23 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre innerhalb meiner Abteilung als teilweise belastend und von Konkurrenzdenken, Missgunst und Neid geprägt wahrgenommen. Im Laufe meiner Tätigkeit habe ich wiederholt Situationen erlebt, die aus meiner persönlichen Sicht die Grenze zu Mobbing erreicht haben. Dabei hätte ich mir insbesondere von der Führungskraft Eingreifen gewünscht, was allerdings nicht geschah.
Gleichzeitig möchte ich betonen, dass es auch einige sehr sympathische, hilfsbereite und angenehme Kolleginnen und Kollegen gab, mit denen die Zusammenarbeit positiv war. Insgesamt wurde die Atmosphäre innerhalb der Abteilung von mir jedoch als wenig vertrauensvoll und teilweise von einem eher hintergründigen Umgang miteinander geprägt wahrgenommen.
Dabei möchte ich ausdrücklich hervorheben, dass sich meine Bewertung ausschließlich auf meine persönlichen Erfahrungen und meine Wahrnehmung innerhalb dieser Abteilung bezieht. Über die Arbeitsatmosphäre in anderen Abteilungen kann und möchte ich keine Aussage treffen, da diese durchaus positiver sein kann.
Leider wurden aus meiner Sicht sehr viele Überstunden erwartet. Teilweise konnten diese auch nicht entsprechend abgefeiert werden, da die angesammelten Stunden am Ende des Monats verfielen.
Die Zusammenarbeit mit umweltbewussten und sozial engagierten Kunden hat mir sehr viel Spaß gemacht. Aus meiner Sicht könnten diese Themen auch innerhalb des Unternehmens noch etwas bewusster gelebt werden. Dennoch besteht insgesamt ein guter Bezug zu Nachhaltigkeit und sozialen Themen.
Ich habe mich mit einigen Kolleginnen und Kollegen sehr gut verstanden und die Zusammenarbeit mit ihnen auch als angenehm empfunden. Der generelle Kollegenzusammenhalt war aus meiner Sicht jedoch nicht besonders stark, da die Atmosphäre teilweise durch einige eher schwierige Kolleginnen und Kollegen geprägt wurde. Lästereien und persönliche Machtspiele standen dabei leider teilweise stärker im Vordergrund als ein guter und kollegialer Zusammenhalt.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich leider sehr enttäuschend. Häufig hatte ich das Gefühl, dass es im Arbeitsalltag keinen wirklichen Ansprechpartner gibt und man mit Fragen oder Problemen weitgehend auf sich allein gestellt war. Bei Anliegen bekam man teilweise keine Rückmeldung oder nur sehr allgemeine Ratschläge.
Gerade als Neuling hatte ich außerdem den Eindruck, dass erwartet wurde, sich sehr schnell und ohne größere Rückfragen in den Arbeitsalltag einzufinden. Wenn Fragen aufkamen, wirkte die Führungskraft teilweise eher genervt, anstatt diese gemeinsam zu klären.
Auch die Gespräche mit Vorgesetzten haben aus meiner Sicht leider wenig gebracht. Konkretes und hilfreiches Feedback zur eigenen Arbeit oder Entwicklung hat man nur selten bekommen.
Insgesamt wurde einem alles zur Verfügung gestellt, was man für ein effektives Arbeiten benötigt. Teilweise war das Equipment allerdings schon etwas veraltet und könnte erneuert werden. Insbesondere bei den Bürostühlen wäre eine Verbesserung aus meiner Sicht wünschenswert.
Eine schlechtere interne Kommunikation ist mir leider bisher noch in keinem anderen Arbeitskontext begegnet. Gerade als Neuling wurde man teilweise mit Problemen, die man noch nicht selbstständig lösen konnte, beim Kunden auflaufen gelassen. Es war leider eher die Regel als die Ausnahme, dass man auf dringliche Anliegen überhaupt keine oder erst sehr spät eine Antwort bekommen hat.
Auch Gespräche mit Vorgesetzten waren aus meiner Sicht häufig wenig aussagekräftig. Konkretes Feedback oder eine klare Rückmeldung zur eigenen Arbeit hat man leider nur selten bekommen.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht leider sehr schlecht. Es entstand bei mir der Eindruck, dass bei der Vergütung möglichst wenig angeboten wird. Weihnachtsgeld gibt es zwar, allerdings fällt dieses so gering aus, dass nach den entsprechenden Steuerabzügen nur relativ wenig davon übrig bleibt.
Ich kann leider nicht bestätigen, dass die Aufgaben innerhalb meiner Abteilung besonders interessant waren. Viele Tätigkeiten empfand ich als wenig abwechslungsreich, sodass bei mir leider nicht der Eindruck entstanden ist, dass die Aufgaben langfristig besonders spannend oder motivierend waren.
Fantastisch sind die Möglichkeiten für das soziale Miteinander wie die Weihnachts-/Sommerfeste, GRÜN Games, Pizza-Freitage und Feierabendtreffs.
