354 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
354 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich bietet Websitebutler die perfekte Werkstudentenstelle. Vor allem als Student erhält man hier nicht nur flexible Arbeitszeiten und bereichsübergreifende Einblicke in den Unternehmensalltag, sondern kann auch die Unternehmensstruktur aktiv mitbestimmen. Man bekommt von Anfang an viel Verantwortung und der Lernertrag ist somit groß.
Das Team ist wirklich klasse und das zeigt sich nicht nur in den wöchentlichen Mitarbeiterevents. Die Zusammenarbeit mit den Abteilungen verläuft, Dank "open door policy" und regelmäßigen Feedbacks unkompliziert und macht richtig Spaß.
Grundsätzlich funktioniert die Kommunikation zwischen den Abteilungen sehr gut. Die direkte Zusammenarbeit mit den Gründern liefert einerseits interessanten Input, verzögert teilweise aber auch die fristgerechte Umsetzung von Projekten. Hier besteht bezüglich der Kommunikationsstrukturen noch Verbesserungspotential. Aber Potential nach oben gibt es ja immer. ;-)
Als HR-Werkstudent wird man in den gesamten Recruitingprozess, von der Erstansprache bis zur Einstellung, einbezogen. Es gibt klar definierte Aufgaben aber daneben hat jeder Werkstudent auch eigene Projekte mit Handlungsspielraum. Zudem findet man immer ein offenes Ohr für neue Ideen und kann sich dadurch seinen Aufgabenbereich auch selbst gestalten.
Die Möglichkeiten sich zu entwickeln oder auch andere Wege außerhalb des Vertriebs einschlagen zu können
Man könnte mehr in die Einrichtung investieren, das Büro ist nicht mit viel Liebe eingerichtet
Geschaftsführung könnte mehr auf einzelne Mitarbeiter zugehen. Das sieht man nicht bei allen 4
Was das Team und Führung anging, kann man nicht meckern. Und klar ist auch, dass im Vertrieb Druck gemacht wird, so auch hier. Aber wer mit zieht, auch mal über Feierabend hinaus) kann viel Geld mit nach Hause nehmen
Anständig und ordentlich
Vertrieb halt...
Wirklich einwandfrei
Gezielte Schulungen wurden angeboten und es gab immer Möglichkeit für konstruktives Feedback
Ikea Möbel und Stühle, aber im Vertrieb sollte man draußen sein
Wie in allen Start-ups ist hier Luft noch nach oben! Auf der anderen Seite wird sich mit regelmäßigen stand ups und Meetings im Team um bessere Komunikation bemüht.
Grundgehalt geht, aber Provi geht gut ;)
Typische Kaltacquise
Neben regelmäßg stattfindenden vergünstigten Massagen, gibt es regelmäßige Obstlieferungen. Zur kleinen Verschnaufpause kann man Darts, Tischtennis oder N64 spielen.
Atmosphäre ist echt toll. Es ist ein offenes Büro mit viel Kommunikation zwischen den Abteilungen. Da wir viele Kollegen aus unterschiedlichen Ländern haben, stärkt das den Austausch untereinander umso mehr. Lunch-Breaks sind selten langweilig.
Homeoffice ist absolut kein Problem und wird rege genutzt. Besonders für die Pendler ist das sehr angenehm.
Leider wird oft das Licht angelassen, obwohl es nicht nötig ist.
Ist innerhalb der Firma gut, innerhalb des Teams noch besser. Keine Ellbogen-Politik, sondern echter Team-Spirit. Hier wird an einem Strang gezogen, nicht gegeneinander gearbeitet oder nur auf den eigenen Vorteil geschaut.
C-Level ist immer nah am Geschehen und habt stets ein offenes Ohr, wenn mal der Schuh drückt. An sich läuft es eher kollegial ab, die wenigen vorhandenen Hierarchien verschwimmen eher.
Kommunikation zwischen den Abteilungen läuft sehr gut, nicht nur persönlich, sondern auch der Austausch über das intere Chat-Programm wird gut genutzt. So ist man immer up-to-date was den Arbeitsalltag angeht.
Neben dem normalen Aufgabenalltag kann man auch immer eigene Ideen einbringen, in Projekten mitarbeiten oder selber Projekte leiten.
Gut finde das Teamfrühstück, die Teamevents und die damit verbundene Wertschätzung jedes Einzelnen. Für mich ist aber auch die offene Kommunikation und die gute Zusammenarbeit, auch Team übergreifend, unbedingt erwähnenswert. Oftmals fühlt es sich auch gar nicht gar nicht nach "Arbeit" an, weil ich in meinem Bereich genau das tun darf was mir persönlich Spaß macht und was ich am besten kann.
