354 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ratz Fatz wurde für uns alle die Option zum Homeoffice geschaffen. Es wurden für alle Laptops gekauft und eine Struktur geschaffen, die es und so ermöglicht, weiterhin voll für unsere Kunden da zu sein!
Absolut nichts!
Zu Profihost zu gehen, war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich könnte nicht glücklicher sein. Profihost bietet mir das, was ich bisher vermisst habe. Ich lebe hier meine Werte und Überzeugungen und erfahre immer Unterstützung! Ich liebe Profihost und meine Kollegen! Arbeit ist für mich zu Leben geworden! Ich möchte es nie mehr missen!
Wir sind eine große Gemeinschaft, quasi eine Profihost Familie - wir unterstützen uns gegenseitig, haben Spaß und geben alles für unsere Gemeinschaft. Wir fordern und fördern uns.
Beliebt bei Kunden und Partnern. Drittes Jahr in Folge Platz 1 bei Great Place to work. Das sagt doch alles. Kundenrezensionen sind offen im Netz zugänglich. Schaut selbst nach!
Wir achten aufeinander. Es liegt darüber hinaus auch an jedem selbst, offen mit einem hohen Workload umzugehen und dies anzusprechen. Wir finden Lösungen.
Jeder kann diese einfordern und wird unterstützt. Natürlich sollten sie einen Mehrwert für die Gemeinschaft bringen.
Alles, was das Herz begehrt.
Täglich kostenfrei, frische Brötchen.
Getränke für lau. Super Kaffee und Tee für lau. Option auf Jobrad, Jobticket, Zuschuss für Kinderbetreuung, kostenfreie WLAN-Nutzung, automatisches Gehaltsupdate um 6%, BAV, Sabbatical, Zuschuss zum Mittagessen, automatische Gewinnbeteiligung. Das persönliche Gehalt ist Verhandlungssache, wir vergleichen mit dem aktuellen Marktdurchschnitt - eine Veränderung nach oben ist immer möglich, wenn eine persönliche Weiterentwicklung erfolgt. Jeder hat diese selbst in der Hand!
Ökostrom im Rechenzentrum. Produktbezug von regionalen Herstellern. Für unsere Roadtrips nach Malle schaffen wir gerade Alternativen, der Umwelt zuliebe.
Wir - Gemein.echt.begeistert. Das ist unser Motto.
Wir haben auch ältere Kollegen. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Es gibt keine offiziellen Führungskräfte. Es entwickeln sich viel mehr natürliche Hierarchien auf dem Weg zur Selbstführung. Dies ist ein enormer Entwicklungsprozess, der mit dem Abbau des persönlichen Egos verbunden ist. Damit können nicht alle Kollegen umgehen. Aus diesem Grund gibt es auch Fluktuation. Das ist normal. Die Kollegen, die hinter dieser Transformation stehen, bleiben und ziehen mit. Unsere Gründer stehen hier beratend zur Seite und investieren massives Vertrauen in die persönliche Entwicklungskompetenz aller Kollegen. Davor ziehe ich meinen Hut!
Alles, was man sich nur wünschen kann. Ich habe hier den direkten Vergleich zu meinem vorherigen Arbeitgeber. Dieser kann sich eine ordentliche Scheibe abschneiden. Tolles Büro mit moderner Ausstattung. Wer hier meckert, hat wahrscheinlich wenig Vergleichsoptionen zu anderen Arbeitgebern oder stellt unangemessene Ansprüche.
Weiterentwicklung ist nur durch Offenheit und Ehrlichkeit möglich. Wir hören einander zu, lernen voneinander. Da gibt es auch Dissenz und genau dieser bringt uns alle voran. Keiner ist Allwissend. Wir nutzen die Chancen der kollektiven Intelligenz. Das ist uns wichtig und danach streben wir. Wunderbar!
Alle Kollegen sind wichtig und gleichwertig und so werden sie auch behandelt.
Bei jeder Aufgabe steht unser Kunde und somit ein Mensch im Mittelpunkt. Unser wertvollstes Gut. Jeder Kollege hat die Möglichkeit zu gestalten und sich somit selbst immer wieder mit interessanten Aufgaben zu „versorgen“.
