2 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei GSK Stockmann ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.


kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen, die bei GSK Stockmann ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,4 von 5 Punkten.
Interessante, fordernde, abwechslungsreiche Arbeitsaufträge.
Dadurch, dass es kein striktes Praktikanten-Programm gibt, sondern man als Praktikant für die Praktikumszeit Teil eines Team wird, ist die Einbindung in die juristische Arbeit und der Wissenszuwachs beachtlich.
Äußerst nette Kollegen.
Das Feedback hätte manches Mal etwas umfangreicher ausfallen können.
Unbedingt weiter so!
Nach kurzer Eingewöhnungszeit von ein paar Tagen und dem gegenseitigen Kennenlernen ein sehr freundlicher offener Umgang durch alle Hierarchiestufen. Als Praktikant sitzt man meist mit anderen Praktikanten und wissenschaftlichen Mitarbeitern an einem Arbeitsplatz in der großen Bibliothek. Die Arbeitsatmosphäre dort war konstruktiv, kollegial und aufgelockert.
Jeden Mittwoch am Abend fand das so genannte "Bergfest" in der Cafeteria in den Kanzleiräumen statt, wo man auch schonmal sehr ungezwungen mit Vorgesetzten und Führungskräften abseits der juristischen Arbeit reden konnte, dazu gab es wahlweise Sekt, Bier oder Antialkoholisches. Vom Azubi bis zum Partner waren diese Veranstaltungen sehr durchmischt und eine willkommene und beliebte Abwechslung.
Trotz offensichtlicher hoher Arbeitsbelastung der Rechtsanwälte hatten diese immer ein offenes Ohr.
Respektvoller und konstruktiver Umgang mit den Praktikanten. Gute Integration in die Arbeit der Teams.
Zu verschiedenen Arbeitsaufträgen gab es unterschiedlich offen gestellte oder eindeutig formulierte Arbeitsaufträge und Fragestellungen.
Meistens direktes konstruktives Feedback, spätestens am nächsten Tag, dieses hätte dann und wann etwas umfangreicher ausfallen können, allerdings bekam man durch die Verwendung dessen was man erarbeitet hatte ein gutes Gefühl dafür, wie zufrieden die Vorgesetzten mit der Arbeit der Praktikanten waren.
Man bekommt im Monat als Praktikant, in Relation zur Größe und dem Renommee der Kanzlei, sowie der Arbeitsbelastung, marktübliche 450 €.
Mit ganz wenigen Ausnahmen äußerst interessante und relevante Arbeitsaufträge, Begleitung mancher Mandate von der Erstrecherche bis zum Schriftsatz/zum Mandantenschreiben. Die Aufträgen waren vielschichtig und umfassten von der Recherche für interne Zwecke bis zur Vorbereitung/Formulierung von Schriftsätzen so gut wie alle Teilschritte der juristischen Arbeit. Über die Zuweisung von Arbeitsaufträgen hinaus wurde man öfter auch ganz offen über die Einschätzung des Falles/Sachverhaltes aus der eigenen Perspektive gefragt. Man vermittelte den Praktikanten meist an jedem Punkt der Arbeit, dass der jeweilige Beitrag von Bedeutung war.
dass einem schnell ein Praktikumsplatz angeboten wurde.
dass man die Praktikanten schlecht behandelt, ausbeutet und versucht über's Ohr zu hauen.
Starke Hierarchien, die man den Praktikanten auch deutlich spüren lässt, keinerlei Lob, häufig Ärger mit den Vorgesetzten wegen fehlender Absprache zwischen den Praktikumsbetreuern oder schwammigen Arbeitsaufträgen
Dem Standort und dem Bereich, dem ich zugeordnet war, wird relativ hohes Ansehen beigemessen. Im Vergleich zu anderen Kanzleien, mit denen GSK Stockmann gerne konkurrieren würde, ist das Image aber eher dürftig. In der JUVE las ich - meiner Meinung nach treffen , “steif, steifer, Stockmann“.
