106 von 354 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unkompliziert in Sachen Home Office (bereits vor Corona)
Da man für seinen Aufgabenbereich selbstständig verantwortlich ist, ist 9 to 5 nicht immer möglich
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, wird man dabei unterstützt. Man muss sich jedoch selber dafür einsetzen.
Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge wären wünschenswert
es werden soziale Projekte unterstützt
Tendenziell hoch, vor allem innerhalb der einzelnen Teams
Top
manchmal etwas laut aufgrund der offenen Räume, aber sehr schönes neues Office mit top ausgestatteter Küche, Friseurecke und schönem Eingangsbereich
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen Erfolge gefeiert werden, aber auch Misserfolge transparent kommuniziert werden.
Abwechslungsreich und Spannend. Unterstützung muss man sich aktiv einholen, bekommt man dann aber auch.
Grundsätzlich ok, man merkt allerdings sehr schnell, wie sehr hier unterschiedliche Kenntnisstände und Persönlichkeiten aufeinander prallen. Es werden oberflächlich Offenheit und eine familiäre Atmosphäre propagiert, grundsätzlich hat man aber nur im Sinne des unternehmenseigenen Mindsettings zu funktionieren.
Das Image ist gut, im Vergleich zu anderen Dienstleistern in diesem Bereich genießt Profihost ein sehr hohes Ansehen.
Da gibt es nichts zu beanstanden. Je nach Aufgabenbereich gibt es feste Arbeitszeiten, aber das ist überall so. Wenn man einmal Termine wahrnehmen muss, ist das in Absprache mit dem Team eigentlich kein Problem.
Kann ich nichts zu sagen, aber zu meiner Zeit befand sich kein Kollege in einer Weiterbildung.
Wenn sich einige hier an dieser Stelle über die schlechte Bezahlung beschweren, kann ich nur erwidern: schlecht verhandelt! Es gibt einen sehr großen Spielraum bei der Ausgestaltung der Bezahlung. Bei hohen eigenen Ansprüchen muss unter Umständen auf Urlaubstage verzichtet werden. Das Modell ist sehr transparent und einmalig. So wird in anderen Firmen oder gar Konzernen nicht agiert, believe me.
Insgesamt wohl gut.
Ist grundsätzlich gut. Anhand der sehr jungen Teamstrukturen merkt man schnell, dass es oftmals noch an Berufs-/Lebenserfahrung mangelt. Ich denke, man setzt bei Profihost auf eher junge Mitarbeiter, um sich keine erfahrenen und meinungsstarken Alphatiere ins Haus zu holen.
Definiere "ältere Kollegen". Bei Profihost ist jeder über 25 ein älterer Kollege....
Das Verhalten ist offen, man erkennt ein Interesse an den eigenen Mitarbeitern. Man merkt allerdings, dass die GF dieses Unternehmen praktisch aus ihrem Kinderzimmer heraus aufgebaut hat. Das ist beachtlich, birgt aber auch ein großes Problem: durch den Mangel an Erfahrung in anderen Unternehmen ist der unternehmerische Führungsansatz sehr Ich-bezogen und eindimensional. Diesen Mangel versucht man bei Profihost durch den Einsatz von Psychologen und Coaches zu kompensieren. Ein riesen Fehler! Auf diese Weise sollen Mitarbeiter "geformt" und in Richtung "gleichförmig laufend und meinungsschwach" getrimmt werden. Verpackt wird das Ganze in einen "Lebe-dein-Leben-und-verwirkliche-dich-selbst"-Eintopf. Frei nach Dietmar Wischmeyer: "Coaches gaukeln den Menschen vor, die Käfigtür stünde für Jeden weit offen." Dem ist aber nicht so. Oder wie Rammstein es schon gesagt haben: "Manche führen-manche folgen!" Das war so, ist so und wird immer so sein. Bei Profihost wird man das Rad nicht neu erfinden.
Die Stühle sind ok, das Arbeitssetup bestenfalls Budget. NUCs mit minimaler Leistung sind meiner Ansicht nach nicht das Maß aller Dinge im IT-Bereich. Die Lärmbelastung hält sich für Großraumbüros in Grenzen.
