13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Arbeitgeber darf nie über sein Mitarbeiter vor ein anderer Mitarbeiter schlecht reden. Schlecht meine ich Beleidigen!
er ist sehr professionell und unterstützend
Jeder hat eine Chance auf Verbesserung, aber er arbeitet aktiv daran
Es geht ihm großartig
Das Unternehmen bietet ein stressfreies Umfeld mit umfassender fachlicher und emotionaler Unterstützung durch das Top-Management.
Sehr gut und professional
bietet viele Möglichkeiten, Ihre beruflichen Fähigkeiten auszubauen
Das Unternehmen bietet ein angemessenes Gehalt mit Zusatzleistungen
Gut
Die Kollegen sind freundlich und super hilfsbereit
Die Kollegen respektieren einander
Der Top-Management ist sehr freundlich und steht einem in allen Belangen auch abseits des Berufsalltags gerne zur Seite, auch bei persönlichen Belangen steht er einem zur Seite
sehr freundlich
Guter Kommunikationskanal im Unternehmen
Jeder beschäftigt sich mit Gleichheit
Der Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Geschäftsführung ist augenscheinlich mehr mit seinen Anwälten beschäftigt, als mit der tatsächlichen Führung des Unternehmens.
Die Geschäftsführung sollte sich mal ernsthaft Gedanken über die hohe Mitarbeiter-Fluktuation machen. Ich bin nachhaltig erschrocken darüber, wie realitätsfremd und arrogant Menschen nur sein können. Nahezu täglich Schikanen, Sticheleien und teilweise sogar Beschimpfungen. Mal abgesehen von dem ständigen Nachtreten bei ausscheidenden Mitarbeitern. Und dabei rede ich nicht von kleinen Sticheleien, sondern von wirklich teils abartigen Forderungen in Form von horrenden Schadensersatzansprüchen, Verweigerung von noch offenen Zahlungsansprüchen und sogar von Einbehaltungen von Gehältern.
Kleiner Tipp am Rande: Besorgt euch eine gute Rechtsschutzversicherung.
Viel Druck, wenig Anerkennung. Funktioniert etwas nicht oder geht etwas schief, wird es schnell sehr unangenehm.
Zudem ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Unsicherheiten und Ängste vor den "regelmäßigen" Ausbrüchen der GL.
Man versucht natürlich ein gewisses Image aufrecht zu erhalten, aber wer hier laufend auf einer schlechten Bewertung 2 neue "gute" einstellt, bei dem kann man sich ja denken wie das Image aussieht. Zudem erweckt es den Anschein, als versuche man das schlechter werdende Image zu vertuschen, indem man versucht schlechte Bewertungen löschen zu lassen.
Meiner Erfahrung nach in der Theorie vorhanden, in der Praxis allerdings nicht. Es gibt feste Arbeitszeiten ohne großen Spielraum.
Es wird viel darüber gesprochen, aber wenig getan. Jeder der mal die Erfahrung machen möchte, wie man es NICHT macht, ist hier aber gut aufgehoben.
Das Grundgehalt ist für Rostocker Verhältnisse ganz ok, eher willkürlich je länger man dort tätig ist.
Spielt kaum eine Rolle. Mehr Autos als Mitarbeiter scheint hier Mode zu sein. Und natürlich dürfen das keine "normalen" Autos sein, sondern teilweise auch dicke "Protz-Karren" mit dem Verbrauch eines Panzers um das Selbstwertgefühl mancher im Unternehmen zu steigern.
Meiner Meinung der einzige Lichtblick im Unternehmen. Das Kollegium und der Zusammenhalt ist sehr gut. Es wird geholfen wo es nur geht. Allerdings wurde das immer wieder durch die Geschäftsführung auf die Probe gestellt, in dem man versuchte, die Leute gegeneinander anzustacheln.
Kommt drauf an wie man "ältere" definiert. Geht man vom Alter der Zugehörigkeit aus, kann man das kaum bewerten. Ein Unternehmen, dass über 10 Jahre auf dem Markt ist, die "ältesten" Mitarbeiter aber gerade mal etwas über 4 Jahre dabei sind. Und das auch nur, weil sie mehr oder weniger in Ruhe gelassen werden.