Ich möchte hier noch mal klar sagen, dass es sich hier nicht um eine Erfahrung handelt, die das gesamte Unternehmen betreffen, sondern leider nur auf sehr schlechten Erfahrungen in einer Abteilung basieren.
- Reform der Gehälter und des Bonussystems
- Mehr auf die Probleme der Arbeitgeber eingehen und nicht immer nur sagen "Ja, wir suchen das Gespräch."
An sich gute Arbeitsatmosphäre, wenn die Führungspersonen nicht immer wieder mit undurchdachten Änderungen Stress, Unruhe und Unzufriedenheit erzeugen.
Die vertriebenen Produkte unterstützen viele soziale und gemeinnützige Einrichtungen. Top!
Es wird versucht aber nicht besonders gut umgesetzt.
Nur interne Schulungen um die Produkte besser zu kennen.
Leider keine Weiterbildungen für bspw. neue Technologien, Softskills oder Fortbildungen für Führungskräfte.
Der einzige Lichtblick und etwas was ich wirklich vermissen werde: Die Kollegen und Freunde die man auch Abteilungsübergreifend gefunden hat.
Erwartungen an Neulinge wurden mit denen von langjährigen GRÜN-Mitarbeitern gleichgesetzt.
Kommunikation folgte selten einem roten Faden und Anforderungen wurden regelmäßig geändert.
Entscheidungen die das Team gemeinsam getroffen haben, wurden ohne Kommentar oder Dokumentation durch die Abteilungsleitung einfach überschrieben.
Leider wurde das Vorgesetztenverhalten von einigen Kollegen bereits als Kündigungsgrund genannt, weshalb schon einige gute Kollegen gegangen sind. Und leider setzt sich der Trend fort.
Ich habe oft an den Führungsqualitäten einiger Leute gezweifelt.
Meiner Meinung nach mangelnde Ausstattung der Büros (gute Bürostühle, ordentliche Tische, Kopfhörer etc.)
Keine Lärmdämmung und Hitzeschutz in Großraumbüros
Nach Gesprächen mit der Personalabteilung ist es leider nie wirklich zu Änderungen oder Maßnahmen gekommen um die Situation zu verbesseren.
Meine Führungskraft hat sich in Personalgesprächen nur auf negative Punkte fokussiert und noch nie ein lobendes/unterstützendes Wort verloren. Oder es wurde die meiste Zeit über die "Unfähigkeit" der anderen Teammitglieder "gelästert".
Anforderungen wurden unklar formuliert und nach 2 Wochen bereits wieder geändert.
Rund um einfach enttäuschend
Das Gehalt ist echt schlecht, das Bonussystem undurchsichtig und fehleranfällig und befristete Verträge runden den schlechten Eindruck ab.
Vielseitige Kunden aus vielen verschiedenen Bereichen sorgen für viele spannende Aufgaben und Projekte.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und Missgunst einzelner überschattet. Fragen werden als Zeichen von Unfähigkeit angesehen. Auflaufen lassen ist eine Art, auf Fragen zu reagieren. Jeder scheint gestresst. Neue Kollegen werden sich selbst überlassen. Keine Willkommenskultur.
NTX ist außerhalb der Verlagsbranche nicht wirklich bekannt.
Homeoffice ist möglich.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wird kaum noch Papier verschwendet.
Es gibt auch kollegiale Mitarbeiter/innen
Teilweise gutes Miteinander wobei einen einzelne langjährige Kolleg/innen mit Absicht ausgrenzen, der Chef sieht bewusst weg und will davon nichts wissen. Vom Tagesgeschäft bekommt er wenig mit.
Kühle, sachliche Umgebung, teils altes Mobiliar. Klimaanlage.
Viel reden übereinander und wenig reden miteinander. Es wird gelästert, neue Mitarbeiter werden ausgegrenzt. Unklare Aufgabenstellung führt zu Unsicherheit. Kritik ist an der Tagesordnung, Anerkennung gibt es nicht.
NTX ist wenig bekannt, die Aufgaben sind interessant.
Sehr viel. Am Ende arbeite ich sehr gerne, und da die Arbeit etwa ein Viertel der Lebenszeit ist, ist das viel wert. Wenn ich etwas konkretes benennen sollte, wäre es, dass man über alles reden kann und die meisten Beteiligten ernsthaft an einer Lösungsfindung interessiert sind.
Es gibt einige Mitarbeiter, die sehr an einer überholten Vergangenheit festhalten und dringend benötigte Änderungen blockieren. Diese Mitarbeiter leben gedanklich noch in einer Firma mit 30 Mitarbeitern, und das funktioniert einfach nicht.
Teilweise könnte man sich technologisch etwas mehr am Markt orientieren. Es gibt sehr viele Eigenentwicklungen, die häufig auch keine relevanten Vorteile gegenüber etablierten Standards haben. Die Unabhängigkeit von großen US-Konzernen wird hier oft als Deckmantel verwendet, um die Eigenkreationen zu bewahren. Hier könnte man viel Zeit und Nerven sparen - auch wenn es initial erstmal ein Investment wäre.
