58 von 125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit
Leistungsgerechte Vergütung
Inhabergeführte Firma mit nahbaren, im operativen Geschäft tätigen Eigentümern. Diese fühlen Verantwortung für die Mitarbeitenden und die Zukunft des Unternehmens.
Toller Personalstamm, der im Durchschnitt sehr engagiert ist.
Hohes Innovationspotential.
Oben genannte Punkte.
Teils zu wenig Vertrauen, auch in Führungskräfte (Stichwort: Führung nach Zielen).
Den Pfad der verbesserten Kommunikation weitergehen. Das ist eine gute Entwicklung.
Auch wenn es "wehtut", den ein oder anderen "alten Zopf" abschneiden und fokussieren.
Stark abteilungsabhängig, aber insgesamt wirklich solide. Es gibt viele tolle Kolleg:innen.
Firma ist bekannt für Innovation und starke Technik.
Sehr fair, mindestens in der Verwaltung.
Kurz und knapp: wird nicht wirklich ernstgenommen.
Branchenüblich solide, man muss aber teils kämpfen. Das System zur Gehaltsermittlung soll transparent sein, ist aber faktisch intransparent auf Mitarbeitenden-Seite. Die Konkurrenz mit anderen Betrieben in der Region ist groß.
Die Bemühungen sind angelaufen, das Thema ist erkannt. Aber es fehlt, z. B. was Nachhaltigkeitsberichte angeht, noch an Professionalität. Positiv ist zum Beispiel der flächendeckende Einsatz von PV-Anlagen zu sehen. Teils wird aber zu kurz gedacht (Papiertücher abschaffen aber dann keine Alternative bereitstellen in Teeküchen).
Sicherlich auch wieder abteilungs- und bereichsabhängig, aber insgesamt stark ausgeprägt.
Was ich beurteilen kann, wertschätzend und unterstützend (beidseitig).
Top, mit kleinen Abstrichen im Bereich Kommunikation - was aber der Stil im Unternehmen ist.
An sich gut, aber: Technik, zum Beispiel in Besprechungszimmern, ist teils veraltet (VGA-Kabel sind noch zu finden); WiFi ist teils ausgesprochen schlecht; wenn Vorgesetzte sich nicht für ordentliche technische Ausstattung einsetzen, ist's schwierig; keine Klimaregulierung/-belüftung; nicht überall höhenverstellbare Schreibtische etc.
Über das Unternehmen gesehen eher schwach ausgeprägt, egal ob in der täglichen Arbeit oder top-down. Und genau das bedingt sich ja auch, Transparenz der Führungskräfte hält auch Mitarbeitende dazu an.
Hier ist, aus meiner Sicht, noch viel zu tun. Es herrscht noch weitgehend ein antiquiertes Verständnis vor.
Die Kantine
Wenig Arbeit für die Anzahl an Mitarbeitern in der Abteilung.
Da weiß man erstmal wie lange 7,5h sein können.
Man sollte ehrlich sein zu den Bewerbern. Und nicht Sachen angeben die nicht der Wahrheit entsprechen.
Sehr gemütlich - wer es gerne ruhig und gemütlich mag ist hier richtig
Homeoffice ist möglich
Gehalt war gut / im vergleich zur Tätigkeit
Man einem Gespräch mit dem damaligen Vorgesetzten über meine Auslastung hat sich nichts geändert.
Arbeiten die eine Person erledigen kann wurden stellenweise zu dritt durchgeführt.
Das Gesamtpaket
Arbeitszeit, Urlaub, Sonderzahlungen, inzwischen gibt es auch Jobrad
Ein Stellenwechsel innerhalb der Firma ist oft schwierig oder nicht gewünscht.
Mobiles Arbeiten wird im Büro ganz unterschiedlich gehandhabt, die einen dürfen mehr die anderen weniger, je nach Abteilung.
