18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt bestimmt 20% der Beschäftigten, die man ersetzen kann, ohne das die Qualität oder Produktivität leidet. Das Fehlen der Mitarbeiter würde nicht auffallen.
Offene und ehrliche Kommunikation. Versuchen, die guten Mitarbeiter zu motivieren und zu halten.
Wird aufgrund der aktuellen Situation immer schlechter
Nicht das beste
Eines der wenigen Dinge, die noch funktionieren
Wofür???
keine Gehaltserhöhungen mehr
Geht so
Wird immer schlechter. Jeder versucht auf Kosten anderer sich zu profilieren
Ist ok
Fast gar keine Kommunikation mehr
Geht so
Es gibt kaum noch Informationen. Man weiß nicht,was man glauben soll
Sitzen alle im selben Boot
Werden immer weniger
Willkommen im 21. Jahrhundert. Der erste große Schritt ist getan, zeitgemäße Arbeitszeiten. So steht es jetzt mal auf dem Papier.
Die Personalpolitik befindet sich sei xx-Jahren im Dornröschenschlaf. Der Wille besser zu werden ist nicht da.
Der “alten Zustand“ ist hier das aller Wichtigste, er steht über dem Gewinn und dem Image.
Es wird nicht an dem Faktor Wirtschaftlichkeit Mensch gedacht. Der Mensch arbeitet wirtschaftlich, wenn es um ihn herum stimmt. D.h. die fauligen Führungs-Eier müssen in ein extra Nest geparkt werden. Dafür schaffen sich viele Firmen extra einen Elefantenfriedhof, und das spart dann richtig Geld.
Es ist der Firma und dem betroffenen Personal gegenüber unverantwortlich, das absolut Unqualifizierte, die nur aus Gewohnheit oder alten Geschichten in Führungspositionen sitzen, dort ihre Zeit absitzen.
Das Schlechte wird mehr, das Gute weniger und hat keine Chance.
Rosarote Brille absetzen und aufräumen. Wo und warum? Das braucht man nicht fragen. Wann? Am Besten sofort. Nur, wer traut sich da ran ?
Man sollte sich als Firma etwas an den guten Firmen orientieren, dann braucht man das Rad nicht immer neu zu erfinden. Dies betrifft Personalangelegenheiten.
Allgemeine Mitteilungen sollten verständlich geschrieben werden. So das Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen diese auch verstehen. Z.B. möglichst kurze Sätze mit maximal zwei Kommas, keine doppelte Verneinung in einem Satz.
Berufserfahrung aus anderen Betrieben bringt meistens große Probleme mit dem “alten Zustand“. In manch einer Abteilung ist eine L.M.A.A.- Einstellung von sehr großem Vorteil und macht dann weniger Probleme, und bringt Pluspunkte und Vorteile und Sonderwünsche werden erfüllt.
Die eingeforderte L.M.A.A.- Einstellung bremst die Produktivität und ein Vorankommen. Aus dieser Gleichgültigkeit heraus entstand dann die passende Arbeitseinstellung = überbrücken der Zeit bis Freitag.
Nach den vielen Jahren diese Mitarbeiter aus dieser Arbeitseinstellung heraus zu holen, dauert auch bei einer perfekten Führung Monate bis Jahre.
Umweltbewusstsein, drei Sterne. Für das Sozialbewusstsein gebe ich Schulnote 6.
Wozu Weiterbildung, wird hier echt nicht benötigt. Wichtig wäre eine intensive, ständige, über Monate(z.T. Jahre) andauernde Aus- und Weiterbildung für manche Abteilungsleiter/Meister oder sonstige Personalführungspersonen in Personalführung, das wiederum wird trotzdem in einigen Fällen rausgeworfenes Geld sein.
Sie bekommen in Jahren nichts von ihren eigentlichen Aufgaben erledigt, bzw. sie machen nichts davon. Dafür wursteln sie hirnlos in Angelegenheiten herum von denen sie keine Ahnung haben, bzw. auf dem Stand eines Schülers sind. Das ist verantwortungslos gegenüber der Firma und den Mitarbeitern.
Bindende Anordnungen vom Geschäftsführer werden wiederholt nicht eingehalten. Es wird dann bei einer Entdeckung ein großer Vertuschungsaufwand betrieben. Diese Aussagen haben einen sehr geringen Wahrheitsgehalt.
Das Verhalten ist z.T. unfassbar toxisch. Ein selbstgerechtes Auftreten, laufend destruktive Einmischungen, Anordnungen und Aktionen. Unqualifizierte Einmischungen bedeuten schlechte Qualität.
Ständig beschäftigt die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fast wöchentlich Intrigen. Langjährige Mitarbeiter sind nichts Wert, nur die Neuen, dann ein Jahr später sind auch die Neuen nichts mehr Wert, usw..