Eher schlecht. Hier zeigt sich das grundsätzliche Dilemma, durch "Nicht-führen" führen zu wollen. Man kann immer davon ausgehen, dass, wenn sich Mitarbeiter miteinander unterhalten, nach 10 Sekunden die GF in die Kulisse tanzt und ihre Ansicht der Dinge kundtut. Hilfreich ist das nicht.
Keine Probleme.
Die Aufgabenstellung ist, obwohl Profihost hier oftmals andere Ansprüche kommuniziert, stark standardisiert. Aber auch das ist im Berufsleben üblich, wer andere Ansprüche hat, muss freischaffender Künstler werden.
Die Geschäftsführung unterrichtet regelmäßig, reagiert schnell auf die neuen Erkenntnisse. Die Kollegen aus der HR haben zum Beispiel eine aktive Pause 2x wöchentlich mit einem externem Trainer über Zoom eingeführt, uns wurden Coachings und ein Webinar im Umgang mit der Corona Situation angeboten. Wir machen regelmäßige Feierabend und Kaffeemeeting mit den Kollegen. Es wird sehr aus das Wohl der Mitarbeiter geachtet. Einfach TOLL!
keine
Nichts.
Es wird sich gegenseitig unterstützt, Lösungen und Prozesse erarbeitet und schnell umgesetzt.
Im Produktbereich Ecommerce und Solution hat dogado sich als Geheimtipp im Markt etabliert. Bei den Standard Weblösungen ist die dogado Group mit ihren Marken: Alfahosting, Checkdomain, Busymouse im Service führend
Jeder ist in der Lage seine Urlaub usw zu nehmen. Arbeitslast ist in ist in vielen Abteilungen hoch, es wird aber mit Verbesserungen der Prozesse dagegen gesteuert. Hierbei ist aber auch jeder Mitarbeiter in der Eigenverantwortung.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden gfördert
Gehalt kann immer mehr sein :-).
Aber es gibt viele Dinge, die man gern auch mal übersieht: Kostenlose Kaffespezialitäten, Tee, Obst , Geburtstagsgutscheine, Jobrad- Vergünstigungen beim Sport. Im Sommer gern auch mal Eis für alle und unser legendäres Sommerfest, wo alle Kollegen von den anderen Standorten "eingeflogen" werden, jeder kann teilnehmen und das wird auch gern in Anspruch genommen.
Grüne Rechenzentren, Digitalisierung der Post.
Es wird zum großen Teil an einem Strang gezogen. Es gibt sehr regen Austausch und über gemeinsame Abhängigkeiten bei den Zielen werden Lösungen gemeinsam vorangetrieben.
Da ich selbst zu 50+ Generation gehöre und somit zu den älteren in dieser Branche, kann ich nur sagen, dass keine Unterschiede gemacht werden. Im Gegenteil, ich habe eher das Gefühl, dass sich auch ältere Bewerber trauen sich zu bewerben und die bekommen die gleiche Chance, wie ein jüngerer Bewerber.
Es wird klar kommuniziert, Ziele werden erarbeitet und nicht einfach durchgedrückt.
Durch sehr großes Wachstum werden die Büros in Dortmund gerade sehr eng. Allerdings sind neue Büros schon in Planung. Bei der Planung wurde auch großer Wert auf den Input der Teams gelegt und vieles wird dabei umgesetzt.
wir haben regelmäßige "All Hands" und Teamfrühstück Meetings, wo über wichtige Themen unterrichtet wird. Hiebei wird auch auf die Fragen der Mitarbeiter eingegangen. Ich persönlich habe noch nie eine so offene Kommunikation irgendwo anders erlebt.
leider sind in dieser Branche nicht so viele Frauen vertreten.
Es gibt sicher auch viele Routinearbeiteten, es ist aber jeder aufgefordert sich in die Verbesserung von Prozessen und Regeln aktiv einzubringen
Ratz Fatz wurde für uns alle die Option zum Homeoffice geschaffen. Es wurden für alle Laptops gekauft und eine Struktur geschaffen, die es und so ermöglicht, weiterhin voll für unsere Kunden da zu sein!
Absolut nichts!
Zu Profihost zu gehen, war die beste Entscheidung meines Lebens. Ich könnte nicht glücklicher sein. Profihost bietet mir das, was ich bisher vermisst habe. Ich lebe hier meine Werte und Überzeugungen und erfahre immer Unterstützung! Ich liebe Profihost und meine Kollegen! Arbeit ist für mich zu Leben geworden! Ich möchte es nie mehr missen!
