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16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,1Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Fast jeder macht, was er will, keiner was er soll. Aber fast alle machen mit.

2,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt bestimmt 20% der Beschäftigten, die man ersetzen kann, ohne das die Qualität oder Produktivität leidet. Das Fehlen der Mitarbeiter würde nicht auffallen.

Verbesserungsvorschläge

Offene und ehrliche Kommunikation. Versuchen, die guten Mitarbeiter zu motivieren und zu halten.

Arbeitsatmosphäre

Wird aufgrund der aktuellen Situation immer schlechter

Image

Nicht das beste

Work-Life-Balance

Eines der wenigen Dinge, die noch funktionieren

Karriere/Weiterbildung

Wofür???

Gehalt/Benefits

keine Gehaltserhöhungen mehr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Geht so

Kollegenzusammenhalt

Wird immer schlechter. Jeder versucht auf Kosten anderer sich zu profilieren

Umgang mit älteren Kollegen

Ist ok

Vorgesetztenverhalten

Fast gar keine Kommunikation mehr

Arbeitsbedingungen

Geht so

Kommunikation

Es gibt kaum noch Informationen. Man weiß nicht,was man glauben soll

Gleichberechtigung

Sitzen alle im selben Boot

Interessante Aufgaben

Werden immer weniger

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Willkommen im 21. Jahrhundert. Der erste große Schritt ist getan, zeitgemäße Arbeitszeiten. So steht es jetzt mal auf dem Papier.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalpolitik befindet sich sei xx-Jahren im Dornröschenschlaf. Der Wille besser zu werden ist nicht da.
Der “alten Zustand“ ist hier das aller Wichtigste, er steht über dem Gewinn und dem Image.
Es wird nicht an dem Faktor Wirtschaftlichkeit Mensch gedacht. Der Mensch arbeitet wirtschaftlich, wenn es um ihn herum stimmt. D.h. die fauligen Führungs-Eier müssen in ein extra Nest geparkt werden. Dafür schaffen sich viele Firmen extra einen Elefantenfriedhof, und das spart dann richtig Geld.
Es ist der Firma und dem betroffenen Personal gegenüber unverantwortlich, das absolut Unqualifizierte, die nur aus Gewohnheit oder alten Geschichten in Führungspositionen sitzen, dort ihre Zeit absitzen.
Das Schlechte wird mehr, das Gute weniger und hat keine Chance.

Verbesserungsvorschläge

Rosarote Brille absetzen und aufräumen. Wo und warum? Das braucht man nicht fragen. Wann? Am Besten sofort. Nur, wer traut sich da ran ?
Man sollte sich als Firma etwas an den guten Firmen orientieren, dann braucht man das Rad nicht immer neu zu erfinden. Dies betrifft Personalangelegenheiten.
Allgemeine Mitteilungen sollten verständlich geschrieben werden. So das Mitarbeiter mit Migrationshintergrund und guten Deutschkenntnissen diese auch verstehen. Z.B. möglichst kurze Sätze mit maximal zwei Kommas, keine doppelte Verneinung in einem Satz.

Arbeitsatmosphäre

Berufserfahrung aus anderen Betrieben bringt meistens große Probleme mit dem “alten Zustand“. In manch einer Abteilung ist eine L.M.A.A.- Einstellung von sehr großem Vorteil und macht dann weniger Probleme, und bringt Pluspunkte und Vorteile und Sonderwünsche werden erfüllt.
Die eingeforderte L.M.A.A.- Einstellung bremst die Produktivität und ein Vorankommen. Aus dieser Gleichgültigkeit heraus entstand dann die passende Arbeitseinstellung = überbrücken der Zeit bis Freitag.
Nach den vielen Jahren diese Mitarbeiter aus dieser Arbeitseinstellung heraus zu holen, dauert auch bei einer perfekten Führung Monate bis Jahre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein, drei Sterne. Für das Sozialbewusstsein gebe ich Schulnote 6.

Karriere/Weiterbildung

Wozu Weiterbildung, wird hier echt nicht benötigt. Wichtig wäre eine intensive, ständige, über Monate(z.T. Jahre) andauernde Aus- und Weiterbildung für manche Abteilungsleiter/Meister oder sonstige Personalführungspersonen in Personalführung, das wiederum wird trotzdem in einigen Fällen rausgeworfenes Geld sein.

