17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt war fair und wurde zuverlässig gezahlt. Leider war dies für mich der einzige nennenswerte Pluspunkt
Die Führungskultur war für mich der größte Kritikpunkt. Statt Vertrauen und Wertschätzung erlebte ich überwiegend Kontrolle, fehlende Offenheit für Kritik und wenig Mitbestimmung. Hinzu kamen regelmäßige Termine außerhalb der regulären Arbeitszeit, eine hohe Mitarbeiterfluktuation sowie der Eindruck, dass Mitarbeitende nicht immer nach denselben Maßstäben behandelt wurden. Insgesamt war dies der schlechteste Führungsstil, den ich in meiner bisherigen Berufslaufbahn erlebt habe.
Kritik und Verbesserungsvorschläge als Chance statt als Angriff verstehen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich insgesamt als belastend. Nach außen wurde viel Wert auf Transparenz und ein modernes Miteinander gelegt. Im Arbeitsalltag überwogen jedoch Kontrolle, Misstrauen und eine starke Reglementierung. Eigene Meinungen oder andere Sichtweisen waren nicht immer erwünscht. Viele Mitarbeitende hatten das Gefühl, sich anpassen zu müssen, um keine Nachteile zu erfahren.
Nach außen präsentiert sich die Schule modern, innovativ und transparent. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag passten jedoch nicht zu diesem Bild. Die hohe Fluktuation spricht aus meiner Sicht für sich.
Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht sehr schlecht. Zu Beginn wurde kommuniziert, dass keine Überstunden anfallen würden. Tatsächlich sah die Realität anders aus.
Jeden Donnerstag fanden Besprechungen von 15:45 bis 17:45 Uhr statt. Zusätzlich gab es dienstags regelmäßige Abendtermine von 20:00 bis 21:00 Uhr sowie alle drei Monate verpflichtende Veranstaltungen von 17:00 bis 20:00 Uhr. Hinzu kamen Tage der offenen Tür, Abschlussfeiern und weitere schulische Veranstaltungen außerhalb der regulären Arbeitszeit. Von einer Arbeitsstelle ohne Überstunden konnte aus meiner Sicht keine Rede sein.
Für Tage der offenen Tür gab es zwar einen halben Urlaubstag als Ausgleich, dennoch blieb der zusätzliche zeitliche Aufwand erheblich.
Auch offiziell freiwillige Veranstaltungen, wie die Weihnachtsfeier, waren aus meiner Sicht faktisch nicht freiwillig. Wer nicht teilnahm, musste sich anschließend dafür rechtfertigen oder wurde darauf hingewiesen, dass man schließlich etwas zum Teamgefüge beitragen müsse. Ebenso wurde erwartet, dass alle Mitarbeitenden an der Abschlussfeier der 12. Klassen teilnehmen.
Weiterbildungsangebote waren grundsätzlich vorhanden. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die langfristige Bindung und Entwicklung von Mitarbeitenden nicht den Stellenwert hatte, den man nach außen vermittelt.
Das Gehalt war in Ordnung. Besondere Benefits, die den Arbeitsalltag spürbar verbessert hätten, habe ich jedoch nicht wahrgenommen.
Unter den Mitarbeitenden war der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Leider wurde dieser durch die hohe Fluktuation immer wieder erschwert. Viele Beschäftigte verließen die Schule bereits nach kurzer Zeit oder wurden ersetzt.
Die Geschäftsführung war für mich der Hauptgrund, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe. Nach außen wurde viel von Transparenz, Wertschätzung und moderner Führung gesprochen, im Arbeitsalltag wurden diese Werte jedoch kaum gelebt.
Kritische Rückmeldungen oder andere Meinungen waren aus meiner Sicht nicht erwünscht. Dadurch entstand eine Atmosphäre, in der viele Mitarbeitende ihre Meinung lieber für sich behielten. Statt auf Vertrauen setzte die Führung überwiegend auf Kontrolle – immer neue Regeln, Formulare und Vorgaben waren die Folge.
Zudem entstand der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden, während andere deutlich kritischer beurteilt wurden. Die dauerhaft hohe Mitarbeiterfluktuation spricht aus meiner Sicht für sich und sollte Anlass sein, den eigenen Führungsstil kritisch zu hinterfragen.
