290 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International
National sehr , aber die Amerikaner waren immer die "Chefs" und liebten das Overruling
Habe hybrid gearbeitet und war leider selten vor Ort, die Meetings waren aber regelmäßig und es gab viel Austausch zu Zahlen und dem Team! War super!
Es gab Änderungen durch den Wechsel der Geschäftsführung, die für den einen besser erschienen als für den anderen und den Ansatz der Firma verändert haben. Insgesamt kann ich aber auch hier für meine Zeit überwiegend positiv bewerten!
Absolut machbar. Was zählt ist, dass du deine Ziele erreichen kannst und möchtest. Wie du das machst ist offen auszugestalten.
Die Persönlichkeit wird hier definitiv gefördert da es regelmäßig Schulungen gibt und ich für mich sagen kann ich mich hier definitiv beruflich und fachlich extrem weiterentwickelt habe!
Wirklich sehr gut, vor allem als Gehalt wenn man einsteigt. Realistische Provisionsmodelle!
Mein Team war der Hammer. Super Menschen, alle akzeptiere einen, wie man ist - du kannst in Jogginghose und Kappe kommen: was zählt ist deine Leistung! DAS ist etwas, was das Unternehmen nicht nur schreibt, sondern im real gelebt wird.
Man respektiert und wertschätzt untereinander extrem. Habe mich mit den älteren Kollegen genauso gut verstanden wie mit den jüngeren oder gleichaltrigen. Sei korrekt und du kriegst es zurück!
Mein Teamlead war klasse. Selten so eine Chefin gehabt, ich vermisse es!
Tolle Büros in Berin aber vor allem Valencia. Büro mitten im Einkaufszentrum, automatischer wasserspender, Café Maschine, Konferenz Räume alles! Ich hab mich immer sehr wohl gefühlt!
Wirklich super, man kann offen miteinander reden und auf Augenhöhe. Mein Teamlead hatte immer ein offenes Ohr und war sehr diplomatisch!
Absolut gegeben, egal welches Geschlecht welche Religion welche s*xuelle Orientierung. Motto: COME as you are. Echt top!
Leider durch das hybride Arbeiten hat der Bezug zur Realität gefehlt - immer zu Hause etc. Arbeit ansich war spannend, man telefoniert mit sehr vielen Partner*innen und lernt immer was dazu. Wie sagt man so schön? Man MUSS für del Vertrieb gemacht sein!
Dynamik und Strategien für die Durchsetzung von Verbesserungen. Innovative Ansätze und viel Kommunikation mit Rückmeldungen.
Man lernt tolle Menschen kennen. Die Firma ist international aufgestellt.
Gute Außenwirkung. Viel zu bieten. Kooperationen sind durchdacht und erfolgreich.
Perfekte Mischung von Bürozeiten und Fernarbeit von zuhause aus. Workation ist auch möglich. Ein tolles Konzept.
Es gibt viele Angebote, die vom Arbeitgeber jederzeit anerkannt werden. Viele Mitarbeiter wurden vom Unternehmen geschult und erfolgreich gemacht. Es werden sogar Sprachkurse bezahlt.
Die Gehälter sind gut und meistens gerecht verteilt.
Mülltrennung wird durchgeführt. Es wird darauf geachtet, für Getränke Glasflaschen mit Pfand zu verwenden. Es gibt Grünpflanzen im Büro. Viele Kollegen ernähren sich bewußt und kaufen im Bioladen ein.
Leider gibt es Altlasten, die nie zufrieden sind, immer nur unkonstruktiv meckern und dafür auch noch belohnt werden wollen.
Es gibt keine Diskriminierung. Alle Altersgruppen sind vertreten und ergänzen sich prima.
Beste Manager überhaupt. Engagement wird immer unterstützt.
Gute Verkehrsanbindungen, mitten in der City.
Unterschiedliche Applikationen greifen ineinander, um die Informationsweitergabe zu optimieren und an die richtigen Ansprechpartner zu schicken.
Hier können kluge mehrsprachige Frauen ihr Können zeigen und aufsteigen. Kompetenz wird groß geschrieben.
Neben der eigentlichen Tätigkeit kann man sich in verschiedene Projekte einbringen und viel dazulernen. Crossover-Aktivitäten dienen auch der Weiterbildung.
