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Gruner 
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20 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Willkommen im 21. Jahrhundert. Der erste große Schritt ist getan, zeitgemäße Arbeitszeiten. So steht es jetzt mal auf dem Papier.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalpolitik befindet sich sei xx-Jahren im Dornröschenschlaf. Der Wille besser zu werden ist nicht da.
Der “alten Zustand“ ist hier das aller Wichtigste, er steht über dem Gewinn und dem Image.
Es wird nicht an dem Faktor Wirtschaftlichkeit Mensch gedacht. Der Mensch arbeitet wirtschaftlich, wenn es um ihn herum stimmt. D.h. die fauligen Führungs-Eier müssen in ein extra Nest geparkt werden. Dafür schaffen sich viele Firmen extra einen Elefantenfriedhof, und das spart dann richtig Geld.
Es ist der Firma und dem betroffenen Personal gegenüber unverantwortlich, das absolut Unqualifizierte, die nur aus Gewohnheit oder alten Geschichten in Führungspositionen sitzen, dort ihre Zeit absitzen.
Das Schlechte wird mehr, das Gute weniger und hat keine Chance.

Verbesserungsvorschläge

Rosarote Brille absetzen und aufräumen. Wo und warum? Das braucht man nicht fragen. Wann? Am Besten sofort. Nur, wer traut sich da ran ?
Man sollte sich als Firma etwas an den guten Firmen orientieren, dann braucht man das Rad nicht immer neu zu erfinden. Dies betrifft Personalangelegenheiten.
Allgemeine Mitteilungen sollten verständlich geschrieben werden. So das Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen diese auch verstehen. Z.B. möglichst kurze Sätze mit maximal zwei Kommas, keine doppelte Verneinung in einem Satz.

Arbeitsatmosphäre

Berufserfahrung aus anderen Betrieben bringt meistens große Probleme mit dem “alten Zustand“. In manch einer Abteilung ist eine L.M.A.A.- Einstellung von sehr großem Vorteil und macht dann weniger Probleme, und bringt Pluspunkte und Vorteile und Sonderwünsche werden erfüllt.
Die eingeforderte L.M.A.A.- Einstellung bremst die Produktivität und ein Vorankommen. Aus dieser Gleichgültigkeit heraus entstand dann die passende Arbeitseinstellung = überbrücken der Zeit bis Freitag.
Nach den vielen Jahren diese Mitarbeiter aus dieser Arbeitseinstellung heraus zu holen, dauert auch bei einer perfekten Führung Monate bis Jahre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein, drei Sterne. Für das Sozialbewusstsein gebe ich Schulnote 6.

Karriere/Weiterbildung

Wozu Weiterbildung, wird hier echt nicht benötigt. Wichtig wäre eine intensive, ständige, über Monate(z.T. Jahre) andauernde Aus- und Weiterbildung für manche Abteilungsleiter/Meister oder sonstige Personalführungspersonen in Personalführung, das wiederum wird trotzdem in einigen Fällen rausgeworfenes Geld sein.

Vorgesetztenverhalten

Sie bekommen in Jahren nichts von ihren eigentlichen Aufgaben erledigt, bzw. sie machen nichts davon. Dafür wursteln sie hirnlos in Angelegenheiten herum von denen sie keine Ahnung haben, bzw. auf dem Stand eines Schülers sind. Das ist verantwortungslos gegenüber der Firma und den Mitarbeitern.
Bindende Anordnungen vom Geschäftsführer werden wiederholt nicht eingehalten. Es wird dann bei einer Entdeckung ein großer Vertuschungsaufwand betrieben. Diese Aussagen haben einen sehr geringen Wahrheitsgehalt.
Das Verhalten ist z.T. unfassbar toxisch. Ein selbstgerechtes Auftreten, laufend destruktive Einmischungen, Anordnungen und Aktionen. Unqualifizierte Einmischungen bedeuten schlechte Qualität.
Ständig beschäftigt die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fast wöchentlich Intrigen. Langjährige Mitarbeiter sind nichts Wert, nur die Neuen, dann ein Jahr später sind auch die Neuen nichts mehr Wert, usw..
Das sollte man mal als No-Go-Beispiel gesehen haben, diesen Zerfall einer Abteilung oder einer Fachkraft. Das ist eine Lebenserfahrung für angehende Führungskräfte, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
In diesem speziellen Fall ist ein Stern zu viel.

Arbeitsbedingungen

Ein Interesse an guten Arbeitsbedingungen ist in bestimmten Abteilungen nicht vorhanden.
Diese wurden erst nach massiven, anhaltenden Druck der Mitarbeiter und des Betriebsrates und nach dem der größte Teil der Mitarbeiter daraus Konsequenzen zog oder mit Gruner endgültig abgeschlossen haben, verbessert.
Wegen sonstiger Standards muss man immer einen ähnlichen Aufwand betreiben.
Wenn man in der falschen Abteilung ist, wird es jedes Jahr nur minimal besser, oder auch nicht.
Die Voraussetzungen für eine relative Konstanz der Mitarbeiteranzahl wird es deshalb in dieser Abteilung kaum geben.

