125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Abteilungsabhängig.
Nach außen sehr gut.
Es wird an alten Strukturen festgehalten.
Sehr begrenzt.
Ausbaufähig. Pünktlich.
Umweltneutral
Super.
Patriarchatisch, konservativ
Ausbaufähig.
Offenheit
Leistungsgerechte Vergütung
Inhabergeführte Firma mit nahbaren, im operativen Geschäft tätigen Eigentümern. Diese fühlen Verantwortung für die Mitarbeitenden und die Zukunft des Unternehmens.
Toller Personalstamm, der im Durchschnitt sehr engagiert ist.
Hohes Innovationspotential.
Oben genannte Punkte.
Teils zu wenig Vertrauen, auch in Führungskräfte (Stichwort: Führung nach Zielen).
Den Pfad der verbesserten Kommunikation weitergehen. Das ist eine gute Entwicklung.
Auch wenn es "wehtut", den ein oder anderen "alten Zopf" abschneiden und fokussieren.
Stark abteilungsabhängig, aber insgesamt wirklich solide. Es gibt viele tolle Kolleg:innen.
Firma ist bekannt für Innovation und starke Technik.
Sehr fair, mindestens in der Verwaltung.
Kurz und knapp: wird nicht wirklich ernstgenommen.
Branchenüblich solide, man muss aber teils kämpfen. Das System zur Gehaltsermittlung soll transparent sein, ist aber faktisch intransparent auf Mitarbeitenden-Seite. Die Konkurrenz mit anderen Betrieben in der Region ist groß.
Die Bemühungen sind angelaufen, das Thema ist erkannt. Aber es fehlt, z. B. was Nachhaltigkeitsberichte angeht, noch an Professionalität. Positiv ist zum Beispiel der flächendeckende Einsatz von PV-Anlagen zu sehen. Teils wird aber zu kurz gedacht (Papiertücher abschaffen aber dann keine Alternative bereitstellen in Teeküchen).
Sicherlich auch wieder abteilungs- und bereichsabhängig, aber insgesamt stark ausgeprägt.
Was ich beurteilen kann, wertschätzend und unterstützend (beidseitig).
Top, mit kleinen Abstrichen im Bereich Kommunikation - was aber der Stil im Unternehmen ist.
An sich gut, aber: Technik, zum Beispiel in Besprechungszimmern, ist teils veraltet (VGA-Kabel sind noch zu finden); WiFi ist teils ausgesprochen schlecht; wenn Vorgesetzte sich nicht für ordentliche technische Ausstattung einsetzen, ist's schwierig; keine Klimaregulierung/-belüftung; nicht überall höhenverstellbare Schreibtische etc.
Über das Unternehmen gesehen eher schwach ausgeprägt, egal ob in der täglichen Arbeit oder top-down. Und genau das bedingt sich ja auch, Transparenz der Führungskräfte hält auch Mitarbeitende dazu an.
Hier ist, aus meiner Sicht, noch viel zu tun. Es herrscht noch weitgehend ein antiquiertes Verständnis vor.
Derzeit gibt es keine regelmäßigen, strukturierten Feedbackformate wie z. B. anonyme Mitarbeiterumfragen. Die Einführung anonymer, regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen (z. B. halbjährlich) könnte helfen, Stimmungen, Bedürfnisse und Verbesserungsvorschläge frühzeitig zu erkennen.
Die Atmosphäre ist stark abteilungsabhängig.
Die Außenwirkung ist positiver als die tatsächlichen internen Gegebenheiten.
Eine 37,5-Stunden-Woche sowie flexible Urlaubsplanung sind positiv hervorzuheben. Homeoffice ist jedoch nicht in allen Abteilungen möglich und wird unterschiedlich gehandhabt. Eine tägliche Anwesenheit der Abteilung bis 16 Uhr ist erforderlich, auch freitags. Pausenzeiten sind strikt vorgegeben und dürfen nur in Absprache mit dem Teamleiter verschoben werden.
Nachhaltigkeit wird noch nicht durchgehend gelebt – es wird weiterhin vergleichsweise viel auf Papier gedruckt.
Die Einarbeitung fällt häufig knapp aus und ist stark vom persönlichen Engagement der jeweiligen Kolleginnen und Kollegen abhängig. Teilweise fehlt die Bereitschaft, sich Zeit für neue Mitarbeitende zu nehmen. Wichtige Informationen müssen oft eigenständig recherchiert oder aktiv eingefordert werden. Schulungen im Rahmen des Einarbeitungsplans sind häufig nicht auf die eigentlichen Aufgaben zugeschnitten. Weiterbildungen werden selten aktiv angeboten; stattdessen muss Eigeninitiative gezeigt werden. Entwicklungsperspektiven sind begrenzt und nicht klar kommuniziert.
Auch hier hängt vieles von der jeweiligen Abteilung ab. Teilweise fehlt es an offener Kommunikation, stattdessen wird eher hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Viele Kolleginnen und Kollegen erfüllen vorrangig ihre Kernaufgaben, darüber hinausgehendes Engagement ist eher selten. Veränderungen stoßen nicht immer auf Offenheit. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert insgesamt gut.
Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist größtenteils in Ordnung. Jedoch ist eine transparente und ehrliche Kommunikation nicht immer gegeben. Vertretungen während des Urlaubs sind teilweise unzureichend organisiert, was zu unterschiedlichen Arbeitsweisen und Herausforderungen führt.
Trotz eines neuen Gebäudes sind die klimatischen Bedingungen nicht optimal. Im Winter ist es stellenweise so kühl, dass Mitarbeitende mit Jacke und Schal arbeiten. Im Sommer müssen die Jalousien dauerhaft geschlossen bleiben, da sich das Großraumbüro sonst stark aufheizt. Laptops stehen nicht allen Mitarbeitenden zur Verfügung. Moderne Arbeitsmittel wie Noise-Cancelling-Kopfhörer werden in der Regel nicht genehmigt. Die Nutzung von Schnurtelefonen anstelle digitaler Lösungen wirkt in Teilen nicht mehr zeitgemäß.
