4 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Grün Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Grün Berlin haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten bewertet.
Wehe du machst nicht alles exakt so wie man dir das sagt, auch wenn du schneller ans Ziel kommst. Dann gibt’s Agression und Herabsetzung.
Keine Weiterbildung geplant. Billige Arbeitskraft.
Im Vergabemanagement 0 Heichelei
Alt bevormundet Jung.
Hohes Machtgefälle
Kalt. Distanziert. Komisch.
Man sagt dir erst am Tag der Kündigung was deine Fehler waren.
Sinnlose Dokumentenablage
Alte Unternehmensstruktur, starke Hierarchien mit vielen weißen Männern in abteilungsleitenden Positionen und im Vorstand. Hinterfragen vom status quo nicht willkommen.
Setzt die grünen definierten Werte auf den eigenen Flächen um. Geht nachhaltig mit Angestellten um und seht Werkstudierende als potentielle Festangestellte, keine kostengünstige Arbeitskraft die man mit Mindestbedingungen abspeisen kann. Überarbeitet das Zeiterfassungssystem, das minutengenaue erfasst und damit für ungerade Zeitbeträge sorgt. Auch ä, dass die Zeiterfassung ab 10h keine Arbeitszeit mehr zählt sollte überarbeitet werden. Eventuell befindet man sich hier am Rande der Legalität.
Schult Mitarbeitende und Führungskräfte in der Kunst der respektvollen und konstruktiven Kommunikation.
Erlaubt auch für Werkstudierende standardmäßig das Arbeiten von Zuhause, für mehr Sicherheit und Fairness.
Die Arbeitsatmosphäre setzt sich aus Kommunikation, Vertrauen, Autonomie u.v.m. zusammen. Leider hakt es da an vielen Stellen. Die Arbeitsatmosphäre ist außerdem sehr unterschiedlich von Team zu Team. Man hört viel über Burn-out und den vergangenen schlechten Umgang der Firma damit. Überstunden und Zeitausgleich sind bei den Festangestellten die Norm. Dennoch findet man hier sehr motivierte Menschen, die aktiv Berlin gestalten wollen, sich austauschen und hilfsbereit sowie kommunikativ sind.
In Zeiten von Homeoffice gibt es Updates zu wichtigen Meilensteinen o.ä. Per digitaler gemeinsamer Teamssitzung, per internem Newsletter wird man zusätzlich regelmäßig über spannende Entwicklungen in Kenntnis gesetzt und neue Mitarbeitende des Monats werden vorgestellt. Diese sind aber auch angehalten eine Rundmail zu verfassen mit einem Leitfaden für‘s kurze Vorstellen. Außerdem gibt es einen Betriebsrat und einen Mitarbeitendenrat. Das Arbeiten der Zukunft (also Post-Corona) wird ebenfalls konzipiert, mit Umfragen aus den Teams wird hier Feedback eingeholt. Leider wird von Werkstudierenden Anwesenheit in Person erwartet, anders als bei Festangestellten.
Profitiert vom grünen Namen, PR und den Parkanlagen. Nach innen hin allerdings ausbaufähig.
Überstunden und Zeitausgleich sind Normalität bei Festangestellten.
Für Werkstudierende gilt natürlich die max. 20 Std./Woche-Regelung.
Recht aufwendiger Bewerbungsprozess der sich ziehen kann. Reaktionszeiten aus dem Recruiting manchmal sehr lang. Für Werkstudierende sind Schulungen usw., darunter z.B auch LinkedIn-Learning, nicht vorgesehen.
Alle Werkstudierenden erhalten das gleiche (mittelmäßige Gehalt), Urlaubsanspruch (für Festangestellte 30 T) errechnet sich aus dem gesetzlichen Mindesturlaub, in den Semesterferien dürfen entgegengesetzt der üblichen 40 Std./Woche, nicht mehr als 30 Std. erbracht werden. In der Küche gibt es kostenlos Wasser. Kaffee u.ä. Gegen Geld am Automaten erhältlich. Kein Obst o.ä. bereitgestellt.