Ein Zeiterfassungssystem war vorhanden, wurde aus meiner Sicht jedoch nicht konsequent im Sinne der Mitarbeitenden genutzt. Trotz vorhandener Überstunden musste häufig begründet werden, wenn man früher gehen wollte. Flexible Arbeitszeiten wurden nur eingeschränkt gelebt.
Richtige Pausen gab es aus meiner Sicht selten. Oft wurde während der Pause weitergearbeitet. Zudem entstand der Eindruck, dass die Nutzung der hauseigenen Kantine erwartet wurde.
Kommuniziert wurde viel, allerdings meist in Form neuer Regeln, Vorgaben und Formulare. Der Begriff „Transparenz“ wurde häufig verwendet, in der Praxis entstand jedoch eher das Gefühl ständiger Kontrolle. Veränderungen wurden häufig von oben beschlossen, ohne die Mitarbeitenden ausreichend einzubeziehen. Eine offene Feedbackkultur habe ich nicht erlebt.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und vielseitig. Der eigentliche Arbeitsinhalt hat mir Spaß gemacht. Leider wurde dies durch die Arbeitsatmosphäre und die Führung deutlich überschattet.
Besonders negativ aufgefallen ist, dass mit Homeoffice geworben wurde, es in der Praxis jedoch überhaupt nicht möglich war, von zu Hause zu arbeiten. Außerdem wird angegeben, dass keine Überstunden anfallen sollen, tatsächlich wurden jedoch regelmäßig zusätzliche Stunden erwartet. Solche Diskrepanzen zwischen Werbung und Realität empfinde ich als problematisch und belastend.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären, die angesetzten Arbeitsstunden realistischer zu gestalten, da es teilweise zu einer tatsächlichen Wochenarbeitszeit von bis zu 45 Stunden kam. Außerdem wäre es hilfreich, Mitarbeitenden mehr Vertrauen in ihre Arbeit zu schenken und Änderungen vorab abzusprechen, statt kurzfristig neue Vorgaben hinzuzufügen, die dann zwingend umgesetzt werden müssen. Eine klare Kommunikation und abgestimmte Planung würde die Arbeitsbelastung reduzieren und die Umsetzung von Aufgaben erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich gemischt. Einige Kolleg:innen waren sehr freundlich und hilfsbereit, allerdings war im Kollegium insgesamt viel Frust über die Arbeitsbedingungen und die sehr langen Arbeitszeiten spürbar. Dieser Druck hat sich teilweise auch im Umgang miteinander gezeigt, etwa durch einen schnippischen oder wenig wertschätzenden Ton. Gerade in Stresssituationen wurde der Umgang untereinander nicht immer als respektvoll erlebt. Persönlich habe ich mich dadurch häufig angespannt gefühlt und mich im Lehrerzimmer nicht besonders wohl gefühlt.
Mehr Schein als sein.
Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Als Lehrkräfte hätte man normalerweise nach Unterrichtsschluss die Möglichkeit, Vor- und Nachbereitungszeit, Elterngespräche und andere typische Aufgaben zuhause zu erledigen. Hier mussten wir jedoch unsere 40 Stunden vollständig vor Ort ableisten. Zusätzlich gab es regelmäßig zweimal pro Woche Meetings, die teilweise bis 18, 19, 20 oder sogar 21 Uhr dauerten. Nach sechs Stunden Unterricht war es nicht möglich, sich einfach hinzusetzen und weiterzuarbeiten – der Kopf braucht Ruhe, um die Aufgaben qualitativ erledigen zu können. Überstunden entstanden dadurch zwangsläufig, konnten aber nicht sinnvoll abgegolten werden; stattdessen wurde z. B. die eingetragene Pausenzeit verlängert, um die Arbeitszeit formal auszugleichen. Diese Situation führte zu starker Überlastung und trug spürbar zur schlechtsn Stimmung im Team bei, da niemand gerne so lange auf der Arbeit blieb.
