41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt bestimmt 20% der Beschäftigten, die man ersetzen kann, ohne das die Qualität oder Produktivität leidet. Das Fehlen der Mitarbeiter würde nicht auffallen.
Offene und ehrliche Kommunikation. Versuchen, die guten Mitarbeiter zu motivieren und zu halten.
Wird aufgrund der aktuellen Situation immer schlechter
Nicht das beste
Eines der wenigen Dinge, die noch funktionieren
Wofür???
keine Gehaltserhöhungen mehr
Geht so
Wird immer schlechter. Jeder versucht auf Kosten anderer sich zu profilieren
Ist ok
Fast gar keine Kommunikation mehr
Geht so
Es gibt kaum noch Informationen. Man weiß nicht,was man glauben soll
Sitzen alle im selben Boot
Werden immer weniger
Willkommen im 21. Jahrhundert. Der erste große Schritt ist getan, zeitgemäße Arbeitszeiten. So steht es jetzt mal auf dem Papier.
Die Personalpolitik befindet sich sei xx-Jahren im Dornröschenschlaf. Der Wille besser zu werden ist nicht da.
Der “alten Zustand“ ist hier das aller Wichtigste, er steht über dem Gewinn und dem Image.
Es wird nicht an dem Faktor Wirtschaftlichkeit Mensch gedacht. Der Mensch arbeitet wirtschaftlich, wenn es um ihn herum stimmt. D.h. die fauligen Führungs-Eier müssen in ein extra Nest geparkt werden. Dafür schaffen sich viele Firmen extra einen Elefantenfriedhof, und das spart dann richtig Geld.
Es ist der Firma und dem betroffenen Personal gegenüber unverantwortlich, das absolut Unqualifizierte, die nur aus Gewohnheit oder alten Geschichten in Führungspositionen sitzen, dort ihre Zeit absitzen.
Das Schlechte wird mehr, das Gute weniger und hat keine Chance.
Rosarote Brille absetzen und aufräumen. Wo und warum? Das braucht man nicht fragen. Wann? Am Besten sofort. Nur, wer traut sich da ran ?
Man sollte sich als Firma etwas an den guten Firmen orientieren, dann braucht man das Rad nicht immer neu zu erfinden. Dies betrifft Personalangelegenheiten.
Allgemeine Mitteilungen sollten verständlich geschrieben werden. So das Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen diese auch verstehen. Z.B. möglichst kurze Sätze mit maximal zwei Kommas, keine doppelte Verneinung in einem Satz.
Berufserfahrung aus anderen Betrieben bringt meistens große Probleme mit dem “alten Zustand“. In manch einer Abteilung ist eine L.M.A.A.- Einstellung von sehr großem Vorteil und macht dann weniger Probleme, und bringt Pluspunkte und Vorteile und Sonderwünsche werden erfüllt.
Die eingeforderte L.M.A.A.- Einstellung bremst die Produktivität und ein Vorankommen. Aus dieser Gleichgültigkeit heraus entstand dann die passende Arbeitseinstellung = überbrücken der Zeit bis Freitag.
Nach den vielen Jahren diese Mitarbeiter aus dieser Arbeitseinstellung heraus zu holen, dauert auch bei einer perfekten Führung Monate bis Jahre.
Umweltbewusstsein, drei Sterne. Für das Sozialbewusstsein gebe ich Schulnote 6.
Wozu Weiterbildung, wird hier echt nicht benötigt. Wichtig wäre eine intensive, ständige, über Monate(z.T. Jahre) andauernde Aus- und Weiterbildung für manche Abteilungsleiter/Meister oder sonstige Personalführungspersonen in Personalführung, das wiederum wird trotzdem in einigen Fällen rausgeworfenes Geld sein.
Sie bekommen in Jahren nichts von ihren eigentlichen Aufgaben erledigt, bzw. sie machen nichts davon. Dafür wursteln sie hirnlos in Angelegenheiten herum von denen sie keine Ahnung haben, bzw. auf dem Stand eines Schülers sind. Das ist verantwortungslos gegenüber der Firma und den Mitarbeitern.
Bindende Anordnungen vom Geschäftsführer werden wiederholt nicht eingehalten. Es wird dann bei einer Entdeckung ein großer Vertuschungsaufwand betrieben. Diese Aussagen haben einen sehr geringen Wahrheitsgehalt.
Das Verhalten ist z.T. unfassbar toxisch. Ein selbstgerechtes Auftreten, laufend destruktive Einmischungen, Anordnungen und Aktionen. Unqualifizierte Einmischungen bedeuten schlechte Qualität.