Kommunikation

Die sachlichen Inhalte von “diversen Führungspersonen“ sind meistens, von nicht zutreffend, über falsch, bis unwahr. Das soll so seit Jahrzehnten Tradition sein.

Gehalt/Benefits

Mindestens 20% unter Tarif.
Es ist kein Bewertungssystem/Konzept für leistungsbezogene Entlohnung vorhanden oder aktuell in Planung.

Gleichberechtigung

Die gibt es absolut nicht. Die Liste der extremsten Beispiele wäre sehr lang.

Interessante Aufgaben

Nur sehr wenige.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Mitarbeiter*in, vielen Dank für die Zeit die sich genommen haben. Wir sind nicht perfekt, arbeiten aber an Verbesserungen jeden Tag. Danke für die zum Teil konstruktive Kritik in Bezug auf allgemeine Mitteilungen. Da Ihre Bewertung in einzelnen Bewertungskriterien zu wenig Ansatz für Verbesserungen bietet würde ich mich gerne einmal persönlich mit Ihnen dazu austauschen. Bitte melden Sie sich bei mir um einen Termin zu vereinbaren. Besten Dank.

Leitung Personalmanagement

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Es geht weiter abwärts

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir sind noch nicht am Ende der Abwärtsspirale angekommen, noch besteht Hoffnung.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung und die untergeordneten Vorgesetzten sollten endlich mal aufwachen und mit offenen Augen durch den Betrieb sehen. Es gibt immer noch genug Kollegen, die sich auf dem Rücken der anderen ein ruhiges Leben machen.

Arbeitsatmosphäre

Wird zusehends schlechter

Image

Leidet zusehends immer mehr

Work-Life-Balance

Das einzige, was nicht wesentlich schlechter geworden ist

Karriere/Weiterbildung

sinnlos, wird nicht gewünscht

Gehalt/Benefits

Wird auch gespart wo möglich, aber nicht überall gleich

Kollegenzusammenhalt

War mal besser, jeder kämpft nur noch für sich

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten, und wo sind die???

Kommunikation

Unterirdisch gut, erst gemacht und dann gedacht

Interessante Aufgaben

Werden immer weniger


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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keine Wertschätzung und choatische Zustände

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- siehe oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
- Sowas wie Sommerfest oder Weihnachtsfest wieder einführen.
- Event. Rabatte bei Gruner - Hotel bei Essen
- Mitarbeiter auch wertschätzen, vor allem diejenigen die langjährig in der Firma waren / viel geleistet haben und nicht nur ausnutzen für ihre Zwecke. Mitarbeiter sind auch Menschen und es gibt wirklich welche die viel für dieses Unternehmen geleistet/getan haben und langjährig dort waren, aber vor allem von den obersten Leuten 0 geschätzt werden/wurden! Sehr traurig!

Arbeitsatmosphäre

Würde leider von Jahr zu Jahre schlechter und gedrückt, weil einfach extrem choatische Zustände herrschten und immer noch vorhanden sind. Wenig Wille da dies zu ändern.

Image

Geht so, nicht wirklich gut in Wehingen und Umgebung.

Work-Life-Balance

Wirklich der einzige + Punkt bei der Firma ist neu eingeführte "Funktionsarbeitszeit" die sowas wie Gleitzeit war und sehr viel Flexibilität bei H.O. + 30 Urlaubstage und GZ

Karriere/Weiterbildung

Schwierig, vll mit sehr viel geschleime ;)

Gehalt/Benefits

najaa Verdienst eher unter durschnitt (weit unter IG Metall), dafür gab es noch zu meiner Zeit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenigtens etwas. Als es noch gut lief, gab es auch Boni. Natürlich ist der Verdienst immer verhandlungssache.

Kollegenzusammenhalt

In der Abt. schon okay bis auf manche Personen. Ingesamt naja, die meisten waren schon in Ordnung, aber in manchen Abt. gab es halt auch sowas wie extremes Mobbing...

Vorgesetztenverhalten

War eig echt in Ordnung (menschlich gesehen) aber naja die Fachliche Kompetenz las manchmal echt zu wünschen übrig, hätte eig nicht diese Position bekommen dürfen. So wie manch andere in dieser Firma. Man muss aber dazu sagen, es gab wirklich schlimmere in der Firma die fachlich was drauf hatten, aber dort hätte man nie arbeiten wollen.

Arbeitsbedingungen

najaa es gibt ein Neubau, der etwas moderner ist, dort sind die Verwaltungsbüro.
Sonst halt typischer Altbau, manche Büros im Lager / Produktion war schon echt gewöhnungsbedürftig.

Kommunikation

Naja es gab schon Monatliche Meetings mit der ganzen Firma zum Austausch über aktuelles, aber manche waren halt nicht immer ehrlich und transparent ;)

Gleichberechtigung

Es gab schon ein paar wenige Frauen die Vorgesetze waren, aber war schon mehr eine Männer - Domäne.