Wirklich schlecht finde ich nichts, ansonsten wäre ich nicht über 10 Jahre im Unternehmen. Schön wäre es, wenn sich unsere gemeinsam geplanten Innovationen nicht ständig durch Dinge mit plötzlich höherer Prioritäten verschieben würden ;-)
Größere Büroflächen wären angenehm, damit vor allem die Teams mit den meisten Mitarbeitern mehr Platz haben.
Man könnte schon von einer familiären Atmosphäre sprechen. Der Fortbestand und die Weiterentwicklung ist von jedem Einzelnen abhängig. Das spürt man und das wird auch honoriert.
Etwas zu meckern hat der Eine oder Andere sicherlich immer. Ich selbst kann sagen, dass ich stolz bin bei einer Firma zu arbeiten die einen guten Ruf am Markt und ebenso auch bei den Mitarbeitern besitzt.
Durch die Gleitzeitregelung gibt es hier von meiner Seite aus keinen Grund zum meckern.
Sofern der Wille zur persönlichen Weiterbildung vorhanden ist und dies auch offen kommuniziert wird, gibt es auch Mittel zur Förderung. In jährlichen Zielvereinbarung wird dies dann auch regelmäßig überprüft und fließt in die Karriereplanung mit ein.
Das Gehalt ist regional-, branchentypisch und immer pünktlich auf dem Konto. Sozialleistungen wie die betriebliche Altersversorgung werden aktiv angeboten. Die bAV liegt sogar über den demnächst vorgeschriebenen Mindeststandards.
Also der Strom im Rechenzentrum ist komplett "grün" und jegliche technische Anschaffungen müssen effizient und stromsparend ihren Dienst verrichten können.
In der Regel fehlt es nicht an Unterstützung und kollegialer Zusammenarbeit. Auch Team übergreifend ist man sich bewusst, dass es immer ein gemeinsames Ziel gibt.
Von Mitte 20 bis Ende 50 ist jedes Alter vertreten. Die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitserfahrung wird geschätzt und ist auch in der täglichen Arbeit immer wieder hilfreich.
Notwendige Zuarbeiten und Hilfestellungen sind fast immer schnell und zuverlässig. Die Türen von Vorgesetzten stehen immer offen.
Die Büros sind modern, klimatisiert und man darf ihnen eine persönliche Note geben. Ich kann theoretisch an jedem anderen Arbeitsplatz mit meinem Konto arbeiten und die Computer sind schön schnell.
Es existiert eine sehr offene Kommunikation. Ein gutes Beispiel wäre das regelmäßige Teamfrühstück wo jeder daran teilnehmen kann und Diskussionen sogar anregt werden sollen!
Ob Mutterschutz, Elternzeit (machen bei uns auch die Väter) oder Aufstiegschancen, einen wahrnehmbaren Unterschied gibt es nach meiner Auffassung nicht. Deshalb haben wir auch eine verhältnismäßig hohe Frauenquote, denke ich.
Es gibt eine gute Balance zwischen alltäglichen Arbeiten und Sonderaufgaben, die größtenteils vollkommen eigenverantwortlich organisiert und bearbeitet werden müssen. Eigeninitiative und Arbeitsorganisation ist somit unerlässlich.
Eine Augenhöhe, Transparent, Gerechtigkeit, Gehalt und Mitbestimmung
Die Küchen könnten noch ausgebaut werden. Die betriebliche Altersvorsorge könnte noch verbessert werden.
Nicht stehen bleiben. Genau die Ansätze behalten und weitermachen
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Es kommt eine Friseurin und eine Masseurin in regelmäßigen Abständen ins Office. Dabei übernimmt die Firma den größten Teil der Kosten. Wohlfühlen für kleines Geld. Weiterhin gibt es einen Raum, wo die Mitarbeiter Videospiele und Tischtennis spielen können. Neben den regelmäßigen Teamevents gibt es jeden Freitag einen Austausch für die Mitarbeiter ab 17:30 Uhr. Hier wird natürlich auch für Getränke gesorgt. Jeden ersten Donnerstag im Monat setzen sich die Mitarbeiter zusammen und besprechen, wie Sie die Arbeitsatmosphäre noch verbessern können. Die Räume sind modern und werden ständig auch etwas grüner gestaltet. Die Möbel werden auch häufig erneuert. So kommt es natürlich dazu, dass die Mitarbeiter nach der Arbeitszeit noch oft zusammensitzen und sich das ein oder andere Bierchen zusammen schmecken lassen.
