10 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
technische Ausstattung,
interessante Aufgaben
Bei einem schnell gewachsenem Unternehmen, ist es ratsam sich Hilfe zu holen, um die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen anzupassen.
Die flachen Herachien, die propagiert werden, sollten endlich Realität werden.
Der Name verspricht ein modernes, innovatives, und nachhalig agierendes Unternehmen.
Irgendwann wird sich Name und Realität decken.
Differenzen zw. Mitarbeiter/innen und ihren männlichen Kollegen.
Nette Kollegen, die zusammenhält.
Zentrale Lage. Funktionierende Laptos für Home Office.
Grün Berlin stellt eine Reputation dar, was sich vorteilhaft für die nächste Bewebrung auswirkt.
Es findet einmal im Jahr ein Sommerfest statt, wo die Geschäftsführung sich feiern lässt.
Die Geschäftsführung ist überbezahlt und verhindert gleichzeitg die Gründung von einem Betriebsrat.
Keine Sabotage bei der Gründung des Betriebsrates, bitte.
Feedback von den Mitarbeitern aus den Parks ernst nehmen.
Mehr Menschen Migrationshintergrund in allen Ebenen.
Interne Prozesse funktionieren nicht effizient. Bedarfsmitteilungen aus den Parks und einzelnen Abteilungen werden von der Geschäftsführung nicht beachtet.
Belohnt wird Loyalität - Können wird nicht honoriert.
Gute Kommunikationsarbeit. Gute Außenwahrnehmung. Aber aufgeblähte PR-Abteilung weil Geschäftsführung auf eine gute Außenwahrnehmung Wert legt.
Home Office ist möglich.
Es gibt keine Mülltrennung: Verpackung, Papier und Restmüll kam in die gleiche Tonne. Strom ist nicht ökö.
Meine Vorgesetzte hat mit Absicht Misstrauen zwischen der zuständigen Senatsverwaltung und ihren Mitarbeitern gesät. Mittels Falschinformationen hat meine Vorgesetzte es geschafft, Misstrauen zu schaffen.
Nur wer loyal ist, wurde respektiert.
Unprofessionales Verhalten meiner Ex-Chefin. Mikromanagement war Alltag. Eigene Ideen wurden mit dem Argument "Was sollen die anderen von uns denken?" abgelehnt.
Man sitzt in Großraumbüros, in denen die Akustik schlecht ist. Handy und laptop funktionieren gut (IT-Abteilung tut ihr Bestes).
Nur eine Kaffeemaschine für über 80 Leute. Pausenraum oft überbelegt.
Es wir der Anschein gewahrt, dass alles offen und kollegial ist.
Tarifvertrag. Aber teilweise außertarifliche Bezahlung für einzelne Personen. Dadurch Neid zwischen einzelnen Abteilungen.
Führungsetage besteht größtenteils aus Männern aus Westdeutschland. Kaum Menschen mit Migrationshintergrund.
Interessante Aufgaben wurden uns nicht zugewiesen. Ein alter Kollege, mit dem sie vorher jahrelang zusammengearbeitet hat, bekam sie zugeteilt.
Das Homeoffice-Angebot ist positiv hervorzuheben. Es ermöglicht flexibles Arbeiten und schafft einen guten Ausgleich zum Büroalltag.
Die Führungskultur ist veraltet, wenig transparent und geprägt von Kontrolle statt Vertrauen. Gehälter sind oft niedrig und intransparent – trotz öffentlicher Finanzierung wird kein Tarifvertrag angewendet. Die Arbeitsatmosphäre leidet unter mangelnder Wertschätzung, veralteter Büroausstattung und kaum vorhandenen Weiterbildungsangeboten. Aufgaben sind wenig abwechslungsreich und stark verwaltungsgetrieben. Insgesamt fehlt es an moderner Unternehmenskultur, klarer Gleichbehandlung und Entwicklungsmöglichkeiten.