Das sollte man mal als No-Go-Beispiel gesehen haben, diesen Zerfall einer Abteilung oder einer Fachkraft. Das ist eine Lebenserfahrung für angehende Führungskräfte, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
In diesem speziellen Fall ist ein Stern zu viel.
Ein Interesse an guten Arbeitsbedingungen ist in bestimmten Abteilungen nicht vorhanden.
Diese wurden erst nach massiven, anhaltenden Druck der Mitarbeiter und des Betriebsrates und nach dem der größte Teil der Mitarbeiter daraus Konsequenzen zog oder mit Gruner endgültig abgeschlossen haben, verbessert.
Wegen sonstiger Standards muss man immer einen ähnlichen Aufwand betreiben.
Wenn man in der falschen Abteilung ist, wird es jedes Jahr nur minimal besser, oder auch nicht.
Die Voraussetzungen für eine relative Konstanz der Mitarbeiteranzahl wird es deshalb in dieser Abteilung kaum geben.
Die sachlichen Inhalte von “diversen Führungspersonen“ sind meistens, von nicht zutreffend, über falsch, bis unwahr. Das soll so seit Jahrzehnten Tradition sein.
Mindestens 20% unter Tarif.
Es ist kein Bewertungssystem/Konzept für leistungsbezogene Entlohnung vorhanden oder aktuell in Planung.
Die gibt es absolut nicht. Die Liste der extremsten Beispiele wäre sehr lang.
Nur sehr wenige.
Wir sind noch nicht am Ende der Abwärtsspirale angekommen, noch besteht Hoffnung.
Die Geschäftsführung und die untergeordneten Vorgesetzten sollten endlich mal aufwachen und mit offenen Augen durch den Betrieb sehen. Es gibt immer noch genug Kollegen, die sich auf dem Rücken der anderen ein ruhiges Leben machen.
Wird zusehends schlechter
Leidet zusehends immer mehr
Das einzige, was nicht wesentlich schlechter geworden ist
sinnlos, wird nicht gewünscht
Wird auch gespart wo möglich, aber nicht überall gleich
War mal besser, jeder kämpft nur noch für sich
Welche Vorgesetzten, und wo sind die???
Unterirdisch gut, erst gemacht und dann gedacht
Werden immer weniger
Rückständige Personalpolitik: Alle personelle “Kontroll-Bewertungen“ (MAG und Mitarbeiterbefragungen) sind nur zum Schein. Es besteht keine Bereitschaft sich zu verbessern.
Will man das die besten Mitarbeiter bleiben, dann muss man dafür sorgen, das sie für Gruner arbeiten wollen. Wenn gute Mitarbeiter kündigen, ist das für das Unternehmen nicht nur teuer, sondern auch geschäftsschädigend.
Sehr viele, auch kleine personelle und organisatorische Entscheidungen werden maximal im desorientierten Zweierteam besprochen und entschieden.
Die ständigen Fehlentscheidungen lösen in den Reihen der Mitarbeiter eine Kettenreaktion aus, und bilden das Fundament eines massiven Dauerfrustes. Dadurch werden die fähigeren, hoch ausgebildete Kräfte zu Zombies degradiert.
Die wenige, noch übrig gebliebene Motivations-Inseln versinken nach und nach. Die Fachkompetenz wird hier ersetzt durch “ich will das so“.
Für Fachkräfte scheint es z.Zt. fachlich, finanziell und ...und... weniger attraktiv zu sein.
Die Kollegen die durchschnittlich mehr als drei Sterne vergeben haben gehören vermutlich zu den Verursachern oder Verantwortlichen.
Aufbau einer flachen Hierarchie. Eine gute Menschenführung und Menschenkenntnis ist eine wichtige Voraussetzung für Führungskräfte. Es ist eine Fähigkeit die man hat oder nicht, wenn man sie nicht hat sollte man sich von dieser Position möglichst distanzieren.
Personalpolitik: Führungskräfte müssen öfters überprüft werden. Die dadurch verursachten Schäden sind nicht mehr korrigierbar und können nur noch mit guter Manpower geflickt werden. Doppelte Manpower ersetzt keine gute Manpower.
Aussagen/Vorschläge/Urteile von ungeeigneten Führungskräften müssen endlich als wertlos bzw. meisten falsch registriert werden.
Strebsame und ehrgeizige Mitarbeiter sind nicht gern gesehen. Berufserfahrung oder sich mit neuen Ideen einbringen zu wollen, ist in mehreren Abteilungen von der Führung unerwünscht und wird dann hart blockiert.
Know-how Verluste durch Mitarbeiterfluktuation spielen keine Rolle. Der Nächste kann dann wieder bei fast Null anfangen, kommt dann auch nicht allzu weit(Deja-vu). Undurchschaubare Unternehmensstruktur. Sogar hoch und höchst ausgebildete Mitarbeiter werden mit einer Gleichgültigkeit abgespeist.