Die Atmosphäre vor Ort ist okay. Die Kollegen sind freundlich und begegnen einem offen und freundlich. Hin und wieder merkt man, dass der externe Coach durch ein Team gegangen ist. In diesem Fall ist die Anspannung spürbar.
Viele der Kollegen sind anfangs sehr begeistert gewesen. Diese Begeisterung hält allerdings bei den wenigsten an.
Profihost ist seit langer Zeit am Markt und hat sehr viele treue Kunden. Mittlerweile empfinde ich das Unternehmen allerdings als schwerfällig und eher mit sich selbst beschäftigt.
Die Servicezeiten in der IT sind einzuhalten. Es gibt Ansätze, hier Flexibilität zu schaffen. Es ist noch viel Luft nach oben.
Nein. Es gibt keine Hierarchien und daher keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden sicherlich geduldet, solange der Regelbetrieb nicht darunter leidet (was wohl immer der Fall wäre).
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Es existiert eine Erfolgsbeteiligung, die jährlich ausgezahlt wird. Wer möchte, kann ein Jobrat mieten. Die Kosten dafür gehen vom Bruttogehalt runter. Eine betriebliche Altersvorsorge wird auf gesetzlichem Mindestniveau angeboten. Monatlich gibt es Incentive-Gutscheine.
Wenig. Das gesamte Unternehmen macht Klassenfahrten nach Mallorca. Der Ausgleich dafür wird maximal auf freiwilliger Basis von jedem einzelnen übernommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in Ordnung. In der Regel hilft man sich aus.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Vorgesetzte soll es nicht geben. In Gesprächen mit der Geschäftsleitung wird aber schnell klar, dass die Ideen der Geschäftsleitung umgesetzt werden sollen. Raum für Widerspruch existiert kaum. Besonders ärgerlich sind Stellvertreterkämpfe, bei denen Mitarbeiter vor Meetings "geimpft" werden und den Wunsch der Geschäftsleitung ins Team tragen.
Die Stühle sind in Ordnung. Die Computer sind okay, aber auch nicht top-modern. Im Sommer gibt die Klimaanlage leider ihren Geist auf.
Die Kommunikation ist eher schlecht. Es wird enorm viel Zeit in Coachings investiert um die Kommunikation und das Miteinander zu verbessern. Leider geschieht häufig das Gegenteil. Man merkt, wie einige Kollegen sich gerne führen lassen und den Ideen eine Weile folgen. Andere nehmen sich beinahe ängstlich zurück oder laufen mit. Es entsteht eine nur scheinbar ehrliche Kommunikations-Kultur.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Zu Beginn sind die Aufgaben interessant, da auch viele Nicht-Standardisierte Systeme erlernt werden müssen. Nach einigen Monaten gibt es allerdings nur noch wenig wirklich abwechslungsreiche Fälle.
Offiziell gibt es keine Führungskräfte und keine Aufstiegschancen.
Die Geschäftsleitung zwingt den Mitarbeitern einen radikalen Kurs auf. Strukturen werden abgeschafft. Es herrscht sehr viel Unklarheit.
Es wird auf der einen Seite behauptet, dass Vorgesetzte nicht existieren, auf der anderen Seite drückt die Geschäftsführung ihren Willen radikal durch. Aufwandsschätzungen von Fachpersonal wird misstraut. Wer nicht an dem Umgestaltungsprozess teilnehmen will, sieht sich sehr schnell als Außenseiter hingestellt.
Außen Hui, innen Pfui.
Insbesondere langjährige Mitarbeiter lästern sehr gerne über die Firma. Vielleicht liegt es daran, dass sich die Ausrichtung des Unternehmens sehr stark gewandelt hat. Zudem liegt kein eindeutiges Image vor.
Urlaub kann dann genommen werden, wenn andere Teammitglieder vor Ort sind. Nicht unüblich ist es, während der Urlaubszeit für den Notfall erreichbar zu sein. Arbeitszeiten werden nicht festgehalten. Vom Gefühl arbeiten Kollegen eher mehr. Überstunden werden nach Bauchgefühl abgebummelt. Es existiert zwar offiziell keine Kernarbeitszeit, dennoch gibt es bspw. Regelmeetings, die nur vor Ort in Persona besucht werden können. Manche Teams haben darüber hinaus Servicezeiten, welche am Schreibtisch verbracht werden müssen. Somit fällt die Variabilität der Arbeitszeiten weg.