Ständig beschäftigt die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fast wöchentlich Intrigen. Langjährige Mitarbeiter sind nichts Wert, nur die Neuen, dann ein Jahr später sind auch die Neuen nichts mehr Wert, usw..
Das sollte man mal als No-Go-Beispiel gesehen haben, diesen Zerfall einer Abteilung oder einer Fachkraft. Das ist eine Lebenserfahrung für angehende Führungskräfte, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
In diesem speziellen Fall ist ein Stern zu viel.
Ein Interesse an guten Arbeitsbedingungen ist in bestimmten Abteilungen nicht vorhanden.
Diese wurden erst nach massiven, anhaltenden Druck der Mitarbeiter und des Betriebsrates und nach dem der größte Teil der Mitarbeiter daraus Konsequenzen zog oder mit Gruner endgültig abgeschlossen haben, verbessert.
Wegen sonstiger Standards muss man immer einen ähnlichen Aufwand betreiben.
Wenn man in der falschen Abteilung ist, wird es jedes Jahr nur minimal besser, oder auch nicht.
Die Voraussetzungen für eine relative Konstanz der Mitarbeiteranzahl wird es deshalb in dieser Abteilung kaum geben.
Die sachlichen Inhalte von “diversen Führungspersonen“ sind meistens, von nicht zutreffend, über falsch, bis unwahr. Das soll so seit Jahrzehnten Tradition sein.
Mindestens 20% unter Tarif.
Es ist kein Bewertungssystem/Konzept für leistungsbezogene Entlohnung vorhanden oder aktuell in Planung.
Die gibt es absolut nicht. Die Liste der extremsten Beispiele wäre sehr lang.
Nur sehr wenige.
Wir sind noch nicht am Ende der Abwärtsspirale angekommen, noch besteht Hoffnung.
Die Geschäftsführung und die untergeordneten Vorgesetzten sollten endlich mal aufwachen und mit offenen Augen durch den Betrieb sehen. Es gibt immer noch genug Kollegen, die sich auf dem Rücken der anderen ein ruhiges Leben machen.
Wird zusehends schlechter
Leidet zusehends immer mehr
Das einzige, was nicht wesentlich schlechter geworden ist
sinnlos, wird nicht gewünscht
Wird auch gespart wo möglich, aber nicht überall gleich
War mal besser, jeder kämpft nur noch für sich
Welche Vorgesetzten, und wo sind die???
Unterirdisch gut, erst gemacht und dann gedacht
Werden immer weniger
Organisationstruktur wurde an die Wand gefahren.
Ineffektive und ineffiziente Teamstrukturen sorgen für Verschwendung, Frust und chaotische Zustände.
Rückständige Personalpolitik: Alle personelle “Kontroll-Bewertungen“ (MAG und Mitarbeiterbefragungen) sind nur zum Schein. Es besteht keine Bereitschaft sich zu verbessern.
Will man das die besten Mitarbeiter bleiben, dann muss man dafür sorgen, das sie für Gruner arbeiten wollen. Wenn gute Mitarbeiter kündigen, ist das für das Unternehmen nicht nur teuer, sondern auch geschäftsschädigend.
Sehr viele, auch kleine personelle und organisatorische Entscheidungen werden maximal im desorientierten Zweierteam besprochen und entschieden.
Die ständigen Fehlentscheidungen lösen in den Reihen der Mitarbeiter eine Kettenreaktion aus, und bilden das Fundament eines massiven Dauerfrustes. Dadurch werden die fähigeren, hoch ausgebildete Kräfte zu Zombies degradiert.
Die wenige, noch übrig gebliebene Motivations-Inseln versinken nach und nach. Die Fachkompetenz wird hier ersetzt durch “ich will das so“.
Für Fachkräfte scheint es z.Zt. fachlich, finanziell und ...und... weniger attraktiv zu sein.
Die Kollegen die durchschnittlich mehr als drei Sterne vergeben haben gehören vermutlich zu den Verursachern oder Verantwortlichen.
Aufbau einer flachen Hierarchie. Eine gute Menschenführung und Menschenkenntnis ist eine wichtige Voraussetzung für Führungskräfte. Es ist eine Fähigkeit die man hat oder nicht, wenn man sie nicht hat sollte man sich von dieser Position möglichst distanzieren.