infraSignal sollte in moderne Führung, faire Bezahlung (z. B. Tarifbindung), transparente Kommunikation und bessere Arbeitsbedingungen investieren. Dazu zählen auch gezielte Weiterbildung, mehr Vertrauen statt Kontrolle sowie eine zeitgemäße Büroausstattung. So kann das Unternehmen Mitarbeitende langfristig binden und seinem öffentlichen Auftrag gerecht werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei infraSignal entspricht leider nicht den Erwartungen, die ich an ein modernes, öffentlich getragenes Unternehmen stelle. Der Umgangston im Team ist häufig angespannt, und eine echte Wertschätzung durch die Führungsebene bleibt oftmals aus. Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert, was im Arbeitsalltag regelmäßig zu Frustration und Unsicherheit führt.
Besonders bedenklich ist die Art der internen Kontrolle: Über die IT-Infrastruktur wird im Detail nachvollzogen, welche Tätigkeiten am PC ausgeführt werden und wie viel gearbeitet wird. Diese Form der Überwachung schafft kein Klima des Vertrauens, sondern fördert Druck und Misstrauen – insbesondere, da Mitarbeitende miteinander verglichen und deren Leistungsdaten gegeneinander aufgerechnet werden.
Hinzu kommt eine Doppelmoral im Führungsverhalten: Während die Belegschaft engmaschig überwacht wird, verlässt das Führungsteam regelmäßig und im Stundentakt geschlossen den Arbeitsplatz zum Rauchen – ein Verhalten, das viele im Team als ungerecht und demotivierend empfinden.
Nach außen präsentiert sich infraSignal auf der Homepage modern und professionell – innen sieht die Realität leider ganz anders aus.
Die Work-Life-Balance bei infraSignal ist insgesamt positiv hervorzuheben. Es gibt klare Arbeitszeiten ohne regelmäßige Überstunden, und private Verpflichtungen lassen sich in der Regel gut mit dem Job vereinbaren.
Flexible Arbeitsmodelle wie Gleitzeit oder mobiles Arbeiten werden ermöglicht und unterstützen eine ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Schulungen oder Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei infraSignal kaum angeboten. Das Interesse an der persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeitenden scheint wenig gefördert oder gewünscht zu sein.
Die Unternehmenskultur wirkt insgesamt noch stark durch alte Verwaltungsstrukturen geprägt – ein Erbe der früheren Alliander Stadtlicht GmbH.
Respektvoll, aber es gibt noch Luft für mehr Wertschätzung und altersgerechte Förderung.
Das Vorgesetztenverhalten bei infraSignal ist aus meiner Sicht eines der größten Defizite im Unternehmen. Es mangelt deutlich an Führungskompetenz, Empathie und Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen, ohne Transparenz oder Einbindung.
Kritik wird nicht offen angenommen, sondern häufig als persönliche Angriff gewertet – was eine konstruktive Feedbackkultur faktisch unmöglich macht. Statt Führung durch Vorbild gibt es Kontrolle, Mikromanagement und ein hohes Maß an Misstrauen gegenüber den Beschäftigten.
Während Mitarbeitende unter ständiger Beobachtung stehen, zeigen einzelne Führungskräfte selbst ein inkonsequentes oder widersprüchliches Verhalten – z. B. durch häufige Pausen, während von anderen maximale Effizienz gefordert wird.
Insgesamt fehlt es an moderner, mitarbeiterorientierter Führung. Das erzeugt Unzufriedenheit, Demotivation und trägt wesentlich zur angespannten Arbeitsatmosphäre bei.
Die Büros sind leider veraltet und oft nicht sauber, was das Arbeiten erschwert. Positiv ist jedoch, dass viel Homeoffice möglich ist, was die Situation etwas ausgleicht.
Die Gehälter und Sozialleistungen bei infraSignal sind leider sehr enttäuschend. Trotz der Finanzierung durch öffentliche Gelder wird kein Tarifvertrag angewendet. Mitarbeitende werden von großen, namhaften Firmen abgeworben, während andere nur knapp über dem Mindestlohn bezahlt werden.