Eine Karriere ist nicht möglich, da alle Mitarbeiter "gleichberechtigt" sind. Eine Führungsposition ist keine Karrierestufe sondern wird von jedem Mitarbeiter - ob dafür qualifiziert oder nicht - erwartet.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten. Noch einmal: Jeder Mitarbeiter ist für sich selbst verantwortlich. Ein Budget für Weiterbildungsmaßnahmen ist nicht bekannt. Weiterbildungen werden, wenn überhaupt, individuell ausgehandelt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für die ITK-Branche.
Alle 24 Monate gibt es eine automatische Erhöhung um 6% (Ausgleich der Inflation). Ein Jobrad ist möglich. Eine betriebliche Altersversorgung wird zum gesetzlichen Minimum angeboten. Statt Vermögenswirksamen Leistungen wird eine Steuersparcard angeboten, auf der monatlich Gutscheine gesammelt werden, welche bei zahlreichen Onlineshops eingelöst werden können. Die Entgeltabrechnung wird digital ausgehändigt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Es gibt hierzu keine Positionierung. Einmal im Jahr fliegt die gesamte Belegschaft nach Mallorca. Es wird beim Einkauf nicht besonders darauf geachtet, dass bspw. ausschließlich fair trade Produkte erworben werden. In meiner Wahrnehmung ist die Positionierung des Umwelt- und Sozialbewusstseins für das Unternehmen egal.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist befriedigend. Dies schwankt allerdings auch von Team zu Team. So sind Fehden zwischen Kollegen nicht unüblich. Es wurde eine Initiative gestartet, dass offenes und ehrliches Feedback kommuniziert wird. Dies wird allerdings nicht von jedem Mitarbeiter so gehandhabt. So wird Feedback nicht ausgesprochen und ggf. hinter dem Rücken von Kollegen gelästert.
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen. Auf das Alter wird nicht geachtet.
In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen.
"Es gibt keine Vorgesetzten", wird gesagt aber nicht gelebt. Die Geschäftsführung befindet sich in einem kontinuierlichen Spagat zwischen Führen und nicht Führen. Ziele und Zielvereinbarungen werden nicht erfasst. Personalgespräche finden nicht statt. Erwartungshaltungen der Geschäftsführung werden nicht klar kommuniziert. So kann man als Mitarbeiter nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln ohne Leitlinie. Entscheidungen werden mitunter von der Geschäftsführung - im Widerspruch zu dem großen WIR-Gefühl, das gepredigt wird - erzwungen.
Der Kaffee schmeckt. Getränke werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Räume sind sehr groß, der Geräuschpegel entsprechend hoch. Im Sommer ist die Klimaanlage maßlos überfordert. Die Beleuchtung ist in Ordnung. Der Sonnenschutz ist in Ordnung. Die Computer entsprechen nicht zwingend den Aufgaben. Es wird sehr alte Hardware verwendet. Laptops sind ein Privileg und keine Norm. Das Arbeiten in anderen Räumlichkeiten als dem Büro ist nur erschwert möglich, da alles durch einen langsamen VPN-Tunnel geschliffen wird. Lokale Konfigurationen an den Computern sind nur beschränkt möglich.
Das Unternehmen leidet an einer Informationsflut, die nicht gefiltert ist. So ist der Arbeitsalltag unter anderem dadurch geprägt, die für sich selbst relevanten Informationen zu extrahieren. So erreichen notwendige Informationen für die Arbeit bestimmte Kollegen nicht oder erst sehr verzögert. Wer also nicht aktiv jederzeit mit allen Kollegen im Kontakt ist, ist sofort abgehangen. Hin und wieder werden Kennzahlen durch die Geschäftsführung präsentiert.
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen. Frauen und Männer werden gleichbehandelt. Transgender gibt es keine im Unternehmen. Menschen mit Behinderung gibt es keine im Unternehmen.
Ein Webhoster, der eher wenig in die interne Modernisierung investiert. Die selbstgebaute Cloudinfrastruktur funktioniert, steht aber modernen Entwicklungen des Cloud Computings hinten an.
Neben der technischen Arbeit gibt es operative Tätigkeiten. Diese sind sehr repetitiv, da eine Automatisierung von bspw. Bestell-, Kündigungsprozessen nicht existiert.
