109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich begrüße das Konzept der flexiblen Arbeitsplatznutzung im Büro sehr, allerdings mangelt es meiner Ansicht nach bei der Umsetzung in mancherlei Hinsicht. Das Buchen von Arbeitsplätzen wird von einigen Kolleg:innen ernster genommen als von anderen, was dazu führt, dass Arbeitsplätze teils besetzt aber nicht gebucht sind usw.
Mein Vorgesetzter sollte kein Vorgesetzter sein, da er keine zwischenmenschlichen Führungsqualitäten besitzt.
Das Team ist einmalig. Man hat Eigenverantwortung aber immer einen Ansprechpartner in Background
Schwer einzuschätzen. Abteilungen igeln sich ein.
seriös
Ich habe keine Überstunden gemacht. Andere schon.
Wozu ? Gibt da nichts...
Ist halt Öffentlicher Dienst
Sozial-Bewusstsein wird hier falsch verstanden:
Man hatte eine Kollegin eingestellt, die als "sozial ungeschickt" beschrieben wurde. Nachdem sie einen festen Vertrag erhalten hatte, rückte sie mit der Wahrheit heraus: Sie war seit - vielen Jahren - an Depressionen erkrankt und nahm STARKE Anti-Depressiva.
Das macht etwas mit Personen !!! (anmaßend, übergriffig, paranoid, pampig, hackend, beleidigend...) siehe oben.
Sie wusste das gut zu ihrem Vorteil zu nutzen!
Sie war stolz auf sich: "Ich bin böse!" und das war sie auch wirklich!
"Mich kriegen die hier nicht mehr raus! Ich bin schwerbeschädigt!"
Die Teamleitung hat dieses nicht nur verschwiegen, sondern auch keinerlei Maßnahmen ergriffen, um ihr "ungeschicktes Sozialverhalten" in die richtigen Bahnen zu lenken.
Sie wurde einfach auf mich losgelassen und konnte sich an mir ausleben ! Was sie auch weidlich tat ! Und sie war nicht allein!
Sozialverhalten = MIR gegenüber ?!
Als es nicht mehr zu vertuschen war, berief die Teamleitung ein "Gespräch" ein. Es wurde schon nach den ersten Minuten klar, dass er die "Problem-Bären" vorher eingehend gebrieft und eingenordet hatte. Der Ausgang war von vornherein klar!
viele alteingesessene Mitarbeiter, die ihre Kontakte/ Klüngel haben und alle Positionen besetzen. Bewegung ist nicht erwünscht.
alle Altersstufen vertreten, bunt gemischt
Im Vorstellungsgespräch hat man fast Handstand gemacht, damit ich in dieses Unternehmen komme. Sobald ich dort war, war es ein böses Erwachen:
- Ich wurde 2 Mitarbeiterinnen zur Einarbeitung überlassen. Diese haben in
jeder Minute rausgelassen, dass sie "mir etwas zu sagen haben".
- bevormunden, kommandieren, ankeifen, aus der Kommunikation drängen,
"ich habe dir gesagt ! ", " Du kannst ja dann...!" , etc.
- Akzeptanz, Respekt, Zusammenarbeit = Null
- elementare Umgangsformen = nicht bekannt
- absurdeste Beschuldigungen für alles Mögliche = immer hinterrücks
- ich sollte Ihnen ihre Fehler hinterher räumen, aber
- Einarbeitung in einfachste Aufgaben = wurde nicht geleistet
Glücklicherweise gab es einiges schriftlich. Auf meine Beschwerden antwortete die Teamleitung: " ich merke da nix !"
An ANDERER Stelle war seine Darstellung: " ...das ist manchmal ruppig im Team... aber das ist ok..."
NEIN, es ist nicht ok, wenn sie "ruppig" zu mir sind !!! Zumal ich mich beschwere und es "ruppig" schriftlich gab !
Ich bin kein Sensibelchen, dass alles auf die Goldwaage legt und sich verletzt fühlt. IM GEGENTEIL !
1) Ich bekam keinen eigenen Arbeitsplatz, auch nicht nach 2 Monaten ! Ich war die Einzige !
Ich musste dadurch jeden Tag einen gerade freien Platz suchen. Es kam nicht jeder Kollege damit klar, dass ich auch mal an seinem Arbeitsplatz saß... Ich habe die Schreibtische immer ordentlich hinterlassen !
2) Nur - Ich (!) durfte nicht ins Home-Office.
3) Arbeitsweisen stark veraltet. Fehlende Software wird durch Excel-Listen-Schreiben ersetzt.
4) Selbst-Gestrickte Software funktionierte nicht wirklich. Kinderkrankheiten kriegte man nicht in den Griff. Eine unendliche Geschicht
vor allem über den Buschfunk
Manche sind gleicher als andere. Besonders wenn sie schon länger im Unternehmen sind.
Gibt keine. Da bewegt sich nichts.
technische Ausstattung,
interessante Aufgaben
Bei einem schnell gewachsenem Unternehmen, ist es ratsam sich Hilfe zu holen, um die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen anzupassen.
Die flachen Herachien, die propagiert werden, sollten endlich Realität werden.
Der Name verspricht ein modernes, innovatives, und nachhalig agierendes Unternehmen.
Irgendwann wird sich Name und Realität decken.