Z.B. ist 20% bis 80% Home-Office für jeden Bildschirm-Arbeitsplatz möglich, dass wurde bewiesen. In mehreren Fällen sind die Krankentage der Mitarbeiter dadurch stark zurück gegangen.
Das Sozialbewusstsein ist hier nicht sozial. Z.T. schon ()sozial.
Das Denken und Verhalten ähnelt das der Querdenker.
Führung ist Teamarbeit. Niemand ist klug genug, um allein richtige Entscheidungen zu treffen.
Große personelle, organisatorische und fachliche Fehlentscheidungen durch sehr viele Fehlentscheidungen zu vertuschen versuchen, ist ein schlechter Führungsstil. Genauso Fehlentscheidungen endlos zu wiederholen und meinen das sie mal richtig werden – borniert oder absolut fehl am Platz?
Wenn einem der eigene Horizont nicht über dem Tellerrand schauen lässt, muss man überflüssige Aktionen anordnen um einen Erfolg vorzuweisen.
Einmischungen, Überwachungen in Bereichen in denen es funktioniert. Gleichgültigkeit oder Hilfslosigkeit oder Überforderung in Bereichen die die großen Probleme machen.
Willkür fördert Misswirtschaft und verschwendet Kapazitäten, besonders in Bereichen in denen die Fachkompetenz gänzlich fehlt.
Deshalb allgemeine Frustration unter den Mitarbeitern, wegen höchster Inkompetenz in Allem.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Mitarbeiterfluktuation noch zu niedrig.
Von einer Besprechung in eine Besprechung am nächsten Tag zu gehen, und dort mindestens zehn einfache und klare Fakten beharrlich gegenteilig zu behaupten, ist die schlechteste Kommunikation.
An einer Besprechung sollten nur so viele teilnehmen, wie durch eine Familien-Pizza satt werden.
Würde es genügend geben.
Mitarbeiterfluktuation auch bei jungen motivierten Ingenieuren. Ursache ist die steile Hierarchie und die absolute Unfähigkeit bei der Beurteilung ihrer Leistungen, Fähigkeiten und Interessen.
- siehe oben.
- siehe oben.
- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
- Sowas wie Sommerfest oder Weihnachtsfest wieder einführen.
- Event. Rabatte bei Gruner - Hotel bei Essen
- Mitarbeiter auch wertschätzen, vor allem diejenigen die langjährig in der Firma waren / viel geleistet haben und nicht nur ausnutzen für ihre Zwecke. Mitarbeiter sind auch Menschen und es gibt wirklich welche die viel für dieses Unternehmen geleistet/getan haben und langjährig dort waren, aber vor allem von den obersten Leuten 0 geschätzt werden/wurden! Sehr traurig!
Würde leider von Jahr zu Jahre schlechter und gedrückt, weil einfach extrem choatische Zustände herrschten und immer noch vorhanden sind. Wenig Wille da dies zu ändern.
Geht so, nicht wirklich gut in Wehingen und Umgebung.
Wirklich der einzige + Punkt bei der Firma ist neu eingeführte "Funktionsarbeitszeit" die sowas wie Gleitzeit war und sehr viel Flexibilität bei H.O. + 30 Urlaubstage und GZ
Schwierig, vll mit sehr viel geschleime ;)
najaa Verdienst eher unter durschnitt (weit unter IG Metall), dafür gab es noch zu meiner Zeit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenigtens etwas. Als es noch gut lief, gab es auch Boni. Natürlich ist der Verdienst immer verhandlungssache.
In der Abt. schon okay bis auf manche Personen. Ingesamt naja, die meisten waren schon in Ordnung, aber in manchen Abt. gab es halt auch sowas wie extremes Mobbing...
War eig echt in Ordnung (menschlich gesehen) aber naja die Fachliche Kompetenz las manchmal echt zu wünschen übrig, hätte eig nicht diese Position bekommen dürfen. So wie manch andere in dieser Firma. Man muss aber dazu sagen, es gab wirklich schlimmere in der Firma die fachlich was drauf hatten, aber dort hätte man nie arbeiten wollen.
najaa es gibt ein Neubau, der etwas moderner ist, dort sind die Verwaltungsbüro.
Sonst halt typischer Altbau, manche Büros im Lager / Produktion war schon echt gewöhnungsbedürftig.
Naja es gab schon Monatliche Meetings mit der ganzen Firma zum Austausch über aktuelles, aber manche waren halt nicht immer ehrlich und transparent ;)
Es gab schon ein paar wenige Frauen die Vorgesetze waren, aber war schon mehr eine Männer - Domäne.
Schwierig wurde auch nach Corona immer schlimmer. Es gab Tage, da hatte man wirklich extrem wenig Arbeit.