Ob die Mitgestaltung der Unternehmensentwicklung persönlich eine interessante Aufgabe darstellt, muss jeder für sich selbst bewerten. Fakt ist, dass ein nicht kleiner Teil der Arbeitszeit für fachfremde Tätigkeiten aufgebracht werden muss.
Die Geschäftsführung informiert uns während der Coronakrise sehr gut mit regelmäßigen All-Hands und Rundmails. Außerdem kann sich jeder Mitarbeiter jederzeit an die GF wenden und Fragen etc. stellen. Es wird offen kommuniziert und ich glaube jeder fühlt sich wirklich abgeholt und seine Anliegen werden wahrgenommen. Außerdem gibt es ein regelmäßiges After-Work-Beer per Video, so dass man den Zusammenhalt auch jetzt lebt.
Ich wüsste aktuell nicht, was besser gemacht werden könnte.
Wir dürfen, sofern wir das wollen - bzw. wegen Kinderbetreuung etc. müssen - im Homeoffice arbeiten und haben dafür alle Geräte und Tools, damit dies reibungslos klappt. Ich wüsste aktuell nicht, was besser gemacht werden könnte.
Es wird sehr viel getan, damit es uns auf Arbeit gut geht. Die Arbeitszeiten sind in den Teams, wo es möglich ist, flexibel. Natürlich wird viel verlangt, aber der Spaß auf Arbeit kommt nicht zu kurz. die Arbeitsbedingungen sind auch sehr gut und die Kaffeemaschine ist toll :)
Wenn man sich die vielen positiven Kundenbewertungen anschaut, dann ist unser Image wohl sehr gut
Man kann bei alfahosting den Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten, kurzfristiges Überstunden abbummeln, wenn man private Termine hat etc.
Für Weiterbildungen wird einiges getan. Allerdings ist man da m.E. noch nicht flexibel genug: die Weiterbildungen müssen im Herbst angemeldet werden für das kommende Jahr. Da stehen aber oft die meisten Veranstaltungen noch gar nicht fest. Aber grundsätzlich wird hier viel getan, man muss als Mitarbeiter eben nur seine Wünsche äußern.
Es gibt viele Benefits: Mittagessen, leckeren Kaffee, frisches Obst, Massagen, JobRad, Zuschüsse zu Fitnessstudios, Zuschuss zur Altersvorsorge etc. Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber immer mehr sein.
Hier wird schon sehr viel getan, aber da ist sicher noch etwas Luft nach oben. Ein Stern weniger, um die Motivation zu steigern ;)
Die Teams halten zusammen, die teamübergreifende Zusammenarbeit ist auch gut.
Siehe oben: alle werden gleich behandelt.
Immer gut und respektvoll!
Wir haben die neuesten Geräte und Tools. Die Büros werden nach und nach neu gestaltet, auch wen die "alten" Büros auch okay sind. Nur bei dem Support-Büro war es wirklich dringend nötig, dieses umzugestalten, aber das ist jetzt seit einem Jahr sehr schön, frisch und neu gestaltet.
Es gibt es All-Hands, Rundmails von der Geschäftsführung, Teamfrühstücke, das Gelbe Brett etc. Auch gerade jetzt während der Coronakrise fühle ich mich sehr gut informiert.
Egal woher man kommt oder wer man ist: alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Kein Tag ist wie der andere :)
Regelmäßige Updates in kurzen Videomeetings oder Informations E-Mails informieren die Mitarbeiter über die aktuelle Corona Situation. Man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen und wichtig. Die Möglichkeit von Home-Office wurde in kürzester Zeit allen geboten.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist sehr angenehm. Ich kommen morgens gerne in das Büro und die Arbeit macht Spaß. Die Büro-Räumlichkeiten sind mittlerweile, aufgrund des Wachstums des Unternehmens, ein bisschen klein und zu eng. Hieran wird aber aktuell von der Geschäftsführung gearbeitet, sodass bald neue Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.
Für mich ist die Work-Life-Balance von hohe Bedeutung. Diese wird mir bei dogado geboten. Durch eine Gleitzeitregelung kann ich meinen Arbeitstag selbst gestalten und meine Arbeitsstunden legen, wie es mir passt. Auch Urlaub kann spontan geplant werden und ein Überstundenabbau ist jederzeit möglich. Auch Hunde können, nach Absprache, mit in das Büro gebracht werden.