Die Arbeitsbedingungen waren stark durch formale Vorgaben und ständige Erreichbarkeit geprägt. Die 40-Stunden-Woche musste vollständig vor Ort geleistet werden, zusätzlich gab es regelmäßig lange Meetings bis spätabends. Interklassenübergreifende Aufgaben und kurzfristige Einsätze als „Lückenfüller“ erschwerten die Planung des eigenen Unterrichts, und die Kommunikation über Tools wie Slack führte dazu, dass man auch außerhalb der regulären Arbeitszeit auf dem Laufenden bleiben sollte. Insgesamt empfand ich die organisatorischen Abläufe als wenig transparent und die Arbeitsbelastung als hoch.
Der Kollegenzusammenhalt war unterschiedlich ausgeprägt. Einzelne Kolleg:innen waren sehr hilfsbereit und haben sich gegenseitig unterstützt, besonders im Arbeitsalltag. Gleichzeitig war im Team viel Frust über Arbeitsbedingungen und Arbeitszeiten spürbar, was sich teilweise auch im Umgang miteinander gezeigt hat. In stressigen Situationen kam es daher gelegentlich zu einem eher schnippischen Ton. Insgesamt gab es zwar Unterstützung unter einzelnen Kolleg:innen, die allgemeine Stimmung im Team war jedoch häufig angespannt.
Grundsätzlich sehr respektvoll.
Zu Beginn habe ich die Vorgesetzte noch positiv wahrgenommen. Im weiteren Verlauf zeigte sich jedoch, dass Entscheidungen und Vorgaben oft wenig Rücksicht auf die tatsächliche Situation der Mitarbeitenden nahmen. Es gab regelmäßig neue Konzepte, die umgesetzt werden sollten, obwohl diese für die eigene Klasse kaum praktikabel waren und die Geschäftsführung sich nicht mit den praktischen Auswirkungen auseinandersetzte.
Kleinere Fehler wurden sofort thematisiert, und selbst bei Krankheit gab es teils den Hinweis, dass dies als unzuverlässig gewertet werde, sodass man sich unwohl fühlte, sich krank zu melden. Langjährige Kolleg:innen berichteten ebenfalls, dass sie persönliche Gespräche mit der Vorgesetzten möglichst vermeiden, da der Umgangston sehr persönlich und direkt sein kann.
Die Arbeitsbedingungen waren stark durch formale Vorgaben und ständige Erreichbarkeit geprägt. Die 40-Stunden-Woche musste vollständig vor Ort geleistet werden, zusätzlich gab es regelmäßig lange Meetings bis spätabends. Interklassenübergreifende Aufgaben und kurzfristige Einsätze als „Lückenfüller“ erschwerten die Planung des eigenen Unterrichts, und die Kommunikation über Tools wie Slack führte dazu, dass man auch außerhalb der regulären Arbeitszeit auf dem Laufenden bleiben sollte. Insgesamt empfand ich die organisatorischen Abläufe als wenig transparent und die Arbeitsbelastung als hoch.
Die Kommunikation lief größtenteils über das Tool Slack. Im Kollegium funktionierte der Austausch grundsätzlich und viele Kolleg:innen waren hilfsbereit. Gleichzeitig bestand eine hohe Erwartung an ständige Erreichbarkeit, sodass man auch bei Krankheit oder außerhalb der regulären Arbeitszeit häufig über Slack auf dem Laufenden bleiben sollte. Dadurch fiel es schwer, wirklich abzuschalten.
In organisatorischen Fragen hatte ich teilweise den Eindruck, dass Aufgaben stark an die Mitarbeitenden zurückgegeben wurden. Beispielsweise mussten wir unsere bereits zugewiesenen Arbeitszeiten bzw. Stundenpläne zusätzlich per Screenshot an die Vorgesetzte schicken, obwohl diese Informationen bereits in den vorhandenen Tabellen einsehbar waren. Für mich wirkte dieser Ablauf daher nicht vollständig transparent.
Das Gehalt war im Vergleich zu staatlichen Lehrerstellen niedriger, bietet jedoch insgesamt eine solide Vergütung. Für viele Mitarbeitende war das Gehalt der zentrale positive Faktor, der die Tätigkeit attraktiv machte.
Teilweise wurde zwischen Männern und Frauen unterschiedlich mit Grenzüberschreitungen oder Umgangsformen umgegangen; was als „Spaß“ kommuniziert wurde, war nicht immer respektvoll und konnte insbesondere für Frauen belastend sein.
