Inhabergeführte Firma mit nahbaren, im operativen Geschäft tätigen Eigentümern. Diese fühlen Verantwortung für die Mitarbeitenden und die Zukunft des Unternehmens. Toller Personalstamm, der im Durchschnitt sehr engagiert ist. Hohes Innovationspotential.
Ein Stellenwechsel innerhalb der Firma ist oft schwierig oder nicht gewünscht. Mobiles Arbeiten wird im Büro ganz unterschiedlich gehandhabt, die einen dürfen mehr die anderen weniger, je nach Abteilung.
Derzeit gibt es keine regelmäßigen, strukturierten Feedbackformate wie z. B. anonyme Mitarbeiterumfragen. Die Einführung anonymer, regelmäßiger Mitarbeiterbefragungen (z. B. halbjährlich) könnte helfen, Stimmungen, Bedürfnisse und Verbesserungsvorschläge frühzeitig zu erkennen.
Den Pfad der verbesserten Kommunikation weitergehen. Das ist eine gute Entwicklung. Auch wenn es "wehtut", den ein oder anderen "alten Zopf" abschneiden und fokussieren.
Bessere Angebote für Weiterbildungen Überdenken der undurchsichtigen Gehaltsbänder (man erfährt keinen Wert von der nächst höheren Stufe bis diese erreicht ist) Wertschätzung ist einigen Teamleitern immer noch ein Fremdbegriff
Ausbau der Belüftungssysteme, Spielraum von Gehaltsgesprächen unter Einbezug der Mitarbeitermotivation und des freiwillig erweiterten Aufgabenspektrums könnte etwas mehr in Betracht gezogen werden
Sehr große Freiräume. Kunden sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben. Teilweise ist die vorhandene Software veraltet und stellenweise ist auch die Vielzahl der verwendeten Programme ohne sinnvolle Schnittstellen sehr fragwürdig und nicht zeitgemäß.
Was Mitarbeitende noch über Interessante Aufgaben sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
2,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Groninger ist Karriere/Weiterbildung mit 2,8 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Die Einarbeitung fällt häufig knapp aus und ist stark vom persönlichen Engagement der jeweiligen Kolleginnen und Kollegen abhängig. Teilweise fehlt die Bereitschaft, sich Zeit für neue Mitarbeitende zu nehmen. Wichtige Informationen müssen oft eigenständig recherchiert oder aktiv eingefordert werden. Schulungen im Rahmen des Einarbeitungsplans sind häufig nicht auf die eigentlichen Aufgaben zugeschnitten. Weiterbildungen werden selten aktiv angeboten; stattdessen muss Eigeninitiative gezeigt werden. Entwicklungsperspektiven sind begrenzt und nicht klar kommuniziert.
Seit einiger Zeit werden intern fast keine Schulungen und vor allem keine Weiterbildungen angeboten und durchgeführt. Interne Informationen, ob zu neuen Technologien im Unternehmen, kommen bei zu wenigen Kollegen an, weil von der Führung nicht forciert. Wird wohl als Zeitverschwendung angesehen. Eine Einführung von neuen Kollegen in die Prozesse des Unternehmens wird ebenfalls nicht gemacht. Eine fachliche Karriere ist hier auch nicht möglich. Man kommt hier nicht voran, weswegen das Unternehmen in der Vergangenheit von vielen nur als Sprungbrett genutzt ...
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Groninger wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Maschinenbau schneidet Groninger schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 74% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Groninger als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 115 Bewertungen schätzen 40% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 55 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Groninger als eher modern.