Wir sind eine große Gemeinschaft, quasi eine Profihost Familie - wir unterstützen uns gegenseitig, haben Spaß und geben alles für unsere Gemeinschaft. Wir fordern und fördern uns.
Beliebt bei Kunden und Partnern. Drittes Jahr in Folge Platz 1 bei Great Place to work. Das sagt doch alles. Kundenrezensionen sind offen im Netz zugänglich. Schaut selbst nach!
Wir achten aufeinander. Es liegt darüber hinaus auch an jedem selbst, offen mit einem hohen Workload umzugehen und dies anzusprechen. Wir finden Lösungen.
Jeder kann diese einfordern und wird unterstützt. Natürlich sollten sie einen Mehrwert für die Gemeinschaft bringen.
Alles, was das Herz begehrt.
Täglich kostenfrei, frische Brötchen.
Getränke für lau. Super Kaffee und Tee für lau. Option auf Jobrad, Jobticket, Zuschuss für Kinderbetreuung, kostenfreie WLAN-Nutzung, automatisches Gehaltsupdate um 6%, BAV, Sabbatical, Zuschuss zum Mittagessen, automatische Gewinnbeteiligung. Das persönliche Gehalt ist Verhandlungssache, wir vergleichen mit dem aktuellen Marktdurchschnitt - eine Veränderung nach oben ist immer möglich, wenn eine persönliche Weiterentwicklung erfolgt. Jeder hat diese selbst in der Hand!
Ökostrom im Rechenzentrum. Produktbezug von regionalen Herstellern. Für unsere Roadtrips nach Malle schaffen wir gerade Alternativen, der Umwelt zuliebe.
Wir - Gemein.echt.begeistert. Das ist unser Motto.
Wir haben auch ältere Kollegen. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Es gibt keine offiziellen Führungskräfte. Es entwickeln sich viel mehr natürliche Hierarchien auf dem Weg zur Selbstführung. Dies ist ein enormer Entwicklungsprozess, der mit dem Abbau des persönlichen Egos verbunden ist. Damit können nicht alle Kollegen umgehen. Aus diesem Grund gibt es auch Fluktuation. Das ist normal. Die Kollegen, die hinter dieser Transformation stehen, bleiben und ziehen mit. Unsere Gründer stehen hier beratend zur Seite und investieren massives Vertrauen in die persönliche Entwicklungskompetenz aller Kollegen. Davor ziehe ich meinen Hut!
Alles, was man sich nur wünschen kann. Ich habe hier den direkten Vergleich zu meinem vorherigen Arbeitgeber. Dieser kann sich eine ordentliche Scheibe abschneiden. Tolles Büro mit moderner Ausstattung. Wer hier meckert, hat wahrscheinlich wenig Vergleichsoptionen zu anderen Arbeitgebern oder stellt unangemessene Ansprüche.
Weiterentwicklung ist nur durch Offenheit und Ehrlichkeit möglich. Wir hören einander zu, lernen voneinander. Da gibt es auch Dissenz und genau dieser bringt uns alle voran. Keiner ist Allwissend. Wir nutzen die Chancen der kollektiven Intelligenz. Das ist uns wichtig und danach streben wir. Wunderbar!
Alle Kollegen sind wichtig und gleichwertig und so werden sie auch behandelt.
Bei jeder Aufgabe steht unser Kunde und somit ein Mensch im Mittelpunkt. Unser wertvollstes Gut. Jeder Kollege hat die Möglichkeit zu gestalten und sich somit selbst immer wieder mit interessanten Aufgaben zu „versorgen“.
Die Atmosphäre vor Ort ist okay. Die Kollegen sind freundlich und begegnen einem offen und freundlich. Hin und wieder merkt man, dass der externe Coach durch ein Team gegangen ist. In diesem Fall ist die Anspannung spürbar.
Viele der Kollegen sind anfangs sehr begeistert gewesen. Diese Begeisterung hält allerdings bei den wenigsten an.
Profihost ist seit langer Zeit am Markt und hat sehr viele treue Kunden. Mittlerweile empfinde ich das Unternehmen allerdings als schwerfällig und eher mit sich selbst beschäftigt.
