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Gruner 
AG
Bewertungen

50 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

50 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

22 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 27 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Authentische Bewertungen für eine bessere Arbeitswelt

Alle Bewertungen durchlaufen den gleichen Prüfprozess - egal, ob sie positiv oder negativ sind. Im Zweifel werden Bewertende gebeten, einen Nachweis über ihr Arbeitsverhältnis zu erbringen.

Wenn die Arbeit zur Prio 1 wird, ist es Zeit zu gehen

4,1
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist fortschrittlich. Durch die wachsende IT-Landschaft können viele Projekte voran getrieben werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich die komplette Geschäftsführung - trotz enger Zusammenarbeit nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit nicht verabschieden konnte. Nach dem Arbeitseinsatz der über den normalen hinaus ging, ist dieses Verhalten schwach und null wertschätzend. Schildert auch das aktuelle Bild von Gruner.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Einstellungen von geschulten Personal und zwar auch in Bereichen wo man nicht direkt denkt, dass man gelernte Mitarbeiter benötigt. Viele Fehler könnten vermieden werden, in dem man am Beginn der Kette bereits Mitarbieter sitzen hat, die wissen was sie tun. Somit entfallen die Korrektueren am Ende der Kette.
Die offene Kommunikation auch leben und nicht nur in den Teams Meetings prophezeien. Augen auf: warum sind Mitarbeiter frustriert, kündigen etc.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten Jahren wurde es zunehmend angespannter. Es macht auf Dauer keinen Spaß mehr Defizite in jeglichen Bereichen zu unterstützen. Allgemein wird viel am Arbeitgeber kritisiert. Kommt dann allerdings auch von Kollegen, die nichts dazu beitragen, dass es wieder Berg auf geht. Jeder Mitarbeiter kann etwas dafür tun, um an der verfahrenen Situation etwas zu ändern. Das Problem ist, dass Gruner zu wenig Mitarbeiter hat, die wirklich Interesse daran haben etwas zu ändern. Am Ende sind es immer die gleichen die die Prozesse angehen und Lösungsansätze suchen und ausarbeiten. Der Rest ruht sich auf diesen Personen aus. Zu viel Mehraufwand für ein Unternehmen zu leisten, immer parat und für jeden erreichbar zu sein wenn es Probleme gibt, ist nicht gesund. Wer will, kann Microsoft Teams auf sein Privathandy laden und E-Mails in seiner Freizeit / Urlaub bearbeiten.

Image

Das aktuelle Image, was man in vielen negativen Bewertungen hier auch lesen kann ist leider so geworden. Wir hatten vor 5 Jahren noch motivierte, zielstrebige und angagierte Mitarbeiter. Die wenigen die es jetzt noch gibt, werden verheizt mit Mehrarbeit, die andere Kollegen nicht leisten. Sei es durch mangelndes Fachwissen oder einfach Lustlosigkeit, kein Interesse. Kollegen sitzen die Zeit zur Rente ab oder machen einfach das nötigste, wofür sie bezahlt werden. Über den Tellerrand hinaus blicken tun die wenigsten mittlerweile. Ich kann sie an einer Hand abzählen. Aber es gibt sie und es hat auch Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Absoluter Pluspunkt. Hat sich in den letzten Jahren viel getan. Home Office bzw mobiles Arbeiten, in Abstimmung mit dem jeweiligen Vorgesetzten. Gleitzeit Modell gestaltet die flexible Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Positiv. Wer sich weiterbilden möchte kann dies tun. Durch Absprache mit den Vorgesetzten können Weiterbildungen beantragt werden. Ebenfalls Tagesseminare unterjährig sind kein Problem.

Gehalt/Sozialleistungen

Für den Standort Wehingen "ok". Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Prämie, Mitarbeiterzulage. Könnte natürlich mehr sein. Aber wer sagt das nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vom Mitarbeiter selbst zu gestalten ob er seinen Müll trennt. Als Unternehmen unterstützt Gruner dem Umweltschutz. Es gibt Ladestationen, Photovoltaik, Austausch der Beleuchtung durch LED

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich. Meine Erfahrung war positiv. Jeder hat Kollegen, mit denen man besser oder schlechter harmoniert. In allen Bereichen gibt es Kollegen, mit denen man zum Ziel kommt. Man muss nur wissen mit wem.

Vorgesetztenverhalten

Im allgemeinen positiv.

Arbeitsbedingungen

Büroräume sind modern. Das Entwicklungs- und Verwaltungsgebäude wurde 2010 errichtet. Es gibt mehrere Küchenzeilen im Unternehmen. Wasserspender für die Mitarbeiter. Teilweise Großraum Büros. Was bei den zahlreichen Microsoft Teams Meetings störend ist.

Kommunikation

Flache Hirarchien erleichtern einem die Arbeit durch schnelle Entscheidungsfindungen. Sowohl in der Geschäftsleitung als auch in den Führungsebenen konnte man meist gut mit den Kollegen kommunizieren.

Gleichberechtigung

Werk Deutschland auf jeden Fall

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich auf jeden Fall. Immer wieder neue Aufgaben an denen man wächst. Es gibt viele unterschiedliche Bereiche. In den letzten Jahren auch zunehmend Tätigkeiten die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben.


Umgang mit älteren Kollegen

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Gruner kann sich das leisten

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das viele meiner Kollegen meine Meinung sind. Sicherlich gibt es Kleinstabteilungen für die das alles nicht zutrifft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der starren Hierarchie ist die Kommunikation überflüssig und ist unerwünscht, dies verhindert wiederum schnelle Fehlerbehebungen, Optimierungen und Weiterentwicklungen.
Fachliche, organisatorische und betriebswirtschaftliche Unfähigkeit von Vorgesetzten werden von hoch ausgebildete Fachkräfte nicht toleriert und bringen Unruhe. Auf ihren Rat wird nicht reagiert. Man wirtschaftet dann so eine Abteilung Jahr für Jahr noch weiter runter. Man vergrault “heute“ die guten Mitarbeiter, die man “morgen“ braucht (bzw. eigentlich schon gestern).
Nach der x-ten gleichen Beschwerde mit der Ausrede zu kommen “das höre ich zum ersten Mal“ ist schwach.... und eine Lachnummer.
Wenn man die sehr guten Bewertungen genauer analysiert, dann interpretiere ich daraus das sich die Schreiber auf einer für sie angenehmen Position befinden, für sie. Und das die Firma auch ohne diese Schreiber auskommen könnte. Z.B. angebliche Ex-Mitarbeiter die 5 Sterne oder 4,23 Sterne oder 4,6 Sterne vergeben. Andere die 4,6 Sterne, 4,7 Sterne vergeben usw.. Am besten noch raus geballert in Serien von ein paar Tagen Abstand. Oder sinngemäß so: Mir geht es in meinem Büro gut, der Stuhl ist bequem, habe nichts Wichtiges zu tun, die Sonne scheint durchs Fenster. Autos und Frauen auch schön….
Einfach zusammengefasst: Unfähigkeit + Engstirnigkeit + Willkür = keine Kommunikation = keine Produktivität = keine Effektivität = keine Effizienz = keine Motivation = schlechte Qualität = ab in den Sumpf.
Der Wahrheitsgehalt bei den Einstellungsgesprächen ist etwas mangelhaft, Lockangebote? Die Arbeitsverträge sind unprofessionell, und der Wahrheitsgehalt darin?