Vorgesetztenverhalten

Sie bekommen in Jahren nichts von ihren eigentlichen Aufgaben erledigt, bzw. sie machen nichts davon. Dafür wursteln sie hirnlos in Angelegenheiten herum von denen sie keine Ahnung haben, bzw. auf dem Stand eines Schülers sind. Das ist verantwortungslos gegenüber der Firma und den Mitarbeitern.
Bindende Anordnungen vom Geschäftsführer werden wiederholt nicht eingehalten. Es wird dann bei einer Entdeckung ein großer Vertuschungsaufwand betrieben. Diese Aussagen haben einen sehr geringen Wahrheitsgehalt.
Das Verhalten ist z.T. unfassbar toxisch. Ein selbstgerechtes Auftreten, laufend destruktive Einmischungen, Anordnungen und Aktionen. Unqualifizierte Einmischungen bedeuten schlechte Qualität.
Ständig beschäftigt die Mitarbeiter gegeneinander auszuspielen. Fast wöchentlich Intrigen. Langjährige Mitarbeiter sind nichts Wert, nur die Neuen, dann ein Jahr später sind auch die Neuen nichts mehr Wert, usw..
Das sollte man mal als No-Go-Beispiel gesehen haben, diesen Zerfall einer Abteilung oder einer Fachkraft. Das ist eine Lebenserfahrung für angehende Führungskräfte, wie man es auf keinen Fall machen sollte.
In diesem speziellen Fall ist ein Stern zu viel.

Arbeitsbedingungen

Ein Interesse an guten Arbeitsbedingungen ist in bestimmten Abteilungen nicht vorhanden.
Diese wurden erst nach massiven, anhaltenden Druck der Mitarbeiter und des Betriebsrates und nach dem der größte Teil der Mitarbeiter daraus Konsequenzen zog oder mit Gruner endgültig abgeschlossen haben, verbessert.
Wegen sonstiger Standards muss man immer einen ähnlichen Aufwand betreiben.
Wenn man in der falschen Abteilung ist, wird es jedes Jahr nur minimal besser, oder auch nicht.
Die Voraussetzungen für eine relative Konstanz der Mitarbeiteranzahl wird es deshalb in dieser Abteilung kaum geben.

Kommunikation

Die sachlichen Inhalte von “diversen Führungspersonen“ sind meistens, von nicht zutreffend, über falsch, bis unwahr. Das soll so seit Jahrzehnten Tradition sein.

Gehalt/Benefits

Mindestens 20% unter Tarif.
Es ist kein Bewertungssystem/Konzept für leistungsbezogene Entlohnung vorhanden oder aktuell in Planung.

Gleichberechtigung

Die gibt es absolut nicht. Die Liste der extremsten Beispiele wäre sehr lang.

Interessante Aufgaben

Nur sehr wenige.


Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Mitarbeiter*in, vielen Dank für die Zeit die sich genommen haben. Wir sind nicht perfekt, arbeiten aber an Verbesserungen jeden Tag. Danke für die zum Teil konstruktive Kritik in Bezug auf allgemeine Mitteilungen. Da Ihre Bewertung in einzelnen Bewertungskriterien zu wenig Ansatz für Verbesserungen bietet würde ich mich gerne einmal persönlich mit Ihnen dazu austauschen. Bitte melden Sie sich bei mir um einen Termin zu vereinbaren. Besten Dank.

Leitung Personalmanagement

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Es geht weiter abwärts

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir sind noch nicht am Ende der Abwärtsspirale angekommen, noch besteht Hoffnung.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung und die untergeordneten Vorgesetzten sollten endlich mal aufwachen und mit offenen Augen durch den Betrieb sehen. Es gibt immer noch genug Kollegen, die sich auf dem Rücken der anderen ein ruhiges Leben machen.

Arbeitsatmosphäre

Wird zusehends schlechter

Image

Leidet zusehends immer mehr

Work-Life-Balance

Das einzige, was nicht wesentlich schlechter geworden ist

Karriere/Weiterbildung

sinnlos, wird nicht gewünscht

Gehalt/Benefits

Wird auch gespart wo möglich, aber nicht überall gleich

Kollegenzusammenhalt

War mal besser, jeder kämpft nur noch für sich

Vorgesetztenverhalten

Welche Vorgesetzten, und wo sind die???

Kommunikation

Unterirdisch gut, erst gemacht und dann gedacht

Interessante Aufgaben

Werden immer weniger


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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! Vetternwirtschaft !

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückständige Personalpolitik: Alle personelle “Kontroll-Bewertungen“ (MAG und Mitarbeiterbefragungen) sind nur zum Schein. Es besteht keine Bereitschaft sich zu verbessern.
Will man das die besten Mitarbeiter bleiben, dann muss man dafür sorgen, das sie für Gruner arbeiten wollen. Wenn gute Mitarbeiter kündigen, ist das für das Unternehmen nicht nur teuer, sondern auch geschäftsschädigend.
Sehr viele, auch kleine personelle und organisatorische Entscheidungen werden maximal im desorientierten Zweierteam besprochen und entschieden.
Die ständigen Fehlentscheidungen lösen in den Reihen der Mitarbeiter eine Kettenreaktion aus, und bilden das Fundament eines massiven Dauerfrustes. Dadurch werden die fähigeren, hoch ausgebildete Kräfte zu Zombies degradiert.
Die wenige, noch übrig gebliebene Motivations-Inseln versinken nach und nach. Die Fachkompetenz wird hier ersetzt durch “ich will das so“.
Für Fachkräfte scheint es z.Zt. fachlich, finanziell und ...und... weniger attraktiv zu sein.
Die Kollegen die durchschnittlich mehr als drei Sterne vergeben haben gehören vermutlich zu den Verursachern oder Verantwortlichen.