Nichts
Alles
Dicht machen
Nur Angst
Nicht da
Null
Null
Nulk
Null
Jeder hat kein Bock mehr
Nicht vorhanden
Ekelhaft
Peitsche
Null
Offenherzigkeit zählt
Nur nach Katalog
Den guten Kollegenzusammenhalt trotz schwieriger Bedingungen.
Die flexible Homeoffice-Regelung, die eine gute Work-Life-Balance ermöglicht (sofern sie bestehen bleibt).
Die umfassenden Sparmaßnahmen, die die Arbeitsbedingungen stark verschlechtert haben.
Die fehlende Wertschätzung und Unterstützung durch die Vorgesetzten.
Die unzureichende Büroausstattung und die fehlende Berücksichtigung grundlegender Bedürfnisse wie Trinkwasser und eine ordentliche Arbeitsumgebung.
Verbesserung der Kommunikation und mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen.
Investition in die Arbeitsbedingungen, z.B. durch eine funktionale Küche und eine angemessene Büroausstattung.
Erreichbare Vertriebsziele und ein fairer Umgang mit Mitarbeitern, um die hohe Fluktuation zu verringern.
Mehr Wertschätzung und weniger Sparmaßnahmen, die direkt die Motivation der Mitarbeiter betreffen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in letzter Zeit leider verschlechtert. Aufgrund von Sparmaßnahmen ist die Stimmung im Team angespannt. Viele kleine Dinge, wie der Wegfall von Wasser, tragen zu einer negativen Grundstimmung bei. Es gibt einen Ventilator für 30 Personen.
Von den Neueinstellungen der letzten 2 Jahre, ist keiner über die Probezeit hinaus geblieben.
Das Image des Unternehmens hat in den letzten Jahren stark gelitten, vor allem durch die hohe Fluktuation im Vertrieb und die unzureichenden Arbeitsbedingungen im Büro.
Ebenso wegen der vielen Fehler auf der Plattform.
Die Work-Life-Balance ist durch die Möglichkeit, drei Tage die Woche im Homeoffice zu arbeiten, grundsätzlich gut. Allerdings gibt es regelmäßige Drohungen, diese Regelung einzuschränken, was Unsicherheit schafft.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung oder zum beruflichen Aufstieg. Die Prioritäten scheinen derzeit woanders zu liegen, was die langfristige Mitarbeiterbindung erschwert.
Das (Fix)Gehalt ist marktüblich, aber durch den regelmäßigen Wegfall der Provision, fehlenden Jobtickets und anderen Benefits wurde das Paket erheblich entwertet.
Ein Bewusstsein für Umwelt- oder soziale Verantwortung ist kaum erkennbar. Es gibt keine Initiativen oder Maßnahmen, die darauf abzielen, das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten.
Trotz der schwierigen Umstände ist der Kollegenzusammenhalt positiv hervorzuheben. Das Team unterstützt sich gegenseitig, was in dieser Arbeitsumgebung sehr wichtig ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll, jedoch gibt es wenig gezielte Maßnahmen oder Programme, die speziell auf ihre Bedürfnisse eingehen.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend enttäuschend. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache getroffen, und die Kommunikation erfolgt oft auf Basis von Druck. Es fehlt an Wertschätzung und konstruktivem Feedback.
Die Arbeitsbedingungen im neuen Büro sind unzureichend.
Es gibt keine richtige Küche, kein Trinkwasser bei hohen Temperaturen und überall steht Sperrmüll herum. Der Meetingraum wird als Abstellkammer genutzt, was eine professionelle Arbeitsumgebung erschwert.
Firmenhandys gibt es auch nicht mehr, es muss ein eigenes genutzt werden, dafür gibt es eine kleine Ausgleichszahlung. Die Notebooks sind mehr als überholt und schaffen keine zwei Stunden ohne Strom. Manchmal muss man 3x neu starten, damit alle Programme funktionieren.
Dadurch das es keine Reinigungskraft abseits der Böden gibt, schimmelt die Kaffeemaschine regelmäßig und überall stehen benutze, dreckigen Tassen rum.
