226 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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226 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Sozialleistungen
Das Ergebnis war ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem Vertrauen praktisch nicht existierte. Viele Mitarbeitende waren frustriert, demotiviert oder haben innerlich bereits gekündigt. Die meisten bleiben aber, weil die hohen Gehälter praktisch eine "Ich bleibe" Kultur schaffen, obwohl viele eigentlich nicht mehr bleiben wollen, aber aufgrund eines geschaffenen Lebensstandards nicht gehen können. Statt Führung durch Kompetenz, Transparenz und Vorbildfunktion entstand der Eindruck einer Kultur, die von Machterhalt, Schuldzuweisungen und politischem Taktieren geprägt war.
Wer Wert auf ehrliche Kommunikation, Verlässlichkeit und einen respektvollen Umgang legt, sollte sich sehr genau überlegen, ob er in einem solchen Umfeld arbeiten möchte. Selbst wenn das Gehalts- oder Karrierangebot auf den ersten Blick noch so attraktiv erscheinen mag, würde ich jedem dringend empfehlen, zweimal hinzusehen. Kein Gehalt, kein Titel und kein vermeintlicher Karriereschritt rechtfertigen dauerhaft ein Arbeitsumfeld, das von Misstrauen, Intransparenz und psychischer Belastung geprägt ist. Aus meiner Sicht überwiegen die negativen Auswirkungen eines solchen Umfelds langfristig jeden noch so guten Vorteil. Ich habe die Zeit dort als "unnormal" und "verstörend" empfunden.
Für mich war die Unternehmenskultur in weiten Teilen so toxisch, dass sie die positiven Aspekte des Arbeitgebers vollständig überschattet hat. Wer sich für dieses Unternehmen entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass zwischen Außendarstellung und gelebter Realität nach meiner Erfahrung eine erhebliche Lücke bestehen kann.
Verbesserungsvorschläge werden von allen Seiten kommuniziert und werden konsequent ignoriert - oder die Mitarbeiter werden für so unzurechnungsfähig eingestuft, dass sie die Show nicht durchblicken. Ich denke, die Lösung, wie man wieder ein geschätzter Arbeitgeber der Region werden kann, liegt auf der Hand.
Innerhalb der eigenen Abteilung gut!
In der Aachener Region mittlerweile sehr negativ und abratende Mundpropaganda.
wird sehr unfair gehandhabt je nach Bereich (keine klare Homeoffice Regelung)
Wenn man zu den Ja-Sagern gehört, bestimmt!
Überdurchschnittlich
Weder besonders positiv noch negativ.
Sehr hoch
Mir fallen hier nur Worte wie "unmenschlich" und "gesellschaftlich nicht tragwürdig" ein. Wertschätzung für Jahrzehnte lange Treue dem Unternehmen gegenüber gibt es nicht.
Oberste Führungsebene gesundheitsschädigend und extrem toxisch - selten so ein verstörendes Verhalten und unternehmensschädigende Entscheidungen miterlebt (es werden nur politische Spielchen gespielt).
Arbeitszeitgesetze gibt es für Außertarifliche nicht. Überstunden werden nicht ausgezahlt für Tarif-MA. Da Abteilungen unterbesetzt sind, können dies auch nicht abgefeiert werden.
Von oben intransparent, chaotisch, "nicht nachvollziehbar" und widersprüchlich
Zwischen alt und jung definitiv nicht vorhanden.
Man reagiert nur auf Probleme und hat keine Möglichkeit, in fortschrittlichen Projekten mitzuarbeiten.
Alles
Nix
Nichts
Die Kollegen, benefits und Bezahlung
Zu viel, wenn man psychisch angeschlagen ist sollte man mit einer derartigen Führungsebene besser fern bleiben.
Das größte Problem ist leider die Vetternwirtschaft und Bevorzugung der Leute die sich gut mit den Leuten auf Führungspositionen verstehen
Der zug ist abgefahren, Prognosen sind jährlich rückläufig und selbst die Teamleiter laufen rum und sagen in spätestens 5 Jahren gibt es den Standort für produktion nicht mehr sobald die ausländischen Werke stark genug aufgestellt sind
Seit der Werkseröffnung in Südamerika katastrophal, konstruktive Kritik wird von Führungspositionen direkt abgeblockt mit "keiner zwingt dich hier zu bleiben, du kannst gerne gehen"
Nach außen hin wird sehr auf gutes Image geachtet, im Unternehmen gelebt wird es allerdings nicht.