Verbesserungsvorschläge

Aufbau einer flachen Hierarchie. Eine gute Menschenführung und Menschenkenntnis ist eine wichtige Voraussetzung für Führungskräfte. Es ist eine Fähigkeit die man hat oder nicht, wenn man sie nicht hat sollte man sich von dieser Position möglichst distanzieren.
Personalpolitik: Führungskräfte müssen öfters überprüft werden. Die dadurch verursachten Schäden sind nicht mehr korrigierbar und können nur noch mit guter Manpower geflickt werden. Doppelte Manpower ersetzt keine gute Manpower.
Aussagen/Vorschläge/Urteile von ungeeigneten Führungskräften müssen endlich als wertlos bzw. meisten falsch registriert werden.

Arbeitsatmosphäre

Strebsame und ehrgeizige Mitarbeiter sind nicht gern gesehen. Berufserfahrung oder sich mit neuen Ideen einbringen zu wollen, ist in mehreren Abteilungen von der Führung unerwünscht und wird dann hart blockiert.
Know-how Verluste durch Mitarbeiterfluktuation spielen keine Rolle. Der Nächste kann dann wieder bei fast Null anfangen, kommt dann auch nicht allzu weit(Deja-vu). Undurchschaubare Unternehmensstruktur. Sogar hoch und höchst ausgebildete Mitarbeiter werden mit einer Gleichgültigkeit abgespeist.

Work-Life-Balance

Z.B. ist 20% bis 80% Home-Office für jeden Bildschirm-Arbeitsplatz möglich, dass wurde bewiesen. In mehreren Fällen sind die Krankentage der Mitarbeiter dadurch stark zurück gegangen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein ist hier nicht sozial. Z.T. schon ()sozial.

Vorgesetztenverhalten

Das Denken und Verhalten ähnelt das der Querdenker.
Führung ist Teamarbeit. Niemand ist klug genug, um allein richtige Entscheidungen zu treffen.
Große personelle, organisatorische und fachliche Fehlentscheidungen durch sehr viele Fehlentscheidungen zu vertuschen versuchen, ist ein schlechter Führungsstil. Genauso Fehlentscheidungen endlos zu wiederholen und meinen das sie mal richtig werden – borniert oder absolut fehl am Platz?
Wenn einem der eigene Horizont nicht über dem Tellerrand schauen lässt, muss man überflüssige Aktionen anordnen um einen Erfolg vorzuweisen.
Einmischungen, Überwachungen in Bereichen in denen es funktioniert. Gleichgültigkeit oder Hilfslosigkeit oder Überforderung in Bereichen die die großen Probleme machen.
Willkür fördert Misswirtschaft und verschwendet Kapazitäten, besonders in Bereichen in denen die Fachkompetenz gänzlich fehlt.
Deshalb allgemeine Frustration unter den Mitarbeitern, wegen höchster Inkompetenz in Allem.

Arbeitsbedingungen

Vermutlich ist der Krankenstand und die Mitarbeiterfluktuation noch zu niedrig.

Kommunikation

Von einer Besprechung in eine Besprechung am nächsten Tag zu gehen, und dort mindestens zehn einfache und klare Fakten beharrlich gegenteilig zu behaupten, ist die schlechteste Kommunikation.
An einer Besprechung sollten nur so viele teilnehmen, wie durch eine Familien-Pizza satt werden.

Interessante Aufgaben

Würde es genügend geben.
Mitarbeiterfluktuation auch bei jungen motivierten Ingenieuren. Ursache ist die steile Hierarchie und die absolute Unfähigkeit bei der Beurteilung ihrer Leistungen, Fähigkeiten und Interessen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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keine Wertschätzung und choatische Zustände

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- siehe oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

- Mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
- Sowas wie Sommerfest oder Weihnachtsfest wieder einführen.
- Event. Rabatte bei Gruner - Hotel bei Essen
- Mitarbeiter auch wertschätzen, vor allem diejenigen die langjährig in der Firma waren / viel geleistet haben und nicht nur ausnutzen für ihre Zwecke. Mitarbeiter sind auch Menschen und es gibt wirklich welche die viel für dieses Unternehmen geleistet/getan haben und langjährig dort waren, aber vor allem von den obersten Leuten 0 geschätzt werden/wurden! Sehr traurig!

Arbeitsatmosphäre

Würde leider von Jahr zu Jahre schlechter und gedrückt, weil einfach extrem choatische Zustände herrschten und immer noch vorhanden sind. Wenig Wille da dies zu ändern.

Image

Geht so, nicht wirklich gut in Wehingen und Umgebung.

