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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei gruuna Schule gGmbH die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 18 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
gruuna Schule gGmbH
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
gruuna Schule gGmbH
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    54%

  • Jeden Fehler kritisieren

    FührungTraditionell

    46%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    46%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    44%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    41%

  • Nur für die Arbeit leben

    Work-Life BalanceModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war meiner Meinung nach sehr schlecht. Die Geschäftsführung bringt dem Großteil der Mitarbeitenden leider nur Misstrauen entgegen und leitet durch Kontrolle und starke Reglementierungen. Dabei ist auch die Umgangsform der Geschäftsführung und des Schulleitungsteams nicht immer angemessen, meines Empfindens nach teilweise sogar despektierlich. Man hat das Gefühl, als Arbeitnehmer*in stark unterdrückt zu werden und die Arbeitsatmosphäre wirkt fast schon diktatorisch.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Es wurde Transparenz versprochen, welche jedoch scheinbar nur in eine Richtung funktionierte - die von Arbeitnehmer*in zu Arbeitgeber*in. Während man als Arbeitnehmer*in permanent über das Kommunikationsportal „Slack“ informieren sollte, wurden Entscheidungen der Schulleitung kaum bis gar nicht weitergegeben. Ein Mitspracherecht war ebenfalls nur ausgewählten Mitarbeiter*innen vorbehalten, die Meinungen des restlichen Teams wurden leider häufig ignoriert oder abgetan.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Mit einigen Kollegen und Kolleginnen war theoretisch ein gutes Miteinander möglich. Erschwert wurde dies leider durch die hohe Mitarbeiterfluktuation, da man neue Leute häufig kaum kennenlernen konnte, bevor diese bereits wieder kündigten oder gekündigt wurden.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Diesen Punkt habe ich als besonders belastend empfunden. Im Gegensatz zu staatlichen oder anderen freien Schulen, musste man seine 40h - Arbeitszeit vollständig vor Ort verbringen, obwohl ursprünglich mit Homeoffice - Möglichkeiten geworben wurde. Dazu kam die Reglementierung, dass jede Lehrkraft erst 8:30 Uhr den Arbeitstag starten durfte - wodurch die Tage natürlich dementsprechend lang wurden. Auch in den Ferien herrschte, sobald man seine 35 Tage Urlaub aufgebraucht hatte, Anwesenheitspflicht, selbst wenn keine Schüler*innen vor Ort waren. Es gab eine wöchentliche Konferenz von 15:45 Uhr bis 17:45 Uhr sowie ebenfalls wöchentliche Onlinemeetings von 20 bis 21 Uhr. Dazu kamen alle drei Monate zusätzliche Konferenzen von 17 bis 20 Uhr. Die längste Zeit, welche ich am Stück in der Schule verbringen musste, waren abzüglich Pausenzeiten 11h und 42min, was völlig unzumutbar ist. Es wurde immer wieder betont, dass keine Überstunden anfallen würden, die Realität sah hier jedoch anders aus. Absetzen ließen sich diese Überstunden jedoch auch nicht, da das Gehalt wohl sämtlichen Mehraufwand abdecken sollte.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Für mich war dies der ausschlaggebende Punkt, weswegen ich mich entschieden habe, die Schule zu verlassen. Zu Beginn habe ich das Verhalten der Schulleitung noch positiv wahrgenommen, was sich leider im Laufe der Zeit stark ins Negative gewandelt hat. Die Kommunikation war nicht nur sehr schlecht, sondern teilweise auch grenzüberschreitend. Man musste sich permanent rechtfertigen und ein konstruktiver Austausch war kaum möglich. Dazu kamen über den Kopf hinweg getroffene Entscheidungen der Geschäftsführung, wie beispielsweise das Anpassen und öffentliche Teilen der Arbeitszeiten jeder Lehrkraft ohne vorherige Absprachen. Man durfte Arzttermine nur in den Ferien wahrnehmen und selbst wenn diese dringlich waren, musste man dies erst mit der Geschäftsführung ausdiskutieren. Auch für das Nicht - Teilnehmen an freiwilligen Terminen, wie der Weihnachtsfeier, wurde man im Nachhinein gemaßregelt und musste sich rechtfertigen. Zusammen gefasst veranlasst das Vorgesetztenverhalten wohl die meisten Mitarbeitenden zum Verlassen des Unternehmens - was schade ist, denn mit einer besseren Geschäftsführung könnte man wirklich eine gute Schule aufbauen.

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2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war für mich gemischt. Einige Kolleg:innen waren sehr freundlich und hilfsbereit, allerdings war im Kollegium insgesamt viel Frust über die Arbeitsbedingungen und die sehr langen Arbeitszeiten spürbar. Dieser Druck hat sich teilweise auch im Umgang miteinander gezeigt, etwa durch einen schnippischen oder wenig wertschätzenden Ton. Gerade in Stresssituationen wurde der Umgang untereinander nicht immer als respektvoll erlebt. Persönlich habe ich mich dadurch häufig angespannt gefühlt und mich im Lehrerzimmer nicht besonders wohl gefühlt.

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