20 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Willkommen im 21. Jahrhundert. Der erste große Schritt ist getan, zeitgemäße Arbeitszeiten. So steht es jetzt mal auf dem Papier.
Die Personalpolitik befindet sich sei xx-Jahren im Dornröschenschlaf. Der Wille besser zu werden ist nicht da.
Der “alten Zustand“ ist hier das aller Wichtigste, er steht über dem Gewinn und dem Image.
Es wird nicht an dem Faktor Wirtschaftlichkeit Mensch gedacht. Der Mensch arbeitet wirtschaftlich, wenn es um ihn herum stimmt. D.h. die fauligen Führungs-Eier müssen in ein extra Nest geparkt werden. Dafür schaffen sich viele Firmen extra einen Elefantenfriedhof, und das spart dann richtig Geld.
Es ist der Firma und dem betroffenen Personal gegenüber unverantwortlich, das absolut Unqualifizierte, die nur aus Gewohnheit oder alten Geschichten in Führungspositionen sitzen, dort ihre Zeit absitzen.
Das Schlechte wird mehr, das Gute weniger und hat keine Chance.
Rosarote Brille absetzen und aufräumen. Wo und warum? Das braucht man nicht fragen. Wann? Am Besten sofort. Nur, wer traut sich da ran ?
Man sollte sich als Firma etwas an den guten Firmen orientieren, dann braucht man das Rad nicht immer neu zu erfinden. Dies betrifft Personalangelegenheiten.
Allgemeine Mitteilungen sollten verständlich geschrieben werden. So das Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen diese auch verstehen. Z.B. möglichst kurze Sätze mit maximal zwei Kommas, keine doppelte Verneinung in einem Satz.
Berufserfahrung aus anderen Betrieben bringt meistens große Probleme mit dem “alten Zustand“. In manch einer Abteilung ist eine L.M.A.A.- Einstellung von sehr großem Vorteil und macht dann weniger Probleme, und bringt Pluspunkte und Vorteile und Sonderwünsche werden erfüllt.
Die eingeforderte L.M.A.A.- Einstellung bremst die Produktivität und ein Vorankommen. Aus dieser Gleichgültigkeit heraus entstand dann die passende Arbeitseinstellung = überbrücken der Zeit bis Freitag.
Nach den vielen Jahren diese Mitarbeiter aus dieser Arbeitseinstellung heraus zu holen, dauert auch bei einer perfekten Führung Monate bis Jahre.
Umweltbewusstsein, drei Sterne. Für das Sozialbewusstsein gebe ich Schulnote 6.
Wozu Weiterbildung, wird hier echt nicht benötigt. Wichtig wäre eine intensive, ständige, über Monate(z.T. Jahre) andauernde Aus- und Weiterbildung für manche Abteilungsleiter/Meister oder sonstige Personalführungspersonen in Personalführung, das wiederum wird trotzdem in einigen Fällen rausgeworfenes Geld sein.
Sie bekommen in Jahren nichts von ihren eigentlichen Aufgaben erledigt, bzw. sie machen nichts davon. Dafür wursteln sie hirnlos in Angelegenheiten herum von denen sie keine Ahnung haben, bzw. auf dem Stand eines Schülers sind. Das ist verantwortungslos gegenüber der Firma und den Mitarbeitern.
Bindende Anordnungen vom Geschäftsführer werden wiederholt nicht eingehalten. Es wird dann bei einer Entdeckung ein großer Vertuschungsaufwand betrieben. Diese Aussagen haben einen sehr geringen Wahrheitsgehalt.
Das Verhalten ist z.T. unfassbar toxisch. Ein selbstgerechtes Auftreten, laufend destruktive Einmischungen, Anordnungen und Aktionen. Unqualifizierte Einmischungen bedeuten schlechte Qualität.
Ständig beschäftigt die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fast wöchentlich Intrigen. Langjährige Mitarbeiter sind nichts Wert, nur die Neuen, dann ein Jahr später sind auch die Neuen nichts mehr Wert, usw..
Das sollte man mal als No-Go-Beispiel gesehen haben, diesen Zerfall einer Abteilung oder einer Fachkraft. Das ist eine Lebenserfahrung für angehende Führungskräfte, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
In diesem speziellen Fall ist ein Stern zu viel.
Ein Interesse an guten Arbeitsbedingungen ist in bestimmten Abteilungen nicht vorhanden.