Interessante Aufgaben

Schwierig wurde auch nach Corona immer schlimmer. Es gab Tage, da hatte man wirklich extrem wenig Arbeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns so ausführlich eine Rückmeldung zu geben. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und bedauern, dass Sie manche Aspekte Ihres Arbeitsumfelds als unzufriedenstellend empfunden haben. Besonders Ihre angesprochenen Themen wie Wertschätzung, Transparenz, Kommunikation oder interne Abläufe nehmen wir mit auf. Es ist uns wichtig, die Erfahrungen und Meinungen unserer Mitarbeitenden zu hören und zu berücksichtigen. Daher zögern Sie bitte nicht, uns auch im Nachhinein per Mail an personal@gruner.de zu kontaktieren, sodass wir gemeinsam über die Punkte sprechen und gezielt Maßnahmen ergreifen können. Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße
Leitung Personalmanagement

kleine Ursachen machen größte Probleme

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Betriebsrat, Weihnachtsfeier und Sommerfest(klar 2020 - 2022 nicht). Wenn man keine Ansprüche stellt, könnte das die richtige Firma sein.
Es wird offiziell propagiert, das in ferner Zukunft Probleme, Verbesserungen angegangen werden sollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelle Personalpolitik. Steile Hierarchie.
Die Mitarbeiterbefragungen wurden nicht durchgelesen. Diese waren 2013 und 2016 und wohl schon immer und in Zukunft nur teurer Papiermüll. Die Ergebnisse waren wohl unerwünscht, deshalb hat man die Schwachstellen auch nicht abgearbeitet und nicht wie üblich, in guten Firmen, ausgearbeitet und in den einzelnen Abteilungen besprochen und nach Lösungen/Zielen/positiven Veränderungen gesucht.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.

Nach jahrelangen Ankündigungen ist keine Bewegung zu erkennen.

Für Fachkräfte ist es fachlich, finanziell und ... weniger attraktiv.
PS: Die guten Bewertungen hier wie z.B. “Gut mit kleinen Schwächen“ stammen vermutlich aus einer sehr kleinen, isolierten Abteilung :-)

Verbesserungsvorschläge

Die Fähigkeit der Abteilungsleiter/Meister überprüfen, dann die Problemfälle ersetzen/versetzen oder weg befördern.
Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen sollten in mehreren Abteilungen verbessert werden.
Löhne/Gehälter aktualisieren. Wenn nicht bekannt, bei der IGM Informationen einholen.
Sinn und Zweck und Vorteil der Leistungszulage unbekannt? Höhe und Verteilung auch unbekannt? Hilfe gibt es bei der IGM.
Neue Lösungen annehmen, die alten haben meistens versagt(Betriebsblindheit).

Arbeitsatmosphäre

Unterschiedlich, je nach Qualität des Vorgesetzten/Meisters, dann bis zu unmotivierte oder resignierende Mitarbeiter.
Darunter leiden dann auch die anderen Abteilungen.

Image

Im nahen Umkreis eher schlecht.

Work-Life-Balance

Gute Ansätze sind da. Es fehlen noch flache Hierarchien, gute Arbeitsatmosphäre, wenig Reglementierungen und gute Arbeitsbedingungen, eventuell Firmenfahrzeug z.B. für langjährige Mitarbeiter oder Angestellte.

Karriere/Weiterbildung

Auf ihren eigenen Wunsch wurden schon mehrere Mitarbeiter für ihre berufliche Weiterbildung unentgeltlich freigestellt. Karriere...mhh?

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich zu wenig. Leistung und Selbstmotivation machen sich nicht bezahlt. Wenn man schon Löhne/Gehälter sparen will, dann nicht bei den besten Pferden im Stall, sonst lahmen sie wie der Rest. Da gibt es sehr viele bessere Einsparmöglichkeiten, gegen die man sich stellt und die wesentlich mehr bringen würden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein ist in dieser Abteilung schon miserabel, es könnte eventuell auch von weiter oben unterstützt bzw. gefordert sein.
Umweltbewusstsein ***
Das wird sich wegen der steilen Hierarchie nicht ändern.

Kollegenzusammenhalt

Wird nicht gefördert, es wird versucht sie gegeneinander auszuspielen. Eine Team-Entwicklung oder koordiniertes Arbeiten ist deshalb unmöglich.

Vorgesetztenverhalten

Eine knappe handvoll absolut ungeeigneter oder überforderter Abteilungsleiter/Meister zerstören die Arbeitsmoral und die Zusammenarbeit der Abteilungen. Verbreiten Unwahrheiten nach Oben und Unten.
Geprägt durch ihre Eigensucht und Ignoranz und als Tageshauptgeschäft, die Täuschung.
Auch wenn man diese Dinos und deren Taten als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen kann, fehlt trotzdem der Fortschritt der durch die Generationen Y und Z kommen sollte.
Die Arbeitsergebnisse sind dort entsprechend der Qualität der Abteilungsleiter/Meister. Die Problemfälle sind bekannt, sich anbietende Lösungen oder Lösungsansätze werden/wurden bewusst jahrelang ignoriert.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Vorgesetzte arbeiten gegen die Zielen der Geschäftsführung und halten sich wiederholt nicht an deren Anweisungen, und kochen lieber ihr eigenes Süppchen. Dieses Verhalten beweist das kein Interesse an der Firma besteht, sondern es nur um Eigensucht geht.
Bei so einer Führungsriege kann man sich nicht mit der Firma identifizieren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsplatz, Ausstattung, Arbeitsgeräte haben sich die letzten drei Jahre verbessert. Die sehr schlechte Qualität des Entscheidungsträgers ist unverändert geblieben.