Kantine, Betriebsrat, Weihnachtsfeier und Sommerfest(klar 2020 - 2022 nicht). Wenn man keine Ansprüche stellt, könnte das die richtige Firma sein.
Es wird offiziell propagiert, das in ferner Zukunft Probleme, Verbesserungen angegangen werden sollen.
Unprofessionelle Personalpolitik. Steile Hierarchie.
Die Mitarbeiterbefragungen wurden nicht durchgelesen. Diese waren 2013 und 2016 und wohl schon immer und in Zukunft nur teurer Papiermüll. Die Ergebnisse waren wohl unerwünscht, deshalb hat man die Schwachstellen auch nicht abgearbeitet und nicht wie üblich, in guten Firmen, ausgearbeitet und in den einzelnen Abteilungen besprochen und nach Lösungen/Zielen/positiven Veränderungen gesucht.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Nach jahrelangen Ankündigungen ist keine Bewegung zu erkennen.
Für Fachkräfte ist es fachlich, finanziell und ... weniger attraktiv.
PS: Die guten Bewertungen hier wie z.B. “Gut mit kleinen Schwächen“ stammen vermutlich aus einer sehr kleinen, isolierten Abteilung :-)
Die Fähigkeit der Abteilungsleiter/Meister überprüfen, dann die Problemfälle ersetzen/versetzen oder weg befördern.
Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen sollten in mehreren Abteilungen verbessert werden.
Löhne/Gehälter aktualisieren. Wenn nicht bekannt, bei der IGM Informationen einholen.
Sinn und Zweck und Vorteil der Leistungszulage unbekannt? Höhe und Verteilung auch unbekannt? Hilfe gibt es bei der IGM.
Neue Lösungen annehmen, die alten haben meistens versagt(Betriebsblindheit).
Unterschiedlich, je nach Qualität des Vorgesetzten/Meisters, dann bis zu unmotivierte oder resignierende Mitarbeiter.
Darunter leiden dann auch die anderen Abteilungen.
Im nahen Umkreis eher schlecht.
Gute Ansätze sind da. Es fehlen noch flache Hierarchien, gute Arbeitsatmosphäre, wenig Reglementierungen und gute Arbeitsbedingungen, eventuell Firmenfahrzeug z.B. für langjährige Mitarbeiter oder Angestellte.
Auf ihren eigenen Wunsch wurden schon mehrere Mitarbeiter für ihre berufliche Weiterbildung unentgeltlich freigestellt. Karriere...mhh?
Durchschnittlich zu wenig. Leistung und Selbstmotivation machen sich nicht bezahlt. Wenn man schon Löhne/Gehälter sparen will, dann nicht bei den besten Pferden im Stall, sonst lahmen sie wie der Rest. Da gibt es sehr viele bessere Einsparmöglichkeiten, gegen die man sich stellt und die wesentlich mehr bringen würden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vorhanden.
Das Sozialbewusstsein ist in dieser Abteilung schon miserabel, es könnte eventuell auch von weiter oben unterstützt bzw. gefordert sein.
Umweltbewusstsein ***
Das wird sich wegen der steilen Hierarchie nicht ändern.
Wird nicht gefördert, es wird versucht sie gegeneinander auszuspielen. Eine Team-Entwicklung oder koordiniertes Arbeiten ist deshalb unmöglich.
Eine knappe handvoll absolut ungeeigneter oder überforderter Abteilungsleiter/Meister zerstören die Arbeitsmoral und die Zusammenarbeit der Abteilungen. Verbreiten Unwahrheiten nach Oben und Unten.
Geprägt durch ihre Eigensucht und Ignoranz und als Tageshauptgeschäft, die Täuschung.
Auch wenn man diese Dinos und deren Taten als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen kann, fehlt trotzdem der Fortschritt der durch die Generationen Y und Z kommen sollte.
Die Arbeitsergebnisse sind dort entsprechend der Qualität der Abteilungsleiter/Meister. Die Problemfälle sind bekannt, sich anbietende Lösungen oder Lösungsansätze werden/wurden bewusst jahrelang ignoriert.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Vorgesetzte arbeiten gegen die Zielen der Geschäftsführung und halten sich wiederholt nicht an deren Anweisungen, und kochen lieber ihr eigenes Süppchen. Dieses Verhalten beweist das kein Interesse an der Firma besteht, sondern es nur um Eigensucht geht.
Bei so einer Führungsriege kann man sich nicht mit der Firma identifizieren.
Die Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsplatz, Ausstattung, Arbeitsgeräte haben sich die letzten drei Jahre verbessert. Die sehr schlechte Qualität des Entscheidungsträgers ist unverändert geblieben.
Sehr schlecht, liegt oft nur an einigen Abteilungsleitern/Meistern, und dem fehlenden offenen Umgang miteinander.