Interklassenübergreifende Aufgaben waren in der Praxis nur schwer zeitlich planbar, da Lehrkräfte unterschiedliche Aufgaben unterschiedlich viel Vorbereitung benötigen. Normalerweise würde man solche Aufgaben zu Hause erledigen, um die Unterrichtszeiten einzuhalten. Vor Ort wurden jedoch oft Überstunden vorausgesetzt, und Mitarbeitende wurden zusätzlich als „Lückenfüller“ eingesetzt, wenn jemand ausfiel – teilweise in Fächern, die sie zuvor noch nie unterrichtet hatten. In solchen Situationen war man stark auf die Unterstützung erfahrener Kolleg:innen angewiesen, um die Aufgaben angemessen umsetzen zu können.
sozial und nachhaltig
Bekannter machen, auch den Campus
gefällt mir
Man hat Möglichkeiten, sich gut weiterzubilden. Man kann seine Stärken ausbauen
sehr gut
viel Kommunikation in Workshops, Konferenzen oder virtuellen Meetings
absolut
Ich arbeite sehr gern hier
gibt es viele Möglichkeiten die man nutzen kann
man achtet sehr darauf
ist wunderbar
Modern
Sehr gute Bezahlung und viele Urlaubstage
Gibt es genügend
Einfach Kommunikation
Sehr einfach
Alles per du
Viele Möglichkeiten, neue Dinge zu lernen
Gute Transparenz, Einarbeitung von Kollegen, jeder hilft dem anderen
gutes Betriebsklima, freundliche Umgangsformen, für einander da sein
Ausbildungen werden angeboten
gutes Teamwork
wird groß geschrieben, ein faires Miteinander
Bei Problemen oder Fragen immer ein offenes Ohr, Stärken werden gefördert
offen und fair, transparente Kommunikation
wird gelebt
interessante Tätigkeitsfelder, Weiterentwicklung möglich
Pünktliche und faire Zahlung, Freiraum in der Gestaltung des Unterrichts
Umgang mit den Mitarbeitern
Eine Struktur mit konkreter Aufgabenverteilung schaffen, ein definitiv besseres Personalmanagement mit Empathie und Verständnis, familienfreundliches arbeiten ermöglichen
Was du nicht selbst erfragst wirst du auch nie erfahren. Es ist niemand da der einem etwas am Anfang erklärt aber wenn man etwas falsch macht wird der Finger sofort erhoben. Lob? Fehlanzeige! Und wenn man für seinen Unterricht gelobt wird, bekommt man eine Woche drauf die Kündigung weil die "Lebensumstände" nicht passen. Probleme werden nicht ernst genommen und sucht man das Gespräch wird man mehr oder weniger abgewimmelt oder es wird nur mit einem halben Ohr hingehört. Es ist leider ein familienunfreundlicher Arbeitgeber.
Sehr viele Kollegen fühlen sich nicht wohl, reden jedoch nicht offen aus Angst ihre Arbeit zu verlieren
Zuerst die Schule und dann irgendwann der Rest. Leider auch nicht familienfreundlich durch die ständigen Meetings am Abend. Eigene Kinder werden als Last fürs Unternehmen gesehen, weil sie krank werden können und man für das Unternehmen ein unkalkuliertes Problem darstellt. Mit der vor/ Nachbereitungszeit bleibt kaum noch Zeit für andere Dinge. In den Ferien ist Anwesenheitspflicht. Urlaub kann nur (logisch) in den Ferien genommen werden. In den Ferien gibt es aber auch Blocktage und Wochen wo Urlaubssperre herrscht. Man wird somit in seiner Urlaubsplanung sehr eingeschränkt. Es werden einem Fächer zugeteilt von dem man keine Ahnung hat, kommt man mit dem Bedenken bekommt man als Antwort: "du hast ja bis nächste Woche Zeit dir das anzueignen". Ob das im Sinne der Schüler ist?!