Work-Life-Balance

Wirklich der einzige + Punkt bei der Firma ist neu eingeführte "Funktionsarbeitszeit" die sowas wie Gleitzeit war und sehr viel Flexibilität bei H.O. + 30 Urlaubstage und GZ

Karriere/Weiterbildung

Schwierig, vll mit sehr viel geschleime ;)

Gehalt/Benefits

najaa Verdienst eher unter durschnitt (weit unter IG Metall), dafür gab es noch zu meiner Zeit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenigtens etwas. Als es noch gut lief, gab es auch Boni. Natürlich ist der Verdienst immer verhandlungssache.

Kollegenzusammenhalt

In der Abt. schon okay bis auf manche Personen. Ingesamt naja, die meisten waren schon in Ordnung, aber in manchen Abt. gab es halt auch sowas wie extremes Mobbing...

Vorgesetztenverhalten

War eig echt in Ordnung (menschlich gesehen) aber naja die Fachliche Kompetenz las manchmal echt zu wünschen übrig, hätte eig nicht diese Position bekommen dürfen. So wie manch andere in dieser Firma. Man muss aber dazu sagen, es gab wirklich schlimmere in der Firma die fachlich was drauf hatten, aber dort hätte man nie arbeiten wollen.

Arbeitsbedingungen

najaa es gibt ein Neubau, der etwas moderner ist, dort sind die Verwaltungsbüro.
Sonst halt typischer Altbau, manche Büros im Lager / Produktion war schon echt gewöhnungsbedürftig.

Kommunikation

Naja es gab schon Monatliche Meetings mit der ganzen Firma zum Austausch über aktuelles, aber manche waren halt nicht immer ehrlich und transparent ;)

Gleichberechtigung

Es gab schon ein paar wenige Frauen die Vorgesetze waren, aber war schon mehr eine Männer - Domäne.

Interessante Aufgaben

Schwierig wurde auch nach Corona immer schlimmer. Es gab Tage, da hatte man wirklich extrem wenig Arbeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r ehemalige*r Mitarbeiter*in,

wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns so ausführlich eine Rückmeldung zu geben. Wir nehmen Ihre Kritik sehr ernst und bedauern, dass Sie manche Aspekte Ihres Arbeitsumfelds als unzufriedenstellend empfunden haben. Besonders Ihre angesprochenen Themen wie Wertschätzung, Transparenz, Kommunikation oder interne Abläufe nehmen wir mit auf. Es ist uns wichtig, die Erfahrungen und Meinungen unserer Mitarbeitenden zu hören und zu berücksichtigen. Daher zögern Sie bitte nicht, uns auch im Nachhinein per Mail an personal@gruner.de zu kontaktieren, sodass wir gemeinsam über die Punkte sprechen und gezielt Maßnahmen ergreifen können. Für Ihren weiteren beruflichen Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Freundliche Grüße
Leitung Personalmanagement

Die letzte Stufe der Abwärts-Treppe ist bald erreicht

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung unter Durchschnitt

Verbesserungsvorschläge

Bessere Bezahlung für diejenigen, die die Firma am Laufen halten
Essenszulage für das "Gruner-Hotel" für Gruner Mitarbeiter
Mitarbeiter-Beteiligung wieder einführen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Mitarbeiter*in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Einschätzung mitzuteilen. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns mit einem so kritischen Fazit abschließen und nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst. Die von Ihnen angesprochenen Punkte, insbesondere in Bezug auf Vergütung, Mitarbeiter-Beteiligung und Zusatzleistungen, sind Themen, die wir gerne mit aufnehmen. Es ist unser Ziel, faire Rahmenbedingungen zu schaffen und uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln. Wenn es in Ihrem Fall zu konkreten Herausforderungen gekommen ist, sind wir bereit dafür, diese zu verstehen und daraus zu lernen. Daher laden wir Sie herzlich ein, uns unter personal@gruner.de für einen vertraulichen Austausch zu kontaktieren.
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Freundliche Grüße
Leitung Personalmanagement

kleine Ursachen machen größte Probleme

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine, Betriebsrat, Weihnachtsfeier und Sommerfest(klar 2020 - 2022 nicht). Wenn man keine Ansprüche stellt, könnte das die richtige Firma sein.
Es wird offiziell propagiert, das in ferner Zukunft Probleme, Verbesserungen angegangen werden sollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unprofessionelle Personalpolitik. Steile Hierarchie.
Die Mitarbeiterbefragungen wurden nicht durchgelesen. Diese waren 2013 und 2016 und wohl schon immer und in Zukunft nur teurer Papiermüll. Die Ergebnisse waren wohl unerwünscht, deshalb hat man die Schwachstellen auch nicht abgearbeitet und nicht wie üblich, in guten Firmen, ausgearbeitet und in den einzelnen Abteilungen besprochen und nach Lösungen/Zielen/positiven Veränderungen gesucht.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.

Nach jahrelangen Ankündigungen ist keine Bewegung zu erkennen.