Es wird sich für die persönliche Zukunft der Mitarbeiter eingesetzt. Weiterbildungen aller stehen im Fokus. Dies gilt für Förderungen von privaten Weiterbildungen und auch Weiterbildungen am Arbeitsplatz. Ich kann nur sagen: TOP!
Könnte immer mehr sein ;-) Die Auszahlung erfolgt immer super pünktlich. Darauf kann man sich verlassen.
Es werden einem viele Sozialleistungen geboten, wie kostenfreie Massagen oder der Möglichkeit des subventionierten Leasings eines Jobrads.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Tolle Kollegen und die Arbeit macht wirklich Spaß.
Alle werden gleich behandelt. Unabhängig vom Alter oder sonstigen Gegebenheiten.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich super klar. Diese sind immer ansprechbar und für Kritik offen. Gleiches gilt für die Geschäftsführung.
Die Räume sind, wie oben erwähnt, mittlerweile etwas klein. Dies wird jedoch aktiv geändert. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen super. Die Arbeitsgeräte sind auf dem neusten Stand der Technik und erfüllen ihre Bedingungen.
Der Betriebsarzt kommt regelmäßig in das Unternehmen und steht allen Mitarbeitern zur Verfügung.
Es wird in kleinen und agilen Teams gearbeitet. Ein Daily Standup Termin ermöglicht den Austausch mit dem Team. Auch seitens der Geschäftsführung werden regelmäßig All Hand Meetings per Videokonferenz veranstaltet, um alle Mitarbeiter zu informieren. Teamfrühstücke finden ebenso statt, in welchen umfangreicher über aktuelle Ereignisse informiert wird und die Mitarbeiter aktiv Fragen stellen können, die von der Geschäftsführung beantwortet werden. Diese Frühstücke könnten natürlich immer häufiger stattfinden ;-)
Hier habe ich nichts einzuwenden. Gleichbehandlung steht an oberster Stelle.
Ideen können eingebracht werden und stoßen auf Interesse. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs kann somit mit gestaltet werden.
Corona: Sehr schnelle und angemessene Reaktion. Sehr schnelle/unkomplizierte Umsetzung von geeigneten Maßnahmen. Berücksichtigung von persönlichen Bedürfnissen. Besser kann man mit der Corona-Situation nicht umgehen.
tolle Kollegen, tolle Atmosphäre
Gleitzeit, sehr familienfreundliches Umfeld
Viele tolle Zusatzleistungen zum Gehalt - immer wieder neue Überlegungen zur Verbesserung der Sozialleistungen.
tolles modernes Büro
Wir haben in der Firma eine sehr schöne "Wir stehen das zusammen durch" - Mentalität aufgebaut.
Ich denke, das die Firma in der Herausforderung "Corona" noch besser die Chance "Digitalisierung" ergreifen kann. Jetzt können wir viele neue branchenunspezifische Branchen aufbrechen, wenn die angeforderten Features
schnellstmöglich umgesetzt werden. (Stichwort Onlinepayment)
Weiterhin transparente All Hands, wo wir einen Einblick über die finanzielle Situation unserer Firma in der Corona Krise bekommen
Insgesamt ein sehr junges Team
Wir sind innovativ, arbeiten an einem holokratischen Prinzip, wir sind eine Gemeinschaft und was wir wollen erreichen wir
Mir fällt immernoch nichts ein, ich bin 2 Jahre mit dabei und es wird immer besser
Echt gut, es macht Spaß ins Büro zu kommen und mit diesen tollen Menschen zu arbeiten, Spaß zu haben und zu wissen das jeder ein offenes Ohr hat
Yes!
Faire Bezahlung, BAV, Beteiligung
We are green
Wir sind eine Gemeinschaft. Work hard, play hard
Wir sehen kein Alter, nur den Menschen
Wir haben immernoch keine Vorgesetzten, wir sind Kollegen
Tolles Büro, Homeoffice, moderne Infrastruktur
Offen und transparent
Absolut, ich finde es toll das wir immer mehr Kolleginnen begrüßen
Und ist es wichtig, das unsere Arbeit sinnstiftend ist und wir wissen wie und warum wir unseren Job machen
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang unter den Kollegen ist sehr gut und man fühlt sich wohl bei seiner Arbeit.
So verdient kununu Geld.