Leider ist das Internet oft grausam. Zu wenige Menschen die zufrieden sind, melden sich auf solchen Plattformen zu Wort. Ich bin mir sich, dass es mit dem Image bis nächsten Jahres eine große Veränderung geben wird. Da sich doch sehr viel in der Firma verändert hat und die meisten momentan sehr happy sind.
Homeoffice kann flexibel genommen werden. Es gibt natürlich eine Kernzeit, aber diese Zeiten können vom Team intern auch mitbestimmt werden. Urlaub ist auf jeden Fall genug vorhanden. Im Sales Team bleibt sogar jedes Jahr bei den Mitarbeitern noch etwas Urlaub übrig :) Klingt komisch ist aber so. Wer sich seine Aufgaben und Ziele gut strukturieren kann, wird hier überhaupt keine Probleme haben.
Es gibt natürlich nur begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, aber jeder ist auch hier in dieser Firma seines Glückes Schmied. Es gab schon Fälle, wo jemand nach 3 Monaten schnell aufgestiegen ist. Ich denke es ist immer eine Frage des richtigen Zeitpunktes und der eigenen Skills.
Im Vergleich zu anderen Firmen absolut Fair!!!
Kaum Papier. Keine Pappbecher
Respekt wird hier ganz groß geschrieben. Alle Kollegen versuchen sich gegenseitig zu unterstützen. Der Zusammenhalt in der Firma ist wirklich unglaublich. Ganz wichtig ist es hier zu sagen, dass jede Abteilung auf einer Augenhöhe kommuniziert. Es gibt keine Ellenbogenmentalität. Selbst in den Kanälen, wo Compitition sehr zielführend sein kann, wird sich gegenseitig unter die Arme gegriffen. Das Teamziel ist am Ende des Tages entscheidend. Gerechtigkeit und Fairness ist in dieser Firma unter den Kollegen absolut vorhanden.
Ich glaube gut, aber ältere Kollegen sind hier eher die Seltenheit.
Ich habe hier schon in den anderen Punkten viel über das Vorgesetztenverhalten geschildert.
Zusammenfassend: Auf eine Augenhöhe, Transparent, relativ jung und bemüht um ständige Kommunikation.
Cooles Office im Stadtzentrum. Helle Räume. Es werden Laptops und Handys bereitgestellt. Mittlerweile guter Kaffee. Kleiner Abzugspunkt gibt es hier bei den Küchen. Hier fehlen meiner Meinung nach die Herdplatten.
Es besteht eine flache Hierarchieebene. Jeder Mitarbeiter kann das Management schnell auf Informationen ansprechen oder auch auf Probleme hinweisen. Allgemein sind die Informationen sehr transparent geworden. Jede Woche halten die Teamleads ihre Abteilung auf dem neusten Stand und alle 3 Monate gibt es dann nochmal ein großes Meeting mit dem Management, wobei die wichtigsten Informationen der Vergangenheit nochmal zusammengefasst werden. Weiterhin werden hier natürlich auch von allen Mitarbeitern zwischendurch fragen gestellt. Des Weiteren gibt es am Ende immer noch einen Ausblick. "Wo wollen wir hin ?!?!" Daher ist man ständig im aktuellen Prozess involviert.
Die Sprachen der Firma sind vielseitig. Ein Gang durch die verschiedenen Abteilungen führt zum englischen, deutschen und spanischen. Ein wahres Multikulti Fest.
Ob Frau oder Mann, europäisch oder asiatisch, Praktikant oder Management hier besteht immer Respekt, Fairness und Gerechtigkeit
Außer den Aufgaben, die mich in meiner Abteilung erwarten, gibt es auch genug Möglichkeiten mit den verschiedenen Abteilungen zusammenzuarbeiten. Wenn jeder hier noch ein bisschen Eigenmotivation mitbringt, können sehr interessante neue Aufgaben geschaffen werden. Es gibt hier auf jeden Fall genügend Freiheiten.
Mein Arbeitgeber war mein zweites zu Hause. Man hat sich jederzeit willkommen gefühlt und es wurde für viel Abwechslung gesorgt. Ob es das wöchentliche gemeinsame Frühstück, monatliche Teamevents oder der gemütliche Freitagabend war. Es wurden bei Erreichun g von Challenges Sachgutscheine und Reisen in Form von Kurztrips ermöglicht.
Gleitzeit bzw Schichtdienst im CS einführen
Lob und Feedback erfolgte zeitnah und stets gutdosiert. Abteilungsinterne Herausforderungen wurden konstruktiv angegangen und offen kommuniziert..
