21 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsklima im Team. Die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite. Die Expertise im öffentlichen Recht.
Dass Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbelastung nicht kanzleiweit in allen Teams gleich sind.
Es sollten noch mehr Partner auf ein sehr gutes Arbeitsklima achten.
Die Arbeitsatmosphäre und Arbeitsbelastung ist teamabhängig. Es gibt aber einige Partner, die sehr auf das Arbeitsklima achten. Man geht z.B. zusammen Eis essen oder lässt die Woche bei einem Glas Wein ausklingen und der Partner interessiert sich für das Privatleben. Man ist Mensch und nicht nur ein Rechnungsposten.
Das Image ist gut. Die Kanzlei kommt seit der Umstellung auf die neue Corporate Identity 2019 gut an, wirkt deutlich jünger und dynamischer, hat aber gefühlt immer noch einen Abstand zu den ganz großen amerikanischen oder englischen Kanzleien. Dafür hat die Kanzlei aber gerade im öffentlichen Bereich einen sehr guten Stand.
Die Work-Life-Balance ist gut. Man arbeitet nicht so viel, wie in anderen (insb. englischen und amerikanischen) Großkanzleien. Auch das ist aber team- und rechtsgebietsabhängig. Insgesamt könnte die Arbeitsbelastung aber etwas geringer sein.
Es werden interne und externe Fortbildungen angeboten.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Gehalt von amerikanischen oder englischen Kanzleien. Dafür punktet die Kanzlei aber mit anderen Faktoren, wie Menschlichkeit, Arbeitsbelastung oder Arbeitsatmosphäre, so dass im Ergebnis das Verhältnis von Leistung und Gehalt durchaus stimmt.
Der Kollegenzusammenhalt ist teamabhängig. Für mein Team ist er spitze.
Das Vorgesetztenverhalten ist abhängig vom jeweiligen Partner. Für mich ist der Partner, dem ich zugeordnet bin, genau der perfekte Vorgesetzte.
Ruhig, fachlich sehr gut, kommunikativ, lässt mir genügend Freiraum, fördert und unterstützt mich und man lernt wirklich viel. Zudem sorgt der Partner für einen guten Zusammenhalt im Team und ist immer sehr fair.
Die Kommunikation ist sehr gut. Ich würde mir nur ab und zu einen noch tieferen Austausch zur Mandatsarbeit wünschen.
Arbeitsatmosphäre, Gehalt, GSK-Traditionen (z.B. Sommerfest, gemeinsames Weihnachtsbaum-Schmücken etc.)
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Noch mehr Vorbild sein i.S. Umweltbewusstsein & Digitalisierung!
Wieder Boni einführen oder Weihnachts-/Urlaubsgeld
Hier herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre! Im Pausenraum oder auf dem Flur findet sich immer jmd. für einen kurzen Plausch oder ein gemeinsames Mittagessen, jeder Mitarbeiter wird für seine Arbeit geschätzt und es gibt inzwischen sehr schöne Traditionen, die den Arbeitsalltag versüßen!! Im stressigen Jahresendgeschäft wird es schonmal wuselig und vllt. ist die Zündschnur beim einen oder anderen etwas kürzer als sonst, aber jeder hilft sich gegenseitig und sobald Probleme angesprochen werden, werden diese umgehend behoben!
Funktioniert für Mitarbeiter im Assistenzbereich meistens gut! In dringenden Angelegenheiten wird darauf gesetzt, dass man auch mal etwas länger bleibt, andersherum ist es aber auch nie ein Problem mal später anzufangen oder früher zu gehen!
Es gibt Englischunterricht, regelmäßig Schulungen und verschiedene Sidejobs etc.
Sehr gut!! Gehalt ist gut, es gibt viele Mitarbeiterrabatte, teilweise wird das BVG-Ticket übernommen, es gibt im Büro Müsli, Wasser, Cola, Säfte, Kaffee & Tee, frisches Obst etc.