Kommunikation

Sehr schlecht, liegt oft nur an einigen Abteilungsleitern/Meistern, und dem fehlenden offenen Umgang miteinander.

Gleichberechtigung

Keine klare Linie zu erkennen. Sie liegt in der Willkür der Vorgesetzten.
Bei zwei sehr gut vergleichbaren Abteilungen sieht es mit dem Work-Life-Balance sehr Unterschiedlich aus. Während es z.B. in der einen Abteilung jeweils zu 100% funktioniert, sind es in dieser Abteilung ca.50%, unter 5% und ca.75%. Das beflügelt die Mitarbeiter bestimmt nicht in ihrer Leistung.
Durch die steile Hierarchie hat auch der Betriebsrat kaum eine Chance Missstände zu korrigieren.
Vetternwirtschaft und Gleichberechtigung ist wie schwarz = weiß.

Interessante Aufgaben

Selten, nicht aufgeschlossen für Aktuelles oder Neues.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Mitarbeiter*in,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die dafür aufgewendete Zeit. Zu den genannten Kritikpunkten würde ich mich gerne einmal persönlich mit Ihnen austauschen, bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich. Sie können Sich aber auch gerne an das EAT/EMS-Team wenden.
Freundliche Grüsse

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Zeitverschwendung mit Zertifikat

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Gruner AG in Wehingen gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit auf Home-Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles, was nach den ersten zwei Jahren der Ausbildung passiert ist – insbesondere nach der Schließung der Abteilung – entsprach nicht mehr dem eigentlichen Prinzip einer Ausbildung. Ab diesem Zeitpunkt musste man sich sämtliche Inhalte selbst beibringen, da weder ein Ausbilder noch Kollegen vorhanden waren, die sich um die Betreuung kümmerten. Es gab lediglich eine einzelne Person, die sich wenigstens ein bisschen darum gekümmert hat.

Ein klarer Plan für den weiteren Verlauf der Ausbildung nach der Abteilungsschließung fehlte komplett. Zudem hatte man das Gefühl, nicht beachtet zu werden und nur noch „anwesend“ zu sein, ohne einen wirklichen Ausbildungszweck zu erfüllen. Rückblickend kann man sagen, dass die verbleibenden viereinhalb Monate reine verschwendete Zeit waren.

Meiner Meinung nach wurden die Ausbildungsziele nicht erfüllt bzw. das nötige Wissen nicht vermittelt.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Auszubildende*r,

wir bedanken uns für Ihre Rückmeldung. Es freut uns, dass Sie die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeiten zum Home-Office als positiv wahrnehmen. Gleichzeitig sehen wir, dass wir Sie in anderen Bereichen noch nicht überzeugen konnten. Es tut uns leid zu hören, dass Sie Ihre Erfahrung nach dem zweiten Ausbildungsjahr nicht mehr als zielführend empfunden haben. Eine strukturierte und fundierte Ausbildung ist uns sehr wichtig, daher nehmen wir Ihre Kritik sehr ernst. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Ausbildungsprozesse zu verbessern und sicherzustellen, dass alle Auszubildenden die bestmögliche Betreuung und Lernmöglichkeiten erhalten. Ihre Meinung ist uns wichtig und hilft uns dabei, unsere Ausbildungsprogramme weiterzuentwickeln. Falls Sie daher noch weitere Anregungen haben oder Ihre Erfahrungen detaillierter teilen möchten, stehen wir jederzeit für ein vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hierfür per Mail an personal@gruner.de.

