9 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das überdurchschnittliche Gehalt, die guten Sozialleistungen sowie die großzügigen Homeoffice-Möglichkeiten. Auch die Work-Life-Balance und das kollegiale Miteinander waren über lange Zeit sehr gut. Grundsätzlich bietet Grundfos gute Produkte und einen guten Namen in der Branche.
Die zunehmende Unsicherheit durch wiederholte Standortschließungen und die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Entscheidungen werden häufig über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg getroffen und nicht ausreichend oder zu spät kommuniziert. Dadurch gehen viel Erfahrung und Fachwissen verloren, während sich gleichzeitig Abläufe und die Qualität des Kundenservices verschlechtern. Besonders enttäuschend ist der wenig wertschätzende Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden.
Der Fokus sollte nicht ausschließlich auf dem Umsatz liegen, denn ein stetiges „höher, schneller, weiter“ ist auf Dauer nicht realistisch. Qualität sollte vor Quantität stehen. Gleichzeitig ist es wichtig, die Mitarbeitenden wertzuschätzen und das Unternehmen nicht nur in einzelnen Divisionen, sondern als Ganzes zu betrachten.
Bis vor ca. 2,5 Jahren noch gut, seit den ständigen Standortschließungen und Auslagerungen muss jedoch jeder ständig Angst um seinen Job haben.
Insgesamt ist das Image noch gut. Allerdings hat es sich in Deutschland mit der Zeit verschlechtert, was mittlerweile auch von den Kunden wahrgenommen wird.
Hier kann man nicht meckern.
Wenig Chancen aber nicht unmöglich.
Überdurchschnittlich, hier kann man absolut nicht meckern.
Man gibt sich Mühe, aber auch mehr Schein als Sein.
Je nach Abteilung.
Eig. immer gut gewesen, wenn jedoch die Arbeitsplätze von Kollegen die seit über 30 Jahren im Unternehmen sind einfach mit der nächsten Kündigungswelle 1:1 nach Serbien ausgelagert werden, kann von gutem Umgang nicht mehr die Rede sein.
Bis zur betriebsbedingten Kündigung sehr gut, danach ließ es leider zu wünschen übrig.
Bis zur Systemumstellung gut, danach wurde es leider deutlich schlechter bzw. umständlicher. Viele Prozesse die vorher funktioniert haben, klappten teilweise garnicht mehr.
Katastrophal, fast alles was angesprochen wurde oder an Verbesserungsvorschlägen weitergegeben wurde, kam nie bei der GF an oder wollte einfach nicht gehört werden.
Gibt nichts auszusetzen.
Teils teils.
Geregelte Arbeitszeiten
Große Distanz zwischen Mitarbeiter/innen und GL
Da mittlerweile 4 von 6 NL geschlossen wurden und die Mitarbeiter/innen zum großen Teil gehen mussten, kann es keine Verbesserungsvorschläge mehr geben.
in unserer Abteilung top
in den Statuten groß geschrieben, in der Praxis wird es nicht umgesetzt
in den "Werten" ausdrücklich zu lesen - Praxis und Theorie weit auseinander
Für Führungskräfte
in unserer Abteilung super
gut, da Leistungsträger
lässt sehr zu wünschen übrig - Schließung der NL haben wir erst in der Presse gelesen
gut
in unserer Abteilung top, Führungsebene lässt sehr zu wünschen übrig
ich war zufrieden. Regelmäßige Tariferhöhung plus jährliche Bonuszahlung bei Erfüllung der Vorgaben
wurde zur Kenntnis genommen
sehr vielseitig. Organisation von großen Events, Managementmeetings ausgerichtet, Kontoführung der Abteilung, vorbereitende Buchhaltung, Teambuildings ausgerichtet, Umzug der Abteilung organisiert, Kunden zu Events begleitet, Mitwirken von großen Messen
Spannende Aufgaben, großer Konzern, dänische Mentalität wird oft gelebt, gute Sozialleistungen, toller Kollegenzusammenhalt
Kein erkennbarer Plan für die DACH-Region, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten, teilweise wirkt es als möchte man eine hire and fire Mentalität etablieren, speziell in einer Division.