Meiner Meinung nach katastrophal. Von den "Lobeshymnen" der guten Bewertungen hier ist das weit entfernt. Hier ist die außergewöhnlich starke Mitarbeiterfluktuation mehr als aussagekräftig. Vielleicht sollte sich die GL mal lieber darauf konzentrieren, als hier ständig Bewertungen zu entfernen. Selbstreflexion völlige Fehlanzeige.
Leider sind nur einzelne Arbeitsplätze entsprechend gut ausgestattet. Die technische Ausstattung, wie z.B. Server, lässt meines Erachtens zu wünschen übrig.
Kaum Struktur oder Organisation. Es entsteht schnell Chaos. Das meiste geschieht zwischen Tür und Angel. Von einer "klaren Kommunikation" kann hier meines Erachtens ins keinster Weise die Rede sein.
Gibt es kaum. Mitarbeiterinnen werden zum weinen gebracht. Sobald man nicht mit den Meinungen der Geschäftsführung übereinstimmt ist man sowieso unten durch.
Tolle und Abwechslungsreiche Projekte, wenn man sie richtig angehen würde. Man kann diese aber schlichtweg aufgrund von extremen Druck und ständiger Einmischung seitens der GL nicht gewissenhaft bearbeiten.
Alles
Nichts
Image verbessern
Neues Coworking an der Warnow, ein Traum mit Weitblick
Hat leider in den letzten zwei Jahren gelitten
Die Arbeit kann ich frei Einteilen. Es wird darauf geachtet, dass keine Überstunden anfallen. Ich kann meine Arbeit selbst einteilen.
Überdurchschnittlich, dazu gibt es noch eine Rente, PKV und viele Vergünstigungen
BahnCard, E-PKW und ein papierloses Büro….
Wenn man Hilfe braucht, dann wird einem geholfen.
Tolle Geschäftsführung, die alles versucht nah an den Mitarbeitern zu sein. Leider haben die letzten zwei Jahre Spuren hinterlassen und das prägt sich auf die Offenheit der Geschäftsführung aus.
Neues CoWorking am Wasser!
Findet auf Augenhöhe statt.
Frauen im Team wären toll und herzlich willkommen.
Ich liebe meinen Job
Seine Spontanität, neuen Einfälle und den Einbezug der Kollegen. Auch die Kommunikation untereinander und die Aufmerksamkeit die einem entgegen gebracht wird.
Natürlich ist Spontanität und Flexibilität toll. Manche Vorgehen sollten aber auch länger überdacht bzw. vorausgeplant sein.
Manchmal sehr von Spontanität und neuen Einfällen geprägt. Persönlich arrangiere ich mich entsprechend. Für Jemanden die/der lieber in/nach festen Strukturen arbeitet stelle ich es mir aber schwieriger vor.
Leider etwas behaftet durch Wegfall von Kollegen (Krankheit, Kündigung, etc.) und damit nicht ausreichender Aufmerksamkeit und Abarbeitung von Aufträgen.
Der Beruf bringt zwangsläufig Zug-, Autofahrtzeiten mit sich, somit ist man im vornherein darauf eingestellt. Urlaub ist angemessen und auch Überzüge der vertr. Wochenarbeitszeit werden versucht zu vermeiden.
Bzgl. Dienstreisen wird auf die Bahn bzw. E-Autos wertgelegt. Im mir überschaubaren Rahmen sehe ich die Ambitionen und schätze das Umwelt-/Sozialbewusstsein diesbezüglich entsprechend ein.
Kommunikation, gemeinsames Arbeiten, Umgang und Körpersprache sind bis zum heutigen Tage nicht negativ behaftet.
Im täglichen Arbeitsprozess werden alle Kollegen/innen gleich behandelt.
Trotz duzen und Späßen am Rand sind, aus meiner Sicht, Vorgesetzte aber immer noch als diese zu Betrachten und mit dem entsprechenden Respekt und der Erfahrungswerte entsprechend zu begegnen.