Für ein öffentlich finanziertes Unternehmen ist das inakzeptabel und führt zu großer Frustration und Unzufriedenheit. Auffällig ist, dass sich die Grün Berlin GmbH und die infraVelo GmbH am TV-L orientieren oder anlehnen. Warum diese Orientierung bei infraSignal vehement unterbunden wird, bleibt für mich unverständlich.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich angestrebt, es gibt jedoch noch Verbesserungspotenzial bei der tatsächlichen Umsetzung im Arbeitsalltag. Ein respektvolles Miteinander ist vorhanden, könnte aber noch stärker gelebt werden.
Die Aufgabenvielfalt bei infraSignal empfinde ich als mittelmäßig. Viele Tätigkeiten sind stark durch die Vorgaben und Verwaltungsstrukturen des Berliner Senats geprägt, was den Spielraum für kreative oder abwechslungsreiche Arbeit einschränkt.
Grundsätzlich sucht sich jeder seinen Job selbst aus, dennoch ist man hier oft an starre Prozesse und bürokratische Abläufe gebunden. Wer Freude an klar definierten Verwaltungsaufgaben hat, findet hier seinen Platz – für diejenigen, die mehr Abwechslung und Gestaltungsspielraum suchen, könnte die Tätigkeit eher eingeschränkt wirken.
Das Gehalt ist gut, wie gesagt an den Tarifvertrag angelehnt. Wie es sonst ausfallen würde ist fraglich.
Vermutlich spricht die Bewertung für sich.
Das Leitbild nicht nur verschriftlichen sondern auch leben.
Vorgesetzte sollten die Mitarbeitenden zu schätzen wissen.
Arbeitseinsatz wertschätzen, Probleme hinterfragen, zuhören und handeln.
Die jährlichen Mitarbeitergespräche sind nett gemeint aber dabei bleibt es dann auch.
Sie sind wenig sinnvoll, wenn nichts was dort vermerkt wird jemals von anderen beachtet/gelesen/wahrgenommen und somit behoben wird.
Kommunikation verbessern und schnellere Vorgehensweise.
Viele Vorgänge benötigen unnötig viel Zeit, auch interne Angelegenheiten.
Zuerst sehr positiv. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit wurde die Arbeitsatmosphäre immer schlechter.
Die obere Ebene denkt zumindest das alles seine Ordnung hat.
Wenn man mit Kollegen redet sieht die Realität anders aus.
Viele unzufriedene Mitarbeitende.
Auch das wird laut Leitbild der Firma groß geschrieben, trifft meiner Erfahrung nach jedoch nur teilweise zu.
Laut Firma doppelt groß geschrieben.
Aber: Hier wird im Büro nicht einmal der Müll getrennt.
Dies sagt einiges aus.
Weiterbildung wird angeboten, doch die Zeit hierfür findet sich kaum. Interne Aufstiegschancen selten gegeben.
Kommt auf das Team an. Manche halten zusammen wie Pech und Schwefel, jedoch führt dies wieder zu Problemen mit anderen Abteilungen. Da fast jedes Team für sich selbst arbeitet und keine Rücksicht auf andere nimmt.
Auch ältere Kollegen werden eingestellt, alles andere könnte als Diskriminierend gelten. Der Umgang mit langdienenden Kollegen ist unterirdisch. Kaum bis keine Wertschätzung.
Macht wird ausgespielt. Fehlende Kommunikation. 'Ich sage, du musst' Prinzip. Eigene Fehler nie eingestehen.
Moderne Technik und sonstiges begrenzt. Auch hier wird wieder Team für Team betrachtet. Manche warten jahrelang auf Modernisierung des eigenen Büros wobei andere bereits top aktuell eingerichtet sind.
Wird in diesem Unternehmen groß geschrieben, zumindest laut Leitbild der Firma. In der Realität werden unwichtige Sachen totgeredet, wirklich wichtige gar nicht oder erst viel zu spät kommuniziert.
Etwas Gutes muss es haben hier zu arbeiten. Gehalt sowie Sozialleistungen sind gut.
Angelehnt an Tarifvertrag.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an.
Die Projekte und Inhalte.