Verbesserungsvorschläge

Das altbewährte Grunersystem, durch dem in unserer Abteilung, und eventuell in manch anderen Abteilung 30% gestresst werden und die restlichen 70% durch dieses Gruner-Belohnungssystem dann Entspannungsteams bilden müssen, sollte durch ein besseres System ersetzt werden.
Somit werden mit diesem System ja nur ca. 30% der Ressourcen ausgenützt.
Die Firma muss für alte bekannte, große Probleme der Mitarbeiter Interesse zeigen. Klar, nochmal 10 Jahre wegsehen lösen dann die alten Probleme.
Das tatenlose erzeugt eine Tatenlosigkeit der Mitarbeiter.
Wenn durch eine neue qualifizierte Personalführung/Meister erreicht werden könnte, das eine verbesserte Motivation entstehen würde, und dadurch eine Leistungssteigerung von 0,5 Stunden/Mitarbeiter/Tag entsteht. Dann würde sich z.B. bei einer 20 Mann-Abteilung diese neue Führungsperson betriebswirtschaftlich amortisiert haben. Die Qualität, Innovationen und Sonstiges ist noch nicht mit eingerechnet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein zieht den Punkt runter.

Vorgesetztenverhalten

Eine Absolute Unfähigkeit Prioritäten abzuschätzen. Deshalb sind zehn Mitarbeiter größtenteils damit beschäftigt die Karre aus dem Sumpf zu ziehen.
Unfähig oder zu bequem oder zu gleichgültig sich die aktuellen Informationen einzuholen.
Die Auftragsplanung sollte man in dieser Abteilung der Putzfrau überlassen. Das ist kostengünstiger und sogar ohne Hilfskrücke erfolgversprechender. Überqualifizierte Fachkräfte erledigen größtenteils einfache Arbeiten, weil bei der Personalplanung, Personalsuche und Einstellung grobe Fehler gemacht werden.
Man setzt damit ihre Motivation aufs Spiel, und schränkt sie in ihrer Leistung ein und verspielt damit ihre Loyalität.
Es entscheidet einer der nicht zugehört hat und dem der Überblick fehlt. Weil die benötigten Basiseigenschaften fehlen, folgen dann nach Monaten dilettantische Lösungsversuche.
Pragmatismus wäre hier erfolgversprechender als dringend-sinnlose Beschäftigungen die als Endlosschleifen laufen oder für das Archiv geeignet sind.
Aussagen die zu 95% nicht wahr sind, was soll man da noch glauben? Am Besten nichts.
Nichts tun, wäre hier eine enorme Unterstützung als massiv zu stören.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen und Lohn/Gehalt/Zulagen usw. hinken hinterher.
Grobe Fehler der Abteilungsführung/Führung werden herunter gespielt und sehr teuer versteckt. Das wiederholt sich regelmäßig, weil man unfähig ist dazu zu lernen.
Die ursächlichen Fehler versucht man zu vertuschen, durch die Cliquenwirtschaft gelingt das gut.

Kommunikation

Hier ist sie unerwünscht. Probleme werden von oben lange verschwiegen, nicht weiter geleitet oder erörtert. Die Entscheidung trifft der der keine richtige Lösungen findet.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Verfahren

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein Baustein des notwendigen Wandels ist die Zusammensetzung der vom AbtL. zerrissenen Abteilung und die Aktivierung der abgeschalteten Mitarbeiter, sowie der Abbau von Willkür, Selbstherrlichkeit und stetiger Unwahrheiten. In der Planung könnte das bis ca. 2030 umgesetzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bewertungen: Gruner AG, 4.6 von 5. Gruner AG, 4.7 von 5.
viele Klima , Autos , Frauen , alles gut. gute zeiten , schöne autos und kollegen alles super toll ..I._
So etwas soll von unserem Management / Führungskraft kommen - ALLES GUT, ALLES GUT.
Wenn man vier Sterne beim Gehalt/... vergibt, bedeutet das: Tariflohn bei tariflicher Arbeitszeit, Zulagen usw..
Dann sind dort logischerweise auch die anderen Punkte um zwei bis drei Sterne überbewertet.
Die Personalpolitik steht stark im Widerspruch zu den Unternehmerzielen.
Ein Betriebsrat ist vorhanden, er kann aber nur schleppend agieren. Auf seine zeitgemäße Vorschläge kommen keine Reaktionen, oder haltlose oder antike Ausreden. Da fehlen wohl einige Updates.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter brauchen von ihren Chefs eine gute Steuerung, ausreichend Freiraum und ein kollegiales und freundliches Umfeld, wenn er sie nicht an ein anderes Unternehmen verlieren will. Fast die Hälfte der Angestellten klagen über Desinteresse der Führungsebene, wenn es um die Verantwortung für das mentale Befinden der Mitarbeiter geht.
Nicht nur die Vorgesetzten müssen sich ändern, sondern das Unternehmen selbst. Es muss den Führungskräften mehr Raum geben und Voraussetzungen dafür schaffen, dass sie einen offenen Führungsstil umsetzen können.
Die Situation hat sich in den vergangenen zehn Jahren nicht wesentlich verbessert. Im Gegenteil der Trend geht komplett in die falsche Richtung und die Motivation der Mitarbeiter lässt weiter nach. Dass rund die Hälfte über Kündigung nachdenke und bereits innerlich gekündigt habe, ist ein schlimmes Zeichen. Dadurch gehe dem Unternehmen Produktivität verloren. Ein wesentlicher Schlüssel, dies zu ändern, liegt in einem modernen Führungsverhalten der Chefs. Gerade in Zeiten großer Transformationen seien die Unternehmen auf motivierte Mitarbeiter angewiesen.
Der Fakt, dass Informationen zurückgehalten werden, ist für diese Gruppe ebenso entscheidend. Teilen von Informationen hilft dabei, Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.
Es sollte wesentlich mehr in die Ausbildung der Führungskräfte investiert werden. Es herrscht noch ein traditioneller Führungsstil vor. Zudem ist das Führungsverständnis altmodisch geprägt. Hier gibt es in den kommenden Jahren also noch einiges zu tun.

