2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung ist klar und menschlich. Der Chef lebt das Miteinander vor. Mit echtem Einsatz, Vertrauen und einer Haltung, die man in dieser Form selten findet. Die 37-Stunden-Woche, das gemeinsame Mittagessen, das faire Miteinander, all das macht einen unglaublichen Unterschied. Wenn ich von meinem Job und meinem Chef erzähle, sind die Leute oft völlig baff, dass es sowas wirklich gibt.
Mir fällt aktuell nichts ein, was ich ernsthaft als schlecht bezeichnen würde. Natürlich ist nicht alles perfekt – aber das Bemühen, Dinge richtig zu machen, ist ehrlich und spürbar.
Wenn überhaupt: Vielleicht die Sichtbarkeit nach außen weiter ausbauen. Was intern läuft, verdient es, auch als Arbeitgebermarke stärker wahrgenommen zu werden.
Die Stimmung im Team ist offen, respektvoll und konzentriert. Es wird gemeinsam gearbeitet, nicht gegeneinander – jeder bringt sich ein, jeder zählt. Lob gibt’s genauso wie klare Rückmeldung, und auch in stressigen Phasen bleibt der Umgang fair und lösungsorientiert.
Nach außen tritt das Unternehmen eher noch zurückhaltend, aber soweit professionell auf. In der Branche ist die Firma aber als verlässlicher Partner bekannt; technisch sauber, ehrlich im Ton, lösungsorientiert, zuverlässig. Das Image wird nicht künstlich gepflegt, sondern entsteht durch das, was tatsächlich passiert.
Die 37-Stunden-Woche ist fest etabliert, freitags ist in der Regel am frühen Nachmittag Feierabend. Überstunden werden nicht einfach hingenommen, sondern aktiv erfasst und zeitnah abgebaut. Die Arbeitszeit ist realistisch planbar, das schafft Verlässlichkeit und echte Erholung.
Es gibt keine steilen Hierarchien, aber viel Spielraum zur Entwicklung. Wer sich einbringen will, bekommt Verantwortung und Möglichkeiten, dazuzulernen und das fachlich wie persönlich. Schulungen, Weiterbildungen oder neue Aufgabenbereiche werden aktiv gefördert, aber nicht bürokratisch aufgezwungen.
Die Bezahlung ist fair, transparent und zuverlässig. Wer gute Arbeit macht, bekommt das auch gespiegelt – in Anerkennung und im Gehalt. Natürlich sind die Möglichkeiten nicht wie in einem Großkonzern, aber dafür stimmt das Verhältnis von Leistung und Wertschätzung. Und: es wird wirklich gehalten, was versprochen wird.
Das soziale Miteinander wird aktiv gelebt. Man wird als Mensch gesehen, nicht als Ressource – und das kommt von ganz oben. Der Inhaber steht hinter dem Team, sieht Leistungen, gibt Rückhalt. Auch Umweltbewusstsein ist Teil des Denkens, ohne dass es groß ausgestellt werden muss – einfach, weil es selbstverständlich ist.
Das Team funktioniert. Man hilft sich gegenseitig, packt mit an und denkt mit. Neue Kollegen werden gut aufgenommen, und auch bei unterschiedlicher Meinung bleibt der Ton fair. Man arbeitet zusammen – nicht nebeneinander her.
Das Team ist überwiegend jung, daher spielt diese Kategorie aktuell keine große Rolle. Die Atmosphäre ist offen, kollegial und respektvoll – unabhängig vom Alter.
Die Führung ist klar, ehrlich und nah dran. Es gibt Feedback, Wertschätzung und Rückendeckung – aber auch die Erwartung, dass man mitdenkt und Verantwortung übernimmt. Entscheidungen werden erklärt, nicht diktiert.
Die Ausstattung ist praxisnah und vollständig – alles, was man für die Arbeit braucht, ist da. Kein Luxus, aber kein Mangel. Besonders hervorzuheben ist die 37-Stunden-Woche und der faire Umgang mit Überstunden. Man merkt, dass hier nicht auf dem Rücken der Mitarbeitenden gespart wird
Die Kommunikation ist direkt, transparent und auf Augenhöhe. Fragen werden ernst genommen, Informationen kommen an, und Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt. Es wird Klartext gesprochen –aber immer respektvoll.
Gleichberechtigung wird nicht diskutiert, sie wird einfach gelebt. Es zählt, was jemand einbringt, nicht wer er oder sie ist. Entscheidungen und Aufgabenverteilung orientieren sich an Kompetenz, nicht an Status oder Rolle.
Die Projekte sind abwechslungsreich, technisch anspruchsvoll und sinnvoll. Es geht nicht um stupide Wiederholung, sondern um individuelle Lösungen, bei denen man wirklich gestalten kann – vom Konzept bis zur Umsetzung.