Personalpolitik: Führungskräfte müssen öfters überprüft werden. Die dadurch verursachten Schäden sind nicht mehr korrigierbar und können nur noch mit guter Manpower geflickt werden. Doppelte Manpower ersetzt keine gute Manpower.
Aussagen/Vorschläge/Urteile von ungeeigneten Führungskräften müssen endlich als wertlos bzw. meisten falsch registriert werden.
Strebsame und ehrgeizige Mitarbeiter sind nicht gern gesehen. Berufserfahrung oder sich mit neuen Ideen einbringen zu wollen, ist in mehreren Abteilungen von der Führung unerwünscht und wird dann hart blockiert.
Know-how Verluste durch Mitarbeiterfluktuation spielen keine Rolle. Der Nächste kann dann wieder bei fast Null anfangen, kommt dann auch nicht allzu weit(Deja-vu). Undurchschaubare Unternehmensstruktur. Sogar hoch und höchst ausgebildete Mitarbeiter werden mit einer Gleichgültigkeit abgespeist.
Z.B. ist 20% bis 80% Home-Office für jeden Bildschirm-Arbeitsplatz möglich, dass wurde bewiesen. In mehreren Fällen sind die Krankentage der Mitarbeiter dadurch stark zurück gegangen.
Das Sozialbewusstsein ist hier nicht sozial. Z.T. schon ()sozial.
Das Denken und Verhalten ähnelt das der Querdenker.
Führung ist Teamarbeit. Niemand ist klug genug, um allein richtige Entscheidungen zu treffen.
Große personelle, organisatorische und fachliche Fehlentscheidungen durch sehr viele Fehlentscheidungen zu vertuschen versuchen, ist ein schlechter Führungsstil. Genauso Fehlentscheidungen endlos zu wiederholen und meinen das sie mal richtig werden – borniert oder absolut fehl am Platz?
Wenn einem der eigene Horizont nicht über dem Tellerrand schauen lässt, muss man überflüssige Aktionen anordnen um einen Erfolg vorzuweisen.
Einmischungen, Überwachungen in Bereichen in denen es funktioniert. Gleichgültigkeit oder Hilfslosigkeit oder Überforderung in Bereichen die die großen Probleme machen.
Willkür fördert Misswirtschaft und verschwendet Kapazitäten, besonders in Bereichen in denen die Fachkompetenz gänzlich fehlt.
Deshalb allgemeine Frustration unter den Mitarbeitern, wegen höchster Inkompetenz in Allem.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Mitarbeiterfluktuation noch zu niedrig.
Von einer Besprechung in eine Besprechung am nächsten Tag zu gehen, und dort mindestens zehn einfache und klare Fakten beharrlich gegenteilig zu behaupten, ist die schlechteste Kommunikation.
An einer Besprechung sollten nur so viele teilnehmen, wie durch eine Familien-Pizza satt werden.
Würde es genügend geben.
Mitarbeiterfluktuation auch bei jungen motivierten Ingenieuren. Ursache ist die steile Hierarchie und die absolute Unfähigkeit bei der Beurteilung ihrer Leistungen, Fähigkeiten und Interessen.
- siehe oben.
- siehe oben.
- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
- Sowas wie Sommerfest oder Weihnachtsfest wieder einführen.
- Event. Rabatte bei Gruner - Hotel bei Essen
- Mitarbeiter auch wertschätzen, vor allem diejenigen die langjährig in der Firma waren / viel geleistet haben und nicht nur ausnutzen für ihre Zwecke. Mitarbeiter sind auch Menschen und es gibt wirklich welche die viel für dieses Unternehmen geleistet/getan haben und langjährig dort waren, aber vor allem von den obersten Leuten 0 geschätzt werden/wurden! Sehr traurig!
Würde leider von Jahr zu Jahre schlechter und gedrückt, weil einfach extrem choatische Zustände herrschten und immer noch vorhanden sind. Wenig Wille da dies zu ändern.
Geht so, nicht wirklich gut in Wehingen und Umgebung.
Wirklich der einzige + Punkt bei der Firma ist neu eingeführte "Funktionsarbeitszeit" die sowas wie Gleitzeit war und sehr viel Flexibilität bei H.O. + 30 Urlaubstage und GZ
Schwierig, vll mit sehr viel geschleime ;)
najaa Verdienst eher unter durschnitt (weit unter IG Metall), dafür gab es noch zu meiner Zeit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenigtens etwas. Als es noch gut lief, gab es auch Boni. Natürlich ist der Verdienst immer verhandlungssache.