Wie üblich gibt es Menschen, mit denen man gut kann, und Menschen, mit denen es schwieriger ist. Die erste Gruppe ist aber deutlich größer, und obwohl der Job sehr fordernd ist, bleibt immer Zeit für ein nettes Gespräch oder auch nur eine Frotzelei. Insgesamt bin ich sehr gern auf der Arbeit.
Besonders im Laufe der letzten Jahre höre ich sowohl aus dem Kollegium als auch von außerhalb viel Gutes. Glücklicherweise stimmt das auch meistens.
Tip top, gerade mit Familie. Die Regeln sind fair, und wenn sie mal nicht passen, kann man reden.
Gerade in letzer Zeit haben mehrere Mitarbeiter Karriere gemacht, und so langsam kommen auch Weiterbildungsmaßnahmen ins Rollen.
Es wird nicht jeder Gehaltswunsch erfüllt, aber solange es realistisch ist, wird ein Weg aufgezeigt, das Gehalt zu erreichen. Aus eigener Erfahrung kann ich auch sagen, dass der Weg dann auch funktioniert. Es gibt ein breites Angebot an zusätzlichen Leistungen und wenn man etwas spezielles braucht, kann man auch verhandeln. Menschen, die nicht verhandeln, haben es etwas schwerer, und einige ewige Nörgler gibt es auch, gerade bezüglich des Gehalts.
Größtenteil ist dies branchenbedingt nicht besonders relevant. Es gibt zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Umwelt wie eine Solaranlage zur Versorgung der Server, und die soziale Verantwortung für die Mitarbeiter wird seitens der Führungskräfte extrem ernst genommen, teilweise sogar zu Lasten fairer Bewertung.
Sehr gut: Es wird einem immer geholfen, wenn man nur fragt, und oft genug auch, wenn man nicht fragt. Gegenüber Kunden wie externen Partnern und auch Führungskräften stehen die Kollegen immer zusammen. Ein Sternchen Abzug, weil es doch Klatsch und Tratsch gibt und einige Kollegen nicht zwischen Wahrheit und Gerüchten, insbesondere bewusster Falschinformation, unterscheiden können - oder wollen.
Ich kann keinerlei alterspezifischen Unterschiede ausmachen. Junge Mitarbeiter verhalten sich teilweise noch wie es junge Menschen eben tun, was zu unangenehmen oder störenden Situationen oder Missverständnissen führt, aber das bewerte ich eher positiv in dem Sinne, dass dies auch zugelassen wird und junge Kollegen nicht auf Linie gebracht werden.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten in jeder Hinsicht hervorragend zurecht. Und das heißt nicht, dass ich jede seiner Entscheidungen gut finde, aber ich bekomme sie erklärt, wenn sie mir nicht gefallen, und falls ich widerspreche, werde ich gehört.
Es ist alles ok. Die Hardware ist semi, die Büros sind teilweise etwas dröge, aber nichts ist unerträglich und wenn es doch mal ein echtes Problem gibt, dann wird es gelöst. Es ist teilweise ein bisschen zu laut, wenn alle da sind.
Kommunikation innerhalb den Abteilungen funktioniert gut bis sehr gut. Zwischen den Abteilungen gibt es einige Vorbehalte oder auch gegenseitiges Unverständnis. Es hilft auch nicht, dass jede Abteilung ein eigenes System verwendet.
Es gibt mitunter Kommentare unter Kollegen, die suggerieren, dass bestimmte Jobs "Frauenjobs" oder "Männerjobs" sind. Es wird weniger, zumal sich in den meisten Abteilungen mittlerweile auch die Geschlechter mischen. Vor ein paar Jahren waren die meisten Tätigkeiten tatsächlich noch auf ein Geschlecht beschränkt. Lange Betriebszugehörigkeit wird von der Geschäftsführung sehr hoch angesehen. Das ist zwar kein direkter Nachteil für neue Mitarbeiter, dennoch fehlt ihnen dieser Bonus natürlich.
Ich mag nicht jede meiner Aufgaben, aber die meisten schon. Und auch die, die ich nicht mag, sind zumindest abwechslungs- und lehrreich.
Der Wunsch eine langfristige Partnerschaft mit den Mitarbeitern einzugehen und nicht das Prinzip "Hire and Fire" zu fahren. Die gründliche Einarbeitung und die Möglichkeit in seinem Aufgabenbereich anzukommen. Selbst danach ist man nie alleine, sondern arbeitet im Team und kann sich auf Hilfe verlassen.
Kommunikationswege vereinheitlichen und reduzieren.
Die Firma sorgt dafür, dass man gründlich eingearbeitet wird und alles an der Hand hat, was man braucht, um erfolgreich für das Unternehmen arbeiten zu können. Fehler werden verziehen und eher Lösungsorientiert betrachtet. Ich arbeite gern für meinen Konzern.
Überstunden müssen nur im Notfall gemacht werden. Die GF versucht diese aktiv zu verhindern.