Diese wurden erst nach massiven, anhaltenden Druck der Mitarbeiter und des Betriebsrates und nach dem der größte Teil der Mitarbeiter daraus Konsequenzen zog oder mit Gruner endgültig abgeschlossen haben, verbessert.
Wegen sonstiger Standards muss man immer einen ähnlichen Aufwand betreiben.
Wenn man in der falschen Abteilung ist, wird es jedes Jahr nur minimal besser, oder auch nicht.
Die Voraussetzungen für eine relative Konstanz der Mitarbeiteranzahl wird es deshalb in dieser Abteilung kaum geben.
Die sachlichen Inhalte von “diversen Führungspersonen“ sind meistens, von nicht zutreffend, über falsch, bis unwahr. Das soll so seit Jahrzehnten Tradition sein.
Mindestens 20% unter Tarif.
Es ist kein Bewertungssystem/Konzept für leistungsbezogene Entlohnung vorhanden oder aktuell in Planung.
Die gibt es absolut nicht. Die Liste der extremsten Beispiele wäre sehr lang.
Nur sehr wenige.
Wir sind noch nicht am Ende der Abwärtsspirale angekommen, noch besteht Hoffnung.
Die Geschäftsführung und die untergeordneten Vorgesetzten sollten endlich mal aufwachen und mit offenen Augen durch den Betrieb sehen. Es gibt immer noch genug Kollegen, die sich auf dem Rücken der anderen ein ruhiges Leben machen.
Wird zusehends schlechter
Leidet zusehends immer mehr
Das einzige, was nicht wesentlich schlechter geworden ist
sinnlos, wird nicht gewünscht
Wird auch gespart wo möglich, aber nicht überall gleich
War mal besser, jeder kämpft nur noch für sich
Welche Vorgesetzten, und wo sind die???
Unterirdisch gut, erst gemacht und dann gedacht
Werden immer weniger
- siehe oben.
- siehe oben.
- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
- Sowas wie Sommerfest oder Weihnachtsfest wieder einführen.
- Event. Rabatte bei Gruner - Hotel bei Essen
- Mitarbeiter auch wertschätzen, vor allem diejenigen die langjährig in der Firma waren / viel geleistet haben und nicht nur ausnutzen für ihre Zwecke. Mitarbeiter sind auch Menschen und es gibt wirklich welche die viel für dieses Unternehmen geleistet/getan haben und langjährig dort waren, aber vor allem von den obersten Leuten 0 geschätzt werden/wurden! Sehr traurig!
Würde leider von Jahr zu Jahre schlechter und gedrückt, weil einfach extrem choatische Zustände herrschten und immer noch vorhanden sind. Wenig Wille da dies zu ändern.
Geht so, nicht wirklich gut in Wehingen und Umgebung.
Wirklich der einzige + Punkt bei der Firma ist neu eingeführte "Funktionsarbeitszeit" die sowas wie Gleitzeit war und sehr viel Flexibilität bei H.O. + 30 Urlaubstage und GZ
Schwierig, vll mit sehr viel geschleime ;)
najaa Verdienst eher unter durschnitt (weit unter IG Metall), dafür gab es noch zu meiner Zeit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenigtens etwas. Als es noch gut lief, gab es auch Boni. Natürlich ist der Verdienst immer verhandlungssache.
In der Abt. schon okay bis auf manche Personen. Ingesamt naja, die meisten waren schon in Ordnung, aber in manchen Abt. gab es halt auch sowas wie extremes Mobbing...
War eig echt in Ordnung (menschlich gesehen) aber naja die Fachliche Kompetenz las manchmal echt zu wünschen übrig, hätte eig nicht diese Position bekommen dürfen. So wie manch andere in dieser Firma. Man muss aber dazu sagen, es gab wirklich schlimmere in der Firma die fachlich was drauf hatten, aber dort hätte man nie arbeiten wollen.
najaa es gibt ein Neubau, der etwas moderner ist, dort sind die Verwaltungsbüro.
Sonst halt typischer Altbau, manche Büros im Lager / Produktion war schon echt gewöhnungsbedürftig.
Naja es gab schon Monatliche Meetings mit der ganzen Firma zum Austausch über aktuelles, aber manche waren halt nicht immer ehrlich und transparent ;)
Es gab schon ein paar wenige Frauen die Vorgesetze waren, aber war schon mehr eine Männer - Domäne.
Schwierig wurde auch nach Corona immer schlimmer. Es gab Tage, da hatte man wirklich extrem wenig Arbeit.