Dennoch wäre Weihnachts-/Urlaubsgeld noch ein netter Bonus!
Am "paperless"-Office muss teilweise noch gearbeitet werden, wir sind aber auf einem gutem Weg!
Wenn man Unterstützung oder Hilfe braucht, ist immer jemand da!
Top! Mein Vorgesetzter ist zwar fordernd, und zeitweise etwas ungeduldig, jedoch ist er ebenso großzügig, anerkennend, kritikfähig und selbstreflektiert!
Funktioniert sehr gut, sowohl zwischen den Mitarbeitern als auch durch das Management! Durch regelmäßige "Management-Calls" werden Prozesse und Zukunftspläne sehr transparent gehalten! Durch z.B. virtuelle Lunches hat man zu den Kollegen auch in Pandemie-Zeiten Kontakt!
Ich habe zwar viele Aufgaben, die sich regelmäßig wiederholen, jedoch kommen auch immer wieder neue Aufgaben und mehr Verantwortung dazu (wenn man das möchte)!
Die menschliche und kollegiale Atmosphäre. Es wird mit jedem respektvoll umgegangen.
Die Büroräume sind mir nicht einladend genug
Die Ausstattung der Büros ist absolut in Ordnung. Ergonomische Tische, gute Stühle, gutes Arbeitsmaterial. Ich würde mir aber etwas mehr Farbe an Wänden und mehr Dekor wünschen. Alles in allem ist das Büro sehr steril und weit weg von stylisch.
Ich dachte es gibt zwischen den Kanzleien nicht so große Unterschiede, aber es gibt sie doch! Im Vergleich zu anderen Kanzleien ist das Kollegium wirklich hervorzuheben. Hier macht es Spaß die Kollegen jeden Tag zu sehen. Niemand ist eingebildet, alle sind offen und freundlich. Es wird stets kollegial geholfen und unterstützt. Keine Ellenbogen weit und breit. Ein ganz klares Plus.
In Ordnung. Etwas mehr klare Kommunikation, dass man auch mal flexibel die Arbeitszeiten gestalten kann wäre gut, so das man sich als Mitarbeiter auch traut, die Arbeitszeit flexibler zu verteilen.
Gute Workshops mit qualitativ guten Trainern, ein Stern weniger, weil die Teilnahme von Vorgesetzten noch etwas mehr gefördert und anerkannt werden könnte - bzw. positiv dazu ermuntert
Branchenüblich
Aktuell werden vom Management gute Bemühungen unternommen und auch die Führungsebene hat das Thema wirklich ernst genommen
Top, einfach das beste Team
Fair, solidarisch in der Coronazeit. Ein Fünkchen mehr Feedback und Kommunikation geht immer und das ist auch sehr vom Charakter des einzelnen Vorgesetzen abhängig
Grundsätzlich gut, aber mit chic und modern eingerichteten Designoffices kann die Kanzlei leider nicht mithalten. Im Mitarbeiterbereich war wohl eher ein Einrichtungsmuffel mit pragmatischen Ansatz am Werk.
Das Management bemüht sich sehr alle informiert zu halten, gerade auch jetzt wo viele im Homeoffice sind.
Partnerinnen setzten sich für die Belange der Frauen ein. Das Thema wird offen gefördert, sehr vorbildlich. Auch die Belange von eltern werden akzeptiert
Zentrale Lage.
Leider wurden mir Chancen und Potenzial für Veränderung verkauft, die leider nicht den Tatsachen entsprach.
Nach meiner Erfahrung wird dem Mitarbeitern nicht zugehört, sondern man orientiert sich bei Veränderungen nur am marktüblichem Minimun. Dadurch geht reichlich Potenzial verloren.
Wertschätzung und Teamgefühl seitens Partnerschaft/Management gering. Arbeitsbelastung viel zu hoch und wenn man es selber angespricht, wird dem weder Gehör geschenkt noch nach einer Lösung gesucht.