Für Fachkräfte ist es fachlich, finanziell und ... weniger attraktiv.
PS: Die guten Bewertungen hier wie z.B. “Gut mit kleinen Schwächen“ stammen vermutlich aus einer sehr kleinen, isolierten Abteilung :-)

Verbesserungsvorschläge

Die Fähigkeit der Abteilungsleiter/Meister überprüfen, dann die Problemfälle ersetzen/versetzen oder weg befördern.
Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen sollten in mehreren Abteilungen verbessert werden.
Löhne/Gehälter aktualisieren. Wenn nicht bekannt, bei der IGM Informationen einholen.
Sinn und Zweck und Vorteil der Leistungszulage unbekannt? Höhe und Verteilung auch unbekannt? Hilfe gibt es bei der IGM.
Neue Lösungen annehmen, die alten haben meistens versagt(Betriebsblindheit).

Arbeitsatmosphäre

Unterschiedlich, je nach Qualität des Vorgesetzten/Meisters, dann bis zu unmotivierte oder resignierende Mitarbeiter.
Darunter leiden dann auch die anderen Abteilungen.

Image

Im nahen Umkreis eher schlecht.

Work-Life-Balance

Gute Ansätze sind da. Es fehlen noch flache Hierarchien, gute Arbeitsatmosphäre, wenig Reglementierungen und gute Arbeitsbedingungen, eventuell Firmenfahrzeug z.B. für langjährige Mitarbeiter oder Angestellte.

Karriere/Weiterbildung

Auf ihren eigenen Wunsch wurden schon mehrere Mitarbeiter für ihre berufliche Weiterbildung unentgeltlich freigestellt. Karriere...mhh?

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich zu wenig. Leistung und Selbstmotivation machen sich nicht bezahlt. Wenn man schon Löhne/Gehälter sparen will, dann nicht bei den besten Pferden im Stall, sonst lahmen sie wie der Rest. Da gibt es sehr viele bessere Einsparmöglichkeiten, gegen die man sich stellt und die wesentlich mehr bringen würden.
Weihnachts- und Urlaubsgeld ist vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein ist in dieser Abteilung schon miserabel, es könnte eventuell auch von weiter oben unterstützt bzw. gefordert sein.
Umweltbewusstsein ***
Das wird sich wegen der steilen Hierarchie nicht ändern.

Kollegenzusammenhalt

Wird nicht gefördert, es wird versucht sie gegeneinander auszuspielen. Eine Team-Entwicklung oder koordiniertes Arbeiten ist deshalb unmöglich.

Vorgesetztenverhalten

Eine knappe handvoll absolut ungeeigneter oder überforderter Abteilungsleiter/Meister zerstören die Arbeitsmoral und die Zusammenarbeit der Abteilungen. Verbreiten Unwahrheiten nach Oben und Unten.
Geprägt durch ihre Eigensucht und Ignoranz und als Tageshauptgeschäft, die Täuschung.
Auch wenn man diese Dinos und deren Taten als außergewöhnliche Belastungen von der Steuer absetzen kann, fehlt trotzdem der Fortschritt der durch die Generationen Y und Z kommen sollte.
Die Arbeitsergebnisse sind dort entsprechend der Qualität der Abteilungsleiter/Meister. Die Problemfälle sind bekannt, sich anbietende Lösungen oder Lösungsansätze werden/wurden bewusst jahrelang ignoriert.
Schäden die durch alte Verflechtungen einzelner Meister o.Ä. entstehen werden ständig toleriert.
Vorgesetzte arbeiten gegen die Zielen der Geschäftsführung und halten sich wiederholt nicht an deren Anweisungen, und kochen lieber ihr eigenes Süppchen. Dieses Verhalten beweist das kein Interesse an der Firma besteht, sondern es nur um Eigensucht geht.
Bei so einer Führungsriege kann man sich nicht mit der Firma identifizieren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wie z.B. Arbeitsplatz, Ausstattung, Arbeitsgeräte haben sich die letzten drei Jahre verbessert. Die sehr schlechte Qualität des Entscheidungsträgers ist unverändert geblieben.

Kommunikation

Sehr schlecht, liegt oft nur an einigen Abteilungsleitern/Meistern, und dem fehlenden offenen Umgang miteinander.

Gleichberechtigung

Keine klare Linie zu erkennen. Sie liegt in der Willkür der Vorgesetzten.
Bei zwei sehr gut vergleichbaren Abteilungen sieht es mit dem Work-Life-Balance sehr Unterschiedlich aus. Während es z.B. in der einen Abteilung jeweils zu 100% funktioniert, sind es in dieser Abteilung ca.50%, unter 5% und ca.75%. Das beflügelt die Mitarbeiter bestimmt nicht in ihrer Leistung.
Durch die steile Hierarchie hat auch der Betriebsrat kaum eine Chance Missstände zu korrigieren.
Vetternwirtschaft und Gleichberechtigung ist wie schwarz = weiß.