Die Servicezeiten in der IT sind einzuhalten. Es gibt Ansätze, hier Flexibilität zu schaffen. Es ist noch viel Luft nach oben.
Nein. Es gibt keine Hierarchien und daher keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden sicherlich geduldet, solange der Regelbetrieb nicht darunter leidet (was wohl immer der Fall wäre).
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. Es existiert eine Erfolgsbeteiligung, die jährlich ausgezahlt wird. Wer möchte, kann ein Jobrat mieten. Die Kosten dafür gehen vom Bruttogehalt runter. Eine betriebliche Altersvorsorge wird auf gesetzlichem Mindestniveau angeboten. Monatlich gibt es Incentive-Gutscheine.
Wenig. Das gesamte Unternehmen macht Klassenfahrten nach Mallorca. Der Ausgleich dafür wird maximal auf freiwilliger Basis von jedem einzelnen übernommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in Ordnung. In der Regel hilft man sich aus.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Vorgesetzte soll es nicht geben. In Gesprächen mit der Geschäftsleitung wird aber schnell klar, dass die Ideen der Geschäftsleitung umgesetzt werden sollen. Raum für Widerspruch existiert kaum. Besonders ärgerlich sind Stellvertreterkämpfe, bei denen Mitarbeiter vor Meetings "geimpft" werden und den Wunsch der Geschäftsleitung ins Team tragen.
Die Stühle sind in Ordnung. Die Computer sind okay, aber auch nicht top-modern. Im Sommer gibt die Klimaanlage leider ihren Geist auf.
Die Kommunikation ist eher schlecht. Es wird enorm viel Zeit in Coachings investiert um die Kommunikation und das Miteinander zu verbessern. Leider geschieht häufig das Gegenteil. Man merkt, wie einige Kollegen sich gerne führen lassen und den Ideen eine Weile folgen. Andere nehmen sich beinahe ängstlich zurück oder laufen mit. Es entsteht eine nur scheinbar ehrliche Kommunikations-Kultur.
Da gibt es nichts zu beanstanden.
Zu Beginn sind die Aufgaben interessant, da auch viele Nicht-Standardisierte Systeme erlernt werden müssen. Nach einigen Monaten gibt es allerdings nur noch wenig wirklich abwechslungsreiche Fälle.
Offiziell gibt es keine Führungskräfte und keine Aufstiegschancen.
Die Geschäftsleitung zwingt den Mitarbeitern einen radikalen Kurs auf. Strukturen werden abgeschafft. Es herrscht sehr viel Unklarheit.
Es wird auf der einen Seite behauptet, dass Vorgesetzte nicht existieren, auf der anderen Seite drückt die Geschäftsführung ihren Willen radikal durch. Aufwandsschätzungen von Fachpersonal wird misstraut. Wer nicht an dem Umgestaltungsprozess teilnehmen will, sieht sich sehr schnell als Außenseiter hingestellt.
Außen Hui, innen Pfui.
Insbesondere langjährige Mitarbeiter lästern sehr gerne über die Firma. Vielleicht liegt es daran, dass sich die Ausrichtung des Unternehmens sehr stark gewandelt hat. Zudem liegt kein eindeutiges Image vor.
Urlaub kann dann genommen werden, wenn andere Teammitglieder vor Ort sind. Nicht unüblich ist es, während der Urlaubszeit für den Notfall erreichbar zu sein. Arbeitszeiten werden nicht festgehalten. Vom Gefühl arbeiten Kollegen eher mehr. Überstunden werden nach Bauchgefühl abgebummelt. Es existiert zwar offiziell keine Kernarbeitszeit, dennoch gibt es bspw. Regelmeetings, die nur vor Ort in Persona besucht werden können. Manche Teams haben darüber hinaus Servicezeiten, welche am Schreibtisch verbracht werden müssen. Somit fällt die Variabilität der Arbeitszeiten weg.
Eine Karriere ist nicht möglich, da alle Mitarbeiter "gleichberechtigt" sind. Eine Führungsposition ist keine Karrierestufe sondern wird von jedem Mitarbeiter - ob dafür qualifiziert oder nicht - erwartet.
Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten. Noch einmal: Jeder Mitarbeiter ist für sich selbst verantwortlich. Ein Budget für Weiterbildungsmaßnahmen ist nicht bekannt. Weiterbildungen werden, wenn überhaupt, individuell ausgehandelt.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für die ITK-Branche.
Alle 24 Monate gibt es eine automatische Erhöhung um 6% (Ausgleich der Inflation). Ein Jobrad ist möglich. Eine betriebliche Altersversorgung wird zum gesetzlichen Minimum angeboten. Statt Vermögenswirksamen Leistungen wird eine Steuersparcard angeboten, auf der monatlich Gutscheine gesammelt werden, welche bei zahlreichen Onlineshops eingelöst werden können. Die Entgeltabrechnung wird digital ausgehändigt. Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Es gibt hierzu keine Positionierung. Einmal im Jahr fliegt die gesamte Belegschaft nach Mallorca. Es wird beim Einkauf nicht besonders darauf geachtet, dass bspw. ausschließlich fair trade Produkte erworben werden. In meiner Wahrnehmung ist die Positionierung des Umwelt- und Sozialbewusstseins für das Unternehmen egal.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist befriedigend. Dies schwankt allerdings auch von Team zu Team. So sind Fehden zwischen Kollegen nicht unüblich. Es wurde eine Initiative gestartet, dass offenes und ehrliches Feedback kommuniziert wird. Dies wird allerdings nicht von jedem Mitarbeiter so gehandhabt. So wird Feedback nicht ausgesprochen und ggf. hinter dem Rücken von Kollegen gelästert.
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen. Auf das Alter wird nicht geachtet.
In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen.
"Es gibt keine Vorgesetzten", wird gesagt aber nicht gelebt. Die Geschäftsführung befindet sich in einem kontinuierlichen Spagat zwischen Führen und nicht Führen. Ziele und Zielvereinbarungen werden nicht erfasst. Personalgespräche finden nicht statt. Erwartungshaltungen der Geschäftsführung werden nicht klar kommuniziert. So kann man als Mitarbeiter nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln ohne Leitlinie. Entscheidungen werden mitunter von der Geschäftsführung - im Widerspruch zu dem großen WIR-Gefühl, das gepredigt wird - erzwungen.
Der Kaffee schmeckt. Getränke werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Räume sind sehr groß, der Geräuschpegel entsprechend hoch. Im Sommer ist die Klimaanlage maßlos überfordert. Die Beleuchtung ist in Ordnung. Der Sonnenschutz ist in Ordnung. Die Computer entsprechen nicht zwingend den Aufgaben. Es wird sehr alte Hardware verwendet. Laptops sind ein Privileg und keine Norm. Das Arbeiten in anderen Räumlichkeiten als dem Büro ist nur erschwert möglich, da alles durch einen langsamen VPN-Tunnel geschliffen wird. Lokale Konfigurationen an den Computern sind nur beschränkt möglich.
Das Unternehmen leidet an einer Informationsflut, die nicht gefiltert ist. So ist der Arbeitsalltag unter anderem dadurch geprägt, die für sich selbst relevanten Informationen zu extrahieren. So erreichen notwendige Informationen für die Arbeit bestimmte Kollegen nicht oder erst sehr verzögert. Wer also nicht aktiv jederzeit mit allen Kollegen im Kontakt ist, ist sofort abgehangen. Hin und wieder werden Kennzahlen durch die Geschäftsführung präsentiert.
Mir ist nie etwas negatives aufgefallen. Frauen und Männer werden gleichbehandelt. Transgender gibt es keine im Unternehmen. Menschen mit Behinderung gibt es keine im Unternehmen.
Ein Webhoster, der eher wenig in die interne Modernisierung investiert. Die selbstgebaute Cloudinfrastruktur funktioniert, steht aber modernen Entwicklungen des Cloud Computings hinten an.
Neben der technischen Arbeit gibt es operative Tätigkeiten. Diese sind sehr repetitiv, da eine Automatisierung von bspw. Bestell-, Kündigungsprozessen nicht existiert.
Ob die Mitgestaltung der Unternehmensentwicklung persönlich eine interessante Aufgabe darstellt, muss jeder für sich selbst bewerten. Fakt ist, dass ein nicht kleiner Teil der Arbeitszeit für fachfremde Tätigkeiten aufgebracht werden muss.