Die bereits vorher genannte Ignoranz gegenüber den Themen Diversity, Gender und Migrationshintergrund.
Diversity Training für ALLE Mitarbeiter, vor allem aber für die Teamleiter und gesamte Führungsebene.
Lob und Vertrauen scheinen Fremdwörter zu sein. Anstatt, dass man sich über engagierte Quereinsteiger freut, wird einem klar gemacht, dass man sich anfangs zu beweisen hat. Hier wird die Chance verspielt, neue Mitarbeiter gut anzulernen und sozial einzubinden (Teambuilding).
Home Office ist (teilweise) erlaubt es werden Laptops zur Verfügung gestellt.
Die eigene Rolle in Berlin wird zwar nach außen hin gut repräsentiert, aber nach innen hapert es. Mitarbeiter, gerade ältere, weiße, deutsche, heteronormative sind so sehr in ihren alten Arbeitsabläufem gefangen, dass die größere Idee bei ihnen nicht ankommt und sie sich da auch nicht gerne belehren lassen (Stichwörter Diversity, Umweltverschmutzung, New Work).
Werkstudenten werden wie Kohlebriketts verheizt, ohne sie danach einzustellen.
In den unteren Riegen (horizontal) ist man sehr kollegial. Vertikal wird nach unten getreten und man scheint zu denken, dass Druck und Fehler vorhalten mehr bringe als fördern und helfen.
Katastrophal... Absolut kein Verständnis von Diversity, herablassende Kommentare über Sexualität, Gender und Migrationshintergrund. Verharmlosung von queerem Struggle. Ignoranz gegenüber Migrationsbiografien.
Büro ist ok, man gibt sich große Mühe dies sogar noch zu verbessern.
Hierarchisch, herablassend, genervt und arrogant.
Die Aufgaben sind extrem interessant, man kann sehr leicht Leidenschaft für die Inhalte entwickeln.
Der Job ist Recht sicher
In meiner Abteilung ist wenig Spielraum bezüglich der Flexibilität
Alte Unternehmensstruktur, starke Hierarchien mit vielen weißen Männern in abteilungsleitenden Positionen und im Vorstand. Hinterfragen vom status quo nicht willkommen.
Setzt die grünen definierten Werte auf den eigenen Flächen um. Geht nachhaltig mit Angestellten um und seht Werkstudierende als potentielle Festangestellte, keine kostengünstige Arbeitskraft die man mit Mindestbedingungen abspeisen kann. Überarbeitet das Zeiterfassungssystem, das minutengenaue erfasst und damit für ungerade Zeitbeträge sorgt. Auch ä, dass die Zeiterfassung ab 10h keine Arbeitszeit mehr zählt sollte überarbeitet werden. Eventuell befindet man sich hier am Rande der Legalität.
Schult Mitarbeitende und Führungskräfte in der Kunst der respektvollen und konstruktiven Kommunikation.
Erlaubt auch für Werkstudierende standardmäßig das Arbeiten von Zuhause, für mehr Sicherheit und Fairness.
Die Arbeitsatmosphäre setzt sich aus Kommunikation, Vertrauen, Autonomie u.v.m. zusammen. Leider hakt es da an vielen Stellen. Die Arbeitsatmosphäre ist außerdem sehr unterschiedlich von Team zu Team. Man hört viel über Burn-out und den vergangenen schlechten Umgang der Firma damit. Überstunden und Zeitausgleich sind bei den Festangestellten die Norm. Dennoch findet man hier sehr motivierte Menschen, die aktiv Berlin gestalten wollen, sich austauschen und hilfsbereit sowie kommunikativ sind.
In Zeiten von Homeoffice gibt es Updates zu wichtigen Meilensteinen o.ä. Per digitaler gemeinsamer Teamssitzung, per internem Newsletter wird man zusätzlich regelmäßig über spannende Entwicklungen in Kenntnis gesetzt und neue Mitarbeitende des Monats werden vorgestellt. Diese sind aber auch angehalten eine Rundmail zu verfassen mit einem Leitfaden für‘s kurze Vorstellen. Außerdem gibt es einen Betriebsrat und einen Mitarbeitendenrat. Das Arbeiten der Zukunft (also Post-Corona) wird ebenfalls konzipiert, mit Umfragen aus den Teams wird hier Feedback eingeholt. Leider wird von Werkstudierenden Anwesenheit in Person erwartet, anders als bei Festangestellten.