Kantine, Betriebsrat, Weihnachtsfeier und Sommerfest(klar 2020 - 2022 nicht). Wenn man keine Ansprüche stellt, könnte das die richtige Firma sein.
Es wird offiziell propagiert, das in ferner Zukunft Probleme, Verbesserungen angegangen werden sollen.
Unprofessionelle Personalpolitik. Steile Hierarchie.
Die Mitarbeiterbefragungen wurden nicht durchgelesen. Diese waren 2013 und 2016 und wohl schon immer und in Zukunft nur teurer Papiermüll. Die Ergebnisse waren wohl unerwünscht, deshalb hat man die Schwachstellen auch nicht abgearbeitet und nicht wie üblich, in guten Firmen, ausgearbeitet und in den einzelnen Abteilungen besprochen und nach Lösungen/Zielen/positiven Veränderungen gesucht.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Nach jahrelangen Ankündigungen ist keine Bewegung zu erkennen.
Für Fachkräfte ist es fachlich, finanziell und ... weniger attraktiv.
PS: Die guten Bewertungen hier wie z.B. “Gut mit kleinen Schwächen“ stammen vermutlich aus einer sehr kleinen, isolierten Abteilung :-)
Die Fähigkeit der Abteilungsleiter/Meister überprüfen, dann die Problemfälle ersetzen/versetzen oder weg befördern.
Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen sollten in mehreren Abteilungen verbessert werden.
Löhne/Gehälter aktualisieren. Wenn nicht bekannt, bei der IGM Informationen einholen.
Sinn und Zweck und Vorteil der Leistungszulage unbekannt? Höhe und Verteilung auch unbekannt? Hilfe gibt es bei der IGM.
Neue Lösungen annehmen, die alten haben meistens versagt(Betriebsblindheit).
Unterschiedlich, je nach Qualität des Vorgesetzten/Meisters, dann bis zu unmotivierte oder resignierende Mitarbeiter.
Darunter leiden dann auch die anderen Abteilungen.
Im nahen Umkreis eher schlecht.
Gute Ansätze sind da. Es fehlen noch flache Hierarchien, gute Arbeitsatmosphäre, wenig Reglementierungen und gute Arbeitsbedingungen, eventuell Firmenfahrzeug z.B. für langjährige Mitarbeiter oder Angestellte.
Auf ihren eigenen Wunsch wurden schon mehrere Mitarbeiter für ihre berufliche Weiterbildung unentgeltlich freigestellt. Karriere...mhh?
Durchschnittlich zu wenig. Leistung und Selbstmotivation machen sich nicht bezahlt. Wenn man schon Löhne/Gehälter sparen will, dann nicht bei den besten Pferden im Stall, sonst lahmen sie wie der Rest. Da gibt es sehr viele bessere Einsparmöglichkeiten, gegen die man sich stellt und die wesentlich mehr bringen würden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vorhanden.
Das Sozialbewusstsein ist in dieser Abteilung schon miserabel, es könnte eventuell auch von weiter oben unterstützt bzw. gefordert sein.
Umweltbewusstsein ***
Das wird sich wegen der steilen Hierarchie nicht ändern.
Wird nicht gefördert, es wird versucht sie gegeneinander auszuspielen. Eine Team-Entwicklung oder koordiniertes Arbeiten ist deshalb unmöglich.
Eine knappe handvoll absolut ungeeigneter oder überforderter Abteilungsleiter/Meister zerstören die Arbeitsmoral und die Zusammenarbeit der Abteilungen. Verbreiten Unwahrheiten nach Oben und Unten.
Geprägt durch ihre Eigensucht und Ignoranz und als Tageshauptgeschäft, die Täuschung.
Auch wenn man diese Dinos und deren Taten als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen kann, fehlt trotzdem der Fortschritt der durch die Generationen Y und Z kommen sollte.
Die Arbeitsergebnisse sind dort entsprechend der Qualität der Abteilungsleiter/Meister. Die Problemfälle sind bekannt, sich anbietende Lösungen oder Lösungsansätze werden/wurden bewusst jahrelang ignoriert.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Vorgesetzte arbeiten gegen die Zielen der Geschäftsführung und halten sich wiederholt nicht an deren Anweisungen, und kochen lieber ihr eigenes Süppchen. Dieses Verhalten beweist das kein Interesse an der Firma besteht, sondern es nur um Eigensucht geht.