Freundliche Grüße
Leitung Personalmanagement

Gruner kann sich das leisten

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das viele meiner Kollegen meine Meinung sind. Sicherlich gibt es Kleinstabteilungen für die das alles nicht zutrifft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der starren Hierarchie ist die Kommunikation überflüssig und ist unerwünscht, dies verhindert wiederum schnelle Fehlerbehebungen, Optimierungen und Weiterentwicklungen.
Fachliche, organisatorische und betriebswirtschaftliche Unfähigkeit von Vorgesetzten werden von hoch ausgebildete Fachkräfte nicht toleriert und bringen Unruhe. Auf ihren Rat wird nicht reagiert. Man wirtschaftet dann so eine Abteilung Jahr für Jahr noch weiter runter. Man vergrault “heute“ die guten Mitarbeiter, die man “morgen“ braucht (bzw. eigentlich schon gestern).
Nach der x-ten gleichen Beschwerde mit der Ausrede zu kommen “das höre ich zum ersten Mal“ ist schwach.... und eine Lachnummer.
Wenn man die sehr guten Bewertungen genauer analysiert, dann interpretiere ich daraus das sich die Schreiber auf einer für sie angenehmen Position befinden, für sie. Und das die Firma auch ohne diese Schreiber auskommen könnte. Z.B. angebliche Ex-Mitarbeiter die 5 Sterne oder 4,23 Sterne oder 4,6 Sterne vergeben. Andere die 4,6 Sterne, 4,7 Sterne vergeben usw.. Am besten noch raus geballert in Serien von ein paar Tagen Abstand. Oder sinngemäß so: Mir geht es in meinem Büro gut, der Stuhl ist bequem, habe nichts Wichtiges zu tun, die Sonne scheint durchs Fenster. Autos und Frauen auch schön….
Einfach zusammengefasst: Unfähigkeit + Engstirnigkeit + Willkür = keine Kommunikation = keine Produktivität = keine Effektivität = keine Effizienz = keine Motivation = schlechte Qualität = ab in den Sumpf.
Der Wahrheitsgehalt bei den Einstellungsgesprächen ist etwas mangelhaft, Lockangebote? Die Arbeitsverträge sind unprofessionell, und der Wahrheitsgehalt darin?

Verbesserungsvorschläge

Das altbewährte Grunersystem, durch dem in unserer Abteilung, und eventuell in manch anderen Abteilung 30% gestresst werden und die restlichen 70% durch dieses Gruner-Belohnungssystem dann Entspannungsteams bilden müssen, sollte durch ein besseres System ersetzt werden.
Somit werden mit diesem System ja nur ca. 30% der Ressourcen ausgenützt.
Die Firma muss für alte bekannte, große Probleme der Mitarbeiter Interesse zeigen. Klar, nochmal 10 Jahre wegsehen lösen dann die alten Probleme.
Das tatenlose erzeugt eine Tatenlosigkeit der Mitarbeiter.
Wenn durch eine neue qualifizierte Personalführung/Meister erreicht werden könnte, das eine verbesserte Motivation entstehen würde, und dadurch eine Leistungssteigerung von 0,5 Stunden/Mitarbeiter/Tag entsteht. Dann würde sich z.B. bei einer 20 Mann-Abteilung diese neue Führungsperson betriebswirtschaftlich amortisiert haben. Die Qualität, Innovationen und Sonstiges ist noch nicht mit eingerechnet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein zieht den Punkt runter.

Vorgesetztenverhalten

Eine Absolute Unfähigkeit Prioritäten abzuschätzen. Deshalb sind zehn Mitarbeiter größtenteils damit beschäftigt die Karre aus dem Sumpf zu ziehen.
Unfähig oder zu bequem oder zu gleichgültig sich die aktuellen Informationen einzuholen.
Die Auftragsplanung sollte man in dieser Abteilung der Putzfrau überlassen. Das ist kostengünstiger und sogar ohne Hilfskrücke erfolgversprechender. Überqualifizierte Fachkräfte erledigen größtenteils einfache Arbeiten, weil bei der Personalplanung, Personalsuche und Einstellung grobe Fehler gemacht werden.
Man setzt damit ihre Motivation aufs Spiel, und schränkt sie in ihrer Leistung ein und verspielt damit ihre Loyalität.
Es entscheidet einer der nicht zugehört hat und dem der Überblick fehlt. Weil die benötigten Basiseigenschaften fehlen, folgen dann nach Monaten dilettantische Lösungsversuche.
Pragmatismus wäre hier erfolgversprechender als dringend-sinnlose Beschäftigungen die als Endlosschleifen laufen oder für das Archiv geeignet sind.
Aussagen die zu 95% nicht wahr sind, was soll man da noch glauben? Am Besten nichts.
Nichts tun, wäre hier eine enorme Unterstützung als massiv zu stören.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen und Lohn/Gehalt/Zulagen usw. hinken hinterher.
Grobe Fehler der Abteilungsführung/Führung werden herunter gespielt und sehr teuer versteckt. Das wiederholt sich regelmäßig, weil man unfähig ist dazu zu lernen.
Die ursächlichen Fehler versucht man zu vertuschen, durch die Cliquenwirtschaft gelingt das gut.

Kommunikation

Hier ist sie unerwünscht. Probleme werden von oben lange verschwiegen, nicht weiter geleitet oder erörtert. Die Entscheidung trifft der der keine richtige Lösungen findet.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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am Besten NICHTS hören, sehen, sagen und denken

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrat, Kantine und Events.
Seit November 2021 flexible Arbeitszeiten, die manch ein Saurier nur mit Zähneknirschen und willkürlichen Amputationen erlaubt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Personalpolitik. Untätig, gleichgültig und phlegmatisch bei Verbesserungen. Das überträgt sich wie ein Virus. Verschlechterungen/Rückschritte werden dagegen relativ schnell und hartnäckig durchgesetzt.
Achtung: Arbeitsverträge gut durchlesen. Mündlichen Zusagen bekommt man wegen fadenscheiniger Gründen nicht schriftlich. Diese Zusagen werden natürlich nie eingehalten. Es sind nur Lockangebote (z.B. Gehaltserhöhungen, Arbeitszeiten, Home-Office usw.). Nur das Geschriebene gilt, Versprechungen zählen hier nichts.
Hoch bezahlte Fachkräfte werden in dieser Abteilung von ihrer Führung systematisch benachteiligt. Ein Fairness-Preis gibt es dafür nicht.
Vorgaben von der GF interessieren nicht jeden Meister. Manch ein macht lieber sein eigenes Ding.
Einarbeitungen sind oft unprofessionell.

