hoch.
Die Firma vertritt den Grundsatz „be evil“ sei böse. Damit werden die Konflikte mit den Arbeitnehmern in der Firma unter Kontrolle gebracht und oftmals wieder jeder Vernunft gehandelt.
Das Wort kennt man nicht
Man muß von aussen kommen.
Unterdurchschittliche bezahlung
Mittelmaß
In der richtigen Abteilung gibt es guten Zusammenhalt
Mit 60 ist man raus
Die Chefetage lässt zu wünschen
Standard
Die Führung hat so gut wie keine Kommunikation
In wichtigen Positionen gibt es nur Männer
Das Produktspektrum ist top
Mein Vorgesetzter geht in einem Konfliktfall einer Lösung gern aus dem Weg. Ich habe ihn mehrmals auf Probleme aufmerksam gemacht, doch leider ohne Erfolg. Für mich werden keine realistischen Ziele gesetzt, auch werden keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen, seitens meines Vorgesetzten getroffen. Auch werde ich nicht in einer Entscheidung einbezogen.Mein Vorgesetzter teilt mir eine Entscheidung mit, ich habe aber eine bessere Entscheidung, die wird ignoriert und somit bin ich der Leidtragende, obwohl es hätte für mich einfacher und leichter sein können.
Die Belüftung lässt zu wünschen übrig. Es ist aber eine neue Halle im Bau und somit Hoffnung auf bessere Belüftung und mehr Platz.
In meinem Team gibt es 3 kleine Abteilungen. In der 1. Abteilung wird viel kommuniziert,unser Vorgesetzter nimmt sich die Zeit mit den Kollegen in einem Raum die Besprechungen durchzuführen. In der 2. Abteilung wird die Besprechung gleich am Arbeitsplatz durchgeführt. Da ich zu keiner der beiden Abteilungen gehöre, bekomme ich nichts oder nur das nötigste in einem Satz so nebenbei gesagt. Dazu möchte ich aber sagen, dass mich meine Kollegen auf dem laufenden halten, damit ich wenigstens etwas über die Vorgänge oder die Abläufe informiert bin. So sollte es eigentlich in keinem Team ablaufen.
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt.
In unserem Team ist die Arbeitsbelastung nicht gerecht aufgeteilt.
Ich zum Beispiel arbeite viel und schnell, soll aber noch Aufgaben übernehmen. Einige Kollegen arbeiten sehr gemütlich und werden von unserem Teamleiter in Ruhe gelassen.
Die Produkte und die Atmosphäre unter den Kollegen (auch Abteilungsübergreifend)
Hier gibt es nicht wirklich nennenswertes
Einheitliche Kommunikation in den Teams
Ist, wie überall, abhängig vom Auftragseingang.
Wenn dieser passt ist alles in Ordnung.
Das Image ist in Ordnung.
Die Flexibilität ist im 2. Corona-Jahr besser geworden.
Es wird nun auch home-Office angeboten.
Ist hin und wieder gegeben.
Allerdings ist dies auch abhängig davon, welche Positionen verfügbar sind.
Es kann ja nicht jeder ständig einen Karireresprung machen.
Mit Geduld kann es sicherlich funktionieren.
Dafür ist letzten Endes jeder selbst verantwortlich.
Schließlich verhandelt jeder seinen Vertrag selbst.
Es wird mehr und mehr darauf geachtet
Der Zusammenhalt untereinander ist gut.
Natürlich ist dies auch immer eine individuelle Sache.
Alles in Ordnung.
Die Kommunikation könnte besser sein.
Es kommen teilweise unterschiedliche bzw. keine Informationen in den jeweiligen Teams an.
Relativ neue und höhenverstellbare Schreibtische
Die Kommunikation könnte besser sein.
Es kommen teilweise unterschiedliche bzw. keine Informationen in den jeweiligen Teams an.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Durch die Vielfalt an unterschiedlichen Maschinen und Lösungen sind die Aufgaben sehr spannend und herausfordernd.
So verdient kununu Geld.