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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Dicht machen
Nur Angst
Nicht da
Null
Null
Nulk
Null
Jeder hat kein Bock mehr
Nicht vorhanden
Ekelhaft
Peitsche
Null
Offenherzigkeit zählt
Nur nach Katalog
Den guten Kollegenzusammenhalt trotz schwieriger Bedingungen.
Die flexible Homeoffice-Regelung, die eine gute Work-Life-Balance ermöglicht (sofern sie bestehen bleibt).
Die umfassenden Sparmaßnahmen, die die Arbeitsbedingungen stark verschlechtert haben.
Die fehlende Wertschätzung und Unterstützung durch die Vorgesetzten.
Die unzureichende Büroausstattung und die fehlende Berücksichtigung grundlegender Bedürfnisse wie Trinkwasser und eine ordentliche Arbeitsumgebung.
Verbesserung der Kommunikation und mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen.
Investition in die Arbeitsbedingungen, z.B. durch eine funktionale Küche und eine angemessene Büroausstattung.
Erreichbare Vertriebsziele und ein fairer Umgang mit Mitarbeitern, um die hohe Fluktuation zu verringern.
Mehr Wertschätzung und weniger Sparmaßnahmen, die direkt die Motivation der Mitarbeiter betreffen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit leider verschlechtert. Aufgrund von Sparmaßnahmen ist die Stimmung im Team angespannt. Viele kleine Dinge, wie der Wegfall von Wasser, tragen zu einer negativen Grundstimmung bei. Es gibt einen Ventilator für 30 Personen.
Von den Neueinstellungen der letzten 2 Jahre, ist keiner über die Probezeit hinaus geblieben.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren stark gelitten, vor allem durch die hohe Fluktuation im Vertrieb und die unzureichenden Arbeitsbedingungen im Büro.
Ebenso wegen der vielen Fehler auf der Plattform.
Die Work-Life-Balance ist durch die Möglichkeit, drei Tage die Woche im Homeoffice zu arbeiten, grundsätzlich gut. Allerdings gibt es regelmäßige Drohungen, diese Regelung einzuschränken, was Unsicherheit schafft.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder zum beruflichen Aufstieg. Die Prioritäten scheinen derzeit woanders zu liegen, was die langfristige Mitarbeiterbindung erschwert.
Das (Fix)Gehalt ist marktüblich, aber durch den regelmäßigen Wegfall der Provision, fehlenden Jobtickets und anderen Benefits wurde das Paket erheblich entwertet.
Ein Bewusstsein für Umwelt- oder soziale Verantwortung ist kaum erkennbar. Es gibt keine Initiativen oder Maßnahmen, die darauf abzielen, das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten.
Trotz der schwierigen Umstände ist der Kollegenzusammenhalt positiv hervorzuheben. Das Team unterstützt sich gegenseitig, was in dieser Arbeitsumgebung sehr wichtig ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, jedoch gibt es wenig gezielte Maßnahmen oder Programme, die speziell auf ihre Bedürfnisse eingehen.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend enttäuschend. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache getroffen, und die Kommunikation erfolgt oft auf Basis von Druck. Es fehlt an Wertschätzung und konstruktivem Feedback.
Die Arbeitsbedingungen im neuen Büro sind unzureichend.
Es gibt keine richtige Küche, kein Trinkwasser bei hohen Temperaturen und überall steht Sperrmüll herum. Der Meetingraum wird als Abstellkammer genutzt, was eine professionelle Arbeitsumgebung erschwert.
Firmenhandys gibt es auch nicht mehr, es muss ein eigenes genutzt werden, dafür gibt es eine kleine Ausgleichszahlung. Die Notebooks sind mehr als überholt und schaffen keine zwei Stunden ohne Strom. Manchmal muss man 3x neu starten, damit alle Programme funktionieren.
Dadurch das es keine Reinigungskraft abseits der Böden gibt, schimmelt die Kaffeemaschine regelmäßig und überall stehen benutze, dreckigen Tassen rum.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Sie besteht größtenteils aus Druck und Sanktionen. Informationen über Veränderungen, wie z.B. die Versetzung der Hälfte des Vertriebsteams in die Neukundenakquise, werden unzureichend und oft zu spät kommuniziert.
Gleichberechtigung scheint im Unternehmen keine große Rolle zu spielen. Besonders im Bereich der Remote-Arbeit gibt es weltweit unterschiedliche Regelungen, die in Deutschland immer wieder eingeschränkt werden.
Die Aufgaben sind im Vertrieb herausfordernd, aber die gesteckten Ziele sind kaum erreichbar. Das führt zu einer hohen Frustration und Unzufriedenheit im Team.
Vertrauen in Mitarbeiter, viele Möglichkeiten seine Karriere zu verfolgen, Positionen zu wechseln und Neues kennenzulernen
zu viele Strategieänderungen, zu oft wechselndes Management (direkte Vorgesetzte)
Den Kaffee
den Rest außer den Kaffee
Macht alles genau entgegengesetzt, dann geht es wieder voran.