Wird bezahlt aber dafür geht man eine lange Verpflichtung ein, sonst heißt es 100% Rückzahlung
Das Gehalt ist das Fairste am Ganzen
Es gibt sehr nette und herzliche Kollegen aber auch die andere Seite gibt es (mit 2 Gesichtern).
fande ich stets respektvoll
Leider hat man das Gefühl nicht Ernst genommen zu werden. Wenn man Probleme hat und diese anspricht hat man das Gefühl das man den Vorgesetzten nervt. Ich war als Teilzeitkraft angestellt, habe aber genau soviel geleistet wie einer der Vollzeit angestellt gewesen ist, mit dem Unterschied das ich wie Teilzeit bezahlt wurde. Die Stunden wurden einfach abgetan. Auch hier ein Tipp ans Unternehmen: ein gutes Unternehmen wird IMMER von unten nach oben aufgebaut und nicht andersherum.
Zu kleine Räume, zu viele Schüler in einer Klasse. Aber daran wird gearbeitet. Dem Lehrer wird jedoch zu viel vorgeschrieben, so darf man z.B. in der Mittagspause auch keinen Döner oder ähnliche Gerichte mit Fleisch im Lehrerzimmer essen
Meetings gibt es zu genüge. Leider auch zu viele am Abend mit Themen die auch nicht alle etwas angehen. Zum Teil auch wirklich spät am Abend. Man hat das Gefühl 24/7 für die Schule da sein zu müssen ohne etwas zurück zu bekommen.
Wie erwähnt. Ich wurde Teilzeit bezahlt obwohl ich Vollzeit arbeiten war. Die Begründung der GF lag darin, dass ich hospitiere, das haben aber auch andere Vollzeitkräfte die dementsprechend voll bezahlt wurden, auch die Vor- und Nachbereitungszeiten, die mir versagt wurden. Im Kündigungsgespräch NOCHMALS angesprochen hieß es: Naja, es sind Ausländer und man wöllte einen besseren Start geben und dass das ein Gefallen der GF ist. Bitte?! Eigentlich sehr diskriminierend
Man kann seinen Unterricht nach eigenen Ermessen kreieren, was ich sehr toll finde. Jedoch sind die allgemeinen Aufgaben nicht klar deklariert sodass etwas Chaos herrscht. Für mich war keine klare Struktur zu erkennen. Jeder ist für alles und für nichts zuständig
Transparenz in allen Bereichen, jeder wird umgehend informiert über alles
Ich habe sehr nette Kollegen und Kolleginnen kennengelernt, es herrschte stets nette und respektvolle Kommunikation untereinander
Tolles Team, super Zusammenhalt, immer füreinander da
Konnte mich nicht beschweren, es war immer ein offenes Ohr und Zeit für ein Gespräch, wenn es Klärungsbedarf gab
Immer direkt, offen und respektvoll
Durchweg interessantes Aufgabengebiet, es gibt immer etwas zu tun, hat mir gut gefallen
Ersetzt die Schulleitung
Viele im Team unterstützen sich gegenseitig, wer zu oft Hilfe benötigt wird dafür angezinkt
Steht an oberer Stelle, viel Schein, wenig sein
Die Arbeit steht an erster Stelle, danach kommt die Öffentlichkeitsarbeit, danach die Kinder und Familien der zahlenden Eltern und zum Schluss hast du evtl noch Zeit für deine eigene Familie.
Wird bezahlt, dafür verpflichtet man sich 8 Jahre oder trägt die kompletten Kosten rückwirkend selbst
Willst du Lehrer sein, wirst du wie einer bezahlt. Essen musst du selbst bezahlen und vor Ort beziehen, selbst mitbringen wird nicht gern gesehen.
Nach Außen hin da, im Alltag nicht umgesetzt.
Wer sich an die richtigen Personen im Team hält, kommt weiter.
Unverschämt, hinterhältig und manipulativ immer so wie es gerade gebraucht wird.
Technische Ausstattung ist super, Lehrmittel gibt es keine. Muss alles kurzfristig bestellt werden. Das ist kaum möglich da die Schulleitung ständig neue Einfälle hat.
Es wird jederzeit alles kommuniziert, auch Themen die einen nicht betreffen. Dafür muss man 24/7 erreichbar sein. Viele und lange Meetings, nach der offiziellen Arbeitszeit.
Sofern du keine Probleme aufploppen lässt und die Leitung immer über alles informierst, hast du viel Spielraum und kannst dich selbst verwirklichen. Nicht immer zum Wohle des Kindes
Wir sind ein gutes Team und unterstützen uns.
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