Interessante Aufgaben

Selten, nicht aufgeschlossen für Aktuelles oder Neues.


Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Liebe*r Mitarbeiter*in,
vielen Dank für Ihre Bewertung und die dafür aufgewendete Zeit. Zu den genannten Kritikpunkten würde ich mich gerne einmal persönlich mit Ihnen austauschen, bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich. Sie können Sich aber auch gerne an das EAT/EMS-Team wenden.
Freundliche Grüsse

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Gruner kann sich das leisten

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das viele meiner Kollegen meine Meinung sind. Sicherlich gibt es Kleinstabteilungen für die das alles nicht zutrifft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

In der starren Hierarchie ist die Kommunikation überflüssig und ist unerwünscht, dies verhindert wiederum schnelle Fehlerbehebungen, Optimierungen und Weiterentwicklungen.
Fachliche, organisatorische und betriebswirtschaftliche Unfähigkeit von Vorgesetzten werden von hoch ausgebildete Fachkräfte nicht toleriert und bringen Unruhe. Auf ihren Rat wird nicht reagiert. Man wirtschaftet dann so eine Abteilung Jahr für Jahr noch weiter runter. Man vergrault “heute“ die guten Mitarbeiter, die man “morgen“ braucht (bzw. eigentlich schon gestern).
Nach der x-ten gleichen Beschwerde mit der Ausrede zu kommen “das höre ich zum ersten Mal“ ist schwach.... und eine Lachnummer.
Wenn man die sehr guten Bewertungen genauer analysiert, dann interpretiere ich daraus das sich die Schreiber auf einer für sie angenehmen Position befinden, für sie. Und das die Firma auch ohne diese Schreiber auskommen könnte. Z.B. angebliche Ex-Mitarbeiter die 5 Sterne oder 4,23 Sterne oder 4,6 Sterne vergeben. Andere die 4,6 Sterne, 4,7 Sterne vergeben usw.. Am besten noch raus geballert in Serien von ein paar Tagen Abstand. Oder sinngemäß so: Mir geht es in meinem Büro gut, der Stuhl ist bequem, habe nichts Wichtiges zu tun, die Sonne scheint durchs Fenster. Autos und Frauen auch schön….
Einfach zusammengefasst: Unfähigkeit + Engstirnigkeit + Willkür = keine Kommunikation = keine Produktivität = keine Effektivität = keine Effizienz = keine Motivation = schlechte Qualität = ab in den Sumpf.
Der Wahrheitsgehalt bei den Einstellungsgesprächen ist etwas mangelhaft, Lockangebote? Die Arbeitsverträge sind unprofessionell, und der Wahrheitsgehalt darin?

Verbesserungsvorschläge

Das altbewährte Grunersystem, durch dem in unserer Abteilung, und eventuell in manch anderen Abteilung 30% gestresst werden und die restlichen 70% durch dieses Gruner-Belohnungssystem dann Entspannungsteams bilden müssen, sollte durch ein besseres System ersetzt werden.
Somit werden mit diesem System ja nur ca. 30% der Ressourcen ausgenützt.
Die Firma muss für alte bekannte, große Probleme der Mitarbeiter Interesse zeigen. Klar, nochmal 10 Jahre wegsehen lösen dann die alten Probleme.
Das tatenlose erzeugt eine Tatenlosigkeit der Mitarbeiter.
Wenn durch eine neue qualifizierte Personalführung/Meister erreicht werden könnte, das eine verbesserte Motivation entstehen würde, und dadurch eine Leistungssteigerung von 0,5 Stunden/Mitarbeiter/Tag entsteht. Dann würde sich z.B. bei einer 20 Mann-Abteilung diese neue Führungsperson betriebswirtschaftlich amortisiert haben. Die Qualität, Innovationen und Sonstiges ist noch nicht mit eingerechnet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Sozialbewusstsein zieht den Punkt runter.

Vorgesetztenverhalten

Eine Absolute Unfähigkeit Prioritäten abzuschätzen. Deshalb sind zehn Mitarbeiter größtenteils damit beschäftigt die Karre aus dem Sumpf zu ziehen.
Unfähig oder zu bequem oder zu gleichgültig sich die aktuellen Informationen einzuholen.
Die Auftragsplanung sollte man in dieser Abteilung der Putzfrau überlassen. Das ist kostengünstiger und sogar ohne Hilfskrücke erfolgversprechender. Überqualifizierte Fachkräfte erledigen größtenteils einfache Arbeiten, weil bei der Personalplanung, Personalsuche und Einstellung grobe Fehler gemacht werden.
Man setzt damit ihre Motivation aufs Spiel, und schränkt sie in ihrer Leistung ein und verspielt damit ihre Loyalität.
Es entscheidet einer der nicht zugehört hat und dem der Überblick fehlt. Weil die benötigten Basiseigenschaften fehlen, folgen dann nach Monaten dilettantische Lösungsversuche.
Pragmatismus wäre hier erfolgversprechender als dringend-sinnlose Beschäftigungen die als Endlosschleifen laufen oder für das Archiv geeignet sind.
Aussagen die zu 95% nicht wahr sind, was soll man da noch glauben? Am Besten nichts.
Nichts tun, wäre hier eine enorme Unterstützung als massiv zu stören.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen und Lohn/Gehalt/Zulagen usw. hinken hinterher.
Grobe Fehler der Abteilungsführung/Führung werden herunter gespielt und sehr teuer versteckt. Das wiederholt sich regelmäßig, weil man unfähig ist dazu zu lernen.
Die ursächlichen Fehler versucht man zu vertuschen, durch die Cliquenwirtschaft gelingt das gut.