Setzen realistische Ziele (Termine) und treffen zumeist klare und nachvollziehbare Entscheidungen (siehe Chapter Arbeitsatmosphäre). Mitarbeiter/innen werden in Arbeitsprozesse mit einbezogen und Meinungen, Ideen, Vorschläge sind gewünscht.
Das Büro ist entsprechend modern ausgestattet (Co-Working Space, Baustellencontainer). Jeder hat seine eigenen PC & Smartphone. Sollte man dennoch etwas benötigen wird sich, nach Absprache und im natürlichen Rahmen bewegend, darum gekümmert.
Man kann Alles ansprechen und Zusammen mit Prokura und Geschäftsführung an einer Lösung arbeiten. Interne Kommunikation ist auch mit den Kollegen/innen super.
Gehalt ist der Erfahrung, Ausbildung und Position im Unternehmen entsprechend. Gehalt wird überpünktlich gezahlt.
Zusätzlich wird eine überdurchschnittliche betriebliche Rentenversicherung gezahlt + zur Eigenen nochmals der AG-Zuschuss.
Das Bau- und Ingenieurswesen ist von Haus aus ein sehr männerdominierter Berufszweig. Somit kann ich bzgl. Gleichberechtigung im ausschweifenden Maße keine Angabe treffen. Auf das alltägliche Maß an Gleichberechtigung wird wert gelegt (also wie im privaten Rahmen auch).
"Randbemerkung"
Meine Lebensgefährtin meinte man könnte bei den Stellungsbeschreibungen bei den jeweiligen Stellenbezeichnungen "-in" ergänzen (z.B. Bauleiter/-in), um mehr Frauen für das Berufsbild zu gewinnen.
Aufgabenbild wird schon im Bewerbungsgespräch klar dargestellt. Somit weiß man gleich, welche Aufgaben auf einen zukommen. Ich liebe es zur Arbeit zu gehen und meinen Beruf auszuüben, allerdings sind die Aufgaben meiner Ausbildung entsprechend und somit nicht neu oder besonders interessant. Natürlich gibt es von Unternehmen zu Unternehmen unterschiede, aber einarbeiten und lernen gehört zum täglichen Leben dazu.
Ich bin beeindruckt, wie das Unternehmen in diesen schwierigen Zeiten Wege findet und motiviert weiter geht.
Mein Motto: Wer Schlechtes sieht, sollte zuerst bei sich selbst anfangen und da gibt es immer was zu tun. Schnell sind wir in der Verurteilung anderer. Wer etwas will findet Wege, wer etwas nicht will, findet Gründe.
Nach 10 Jahre ist die Group2E fest etabliert auf dem Markt, die eine zuverlässige Qualität bietet.
Außer den wenig übrig gebliebenen Kollegen nichts!
Es gibt nichts Gutes, den Rest kann man sich denken.
Da sehe ich ehrlich gesagt Schwarz. Die Geschäftsführung hat viele tolle Mitarbeiter gehen lassen, die in keinster Weise ernst genommen wurden. Verbesserungsvorschläge gab es immer wieder, letzten Endes hielten sie aber nicht lange. Schuld sind natürlich immer die Anderen. Es ist halt Einfach, den Leuten die Schuld zu geben, die nicht mehr im Unternehmen tätig sind. Genau so wird es intern durch die Geschäftsführung auch kommuniziert.
Einige der guten Bewertungen erwecken den Anschein, als seien sie von der Geschäftsführung selbst erstellt worden. Anders ist die aus meiner Ansicht völlige Fehldarstellung nicht zu erklären. Letztendlich spielt aber genau das auch die Einstellung der Geschäftsführung wieder. Anstatt sich auch die schlechten Bewertungen zu Herzen zu nehmen, wird fleißig ausgeteilt und sogar noch gegen ehemalige Mitarbeiter geschossen. Keinerlei Funken Anstand, keine Selbstreflexion und nur nicht kritisch mit sich selbst umgehen und gewisse Dinge hinterfragen. Anderen die Schuld geben ist halt einfacher. Ich bin froh, dass das vorbei ist.