Seltsame Bewertungen
vom 23.05.2019
...Unternehmensstruktur flach und offen?
Wenn die Chefs abgeschirmt werden und ihnen nur stark gefilterte bis gefälschte Informationen zu kommen. Was soll da offen sein?
...Mitarbeiter werden eingebunden.
Auf keinen Fall. Nicht mal der Betriebsrat. Und nicht mal, wenn es Jahre lang schief läuft.

vom 27.4.2018
...Vorgesetzte die ihren Job besser durchführen können.
Ein Elefant als Verkäufer im Porzellanladen. Was kann er besser durchführen?
...familiäre Atmosphäre
zur welcher Zeit? In welchem Land?

vom 15.3.2018
...mit Freiraum zur persönlichen Entwicklung.
Den Freiraum gibt es nur für den negativen Bereich. Z.B. Gleichgültigkeit, Unprofessionalität, Rückständigkeit, Destruktivität, Misswirtschaft, Borniertheit usw.

vom 21.9.2018 und 22.11. 2016
...mit Verbesserungspotential und der Bereitschaft sich auch zu verbessern.
Es gibt viel Verbesserungspotenzial. Das gab es schon sehr viele Jahre. Nur darf sich nichts ändern. Eine Ausnahme gibt es, schlechter ist akzeptabel.

Verbesserungsvorschläge

Die “bekannten“ Vorgesetzten an Positionen setzen, an denen sie keine “personelle Schäden“ anrichten können, und ihnen somit die Möglichkeit nehmen die Effektivität ihrer Abteilung zu blockieren. Dann würden sich dort auch Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre und .... verbessern.
Undurchsichtige Entscheidungen minimieren, nachhaltige Lösungen bevorzugen.
Dem Betriebsrat etwas mehr Einfluss geben, auch weil andere Kontrollmechanismen fehlen oder nicht funktionieren oder sicher kein Interesse daran haben.
Eine flache Hierarchie könnte in mehreren Abteilungen Innovationen bringen und dort viele Probleme lösen. Teamgeist ist effektiver als kalt gestellte Mitarbeiter.
Gehalt/Lohn, Leistungszulagen usw. an den Tarif angleichen. Gute Fachkräfte zu halten wäre einfacher gewesen, bzw. z.Zt. einfacher als neue zu finden. Einstellungen, ständiges Einarbeiten, dadurch höhere Fehlerquote und Know-how Verluste sind nicht unerhebliche Kosten.
Eine richtige Leistungszulage -könnte- Anreize schaffen, aber zuerst mal die Grundlagen für Effizienz und Effektivität schaffen, s.O.
Wenn etwas bekannterweise sehr schlecht ist, dann ist es egal was man macht, es wird nur besser.

Arbeitsatmosphäre

Von befriedigend bis ungenügend ist alles vorhanden, Tendenz ist sinkend.
Es wird kein Wert darauf gelegt. Die Folgen werden in Kauf genommen.

Image

Alte, weit bekannte Schwachstellen drücken das Image im Kreis.
Die handvoll von “Bekannten“ und ihre Dulder oder Unterstützer schadeten das Image so, das in den letzten Jahren noch zusätzlich größte personelle Probleme aller Art entstanden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist jetzt durchschnittlich. Das Sozialbewusstsein ist mangelhaft, z.T. sehr ungenügend.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: Wenn man darauf drängt, könnte es klappen. Anschließend bleibt die Tätigkeit meistens die Gleiche.
Karriere: Nach oben selten, nach unten - kommt auch vor.

Kollegenzusammenhalt

Es könnte besser sein. Wenn man aber die Einen schont und die anderen tritt.

Vorgesetztenverhalten

Von gut bis ungenügend- . Warum bleibt das so? Unverständlich für (fast)Alle.
Mehrere besitzen für ihr Aufgabengebiet so gut wie keinerlei Qualifikationen. Sie erlangten trotzdem vor ca. 20 Jahre diese Positionen, nur durch alte Beziehungen.
Durch ihre Unfähigkeit, Inkompetenz oder Trägheit etwas dazu zu lernen sind sie überflüssig. Ihre persönlichen Interessen haben die höchste Wichtigkeit und stehen über den Firmeninteressen. Sie haben das Wesentliche aus dem Blickfeld verloren und regieren mit einer absolut realitätsfremden Denkweise und Engstirnigkeit oder Gleichgültigkeit.
Wer ständig falsche Entscheidungen trifft, weil er sich nicht informiert oder zuhören kann, ist überbezahlt und falsch am Platz. Das lähmt alle Mitarbeiter der Abteilung.
Diese Destruktivität überträgt sich auf die Mitarbeiter, diese entwickelten daraus eine festsitzende Gleichgültigkeit. Widersprüchliche oder falsche Anweisungen, weil man nicht in der Lage ist eine Lösung zu finden. Nur einzelne Meister, mit leider vielen Mitarbeitern. Gute Fachkräfte kosten Geld, gute Fachkräfte bei unqualifizierter Führung kosten ein Vielfaches mehr.