Als Praktikant habe ich ein Vertrag mit 11 Wochenarbeitsstunden unterschrieben. Tatsächlich war ich beinahe jeden Tag 11 Stunden im Büro. Letztlich wurde dann sogar kritisiert, dass ich immer zu früh heim gegangen sei.
Vom Vorgesetzten wurde man auch nach der Arbeit und am Wochenende kontaktiert und es wurde erwartet, dass man auch ans Telefon geht und die Emails beantwortet. Das halte ich für ein Praktikum schon etwas übertrieben.
Wenn man mal etwas früher (nach 8 Stunden) gehen wollte, wurde dies entweder abgelehnt oder nur unter Protest und persönlicher Kritik genehmigt.
Als Praktikant erhielt ich neben einer fümfminütigen Einweisung in die Kanzleisoftware keinerlei Ausbildungsangebote.
Für weit mehr als 43 Arbeitsstunden pro Woche erhielt ich pro Monat 450 Euro. Also etwa 2,60 pro Stunde. Dafür, dass ich nicht ausgebildet, sondern als billigere Aushilfe juristische Arbeit geleistet habe, fand ich die Vergütung im Nachhinein zu gering. Vielmehr versuchte man mir mein Entgelt nach Ablauf des Praktikums sogar zu kürzen, und.zwar um über 80 Euro. Sehr ernüchternd.
Innerhalb der Praktikanten-Aushilfe-Regerendarsriege sehr gut und kameradschaftlich, aufgrund der Hierarchien zu den Anwälten und Partnern aber umso schlechter
Keine konstruktive, sondern stets persönliche, übertriebene, unangemessene und beleidigende Kritik, von Praktikanten wird zu viel erwartet, Willkür im Verhalten mit Praktikanten, strenge Hierarchie, unangebrachte Kritik, keinerlei Fairness
An mehreren Tagen mit durchschnittlich 11 Arbeitsstunden pro Tag war kein Wasser verfügbar. Praktikanten müssen sich morgens mit Aushilfen und Regereferendaren um einen der vier Arbeitsplätze in der Bibliothek prügeln. Ansonsten bekommt man einen Laptop und muss sich seinen Arbeitsplatz irgendwo suchen. Zwar gab es grundsätzlich kostenlose Snacks und Getränke, allerdings waren diese oftmals nicht verfügbar.
Die Arbeitsplätze ließen sich nicht auf die Größe der Mitarbeiter einstellen. Die Helligkeit der Bildschirme ließ sich nicht regeln. Tastaturen und Mäuse waren unhygienisch. Als Praktikant durfte man nur durch den Lieferanteneingang, weil man beim Haupteingang nicht gerne gesehen sei. Die Computer liefen mit Windows 7. Beinahe alle Büros waren belüftet/klimatisiert. Der Lärmpegel in der Bibliothek war sehr hoch und beinahe unzumutbar, da mehr als Bereich für small talk genutzt.
Die Arbeitsaufträge waren ausnahmslos zu schwammig und ungenau, weshalb die Ergebnisse den Vorgesetzten nie zufrieden stellten. Wenn man statt “recherchieren Sie mal“ eine genaue Anweisung erhält, kann man auch direkt einen Widerspruch oder ein Empfehlungsschreiben aufsetzen. Aber wenn man noch nicht einmal Zugang zu den Materialen erhält, kann man auch keine überzeugenden Lösungen liefern. An Meetings und Besprechungen durfte man ohnehin nicht teilnehmen, weil einem offensichtlich misstraut wurde. Kommunikation also mehr als schlecht, im Grunde sogar nicht vorhanden.
Die Aufgaben waren durchaus interessant, fordern Praktikanten aber zu viel ab. Teilweise war ich als Praktikant schon mehr als überfordert, meinen Arbeitsauftrag nachzuvollziehen. Ansonsten hat man als Praktikant nichts zu melden.