Diese sogenannten Toxiker, die mein/e Vorredner/in angesprochen hat sind meiner Erfahrung nach ein Phantasiegebilde, um augenscheinlich einen Grund für das schlechte Betriebsklima während meiner Zeit dort zu erfinden. Während meiner gesamten Zeit dort gab es lediglich einen Toxiker und der ist dem Unternehmen bis heute erhalten geblieben.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Es gibt zwar seit kurzem ein neues Büro in Rostock, aber das ist aus meiner Sicher in einem sehr schlechten Zustand. Zudem ist das Arbeitsklima durch die Geschäftsführung am Boden.
Ein Rostocker Unternehmen, dass kaum Aufträge in Rostock akquiriert, scheint mit dem Image zu kämpfen. Zumindest macht das den Anschein.
Nicht vorhanden. Feste Arbeitszeiten, Gleitzeit gibt es nicht. Es gibt zwar mündliche Abmachungen, werden aber gegen einen verwendet, wenn etwas nicht läuft oder wenn es der Geschäftsführung gerade nicht passt.
Anfangs war ich von den Möglichkeiten sehr beeindruckt. Letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass es aus vielerlei Gründen eher ein Schritt zurück war.
Ganz ok, aber in meinen Augen eher undurchsichtig und teilweise nicht nachvollziehbar. Komisch ist auch, dass Gehälter bei einigen der ausgeschiedenen Mitarbeiter, wie z.B. bei mir, zu spät ankam.
Der Fokus liegt definitiv woanders. Das Menschliche spielt seit geraumer Zeit immer weniger eine Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Tolle und Kompetente Kollegen. Leider weiß das die Geschäftsführung nicht zu schätzen.
Eine einzige Katastrophe. Ich habe es noch nie erlebt, dass eine Geschäftsführung so wenig Anteilnahme am täglichen Geschäft hat. Auf Wünsche oder Warnungen seitens der Arbeitnehmer wird teilweise gar nicht eingegangen bzw. reagiert. Man hat bei gewissen Entscheidungen, vor allem bei der Akquise von neuen Aufträgen, das Gefühl, als wüsste die Geschäftsführung nicht, welches Personal angestellt ist. Sie verkauft das Unternehmen nach außen als könne es alles, hat aber das notwendige Personal, mit der entsprechenden Ausbildung dafür nicht. Mitarbeiter werden falsch eingesetzt und überlastet bzw. verbrannt.
Büroräume in einem desolaten Zustand, schlecht bis gar nicht beleuchtet. Die Ausstattung ist ganz ok. Es wird aber eher Wert auf dicke Autos gelegt, vor allem bei der Geschäftsführung. Der Fokus liegt auf Geld, Geld und nochmal Geld. Unabhängig ob Aufträge erfüllt werden können oder nicht. Natürlich muss die Geschäftsführung auch wirtschaftlich denken, aber nicht in dem er den Ballast und den Druck vollumfänglich auf seine Mitarbeiter abwälzt. Hier wird keinerlei Verantwortung übernommen.
Ist meines Erachtens kaum vorhanden. Auch wenn es gewisse andere Leute natürlich anders sehen. Ich persönlich habe sogar die Erfahrung gemacht, dass die Kommunikation seitens der Geschätfsführung des öfteren weit unter der Gürtellinie erfolgt.
An sich sind sehr schöne Aufträge dabei.
Der Chef ist in jeder Situation ansprechbar und findet eine optimale Lösung für das Problem. Äußerst kooperativ
nein
bitte machen Sie weiter so, Sie sind auf dem richtigen Weg
Sehr gut
Der Firmeninhaber bietet viele Vorteile und Überraschungen
sehr kooperativ
Der geschäftsführer des Unternehmens ist eine sehr kooperative und sehr hilfsbereite Person mit einer positiven Einstellung.
keine
Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern eine ausgezeichnete Atmosphäre
Die interne Kommunikation
Derzeit nichts
Aktuell keine
Daran kann man noch Arbeiten
So verdient kununu Geld.