Inhouse Weiterbildungen sind möglich. Sollte es einem nach einer neuen Aufgabe verlangt wird das möglichste getan einen für diese Aufgabe vorzubereiten und in der Firma zu halten.
In der Branche kann deutlich besser bezahlt werden, man wird aber auch nicht über den Tisch gezogen.
Eigene Stromerzeugung und Bienen auf dem Dach.
Keiner Arbeitet alleine, man kann sich immer darauf verlassen, dass einem geholfen wird.
Die Vorgesetzten gehen freundlich mit einem um und schauen nicht auf einen von oben herab. Die Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen und es herrscht eine gute Feedbackkultur.
Die Büroräume und Aufenthaltsräume sind alle sauber, für seinen eigenen Schreibtisch ist man allerdings selbst verantwortlich. Die Technik mit der gearbeitet wird ist teils etwas veraltet, man bekommt jedoch schnell neues Equipment, wenn man es benötigt. Home-Office ist möglich. Flexible Arbeitszeiten gibt es auch.
Die Kommunikation im Unternehmen ist Lösungsorientiert und freundlich. Jeder Angestellte wird Ernst genommen, egal mit welcher Ebene man kommuniziert. Man ist immer gut im Bilde, wie die Lage in der Firma ist.
Es gibt viele wiederkehrende Aufgaben, die jedoch oft genug von Spezialaufgaben durchbrochen werden, damit einem nicht langweilig wird.
Das freundliche Miteinander von Kollegen und Vorgesetzten ist wichtig und das merkt man. Selbst die Chefs sind noch involviert und man kann auch mal mit ihnen sprechen, wenn etwas ist. Es gibt eine gute Feedbackkultur. Es wird versucht Kritik anzunehmen und Mitarbeiter zufrieden zu machen. Außerdem gibt es sehr viele Events und Firmenfeiern. Es gibt Karrierechancen, weil die Firma sich immer weiterentwickelt. Man hat eine gute und sicherere Zukunft.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst würde ich hier nicht mehr arbeiten. Wenn mal etwas ist, kann man sich auch mal hinsetzen und das Problem lösen.
Ich würde mir wünschen, dass man weiterhin die Struktur optimiert. Manche Prozesse sind noch veraltet und nicht optimiert. Aber weil wir uns aktuell in der Umstrukturierung befinden, kann es in einem Jahr schon viel besser aussehen. Weiterbildungsmöglichkeiten würden mich persönlich total freuen. Aber das soll ja jetzt auch kommen. Auch hier bin ich mal gespannt. Besserer Schallschutz wäre schön in den Großraumbüros.
Ich komme sehr gern zur Arbeit. Die Kollegen und die Vorgesetzten sind nett, man kann auch mal Spaß auf der Arbeit haben. Es gibt flexible Arbeitszeiten, deswegen kann ich auch um 15 Uhr Feierabend machen wenn ich früh genug auf der Arbeit bin. Das finde ich schon sehr wichtig heutzutage. Es kann auf jedenfall mal stressig werden im Projekt, aber das ist doch überall so. Man wird auch nicht gezwungen Überstunden zu machen oder am Wochenende zu arbeiten nur damit was fertig wird. Das finde ich auch super wichtig. Habe ich nämlich bei meiner alten Firma auch anders erlebt.
Ich denke das Image ist insgesamt gut. Die Hauptkritikpunkte die ich so auf dem Flur höre sind Arbeitsbelastung und Gehalt. Aber wegen der Arbeitsbelastung wird ja aktuell umstrukturiert und es werden neue Personen eingestellt. Und Gehalt ist immer ein Thema bei dem man wahrscheinlich nie wirklich zufrieden ist
Finde die Work-Life-Balance gefällt mir sehr gut. Also erstens kann ich flexibel arbeiten, d.h. ich kann auch mal früher Feierabend machen wenn ich möchte und zweitens gibt es Homeoffice, was viele Vorteile hat. Ich finde das ist schon Luxus. Urlaub kann ich jederzeit nehmen, auch mal kurzfristig wenn es nicht direkt 2 Wochen sind. Ich kann auch 3 Wochen am Stück Urlaub haben, aber das muss dann ein bisschen vorankündigen damit man es planen kann.
Hier kann man auf jedenfall Karriere machen. Die meisten Teamleiter, Projektleiter, Abteilungsleiter und Bereichsleiter sind schon länger im Unternehmen. Man kann auch die Abteilung wechseln, wenn man neue Aufgaben und Herausforderungen haben möchte. Bisher habe ich keine Weiterbildungen erhalten. Das finde ich schade. Es heißt aber das soll dieses Jahr stärker in den Fokus kommen. Ich bin mal optimistisch und lass mich überraschen.