Bessere Angebote für Weiterbildungen
Überdenken der undurchsichtigen Gehaltsbänder (man erfährt keinen Wert von der nächst höheren Stufe bis diese erreicht ist)
Wertschätzung ist einigen Teamleitern immer noch ein Fremdbegriff
37,5h Woche, 30 Tage Urlaub
Teilweise veraltetes Equipment
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld und Arbeitsatmosphäre mit großteils Du-Kultur und Gesprächen und Zusammenarbeit auf persönlicher, unterstützender Ebene
Ausbau der Belüftungssysteme, Spielraum von Gehaltsgesprächen unter Einbezug der Mitarbeitermotivation und des freiwillig erweiterten Aufgabenspektrums könnte etwas mehr in Betracht gezogen werden
Offene, freundliche Atmosphäre
Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten, Abfeiern von Überstunden möglich und 37,5 Stunden Woche
Umfangreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, vor allem bei eigenem Interesse und entsprechender Motivation
Faires Gehalt, verschiedene Sonderzahlungen
Ausgiebige Hilfsbereitschaft für einander
Die meisten älteren Kollegen sind offen für Verbesserungen und eine
Zusammenarbeit mit jüngeren Kollegen
Sehr angenehme Zusammenarbeit auch mit den Vorgesetzten, Positionen werden nicht unnötig ausgenutzt
Belüftungstechnik könnte etwas moderner gestaltet bzw. nachgerüstet werden. Systemtechnik großteils modernisiert
Transparente Darlegung von Informationen und Informationsfluss über Intranet
Keine Bewertungen abhängig von Geschlecht o.ä.
Verbesserungsvorschläge werden entgegengenommen und betrachtet, bei eigenem Interesse können zusätzliche Verantwortungen übernommen werden
Zuverlässigkeit
Nix
Mehr in professionelle Fortbildung investieren
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Guter Umgang unter Kollegen.
Interessante Aufgaben.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Schlechte Kommunikation.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Wenige Karrieremöglichkeiten.
Siehe einzelne Bewertungspunkte.
Je nach Abteilung gibt es einen freundlichen, offenen Umgang. Leider aber auch Abteilungen mit sehr gedrückter Stimmung. Hat man das Glück in einer der wenigen Teams mit (für seine Kollegen) engagiertem Teamleiter zu sein, ist die Arbeitsatmosphäre grundsätzlich gut.
Im näheren und auch weiteren Umfeld, hat sich groninger durchaus einen Namen als gute und respektable Firma gemacht.
An der Darstellung nach außen und innen wird kontinuierlich gearbeitet und diese auch verbessert.
Die Kratzer durch die Entwicklungen der letzten Jahre (Gehalt, Führung) sind jedoch für Fachkräfte der Umgebung deutlich zu erkennen und das zeigt auch Wirkung: gute Fachkräfte sind für groninger schwer zu bekommen. Teilweise bewerben sich keine Externe auf bestimmte Stellen. Kollegen werden eher von Konkurrenten abgeworben als anders herum.
Auf den ersten Blick grundsätzlich in Ordnung.
Die Abteilungen müssen für einen bestimmten Zeitraum besetzt sein, was für einen reibungslosen Betrieb auch notwendig ist. Der gesteckte Zeitrahmen dafür ist machbar. Man ist grundsätzlich sehr flexibel in der Einteilung seiner Arbeitszeiten.
Arbeitszeit und Freizeit werden klar und ohne Ausnahme getrennt, was ich sehr gut finde. Dies muss auch so bleiben.
Seit 04.2022 ist man auf die 37,5 Stunden Woche gegangen, was nur Vorteile für beide Seiten ergibt.
Seitdem ist auch mobiles Arbeiten erlaubt worden.
Bei individuellen Arbeitszeitmodellen ist groninger sehr flexibel.
Die Urlaubsplanung ist in Absprache mit dem Team unkompliziert.
Auf den zweiten Blick, ist Vieles komplizierter:
Homeoffice ist nur in begrenzten Umfang möglich. Man merkt, das es von der Unternehmensführung nicht gewollt ist und tatsächlich auch versucht wird zu verhindern. Auch hier kommt es wieder auf die Abteilung an. Auszeiten oder Sabbatmonaten wird sich komplett verweigert.
Überstunden werden über Monate bis Jahre gemacht und werden von der Führung als selbstverständlich angesehen. Mitarbeiter die ihre Erholungszeit nicht einfordern, werden regelrecht verheizt.