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend problematisch. Allgemeine Grundlagen fehlen oft. Übersicht, Interesse, Führungsstil, Fachwissen und ... - nur mangelhaft.
Dafür meistens kopflos entscheidungsfreudig und starrsinnig – Die schlechten Resultate sind klar vorhersehbar - unrealistisch.
Unbelehrbar, und willkürliche Entscheidungen. Besonders in Bereichen in denen die Fachkompetenz absolut fehlt.
Erst nimmt er einem den Wind aus den Segeln, und dann muss man mit einem Teelöffel weiter rudern. Wer schadet der Firma mehr? Der, der den Wind aus den Segeln nimmt oder der der nicht mit dem Teelöffel weiter rudert.

Gehalt/Sozialleistungen

Die um etwa 15% verringerte Grundvergütung(Lohn, Gehalt) wird manchmal mit einer sehr, sehr kleinen Leistungspauschale aufgefrischt, bzw. mit keiner.
Dafür entfällt die Leistungszulage ganz, obwohl eine Leistungsbeurteilung gemacht wird.
Die Leistungssteuerung wird damit wesentlich schwieriger bis unmöglich.
In kurzer Zeit fallen dann die TOP-Leute zu einem sehr entschleunigten Arbeitsdrang. Oft suchen sie sich dann eine neue Firma, in der ihre Leistung anerkannt und honoriert wird.
!So kann man die jungen TOP-Leute auch loswerden!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r User*in,
vielen Dank für dein Feedback und die Zeit die Du dir genommen hast. Bitte nimm doch Kontakt mit einem Mitglied des EAT/EMS-Team auf um deine Vorschläge zur Verbesserung einmal zu diskutieren. Gerne kannst Du dich auch bei einem Mitglied des HR-Teams melden. Wir freuen uns darauf.
Freundliche Grüsse

Die Möglichkeiten der Entfaltung sind sehr groß.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit sich zu entfalten und seine Stärken in Teams/Aufgaben einzubringen helfen dabei, seinen Horizont zu erweitern, abwechslungsreiche Themen zu bearbeiten und den Spaß an der Arbeit hoch zu halten.

Arbeitsatmosphäre

In meinen Teams ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstorganisation trägt maßgeblich dazu bei.

Image

Meiner Meinung nach kommt das Image hier deutlich zu schlecht weg.

Work-Life-Balance

Hier herrscht eine hohe Flexibilität. Es wird alles im Team abgesprochen und wenn man Urlaub möchte oder mal während der Arbeitszeit zum Arzt muss o.Ä., findet man immer eine Lösung.

Karriere/Weiterbildung

Wenn eine Weiterbildung sinnvoll ist, wird diese auch genehmigt. Bisher wurde bei mir noch nichts abgelehnt.

Gehalt/Sozialleistungen

Absolut faire Bezahlung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema soziale Verantwortung wird ernst genommen. Auch für einen Beitrag zum Thema Umweltschutz wird investiert (Erneuerbare Energien, etc.)

Kollegenzusammenhalt

Mit den Kolleginnen und Kollegen komme ich sehr gut aus. Die Zusammenarbeit macht Spaß und es gibt einen konstruktiven und offenen Austausch.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist dazu nichts Negatives bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische wären noch empfehlenswert. Ansonsten entsprechen die Arbeitsbedingungen den Aufgaben.

Kommunikation

Die Kommunikation findet in meinen Teams auf Augenhöhe und sachlich statt. Sollte etwas nicht passen, wird es in einer Retro angesprochen und aus der Welt geschafft.

Gleichberechtigung

Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen und Möglichkeiten.

Interessante Aufgaben

Da ich in mehreren unterschiedlichen Teams bin, gibt es stets abwechslungsreiche und interessante Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r User*in,
vielen Dank für das Feedback und die Zeit die Sie sich dafür genommen haben. Es freut uns sehr, dass Sie Ihren Arbeitsplatz, die Arbeitsweise und Arbeitsumgebung so positiv wahrnehmen. Herzlichen Dank fürs Feedback und freundliche Grüsse

Reden ist Gold, Arbeiten ist Silber!

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairer Umgang mit dem Personal. Viele Freiheiten (für manche zu viele). Fehler machen ist erlaubt, daraus lernen ist gewünscht. Es gibt viele langjährige und erfahrene Mitarbeiter, gleichzeitig werden aber auch junge Mitarbeiter stark gefördert. Sehr gute Ausbildung in der Lehrwerkstatt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Reden ist Gold, Arbeiten ist Silber. Wer in den ganzen Teams-Besprechungen und Demos eine schöne Präsentation vortragen kann ist klar im Vorteil. Wer viel und gerne arbeitet wird oft von anderen ausgenutzt, die sich dann gemütlich zurücklehnen und pünktlich Feierabend machen.

Verbesserungsvorschläge

Viele Verbesserungsvorschläge stehen schon in anderen Bewertungen. Die müssen nicht nochmal angesprochen werden. Es werde aber Vorschläge aus Bewertungen umgesetzt, so haben zum Beispiel schon Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.

Arbeitsatmosphäre

In den Meisten Abteilungen ist sie gut. Dort wird respektvoller und wertschätzender Umgang gelebt. Wenn es in allen Abteilungen so währe gäbe es 5 Sterne.

Image

Hier in der Gegend leider nicht so gut. Auf Kununu auch nicht.

Work-Life-Balance

Urlaub und Gleitzeit sind normalerweise kein Problem. Homeoffice geht, wenn es der Arbeitsplatz erlaubt auch.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Weiterbildungen angeboten. Auch wer den Techniker oder Meister machen will wird unterstützt. Wer es im Unternehmen weiter bringen will wird gefördert. Es werden alle Stellenausschreibungen auch intern ausgeschrieben und manchmal auch durch interne Mitarbeiter besetzt.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt war in Ordnung und kam immer pünktlich. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Prämien gibt es auch. Wer aber 15 Kilometer weiter fährt kann gut 15% mehr Gehalt bekommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Regenwassernutzung, Wärmerückgewinnung, Mülltrennung und seit neuestem Ladesäulen für E-Autos und eine Photovoltaik Anlage. Was noch fehlt ist das Mitarbeiter des Umweltmanagements aktiv Optimierungen umsetzten.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier kommt es darauf an in welcher Abteilung man ist. Mann muss oder kann nicht jeden mögen aber hier findet man auch gute Freunde.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und deren Erfahrung geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ist abhängig von der Abteilung. Es geht von 0 Sterne bis 5 Sterne.