Die interne Kommunikation ist ausbaufähig. Häufig werden relevante Informationen erst dann geteilt, wenn sie bereits über inoffizielle Kanäle (z. B. Flurfunk) kursieren.
Das Gehalt ist branchenüblich, allerdings fehlt es an Transparenz hinsichtlich möglicher Entwicklungen. Positiv hervorzuheben sind Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie kleine Aufmerksamkeiten zum Jahresende. Zudem gibt es regelmäßig Gewinnspiele für Mitarbeitende.
Die Kommunikation über Gleichbehandlung ist vorhanden, jedoch wird diese nicht konsequent umgesetzt. Gleiches Verhalten wird nicht immer gleich bewertet oder behandelt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ermöglichen die Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen, was den Arbeitsalltag vielseitig gestaltet.
Die Kantine
Wenig Arbeit für die Anzahl an Mitarbeitern in der Abteilung.
Da weiß man erstmal wie lange 7,5h sein können.
Man sollte ehrlich sein zu den Bewerbern. Und nicht Sachen angeben die nicht der Wahrheit entsprechen.
Sehr gemütlich - wer es gerne ruhig und gemütlich mag ist hier richtig
Homeoffice ist möglich
Gehalt war gut / im vergleich zur Tätigkeit
Man einem Gespräch mit dem damaligen Vorgesetzten über meine Auslastung hat sich nichts geändert.
Arbeiten die eine Person erledigen kann wurden stellenweise zu dritt durchgeführt.
Könnte etwas mehr Vertrauen in die Belegschaft gelegt werden.
Faire Konditionen. Kurze Hierarchien und Entscheidungswege.
Leider gibt es immer Menschen die nur die negativen Aspekte betrachten.
Mobiles Arbeiten kann genutzt werden. Gleitzeit vorhanden. Keine fixen Zeiten solange es sich im Rahmen hält und nicht übertrieben wird.
Könnte etwas mehr in Weiterbildung der Belegschaft investiert werden
Sehr gute Bezahlung und auch Möglichkeiten um fürs Alter vorzusorgen
Wir ganz groß geschrieben und ist mit unter die Firmenphylosophy
Super Team
Keine Erfahrung damit aber nichts negatives aufgefallen.
Sehr gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten. Zumindest in meiner Abteilung. Immer ein offenes Ohr.
Es werden stetig an der Infrastruktur und an den Arbeitsplätzen die Bedingungen zur Zufriedenheit der Arbeitnehmer gebessert.
Informationsfluss ist gut könnte allerdings zeitlich etwas früher stattfinden
Man ist auf einem guten Wege. Könnte noch etwas mehr sein.
Sehr vielfältig und abwechslungsreiche Aufgaben. Man lernt nie aus.
Das Gesamtpaket
Arbeitszeit, Urlaub, Sonderzahlungen, inzwischen gibt es auch Jobrad
Ein Stellenwechsel innerhalb der Firma ist oft schwierig oder nicht gewünscht.
Mobiles Arbeiten wird im Büro ganz unterschiedlich gehandhabt, die einen dürfen mehr die anderen weniger, je nach Abteilung.
Bessere Angebote für Weiterbildungen
Überdenken der undurchsichtigen Gehaltsbänder (man erfährt keinen Wert von der nächst höheren Stufe bis diese erreicht ist)
Wertschätzung ist einigen Teamleitern immer noch ein Fremdbegriff
37,5h Woche, 30 Tage Urlaub
Teilweise veraltetes Equipment
Sehr persönlicher Umgang untereinander.
Ist in den letzten Jahren immer besser geworden, obwohl schon immer eine gute Firma.
Ist in den letzten Jahren immer besser geworden. Denke man kann sich nicht beschweren.
Trinkwasserautomaten stehen bereit, Photovoltaik auf den Hallen....
Super Teamgeist.
Arbeitszeitreduzierung usw
Insgesamt gut. Es gibt natürlich immer auch das eine oder andere, was besser sein könnte.
Könnte in manchen Fällen besser sein, gerade im Hinblick wenn man selber davon betroffen ist.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Viele unterschiedliche Maschinen und Anforderungen.
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre mit großteils Du-Kultur und Gesprächen und Zusammenarbeit auf persönlicher, unterstützender Ebene
Ausbau der Belüftungssysteme, Spielraum von Gehaltsgesprächen unter Einbezug der Mitarbeitermotivation und des freiwillig erweiterten Aufgabenspektrums könnte etwas mehr in Betracht gezogen werden
Offene, freundliche Atmosphäre
Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, Abfeiern von Überstunden möglich und 37,5 Stunden Woche
Umfangreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem bei eigenem Interesse und entsprechender Motivation
Faires Gehalt, verschiedene Sonderzahlungen
Ausgiebige Hilfsbereitschaft für einander
Die meisten älteren Kollegen sind offen für Verbesserungen und eine
Zusammenarbeit mit jüngeren Kollegen
Sehr angenehme Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten, Positionen werden nicht unnötig ausgenutzt
Belüftungstechnik könnte etwas moderner gestaltet bzw. nachgerüstet werden. Systemtechnik großteils modernisiert
Transparente Darlegung von Informationen und Informationsfluss über Intranet
Keine Bewertungen abhängig von Geschlecht o.ä.
Verbesserungsvorschläge werden entgegengenommen und betrachtet, bei eigenem Interesse können zusätzliche Verantwortungen übernommen werden
So verdient kununu Geld.