Profitiert vom grünen Namen, PR und den Parkanlagen. Nach innen hin allerdings ausbaufähig.
Überstunden und Zeitausgleich sind Normalität bei Festangestellten.
Für Werkstudierende gilt natürlich die max. 20 Std./Woche-Regelung.
Recht aufwendiger Bewerbungsprozess der sich ziehen kann. Reaktionszeiten aus dem Recruiting manchmal sehr lang. Für Werkstudierende sind Schulungen usw., darunter z.B auch LinkedIn-Learning, nicht vorgesehen.
Alle Werkstudierenden erhalten das gleiche (mittelmäßige Gehalt), Urlaubsanspruch (für Festangestellte 30 T) errechnet sich aus dem gesetzlichen Mindesturlaub, in den Semesterferien dürfen entgegengesetzt der üblichen 40 Std./Woche, nicht mehr als 30 Std. erbracht werden. In der Küche gibt es kostenlos Wasser. Kaffee u.ä. Gegen Geld am Automaten erhältlich. Kein Obst o.ä. bereitgestellt.
Bei Weiterbildungsmöglichkeiten wie zb LinkedIn-Learning werden Werkstudierende nicht mitgedacht und erhalten keinen Zugang.
Keine Mülltrennung im Büro, kein nachhaltiger Umgang mit Werkstudierenden.
Von Team zu Team sehr unterschiedlich.
Ein Arbeitsrechner, Headset und Maus werden gestellt. Auf Nachfrage auch Monitore.
Monitore auf den Büroflächen variieren stark in Qualität, Alter und Größe. Keine höhenverstellbaren Tische aber angenehme Stühle.
Im Sommer wird es in den Räumlichkeiten extrem heiß, da kein Kühlsystem vorhanden ist.
Zeiterfassung erfolgt auf die Minute genau. Ab 10 Std. Arbeitszeit hört das System allerdings auf die Zeit zu erfassen.
Kolleg*innen wie auch Teamleiter*innen bewerten die Arbeit anderer in Abwesenheit dieser in Gesprächen mit anderen Kolleg*innen, statt die Problematik direkt mit den Mitarbeitenden zu besprechen.
Von Team zu Team ist die Kommunikation aber sicherlich unterschiedlich.
Über die Teams hinaus bemüht sich das Unternehmen Mitarbeitende up-to-Date zu halten.
Teilweise sehr spannende Einblicke. Nach einer Zeit sehr repetitiv. Fragt man nach mehr Arbeit wird das z.T. negativ aufgefasst.
Grün Berlin ist ein großes und sehr vieseitiges Unternehmen, es gibt viele spannende Projekte, welche auch von durchaus großer Bedeutung in Berlin sind. Teil eines dieser Projekte zu sein ist sicherlich spannend. Des Weiteren bietet das Unternehmen aufgrund seiner Größe Platz für jegliche Berufsbilder.
Starke Hierarchien, aufgrund der Größe klare Einteilung in Teams, wodurch man kaum andere Mitarbeiter*innen kennt, schlechte Kommunikation
Grün Berlin muss dringend an der Kommunikation und Umgangsweise, vor allem in der Personalabteilung arbeiten. Schon ein anstrengender Bewerbungsprozess, schlechte Erreichbarkeit, aber auch der Fakt, dass man manchmal einfach vergessen wird, bleiben natürlich im Kopf und tragen auch zur eigenen Arbeitsmoral bei.
Interesante Aufgaben.
Kommunikation
Verstärkung des Personalstandes.
Abbau von Herachien.
Die bisherigen Entwicklungen lassen darauf schließen, dass wir nach unserer Umstrukturierung deutlich besser arbeiten können und noch effizienter werden. Auch die Möglichkeiten an vielen Themen mitzuwirken, die einen unmittelbar betreffen, sind jederzeit gegeben und werden rege genutzt. Hierbei ist auch die Themenvielfalt unglaublich herausfordernd und motivierend.