Arbeitsbedingungen

Es ist halt ein Industriebetrieb. Es gibt Bereiche ohne Fenster und es gibt schöne Büros. Computer werden, wenn es erforderlich ist erneuert. Es gibt kostenloses Wasser.

Kommunikation

Durch tägliche Besprechungen werde alle notwendigen Informationen kommuniziert. Was der Einzelne daraus macht steht auf einem anderen Blatt. Auch gibt es immer wieder Informationen zum Unternehmen und der Auftragslage.

Gleichberechtigung

Es gibt mehrere Frauen in Führungspositionen was ich persönlich gut finde. Auch gibt es keine Benachteiligung bei Weiterbildungen.

Interessante Aufgaben

Definitiv gibt es interessante Aufgaben. Wer viel lernen will ist hier genau richtig. Wer sich in andere Projekte einbringen will ist gerne gesehen und wird unterstützt.

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!Problem mittlere Führungsebene und drüber!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Betriebsrat, Weihnachtsfeier, Sommerfest, viele Azubis, ältere Mitarbeiter werden auch eingestellt.
Ab dem Jahr 2030 könnte man sich eventuell bei dieser Firma bewerben. Bis dahin nur, wenn man wirklich nichts anderes findet bzw. als Übergangslösung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalpolitik ist hier eine Antiquität und hat sich nicht weiter entwickelt. Ein Fortschritt findet dort nicht statt. Dem Fortschritt steht hier die Personalpolitik im weg.
Die Qualifikation einiger Abteilungsleiter/Meister sind sehr fragwürdig. Auch im Umgang mit Mitarbeitern taktlos, rücksichtslos, primitiv & schädigend.
Es werden zu viele Fehler in personellen Angelegenheiten/Entscheidungen gemacht, die mit durchschnittlichen Erkenntnissen/Erfahrungen vermeidbar sind. Eine Weiterentwicklung der Mitarbeiter, der Qualität, der Kenntnisse und der Technik ist dadurch äußerst schwer bis unmöglich.
Dadurch kann das Niveau in den Abteilungen und damit bei Gruner nicht steigen.
Es sitzen hier zu viele Alu-Hut-Träger an den falschen Positionen.
Ich habe noch nie mitbekommen das Meister auf mehrtägige oder mehrwöchige Führungskurse geschickt wurden, und die es am aller nötigsten hätten waren ganz sicher auf keinen dieser Kurse.
Für motivierte und gute, fertig Ausgebildete können kaum entsprechende Optionen angeboten werden.

Verbesserungsvorschläge

Führungspositionen nach Eignung/Kompetenz besetzen/umbesetzen. Das verbessert die Arbeitsleistung & Kommunikation und verhindert die Flucht der motivierten Mitarbeiter.
Ein schlechter Mitarbeiter/Meister in einer Abteilung zieht das ganze Niveau, die Motivation und die Leistung stark nach unten.
Die finanziellen Schäden die dieser Meister verursacht, könnte durch die zusätzliche Einstellung von drei Meistern in dieser Abteilung vollständig kompensiert werden, aber nur wenn einer von diesen drei etwas auf den Kasten hat.
In bessere Arbeitsbedingungen und gute Mitarbeiter investieren bzw. diese reaktivieren.
Sich etwas an den Tariflohn annähern und nicht noch weiter entfernen.
Eine richtige Leistungszulage einführen, nicht pauschal. Um die noch motivierten Mitarbeiter zu belohnen und deren Leistungsabfall zu verhindern. Die Vorgesetzte bzw. die Personaler dafür schulen, das Ihnen besonders der Sinn und Zweck, und die Verantwortung für Gruner klar wird.
Mitdenken, statt Querdenken. Oder, voraus schauen anstatt das Nachsehen haben.

Arbeitsatmosphäre

Gute Ideen/Lösungen sind unerwünscht. Alte Problemfälle bleiben ungelöst und müssen immer wieder von Mitarbeitern ausgebadet werden, da der beratungs- und lernresistente Vorgesetzte sich querstellt.
Unmotiviert, weil Fehlplanung u. -denken und besonders Inkompetenz und Sturheit immer wieder die gleichen Probleme hervorrufen.

Image

Es gibt Schlechteres in dieser Region, das darf aber nicht das Maß sein. Als Vergleichslevel den Dre.La. Häring zu nehmen ist doch lachhaft. Note 6 darf man nicht als Basis für den Mittelwert nehmen.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance geht dann nur über viel Vitamin B.
Flexible Arbeitszeiten: Hoch bezahlte Fachkräfte werden in einer Abteilung von ihrer Führung willkürlich benachteiligt.

Karriere/Weiterbildung

Karriere, oft um eine miese Position zu besetzen, oder um eine Position zu besetzen auf der kein billiger Neuer zu finden ist.
Weiterbildung selten, und wenn, dann sollte es Nichts kosten.

Gehalt/Sozialleistungen

Für die langjährigen Mitarbeiter weit unter Tarif (20 – 30%). Für die Neuen? Vielleicht auch zu wenig, die meisten bleiben nicht lange. Hohe Mitarbeiterfluktuation. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein: Ist durchschnittlich, Verbesserungen wurden gemacht.
Umweltbewusstsein ***. Sozialbewusstsein *

Kollegenzusammenhalt

Es kommt öfters zu Spannungen, da jegliche Aufgaben immer zuerst an die motivierten und effizient arbeitenden Mitarbeiter abgegeben werden und sich dadurch die Ruhephasen der Anderen verlängern. Die Frage war/ist, wie lange diese das mitmach(t)en.

Vorgesetztenverhalten

In der Führungsebene hat ein hoher Anteil gravierende fachliche und/oder massive menschliche Mängel. Ihr Realitätsverlust, ihre Orientierungslosigkeit und Kurzsichtigkeit sorgte dafür das ein strukturiertes Weiterkommen zum erliegen kam und man um Jahre zurück geblieben ist. Einen Teil der Personen die sich in diesen Positionen befinden hat eine höhere Neigung zu dummen Entscheidungen, der IQ spielt dabei keine Rolle. Diese Mängel sind schon viele Jahre bekannt. An keiner anderen Position können sie der Firma einen so großen Schaden zufügen.
Diese Schadensbeseitigung wird Monate, eventuell Jahre benötigen. Da sich das stetig wiederholt ist auch in den nächsten ca.10 Jahren kein Ende in Sicht.