Kommunikation

Hier ist sie unerwünscht. Probleme werden von oben lange verschwiegen, nicht weiter geleitet oder erörtert. Die Entscheidung trifft der der keine richtige Lösungen findet.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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am Besten NICHTS hören, sehen, sagen und denken

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Betriebsrat, Kantine und Events.
Seit November 2021 flexible Arbeitszeiten, die manch ein Saurier nur mit Zähneknirschen und willkürlichen Amputationen erlaubt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Personalpolitik. Untätig, gleichgültig und phlegmatisch bei Verbesserungen. Das überträgt sich wie ein Virus. Verschlechterungen/Rückschritte werden dagegen relativ schnell und hartnäckig durchgesetzt.
Achtung: Arbeitsverträge gut durchlesen. Mündlichen Zusagen bekommt man wegen fadenscheiniger Gründen nicht schriftlich. Diese Zusagen werden natürlich nie eingehalten. Es sind nur Lockangebote (z.B. Gehaltserhöhungen, Arbeitszeiten, Home-Office usw.). Nur das Geschriebene gilt, Versprechungen zählen hier nichts.
Hoch bezahlte Fachkräfte werden in dieser Abteilung von ihrer Führung systematisch benachteiligt. Ein Fairness-Preis gibt es dafür nicht.
Vorgaben von der GF interessieren nicht jeden Meister. Manch ein macht lieber sein eigenes Ding.
Einarbeitungen sind oft unprofessionell.

Seltsame Bewertungen
vom 23.05.2019
...Unternehmensstruktur flach und offen?
Wenn die Chefs abgeschirmt werden und ihnen nur stark gefilterte bis gefälschte Informationen zu kommen. Was soll da offen sein?
...Mitarbeiter werden eingebunden.
Auf keinen Fall. Nicht mal der Betriebsrat. Und nicht mal, wenn es Jahre lang schief läuft.

vom 27.4.2018
...Vorgesetzte die ihren Job besser durchführen können.
Ein Elefant als Verkäufer im Porzellanladen. Was kann er besser durchführen?
...familiäre Atmosphäre
zur welcher Zeit? In welchem Land?

vom 15.3.2018
...mit Freiraum zur persönlichen Entwicklung.
Den Freiraum gibt es nur für den negativen Bereich. Z.B. Gleichgültigkeit, Unprofessionalität, Rückständigkeit, Destruktivität, Misswirtschaft, Borniertheit usw.

vom 21.9.2018 und 22.11. 2016
...mit Verbesserungspotential und der Bereitschaft sich auch zu verbessern.
Es gibt viel Verbesserungspotenzial. Das gab es schon sehr viele Jahre. Nur darf sich nichts ändern. Eine Ausnahme gibt es, schlechter ist akzeptabel.

Verbesserungsvorschläge

Die “bekannten“ Vorgesetzten an Positionen setzen, an denen sie keine “personelle Schäden“ anrichten können, und ihnen somit die Möglichkeit nehmen die Effektivität ihrer Abteilung zu blockieren. Dann würden sich dort auch Arbeitsbedingungen, Arbeitsatmosphäre und .... verbessern.
Undurchsichtige Entscheidungen minimieren, nachhaltige Lösungen bevorzugen.
Dem Betriebsrat etwas mehr Einfluss geben, auch weil andere Kontrollmechanismen fehlen oder nicht funktionieren oder sicher kein Interesse daran haben.
Eine flache Hierarchie könnte in mehreren Abteilungen Innovationen bringen und dort viele Probleme lösen. Teamgeist ist effektiver als kalt gestellte Mitarbeiter.
Gehalt/Lohn, Leistungszulagen usw. an den Tarif angleichen. Gute Fachkräfte zu halten wäre einfacher gewesen, bzw. z.Zt. einfacher als neue zu finden. Einstellungen, ständiges Einarbeiten, dadurch höhere Fehlerquote und Know-how Verluste sind nicht unerhebliche Kosten.
Eine richtige Leistungszulage -könnte- Anreize schaffen, aber zuerst mal die Grundlagen für Effizienz und Effektivität schaffen, s.O.
Wenn etwas bekannterweise sehr schlecht ist, dann ist es egal was man macht, es wird nur besser.

