124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das überdurchschnittliche Gehalt, die guten Sozialleistungen sowie die großzügigen Homeoffice-Möglichkeiten. Auch die Work-Life-Balance und das kollegiale Miteinander waren über lange Zeit sehr gut. Grundsätzlich bietet Grundfos gute Produkte und einen guten Namen in der Branche.
Die zunehmende Unsicherheit durch wiederholte Standortschließungen und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen und nicht ausreichend oder zu spät kommuniziert. Dadurch gehen viel Erfahrung und Fachwissen verloren, während sich gleichzeitig Abläufe und die Qualität des Kundenservices verschlechtern. Besonders enttäuschend ist der wenig wertschätzende Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden.
Der Fokus sollte nicht ausschließlich auf dem Umsatz liegen, denn ein stetiges „höher, schneller, weiter“ ist auf Dauer nicht realistisch. Qualität sollte vor Quantität stehen. Gleichzeitig ist es wichtig, die Mitarbeitenden wertzuschätzen und das Unternehmen nicht nur in einzelnen Divisionen, sondern als Ganzes zu betrachten.
Bis vor ca. 2,5 Jahren noch gut, seit den ständigen Standortschließungen und Auslagerungen muss jedoch jeder ständig Angst um seinen Job haben.
Insgesamt ist das Image noch gut. Allerdings hat es sich in Deutschland mit der Zeit verschlechtert, was mittlerweile auch von den Kunden wahrgenommen wird.
Hier kann man nicht meckern.
Wenig Chancen aber nicht unmöglich.
Überdurchschnittlich, hier kann man absolut nicht meckern.
Man gibt sich Mühe, aber auch mehr Schein als Sein.
Je nach Abteilung.
Eig. immer gut gewesen, wenn jedoch die Arbeitsplätze von Kollegen die seit über 30 Jahren im Unternehmen sind einfach mit der nächsten Kündigungswelle 1:1 nach Serbien ausgelagert werden, kann von gutem Umgang nicht mehr die Rede sein.
Bis zur betriebsbedingten Kündigung sehr gut, danach ließ es leider zu wünschen übrig.
Bis zur Systemumstellung gut, danach wurde es leider deutlich schlechter bzw. umständlicher. Viele Prozesse die vorher funktioniert haben, klappten teilweise garnicht mehr.
Katastrophal, fast alles was angesprochen wurde oder an Verbesserungsvorschlägen weitergegeben wurde, kam nie bei der GF an oder wollte einfach nicht gehört werden.
Gibt nichts auszusetzen.
Teils teils.
Geregelte Arbeitszeiten
Große Distanz zwischen Mitarbeiter/innen und GL
Da mittlerweile 4 von 6 NL geschlossen wurden und die Mitarbeiter/innen zum großen Teil gehen mussten, kann es keine Verbesserungsvorschläge mehr geben.
in unserer Abteilung top
in den Statuten groß geschrieben, in der Praxis wird es nicht umgesetzt
in den "Werten" ausdrücklich zu lesen - Praxis und Theorie weit auseinander
Für Führungskräfte
in unserer Abteilung super
gut, da Leistungsträger
lässt sehr zu wünschen übrig - Schließung der NL haben wir erst in der Presse gelesen
gut
in unserer Abteilung top, Führungsebene lässt sehr zu wünschen übrig
ich war zufrieden. Regelmäßige Tariferhöhung plus jährliche Bonuszahlung bei Erfüllung der Vorgaben
wurde zur Kenntnis genommen
sehr vielseitig. Organisation von großen Events, Managementmeetings ausgerichtet, Kontoführung der Abteilung, vorbereitende Buchhaltung, Teambuildings ausgerichtet, Umzug der Abteilung organisiert, Kunden zu Events begleitet, Mitwirken von großen Messen
Gute Bezahlung
Gute Werte
Gute Arbeitsbedingungen
Arbeitskleidung könnte zugestellt werden
Schlecht nach Bekanntgabe der Werkschliessung
Keine Möglichkeiten mehr
Gehalt
Weniger Arbeitsplätze nach Manila, Ungarn usw. abgeben. Prozesse dauern somit viel länger und die Qualität lässt auch zu wünschen übrig.
Viel zu laut und man sitzt beengt. Es zieht im ganzen Haus
Arbeitnehmern beseeres gehalt anbieten sozialleistungen anbieten jobrad usw anbieten
Spontane reisen ohne rückfragen ob man termine hat
Arbeitszeit, Arbeitsplatz, kann eigene Entscheidungen treffen
Da gibt es nichts zu bemängeln
Alles gut wie es ist
Wird seinen Ansprüchen nicht gerecht. Schlechte Infrastruktur veraltet.
Spannende Aufgaben, großer Konzern, dänische Mentalität wird oft gelebt, gute Sozialleistungen, toller Kollegenzusammenhalt
Kein erkennbarer Plan für die DACH-Region, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, teilweise wirkt es als möchte man eine hire and fire Mentalität etablieren, speziell in einer Division.
Es gehen derzeit vor allem jüngere Mitarbeiter, hier muss Ursachenforschung betrieben werden. Und die HR sollte schleunigst echte Konzepte erstellen, wie Mitarbeiter gehalten oder entwickelt werden können
Wertschätzung findet statt, Lob und Kritik werden sachlich geäußert.
Das Unternehmen ist am Markt bekannt, die Produkte werden geschätzt; doch man verliert den Zugriff zum Kunden, da die Gebiete immer größer werden, bei gleichzeitger Ausdünnung der Personaldecke
Im Vertrieb: sehr gut! Homeoffice-Ausstattung wird gestellt, Büroarbeitsplätze sind bei Bedarf dennoch vorhanden. Arbeitszeit kann weitestgehend selbst gestaltet werden.
Es gibt Onlineschulungen, aber keine Akademie für Mitarbeiter in Deutschland. Die Akademie in Dänemark wird nicht mehr von allen Divisionen genutzt.
Karriere ist theoretisch möglich, aber nur noch global oder in Dänemark.
Das Gehalt ist gut und an IG-Metall angelehnt. Urlaubs- & Weihnachtsgeld, Bonus, Jobrad
Wird theoretisch groß geschrieben, praktisch ist aber im Umweltbewusstsein verbesserungspotenzial
Seht guter Kollegenzusammenhalt, hier hilft jeder dem anderen.
Grundsätzlich gut, da der Altersschnitr generell eher hoch ist, verwundert es nicht.
Informationen werden immer weniger, aber menschlich sind die Führungskräfte engagiert. Der Mensch steht (noch) im Mittelpunkt.
Auch wenn die Büros teilweise nicht mehr die neuesten sind: die Ausstattung ist top. Lapop, Handy, iPad, höhenverstellbarer Schreibtisch, Elektro-Dienstwagen..
Informationen aus der Führungsebene dringen immer seltener nach "unten". Kann man so machen, aber es sorgt für Unruhe.
Es gibt Diversity-Programme, aber Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor die Ausnahme.
Wer möchte, kann sich spezialisieren und mehr einbringen. Der Abeitsalltag ist abwechslungsreich.
Gute Ausstattung
Stark ausbaufähig
Man erfährt teilweise zu wenig über wichtige Änderungen und Abläufe
So verdient kununu Geld.