Alte Arbeitsmittel Telefone und Rechner sind 5-8 Jahre alt.
Das Produkt, die Kernidee, das schaffen von Freizeitgestaltung der Kunden.
Das Fehler viel zu spät erkannt und kommuniziert werden und man für seine Rechte kämpfen muss!
Einfach mal aufwachen und zu alter Stärke zurückgehen und den Mitarbeitern vertrauen.
Hier ist es schon lange nicht mehr ein Team, das durch Höhen und Tiefen geht. Hier wird gestichelt und geklüngelt.
Leider aktuell gar nicht mehr.
Ist OK
No
War bislang immer pünktlich, nur mittlerweile kommen immer mehr Fehlberechnungen ans Licht und unbürokratisch diese Fehler zu lösen, ist bei Groupon nicht möglich. Sozialleistungen sind gegen Null.
mir nicht bekannt
Nicht wirklich mehr
Leider weder eingestellt, noch werden die Erfahrungen und Fähigkeiten gesehen und übergreifend genutzt oder gefördert.
Ziele sind immer zu spät, bis heute nicht realistisch und jedes Bonusmodell wirkt erst super und zack werden Ziele umgestellt und erhöht, dass man am Ende doch wieder weniger hat bzw die tollen Möglichkeiten nicht erreicht.
Auf gar keinen Fall, wir laufen mit abgetanzten Equipment rum. Alte iPhone SE oder Android, olle Laptops, die Aussenwirkung ist unterirdisch.
Regelmäßige Meetings ja, aber immer über die fortlaufenden Themen, nicht über das, was wahrscheinlich wirklich im Hintergrund passiert.
egal ob Mann oder Frau, es wird geklüngelt und dass nur in einer gewissen Gruppe
immer gleichbleibend
Nichts
Umgang
Verbessert den Umgang mit den Mitarbeitern
Kalt
Noch schlechter geworden
Geld für nichts machen
Null
Zu wenig
Lächerlich
Nicht gut
Keine vorhanden
Unfassbar
Laut
Null
Normal
Langweilig
Nichts mehr
Das nur das Netzwerk zählt
Mitarbeiter schätzen
Die Angst geht um. Werden tatsächlich 2/3 der Stellen abgebaut?
Unterirdisch
Kurzarbeit
Null
Ständig wird das Provisionsmodel angepasst. Abrechnungen muss man immer kontrollieren, stimmen fast nie
Bemüht
Jeder schaut nur noch nach sich selbst
Fast keine mehr vorhanden. Erfahrene und erfolgreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinen wurde hinausbefördert
Selbst Vorgesetzte legen einem nahe sich beruflich umzusehen
Nur noch Druck, selbst für Tankbelege muss man sich schon rechtfertigen
Klare Kommunikation wäre angebracht. Es gehen Katastrophale Gerüchte um.
Nach außen Top
Wären mal spannend
Work-Life-Balance
Es läuft meiner Meinung nach wirklich alles über Vitamin B! Einige Führungskräfte definieren sich über die Firma. Wenn du nicht auf best friends machst, bist Du nicht mehr im Clan!
Der Betriebsrat sollte neutral sein und nicht aus Führungskräften bestehen.
Wenn man den ein oder anderen Cognac im Büro ausschlägt, gehört man nicht mehr zum Clan. Es ist enorm wichtig, auch privat so zu tun, als würde man mit Vorgesetzten befreundet sein, sonst schießt man sich selbst ins Abseits.
Leider sehr schlecht! Viele Partner möchten gar nicht erst mit einem sprechen. Andere, die bereits einen Deal hatten, würden nie wieder mit Groupon zusammenarbeiten, wegen der schlechten Auszahlung und des Kundenklientel, das durch Groupon angezogen werden.
Am Anfang sicher bis zu 50h Wochen, was aber normal ist, wenn man im Vertrieb was reißen möchte. Danach super! Wenn man den richtigen Riecher bekommt und weiß, wo es sich lohnt zu terminieren und hinzufahren, kommt man auch mit 30 Stunden super aus.
Ich habe in der gesamten Zeit keine einzige Weiterbildung, Schulung o.ä. erhalten. Es ändert sich nur der Titel, nicht aber die Aufgaben. Alle Level dürfen alle Partner anlegen und dann angehen, es werden keine Unterschiede gemacht.
Fixum im Branchenvergleich unterdurchschnittlich, auch bis zum Key-Account-Level. Provision super, wenn man viel leistet (was normal ist).
Es gibt zwei soziale Tage im Jahr, an denen man für ehrenamtliches Engagement Urlaub bekommt. Das ist an sich super, leider wird es einem intern verdorben, da oft abfällige Kommentare fallen.