Bei Weiterbildungsmöglichkeiten wie zb LinkedIn-Learning werden Werkstudierende nicht mitgedacht und erhalten keinen Zugang.
Keine Mülltrennung im Büro, kein nachhaltiger Umgang mit Werkstudierenden.
Von Team zu Team sehr unterschiedlich.
Ein Arbeitsrechner, Headset und Maus werden gestellt. Auf Nachfrage auch Monitore.
Monitore auf den Büroflächen variieren stark in Qualität, Alter und Größe. Keine höhenverstellbaren Tische aber angenehme Stühle.
Im Sommer wird es in den Räumlichkeiten extrem heiß, da kein Kühlsystem vorhanden ist.
Zeiterfassung erfolgt auf die Minute genau. Ab 10 Std. Arbeitszeit hört das System allerdings auf die Zeit zu erfassen.
Kolleg*innen wie auch Teamleiter*innen bewerten die Arbeit anderer in Abwesenheit dieser in Gesprächen mit anderen Kolleg*innen, statt die Problematik direkt mit den Mitarbeitenden zu besprechen.
Von Team zu Team ist die Kommunikation aber sicherlich unterschiedlich.
Über die Teams hinaus bemüht sich das Unternehmen Mitarbeitende up-to-Date zu halten.
Teilweise sehr spannende Einblicke. Nach einer Zeit sehr repetitiv. Fragt man nach mehr Arbeit wird das z.T. negativ aufgefasst.
Grün Berlin ist ein großes und sehr vieseitiges Unternehmen, es gibt viele spannende Projekte, welche auch von durchaus großer Bedeutung in Berlin sind. Teil eines dieser Projekte zu sein ist sicherlich spannend. Des Weiteren bietet das Unternehmen aufgrund seiner Größe Platz für jegliche Berufsbilder.
Starke Hierarchien, aufgrund der Größe klare Einteilung in Teams, wodurch man kaum andere Mitarbeiter*innen kennt, schlechte Kommunikation
Grün Berlin muss dringend an der Kommunikation und Umgangsweise, vor allem in der Personalabteilung arbeiten. Schon ein anstrengender Bewerbungsprozess, schlechte Erreichbarkeit, aber auch der Fakt, dass man manchmal einfach vergessen wird, bleiben natürlich im Kopf und tragen auch zur eigenen Arbeitsmoral bei.
- kompletter Führungswechsel, um frischen Wind hereinzubekommen und veraltete Strukturen aufzubrechen
- den Mitarbeiter in den Fokus stellen
- Mitarbeiter die das Betriebsklima schädigen entlassen
Hohe Mitarbeiterfluktuation. Schlechtes Betriebsklima, dass sich bis in alle Bereiche/Parkanlagen durchzieht.
Man hat sehr schnell gemerkt, dass es null Zusammenhalt gibt und man neuen Kollegen eher misstrauisch gegenübersteht.
Das obere Management ist kaum präsent und wenig an seinen Mitarbeitern interessiert. Lob wird, wenn überhaupt, nur verzögert erteilt. Kritik bzw. Fehler werden einem sofort vorgehalten und aufgebauscht.
Sehr laut aufgrund von Dauer-Baumaßnahmen am Gebäude. Einen eigenen Arbeitsplatz zu finden ist schwierig da keiner gestellt wird und man nur den Platz von kranken Kollegen erhält.
Bezahlt wird nur nach geleisteten Arbeitsstunden und kein Festgehalt. Für Mitarbeiter gibt es keine großen Vergünstigungen bei Parkeintritten.
Wenn man denn Arbeit erhält bzw. findet, sind es keine herausfordernden Arbeiten. Akten sortieren und kopieren, Ordner neu beschriften bieten auf Dauer keine Erfüllung.