Keine klare Linie zu erkennen. Sie liegt in der Willkür der Vorgesetzten.
Bei zwei sehr gut vergleichbaren Abteilungen sieht es mit dem Work-Life-Balance sehr Unterschiedlich aus. Während es z.B. in der einen Abteilung jeweils zu 100% funktioniert, sind es in dieser Abteilung ca.50%, unter 5% und ca.75%. Das beflügelt die Mitarbeiter bestimmt nicht in ihrer Leistung.
Durch die steile Hierarchie hat auch der Betriebsrat kaum eine Chance Missstände zu korrigieren.
Vetternwirtschaft und Gleichberechtigung ist wie schwarz = weiß.
Selten, nicht aufgeschlossen für Aktuelles oder Neues.
Betriebsrat, Kantine und Events.
Seit November 2021 flexible Arbeitszeiten, die manch ein Saurier nur mit Zähneknirschen und willkürlichen Amputationen erlaubt.
Schlechte Personalpolitik. Untätig, gleichgültig und phlegmatisch bei Verbesserungen. Das überträgt sich wie ein Virus. Verschlechterungen/Rückschritte werden dagegen relativ schnell und hartnäckig durchgesetzt.
Achtung: Arbeitsverträge gut durchlesen. Mündlichen Zusagen bekommt man wegen fadenscheiniger Gründen nicht schriftlich. Diese Zusagen werden natürlich nie eingehalten. Es sind nur Lockangebote (z.B. Gehaltserhöhungen, Arbeitszeiten, Home-Office usw.). Nur das Geschriebene gilt, Versprechungen zählen hier nichts.
Hoch bezahlte Fachkräfte werden in dieser Abteilung von ihrer Führung systematisch benachteiligt. Ein Fairness-Preis gibt es dafür nicht.
Vorgaben von der GF interessieren nicht jeden Meister. Manch ein macht lieber sein eigenes Ding.
Einarbeitungen sind oft unprofessionell.
Seltsame Bewertungen
vom 23.05.2019
...Unternehmensstruktur flach und offen?
Wenn die Chefs abgeschirmt werden und ihnen nur stark gefilterte bis gefälschte Informationen zu kommen. Was soll da offen sein?
...Mitarbeiter werden eingebunden.
Auf keinen Fall. Nicht mal der Betriebsrat. Und nicht mal, wenn es Jahre lang schief läuft.
vom 27.4.2018
...Vorgesetzte die ihren Job besser durchführen können.
Ein Elefant als Verkäufer im Porzellanladen. Was kann er besser durchführen?
...familiäre Atmosphäre
zur welcher Zeit? In welchem Land?
vom 15.3.2018
...mit Freiraum zur persönlichen Entwicklung.
Den Freiraum gibt es nur für den negativen Bereich. Z.B. Gleichgültigkeit, Unprofessionalität, Rückständigkeit, Destruktivität, Misswirtschaft, Borniertheit usw.
vom 21.9.2018 und 22.11. 2016
...mit Verbesserungspotential und der Bereitschaft sich auch zu verbessern.
Es gibt viel Verbesserungspotenzial. Das gab es schon sehr viele Jahre. Nur darf sich nichts ändern. Eine Ausnahme gibt es, schlechter ist akzeptabel.
Die “bekannten“ Vorgesetzten an Positionen setzen, an denen sie keine “personelle Schäden“ anrichten können, und ihnen somit die Möglichkeit nehmen die Effektivität ihrer Abteilung zu blockieren. Dann würden sich dort auch Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre und .... verbessern.
Undurchsichtige Entscheidungen minimieren, nachhaltige Lösungen bevorzugen.
Dem Betriebsrat etwas mehr Einfluss geben, auch weil andere Kontrollmechanismen fehlen oder nicht funktionieren oder sicher kein Interesse daran haben.
Eine flache Hierarchie könnte in mehreren Abteilungen Innovationen bringen und dort viele Probleme lösen. Teamgeist ist effektiver als kalt gestellte Mitarbeiter.
Gehalt/Lohn, Leistungszulagen usw. an den Tarif angleichen. Gute Fachkräfte zu halten wäre einfacher gewesen, bzw. z.Zt. einfacher als neue zu finden. Einstellungen, ständiges Einarbeiten, dadurch höhere Fehlerquote und Know-how Verluste sind nicht unerhebliche Kosten.
Eine richtige Leistungszulage -könnte- Anreize schaffen, aber zuerst mal die Grundlagen für Effizienz und Effektivität schaffen, s.O.
Wenn etwas bekannterweise sehr schlecht ist, dann ist es egal was man macht, es wird nur besser.
Von befriedigend bis ungenügend ist alles vorhanden, Tendenz ist sinkend.
Es wird kein Wert darauf gelegt. Die Folgen werden in Kauf genommen.