Seit einiger Zeit werden intern fast keine Schulungen und vor allem keine Weiterbildungen angeboten und durchgeführt. Interne Informationen, ob zu neuen Technologien im Unternehmen, kommen bei zu wenigen Kollegen an, weil von der Führung nicht forciert. Wird wohl als Zeitverschwendung angesehen. Eine Einführung von neuen Kollegen in die Prozesse des Unternehmens wird ebenfalls nicht gemacht.
Eine fachliche Karriere ist hier auch nicht möglich. Man kommt hier nicht voran, weswegen das Unternehmen in der Vergangenheit von vielen nur als Sprungbrett genutzt wurde.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich unterdurchschnittlich und es ist nicht nachvollziehbar, warum man das Gehaltsniveau mit dem neuen Gehaltssystem nicht wenigstens ein wenig angehoben hat.
Vielen Leistungsträgern wurde und wird ordentlich auf die Füße getreten.
Das System ist außerdem so intransparent, dass die motivierende Komponente der Aussicht auf höhere Gehaltsstufen nicht zum tragen kommt.
Viele Kollegen stören nicht nur die willkürlichen Einstufungen, sondern der generell zu niedrige Verdienst bei groninger!
Bei den vollen Auftragsbüchern, den namhaften Kunden und dem Potential von groninger ist das ebenfalls nicht nachvollziehbar.
Es gibt einen Zuschuss zur Altersvorsorge. Diese ist jedoch gering und die Beratung ist mangelhaft.
Positiv ist die Prämie bei positiven Jahresergebnis, sowie staatliche Boni, die genutzt werden um die Leistung Mitarbeiter zu honorieren. Es gibt auch Online Mitarbeiter Angebote wodurch man beim Shopping sparen kann.
Bezüglich Energieverbrauch etc. wird Umweltbewusstsein gezeigt.
Sozial ist die Firma groninger sehr engagiert, was ich wirklich gut finde.
Es wird fachlich zusammengearbeitet und die Kollegen nehmen sich die Zeit um einander auch abteilungsübergreifend zu unterstützen.
Ansonsten gibt es wenig Zusammenhalt und auch keinen Betriebsrat.
Im Endeffekt kämpft jeder für sich allein.
Viele Mitarbeiter sind seit Jahrzehnten dabei und lassen mittlerweile fast alles mit sich machen.
Das weis und nutzt auch die Unternehmensführung um so wenig wie möglich anpassen zu müssen.
Die Folge ist, dass Verbesserungen, sowohl fachlicher oder auch personaltechnischer Natur, welche in anderen großen Unternehmen längst Standard sind bei groninger, wenn überhaupt, nur langsam und immer später als bei Mitbewerbern umgesetzt werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich nicht anders als mit jüngeren. Altersteilzeit und sonstige Erleichterungen werden jedoch nicht angeboten.
Es gibt einige Teamleiter, die versuchen fair und motivierend zu führen als auch Freiraum für eigenständiges arbeiten zu geben.
Diese sind aber in der Minderzahl und es ist wirklich Glück in solch einem Team zu arbeiten.
Leider gibt es zu viele Vorgesetzte, die ganze Teams klein halten.
Es fehlen Erfahrungen aus Tätigkeiten bei anderen Firmen. Teamleiter, die ohne fachliche oder menschliche Eignung seit Jahrzehnten im Sessel sitzen. Die Auswirkung ist katastrophal und an der hohen Fluktuation zu erkennen. Weiter oben bekommt man davon gar nichts mit, die obere Führung wird konsequent von Informationen aus der Belegschaft abgeschirmt oder will davon gar nichts wissen.
Hier muss dringend eingegriffen werden.
Was Ausstattung und Arbeitsplatz betrifft, wird man hier gut ausgestattet. Benötigte zusätzliche Ausstattung wird unkompliziert zur Verfügung
gestellt. Die Klimatisierung lässt in manchen Büros sehr zu wünschen übrig. Jeden Sommer über Wochen bei 30 Grad unter einem Blechdach zu arbeiten, würde ich nicht mitmachen. Hier wird ganz klar Geld auf Kosten der Gesundheit der Angestellten eingespart.
Bei der Kommunikation wird mittlerweile etwas mehr getan. Es wurde
z. B. versucht Kundenfeedback an die Belegschaft weiter zu geben. Leider ebben solche Vorstöße meist sehr schnell wieder ab.
