Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 18 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 18 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Barrierefrei
Kantine
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Flexible Arbeitszeiten
Rabatte
Hund erlaubt
Homeoffice
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Gehalt. Es war angemessen und wurde zuverlässig gezahlt.
sozial und nachhaltig
Gute Transparenz, Einarbeitung von Kollegen, jeder hilft dem anderen
Pünktliche und faire Zahlung, Freiraum in der Gestaltung des Unterrichts
Transparenz in allen Bereichen, jeder wird umgehend informiert über alles
Was Mitarbeitende schlecht finden
Besonders negativ aufgefallen ist, dass mit Homeoffice geworben wurde, es in der Praxis jedoch überhaupt nicht möglich war, von zu Hause zu arbeiten. Außerdem wird angegeben, dass keine Überstunden anfallen sollen, tatsächlich wurden jedoch regelmäßig zusätzliche Stunden erwartet. Solche Diskrepanzen zwischen Werbung und Realität empfinde ich als problematisch und belastend.
Für mich ganz klar die Führungskultur. Zu viel Kontrolle, zu wenig Vertrauen und zu wenig Raum für Kritik oder eine andere Meinung.
Dazu kommen die vielen zusätzlichen Termine, der Umgang mit Überstunden und Pausen sowie die auffällig hohe Fluktuation.
Umgang mit den Mitarbeitern
Die verpflichtenden Weiterbildungen
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber wären, die angesetzten Arbeitsstunden realistischer zu gestalten, da es teilweise zu einer tatsächlichen Wochenarbeitszeit von bis zu 45 Stunden kam. Außerdem wäre es hilfreich, Mitarbeitenden mehr Vertrauen in ihre Arbeit zu schenken und Änderungen vorab abzusprechen, statt kurzfristig neue Vorgaben hinzuzufügen, die dann zwingend umgesetzt werden müssen. Eine klare Kommunikation und abgestimmte Planung würde die Arbeitsbelastung reduzieren und die Umsetzung von Aufgaben erleichtern.
Vielleicht wäre der wichtigste Schritt, einmal wirklich zuzuhören, was die eigenen Mitarbeitenden zu sagen haben.
Weniger Kontrolle und mehr Vertrauen. Kritik zulassen, ohne dass Mitarbeitende das Gefühl bekommen müssen, sich dafür rechtfertigen zu müssen. Arbeitszeiten und Überstunden klar und fair regeln. Freiwillige Veranstaltungen auch freiwillig lassen.
Und vor allem: Die hohe Fluktuation nicht einfach hinnehmen, sondern sich ehrlich fragen, warum so viele Mitarbeitende nicht langfristig bleiben.
Bekannter machen, auch den Campus
Eine Struktur mit konkreter Aufgabenverteilung schaffen, ein definitiv besseres Personalmanagement mit Empathie und Verständnis, familienfreundliches arbeiten ermöglichen
Waldorfschulen bekannter machen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von gruuna Schule gGmbH ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Grundsätzlich sehr respektvoll.
wird groß geschrieben, ein faires Miteinander
fande ich stets respektvoll
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von gruuna Schule gGmbH ist Work-Life-Balance mit 3,0 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Diesen Punkt habe ich als besonders belastend empfunden. Im Gegensatz zu staatlichen oder anderen freien Schulen, musste man seine 40h - Arbeitszeit vollständig vor Ort verbringen, obwohl ursprünglich mit Homeoffice - Möglichkeiten geworben wurde. Dazu kam die Reglementierung, dass jede Lehrkraft erst 8:30 Uhr den Arbeitstag starten durfte - wodurch die Tage natürlich dementsprechend lang wurden. Auch in den Ferien herrschte, sobald man seine 35 Tage Urlaub aufgebraucht hatte, Anwesenheitspflicht, selbst wenn keine Schüler*innen vor Ort waren. Es gab eine ...
Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Als Lehrkräfte hätte man normalerweise nach Unterrichtsschluss die Möglichkeit, Vor- und Nachbereitungszeit, Elterngespräche und andere typische Aufgaben zuhause zu erledigen. Hier mussten wir jedoch unsere 40 Stunden vollständig vor Ort ableisten. Zusätzlich gab es regelmäßig zweimal pro Woche Meetings, die teilweise bis 18, 19, 20 oder sogar 21 Uhr dauerten. Nach sechs Stunden Unterricht war es nicht möglich, sich einfach hinzusetzen und weiterzuarbeiten – der Kopf braucht Ruhe, um die Aufgaben qualitativ erledigen zu ...
Von einer guten Work-Life-Balance konnte für mich keine Rede sein.
Zu Beginn wurde gesagt, dass keine Überstunden anfallen. Tatsächlich gab es regelmäßig Termine außerhalb der normalen Arbeitszeit: donnerstags von 15:45 bis 17:45 Uhr, dienstags von 20:00 bis 21:00 Uhr sowie alle drei Monate zusätzlich Termine von 17:00 bis 20:00 Uhr.
Dazu kamen Tage der offenen Tür, Abschlussfeiern und weitere Veranstaltungen. Für einen Tag der offenen Tür gab es zwar einen halben Urlaubstag als Ausgleich, trotzdem waren es zusätzliche Termine.
Besonders ...
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Weiterbildungs - und Ausbildungschancen waren gegeben und wurden bezahlt. Allerdings musste man sich beispielsweise während der Ausbildung zum Waldorflehrer für die drei Jahre der Ausbildungszeit und weitere fünf Jahre danach an die Schule binden, ansonsten hätte man die Kosten zurückerstatten müssen.
Weiterbildung war grundsätzlich möglich. Was mir allerdings gefehlt hat, war eine erkennbare langfristige Perspektive für Mitarbeitende.
Man hat Möglichkeiten, sich gut weiterzubilden. Man kann seine Stärken ausbauen
gibt es viele Möglichkeiten die man nutzen kann
Gibt es genügend
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- gruuna Schule gGmbH wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet gruuna Schule gGmbH schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 60% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen gruuna Schule gGmbH als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 18 Bewertungen schätzen 72% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 38 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei gruuna Schule gGmbH als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Jeden Fehler kritisieren.



