Ich kann jedes Jahr ein Personalgespräch führen und bekomme dann auch mehr Gehalt. Ich glaube am Ende muss einfach jeder für sich selbst verhandeln und das können einige besser als andere. Außerdem gibt es ein Bonussystem auf das Gehalt drauf. Wenn man länger dabei ist verdient man dadurch wahrscheinlich sehr gut. Aber wenn man neu ist, dann wohl erstmal nicht. Ich bekomme eine Altersvorsorge und es gibt verschiedene Angebote wie Jobrad, Deutschlandticket usw. Außerdem gibt es sogar sowas wie Weihnachtsgeld. Es gibt sehr viele Events im Jahr, die von der Firma bezahlt werden. Sommerfest, Winterfest, Teamevents, After-Work-Events, Pizzaday und ein komplettes Wochenende wird auf Firmenkosten spendiert wo man mit dem Partner und den Kindern eingeladen wird gemeinsam ein Wochenende zu verbringen.
Auf jedenfall. Ich glaube darauf wird schon sehr viel Wert gelegt.
Meine Kollegen sind super, wir machen auch manchmal privat was zusammen. Es gibt eigentlich keinen Streit oder sowas. Klar ist man auf der Arbeit und da wird man auch mal diskutieren aber eigentlich kann man alles direkt lösen, wenn man es auch möchte.
Wer hier länger arbeitet kann auf jedenfall Karriere machen. Die meisten Leitungspositionen sind auch von Leuten besetzt, die länger da sind. Man hat also gute Karrierechancen. Ein Großteil der Kollegen arbeitet hier schon mehr als 5 Jahre. Es gibt auch welche, die arbeiten seit über 20 Jahren hier
Mit meinen Vorgesetzten komme ich sehr gut zurecht. Ich hab immer die Möglichkeit mit denen zu sprechen, wenn mir etwas nicht gefällt. Da muss ich nichtmal unbedingt einen richtigen Termin vereinbaren. Man geht einfach ins Büro und fragt, ob die kurz Zeit haben und die nehmen sich eigentlich immer Zeit. Leider wird nicht immer 100% umgesetzt was einem gesagt wird, aber ich denke bei den wirklich wichtigen Sachen geben die sich schon Mühe.
Es gibt Großraumbüros. Das ist zwar sinnvoll im Projektgeschäft für die Projektteams, aber das ist bestimmt nicht für jeden was. Manche Kollegen telefonieren nämlich sehr viel und sind auch etwas lauter. Da könnte man vielleicht Probleme mit der Konzentration haben. Besserer Schallschutz könnte helfen. In anderen Abteilungen ist es bestimmt viel ruhiger, wenn man weniger Kundenkontakt hat und nicht viel telefonieren muss. Die Geräte sind okay.
Also eigentlich ist Kommunikation schon sehr gut hier. Es gibt viele Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten deswegen weiß ich eigentlich immer wo ich gerade stehe. In den Gesprächen wird auch gesagt was ich gut mache, also bekommt man auch positives Feedback. Es gibt auch anonyme Feedbackkasten wo man einen Zettel reinschmeißen kann, was einem nicht gefällt und das wird dann sogar bis zu den Chefs diskutiert und manchmal wird sich die Kritik zu Herzen genommen und umgesetzt. Das finde ich sehr gut! Aber manchmal hört man bisschen spät von wichtigen Änderungen. Das könnte besser werden finde ich.
Wir haben mehrere Frauen in Führungspositionen sogar bis hin zu den höchsten Ebenen (Teamleitung, Projektleitung, Bereichsleitung). Wenn jemand in Elternzeit war dann können die danach auch wieder normal in den Job einsteigen. Die werden dann bei Bedarf sogar kurz wieder eingearbeitet damit sie wieder rein kommen.
Also im Projektgeschäft auf jedenfall. Da gibt es viele verschiedene Aufgaben und jeder Tag sieht etwas anders aus. Ich kann mir aber vorstellen dass es in manchen Abteilungen mehr Routine gibt. Die Arbeit ist an sich okay verteilt. Aber man merkt in manchen Positionen haben die immer super viel zu tun. Zum Beispiel Teamleiter oder Projektleiter. Aber aktuell machen wir eine Umstrukturierung und dann soll die Arbeit besser verteilt werden und es wird im Moment auch viel neues Personal eingestellt, damit die Belastung zukünftig nicht so hoch ist bei den Mitarbeitern.
Im Projektgeschäft kann es manchmal stressig werden, besonders bei engen Deadlines oder unvorhergesehenen Herausforderungen. Trotz des Drucks herrscht jedoch ein hilfsbereites und konstruktives Miteinander.
Es gibt Gleitzeit, was einem viel Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstags ermöglicht. Es herrscht kein Zwang, Überstunden zu machen, und persönliche Einschränkungen oder Bedürfnisse werden stets respektiert. Das Unternehmen, Vorgesetzte und Mitarbeiter zeigen großes Verständnis für private Belange, sodass man Arbeit und Freizeit gut miteinander vereinbaren kann.
Innerhalb der Teams wird eng miteinander gearbeitet. Im Unternehmen herrscht ein familiärer Zusammenhalt der in regulären Team- und Firmenevents gestärkt wird.