Wie schon erwähnt, hängt Vieles von dem Wollen der Führungsebene ab. Hier muss deutlich mehr Interesse gegenüber den Mitarbeiter*innen und ihren Bedürfnissen an den Tag gelegt werden. Sich immer aus allem heraushalten, was einen nicht selbst betrifft, macht einen echt schlechten Eindruck. "Unnahbar" ist hier ein häufiges Wort und noch das netteste.
Die Führungsebene sollte dem Informationsbedarf der Mitarbeiter*innen dringend mehr Beachtung schenken, Kommunikation und Präsenz sind enorm wichtig. Auch ein Lob hier und da ist nicht verkehrt. Immer nur auf noch nicht erledigte Arbeiten hinweisen und gleichzeitig noch mehr Arbeiten übergeben, ist ein absoluter Dämpfer und trifft häufig auch noch die Falschen.
Die Stimmung in den Teams und zwischen den Teams ist super, alle sind am Erfolg der Projekte und Objekte sowie den Veranstaltungen in den Objekten interessiert und engagiert dabei. Die Führungsebene hält sich jedoch im Lob für geleistete Arbeit stark zurück und ist auch sonst wenig präsent, was der Atmosphäre ab und an einen kleinen Dämpfer verpasst.
Im Großen und Ganzen haben wir ein gutes Image, allerdings kennt man uns kaum, da wir uns bisher immer zurückgenommen haben. Im Vordergrund stehen die großen Parkanlagen wie Britzer Garten, die Gärten der Welt, der Park am Gleisdreieck oder das Tempelhofer Feld. Von wem diese betrieben werden, spielte bisher keine große Rolle. Allerdings möchten wir dies mit neuen, frischen Werbemaßnahmen ändern und uns mit neuem Corporate Design, einer knackigen Corporate Identity und besserem Recruiting/Employer Branding zukünftig größer aufstellen. Das bisherige allgemeine Feedback unserer Gäste und der Bürger*innen ist jedoch ein positives, was auch die Nutzung der Parkanlagen immer wieder zeigt.
Wir sind stets bemüht, den Kolleg*innen die nötige Freiheit für ihr Privatleben zu geben und sind an individuellen Vereinbarungen interessiert. Teilzeit in den Arbeitszeiten (hauptsächlich 30 - 35 Stunden), aber auch in den Arbeitstagen (3- oder 4-Tage-Wochen) sind häufig vertreten, auch auf Bereichsleitungsebene. Weiterhin wird Zeitausgleich gewährt, wenn Mehrarbeit anfällt und ein großzügiger Arbeitszeitrahmen von 6 - 21 Uhr sowie mobile Technik mit VPN-Einrichtung ermöglichen flexibles Arbeiten vor Ort und aus dem Homeoffice. Bei aufgebrauchten "Kind-krank-Tagen" wird auch die Möglichkeit gegeben, durch Zeitausgleich die Betreuung zu sichern, um keinen finanziellen Verlust zu erleiden.
Man kann hier vielleicht nicht alles werden, aber gemeinsam viel erreichen. Auch im Angestelltenverhältnis. Da wir auf Langfristigkeit aus sind, kann man sich eben nicht alle paar Jahre in eine höhere Position arbeiten, allerdings wächst man hier an seinen Aufgaben. Und wer noch etwas Nachhilfe oder mal wieder eine kleine Auffrischung benötigt, bekommt diese gern. Die Recherche übernehmen die Mitarbeiter*innen häufig selbst, die Übernahme der Anmeldung und der Kosten erfolgt durch Grün Berlin und die Tochter infraVelo. Weiterhin werden auch wechselnde Themengebiete durch Schulungen und Fortbildungen gestützt, denn man kann mal als Projektmanager*in in einem Projekt tätig sein, in einem anderen übernimmt jedoch die Projektleitung. Für solche Fälle werden ebenfalls Weiterbildungen bei Bedarf und Interesse ermöglicht.