Bei so einer Führungsriege kann man sich nicht mit der Firma identifizieren.
Die Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsplatz, Ausstattung, Arbeitsgeräte haben sich die letzten drei Jahre verbessert. Die sehr schlechte Qualität des Entscheidungsträgers ist unverändert geblieben.
Sehr schlecht, liegt oft nur an einigen Abteilungsleitern/Meistern, und dem fehlenden offenen Umgang miteinander.
Keine klare Linie zu erkennen. Sie liegt in der Willkür der Vorgesetzten.
Bei zwei sehr gut vergleichbaren Abteilungen sieht es mit dem Work-Life-Balance sehr Unterschiedlich aus. Während es z.B. in der einen Abteilung jeweils zu 100% funktioniert, sind es in dieser Abteilung ca.50%, unter 5% und ca.75%. Das beflügelt die Mitarbeiter bestimmt nicht in ihrer Leistung.
Durch die steile Hierarchie hat auch der Betriebsrat kaum eine Chance Missstände zu korrigieren.
Vetternwirtschaft und Gleichberechtigung ist wie schwarz = weiß.
Selten, nicht aufgeschlossen für Aktuelles oder Neues.
Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit auf Home-Office
Alles, was nach den ersten zwei Jahren der Ausbildung passiert ist – insbesondere nach der Schließung der Abteilung – entsprach nicht mehr dem eigentlichen Prinzip einer Ausbildung. Ab diesem Zeitpunkt musste man sich sämtliche Inhalte selbst beibringen, da weder ein Ausbilder noch Kollegen vorhanden waren, die sich um die Betreuung kümmerten. Es gab lediglich eine einzelne Person, die sich wenigstens ein bisschen darum gekümmert hat.
Ein klarer Plan für den weiteren Verlauf der Ausbildung nach der Abteilungsschließung fehlte komplett. Zudem hatte man das Gefühl, nicht beachtet zu werden und nur noch „anwesend“ zu sein, ohne einen wirklichen Ausbildungszweck zu erfüllen. Rückblickend kann man sagen, dass die verbleibenden viereinhalb Monate reine verschwendete Zeit waren.
Meiner Meinung nach wurden die Ausbildungsziele nicht erfüllt bzw. das nötige Wissen nicht vermittelt.
Das viele meiner Kollegen meine Meinung sind. Sicherlich gibt es Kleinstabteilungen für die das alles nicht zutrifft.
In der starren Hierarchie ist die Kommunikation überflüssig und ist unerwünscht, dies verhindert wiederum schnelle Fehlerbehebungen, Optimierungen und Weiterentwicklungen.
Fachliche, organisatorische und betriebswirtschaftliche Unfähigkeit von Vorgesetzten werden von hoch ausgebildete Fachkräfte nicht toleriert und bringen Unruhe. Auf ihren Rat wird nicht reagiert. Man wirtschaftet dann so eine Abteilung Jahr für Jahr noch weiter runter. Man vergrault “heute“ die guten Mitarbeiter, die man “morgen“ braucht (bzw. eigentlich schon gestern).
Nach der x-ten gleichen Beschwerde mit der Ausrede zu kommen “das höre ich zum ersten Mal“ ist schwach.... und eine Lachnummer.
Wenn man die sehr guten Bewertungen genauer analysiert, dann interpretiere ich daraus das sich die Schreiber auf einer für sie angenehmen Position befinden, für sie. Und das die Firma auch ohne diese Schreiber auskommen könnte. Z.B. angebliche Ex-Mitarbeiter die 5 Sterne oder 4,23 Sterne oder 4,6 Sterne vergeben. Andere die 4,6 Sterne, 4,7 Sterne vergeben usw.. Am besten noch raus geballert in Serien von ein paar Tagen Abstand. Oder sinngemäß so: Mir geht es in meinem Büro gut, der Stuhl ist bequem, habe nichts Wichtiges zu tun, die Sonne scheint durchs Fenster. Autos und Frauen auch schön….
Einfach zusammengefasst: Unfähigkeit + Engstirnigkeit + Willkür = keine Kommunikation = keine Produktivität = keine Effektivität = keine Effizienz = keine Motivation = schlechte Qualität = ab in den Sumpf.
Der Wahrheitsgehalt bei den Einstellungsgesprächen ist etwas mangelhaft, Lockangebote? Die Arbeitsverträge sind unprofessionell, und der Wahrheitsgehalt darin?