Die Führungskräfte, vom Teamleiter bis hin zur Geschäftsführung, pflegen eine offene Tür-Politik, was den direkten Austausch und eine unkomplizierte Kommunikation fördert. Man fühlt sich respektiert und gehört.
Im Büro ist die Peripherie gut für die Arbeiten geeignet. Bei Bedarf wird auch die Home Office Einrichtung unterstützt.
Die Räumlichkeiten sind primär in Großraumbüros von 4-8 Mitarbeiter unterteilt. In diesen herrscht eine angenehme Arbeitslautstärke.
Informationen werden in der Regel klar und zeitnah geteilt, sowohl innerhalb des Teams als auch abteilungsübergreifend. Bei wichtigen Entscheidungen gibt es transparente Gespräche, und Feedback wird aktiv eingeholt.
Ein wesentlicher Bestandteil des Gehalts ist der Bonus. Dadurch haben langjährige Mitarbeiter einen Vorteil weil diese es verstehen Ihr Gehalt durch diesen Bonus zu maximieren.
Insgesamt könnte das Gehalt höher ausfallen.
Gleichberechtigung wird bei GRÜN groß geschrieben. Alle Mitarbeiter, unabhängig des Geschlechts, Herkunft oder der Position haben die selben Chancen.
Durch die weitgefächerten Kundenanforderungen gibt es ständig neue, spannende Herausforderungen, die nie monoton werden. Jedes Projekt bringt unterschiedliche Aspekte mit sich, was die Arbeit immer wieder interessant macht. Zudem wird kontinuierliche Weiterentwicklung gefördert, sodass man ständig neue Fähigkeiten erlernt und sich persönlich sowie fachlich weiterentwickeln kann.
Gut finde ich das Arbeitsklima und die freundlichen Kollegen, es ist alles sehr familiär. Im Team ist man immer herzlich willkommen und man wird bei der Arbeit immer gut unterstützt. Durch die flexiblen Arbeitszeiten hat man vor allem die Möglichkeit private Termine flexibel wahrzunehmen.
Grundsätzlich finde ich nichts „schlecht“, natürlich gibt es kleine Verbesserungsmöglichkeiten, aber ich fühle mich sehr wohl auf der Arbeit und habe keinen Grund um mich zu beschweren.
Die Rundläufe in den verschiedenen Abteilungen könnten besser organisiert werden, sodass man vor allem am Anfang des Arbeitsverhältnisses, alle Abteilungen besucht hat und sich ein Bild von den einzelnen Prozessen machen kann.
-gutes Arbeitsklima
-sehr familiär
-flexible Arbeitszeiten
-Urlaub kann jederzeit mit Rücksprache der Kollegen im Team genommen werden, es gibt keine Urlaubssperre
-After-Work Treffen mit den Kollegen
-Übernahme Auszubildender
-Aufstiegsmöglichkeiten
-Weiterbildung wird unterstützt
Die Teams untereinander kommen gut miteinander klar, es herrscht eine angenehme Atmosphäre im Unternehmen.
Gut finde ich vor allem, dass man in Problemfällen bedenkenlos mit dem Vorgesetzten sprechen kann. Die Vorgesetzten nehmen sich immer Zeit und schlagen Lösungen vor. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die Entscheidungen nicht immer ganz fair sind, aber die Vorgesetzen versuchen sehr neutral mit den Problemen umzugehen.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, vor allem die Planung und Organisation von Veranstaltungen macht trotz des vielen stresses immer total viel Spaß.
Geschäftsführung offen für Gespräche
viele Freiheiten in der Entscheidung, wie man seine Aufgaben angeht
Bereitschaft, sich auf neue Ideen einzulassen
Sehr angenehmer Umgang mit Kollegen
Technisch ist das Unternehmen nicht unbedingt auf der Höhe, hier ist einiges an Arbeit notwendig, sowohl, um sich bei technisch versierteren Kunden nicht zu blamieren, als auch, um Standardaufgaben deutlich(!) effektiver zu gestalten.
Die Prozesse sind häufiger noch Relikte aus der Zeit als 20-Mann-Bude. Auch hier wäre etwas Arbeit wünschenswert, um das Unternehmen handlungsfähiger zu machen.
Kleine Anmerkung: An sich hätte ich bei der Weiterempfehlung "ja" gedrückt, allerdings habe ich tatsächlich mittlerweile mehreren Freunden vom Unternehmen abgeraten, was immer am Mismatch der (meiner Meinung nach berechtigten) Gehaltsvorstellung des Freunds und des Gehaltsgefüges des Unternehmens lag.
Mehr Kompetenzen der Geschäftsführung nach "unten" verteilen
Technischen Rückstand angehen
Eine sehr angenehme Atmosphäre im Arbeitsalltag. Man arbeitet zusammen, wird nirgends blockiert und arbeitet gemeinsam auf das gleiche Ziel zu. Kleine Schwäche: Wenn keine Geschäftsführer und keine "Loyalisten" answesend, erfährt man gelegentlich die wahre, abweichende Meinung eines Kollegen zu Dingen. In der Regel halte ich das eher für individuelle (Falsch-)Wahrnehmung oder subjektives Empfinden, diese Abweichungen im Empfinden scheinen aber verbreitet.