Zu viel Arbeit und zu wenig Ausgleich.
In meiner Anstellung gibt es leider keine Entwicklungsmöglichkeiten, auch bei Nachfrage nicht.
Gehalt gut+pünktlich - Sozialleistungen nur Standard (z.B. Obst/Getränke) und an jedem Standort anders.
Zu viel Papier - zu wenig Digital.
Grundsätzlich gut, nur leider wird alles beschönigt. Die Gespräche über Probleme waren angenehm, aber im Anschluss wurde nichts unternommen. Man fühlte sich nicht gehört.
Technik ist ok, auch wenn viele Programme überholt sind. Raumausstattung ist gut.
Offizielle Infos vom Management/Partnerschaft sind zu wenig oder zu spät. Es ist sehr intransparent.
Chancen und ein Wandel wurde oft thematisiert und erbeten, doch wenn es dann konkret wurde, blieb es beim alten. Der Wunsch nach Veränderung ist da, aber die Angst zu groß.
Obst und Wasser
schechtes on-boarding und unpersönlich
Siehe Kritikpunkte
Wenig Zusammenhalt
Intern wird sehr viel Kritik geäussert
Keine einheitliche Regelung, einige nehmen sich alle Rechte heraus; andere dürfen es nicht..
Sehr wenig Förderung
Gehalt pünktlich
Zu wenig miteinander; jede ist nur am eigenen Bereich und eigenen Vorteilen interessiert.
nicht relevant, wahrscheinlich ok
Wenig Wertschätzung
Ok
Keine offene, sondern aufgesetzte Kommunikation
nicht relevant
Zu wenig..
Die familiäre Atmosphäre, die Einbindung in das Team, das Vertrauen der Vorgesetzten. Zudem hat man in der Tat die Möglichkeit, die Richtung mitzugestalten (zB bei internen Projekten).
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Etwas mehr Flexibilität in den Arbeitsmodellen, zB die Möglichkeit, in Sonderfälle doch mal Home Office über Fernzugriff zu machen. Die Einführung von Essenstickets wäre sehr attraktiv.
Warm und freundlich
Man kann anstandslos seine Überstunden abfeiern oder spontan einen Tag Urlaub nehmen. Nur etwas mehr Flexibilität in den Arbeitszeiten wäre wünschenswert.
Für die Einarbeitung von neuen Kollegen wäre mehr Zeit hilfreich. ZB ein Begrüßungsseminar als Onboarding. Ansonsten werden Schulungen und Seminaren sowie auch Tutorials laufend geboten.
Ist angemessen und marktgerecht. Urlaubsgeld oder sogar Bonus bei herausragender Leistung wäre schön
Kaffee aus fairen Quellen, weniger Papier wäre gut
Auf Augenhöhe
Wir haben höhenverstellbare Schreibtische
Zusatzaufgaben, Eventplanung
Das gute kollegiale Miteinander, angenehme Partner, respektvoller Umgang mit Angestellten
Manchmal mangelnde Kommunikation
Gleitzeit
Gute Frage..
Die mangelnde Wertschätzung, eine fehlende Reflektion der Führungskräfte, das Unverständnis über Entscheidungen, die unnötigen Laufwege um eine Kleinigkeit umsetzen zu dürfen
Wenn Wasser gepredigt wird, auch Wasser trinken und nicht heimlich (oder doch nicht) heimlich den Wein rausholen.
Schlechtes Klima
Wird von gesprochen, aber man hält sich nicht daran
Bisher wurde kein Vorschlag angenommen
Es wird um wenige Euros gefeilscht.
Wie viele Bäume hier verdruckt werden?
War mal besser und wird immer schlechter. Die Führungskräfte sehen das (gefühlt gewollt) nicht
Bisher nur gutes gehört.
Zum Teil respektlos
Gute Anbindung, notwendige Ausstattung vorhanden.
Mal kommt etwas und dann lange Zeit gar nichts
Es ist schon gefühlt so, dass Frauen nachteilig behandelt werden..