Differenzen zw. Mitarbeiter/innen und ihren männlichen Kollegen.
Schönes Arbeitsumfeld, kollegiales miteinander, tolle Liegenschaften, interessanter Aufgabenbereich.
Das Onboarding vor, während und kurz nach dem ersten Tag war super vorbereitet und strukturiert. Nach ca. zwei Wochen enden leider Einarbeitung und Rücksicht. Es gibt wenig Zusammenhalt im Team, einzelne Kolleg*innen geben sich Mühe, aber eine generelle Willkommenskultur gibt es nicht. Jede*r arbeitet vor sich hin. Es fehlt im Gesamtunternehmen an Spirit und Struktur. Als neue*r Kolleg*in kann man nur Fehler machen, weil niemand weiß, wie die Prozesse funktionieren. Fragt man zwei Leute, hat man am Ende drei Lösungen, die sich jedoch ebenfalls als nicht hundertprozentig richtig herausstellen.
Sehr interessante und vielfältige Aufgaben, die von einem engagierten und liebevollen Team begleitet werden. Ich konnte mich sehr schnell integrieren und wurde auch sehr offen aufgenommen. Leider ist die flache Hierarchie, mit der geworben wurde, bei uns der Abteilung doch etwas steiler, was trotz der sympathischen Führungskräfte zu Spannungen im Team führt.
Die Einarbeitung und das Willkommen bei Grün Berlin war ein sehr positives Erlebnis. Ich fühle mich in meiner Arbeit gesehen und gefördert, und die tägliche Zusammenarbeit im Team ist engagiert, unterstützend und wertschätzend.
In der alltäglichen Zusammenarbeit wird auf Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung gesetzt und lösungsorientiert gearbeitet.
Die eher Hierarchische Struktur des Unternehmens gibt einerseits Klarheit im Arbeitsalltag und in der Rollenverteilung, gleichzeitig ist es wichtig, die Bemühungen rund um Inklusion, Gleichberechtigung und Diversität in der Unternehmensstruktur sowie im Arbeitsalltag weiterhin zu stärken.
Im Bereich Teamführung und Projektleitung lerne ich unendlich viel von sehr talentierten, vielseitigen und erfahrenen Kolleg*innen.
Die Welt entwickelt sich weiter und vor Allem im Bereich mentale Gesundheit und digitale Entwicklung, inklusive KI gibt es große Fortschritte, die auch den Arbeitsalltag unterstützen können, um das Menschsein zu fördern und die Aufgabenmenge klug umzustrukturieren, um schließlich mehr Platz für Kreativität und Innovation zu schaffen. Das wünsche ich mir auch für die Zukunft an diesem Arbeitsplatz.
Nette Kollegen, die zusammenhält.
Zentrale Lage. Funktionierende Laptos für Home Office.
Grün Berlin stellt eine Reputation dar, was sich vorteilhaft für die nächste Bewebrung auswirkt.
Es findet einmal im Jahr ein Sommerfest statt, wo die Geschäftsführung sich feiern lässt.
Die Geschäftsführung ist überbezahlt und verhindert gleichzeitg die Gründung von einem Betriebsrat.
Keine Sabotage bei der Gründung des Betriebsrates, bitte.
Feedback von den Mitarbeitern aus den Parks ernst nehmen.
Mehr Menschen Migrationshintergrund in allen Ebenen.
Interne Prozesse funktionieren nicht effizient. Bedarfsmitteilungen aus den Parks und einzelnen Abteilungen werden von der Geschäftsführung nicht beachtet.
Belohnt wird Loyalität - Können wird nicht honoriert.
Gute Kommunikationsarbeit. Gute Außenwahrnehmung. Aber aufgeblähte PR-Abteilung weil Geschäftsführung auf eine gute Außenwahrnehmung Wert legt.
Home Office ist möglich.
Es gibt keine Mülltrennung: Verpackung, Papier und Restmüll kam in die gleiche Tonne. Strom ist nicht ökö.
Meine Vorgesetzte hat mit Absicht Misstrauen zwischen der zuständigen Senatsverwaltung und ihren Mitarbeitern gesät. Mittels Falschinformationen hat meine Vorgesetzte es geschafft, Misstrauen zu schaffen.
Nur wer loyal ist, wurde respektiert.
Unprofessionales Verhalten meiner Ex-Chefin. Mikromanagement war Alltag. Eigene Ideen wurden mit dem Argument "Was sollen die anderen von uns denken?" abgelehnt.
Man sitzt in Großraumbüros, in denen die Akustik schlecht ist. Handy und laptop funktionieren gut (IT-Abteilung tut ihr Bestes).
Nur eine Kaffeemaschine für über 80 Leute. Pausenraum oft überbelegt.
Es wir der Anschein gewahrt, dass alles offen und kollegial ist.
Tarifvertrag. Aber teilweise außertarifliche Bezahlung für einzelne Personen. Dadurch Neid zwischen einzelnen Abteilungen.
Führungsetage besteht größtenteils aus Männern aus Westdeutschland. Kaum Menschen mit Migrationshintergrund.
Interessante Aufgaben wurden uns nicht zugewiesen. Ein alter Kollege, mit dem sie vorher jahrelang zusammengearbeitet hat, bekam sie zugeteilt.
So verdient kununu Geld.