Bei Kunden: Weitestgehend gut, wenngleich viele Kunden gar nicht wissen, was sie eigentlich von einem IT-Dienstleister zu erwarten haben.
Bei Mitarbeitern: Es dauert bei vielen Mitarbeitern ein bisschen, sich an GRÜN zu gewöhnen, dann sind die meisten aber ziemlich zufrieden.
Am Arbeitsmarkt: GRÜN hat nicht den besten Ruf unter ITlern (die einzige Zielgruppe, die ich beurteilen kann). Das liegt zum einen am übersichtlichen Gehaltsangebot, zum anderen an der restriktiven Überstundenregelung, die vor allem in der Aachener Berufsschule ein wichtiges Thema zu sein scheint und daher vielen ausgebildeten Anwendungsentwicklern den Namen GRÜN negativ konnotiert.
Ein großes Thema in der Belegschaft sind die für IT-Verhältnisse ziemlich restriktiven (Über-)Stundenregelungen, die Geschäftsführung bügelt entsprechende Diskussionen zuverlässig nieder. Je "intimer" der Rahmen, desto deutlich wird, dass das einige Mitarbeiter ziemlich frustriert.
Abgesehen von dieser Problematik bemüht sich die Geschäftsführung sehr darum, allen Interessen der Mitarbeiter gerecht zu werden, und geht auch auf sehr individuelle Bedürfnisse ein. Auch als "kleine" Führungskraft habe ich einige Freiheiten, meinen Mitarbeitern eine gute WL-Balance zu ermöglichen.
3 Sterne, da ich zu neu im Unternehmen bin, das zu beurteilen.
Das Gehalt ist okay. Ob es überhaupt nennenswerte Spielräume gibt, hängt von der Position ab, der Erfolg von Gehaltsverhandlungen (nach meiner Wahrnehmung) eher vom eigenen Verhandlungstalent als objektiven Kriterien.
Das wären eigentlich 3 Sterne, ich vergebe aber nur 2, weil es scheinbar kein Konzept gibt, das Gehalt anzubieten, das Spitzenkräfte in der IT verlangen und auch verlangen können. Dementsprechend ist die Dichte solcher Spitzenkräfte, insbesondere unter dienstjüngeren Mitarbeitern, überschaubar, obwohl sie dringend notwendig wären.
Angesichts der Tätigkeitsfelder der Kunden ist das Thema Sozialbewusstsein durchaus sensibel, hier wird sowohl durch die eigentliche Tätigkeit des Unternehmens als auch darüber hinausgehend (z.B. Ablehnung einiger Kunden, Investitionsmaßnahmen in das Gemeinwohl) viel geleistet.
Umweltschutz wird, wie in vielen Unternehmen, von einigen Entscheidungsträgern eher als (für's Image) notwendiges Übel betrachtet, trotzdem gibt es durchaus einige Maßnahmen wie Job-Rad, Kooperationen mit Anbietern von Car-Sharing oder Mitfahrgelegenheiten etc.; außerdem ist die Umweltbelastung von IT-Unternehmen in der Regel ohnehin überschaubar.
Mir ist noch nie nicht geholfen worden, ziemlich egal, worum es geht. Es gibt (wie eigentlich immer) Mitarbeiter, denen ihre Sozialkontakte in der Firma sehr wichtig sind und Mitarbeiter, deren Sozialleben eher nicht auf der Arbeit stattfindet, naturgegeben ist der Zusammenhalt bei den ersten noch deutlich stärker. Als eher neuer Mitarbeiter fühle ich mich da aber in keinster Weise ausgegrenzt.
Teilweise gibt es kleine Grabenkämpfe zwischen Abteilungen. Das ist im Arbeitsalltag manchmal störend, allerdings sind die meisten Mitarbeiter und alle Führungskräfte bemüht, diese Gräben zu schließen. Dass so etwas dauert, ist meiner Erfahrung nach normal.
Es gibt außerdem ein paar "Loyalisten" in der Firma, also Mitarbeiter, die der Geschäftsführung gegenüber scheinbar bedingungslos loyal sind. In deren Gegenwart wird Kritik an Unternehmens- und Führungsstil wenig bis gar nicht geäußert, ansonsten sind die meisten Mitarbeiter diesbezüglich recht offen. Diese Situation hat Vor- und Nachteile, ist aber für mich ohne Auswirkungen.
Für ein IT-Unternehmen ist der Altersdurchschnitt relativ hoch, die Kollegen der verschiedenen Altersgruppen mischen sich aber recht gut, sowohl im Sozialverhalten als auch der Aufgabenverteilung. (Dienst-)ältere Kollegen haben meist ein ziemlich gutes Standing, da fachliche Kompetenz und Kenntnis des Produktportfolios in den meisten Positionen wichtiger sind als allgemeine technische Expertise oder Berufsbildung.
