116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Schüler kann ich leider nicht viel zum Bereich Karriere sagen aber die Zeit bei Grün Berlin war sehr gut. Die Leute waren alle sehr nett. Außerdem war es sehr interessant zu sehen was mit den Flughafen Tegel passiert. Ich würde das definitiv anderen Leuten weiterempfehlen.
Ich habe mich als Schülerpraktikant sehr willkommen gefühlt und viele interessante Dinge und Personen kennengelernt. Würde jederzeit gerne wieder dort arbeiten.
Zu Karrierefragen kann ich daher keine Angaben machen.
Intransparenz bei Gehältern! Nachbessern ?
Ich begrüße das Konzept der flexiblen Arbeitsplatznutzung im Büro sehr, allerdings mangelt es meiner Ansicht nach bei der Umsetzung in mancherlei Hinsicht. Das Buchen von Arbeitsplätzen wird von einigen Kolleg:innen ernster genommen als von anderen, was dazu führt, dass Arbeitsplätze teils besetzt aber nicht gebucht sind usw.
Mein Vorgesetzter sollte kein Vorgesetzter sein, da er keine zwischenmenschlichen Führungsqualitäten besitzt.
Das Team ist einmalig. Man hat Eigenverantwortung aber immer einen Ansprechpartner in Background
Schwer einzuschätzen. Abteilungen igeln sich ein.
seriös
Ich habe keine Überstunden gemacht. Andere schon.
Wozu ? Gibt da nichts...
Ist halt Öffentlicher Dienst
Sozial-Bewusstsein wird hier falsch verstanden:
Man hatte eine Kollegin eingestellt, die als "sozial ungeschickt" beschrieben wurde. Nachdem sie einen festen Vertrag erhalten hatte, rückte sie mit der Wahrheit heraus: Sie war seit - vielen Jahren - an Depressionen erkrankt und nahm STARKE Anti-Depressiva.
Das macht etwas mit Personen !!! (anmaßend, übergriffig, paranoid, pampig, hackend, beleidigend...) siehe oben.
Sie wusste das gut zu ihrem Vorteil zu nutzen!
Sie war stolz auf sich: "Ich bin böse!" und das war sie auch wirklich!
"Mich kriegen die hier nicht mehr raus! Ich bin schwerbeschädigt!"
Die Teamleitung hat dieses nicht nur verschwiegen, sondern auch keinerlei Maßnahmen ergriffen, um ihr "ungeschicktes Sozialverhalten" in die richtigen Bahnen zu lenken.
Sie wurde einfach auf mich losgelassen und konnte sich an mir ausleben ! Was sie auch weidlich tat ! Und sie war nicht allein!
Sozialverhalten = MIR gegenüber ?!
Als es nicht mehr zu vertuschen war, berief die Teamleitung ein "Gespräch" ein. Es wurde schon nach den ersten Minuten klar, dass er die "Problem-Bären" vorher eingehend gebrieft und eingenordet hatte. Der Ausgang war von vornherein klar!
viele alteingesessene Mitarbeiter, die ihre Kontakte/ Klüngel haben und alle Positionen besetzen. Bewegung ist nicht erwünscht.
alle Altersstufen vertreten, bunt gemischt
Im Vorstellungsgespräch hat man fast Handstand gemacht, damit ich in dieses Unternehmen komme. Sobald ich dort war, war es ein böses Erwachen:
- Ich wurde 2 Mitarbeiterinnen zur Einarbeitung überlassen. Diese haben in
jeder Minute rausgelassen, dass sie "mir etwas zu sagen haben".
- bevormunden, kommandieren, ankeifen, aus der Kommunikation drängen,
"ich habe dir gesagt ! ", " Du kannst ja dann...!" , etc.
- Akzeptanz, Respekt, Zusammenarbeit = Null
- elementare Umgangsformen = nicht bekannt
- absurdeste Beschuldigungen für alles Mögliche = immer hinterrücks
- ich sollte Ihnen ihre Fehler hinterher räumen, aber
- Einarbeitung in einfachste Aufgaben = wurde nicht geleistet
Glücklicherweise gab es einiges schriftlich. Auf meine Beschwerden antwortete die Teamleitung: " ich merke da nix !"
An ANDERER Stelle war seine Darstellung: " ...das ist manchmal ruppig im Team... aber das ist ok..."
NEIN, es ist nicht ok, wenn sie "ruppig" zu mir sind !!! Zumal ich mich beschwere und es "ruppig" schriftlich gab !
Ich bin kein Sensibelchen, dass alles auf die Goldwaage legt und sich verletzt fühlt. IM GEGENTEIL !
1) Ich bekam keinen eigenen Arbeitsplatz, auch nicht nach 2 Monaten ! Ich war die Einzige !
Ich musste dadurch jeden Tag einen gerade freien Platz suchen. Es kam nicht jeder Kollege damit klar, dass ich auch mal an seinem Arbeitsplatz saß... Ich habe die Schreibtische immer ordentlich hinterlassen !
2) Nur - Ich (!) durfte nicht ins Home-Office.
3) Arbeitsweisen stark veraltet. Fehlende Software wird durch Excel-Listen-Schreiben ersetzt.
4) Selbst-Gestrickte Software funktionierte nicht wirklich. Kinderkrankheiten kriegte man nicht in den Griff. Eine unendliche Geschicht
vor allem über den Buschfunk
Manche sind gleicher als andere. Besonders wenn sie schon länger im Unternehmen sind.
Gibt keine. Da bewegt sich nichts.
technische Ausstattung,
interessante Aufgaben
Bei einem schnell gewachsenem Unternehmen, ist es ratsam sich Hilfe zu holen, um die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen anzupassen.
Die flachen Herachien, die propagiert werden, sollten endlich Realität werden.
Der Name verspricht ein modernes, innovatives, und nachhalig agierendes Unternehmen.
Irgendwann wird sich Name und Realität decken.
Differenzen zw. Mitarbeiter/innen und ihren männlichen Kollegen.
Schönes Arbeitsumfeld, kollegiales miteinander, tolle Liegenschaften, interessanter Aufgabenbereich.
Das Onboarding vor, während und kurz nach dem ersten Tag war super vorbereitet und strukturiert. Nach ca. zwei Wochen enden leider Einarbeitung und Rücksicht. Es gibt wenig Zusammenhalt im Team, einzelne Kolleg*innen geben sich Mühe, aber eine generelle Willkommenskultur gibt es nicht. Jede*r arbeitet vor sich hin. Es fehlt im Gesamtunternehmen an Spirit und Struktur. Als neue*r Kolleg*in kann man nur Fehler machen, weil niemand weiß, wie die Prozesse funktionieren. Fragt man zwei Leute, hat man am Ende drei Lösungen, die sich jedoch ebenfalls als nicht hundertprozentig richtig herausstellen.
So verdient kununu Geld.