Innerhalb der einzelnen Clans gut, dazwischen oft schlechte Stimmung. Nach außen wird aber gerne scheinheilig die "grüne Familie" portraitiert.
Gibt es so gut wie gar nicht. Erfahrene Sales Mitarbeiter bewerben sich gar nicht erst, wahrscheinlich aufgrund des im Branchenvergleich niedrigen Fixums, der befristeten Arbeitsverträge und dem Produkt an sich.
Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Meinung nach leider unterdurchschnittlich. Es wurden viele innerhalb der Firma zu Führungskräften und Head of's befördert, die 0 Führungserfahrung mitbringen, teilweise niedrige Ausbildungen haben und leider viel zu wenig geschult werden. Das plötzlich hohe Einkommen ist vielen wohl auf’s Gemüt geschlagen. Zudem habe ich es nicht erlebt, dass Führungskräfte Ihre Sales Teams coachen, sondern einzig Auswertungen per Mail schicken. Aktive Unterstützung/ Coaching wird nicht geleistet. Man fragt sich wirklich, wozu einige Stellen überhaupt da sind, außer sich selbst zu verwalten, denn Zahlen kann sich jeder Sales Rep selbst ziehen.
Equipment teils nicht an die Bedürfnisse des Außendienstes angepasst. Für die schnelle Unterschrift dringend erforderlich ist zum Beispiel ein iPad, welches nicht gestellt wird. Es wird dazu geraten, sich dieses selbst anzuschaffen. Ab dem Key-Account Level wäre zudem das Stellen eines Fahrzeuges der Klasse 3er BMW/A4/C-Klasse im Branchenvergleich angemessen. Übernommen wird aber nur ein Golf. Wenn man Fahrzeuge höherer Klassen fahren möchte ist das möglich, man muss aber ordentliche Zuschläge zahlen. Tankkarte ausdrücklich nur für dienstliche Fahren, hier steht man quasi kurz vor der Abmahnung. Auch das ist in anderen Unternehmen im Außendienst anders und somit nicht branchengerecht.
0-Informations-Politik stand schon immer an der Tagesordnung. Während Corona soll es besonders schlimm sein. Der Betriebsrat ist leider teils besetzt mit Führungspersonen und somit kann man sich leider als Sales Mitarbeiter selten ernsthaft an ihn wenden. Man hat ein Problem? Die doppelt besetzte Stelle Führungskraft/Betriebsrat dreht sich einmal auf dem Schreibtischstuhl und sagt sarkastisch, man könne sich ihr jetzt als Betriebsratsmitglied anvertrauen.
Gleichberechtigung gibt es unter denjenigen, die best friends mit Vorgesetzten sind und fleißig Cognac mittrinken.
Da Groupon mit Partnern der verschiedensten Branchen zusammenarbeitet, kann man es sich selbst aussuchen, mit welchen Partnern /welcher Branche man am liebsten zusammenarbeitet. Am Ende des Tages ist es aber immer das gleiche Produkt, das man verkauft (den Deal). Leider bekommen die Partner durch zusätzliche Rabattcodes etc. meiner Meinung nach unmenschlich wenig ausgezahlt. Klar liegt das auch in der Hand des Sales Mitarbeiters, aber wenn man die Deals so aufsetzt, dass der Partner nicht mit einem Minus herausgeht, muss man den Verkaufspreis so ansetzen, dass sich der Deal nicht mehr gut verkauft. Win-Win-Win gibt es selten.
Den Kaffee
Die Art und Weise wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird
Transparenz und Ehrlichkeit wären nicht schlecht
Unsicherheit geht um
Unterirdisch
Nur noch Druck
Habe mir mehr erhofft
Bück dich hoch
Bemüht
Jeder schaut nur noch nach sich
Nicht vorhanden
unprofessionell
Unpersönlich
Null
Nicht vorhanden
Immer das selbe
Nicht arbeitslos zu sein
Die komplette Führung und das man als Mitarbeiter nicht geschätzt wird
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll
Die Angst ist fast schon greifbar , jeder bangt um seinen Job
Hört euch um
Im Moment sehr gut. Keine Nachfrage und kein Interesse bei potentiellen Kunden
Nur das Netzwerk zählt. Private Unternehmungen mit seinem Manager sind klar von Vorteil
Unerreichbare Ziele. Geld verdient nur wer wirklich alles gibt und sich für nichts zu schade ist
Aufgesetzt und nur nach Außen gelebt
In der Not Solidarisiert man sich
Keine mehr Vorhanden. Wurden nach und nach hinausbefördert unter abstrusen Angaben
Erbärmlich.
Man muss sehr gut mit Druck auskommen. Ständige Kontrollen und ständig wird einem Indirekt mit Kündigung gedroht
Von der Geschäftsführung kommen keine Informationen.
Als Frau ist man klar im Vorteil
Waren mal interessant.
So verdient kununu Geld.