Es gehen derzeit vor allem jüngere Mitarbeiter, hier muss Ursachenforschung betrieben werden. Und die HR sollte schleunigst echte Konzepte erstellen, wie Mitarbeiter gehalten oder entwickelt werden können
Wertschätzung findet statt, Lob und Kritik werden sachlich geäußert.
Das Unternehmen ist am Markt bekannt, die Produkte werden geschätzt; doch man verliert den Zugriff zum Kunden, da die Gebiete immer größer werden, bei gleichzeitger Ausdünnung der Personaldecke
Im Vertrieb: sehr gut! Homeoffice-Ausstattung wird gestellt, Büroarbeitsplätze sind bei Bedarf dennoch vorhanden. Arbeitszeit kann weitestgehend selbst gestaltet werden.
Es gibt Onlineschulungen, aber keine Akademie für Mitarbeiter in Deutschland. Die Akademie in Dänemark wird nicht mehr von allen Divisionen genutzt.
Karriere ist theoretisch möglich, aber nur noch global oder in Dänemark.
Das Gehalt ist gut und an IG-Metall angelehnt. Urlaubs- & Weihnachtsgeld, Bonus, Jobrad
Wird theoretisch groß geschrieben, praktisch ist aber im Umweltbewusstsein verbesserungspotenzial
Seht guter Kollegenzusammenhalt, hier hilft jeder dem anderen.
Grundsätzlich gut, da der Altersschnitr generell eher hoch ist, verwundert es nicht.
Informationen werden immer weniger, aber menschlich sind die Führungskräfte engagiert. Der Mensch steht (noch) im Mittelpunkt.
Auch wenn die Büros teilweise nicht mehr die neuesten sind: die Ausstattung ist top. Lapop, Handy, iPad, höhenverstellbarer Schreibtisch, Elektro-Dienstwagen..
Informationen aus der Führungsebene dringen immer seltener nach "unten". Kann man so machen, aber es sorgt für Unruhe.
Es gibt Diversity-Programme, aber Frauen in Führungspositionen sind nach wie vor die Ausnahme.
Wer möchte, kann sich spezialisieren und mehr einbringen. Der Abeitsalltag ist abwechslungsreich.
Miese Einarbeitung
Freizeitausgleich für Überstunden möglich
Stumpfe Schulungen
Lächerliche Gehalterhöhungen
Nichts erwähnenswertes
Die „Alten“ decken sich gegenseitig
Viel Druck von oben, viel Undankbarkeit, viel Unverständnis
Mangelhafte Lagerführung, schlechte Auftrag Vorbereitung, du bist viel auf dich allein gestellt
Hinter dem Rücken wird viel getuschelt
Außendienst bekommt Provision, alle anderen nicht
sehr kollegial
Es fallen Überstunden an, allerdings wird auf private Dinge Rücksicht genommen. Die Arbeitszeit kann wenn erforderlich flexible gestaltet werden.
Urlaub wird in der Regel zum Wunschtermin gewährt.
Schulungen und Weiterbildungen werden durchgeführt.
Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bestehen ebenfalls.
Gehälter warden immer pünktlich gezahlt.
Jährlich erfolgen Gehaltsgespräche und Gehaltsanpassungen.
Ein 13. Monatsgehalt als Urlaubs- bzw. Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Eine Prämie wird am Jahresende ebenfalls gezahlt, abhängig vom persönlichen Einsatz und vom Jahresergebnis.
Umweltschutz ist eine wichtige Prämisse.
Die Zusammenarbeit funktioniert gut, man geht verständnisvoll miteinander um.
Ziel ist ein möglichst langer Verbleib der Kollegen in der Firma (bis zur Rente).
Die Vorgesetzten sind rücksichtsvoll, gestellte Arbeitsziele sind erreichbar. Bei Entscheidungen sind die Meinungen der Kollegen gefragt.
Alles gut.
Hier könnte mehr gemacht werden.
wird gelebt.
Im Rahmen des Möglichen kann man seine Arbeitsaufgaben flexible gestalten.
Kritik wird ernst genommen. Verbesserungen werden umgesetzt.
Zuviele Ziele werden gleichzeitig verfolgt.