Mittlerweile werden Ziele und Strategien kommuniziert, die Umsetzung bleibt fraglich. Ansonsten geht es hauptsächlich um die Zahlen und Ziele einzelner Führungskräfte.
In manchen Abteilungen werden die Kollegen von den Teamleitern bewusst nicht informiert. Regelmäßige Teambesprechungen und Austausch von Abteilungen, auch zwischen den Werken untereinander, werden eher als Zeitverschwendung angesehen und finden nicht überall statt. Die Teamleiterebene ist jedoch gerne lange und oft in Besprechungen, egal ob etwas entschieden wird oder nicht.
Gegenseitige Motivation gibt es von der Unternehmensführung fast nicht und wenn, dann immer in Verbindung mit einem großen ABER. In wenigen Abteilungen wird dies zumindest intern gelebt. Fachlich möchte die Führung mittlerweile die Mitarbeiter zur Mitgestaltung motivieren. Bezüglich Gehaltsniveau, Karriere und Weiterentwicklung der Mitarbeiter möchte die Führung aber nichts von der Basis wissen. Hier wird alles von oben herab, nach Gutsherrenart, bestimmt.
Sehr wenige Frauen in Führungspositionen.
Mehr Frauen in der Führung wären allerdings absolut wünschenswert und hätten sehr positive Auswirkungen auf groninger.
Es gibt hier sehr interessante Aufgaben. In Abteilungen mit guten Teamleitern ist eine Mitgestaltung von neuen Prozessabläufen möglich. In anderen Teams ist man selbst als Ingenieur nur ein besserer Hilfsarbeiter, der einfach monoton abarbeiten soll. Grundsätzlich liegt es aber schon in den eigenen Händen, Eigeninitiative zu zeigen und sich einzubringen und so ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld zu haben. Die Möglichkeit sich zu verändern besteht ebenfalls.
Treue zahlt sich aus. Wortwörtlich. Gewinnbeteiligungen sind nicht selbstverständlich und werden, sofern möglich, auf den Mitarbeiter übertragen.
Super Kollegen.
Absolut gut vereinbar.
Schon sehr gut, könnte aber mehr sein.
Schwer zu toppen.
Schon sehr gut. Könnte aber besser sein.
Könnte besser sein. Ist aber schon sehr gut!
Gute Abwechslung.
Tolle Kollegen, Zuschuss Mitagessen, mittletweile eine gesunde work-life-balance
Tolle Kollegen, mittlerweile gesunde Work-Life-Balance
Die Firma legt nach außen viel Wert auf ein gutes Image, welches ich nur positiv bestätigen kann!
Home-Office bis zu 4 Tage je nach Abteilung und Aufgabengebiet möglich. Flexible Arbeitszeiten. Seit 2022 generell 37,5 Std. Woche, Gleitzeitkonto,
Mittlerweile echt ein Pluspunkt bei der Fa. groninger.
Aufstieg leider nur über Teamleiterebene möglich.
Im Vergleich zu anderen Firmen in der Region eher etwas im unteren Durschnitt.
Ansonsten:
pünktliche Zahlung, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Gewinnprämie, Inflationsprämienausgleich,
seit 2024 gibt es Jobrad,
sonstige Vergünstigungen,
Zuschuss VWL
Arbeitsleistung wird nicht honoriert!
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Im Vertrieb unterstützen sich die Kollegen gegenseitig. Unterstützung auch Abteilungsübergreifend.
Werden ebenso respektiert und geschätzt wie jüngere Kollegen.
Faire Wertschätzung und Anerkennung. Vorgesetzter vertraut Mitarbeiter, welches sich positiv auf die Leistung und vor allem Motivation auswirkt!!!
Allerdings werden Probleme gerne in die Ecke geschoben.
Moderne Büros und Ausstattung.
Gerüchte sind teilweise schneller. Die Geschäftsführung nimmt mittlerweile die Kritik der Arbeitgeber ernst und versucht daran zu arbeiten.
Es gibt keine Unterschiede zwischen Mann und Frau.
Sehr abwechslungsreich, welches den Job interessant macht.
So verdient kununu Geld.