Hier können wir leider nicht mit der Wirtschaft, Industrie oder der Startup-Branche mithalten. Das Land Berlin bzw. die Berliner Politik und sonstige Tarifgemeinschaften werden in den nächsten Jahren eine Anpassung an Bundesebene vornehmen, aber eben wieder nur nach und nach. Das Gehalt liegt daher öfter mal unter den Gehaltsvorstellungen von Bewerber*innen, das machen wir jedoch mit spannenden Aufgaben wieder wett. Bei uns ist man eben wegen der Sache und nicht weil hier das große Geld auf einen wartet.
Allerdings bieten wir eine Betriebliche Altersversorgung - die ist für uns als Arbeitgeber sogar mit Beitritt zum ATV verpflichtend - und gehen auf individuelle VWL-Anfragen von unseren Mitarbeiter*innen ein.
Weiterhin bieten wir am Gesellschaftssitz mit einem zentral verorteten Wasserspender gratis Wasser für die Mitarbeiter*innen und in den Parkanlagen wird in naher Zukunft nachgerüstet. Einen Kaffeautomaten gibt es auch, allerdings kostet der Kaffee 0,50 EUR.
Für externe Termine können die Mitarbeiter*innen auf Firmenwagen zurückgreifen oder sich am Empfang eine VBB-Umweltkarte leihen. Diensträder und Jobtickets sind aktuell in Prüfung.
Hier ist leider auch noch sehr viel zu tun. Man möchte es beinahe gar nicht glauben, aber obwohl wir das Grün im Firmennamen tragen, sind wir es nur in wenigen Fällen. Eben typisch Behörde; hier ist noch viel Papier zu bewegen. Dies wird nach und nach aufgebrochen und man schaut im Rahmen der Umstrukturierung, ob und wo Prozesse digitalisiert werden können und müssen und wo man vielleicht auch eher mal eine E-Mail schreibt, anstatt einen Entwurf in Papier zu erstellen. Die Tochter infraVelo ist da schon vorbildlicher; als echter Jungspund (Gründung 2017) hatte sie jedoch einen einfacheren Start ins papierlose Leben.
Ein bisschen sozial sind wir dafür schon: Für interessierte Jugendliche und auch ältere Semester bieten wir Freiwillige Ökologische Jahre oder Bundesfreiwilligendienste an und geben im Sozialen Dienst die Möglichkeit auf Rehabilitation. Alles im Zusammenarbeit mit den entsprechenden Behördenstellen (Stiftung Naturschutz Berlin, Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Angelegenheiten, Soziale Dienste der Justiz). Auch Barrierefreiheit wird bei uns groß geschrieben und sowohl in unseren Objekten gelebt als auch in unseren Projekten beim Bau berücksichtigt.
Die Kolleg*innen und Teams unterstützen sich gegenseitig, man zieht gemeinsam an einem Strang. Alle sind stets motiviert die spannenden Projekte zu wuppen und die Projekte und Objekte noch besser aussehen zu lassen.
Wir stellen nach fachlicher Qualifikation ein. Hierbei spielt das Alter keine Rolle. Als Beispiel: Im Herbst beginnt eine Person im Objektmanagement, die bereits mit 60 Jahren im Alter fortgeschritten ist. Die Expertise und der bisherige Werdegang haben uns jedoch so sehr überzeugt, dass wir die verbleibenden fünf bis sechs Jahre voll "auskosten" möchten und hoffentlich dann eine gute Nachfolge finden. Aber auch die "Bestandskolleg*innen" im fortgeschrittenen Alter sind hier gern gesehen. Sie verfügen über Fachwissen, das sie mit viel Engagement an die jüngeren und neuen Kolleg*innen weitergeben und bringen sich auch kurz vor dem Renteneintritt noch sehr stark ein. Einige möchten anschließend sogar geringfügig weitermachen, um die Nachfolge einzuarbeiten oder bei allgemeinen Aufgaben zu unterstützen.