Die Check-Phase bei Projekten ist oft zu kurz.
Durchweg gut. Immer noch familiärer Umgang innerhalb der Abteilungen.
Weltmarktführer! Noch Fragen!
Kein Kommentar...
Es wird viel angeboten, aber deckt sich eben nicht immer mit den Wunsch, den Bedürfnissen und Vorstellungen der Mitarbeiter. Normal, oder?
Sehr ausgeprägt!
Mehrfach Sieger bei entsprechenden Wettbewerben!
Kein Ausruhen. Immer weiter besser werden.
Wird praktiziert und gehört zu Kultur von GRUNDFOS. Jeder soviel wie er kann und braucht. Offener Umgang innerhalb der Teams. Sooo wichtig!
Absolut vorbildlich....
Fair und umgänglich
Es gibt den einen oder anderen verbesserungswürdigen Punkt. Bedeutet aber auch Klagen auf hohem Niveau. Aber genug ist eben nie genug. Da geht es mir wie der Firma auch
Nicht perfekt, aber sicher sehr gut.
Bei Grundfos wird die Leistung und das Engagement ausschlaggebend!
Digitalisation bringt noch mehr interessante Aufgaben
das ehemalige Unternehmen Alldos hat hervorragende Produkte, die allerdings teilweise überarbeitungsbedürftig sind
den Krieg zwischen den Abteilungen;
die Entscheidungen in Dänemark werden wahrscheinlich zum Niedergang des Standortes Pfinztal führen
den Standort Pfinztal als Kompetenzcenter für Dosier- und Desinfektionstechnik unabhängig vom Mutterkonzern stellen (keine Strategie mehr die nicht zm Problem passt), Konzernleitung sollte sich fragen ob das was sie da tut auch wirklich das Problem löst, oder ob nur persönliche Egoismen befriedigt werden;
Produktmanagement sollte unbedingt in Produktmanagement geschult werden ...
die Produktion muss aus ihrem Dornröschenschlaf raus, gleiche Produkte werden im Konzern besser und günstiger hergestellt
sehr gut, allerdings zeigt der Blick hinter die Kulissen, dass das Unternehmen nur eines kann: Heizungspumpen extrem effizient herstellen;
super, das Einzige was wirklich gut funktioniert
Karriere: fast nur für Dänen; Weiterbildung: theoretisch ja; hängt stark vom Manager ab
durchschnittlich für deutsche Verhältnisse; unterdurchschnittlich für dänische Verhältnisse
extrem ausgeprägt bis hin zum Absurden
Es gibt sehr hilfsbereite Kollegen und andere, die man sich am liebsten beim Wettbewerber wünscht
alles im normalen Bereich
Großraumbüro mit einer Einrichtung, die die lange Tradition der Firma zeigt
es gibt E-Mail, Telefon, Handy, Lync, Scopia und Mad's blog, und langsam wird es besser, aber persönliche Informationen gibt es nicht
es zählt in erster Linie die Nationalität, sprich man(n) muss Däne sein, Kompetenz ist nicht wichtig;
nicht anspruchsvoll, allerdings bleibt so Energie für andere Aktivitäten
Wally hat's leicht... wenn ich nichts tun will, dann komme ich da ganz gut durch. Wer nicht auffällt hat auch eine gute Chance bei einer der Rasenmäherkündigungsaktionen durch zu kommen.
Ich finde es zum Beispiel ethisch und moralisch verwerflich wenn bei nur 2 - 3 % Gewinn vom Umsatz fast 10% der Mitarbeiter gekündigt wird. Vor allem wenn gleichzeitig Unsummen in irgendwelche Zukunftsvisionen gesteckt werden!!! Die Werte von Grundfos werden gerne zitiert aber "focused on people" bezieht sich im wesentlichen auf die Möglichkeiten zur Kosteneinsparung.
"Relentlessly Ambitious" ist der letzte und der wichtigste Wert - der wird tatsächlich gelebt, vor allem von der obersten Führungsebene!
Die Werte der Firma und des Firmengründers durchlesen, zu Herzen nehmen und nicht monatelang namhaften Unternehmensveratungen mit schottischem Klang (des Namens) das Geld in den Rachen schmeissen!