Arbeitsbedingungen

Zum Teil zu wenig Platz. Zu viele Kollegen die aufgegeben haben.

Kommunikation

Kaum, lückenhaft oder zu spät. Auch bei sehr kleinen, angeblich wichtigen Projekten werden wichtige bzw. entscheidende Informationen absichtlich von Oben, oder etwas weiter Oben zurück gehalten. Warum? Niedrige Beweggründe??
Auf Rückfragen aller Art kommen äußerst selten Antworten.
Typisch, ein sehr kleines Projekt wurde dadurch dann drei Monate später als normalerweise fertig. Benötigte mindestens die 4-fache Arbeitszeit. Wie war das dann bei großen Projekten? Antwort: Proportional.
Es gibt hier auch eine Art von Kommunikation, Kategorie fake news, bei der Behauptungen ausgesprochen werden die noch nie zutrafen und wahrscheinlich nie zutreffen werden.

Gleichberechtigung

Einige können sich viel erlauben, bekommen Sonderwünsche erfüllt, die Anderen nicht.
Mann könnte sich da an guten Firmen orientieren, die haben diese Wünsche als Standard und für alle gleich.

Interessante Aufgaben

kaum, z.T. für die Bachelor-Studenten.
Innovationen werden fast immer abgeblockt, somit bleibt einem nur noch der Standby-Betrieb übrig, oder zu kündigen.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Sehr geehrte/r Kununu-Nutzer/in,
zunächst viele Dank für das Feedback und Aktualisierung deiner Bewertung aus dem Jahr 2016. Um deine Kritik zu verstehen würde ich deine Eindrücke gerne nochmals mit Dir besprechen. Ich würde mich daher über eine Kontaktaufnahme freuen. Ich wünsche Dir viel Erfolg im neuen Job.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

am Besten NICHTS hören, sehen, sagen und denken

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrat, Kantine und Events.
Seit November 2021 flexible Arbeitszeiten, die manch ein Saurier nur mit Zähneknirschen und willkürlichen Amputationen erlaubt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Personalpolitik. Untätig, gleichgültig und phlegmatisch bei Verbesserungen. Das überträgt sich wie ein Virus. Verschlechterungen/Rückschritte werden dagegen relativ schnell und hartnäckig durchgesetzt.
Achtung: Arbeitsverträge gut durchlesen. Mündlichen Zusagen bekommt man wegen fadenscheiniger Gründen nicht schriftlich. Diese Zusagen werden natürlich nie eingehalten. Es sind nur Lockangebote (z.B. Gehaltserhöhungen, Arbeitszeiten, Home-Office usw.). Nur das Geschriebene gilt, Versprechungen zählen hier nichts.
Hoch bezahlte Fachkräfte werden in dieser Abteilung von ihrer Führung systematisch benachteiligt. Ein Fairness-Preis gibt es dafür nicht.
Vorgaben von der GF interessieren nicht jeden Meister. Manch ein macht lieber sein eigenes Ding.
Einarbeitungen sind oft unprofessionell.

Seltsame Bewertungen
vom 23.05.2019
...Unternehmensstruktur flach und offen?
Wenn die Chefs abgeschirmt werden und ihnen nur stark gefilterte bis gefälschte Informationen zu kommen. Was soll da offen sein?
...Mitarbeiter werden eingebunden.
Auf keinen Fall. Nicht mal der Betriebsrat. Und nicht mal, wenn es Jahre lang schief läuft.

vom 27.4.2018
...Vorgesetzte die ihren Job besser durchführen können.
Ein Elefant als Verkäufer im Porzellanladen. Was kann er besser durchführen?
...familiäre Atmosphäre
zur welcher Zeit? In welchem Land?

vom 15.3.2018
...mit Freiraum zur persönlichen Entwicklung.
Den Freiraum gibt es nur für den negativen Bereich. Z.B. Gleichgültigkeit, Unprofessionalität, Rückständigkeit, Destruktivität, Misswirtschaft, Borniertheit usw.

vom 21.9.2018 und 22.11. 2016
...mit Verbesserungspotential und der Bereitschaft sich auch zu verbessern.
Es gibt viel Verbesserungspotenzial. Das gab es schon sehr viele Jahre. Nur darf sich nichts ändern. Eine Ausnahme gibt es, schlechter ist akzeptabel.

Verbesserungsvorschläge

Die “bekannten“ Vorgesetzten an Positionen setzen, an denen sie keine “personelle Schäden“ anrichten können, und ihnen somit die Möglichkeit nehmen die Effektivität ihrer Abteilung zu blockieren. Dann würden sich dort auch Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre und .... verbessern.
Undurchsichtige Entscheidungen minimieren, nachhaltige Lösungen bevorzugen.
Dem Betriebsrat etwas mehr Einfluss geben, auch weil andere Kontrollmechanismen fehlen oder nicht funktionieren oder sicher kein Interesse daran haben.
Eine flache Hierarchie könnte in mehreren Abteilungen Innovationen bringen und dort viele Probleme lösen. Teamgeist ist effektiver als kalt gestellte Mitarbeiter.
Gehalt/Lohn, Leistungszulagen usw. an den Tarif angleichen. Gute Fachkräfte zu halten wäre einfacher gewesen, bzw. z.Zt. einfacher als neue zu finden. Einstellungen, ständiges Einarbeiten, dadurch höhere Fehlerquote und Know-how Verluste sind nicht unerhebliche Kosten.
Eine richtige Leistungszulage -könnte- Anreize schaffen, aber zuerst mal die Grundlagen für Effizienz und Effektivität schaffen, s.O.
Wenn etwas bekannterweise sehr schlecht ist, dann ist es egal was man macht, es wird nur besser.
Nicht warten, es wuchert einem über dem Kopf. Raus aus dem Liegestuhl.

Arbeitsatmosphäre

Von befriedigend bis ungenügend ist alles vorhanden, Tendenz ist sinkend.
Es wird kein Wert darauf gelegt. Die Folgen werden in Kauf genommen.