In der Abt. schon okay bis auf manche Personen. Ingesamt naja, die meisten waren schon in Ordnung, aber in manchen Abt. gab es halt auch sowas wie extremes Mobbing...
War eig echt in Ordnung (menschlich gesehen) aber naja die Fachliche Kompetenz las manchmal echt zu wünschen übrig, hätte eig nicht diese Position bekommen dürfen. So wie manch andere in dieser Firma. Man muss aber dazu sagen, es gab wirklich schlimmere in der Firma die fachlich was drauf hatten, aber dort hätte man nie arbeiten wollen.
najaa es gibt ein Neubau, der etwas moderner ist, dort sind die Verwaltungsbüro.
Sonst halt typischer Altbau, manche Büros im Lager / Produktion war schon echt gewöhnungsbedürftig.
Naja es gab schon Monatliche Meetings mit der ganzen Firma zum Austausch über aktuelles, aber manche waren halt nicht immer ehrlich und transparent ;)
Es gab schon ein paar wenige Frauen die Vorgesetze waren, aber war schon mehr eine Männer - Domäne.
Schwierig wurde auch nach Corona immer schlimmer. Es gab Tage, da hatte man wirklich extrem wenig Arbeit.
Bezahlung unter Durchschnitt
Bessere Bezahlung für diejenigen, die die Firma am Laufen halten
Essenszulage für das "Gruner-Hotel" für Gruner Mitarbeiter
Mitarbeiter-Beteiligung wieder einführen
Kantine, Betriebsrat, Weihnachtsfeier und Sommerfest(klar 2020 - 2022 nicht). Wenn man keine Ansprüche stellt, könnte das die richtige Firma sein.
Es wird offiziell propagiert, das in ferner Zukunft Probleme, Verbesserungen angegangen werden sollen.
Unprofessionelle Personalpolitik. Steile Hierarchie.
Die Mitarbeiterbefragungen wurden nicht durchgelesen. Diese waren 2013 und 2016 und wohl schon immer und in Zukunft nur teurer Papiermüll. Die Ergebnisse waren wohl unerwünscht, deshalb hat man die Schwachstellen auch nicht abgearbeitet und nicht wie üblich, in guten Firmen, ausgearbeitet und in den einzelnen Abteilungen besprochen und nach Lösungen/Zielen/positiven Veränderungen gesucht.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Nach jahrelangen Ankündigungen ist keine Bewegung zu erkennen.
Für Fachkräfte ist es fachlich, finanziell und ... weniger attraktiv.
PS: Die guten Bewertungen hier wie z.B. “Gut mit kleinen Schwächen“ stammen vermutlich aus einer sehr kleinen, isolierten Abteilung :-)
Die Fähigkeit der Abteilungsleiter/Meister überprüfen, dann die Problemfälle ersetzen/versetzen oder weg befördern.
Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen sollten in mehreren Abteilungen verbessert werden.
Löhne/Gehälter aktualisieren. Wenn nicht bekannt, bei der IGM Informationen einholen.
Sinn und Zweck und Vorteil der Leistungszulage unbekannt? Höhe und Verteilung auch unbekannt? Hilfe gibt es bei der IGM.
Neue Lösungen annehmen, die alten haben meistens versagt(Betriebsblindheit).
Unterschiedlich, je nach Qualität des Vorgesetzten/Meisters, dann bis zu unmotivierte oder resignierende Mitarbeiter.
Darunter leiden dann auch die anderen Abteilungen.
Im nahen Umkreis eher schlecht.
Gute Ansätze sind da. Es fehlen noch flache Hierarchien, gute Arbeitsatmosphäre, wenig Reglementierungen und gute Arbeitsbedingungen, eventuell Firmenfahrzeug z.B. für langjährige Mitarbeiter oder Angestellte.
Auf ihren eigenen Wunsch wurden schon mehrere Mitarbeiter für ihre berufliche Weiterbildung unentgeltlich freigestellt. Karriere...mhh?
Durchschnittlich zu wenig. Leistung und Selbstmotivation machen sich nicht bezahlt. Wenn man schon Löhne/Gehälter sparen will, dann nicht bei den besten Pferden im Stall, sonst lahmen sie wie der Rest. Da gibt es sehr viele bessere Einsparmöglichkeiten, gegen die man sich stellt und die wesentlich mehr bringen würden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vorhanden.
Das Sozialbewusstsein ist in dieser Abteilung schon miserabel, es könnte eventuell auch von weiter oben unterstützt bzw. gefordert sein.