Die Geschäftsführung informiert uns während der Coronakrise sehr gut mit regelmäßigen All-Hands und Rundmails. Außerdem kann sich jeder Mitarbeiter jederzeit an die GF wenden und Fragen etc. stellen. Es wird offen kommuniziert und ich glaube jeder fühlt sich wirklich abgeholt und seine Anliegen werden wahrgenommen. Außerdem gibt es ein regelmäßiges After-Work-Beer per Video, so dass man den Zusammenhalt auch jetzt lebt.
Ich wüsste aktuell nicht, was besser gemacht werden könnte.
Wir dürfen, sofern wir das wollen - bzw. wegen Kinderbetreuung etc. müssen - im Homeoffice arbeiten und haben dafür alle Geräte und Tools, damit dies reibungslos klappt. Ich wüsste aktuell nicht, was besser gemacht werden könnte.
Es wird sehr viel getan, damit es uns auf Arbeit gut geht. Die Arbeitszeiten sind in den Teams, wo es möglich ist, flexibel. Natürlich wird viel verlangt, aber der Spaß auf Arbeit kommt nicht zu kurz. die Arbeitsbedingungen sind auch sehr gut und die Kaffeemaschine ist toll :)
Wenn man sich die vielen positiven Kundenbewertungen anschaut, dann ist unser Image wohl sehr gut
Man kann bei alfahosting den Job gut mit dem Privatleben vereinbaren. Flexible Arbeitszeiten, kurzfristiges Überstunden abbummeln, wenn man private Termine hat etc.
Für Weiterbildungen wird einiges getan. Allerdings ist man da m.E. noch nicht flexibel genug: die Weiterbildungen müssen im Herbst angemeldet werden für das kommende Jahr. Da stehen aber oft die meisten Veranstaltungen noch gar nicht fest. Aber grundsätzlich wird hier viel getan, man muss als Mitarbeiter eben nur seine Wünsche äußern.
Es gibt viele Benefits: Mittagessen, leckeren Kaffee, frisches Obst, Massagen, JobRad, Zuschüsse zu Fitnessstudios, Zuschuss zur Altersvorsorge etc. Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber immer mehr sein.
Hier wird schon sehr viel getan, aber da ist sicher noch etwas Luft nach oben. Ein Stern weniger, um die Motivation zu steigern ;)
Die Teams halten zusammen, die teamübergreifende Zusammenarbeit ist auch gut.
Siehe oben: alle werden gleich behandelt.
Immer gut und respektvoll!
Wir haben die neuesten Geräte und Tools. Die Büros werden nach und nach neu gestaltet, auch wen die "alten" Büros auch okay sind. Nur bei dem Support-Büro war es wirklich dringend nötig, dieses umzugestalten, aber das ist jetzt seit einem Jahr sehr schön, frisch und neu gestaltet.
Es gibt es All-Hands, Rundmails von der Geschäftsführung, Teamfrühstücke, das Gelbe Brett etc. Auch gerade jetzt während der Coronakrise fühle ich mich sehr gut informiert.
Egal woher man kommt oder wer man ist: alle werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Kein Tag ist wie der andere :)
Regelmäßige Updates in kurzen Videomeetings oder Informations E-Mails informieren die Mitarbeiter über die aktuelle Corona Situation. Man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen und wichtig. Die Möglichkeit von Home-Office wurde in kürzester Zeit allen geboten.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist sehr angenehm. Ich kommen morgens gerne in das Büro und die Arbeit macht Spaß. Die Büro-Räumlichkeiten sind mittlerweile, aufgrund des Wachstums des Unternehmens, ein bisschen klein und zu eng. Hieran wird aber aktuell von der Geschäftsführung gearbeitet, sodass bald neue Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.
Für mich ist die Work-Life-Balance von hohe Bedeutung. Diese wird mir bei dogado geboten. Durch eine Gleitzeitregelung kann ich meinen Arbeitstag selbst gestalten und meine Arbeitsstunden legen, wie es mir passt. Auch Urlaub kann spontan geplant werden und ein Überstundenabbau ist jederzeit möglich. Auch Hunde können, nach Absprache, mit in das Büro gebracht werden.