Image

Alte, weit bekannte Schwachstellen drücken das Image im Kreis.
Die handvoll von “Bekannten“ und ihre Dulder oder Unterstützer schadeten das Image so, das in den letzten Jahren noch zusätzlich größte personelle Probleme aller Art entstanden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist jetzt durchschnittlich. Das Sozialbewusstsein ist mangelhaft, z.T. sehr ungenügend.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: Wenn man darauf drängt, könnte es klappen. Anschließend bleibt die Tätigkeit meistens die Gleiche.
Karriere: Nach oben selten, nach unten - kommt auch vor.

Kollegenzusammenhalt

Es könnte besser sein. Wenn man aber die Einen schont und die anderen tritt.

Vorgesetztenverhalten

Von gut bis ungenügend- . Warum bleibt das so? Unverständlich für (fast)Alle.
Mehrere besitzen für ihr Aufgabengebiet so gut wie keinerlei Qualifikationen. Sie erlangten trotzdem vor ca. 20 Jahre diese Positionen, nur durch alte Beziehungen.
Durch ihre Unfähigkeit, Inkompetenz oder Trägheit etwas dazu zu lernen sind sie überflüssig. Ihre persönlichen Interessen haben die höchste Wichtigkeit und stehen über den Firmeninteressen. Sie haben das Wesentliche aus dem Blickfeld verloren und regieren mit einer absolut realitätsfremden Denkweise und Engstirnigkeit oder Gleichgültigkeit.
Wer ständig falsche Entscheidungen trifft, weil er sich nicht informiert oder zuhören kann, ist überbezahlt und falsch am Platz. Das lähmt alle Mitarbeiter der Abteilung.
Diese Destruktivität überträgt sich auf die Mitarbeiter, diese entwickelten daraus eine festsitzende Gleichgültigkeit. Widersprüchliche oder falsche Anweisungen, weil man nicht in der Lage ist eine Lösung zu finden. Nur einzelne Meister, mit leider vielen Mitarbeitern. Gute Fachkräfte kosten Geld, gute Fachkräfte bei unqualifizierter Führung kosten ein Vielfaches mehr.

Arbeitsbedingungen

Eine überzeugte, fest sitzende, mindestens um 10 Jahre veraltete Einstellung zu Arbeitsbedingungen. Besonders schwierige Arbeitsbedingungen wegen AbtL. und engstirnige Grundstrukturen.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Flucht noch zu niedrig, sonst wäre das Interesse daran größer.

Kommunikation

Durch fehlende Fachkenntnis werden viele wichtige Informationen nicht weitergegeben. Zu spät erhält man die fehlenden oder genauen Informationen, dann sind schon enorme Kosten erstanden und man beginnt wieder fast von vorne.

Gehalt/Sozialleistungen

Weihnachts- und Urlaubsgeld. Sonst einiges unter dem Tariflohn. Wer viel leistet bekommt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit.
Bei z.B. 5% Leistungszulage wird die Firma wohl nicht mehr als 30% Leistung erwarten. Diese Leistung bekommt sie dann, fast vollständig, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit. Auch weil Grundlohn / -gehalt um das Jahr 2000 um ca.14% gesenkt wurde, und die Arbeitsatmosphäre und Motivation wegen dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ mies ist.

Gleichberechtigung

In den wenigsten Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Mit mittlerem und höherem Ausbildungsstand fast keine. Sinnvolle Innovationen werden aus Ignoranz abgeblockt.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Sehr geehrte/r Kununu-Nutzer/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Auch wenn Sie heute kein Mitarbeiter / keine Mitarbeiterin unseres Unternehmens mehr sind ist es uns wichtig, Ihnen zuzuhören und Ihre Eindrücke nochmals mit Ihnen zu besprechen. In der Regel werden die Eindrücke, Erfahrungen und Vorschläge aus dem Austrittsgespräch dafür genutzt. Bitte melden Sie sich bei uns um Ihr Feedback gemeinsam zu analysieren.
Beste Grüsse

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Willkommen im 20. Jahrhundert. Der erste große Schritt ist getan, zeitgemäße Arbeitszeiten. So steht es jetzt mal auf dem Papier.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalpolitik befindet sich sei xx-Jahren im Dornröschenschlaf. Der Wille besser zu werden ist nicht da.
Der “alten Zustand“ ist hier das aller Wichtigste, er steht über dem Gewinn und dem Image.
Es wird nicht an dem Faktor Wirtschaftlichkeit Mensch gedacht. Der Mensch arbeitet wirtschaftlich, wenn es um ihn herum stimmt. D.h. die fauligen Führungs-Eier müssen in ein extra Nest geparkt werden. Dafür schaffen sich viele Firmen extra einen Elefantenfriedhof, und das spart dann richtig Geld.
Es ist der Firma und dem betroffenen Personal gegenüber unverantwortlich, das absolut Unqualifizierte, die nur aus Gewohnheit oder alten Geschichten in Führungspositionen sitzen, dort ihre Zeit absitzen.
Das Schlechte wird mehr, das Gute weniger und hat keine Chance.

Verbesserungsvorschläge

Rosarote Brille absetzen und aufräumen. Wo und warum? Das braucht man nicht fragen. Wann? Am Besten sofort. Nur, wer traut sich da ran ?
Man sollte sich als Firma etwas an den guten Firmen orientieren, dann braucht man das Rad nicht immer neu zu erfinden. Dies betrifft Personalangelegenheiten.
Allgemeine Mitteilungen sollten verständlich geschrieben werden. So das Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen diese auch verstehen. Z.B. möglichst kurze Sätze mit maximal zwei Kommas, keine doppelte Verneinung in einem Satz.

Arbeitsatmosphäre

Berufserfahrung aus anderen Betrieben bringt meistens große Probleme mit dem “alten Zustand“. In manch einer Abteilung ist eine L.M.A.A.- Einstellung von sehr großem Vorteil und macht dann weniger Probleme, und bringt Pluspunkte und Vorteile und Sonderwünsche werden erfüllt.
Die eingeforderte L.M.A.A.- Einstellung bremst die Produktivität und ein Vorankommen. Aus dieser Gleichgültigkeit heraus entstand dann die passende Arbeitseinstellung = überbrücken der Zeit bis Freitag.
Nach den vielen Jahren diese Mitarbeiter aus dieser Arbeitseinstellung heraus zu holen, dauert auch bei einer perfekten Führung Monate bis Jahre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ***. Für das Sozialbewusstsein gebe ich keinen Stern. Sozialbewusstsein: Schulnote 6

Karriere/Weiterbildung

Wozu Weiterbildung, wird hier echt nicht benötigt. Wichtig wäre eine intensive, ständige, über Monate(z.T. Jahre) andauernde Aus- und Weiterbildung für manche Abteilungsleiter/Meister oder sonstige Personalführungspersonen in Personalführung, das wiederum wird trotzdem in einigen Fällen rausgeworfenes Geld sein.