Alte, weit bekannte Schwachstellen drücken das Image im Kreis.
Die handvoll von “Bekannten“ und ihre Dulder oder Unterstützer schadeten das Image so, das in den letzten Jahren noch zusätzlich größte personelle Probleme aller Art entstanden sind.
Das Umweltbewusstsein ist jetzt durchschnittlich. Das Sozialbewusstsein ist mangelhaft, z.T. sehr ungenügend.
Weiterbildung: Wenn man darauf drängt, könnte es klappen. Anschließend bleibt die Tätigkeit meistens die Gleiche.
Karriere: Nach oben selten, nach unten - kommt auch vor.
Es könnte besser sein. Wenn man aber die Einen schont und die anderen tritt.
Von gut bis ungenügend- . Warum bleibt das so? Unverständlich für (fast)Alle.
Mehrere besitzen für ihr Aufgabengebiet so gut wie keinerlei Qualifikationen. Sie erlangten trotzdem vor ca. 20 Jahre diese Positionen, nur durch alte Beziehungen.
Durch ihre Unfähigkeit, Inkompetenz oder Trägheit etwas dazu zu lernen sind sie überflüssig. Ihre persönlichen Interessen haben die höchste Wichtigkeit und stehen über den Firmeninteressen. Sie haben das Wesentliche aus dem Blickfeld verloren und regieren mit einer absolut realitätsfremden Denkweise und Engstirnigkeit oder Gleichgültigkeit.
Wer ständig falsche Entscheidungen trifft, weil er sich nicht informiert oder zuhören kann, ist überbezahlt und falsch am Platz. Das lähmt alle Mitarbeiter der Abteilung.
Diese Destruktivität überträgt sich auf die Mitarbeiter, diese entwickelten daraus eine festsitzende Gleichgültigkeit. Widersprüchliche oder falsche Anweisungen, weil man nicht in der Lage ist eine Lösung zu finden. Nur einzelne Meister, mit leider vielen Mitarbeitern. Gute Fachkräfte kosten Geld, gute Fachkräfte bei unqualifizierter Führung kosten ein Vielfaches mehr.
Eine überzeugte, fest sitzende, mindestens um 10 Jahre veraltete Einstellung zu Arbeitsbedingungen. Besonders schwierige Arbeitsbedingungen wegen AbtL. und engstirnige Grundstrukturen.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Flucht noch zu niedrig, sonst wäre das Interesse daran größer.
Durch fehlende Fachkenntnis werden viele wichtige Informationen nicht weitergegeben. Zu spät erhält man die fehlenden oder genauen Informationen, dann sind schon enorme Kosten erstanden und man beginnt wieder fast von vorne.
Weihnachts- und Urlaubsgeld. Sonst einiges unter dem Tariflohn. Wer viel leistet bekommt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit.
Bei z.B. 5% Leistungszulage wird die Firma wohl nicht mehr als 30% Leistung erwarten. Diese Leistung bekommt sie dann, fast vollständig, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit. Auch weil Grundlohn / -gehalt um das Jahr 2000 um ca.14% gesenkt wurde, und die Arbeitsatmosphäre und Motivation wegen dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ mies ist.
In den wenigsten Abteilungen.
Mit mittlerem und höherem Ausbildungsstand fast keine. Sinnvolle Innovationen werden aus Ignoranz abgeblockt.
Herausfordernd durch die nicht traditionelle Organisationsstruktur in Teams, aber dadurch die Vernetzung über Abteilungsgrenzen hinweg.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, 30 Tage Urlaub. Wird in aller Regel auch freigegeben, natürlich muss man sich unter Kollegen abstimmen.
Moderne Büroausstattung, absolut zeitgemäß
Regelmäßige Information über den Geschäftsverlauf und aktuelle Themen
Die Arbeitsatmosphäre bei der Gruner AG in Wehingen ist herausragend. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit. Jeder Mitarbeiter wird geschätzt und gefördert, was ein angenehmes und produktives Arbeitsklima schafft. Die positive Energie und das Engagement, das im gesamten Unternehmen spürbar ist, motivieren täglich zu Höchstleistungen. Moderne Büroräume und erstklassige technische Ausstattung tragen ebenfalls dazu bei, dass sich jeder im Team wohlfühlt und seine Aufgaben effektiv erledigen kann. Regelmäßige Teamevents und Firmenveranstaltungen fördern den Teamgeist und das Gemeinschaftsgefühl, was die Gruner AG zu einem Arbeitgeber macht, bei dem man gerne und stolz arbeitet.