Die Kommunikation lässt stark zu wünschen übrig. Sie besteht größtenteils aus Druck und Sanktionen. Informationen über Veränderungen, wie z.B. die Versetzung der Hälfte des Vertriebsteams in die Neukundenakquise, werden unzureichend und oft zu spät kommuniziert.
Gleichberechtigung scheint im Unternehmen keine große Rolle zu spielen. Besonders im Bereich der Remote-Arbeit gibt es weltweit unterschiedliche Regelungen, die in Deutschland immer wieder eingeschränkt werden.
Die Aufgaben sind im Vertrieb herausfordernd, aber die gesteckten Ziele sind kaum erreichbar. Das führt zu einer hohen Frustration und Unzufriedenheit im Team.
Es gab einige Kolleginnen, die nicht so nett waren.
Vertrauen in Mitarbeiter, viele Möglichkeiten seine Karriere zu verfolgen, Positionen zu wechseln und Neues kennenzulernen
zu viele Strategieänderungen, zu oft wechselndes Management (direkte Vorgesetzte)
Den Kaffee
den Rest außer den Kaffee
Macht alles genau entgegengesetzt, dann geht es wieder voran.
Alte Arbeitsmittel Telefone und Rechner sind 5-8 Jahre alt.
Das Produkt, die Kernidee, das schaffen von Freizeitgestaltung der Kunden.
Das Fehler viel zu spät erkannt und kommuniziert werden und man für seine Rechte kämpfen muss!
Einfach mal aufwachen und zu alter Stärke zurückgehen und den Mitarbeitern vertrauen.
Hier ist es schon lange nicht mehr ein Team, das durch Höhen und Tiefen geht. Hier wird gestichelt und geklüngelt.
Leider aktuell gar nicht mehr.
Ist OK
No
War bislang immer pünktlich, nur mittlerweile kommen immer mehr Fehlberechnungen ans Licht und unbürokratisch diese Fehler zu lösen, ist bei Groupon nicht möglich. Sozialleistungen sind gegen Null.
mir nicht bekannt
Nicht wirklich mehr
Leider weder eingestellt, noch werden die Erfahrungen und Fähigkeiten gesehen und übergreifend genutzt oder gefördert.
Ziele sind immer zu spät, bis heute nicht realistisch und jedes Bonusmodell wirkt erst super und zack werden Ziele umgestellt und erhöht, dass man am Ende doch wieder weniger hat bzw die tollen Möglichkeiten nicht erreicht.
Auf gar keinen Fall, wir laufen mit abgetanzten Equipment rum. Alte iPhone SE oder Android, olle Laptops, die Aussenwirkung ist unterirdisch.
Regelmäßige Meetings ja, aber immer über die fortlaufenden Themen, nicht über das, was wahrscheinlich wirklich im Hintergrund passiert.
egal ob Mann oder Frau, es wird geklüngelt und dass nur in einer gewissen Gruppe
immer gleichbleibend
Katastrophe! Man wird dauerhaft unter Druck gesetzt. Kontrolliert und schikaniert.
Lest selbst was online geschrieben wird. Live miterlebt, ist es noch schlimmer!
Ein Fremdwort!
Nix!
Mittelmaß! Der Markt bietet bessere Fixgehälter unter besseren Bedingungen.
Wenig! Von Team kann keine Rede sein, Neustarter werden zwar nett empfangen, bet man merkt schnell, dass man innerhalb der Kollegen hintergangen wird und der Manager sein Übriges tut, um die Probezeit nicht zu überstehen.
Wenn ich keinen Stern geben könnte, würde ich es tun. Meiner Meinung nach hat er es auch nicht verdient. Ein Manager sollte mit seinem Team eine Einheit sein und nicht als Tyrann fungieren. Chancen sich innerhalb der Probezeit zu beweisen, keine Chance! Selbst das bestehende Team leidet massiv unter dem unmenschlichen Druck des Obrigen!
So gut wie nicht vorhanden. Nur leere Versprechungen und in internen All Hands nur belangloser Mist und bla bla !
Wenn du ablieferst, hast du deine Ruhe, oder auch nicht…
Das Brand könnte cool sein hat seine Jahre aber schon hinter sich.
So verdient kununu Geld.