Hier gibt es deutliche Abzüge in der B-Note. Die Führungsebene (also Geschäftsleitung) ist häufig nur auf sich bedacht und ist sehr schnell im (Vor)Verurteilen. An der Kommunikation mit und an die Mitarbeiter*innen ist man wenig interessiert, auch wenn schon oft der Wunsch an die Führungsebene herangetragen wurde, dass man hier mehr Präsenz und Information wünscht. Weiterhin ist es eine ewige Quälerei, Termine zu finden und dann auch innerhalb des gesetzten Zeitrahmens stattfinden zu lassen, da die Führungsebene auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Auch bisherige Versprechungen sich hier zu verbessern sind meistens schon einen Tag später nicht mehr gelebt. Das raubt Zeit und Kraft und hin und wieder Motivation!
Die Arbeitsbedingungen sind noch etwas ausbaufähig. Als landeseigenes Unternehmen sind wir jedoch auf öffentliche Gelder angewiesen und können somit nicht immer so schnell technisch attraktiv sein, wie wir gern wären. Die Technik wird Schritt für Schritt nachgerüstet und mit einer neuen IT-Fachkraft wird die gesamte IT-Landschaft geprüft und neu bewertet. Auch die Anschaffung von Software-Lösungen wird stetig besser.
Ansonsten sind die Arbeitsplätze schlicht und funktional. Etwas Grün in den Büros oder auf den Fluren wäre schön, aber auch hier müssen erst einmal die Gelder bereitgestellt werden. Der Arbeitsplatz ist mit der U6 super erreichbar, der U-Bahnhof liegt direkt vor dem Eingang zum Ullsteinhaus. Auch der Bus 170 ist fußläufig erreichbar und Abstellanlagen für das eigene Fahrrad gibt es direkt am Eingang.
Einkaufsmöglichkeiten für die Pause gibt es en masse, die Verpflegung kann aber auch in der großen Gemeinschaftsküche von zu Hause mitgebracht und aufbereitet werden. Das Büro ist nach Erstbezug noch sehr neu und nach den Wünschen von Grün Berlin team- und austauschfördernd sowie offen gestaltet worden. Rückzugsorte für ein konzentriertes Arbeiten sind gegeben.
Die Kommunikation ist in den Teams und zwischen den Teams auf kurzem Wege möglich, es herrscht ständiger Austausch. Die Führungsebene verweigert sich jedoch der internen Kommunikation, obwohl sehr häufig von Mitarbeiter*innen gewünscht, um auch über Perspektiven oder eventuelle "Gefahren" informiert zu sein. Hier gibt es einmal im Jahr eine Perspektivkonferenz, die allerdings auch wenig Aussagekraft hat und man hinter her noch zum Personalgespräch antanzen muss, wenn man mal mit einem nicht so tollen Feedback die Öffentlichkeit anspricht.
Man glaubt es kaum, aber rein theoretisch benötigen wir einen Männer-Beauftragten. Wir sind aktuell mehr Frauen als Männer, aber das Geschlecht spielt glücklicherweise keine Rolle; auch nicht in der Führungsebene. Geschlecht, Alter, Herkunft, Orientierung, Charakter, Lebensplanung und noch mehr darf hier verschieden sein und es harmoniert hervorragend. Zukünftig möchten wir gern noch verschiedener werden, aber dafür muss Grün Berlin (und auch die Tochter infraVelo) noch mehr Anklang als Arbeitgeber bei den Bürger*innen von Berlin und darüber hinaus finden.
Absolut interessant und definitiv sinnstiftend! Als Personalerin ist man immer wieder voller Neid, an was für tollen Projekten die Kolleg*innen aus dem Freiraum- und Hochbauteam arbeiten. Aber auch in der Personalabteilung hat man sehr viel Spielraum! Man hat zwar seine Schwerpunkte, es gibt jedoch viel um seine Schwerpunkte herum und man kann die Prozesse komplett neu gestalten, da wir uns in einer Umstrukturierung befinden. Alles muss neu betrachtet werden und Empfehlungen oder Lösungsvorschläge finden Berücksichtigung.
So verdient kununu Geld.