Das altbewährte Grunersystem, durch dem in unserer Abteilung, und eventuell in manch anderen Abteilung 30% gestresst werden und die restlichen 70% durch dieses Gruner-Belohnungssystem dann Entspannungsteams bilden müssen, sollte durch ein besseres System ersetzt werden.
Somit werden mit diesem System ja nur ca. 30% der Ressourcen ausgenützt.
Die Firma muss für alte bekannte, große Probleme der Mitarbeiter Interesse zeigen. Klar, nochmal 10 Jahre wegsehen lösen dann die alten Probleme.
Das tatenlose erzeugt eine Tatenlosigkeit der Mitarbeiter.
Wenn durch eine neue qualifizierte Personalführung/Meister erreicht werden könnte, das eine verbesserte Motivation entstehen würde, und dadurch eine Leistungssteigerung von 0,5 Stunden/Mitarbeiter/Tag entsteht. Dann würde sich z.B. bei einer 20 Mann-Abteilung diese neue Führungsperson betriebswirtschaftlich amortisiert haben. Die Qualität, Innovationen und Sonstiges ist noch nicht mit eingerechnet.
Das Sozialbewusstsein zieht den Punkt runter.
Eine Absolute Unfähigkeit Prioritäten abzuschätzen. Deshalb sind zehn Mitarbeiter größtenteils damit beschäftigt die Karre aus dem Sumpf zu ziehen.
Unfähig oder zu bequem oder zu gleichgültig sich die aktuellen Informationen einzuholen.
Die Auftragsplanung sollte man in dieser Abteilung der Putzfrau überlassen. Das ist kostengünstiger und sogar ohne Hilfskrücke erfolgversprechender. Überqualifizierte Fachkräfte erledigen größtenteils einfache Arbeiten, weil bei der Personalplanung, Personalsuche und Einstellung grobe Fehler gemacht werden.
Man setzt damit ihre Motivation aufs Spiel, und schränkt sie in ihrer Leistung ein und verspielt damit ihre Loyalität.
Es entscheidet einer der nicht zugehört hat und dem der Überblick fehlt. Weil die benötigten Basiseigenschaften fehlen, folgen dann nach Monaten dilettantische Lösungsversuche.
Pragmatismus wäre hier erfolgversprechender als dringend-sinnlose Beschäftigungen die als Endlosschleifen laufen oder für das Archiv geeignet sind.
Aussagen die zu 95% nicht wahr sind, was soll man da noch glauben? Am Besten nichts.
Nichts tun, wäre hier eine enorme Unterstützung als massiv zu stören.
Die Arbeitsbedingungen und Lohn/Gehalt/Zulagen usw. hinken hinterher.
Grobe Fehler der Abteilungsführung/Führung werden herunter gespielt und sehr teuer versteckt. Das wiederholt sich regelmäßig, weil man unfähig ist dazu zu lernen.
Die ursächlichen Fehler versucht man zu vertuschen, durch die Cliquenwirtschaft gelingt das gut.
Hier ist sie unerwünscht. Probleme werden von oben lange verschwiegen, nicht weiter geleitet oder erörtert. Die Entscheidung trifft der der keine richtige Lösungen findet.
Betriebsrat, Kantine und Events.
Seit November 2021 flexible Arbeitszeiten, die manch ein Saurier nur mit Zähneknirschen und willkürlichen Amputationen erlaubt.
Schlechte Personalpolitik. Untätig, gleichgültig und phlegmatisch bei Verbesserungen. Das überträgt sich wie ein Virus. Verschlechterungen/Rückschritte werden dagegen relativ schnell und hartnäckig durchgesetzt.
Achtung: Arbeitsverträge gut durchlesen. Mündlichen Zusagen bekommt man wegen fadenscheiniger Gründen nicht schriftlich. Diese Zusagen werden natürlich nie eingehalten. Es sind nur Lockangebote (z.B. Gehaltserhöhungen, Arbeitszeiten, Home-Office usw.). Nur das Geschriebene gilt, Versprechungen zählen hier nichts.
Hoch bezahlte Fachkräfte werden in dieser Abteilung von ihrer Führung systematisch benachteiligt. Ein Fairness-Preis gibt es dafür nicht.
Vorgaben von der GF interessieren nicht jeden Meister. Manch ein macht lieber sein eigenes Ding.
Einarbeitungen sind oft unprofessionell.
Seltsame Bewertungen
vom 23.05.2019
...Unternehmensstruktur flach und offen?