Arbeitsatmosphäre

Von befriedigend bis ungenügend ist alles vorhanden, Tendenz ist sinkend.
Es wird kein Wert darauf gelegt. Die Folgen werden in Kauf genommen.

Image

Alte, weit bekannte Schwachstellen drücken das Image im Kreis.
Die handvoll von “Bekannten“ und ihre Dulder oder Unterstützer schadeten das Image so, das in den letzten Jahren noch zusätzlich größte personelle Probleme aller Art entstanden sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein ist jetzt durchschnittlich. Das Sozialbewusstsein ist mangelhaft, z.T. sehr ungenügend.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung: Wenn man darauf drängt, könnte es klappen. Anschließend bleibt die Tätigkeit meistens die Gleiche.
Karriere: Nach oben selten, nach unten - kommt auch vor.

Kollegenzusammenhalt

Es könnte besser sein. Wenn man aber die Einen schont und die anderen tritt.

Vorgesetztenverhalten

Von gut bis ungenügend- . Warum bleibt das so? Unverständlich für (fast)Alle.
Mehrere besitzen für ihr Aufgabengebiet so gut wie keinerlei Qualifikationen. Sie erlangten trotzdem vor ca. 20 Jahre diese Positionen, nur durch alte Beziehungen.
Durch ihre Unfähigkeit, Inkompetenz oder Trägheit etwas dazu zu lernen sind sie überflüssig. Ihre persönlichen Interessen haben die höchste Wichtigkeit und stehen über den Firmeninteressen. Sie haben das Wesentliche aus dem Blickfeld verloren und regieren mit einer absolut realitätsfremden Denkweise und Engstirnigkeit oder Gleichgültigkeit.
Wer ständig falsche Entscheidungen trifft, weil er sich nicht informiert oder zuhören kann, ist überbezahlt und falsch am Platz. Das lähmt alle Mitarbeiter der Abteilung.
Diese Destruktivität überträgt sich auf die Mitarbeiter, diese entwickelten daraus eine festsitzende Gleichgültigkeit. Widersprüchliche oder falsche Anweisungen, weil man nicht in der Lage ist eine Lösung zu finden. Nur einzelne Meister, mit leider vielen Mitarbeitern. Gute Fachkräfte kosten Geld, gute Fachkräfte bei unqualifizierter Führung kosten ein Vielfaches mehr.

Arbeitsbedingungen

Eine überzeugte, fest sitzende, mindestens um 10 Jahre veraltete Einstellung zu Arbeitsbedingungen. Besonders schwierige Arbeitsbedingungen wegen AbtL. und engstirnige Grundstrukturen.
Vermutlich ist der Krankenstand und die Flucht noch zu niedrig, sonst wäre das Interesse daran größer.

Kommunikation

Durch fehlende Fachkenntnis werden viele wichtige Informationen nicht weitergegeben. Zu spät erhält man die fehlenden oder genauen Informationen, dann sind schon enorme Kosten erstanden und man beginnt wieder fast von vorne.

Gehalt/Benefits

Weihnachts- und Urlaubsgeld. Sonst einiges unter dem Tariflohn. Wer viel leistet bekommt nicht mehr Geld, aber mehr Arbeit.
Bei z.B. 5% Leistungszulage wird die Firma wohl nicht mehr als 30% Leistung erwarten. Diese Leistung bekommt sie dann, fast vollständig, nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit. Auch weil Grundlohn / -gehalt um das Jahr 2000 um ca.14% gesenkt wurde, und die Arbeitsatmosphäre und Motivation wegen dem Punkt „Vorgesetztenverhalten“ mies ist.

Gleichberechtigung

In den wenigsten Abteilungen.

Interessante Aufgaben

Mit mittlerem und höherem Ausbildungsstand fast keine. Sinnvolle Innovationen werden aus Ignoranz abgeblockt.


Work-Life-Balance

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Arbeitgeber-Kommentar

Susanne Hugger, HR-Team
Susanne HuggerHR-Team

Sehr geehrte/r Kununu-Nutzer/in,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Auch wenn Sie heute kein Mitarbeiter / keine Mitarbeiterin unseres Unternehmens mehr sind ist es uns wichtig, Ihnen zuzuhören und Ihre Eindrücke nochmals mit Ihnen zu besprechen. In der Regel werden die Eindrücke, Erfahrungen und Vorschläge aus dem Austrittsgespräch dafür genutzt. Bitte melden Sie sich bei uns um Ihr Feedback gemeinsam zu analysieren.
Beste Grüsse

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Moderne Ausstattung, Führung verbesserungswürdig

3,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Gruner AG in Wehingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Veränderungsbereitschaft, Ausstattung, Arbeitskleidung, Produkt, Marketing, Familienunternehmen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unstrukturierte Umorganisation

Verbesserungsvorschläge

Die Aufgabe der Unternehmensleitung ernst nehmen oder externe Geschäftsführung einsetzen

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice

Arbeitsbedingungen

Ausstattung modern


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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