Umweltbewusstsein ***
Das wird sich wegen der steilen Hierarchie nicht ändern.
Wird nicht gefördert, es wird versucht sie gegeneinander auszuspielen. Eine Team-Entwicklung oder koordiniertes Arbeiten ist deshalb unmöglich.
Eine knappe handvoll absolut ungeeigneter oder überforderter Abteilungsleiter/Meister zerstören die Arbeitsmoral und die Zusammenarbeit der Abteilungen. Verbreiten Unwahrheiten nach Oben und Unten.
Geprägt durch ihre Eigensucht und Ignoranz und als Tageshauptgeschäft, die Täuschung.
Auch wenn man diese Dinos und deren Taten als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen kann, fehlt trotzdem der Fortschritt der durch die Generationen Y und Z kommen sollte.
Die Arbeitsergebnisse sind dort entsprechend der Qualität der Abteilungsleiter/Meister. Die Problemfälle sind bekannt, sich anbietende Lösungen oder Lösungsansätze werden/wurden bewusst jahrelang ignoriert.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Vorgesetzte arbeiten gegen die Zielen der Geschäftsführung und halten sich wiederholt nicht an deren Anweisungen, und kochen lieber ihr eigenes Süppchen. Dieses Verhalten beweist das kein Interesse an der Firma besteht, sondern es nur um Eigensucht geht.
Bei so einer Führungsriege kann man sich nicht mit der Firma identifizieren.
Die Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsplatz, Ausstattung, Arbeitsgeräte haben sich die letzten drei Jahre verbessert. Die sehr schlechte Qualität des Entscheidungsträgers ist unverändert geblieben.
Sehr schlecht, liegt oft nur an einigen Abteilungsleitern/Meistern, und dem fehlenden offenen Umgang miteinander.
Keine klare Linie zu erkennen. Sie liegt in der Willkür der Vorgesetzten.
Bei zwei sehr gut vergleichbaren Abteilungen sieht es mit dem Work-Life-Balance sehr Unterschiedlich aus. Während es z.B. in der einen Abteilung jeweils zu 100% funktioniert, sind es in dieser Abteilung ca.50%, unter 5% und ca.75%. Das beflügelt die Mitarbeiter bestimmt nicht in ihrer Leistung.
Durch die steile Hierarchie hat auch der Betriebsrat kaum eine Chance Missstände zu korrigieren.
Vetternwirtschaft und Gleichberechtigung ist wie schwarz = weiß.
Selten, nicht aufgeschlossen für Aktuelles oder Neues.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit auf Home-Office
Alles, was nach den ersten zwei Jahren der Ausbildung passiert ist – insbesondere nach der Schließung der Abteilung – entsprach nicht mehr dem eigentlichen Prinzip einer Ausbildung. Ab diesem Zeitpunkt musste man sich sämtliche Inhalte selbst beibringen, da weder ein Ausbilder noch Kollegen vorhanden waren, die sich um die Betreuung kümmerten. Es gab lediglich eine einzelne Person, die sich wenigstens ein bisschen darum gekümmert hat.
Ein klarer Plan für den weiteren Verlauf der Ausbildung nach der Abteilungsschließung fehlte komplett. Zudem hatte man das Gefühl, nicht beachtet zu werden und nur noch „anwesend“ zu sein, ohne einen wirklichen Ausbildungszweck zu erfüllen. Rückblickend kann man sagen, dass die verbleibenden viereinhalb Monate reine verschwendete Zeit waren.
Meiner Meinung nach wurden die Ausbildungsziele nicht erfüllt bzw. das nötige Wissen nicht vermittelt.
Das viele meiner Kollegen meine Meinung sind. Sicherlich gibt es Kleinstabteilungen für die das alles nicht zutrifft.
In der starren Hierarchie ist die Kommunikation überflüssig und ist unerwünscht, dies verhindert wiederum schnelle Fehlerbehebungen, Optimierungen und Weiterentwicklungen.
Fachliche, organisatorische und betriebswirtschaftliche Unfähigkeit von Vorgesetzten werden von hoch ausgebildete Fachkräfte nicht toleriert und bringen Unruhe. Auf ihren Rat wird nicht reagiert. Man wirtschaftet dann so eine Abteilung Jahr für Jahr noch weiter runter. Man vergrault “heute“ die guten Mitarbeiter, die man “morgen“ braucht (bzw. eigentlich schon gestern).
Nach der x-ten gleichen Beschwerde mit der Ausrede zu kommen “das höre ich zum ersten Mal“ ist schwach.... und eine Lachnummer.