Arbeitsbedingungen

Eine überzeugte, fest sitzende, mindestens um 10 Jahre veraltete Einstellung zu Arbeitsbedingungen. Besonders schwierige Arbeitsbedingungen wegen AbtL. und engstirnige Grundstrukturen.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Flucht noch zu niedrig, sonst wäre das Interesse daran größer.

Kommunikation

Durch fehlende Fachkenntnis werden viele wichtige Informationen nicht weitergegeben. Zu spät erhält man die fehlenden oder genauen Informationen, dann sind schon enorme Kosten erstanden und man beginnt wieder fast von vorne.

Gehalt/Benefits

Weihnachts- und Urlaubsgeld. Sonst einiges unter dem Tariflohn. Wer viel leistet bekommt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit.
Bei z.B. 5% Leistungszulage wird die Firma wohl nicht mehr als 30% Leistung erwarten. Diese Leistung bekommt sie dann, fast vollständig, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit. Auch weil Grundlohn / -gehalt um das Jahr 2000 um ca.14% gesenkt wurde, und die Arbeitsatmosphäre und Motivation wegen dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ mies ist.

Gleichberechtigung

In den wenigsten Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Mit mittlerem und höherem Ausbildungsstand fast keine. Sinnvolle Innovationen werden aus Ignoranz abgeblockt.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Sehr geehrte/r Kununu-Nutzer/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Auch wenn Sie heute kein Mitarbeiter / keine Mitarbeiterin unseres Unternehmens mehr sind ist es uns wichtig, Ihnen zuzuhören und Ihre Eindrücke nochmals mit Ihnen zu besprechen. In der Regel werden die Eindrücke, Erfahrungen und Vorschläge aus dem Austrittsgespräch dafür genutzt. Bitte melden Sie sich bei uns um Ihr Feedback gemeinsam zu analysieren.
Beste Grüsse

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Moderne Ausstattung, Führung verbesserungswürdig

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Veränderungsbereitschaft, Ausstattung, Arbeitskleidung, Produkt, Marketing, Familienunternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstrukturierte Umorganisation

Verbesserungsvorschläge

Die Aufgabe der Unternehmensleitung ernst nehmen oder externe Geschäftsführung einsetzen

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice

Arbeitsbedingungen

Ausstattung modern


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es hat sich vieles negativ entwickelt

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitsorganisation, wenn in der Praxis anwendbar und relativ viele Freiheiten. Gute Zusatzleistungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Vorhaben das Unternehmen in eine agile Organisation zu führen ist definitiv gescheitert. Die meisten Mitarbeitenden konnten nicht erreicht werden und ein großer Teil der Mitarbeitenden ist frustriert und verunsichert. Dies wird jedoch völlig ausgeblendet. Wohin das noch führen wird, bleibt abzuwarten.

Arbeitsatmosphäre

Wird zunehmend schlechter, da viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen frustriert und verunsichert sind

Image

Hat in den letzten 1-2 Jahren deutlich verloren

Work-Life-Balance

Vom Grundgedanken her gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Man muss nur die Möglichkeit haben für sich einen Nutzen daraus zu ziehen. Wenn man zu denjenigen gehört die versuchen die Dinge irgendwie am laufen zu halten, kommt man in jedem Fall zu kurz.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird unterstützt wenn erforderlich. Karrieremöglichkeiten sind jedoch beschränkt

Gehalt/Benefits

Gutes Paket an Zusatzleistungen. Grundgehalt im unteren Mittelfeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach EMAS zertifiziert. Soziale Verantwortung der Belegschaft gegenüber ist ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

In manchen Teams hält man als Kern noch gut zusammen und versucht gute Ergebnisse zu erzielen. Aber allgemein betrachtet hat sich auch hier übergreifend betrachtet vieles verschlechtert.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier sollte mehr Rücksicht genommen werden, wenn diese sich nicht den neuen Strukturen und neuen Methoden/Instrumenten im vollem Umfang anpassen können. Verdienste aus vergangenen Jahren sollten mehr Anerkennung erhalten.

Vorgesetztenverhalten

Die wenigen Vorgesetzten die noch da sind, machen einen guten Job und versuchen die Teams so gut als möglich zu unterstützen. Aber ihnen wird es im Rahmen der agilen Transformation nicht einfach gemacht.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt auf einem guten, modernen Niveau

Kommunikation

Innerhalb einiger Teams noch recht gut, aber Teamübergreifend und vor allem in Richtung Management deutlich schlechter als es noch vor ein paar Jahren war.