Wenn man sich weiter entwickeln will wird es von Vorgesetzten unterbunden weil dann würde ja an anderer Stelle ein erfahrener mitarbeiter fehlen.
Ist in Ordnung, könnte schlechter sein, aber Potenzial nach oben
Kollegen sind überwiegend hilfsbereit und freundschaftliches Verhältnis.
Wenn man sich für Fußball interessiert und sich gut mit den Teamleiter versteht wird man gut behandelt.
Hier wird Vetternwirtschaft noch groß geschrieben, Arbeitsleistung ist irrelevant, ohne sich einzuschleimen hat man keine chance auf angenehmes Arbeiten.
Mitarbeiter werden bei der Bewertung nach aussehen und Körperhaltung bewertet während gleichzeitig gesagt wird fachlich alles super, aber das ist nicht alles.
Sicherheit wird groß geschrieben, auch wenn man wie ein Kleinkind behandelt wird und Pinguinmesser nicht ohne Handschuhe benutzen darf und nicht zum Öffnen von gebündelten Material verwenden darf
Vorgesetzte schicken gerne Kollegen für Botengänge los um nicht mit "unbeliebten" Personal selbst sprechen zu müssen.
Interessantes Geschäftsmodell
Toxisches Führungsverhalten
Konsistent handeln und nicht alles gleichzeitig wollen (Zielkonflikt!). Anerkennen, wo man heute wirklich steht, und nicht dem Board weiterhin Lügengeschichten auftischen
Wenig Wertschätzung, die bestehenden Prozesse sind alle kaputt, aber die Erwartungen sind hoch. Anspruch und Wirklichkeit gehen weit auseinander. Vorgesetzte verstehen wenig von der Arbeit an der Basis, treffen aber alle Entscheidungen. Die Mitarbeiter halten den Laden irgendwo zusammen.
Es gibt nicht viel strukturierte Information von oben, dafür jedoch viele Mails mit rotem Ausrufezeichen. Es wird einem alles über den Zaun geworfen.
Alphatiergehabe
Korrekt
Gut
Sehr gut
Gut, wenn man bleibt lang genug und/oder mobil ist
Gut
Gut
ok im allgemein
Eigenartig
Hot-desking...
Viel
Ja, im allgemein
Besonders beeindruckt hat mich die tolle, wertschätzende Atmosphäre, in der Ideen offen eingebracht und diskutiert werden konnten. Die kurzen Entscheidungswege ermöglichten schnelle Umsetzungen und gaben einem das Gefühl, dass die eigene Arbeit wirklich zählt.
Die konditionellen Rahmenbedingungen waren großzügig und fair, was die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern klar widerspiegelt. Die Produkte des Unternehmens sind qualitativ hervorragend und man kann stolz darauf sein, Teil des Teams zu sein.
Leider sind aktuell keine Pipeline-Produkte vorhanden sind, wodurch die langfristige Entwicklungsmöglichkeiten im Produktportfolio begrenzt sein können
Es gibt einige Benefits, aber die gleichen die Defizite bei weitem nicht aus
Chaos ist an der Tagesordnung. Das Unternehmen ist weit weg von Innovation und Entrepreneurship
World free of pain ist vielleicht nicht mehr der richtige Slogan. Das Portfolio spiegelt dies nicht wieder
Nicht vorhanden
LinkedIN Learning wird angeboten
Sparkurs
Durch die ständigen Transformationen wird dies immer schlechter. Jeder kämpft für sich
Leider mit großem Defizit in der Personalführung. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist nicht möglich und vermutlich auch nicht gewünscht. Zudem gibt es fachliche Defizite. Man bedient sich gerne der KI bei der Strategieentwicklung
Großraumbüros werden in allen Bereichen angestrebt
Nicht vorhanden. Meist erfährt man mehr über den Flurfunk als von seinem Vorgesetzten
Es gibt deutlich mehr männliche Führungskräfte. Im mittleren Management ist es jedoch ausgeglichen
Interessant ja, aber nicht nachhaltig
Die sehr familien- und mutterfreundliche Haltung, das wertschätzende und kollegiale Miteinander sowie die Flexibilität in der Arbeitsgestaltung. Besonders positiv sind die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten, und der starke Zusammenhalt im Team.