Wenn die Chefs abgeschirmt werden und ihnen nur stark gefilterte bis gefälschte Informationen zu kommen. Was soll da offen sein?
...Mitarbeiter werden eingebunden.
Auf keinen Fall. Nicht mal der Betriebsrat. Und nicht mal, wenn es Jahre lang schief läuft.
vom 27.4.2018
...Vorgesetzte die ihren Job besser durchführen können.
Ein Elefant als Verkäufer im Porzellanladen. Was kann er besser durchführen?
...familiäre Atmosphäre
zur welcher Zeit? In welchem Land?
vom 15.3.2018
...mit Freiraum zur persönlichen Entwicklung.
Den Freiraum gibt es nur für den negativen Bereich. Z.B. Gleichgültigkeit, Unprofessionalität, Rückständigkeit, Destruktivität, Misswirtschaft, Borniertheit usw.
vom 21.9.2018 und 22.11. 2016
...mit Verbesserungspotential und der Bereitschaft sich auch zu verbessern.
Es gibt viel Verbesserungspotenzial. Das gab es schon sehr viele Jahre. Nur darf sich nichts ändern. Eine Ausnahme gibt es, schlechter ist akzeptabel.
Die “bekannten“ Vorgesetzten an Positionen setzen, an denen sie keine “personelle Schäden“ anrichten können, und ihnen somit die Möglichkeit nehmen die Effektivität ihrer Abteilung zu blockieren. Dann würden sich dort auch Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre und .... verbessern.
Undurchsichtige Entscheidungen minimieren, nachhaltige Lösungen bevorzugen.
Dem Betriebsrat etwas mehr Einfluss geben, auch weil andere Kontrollmechanismen fehlen oder nicht funktionieren oder sicher kein Interesse daran haben.
Eine flache Hierarchie könnte in mehreren Abteilungen Innovationen bringen und dort viele Probleme lösen. Teamgeist ist effektiver als kalt gestellte Mitarbeiter.
Gehalt/Lohn, Leistungszulagen usw. an den Tarif angleichen. Gute Fachkräfte zu halten wäre einfacher gewesen, bzw. z.Zt. einfacher als neue zu finden. Einstellungen, ständiges Einarbeiten, dadurch höhere Fehlerquote und Know-how Verluste sind nicht unerhebliche Kosten.
Eine richtige Leistungszulage -könnte- Anreize schaffen, aber zuerst mal die Grundlagen für Effizienz und Effektivität schaffen, s.O.
Wenn etwas bekannterweise sehr schlecht ist, dann ist es egal was man macht, es wird nur besser.
Von befriedigend bis ungenügend ist alles vorhanden, Tendenz ist sinkend.
Es wird kein Wert darauf gelegt. Die Folgen werden in Kauf genommen.
Alte, weit bekannte Schwachstellen drücken das Image im Kreis.
Die handvoll von “Bekannten“ und ihre Dulder oder Unterstützer schadeten das Image so, das in den letzten Jahren noch zusätzlich größte personelle Probleme aller Art entstanden sind.
Das Umweltbewusstsein ist jetzt durchschnittlich. Das Sozialbewusstsein ist mangelhaft, z.T. sehr ungenügend.
Weiterbildung: Wenn man darauf drängt, könnte es klappen. Anschließend bleibt die Tätigkeit meistens die Gleiche.
Karriere: Nach oben selten, nach unten - kommt auch vor.
Es könnte besser sein. Wenn man aber die Einen schont und die anderen tritt.
Von gut bis ungenügend- . Warum bleibt das so? Unverständlich für (fast)Alle.
Mehrere besitzen für ihr Aufgabengebiet so gut wie keinerlei Qualifikationen. Sie erlangten trotzdem vor ca. 20 Jahre diese Positionen, nur durch alte Beziehungen.
Durch ihre Unfähigkeit, Inkompetenz oder Trägheit etwas dazu zu lernen sind sie überflüssig. Ihre persönlichen Interessen haben die höchste Wichtigkeit und stehen über den Firmeninteressen. Sie haben das Wesentliche aus dem Blickfeld verloren und regieren mit einer absolut realitätsfremden Denkweise und Engstirnigkeit oder Gleichgültigkeit.
Wer ständig falsche Entscheidungen trifft, weil er sich nicht informiert oder zuhören kann, ist überbezahlt und falsch am Platz. Das lähmt alle Mitarbeiter der Abteilung.