Wenn man die sehr guten Bewertungen genauer analysiert, dann interpretiere ich daraus das sich die Schreiber auf einer für sie angenehmen Position befinden, für sie. Und das die Firma auch ohne diese Schreiber auskommen könnte. Z.B. angebliche Ex-Mitarbeiter die 5 Sterne oder 4,23 Sterne oder 4,6 Sterne vergeben. Andere die 4,6 Sterne, 4,7 Sterne vergeben usw.. Am besten noch raus geballert in Serien von ein paar Tagen Abstand. Oder sinngemäß so: Mir geht es in meinem Büro gut, der Stuhl ist bequem, habe nichts Wichtiges zu tun, die Sonne scheint durchs Fenster. Autos und Frauen auch schön….
Einfach zusammengefasst: Unfähigkeit + Engstirnigkeit + Willkür = keine Kommunikation = keine Produktivität = keine Effektivität = keine Effizienz = keine Motivation = schlechte Qualität = ab in den Sumpf.
Der Wahrheitsgehalt bei den Einstellungsgesprächen ist etwas mangelhaft, Lockangebote? Die Arbeitsverträge sind unprofessionell, und der Wahrheitsgehalt darin?
Das altbewährte Grunersystem, durch dem in unserer Abteilung, und eventuell in manch anderen Abteilung 30% gestresst werden und die restlichen 70% durch dieses Gruner-Belohnungssystem dann Entspannungsteams bilden müssen, sollte durch ein besseres System ersetzt werden.
Somit werden mit diesem System ja nur ca. 30% der Ressourcen ausgenützt.
Die Firma muss für alte bekannte, große Probleme der Mitarbeiter Interesse zeigen. Klar, nochmal 10 Jahre wegsehen lösen dann die alten Probleme.
Das tatenlose erzeugt eine Tatenlosigkeit der Mitarbeiter.
Wenn durch eine neue qualifizierte Personalführung/Meister erreicht werden könnte, das eine verbesserte Motivation entstehen würde, und dadurch eine Leistungssteigerung von 0,5 Stunden/Mitarbeiter/Tag entsteht. Dann würde sich z.B. bei einer 20 Mann-Abteilung diese neue Führungsperson betriebswirtschaftlich amortisiert haben. Die Qualität, Innovationen und Sonstiges ist noch nicht mit eingerechnet.
Das Sozialbewusstsein zieht den Punkt runter.
Eine Absolute Unfähigkeit Prioritäten abzuschätzen. Deshalb sind zehn Mitarbeiter größtenteils damit beschäftigt die Karre aus dem Sumpf zu ziehen.
Unfähig oder zu bequem oder zu gleichgültig sich die aktuellen Informationen einzuholen.
Die Auftragsplanung sollte man in dieser Abteilung der Putzfrau überlassen. Das ist kostengünstiger und sogar ohne Hilfskrücke erfolgversprechender. Überqualifizierte Fachkräfte erledigen größtenteils einfache Arbeiten, weil bei der Personalplanung, Personalsuche und Einstellung grobe Fehler gemacht werden.
Man setzt damit ihre Motivation aufs Spiel, und schränkt sie in ihrer Leistung ein und verspielt damit ihre Loyalität.
Es entscheidet einer der nicht zugehört hat und dem der Überblick fehlt. Weil die benötigten Basiseigenschaften fehlen, folgen dann nach Monaten dilettantische Lösungsversuche.
Pragmatismus wäre hier erfolgversprechender als dringend-sinnlose Beschäftigungen die als Endlosschleifen laufen oder für das Archiv geeignet sind.
Aussagen die zu 95% nicht wahr sind, was soll man da noch glauben? Am Besten nichts.
Nichts tun, wäre hier eine enorme Unterstützung als massiv zu stören.
Die Arbeitsbedingungen und Lohn/Gehalt/Zulagen usw. hinken hinterher.
Grobe Fehler der Abteilungsführung/Führung werden herunter gespielt und sehr teuer versteckt. Das wiederholt sich regelmäßig, weil man unfähig ist dazu zu lernen.
Die ursächlichen Fehler versucht man zu vertuschen, durch die Cliquenwirtschaft gelingt das gut.
Hier ist sie unerwünscht. Probleme werden von oben lange verschwiegen, nicht weiter geleitet oder erörtert. Die Entscheidung trifft der der keine richtige Lösungen findet.
So verdient kununu Geld.