Amerikanisches Hire and Fire! Also Achtung, wenn der Gewinn unter das Ziel (typischer Weise 6 - 8% vom Umsatz) wird hektisch entlassen und gekürzt. Von den Erwartungen (und Erfahrungen) eines typischen deutschen Familienunternehmens meilenweit weg.
Grundfos achtet sehr auf das Image ... Wenn die Wahl Kunde oder Grundfos ist, dann immer Grundfos. Manche Kunden werfen Grundfos tatsächlich Arroganz vor... wir bei Grundfos halten es höchstens für falsch verstandenen Stolz....
Hier echt super, sogar ATler stempeln und können Gleitzeit nehmen. Hatte ich in 20 Berufsjahren noch nicht!
Mit der Firmeneigenen Poul Due Jensen Academy gibt es eine super Einrichtung ... da hin zum kommen ist aber nicht ganz einfach und sonst sieht es auch schlecht aus. Für die Top Executives gibt es aber eine Kooperation mit dem IMD.
Unterirdisch und Gehaltsverhandlungen sind extrem schwierig und fast aussichtslos. Am besten mit vorbereiteter Kündigung in das Gespräch gehen, dann könnte es vielleicht klappen.
zu hoch... da werden Aktionen ohne Sinn und Verstand gemacht nur weil es zum Beispiel die Wasserbilanz verbessert.
Eigentlich ganz gut, es sitzt jeder sehr stur in seinem Silo
Ab 55+ gilt Narrenfreiheit ... und das Gleiche gilt für Mitarbeiter die länger als 20 Jahre bei Grundfos sind.
Konflikte werden wahlweise ausgesesen oder ewig im Kreis diskutiert. Ein echter Dialog ist nicht möglich.
Alles zentral, wobei für Grundfos Water Treatment reihenweise Ausnahmen gelten und zwar immer da wo es mehr Geld kostet und tatsächlich was für den Arbeitnehmer wäre. So sind zum Beispiel in der gesamten Grundfos Welt höhenverstellbare Schreibtische Standard - nur halt bei Grundfos Water Treatment nicht. Genauso mit Home Office - überall bei Grundfos kein Problem nur bei Grundfos Water Treatment geht es nicht.
Kommuniziert wird sehr sehr viel man muss halt ein echtes Talent haben, die wichtigen Informationen in dem Wust zu finden.
Bei der Frauenquote sieht es schlecht aus, wenn man sich Bilder aus dem Management ansieht sind die einzigen Frauen die Assistentinen die zufällig auf das Bild gekommen sind.
extrem unbefriedigend weil unwahrscheinlich viel gefordert aber eigentlich nichts gemacht wird.
Ja, ich gehe sehr gerne zur Arbeit (zumindest, wenn ich keinen Urlaub habe ;) )
Der Standort genießt einen ausgezwichneten Ruf, innerhalb des Konzerns allerdings könnte die Lobby etwas besser sein. Der Konzern selbst hat ein deutlich "schlechteres" Image.
Arbeitszeiten sind normal und könne sehr flexibel gehandhabt werden. Urlaub kann jederzeit, auch für einen längeren Zeitraum, genommen werden. Die Familie steht an allererster Stelle!
Vorbildlich und es wird ständig weiter verbessert und optimiert.
Das Kollegium ist durchweg überwiegend fantastisch!
Ich kann nicht klagen. Es werden auch Kollegen 45+ eingestellt und es gibt einige Kollegen 45+, einschließlich mir selbst. ;)
Ich hatte bisher zu all meinen Chefs ein fantastisches Verhältnis, sie verhalten sich stets eher kollegial als bestimmend. Die Ziele sind immer ambitioniert aber realistisch und machbar. Über manche Entscheidungen kann man sicher diskutieren, aber wo gibt es das nicht?
Gut - sehr gut, an der einen oder anderen Stelle kann man es sicher optimieren
Früher war es weniger gut, das hat sich durchaus gebessert.
Wird in allen Bereichen vorbildlich gehandhabt!
Ich habe einen riesen Spaß in meinem Job.