Interessante Aufgaben

Stark abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet


Gleichberechtigung

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Wenn die Arbeit zur Prio 1 wird, ist es Zeit zu gehen

4,1
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist fortschrittlich. Durch die wachsende IT-Landschaft können viele Projekte voran getrieben werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das sich die komplette Geschäftsführung - trotz enger Zusammenarbeit nach 20-jähriger Betriebszugehörigkeit nicht verabschieden konnte. Nach dem Arbeitseinsatz der über den normalen hinaus ging, ist dieses Verhalten schwach und null wertschätzend. Schildert auch das aktuelle Bild von Gruner.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Einstellungen von geschulten Personal und zwar auch in Bereichen wo man nicht direkt denkt, dass man gelernte Mitarbeiter benötigt. Viele Fehler könnten vermieden werden, in dem man am Beginn der Kette bereits Mitarbieter sitzen hat, die wissen was sie tun. Somit entfallen die Korrektueren am Ende der Kette.
Die offene Kommunikation auch leben und nicht nur in den Teams Meetings prophezeien. Augen auf: warum sind Mitarbeiter frustriert, kündigen etc.

Arbeitsatmosphäre

In den letzten Jahren wurde es zunehmend angespannter. Es macht auf Dauer keinen Spaß mehr Defizite in jeglichen Bereichen zu unterstützen. Allgemein wird viel am Arbeitgeber kritisiert. Kommt dann allerdings auch von Kollegen, die nichts dazu beitragen, dass es wieder Berg auf geht. Jeder Mitarbeiter kann etwas dafür tun, um an der verfahrenen Situation etwas zu ändern. Das Problem ist, dass Gruner zu wenig Mitarbeiter hat, die wirklich Interesse daran haben etwas zu ändern. Am Ende sind es immer die gleichen die die Prozesse angehen und Lösungsansätze suchen und ausarbeiten. Der Rest ruht sich auf diesen Personen aus. Zu viel Mehraufwand für ein Unternehmen zu leisten, immer parat und für jeden erreichbar zu sein wenn es Probleme gibt, ist nicht gesund. Wer will, kann Microsoft Teams auf sein Privathandy laden und E-Mails in seiner Freizeit / Urlaub bearbeiten.

Image

Das aktuelle Image, was man in vielen negativen Bewertungen hier auch lesen kann ist leider so geworden. Wir hatten vor 5 Jahren noch motivierte, zielstrebige und angagierte Mitarbeiter. Die wenigen die es jetzt noch gibt, werden verheizt mit Mehrarbeit, die andere Kollegen nicht leisten. Sei es durch mangelndes Fachwissen oder einfach Lustlosigkeit, kein Interesse. Kollegen sitzen die Zeit zur Rente ab oder machen einfach das nötigste, wofür sie bezahlt werden. Über den Tellerrand hinaus blicken tun die wenigsten mittlerweile. Ich kann sie an einer Hand abzählen. Aber es gibt sie und es hat auch Spaß gemacht mit ihnen zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Absoluter Pluspunkt. Hat sich in den letzten Jahren viel getan. Home Office bzw mobiles Arbeiten, in Abstimmung mit dem jeweiligen Vorgesetzten. Gleitzeit Modell gestaltet die flexible Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Positiv. Wer sich weiterbilden möchte kann dies tun. Durch Absprache mit den Vorgesetzten können Weiterbildungen beantragt werden. Ebenfalls Tagesseminare unterjährig sind kein Problem.

Gehalt/Benefits

Für den Standort Wehingen "ok". Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld. Prämie, Mitarbeiterzulage. Könnte natürlich mehr sein. Aber wer sagt das nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vom Mitarbeiter selbst zu gestalten ob er seinen Müll trennt. Als Unternehmen unterstützt Gruner dem Umweltschutz. Es gibt Ladestationen, Photovoltaik, Austausch der Beleuchtung durch LED

Kollegenzusammenhalt

Unterschiedlich. Meine Erfahrung war positiv. Jeder hat Kollegen, mit denen man besser oder schlechter harmoniert. In allen Bereichen gibt es Kollegen, mit denen man zum Ziel kommt. Man muss nur wissen mit wem.

Vorgesetztenverhalten

Im allgemeinen positiv.

Arbeitsbedingungen

Büroräume sind modern. Das Entwicklungs- und Verwaltungsgebäude wurde 2010 errichtet. Es gibt mehrere Küchenzeilen im Unternehmen. Wasserspender für die Mitarbeiter. Teilweise Großraum Büros. Was bei den zahlreichen Microsoft Teams Meetings störend ist.

Kommunikation

Flache Hirarchien erleichtern einem die Arbeit durch schnelle Entscheidungsfindungen. Sowohl in der Geschäftsleitung als auch in den Führungsebenen konnte man meist gut mit den Kollegen kommunizieren.

Gleichberechtigung

Werk Deutschland auf jeden Fall

Interessante Aufgaben

In meinem Bereich auf jeden Fall. Immer wieder neue Aufgaben an denen man wächst. Es gibt viele unterschiedliche Bereiche. In den letzten Jahren auch zunehmend Tätigkeiten die nichts mit dem eigentlichen Berufsbild zu tun haben.


Umgang mit älteren Kollegen

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