Die Gruner AG genießt ein hervorragendes Image als innovativer und verantwortungsbewusster Arbeitgeber. Das Unternehmen ist bekannt für seine starke Unternehmenskultur, die auf Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit basiert. Mitarbeiter und Kunden schätzen gleichermaßen die hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen, die kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Gruner AG wird als Vorreiter in Bezug auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement wahrgenommen, was ihr Ansehen in der Branche und in der Öffentlichkeit stärkt. Zudem wird die Gruner AG für ihre attraktiven Arbeitsbedingungen, die vielfältigen Karrieremöglichkeiten und die umfassenden Weiterbildungsprogramme gelobt. Diese positiven Attribute tragen dazu bei, dass die Gruner AG als erstklassiger Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner angesehen wird.
Die Gruner AG legt großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, ermöglichen es den Mitarbeitern, Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren. Dies führt zu einer hohen Zufriedenheit und verringert Stress. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Programme und Angebote zur Gesundheitsförderung, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter unterstützen. Die Unternehmenspolitik ist darauf ausgerichtet, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu schaffen, was sich positiv auf die Produktivität und das allgemeine Arbeitsklima auswirkt. Die Gruner AG versteht die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und setzt alles daran, diese zu erfüllen.
Die Gruner AG legt großen Wert auf die berufliche und persönliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter. Es werden zahlreiche Weiterbildungsprogramme und Schulungen angeboten, die darauf abzielen, die Fähigkeiten und Kenntnisse der Mitarbeiter kontinuierlich zu erweitern. Diese Investitionen in die Weiterbildung zeigen das Engagement des Unternehmens für die langfristige berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter. Zudem gibt es klare und transparente Karrierepfade, die es den Mitarbeitern ermöglichen, innerhalb des Unternehmens aufzusteigen. Diese umfassenden Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung machen die Gruner AG zu einem herausragenden Arbeitgeber.
Die Gehälter und Sozialleistungen bei der Gruner AG sind sehr attraktiv und wettbewerbsfähig. Neben einem fairen und leistungsgerechten Grundgehalt bietet das Unternehmen zahlreiche zusätzliche Leistungen, wie etwa eine betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme und Bonuszahlungen. Diese umfangreichen Leistungen tragen maßgeblich zur Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter bei. Die Gruner AG zeigt damit, dass sie die Leistung und das Engagement ihrer Mitarbeiter schätzt und honoriert. Diese umfassenden und großzügigen Sozialleistungen machen das Unternehmen zu einem besonders attraktiven Arbeitgeber.
Die Gruner AG ist ein Unternehmen, das sich seiner Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft bewusst ist. Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Es werden zahlreiche Initiativen zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks umgesetzt, wie etwa Energieeinsparprogramme und umweltfreundliche Produktionsverfahren. Zudem engagiert sich die Gruner AG in sozialen Projekten und unterstützt gemeinnützige Organisationen. Dieses starke Umwelt- und Sozialbewusstsein spiegelt sich auch im täglichen Handeln der Mitarbeiter wider und trägt dazu bei, dass das Unternehmen einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leistet.
Der Kollegenzusammenhalt bei der Gruner AG ist außergewöhnlich stark. Ein echtes Gemeinschaftsgefühl prägt das tägliche Miteinander und sorgt dafür, dass sich jeder Mitarbeiter als Teil eines großen Ganzen fühlt. Teamarbeit wird großgeschrieben, und gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und schnell integriert, wodurch ein Gefühl der Zugehörigkeit entsteht. Gemeinsame Aktivitäten, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Arbeitszeit, stärken das Band zwischen den Kollegen und fördern eine harmonische und produktive Zusammenarbeit. Dies trägt maßgeblich zur hohen Zufriedenheit und Motivation im Team bei.
Gleichberechtigung ist ein zentraler Wert bei der Gruner AG. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, dass alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder anderen Merkmalen die gleichen Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten haben. Dies zeigt sich in fairen und transparenten Entscheidungsprozessen sowie in der aktiven Förderung von Diversität und Inklusion. Die Gruner AG bietet Programme und Initiativen an, die darauf abzielen, Barrieren abzubauen und ein gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu schaffen. Diese Bemühungen tragen dazu bei, dass sich jeder Mitarbeiter respektiert und unterstützt fühlt, was die Zufriedenheit und Motivation im Team stärkt.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Gruner AG ist vorbildlich. Führungskräfte agieren als Mentoren und Unterstützer, die stets das Wohl ihrer Mitarbeiter im Blick haben. Sie fördern eine offene und respektvolle Kommunikation und sind jederzeit bereit, Feedback zu geben und anzunehmen. Entscheidungen werden transparent getroffen, und die Meinungen und Vorschläge der Mitarbeiter werden ernst genommen. Diese Haltung schafft Vertrauen und motiviert die Mitarbeiter, ihr Bestes zu geben. Die Führungskräfte der Gruner AG legen großen Wert auf die berufliche und persönliche Entwicklung ihrer Teams und unterstützen diese durch gezielte Weiterbildungs- und Förderprogramme.