Es wird sich für die persönliche Zukunft der Mitarbeiter eingesetzt. Weiterbildungen aller stehen im Fokus. Dies gilt für Förderungen von privaten Weiterbildungen und auch Weiterbildungen am Arbeitsplatz. Ich kann nur sagen: TOP!
Könnte immer mehr sein ;-) Die Auszahlung erfolgt immer super pünktlich. Darauf kann man sich verlassen.
Es werden einem viele Sozialleistungen geboten, wie kostenfreie Massagen oder der Möglichkeit des subventionierten Leasings eines Jobrads.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Tolle Kollegen und die Arbeit macht wirklich Spaß.
Alle werden gleich behandelt. Unabhängig vom Alter oder sonstigen Gegebenheiten.
Mit meinen Vorgesetzten komme ich super klar. Diese sind immer ansprechbar und für Kritik offen. Gleiches gilt für die Geschäftsführung.
Die Räume sind, wie oben erwähnt, mittlerweile etwas klein. Dies wird jedoch aktiv geändert. Ansonsten sind die Arbeitsbedingungen super. Die Arbeitsgeräte sind auf dem neusten Stand der Technik und erfüllen ihre Bedingungen.
Der Betriebsarzt kommt regelmäßig in das Unternehmen und steht allen Mitarbeitern zur Verfügung.
Es wird in kleinen und agilen Teams gearbeitet. Ein Daily Standup Termin ermöglicht den Austausch mit dem Team. Auch seitens der Geschäftsführung werden regelmäßig All Hand Meetings per Videokonferenz veranstaltet, um alle Mitarbeiter zu informieren. Teamfrühstücke finden ebenso statt, in welchen umfangreicher über aktuelle Ereignisse informiert wird und die Mitarbeiter aktiv Fragen stellen können, die von der Geschäftsführung beantwortet werden. Diese Frühstücke könnten natürlich immer häufiger stattfinden ;-)
Hier habe ich nichts einzuwenden. Gleichbehandlung steht an oberster Stelle.
Ideen können eingebracht werden und stoßen auf Interesse. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereichs kann somit mit gestaltet werden.
Ich bin nun seit einem Jahr bei Shore fest eingestellt und habe festgestellt das ich mich wirklich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz fühle. Man hat vollstes Vertrauen seitens der Vorgesetzten und der Arbeitskollegen. Loyalität wird bei uns in der Abteilung groß geschrieben. Ich habe ein Kind und studiere nebenbei und werde auf jeder Hinsicht von meinem Arbeitgeber und Kollegen verständnisvoll unterstützt. Aus meiner Sicht ist Shore als Unternehmen nicht nur ein Arbeitsgeber... es ist viel mehr als nur das.
Wer nach einem lockeren und guten Arbeitsklima sucht ist hier genau richtig
Das Image der Firma entspricht dem was es vorgibt zu sein.
Dynamisch und innovativ
Das Unternehmen versucht in jeder weise die Worklifebalance der einzelnen Mitarbeiter aufrecht zu erhalten
Da ich selbst noch Studierende bin, werde ich hier vollstens unterstützt.
Ich kann hier bestens mein Wissen aus dem Studium mit dem alltäglichen Arbeitsleben kombinieren
Mein Gehalt und die zugehörigen Sozialleistungen entsprechen meiner Erfahrung und meiner Verantwortung
Bei jeder Anschaffung wird darauf geachtet ob diese den Umweltschutzkriterien entsprechen
Hier sind Mitarbeiter nicht nur Kollegen, sondern
Unsere älteren Kollegen sehen wir nicht als "ältere Kollegen" an
Vorgesetztenverhalten gibt es bei uns nicht. Hier wird mit jedem gleich umegangen
Wir haben ein neues zentrales Büro in einer Toplage.
Räume sind modern und sehr stilvoll eingerichtet. In der Küche fühlt man sich als wäre man zuhause...
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen, den Vorgesetzten und den Teamleadern ist herrvorragend
Hier werden alle gleich behandelt. Es ist irrelevant welcher Herkunft, welchem Geschlecht oder welchen Alters man angehört
Hier wird Eigeninitiative groß geschrieben und dem Mitarbeiter wird vollstes Vertrauen in dessen Aufgabenbereich übertragen
So verdient kununu Geld.