Die häufigen Umstrukturierungen der letzten Jahre haben Unsicherheit geschaffen und das Vertrauen in die Stabilität des Unternehmens geschwächt. Mehrere Layoffs haben die Unternehmenskultur spürbar beeinflusst.
Mehr Stabilität schaffen und langfristige Planung transparent kommunizieren
Umstrukturierungen klarer begründen und Mitarbeitende frühzeitig einbinden
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten strukturierter und sichtbarer gestalten
Nachhaltigkeit und soziales Engagement noch stärker ausbauen
Sehr wertschätzend und kollegial. Das Miteinander ist angenehm und von Respekt geprägt.
Die wiederholten Umstrukturierungen und Layoffs haben das Vertrauen in die Stabilität allerdings spürbar geschwächt.
Sehr familien- und mutterfreundlich mit flexiblen Arbeitszeiten und guter Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, allerdings sind diese nicht immer klar strukturiert und durch die Veränderungen im Unternehmen mitunter eingeschränkt.
Gehalt und Sozialleistungen sind marktgerecht. Karriereperspektiven und Weiterentwicklungsmöglichkeiten hängen jedoch stark von den Umstrukturierungen ab.
Unternehmen zeigt Verantwortungsbewusstsein, weitere Schritte in Nachhaltigkeit wären wünschenswert.
Starker Zusammenhalt, hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, auf die man sich verlassen kann.
Kollegialer und respektvoller Umgang, kaum Unterschiede zwischen Generationen und Sorgfalt für Kurz-vor-der-Rente Stehende.
Offen und unterstützend, Feedback wird in der Regel konstruktiv gegeben.
Moderne Arbeitsumgebung mit flexiblen Arbeitsmöglichkeiten. Arbeitsbedingungen insgesamt sehr angenehm.
Transparente Kommunikation im Alltag, allerdings in Zeiten der Umstrukturierungen teils verunsichernd. Viel Flurfunk
Vielfalt wird gefördert, Gleichberechtigung ist spürbar im Arbeitsalltag.
Viel Raum für eigenständiges Arbeiten und abwechslungsreiche Projekte, die eigenverantwortlich gestaltet werden können.
Es gibt viele Sozialleistungen.
Es gibt zwar Weiterbildungsmöglichkeiten, aber die Zeit dafür wird nicht eingeräumt.
That it is no longer my employer
Nothing can be saved here. But as the company is not interested in retaining employees anyway, this is probably part of the future business model.
The working atmosphere is dominated by mistrust. The superiors try to influence everything with micromanagement, but lack the knowledge themselves. Decisions are made politically and not factually.
Is supposedly written in capital letters. In practice, however, you are expected to be available at all times and it is assumed that you will work from home if you are ill.
Careers are made by people who don't question anything and accept everything. However, advancement within their own ranks is generally not wanted.
All marketing, but every company that size is like this
It is no longer possible to build up a team spirit among colleagues, as it has become a case of coming and going. New colleagues with ambition and ability leave the company as quickly as possible.
Every word of truth about this would probably have to be legally scrutinised beforehand...
Unfortunately, one star is still too many. The line managers are toxic. Employee evaluations are used to put them under pressure. In some departments, employees are given a 0% rating. Then you wonder why motivation evaporates and there are a lot of sick notes (especially in the productive departments). Great Place To Work awards seem like a joke when you look behind the scenes.
Offices, Production, Warehouse.... standard
There is no honest communication. Information is deliberately concealed. But this has always been the case (I can speak of 18 years) and is nothing new. It is just deliberately maintained.
The company goes along with all the pseudo equality programmes, like all companies that do not have their own point of view on the issues. Wokeness, because the mainstream dictates it. Unfortunately worthless.
Portfolio is old. Acquisitions, with one or two exceptions, have been a flop. No results from the company's own research, which, however, is only treated as a poor relation. A pure marketing gimmick so that you can call yourself a research-based company. Here too, the entire DNA of the company has been transformed within 10 years.
So verdient kununu Geld.