Vorgesetztenverhalten

Sie bekommen in Jahren nichts von ihren eigentlichen Aufgaben erledigt, bzw. sie machen nichts davon. Dafür wursteln sie hirnlos in Angelegenheiten herum von denen sie keine Ahnung haben, bzw. auf dem Stand eines Schülers sind. Das ist verantwortungslos gegenüber der Firma und den Mitarbeitern.
Bindende Anordnungen vom Geschäftsführer werden wiederholt nicht eingehalten. Es wird dann bei einer Entdeckung ein großer Vertuschungsaufwand betrieben. Diese Aussagen haben einen sehr geringen Wahrheitsgehalt.
Das Verhalten ist z.T. unfassbar irre toxisch. Ein selbstgerechtes Auftreten, laufend destruktive Einmischungen, Anordnungen und Aktionen. Unqualifizierte Einmischungen bedeuten schlechte Qualität.
Ständig beschäftigt die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fast wöchentlich Intrigen. Langjährige Mitarbeiter sind nichts Wert, nur die Neuen, dann ein Jahr später sind auch die Neuen nichts mehr Wert, usw..
Das sollte man mal als No-Go-Beispiel gesehen haben, diesen Zerfall einer Abteilung oder einer Fachkraft. Das ist eine Lebenserfahrung für angehende Führungskräfte, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
In diesem speziellen Fall ist ein Stern zu viel.

Arbeitsbedingungen

Ein Interesse an guten Arbeitsbedingungen ist in bestimmten Abteilungen nicht vorhanden.
Diese wurden erst nach massiven, anhaltenden Druck der Mitarbeiter und des Betriebsrates und nach dem der größte Teil der Mitarbeiter daraus Konsequenzen zog oder mit Gruner endgültig abgeschlossen haben, verbessert.
Wegen sonstiger Standards muss man immer einen ähnlichen Aufwand betreiben.
Wenn man in der falschen Abteilung ist, wird es jedes Jahr nur minimal besser, oder auch nicht.
Die Voraussetzungen für eine relative Konstanz der Mitarbeiteranzahl wird es deshalb in dieser Abteilung kaum geben.

Kommunikation

Die sachlichen Inhalte von “diversen Führungspersonen“ sind meistens, von nicht zutreffend, über falsch, bis unwahr. Das soll so seit Jahrzehnten Tradition sein.

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestens 20% unter Tarif.
Es ist kein Bewertungssystem/Konzept für leistungsbezogene Entlohnung vorhanden oder aktuell in Planung.

Gleichberechtigung

Die gibt es absolut nicht. Die Liste der extremsten Beispiele wäre sehr lang.

Interessante Aufgaben

Nur sehr wenige. Auch junge Ingenieure beschäftigen sich viel mit stupider Routine oder unterer Facharbeitertätigkeit. Hoffentlich ist es nicht in allen Abteilungen so.


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Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Mitarbeiter*in, vielen Dank für die Zeit die sich genommen haben. Wir sind nicht perfekt, arbeiten aber an Verbesserungen jeden Tag. Danke für die zum Teil konstruktive Kritik in Bezug auf allgemeine Mitteilungen. Da Ihre Bewertung in einzelnen Bewertungskriterien zu wenig Ansatz für Verbesserungen bietet würde ich mich gerne einmal persönlich mit Ihnen dazu austauschen. Bitte melden Sie sich bei mir um einen Termin zu vereinbaren. Besten Dank.

Leitung Personalmanagement

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

! Vetternwirtschaft !

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückständige Personalpolitik: Alle personelle “Kontroll-Bewertungen“ (MAG und Mitarbeiterbefragungen) sind nur zum Schein. Es besteht keine Bereitschaft sich zu verbessern.
Will man das die besten Mitarbeiter bleiben, dann muss man dafür sorgen, das sie für Gruner arbeiten wollen. Wenn gute Mitarbeiter kündigen, ist das für das Unternehmen nicht nur teuer, sondern auch geschäftsschädigend.
Sehr viele, auch kleine personelle und organisatorische Entscheidungen werden maximal im desorientierten Zweierteam besprochen und entschieden.
Die ständigen Fehlentscheidungen lösen in den Reihen der Mitarbeiter eine Kettenreaktion aus, und bilden das Fundament eines massiven Dauerfrustes. Dadurch werden die fähigeren, hoch ausgebildete Kräfte zu Zombies degradiert.
Die wenige, noch übrig gebliebene Motivations-Inseln versinken nach und nach. Die Fachkompetenz wird hier ersetzt durch “ich will das so“.
Für Fachkräfte scheint es z.Zt. fachlich, finanziell und ...und... weniger attraktiv zu sein.
Die Kollegen die durchschnittlich mehr als drei Sterne vergeben haben gehören vermutlich zu den Verursachern oder Verantwortlichen.

Verbesserungsvorschläge

Aufbau einer flachen Hierarchie. Eine gute Menschenführung und Menschenkenntnis ist eine wichtige Voraussetzung für Führungskräfte. Es ist eine Fähigkeit die man hat oder nicht, wenn man sie nicht hat sollte man sich von dieser Position möglichst distanzieren.
Personalpolitik: Führungskräfte müssen öfters überprüft werden. Die dadurch verursachten Schäden sind nicht mehr korrigierbar und können nur noch mit guter Manpower geflickt werden. Doppelte Manpower ersetzt keine gute Manpower.
Aussagen/Vorschläge/Urteile von ungeeigneten Führungskräften müssen endlich als wertlos bzw. meisten falsch registriert werden.

Arbeitsatmosphäre

Strebsame und ehrgeizige Mitarbeiter sind nicht gern gesehen. Berufserfahrung oder sich mit neuen Ideen einbringen zu wollen, ist in mehreren Abteilungen von der Führung unerwünscht und wird dann hart blockiert.
Know-how Verluste durch Mitarbeiterfluktuation spielen keine Rolle. Der Nächste kann dann wieder bei fast Null anfangen, kommt dann auch nicht allzu weit(Deja-vu). Undurchschaubare Unternehmensstruktur. Sogar hoch und höchst ausgebildete Mitarbeiter werden mit einer Gleichgültigkeit abgespeist.

Work-Life-Balance

Z.B. ist 20% bis 80% Home-Office für jeden Bildschirm-Arbeitsplatz möglich, dass wurde bewiesen. In mehreren Fällen sind die Krankentage der Mitarbeiter dadurch stark zurück gegangen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein ist hier nicht sozial. Z.T. schon ()sozial.