Abteilungsübergreifende Kommunikation findet direkt und diskret statt
Websitebutler hat sich innerhalb von vier Jahren extrem zum positiven entwickelt und ist längst kein kleiner Fisch mehr. KmU's , Kooperationspartner, Investoren, Insider, Freelancer u.a. schätzen die vierköpfigen Gründer, deren Passion und die klaren projektorientierten Zielvorstellung
Im Sales sind sowohl zwei Bürotage sowie drei Außendiensttage mit jeweiligen Zielsetzungen zu absolvieren. Mein“Life“ bestand darin die Außendiensttage größtenteils mit dem Fahrrad Termine wahrzunehmen. Das sorgte für ausreichend Abwechslung und einem super Ausgleich zum sitzintensiven Büroalltag. Nebenbei lernt man Berlin bestens kennen.
Die Eigendynamik besteht darin,dass die Karriereleiter nicht durch Zeitabsietzen bestiegen werden kann sondern vielmehr durch die Erreichung von einer bestimmten Anzahl von Neukunden und dem Aufbau eines Teams.
Gehalt kam immer pünktlich und neben dem soliden Fixgehalt wurde mtl. ein zusätzlicher Bonus in Form von einer Provision(je nach Anzahl der Neukunden) ausgezahlt. Dies ist mehr als fair und lohnte sich streckenweise.
Jeder sales Außendienstler bekommt eine BVG Monatskarte.
Im Sales herrschte gefühlt immer Druck. Doch die Zusammenarbeit der Sales Mitarbeiter untereinander war von kollegialen Zusammenhalt und Ehrgeiz geprägt. .
Sehr gut bei einem Altersdurchschnitt von 30 Jahren.
Sehr umgänglich und konstruktiv.
Super Großraumbüro mit Arbeitsinseln, Begrünung und der Möglichkeit Fenster von zwei Seiten zu öffnen, welches eine Klimaanlage ersetzte Die Rechner liefen zügig.
Abteilungsübergreifende Meetings 1 mal pro Monat. Dabei wurden Abläufe, Zielsetzungen sowie Erreichungen der einzelnen Abteilungen, Unternehmensentwicklung und Ankündigungen kommuniziert.
Definitiv sind Frauen und Männer gleichberechtigt behandelt worden.
Mit der Firma wächst man nur durch regen Austausch. Und der war gegeben. Interessante Aufgaben bestanden neben der telefonischen Kaltakquise z.B. darin Messen passiv und aktiv zu erleben, Kooperationspartner als Hebel zu akquirieren uvm..
Neue und moderne Arbeitsplätze
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, Freiheit bei der Arbeit solange das Ergebnis stimmt, eigenverantwortliches Arbeiten
Die interne Kommunikation ist verbesserungsfähig.
Hier muss jeder auch ein wenig selber auf sich schauen. "Nein" sagen lernen ist echt wichtig. Das "Nein" wird dann aber auch akzeptiert.
Schon im Bewerbungsgespräch werden die Karriereperspektiven und Weiterbildungsmaßnahmen angesprochen und aufgezeigt.
Eine EINS mit *. Weltklasse. Hier hilft jeder jedem. Tolle Kollegen/innen die immer ein offenes Ohr haben.
Einwandfrei! Zusagen werden eingehalten, immer ein offenes Ohr, nimmt sich immer Zeit.
Im Büro zu sein fühlt sich für mich nicht nach Arbeit an, weil es einfach Spaß macht dort zu sein. Der Zusammenhalt der Kollegen ist unheimlich stark, Hilfsbereitschaft kommt von allen Seiten und man wird mit offenen Armen empfangen. Profihost ist eine große Familie, in der ich mich sehr willkommen fühle. Ich bin froh dabei zu sein und das Gefühl des "Ankommens" zu spüren. Großes Kompliment. Weiter so!
Das Image ist extern recht gut, Neulinge sind ebenfalls sehr euphorisch. Kann sich je nach Person ändern wenn es zum Ersten mal Ernst wird...
Schaffen nur wenige: "Heads of ..." werden nur von extern eingestellt und bei Weiterbildungen kommt statt "oh ja warum nicht" eher "muss das sein". Beides sehr schade und mehrfach angesprochen!
Weit unter dem Markt, 20-30% bei den echten IT-Fachkräften, ein Teil macht das "StartUp-Feeling" wieder wett.
Solang sich daraus Marketing machen lässt!
Je nach Team sehr unterschiedlich
So verdient kununu Geld.