Die Vorgesetzten sind, wie bereits angesprochen, sehr offen in der Kommunikation, fast immer diskussionsbereit und nach meinem Empfinden fair.
Problematisch ist, dass die Geschäftsführung noch nicht ganz verinnerlicht hat, wie groß die Firma ist, wie bei einem 20-Personen-Laden landen unheimlich viele auch lächerliche Entscheidungen bei der Geschäftsführung (beispielsweise Anschaffung von Hardware für 20 €), aber auch viele Aufgaben mit mehr Reichweite liegen bei den beiden Geschäftsführern und werden nicht deligiert. Dadurch sind die beiden komplett überlastet; viel bleibt liegen oder wirkt über's Knie gebrochen. Dadurch läd sich das Unternehmen auch einige Hypotheken auf, die dringend bearbeitet werden müssten.
Die Büros sind recht groß, viele Mitarbeiter arbeiten sogar in Großraumbüros oder haben einen Arbeitsplatz "auf dem Gang". Das ist insbesondere oft störend, da einige Kollegen viel telefonieren, während im gleichen Raum andere konzentriert arbeiten müssen. Auch zwei Personen, die im gleichen Raum telefonieren, sind oft problematisch, Lösungen sind oft realitätsfern ("setz dich doch einfach in einen anderen Raum").
Arbeitsplätze der Mitarbeiter des Kernunternehmens sind spartanisch ausgerüstet, nur wenige Kollegen haben ihren Arbeitsplatz irgendwie persönlich gestaltet. Einige Dinge, z.B. herumliegendes verpacktes Essen am Arbeitsplatz werden auch nicht gern gesehen. Das ist insbesondere auffällig, da die Arbeitsplätze der Tochterunternehmen deutlich liebevoller ausgestattet sind.
Die technische Ausstattung ist akzeptabel bis gut, einzelne Ausreißer wie beispielsweise extrem billige Headsets oder mäßige Remote-Meeting-Infrastruktur trüben das Bild ein wenig.
Im allgemeinen Vergleich von Arbeitsplätzen, unabhängig vom Tätigkeitsfeld, wären es vermutlich 3-4 Sterne, in der IT sind die Erwartungen aber höher und werden von vielen Unternehmen erfüllt, daher nur 2.
Die Geschäftsführung ist auffallend offen und ehrlich, auch von meinen Mitarbeitern erfahre ich offene und vollständige Information. Die Kommunikation unter mittleren Führungskräften scheint mir ebenfalls gut, ist aber im Arbeitsalltag deutlich seltener notwendig.
Teilweise erschreckend finde ich, dass viele Kollegen Gesprächsangebote nicht nutzen und, wenn sie dann doch mal in einem Meeting landen, in dem es um organisatorische Fragen geht, keinerlei Lust zeigen, sich einzubringen. Da kann aber das Unternehmen nichts für.
Wie für IT-Unternehmen üblich, gibt es einen hohen Überhang an Männern, außer in Verwaltungstätigkeiten, wo weibliche Mitarbeiter dominieren. Das liegt aber offensichtlich am Angebot entsprechender Arbeitskräfte, meinem Empfinden nach ist das Geschlecht für die Bewertung der Arbeitsleistung und dem Umgang im Arbeitsalltag nicht relevant.
Die Kunden sind für ein IT-Unternehmen sehr vielseitig, sowohl von deren Tätigkeitsfeldern auch von deren Charakter und Unternehmensstil.
Mitarbeiter, die sich für Themen interessieren, bekommen auch Raum, sich dieser Themen anzunehmen. Wenn man Probleme mit seinem Tätigkeitsbereich hat, wird einiges in Bewegung gesetzt, um diese Probleme zu lösen, auch beispielsweise ein Wechsel der Abteilung wird unterstützt, falls für eine Lösung notwendig.
Die Vorgaben durch die Regierung wurden bei jedem weiteren Schritt befolgt, und immer mehr Personal ins Homeoffice geschickt
Es hätte ein wenig proaktiver agiert werden können, anstatt nur den Regierungsanweisungen zu folgen. Es hätten mehr Mitarbeiter früher ins Homeoffice geschickt werden können.
Besser als Homeoffice und keine Dienstreisen geht nicht ;)
Es gibt nur eine sehr flache Hierarchie (was auch gut sein kann; nur halt nicht, um Karriere zu machen). Nur hausinterne Fortbildungen zu hausinternen Themen.
Im Team großer Zusammenhalt, zwischen den Teams nur bedingt.
Meistens hört man von den Vorgesetzten gar nichts (was gut oder schlecht sein kann)
Es kann im Raum schon mal sehr laut werden, wenn mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren, aber die zur Verfügung gestellte (Netzwerk-)Technik ist sehr gut
Abzug, weil die Kommunikation sich auf das Hauptquartier in Aachen konzentriert, und die Nebenstellen teilweise isoliert wirken
Neben dem klassischen Programmieren muss man sich auch mit Servern/Netzwerktechnik und Buchhaltung auskennen
So verdient kununu Geld.