Theoretisch vorhanden, aber wie Weihnachten
Interessante, fordernde, abwechslungsreiche Arbeitsaufträge.
Dadurch, dass es kein striktes Praktikanten-Programm gibt, sondern man als Praktikant für die Praktikumszeit Teil eines Team wird, ist die Einbindung in die juristische Arbeit und der Wissenszuwachs beachtlich.
Äußerst nette Kollegen.
Das Feedback hätte manches Mal etwas umfangreicher ausfallen können.
Unbedingt weiter so!
Nach kurzer Eingewöhnungszeit von ein paar Tagen und dem gegenseitigen Kennenlernen ein sehr freundlicher offener Umgang durch alle Hierarchiestufen. Als Praktikant sitzt man meist mit anderen Praktikanten und wissenschaftlichen Mitarbeitern an einem Arbeitsplatz in der großen Bibliothek. Die Arbeitsatmosphäre dort war konstruktiv, kollegial und aufgelockert.
Jeden Mittwoch am Abend fand das so genannte "Bergfest" in der Cafeteria in den Kanzleiräumen statt, wo man auch schonmal sehr ungezwungen mit Vorgesetzten und Führungskräften abseits der juristischen Arbeit reden konnte, dazu gab es wahlweise Sekt, Bier oder Antialkoholisches. Vom Azubi bis zum Partner waren diese Veranstaltungen sehr durchmischt und eine willkommene und beliebte Abwechslung.
Trotz offensichtlicher hoher Arbeitsbelastung der Rechtsanwälte hatten diese immer ein offenes Ohr.
Respektvoller und konstruktiver Umgang mit den Praktikanten. Gute Integration in die Arbeit der Teams.
Zu verschiedenen Arbeitsaufträgen gab es unterschiedlich offen gestellte oder eindeutig formulierte Arbeitsaufträge und Fragestellungen.
Meistens direktes konstruktives Feedback, spätestens am nächsten Tag, dieses hätte dann und wann etwas umfangreicher ausfallen können, allerdings bekam man durch die Verwendung dessen was man erarbeitet hatte ein gutes Gefühl dafür, wie zufrieden die Vorgesetzten mit der Arbeit der Praktikanten waren.
Man bekommt im Monat als Praktikant, in Relation zur Größe und dem Renommee der Kanzlei, sowie der Arbeitsbelastung, marktübliche 450 €.
Mit ganz wenigen Ausnahmen äußerst interessante und relevante Arbeitsaufträge, Begleitung mancher Mandate von der Erstrecherche bis zum Schriftsatz/zum Mandantenschreiben. Die Aufträgen waren vielschichtig und umfassten von der Recherche für interne Zwecke bis zur Vorbereitung/Formulierung von Schriftsätzen so gut wie alle Teilschritte der juristischen Arbeit. Über die Zuweisung von Arbeitsaufträgen hinaus wurde man öfter auch ganz offen über die Einschätzung des Falles/Sachverhaltes aus der eigenen Perspektive gefragt. Man vermittelte den Praktikanten meist an jedem Punkt der Arbeit, dass der jeweilige Beitrag von Bedeutung war.
dass einem schnell ein Praktikumsplatz angeboten wurde.
dass man die Praktikanten schlecht behandelt, ausbeutet und versucht über's Ohr zu hauen.
Starke Hierarchien, die man den Praktikanten auch deutlich spüren lässt, keinerlei Lob, häufig Ärger mit den Vorgesetzten wegen fehlender Absprache zwischen den Praktikumsbetreuern oder schwammigen Arbeitsaufträgen
Dem Standort und dem Bereich, dem ich zugeordnet war, wird relativ hohes Ansehen beigemessen. Im Vergleich zu anderen Kanzleien, mit denen GSK Stockmann gerne konkurrieren würde, ist das Image aber eher dürftig. In der JUVE las ich - meiner Meinung nach treffen , “steif, steifer, Stockmann“.