Diese Destruktivität überträgt sich auf die Mitarbeiter, diese entwickelten daraus eine festsitzende Gleichgültigkeit. Widersprüchliche oder falsche Anweisungen, weil man nicht in der Lage ist eine Lösung zu finden. Nur einzelne Meister, mit leider vielen Mitarbeitern. Gute Fachkräfte kosten Geld, gute Fachkräfte bei unqualifizierter Führung kosten ein Vielfaches mehr.
Eine überzeugte, fest sitzende, mindestens um 10 Jahre veraltete Einstellung zu Arbeitsbedingungen. Besonders schwierige Arbeitsbedingungen wegen AbtL. und engstirnige Grundstrukturen.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Flucht noch zu niedrig, sonst wäre das Interesse daran größer.
Durch fehlende Fachkenntnis werden viele wichtige Informationen nicht weitergegeben. Zu spät erhält man die fehlenden oder genauen Informationen, dann sind schon enorme Kosten erstanden und man beginnt wieder fast von vorne.
Weihnachts- und Urlaubsgeld. Sonst einiges unter dem Tariflohn. Wer viel leistet bekommt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit.
Bei z.B. 5% Leistungszulage wird die Firma wohl nicht mehr als 30% Leistung erwarten. Diese Leistung bekommt sie dann, fast vollständig, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit. Auch weil Grundlohn / -gehalt um das Jahr 2000 um ca.14% gesenkt wurde, und die Arbeitsatmosphäre und Motivation wegen dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ mies ist.
In den wenigsten Abteilungen.
Mit mittlerem und höherem Ausbildungsstand fast keine. Sinnvolle Innovationen werden aus Ignoranz abgeblockt.
Veränderungsbereitschaft, Ausstattung, Arbeitskleidung, Produkt, Marketing, Familienunternehmen
Unstrukturierte Umorganisation
Die Aufgabe der Unternehmensleitung ernst nehmen oder externe Geschäftsführung einsetzen
Gleitzeit, Homeoffice
Ausstattung modern
Die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsorganisation, wenn in der Praxis anwendbar und relativ viele Freiheiten. Gute Zusatzleistungen.
Das Vorhaben das Unternehmen in eine agile Organisation zu führen ist definitiv gescheitert. Die meisten Mitarbeitenden konnten nicht erreicht werden und ein großer Teil der Mitarbeitenden ist frustriert und verunsichert. Dies wird jedoch völlig ausgeblendet. Wohin das noch führen wird, bleibt abzuwarten.
Wird zunehmend schlechter, da viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen frustriert und verunsichert sind
Hat in den letzten 1-2 Jahren deutlich verloren
Vom Grundgedanken her gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Man muss nur die Möglichkeit haben für sich einen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn man zu denjenigen gehört die versuchen die Dinge irgendwie am laufen zu halten, kommt man in jedem Fall zu kurz.
Weiterbildung wird unterstützt wenn erforderlich. Karrieremöglichkeiten sind jedoch beschränkt
Gutes Paket an Zusatzleistungen. Grundgehalt im unteren Mittelfeld
Nach EMAS zertifiziert. Soziale Verantwortung der Belegschaft gegenüber ist ausbaufähig.
In manchen Teams hält man als Kern noch gut zusammen und versucht gute Ergebnisse zu erzielen. Aber allgemein betrachtet hat sich auch hier übergreifend betrachtet vieles verschlechtert.
Hier sollte mehr Rücksicht genommen werden, wenn diese sich nicht den neuen Strukturen und neuen Methoden/Instrumenten im vollem Umfang anpassen können. Verdienste aus vergangenen Jahren sollten mehr Anerkennung erhalten.
Die wenigen Vorgesetzten die noch da sind, machen einen guten Job und versuchen die Teams so gut als möglich zu unterstützen. Aber ihnen wird es im Rahmen der agilen Transformation nicht einfach gemacht.
Insgesamt auf einem guten, modernen Niveau
Innerhalb einiger Teams noch recht gut, aber Teamübergreifend und vor allem in Richtung Management deutlich schlechter als es noch vor ein paar Jahren war.
Stark abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet
Das Unternehmen ist fortschrittlich. Durch die wachsende IT-Landschaft können viele Projekte voran getrieben werden.
Das sich die komplette Geschäftsführung - trotz enger Zusammenarbeit nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit nicht verabschieden konnte. Nach dem Arbeitseinsatz der über den normalen hinaus ging, ist dieses Verhalten schwach und null wertschätzend. Schildert auch das aktuelle Bild von Gruner.