Vorgesetztenverhalten

Das Denken und Verhalten ähnelt das der Querdenker.
Führung ist Teamarbeit. Niemand ist klug genug, um allein richtige Entscheidungen zu treffen.
Große personelle, organisatorische und fachliche Fehlentscheidungen durch sehr viele Fehlentscheidungen zu vertuschen versuchen, ist ein schlechter Führungsstil. Genauso Fehlentscheidungen endlos zu wiederholen und meinen das sie mal richtig werden – borniert oder absolut fehl am Platz?
Wenn einem der eigene Horizont nicht über dem Tellerrand schauen lässt, muss man überflüssige Aktionen anordnen um einen Erfolg vorzuweisen.
Einmischungen, Überwachungen in Bereichen in denen es funktioniert. Gleichgültigkeit oder Hilfslosigkeit oder Überforderung in Bereichen die die großen Probleme machen.
Willkür fördert Misswirtschaft und verschwendet Kapazitäten, besonders in Bereichen in denen die Fachkompetenz gänzlich fehlt.
Deshalb allgemeine Frustration unter den Mitarbeitern, wegen höchster Inkompetenz in Allem.

Arbeitsbedingungen

Vermutlich ist der Krankenstand und die Mitarbeiterfluktuation noch zu niedrig.

Kommunikation

Von einer Besprechung in eine Besprechung am nächsten Tag zu gehen, und dort mindestens zehn einfache und klare Fakten beharrlich gegenteilig zu behaupten, ist die schlechteste Kommunikation.
An einer Besprechung sollten nur so viele teilnehmen, wie durch eine Familien-Pizza satt werden. Sonst ist es nur eine langatmige Infoveranstaltung.

Interessante Aufgaben

Würde es genügend geben.
Mitarbeiterfluktuation auch bei jungen motivierten Ingenieuren. Ursache ist die steile Hierarchie und die absolute Unfähigkeit bei der Beurteilung ihrer Leistungen, Fähigkeiten und Interessen.


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Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Sozialleistungen

Gleichberechtigung

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Dschungel der Agilität

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeitenmodell und flexible Urlaubsplanung
Hansefit
Grundsätzlich bemüht Änderungen einzuführen aber bis zur Umsetzung geht sehr viel Zeit vorbei. Weiterempfehlung stark von Abteilung abhängig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Finde es traurig, dass Probleme intern (auch den Vorgesetzten) bekannt sind und oft innerhalb der Abteilungen von den Mitarbeitern diskutiert werden, jedoch nicht gehandelt wird.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz vor allem was die agile Arbeitsmethode angeht - wie viele Mitarbeiter wissen überhaupt was agil bedeutet?
Führungspositionen und deren Fähigkeiten hinterfragen und entsprechend handeln!
Löhne/Gehälter anpassen.
Neue Lösungen zeitig suchen und auch ausführen und nicht wegsehen und Alte (schlechte) der Einfachheit halber weiterführen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gutes Arbeitsklima - altes Abteilungsbegrenztes Denken jedoch weiterhin.
Agiler Ansatz wirkt aktuell ehr als "Druck machen" damit jedes Projekt zuerst und bereits vorgestern abgeschlossen sein muss - bei zick Projekten ist das jedoch nicht möglich. "Nicht agil" als Vorschub wenn die Aufgabe nicht direkt ausgeführt wird...

Neue Ideen sind oftmals ungern gesehen, da eine Veränderung die bisherigen Strukturen ja durcheinander bringen könnte. Oftmals auch komplizierte / unnötige Arbeitsabläufe oder Vorgänge beibehalten, welche eigentlich deutlich dem agilen Ansatz widersprechen.
Einarbeitungen nicht wirklich umfangreich - vieles muss eigenständig Eingearbeitet werden da keine Zeit für die Einarbeitung verfügbar ist.

Image

Leider vor allem was Ausbildung / Studium angeht nicht den besten Ruf. Betreuung lässt oftmals zu wünschen übrig - Motivation von Berufsanfängern so la la...
Über bekannte Probleme, welche auch nach Außen wirken wird oft einfach drüber hinweg gesehen. Konsequenzen werden selten/garnicht gezogen.

Work-Life-Balance

Arbeitszeitenmodell und mobile Office bieten gute Word-Life-Balance. Hier jedoch auch wieder völlig Abteilungsabhängig, wie unkompliziert das Arbeitszeitmodell und das mobile Office umgesetzt wird...
Urlaub auch kurzfristig möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein teils mehr Schein als Sein... zB eine Mülltrennung für Audits vorzubereiten aber dann wird von der Putzfrau alles in einen Sack geschmissen?

Karriere/Weiterbildung

Unterstützung durch Vorgesetzte nur wenn Weiterbildung tatsächlich für Abteilung notwendig - wirkt ehr so ... wenn keine höhere Stelle besetzt oder eine andere mit abgedeckt werden soll ist neuer Wissensstand nicht notwendig
Die Personalabteilung bemüht sich jedoch immer mehr Mitarbeitern bei gezielter Anfrage zu unterstützen...

Kollegenzusammenhalt

Bisher nur gute Erfahrungen gemacht

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte haben teils nicht wirklich Ahnung vom Alltagsgeschäft - möchten dennoch überall mit mischen.
Entscheidungen / Beschlüsse, welche in jeder Abteilung bei Gruner als gleich vorgesehen sind werden oft durch Vorgesetzte nochmals nach Belieben abgeändert.
Vorgesetzte sollten zudem vor Ort sein und für ihre Angestellten greifbar sein.

Arbeitsbedingungen

Oft zwar zu wenig Platz - die Technik (vor allem) durch Mobile Office jedoch gut aktualisiert.

Kommunikation

Viel zu viel Information... gewünschte agile Teamarbeit sollte nicht beinhalten, dass man jeden Tag in zick Besprechungen sitzt (die oftmals einen selbst nicht/selten bei Rückfragen betreffen) und sich oftmals angeschwiegen wird, da nichts Neues zu erzählen gibt. Teils ehr ein Monolog.

Gleichberechtigung

Transparenz und Einheitlichkeit zwischen den Abteilungen lässt zu wünschen übrig. Jeder kocht sein eigenes Süppchen.


Gehalt/Sozialleistungen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 55 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden wird Gruner durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,3 Punkte). 35% der Bewertenden würden Gruner als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 55 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeitenden am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeitende auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 55 Bewertungen sind Mitarbeitende der Meinung, dass sich Gruner als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
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