Als Praktikant habe ich ein Vertrag mit 11 Wochenarbeitsstunden unterschrieben. Tatsächlich war ich beinahe jeden Tag 11 Stunden im Büro. Letztlich wurde dann sogar kritisiert, dass ich immer zu früh heim gegangen sei.
Vom Vorgesetzten wurde man auch nach der Arbeit und am Wochenende kontaktiert und es wurde erwartet, dass man auch ans Telefon geht und die Emails beantwortet. Das halte ich für ein Praktikum schon etwas übertrieben.
Wenn man mal etwas früher (nach 8 Stunden) gehen wollte, wurde dies entweder abgelehnt oder nur unter Protest und persönlicher Kritik genehmigt.
Als Praktikant erhielt ich neben einer fümfminütigen Einweisung in die Kanzleisoftware keinerlei Ausbildungsangebote.
Für weit mehr als 43 Arbeitsstunden pro Woche erhielt ich pro Monat 450 Euro. Also etwa 2,60 pro Stunde. Dafür, dass ich nicht ausgebildet, sondern als billigere Aushilfe juristische Arbeit geleistet habe, fand ich die Vergütung im Nachhinein zu gering. Vielmehr versuchte man mir mein Entgelt nach Ablauf des Praktikums sogar zu kürzen, und.zwar um über 80 Euro. Sehr ernüchternd.
Innerhalb der Praktikanten-Aushilfe-Regerendarsriege sehr gut und kameradschaftlich, aufgrund der Hierarchien zu den Anwälten und Partnern aber umso schlechter
Keine konstruktive, sondern stets persönliche, übertriebene, unangemessene und beleidigende Kritik, von Praktikanten wird zu viel erwartet, Willkür im Verhalten mit Praktikanten, strenge Hierarchie, unangebrachte Kritik, keinerlei Fairness
An mehreren Tagen mit durchschnittlich 11 Arbeitsstunden pro Tag war kein Wasser verfügbar. Praktikanten müssen sich morgens mit Aushilfen und Regereferendaren um einen der vier Arbeitsplätze in der Bibliothek prügeln. Ansonsten bekommt man einen Laptop und muss sich seinen Arbeitsplatz irgendwo suchen. Zwar gab es grundsätzlich kostenlose Snacks und Getränke, allerdings waren diese oftmals nicht verfügbar.
Die Arbeitsplätze ließen sich nicht auf die Größe der Mitarbeiter einstellen. Die Helligkeit der Bildschirme ließ sich nicht regeln. Tastaturen und Mäuse waren unhygienisch. Als Praktikant durfte man nur durch den Lieferanteneingang, weil man beim Haupteingang nicht gerne gesehen sei. Die Computer liefen mit Windows 7. Beinahe alle Büros waren belüftet/klimatisiert. Der Lärmpegel in der Bibliothek war sehr hoch und beinahe unzumutbar, da mehr als Bereich für small talk genutzt.
Die Arbeitsaufträge waren ausnahmslos zu schwammig und ungenau, weshalb die Ergebnisse den Vorgesetzten nie zufrieden stellten. Wenn man statt “recherchieren Sie mal“ eine genaue Anweisung erhält, kann man auch direkt einen Widerspruch oder ein Empfehlungsschreiben aufsetzen. Aber wenn man noch nicht einmal Zugang zu den Materialen erhält, kann man auch keine überzeugenden Lösungen liefern. An Meetings und Besprechungen durfte man ohnehin nicht teilnehmen, weil einem offensichtlich misstraut wurde. Kommunikation also mehr als schlecht, im Grunde sogar nicht vorhanden.
Die Aufgaben waren durchaus interessant, fordern Praktikanten aber zu viel ab. Teilweise war ich als Praktikant schon mehr als überfordert, meinen Arbeitsauftrag nachzuvollziehen. Ansonsten hat man als Praktikant nichts zu melden.
So verdient kununu Geld.