Mehr Einstellungen von geschulten Personal und zwar auch in Bereichen wo man nicht direkt denkt, dass man gelernte Mitarbeiter benötigt. Viele Fehler könnten vermieden werden, in dem man am Beginn der Kette bereits Mitarbieter sitzen hat, die wissen was sie tun. Somit entfallen die Korrektueren am Ende der Kette.
Die offene Kommunikation auch leben und nicht nur in den Teams Meetings prophezeien. Augen auf: warum sind Mitarbeiter frustriert, kündigen etc.
In den letzten Jahren wurde es zunehmend angespannter. Es macht auf Dauer keinen Spaß mehr Defizite in jeglichen Bereichen zu unterstützen. Allgemein wird viel am Arbeitgeber kritisiert. Kommt dann allerdings auch von Kollegen, die nichts dazu beitragen, dass es wieder Berg auf geht. Jeder Mitarbeiter kann etwas dafür tun, um an der verfahrenen Situation etwas zu ändern. Das Problem ist, dass Gruner zu wenig Mitarbeiter hat, die wirklich Interesse daran haben etwas zu ändern. Am Ende sind es immer die gleichen die die Prozesse angehen und Lösungsansätze suchen und ausarbeiten. Der Rest ruht sich auf diesen Personen aus. Zu viel Mehraufwand für ein Unternehmen zu leisten, immer parat und für jeden erreichbar zu sein wenn es Probleme gibt, ist nicht gesund. Wer will, kann Microsoft Teams auf sein Privathandy laden und E-Mails in seiner Freizeit / Urlaub bearbeiten.
Das aktuelle Image, was man in vielen negativen Bewertungen hier auch lesen kann ist leider so geworden. Wir hatten vor 5 Jahren noch motivierte, zielstrebige und angagierte Mitarbeiter. Die wenigen die es jetzt noch gibt, werden verheizt mit Mehrarbeit, die andere Kollegen nicht leisten. Sei es durch mangelndes Fachwissen oder einfach Lustlosigkeit, kein Interesse. Kollegen sitzen die Zeit zur Rente ab oder machen einfach das nötigste, wofür sie bezahlt werden. Über den Tellerrand hinaus blicken tun die wenigsten mittlerweile. Ich kann sie an einer Hand abzählen. Aber es gibt sie und es hat auch Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten.
Absoluter Pluspunkt. Hat sich in den letzten Jahren viel getan. Home Office bzw mobiles Arbeiten, in Abstimmung mit dem jeweiligen Vorgesetzten. Gleitzeit Modell gestaltet die flexible Arbeitszeit.
Positiv. Wer sich weiterbilden möchte kann dies tun. Durch Absprache mit den Vorgesetzten können Weiterbildungen beantragt werden. Ebenfalls Tagesseminare unterjährig sind kein Problem.
Für den Standort Wehingen "ok". Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Prämie, Mitarbeiterzulage. Könnte natürlich mehr sein. Aber wer sagt das nicht.
Ist vom Mitarbeiter selbst zu gestalten ob er seinen Müll trennt. Als Unternehmen unterstützt Gruner dem Umweltschutz. Es gibt Ladestationen, Photovoltaik, Austausch der Beleuchtung durch LED
Unterschiedlich. Meine Erfahrung war positiv. Jeder hat Kollegen, mit denen man besser oder schlechter harmoniert. In allen Bereichen gibt es Kollegen, mit denen man zum Ziel kommt. Man muss nur wissen mit wem.
Im allgemeinen positiv.
Büroräume sind modern. Das Entwicklungs- und Verwaltungsgebäude wurde 2010 errichtet. Es gibt mehrere Küchenzeilen im Unternehmen. Wasserspender für die Mitarbeiter. Teilweise Großraum Büros. Was bei den zahlreichen Microsoft Teams Meetings störend ist.
Flache Hirarchien erleichtern einem die Arbeit durch schnelle Entscheidungsfindungen. Sowohl in der Geschäftsleitung als auch in den Führungsebenen konnte man meist gut mit den Kollegen kommunizieren.
Werk Deutschland auf jeden Fall
In meinem Bereich auf jeden Fall. Immer wieder neue Aufgaben an denen man wächst. Es gibt viele unterschiedliche Bereiche. In den letzten Jahren auch zunehmend Tätigkeiten die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben.
So verdient kununu Geld.