Die Arbeitsumgebung bei der Gruner AG ist modern und gut ausgestattet. Die Büros sind hell und freundlich gestaltet, was zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt. Ergonomische Möbel und eine hochwertige technische Ausstattung sorgen dafür, dass die Mitarbeiter ihre Aufgaben effizient und komfortabel erledigen können. Es gibt zahlreiche Aufenthaltsbereiche, die zum Austausch und zur Entspannung einladen. Zudem wird großen Wert auf Sauberkeit und Ordnung gelegt, was ebenfalls zur positiven Atmosphäre beiträgt. Diese durchdachte Gestaltung der Arbeitsumgebung fördert nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Die Kommunikation bei der Gruner AG ist vorbildlich. Transparenz und Offenheit sind zentrale Werte, die im gesamten Unternehmen gelebt werden. Regelmäßige Meetings und Updates stellen sicher, dass alle Mitarbeiter stets gut informiert sind und die Möglichkeit haben, ihre Meinungen und Ideen einzubringen. Die Führungskräfte legen großen Wert auf einen offenen Dialog und sind jederzeit ansprechbar, was das Vertrauen und die Zusammenarbeit stärkt. Diese Kultur der offenen Kommunikation fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch das Innovationspotenzial, da Ideen und Vorschläge aus allen Ebenen des Unternehmens ernst genommen und geprüft werden.
Vielfalt wird bei der Gruner AG großgeschrieben. Das Unternehmen legt großen Wert auf eine diverse Belegschaft, in der unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven geschätzt und gefördert werden. Dies bereichert das Arbeitsumfeld und fördert kreative und innovative Lösungen. Die Gruner AG setzt sich aktiv für eine inklusive Unternehmenskultur ein, in der jeder Mitarbeiter die gleichen Chancen hat und sich wertgeschätzt fühlt. Diese Haltung spiegelt sich in allen Bereichen des Unternehmens wider und trägt zu einem positiven und produktiven Arbeitsklima bei, das von Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt ist.
Die Aufgaben bei der Gruner AG sind äußerst vielfältig und interessant. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, in herausfordernden Projekten mitzuwirken und innovative Lösungen zu entwickeln. Die Arbeit ist dynamisch und abwechslungsreich, was sie stets spannend und motivierend macht. Die Gruner AG fördert die Eigeninitiative und Kreativität ihrer Mitarbeiter, wodurch jeder die Chance hat, seine Fähigkeiten einzubringen und weiterzuentwickeln. Diese anspruchsvollen Aufgaben tragen nicht nur zur persönlichen Entwicklung bei, sondern stärken auch das Unternehmen als Ganzes, da immer wieder neue Ideen und Ansätze in die tägliche Arbeit einfließen.
Die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsorganisation, wenn in der Praxis anwendbar und relativ viele Freiheiten. Gute Zusatzleistungen.
Das Vorhaben das Unternehmen in eine agile Organisation zu führen ist definitiv gescheitert. Die meisten Mitarbeitenden konnten nicht erreicht werden und ein großer Teil der Mitarbeitenden ist frustriert und verunsichert. Dies wird jedoch völlig ausgeblendet. Wohin das noch führen wird, bleibt abzuwarten.
Wird zunehmend schlechter, da viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen frustriert und verunsichert sind
Hat in den letzten 1-2 Jahren deutlich verloren
Vom Grundgedanken her gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Man muss nur die Möglichkeit haben für sich einen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn man zu denjenigen gehört die versuchen die Dinge irgendwie am laufen zu halten, kommt man in jedem Fall zu kurz.
Weiterbildung wird unterstützt wenn erforderlich. Karrieremöglichkeiten sind jedoch beschränkt
Gutes Paket an Zusatzleistungen. Grundgehalt im unteren Mittelfeld
Nach EMAS zertifiziert. Soziale Verantwortung der Belegschaft gegenüber ist ausbaufähig.
In manchen Teams hält man als Kern noch gut zusammen und versucht gute Ergebnisse zu erzielen. Aber allgemein betrachtet hat sich auch hier übergreifend betrachtet vieles verschlechtert.
Hier sollte mehr Rücksicht genommen werden, wenn diese sich nicht den neuen Strukturen und neuen Methoden/Instrumenten im vollem Umfang anpassen können. Verdienste aus vergangenen Jahren sollten mehr Anerkennung erhalten.
Die wenigen Vorgesetzten die noch da sind, machen einen guten Job und versuchen die Teams so gut als möglich zu unterstützen. Aber ihnen wird es im Rahmen der agilen Transformation nicht einfach gemacht.
Insgesamt auf einem guten, modernen Niveau
Innerhalb einiger Teams noch recht gut, aber Teamübergreifend und vor allem in Richtung Management deutlich schlechter als es noch vor ein paar Jahren war.
Stark abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet
So verdient kununu Geld.