46 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Prüft doch mal die Werte von GSK mit den tatsächlichen Werten. Insbesondere die Strategie auf Microsoft only zu setzen halte ich bezüglich des Datenschutzes für Grenzwertig.
Großraumbüro
Teilweise sehr gut, teilweise weniger
Man hört von Kostendruck, Alternative oder bessere Lösungen werden nicht angehört.
Arbeitsbedingungen waren nicht schlecht, aber nicht aktuelle Software sorgte für permanentes Adrenalin.
Teilweise schlägt man den Vorgetzten alternative Lösungen vor, welche zunächst abgewießen werden um die 2 Monate später als Idee des Vorgesetzten umsetzen zu dürfen.
Zusatzleistungen wie z.B. Zusatzpflegeversicherung
Nichts
Weiter so
Sehr angenehm
Super
Super
Es gibt viele Möglichkeiten
Wer sich nicht weiterentwickelt bleibt stehen
Ok
Sehr zu empfehlen
Ok
In Ordnung
Ok
Offen
Super Bezahlung
Ka
Kostenloses Toilettenpapier und Wasser.
Die falsche Art der C‘in.
Und vieles mehr.
Mitarbeiter mit ins Boot nehmen und deren Vorschläge ernst nehmen und prüfen.
Die Mitarbeiter nicht dazu benutzen den eigenen Reichtum zu steigern.
Jeder gegen jeden, weil alle Angst vor der Geschäftsleitung haben.
Viele Kunden haben erkannt, dass die Firma am Markt nicht konkurrenzfähig ist und wenden sich von ihr ab.
Nur für Auserwählte.
Bezahlung ist im Vergleich zu anderen Firmen in der Umgebung sehr schlecht. MA die seit vielen Jahren dabei sind bekommen teilweise unter 2300 €
Der C. fährt A7 oder Toureg. Damit ist alles gesagt.
Hauptsache ich bin nicht schuld. Nach diesem Motto wird jeder Kollege verpfiffen.
Diese werden klein gehalten und abgespeist mit dem Motto „ sollen sie sich doch etwas anderes suchen. Die finden sowieso nichts mehr“
In einem Wort „Krösus „ Lässt Mitarbeiter schwarz für sich zu Hause arbeiten. Wir hatten zwischenzeitlich einen relativ sozialen und fähigen Mann in der Führungsebene, aber der wurde meines Erachtens vergrault.
Es wird an allem gespart. Nicht mal Deckenabhängungen im lauten Großraumbüro wurden erlaubt.
Null! Alles passiert in seinem Interesse und wird nicht kommuniziert.
Die männlichen Außendienstler und der C. werden in jeder Hinsicht bevorzugt!
Transparenz
Keine
Sehr starke Bezahlung
Sehr nette Kollegen
Kooperative Führungskräfte
Mit fällt im Moment nicht s ein. Wenn da stehen würde. Gut am Arbeitgeber fand ich, da gäb s einiges.
Das hohe Misstrauen und der Kontrollzwang gegenüber den Mitarbeitern. Die Unflexibilität, die langen Entscheidungswege und die absolute Resistenz für Verbesserungsvorschläge von Seiten der Mitarbeiter. Wird zwar immer alles mitgenommen, landet allerdings anscheinend sonst wo und wird nicht umgesetzt.
Vertrauen in die Mitarbeiter aus der Praxis wäre mehr als angebracht. Auch mal auf die hören, die tagtäglich die Aktionen umsetzten müssen.
Es wird viel gefordert, hohe Demotivation, keine Wertschätzung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Druck, Druck, Druck.
Freier Fall
Gab es mal, gehört der Vergangenheit an und man wird überschüttet mit sinnfreien Listen, Tabellen und Arbeitsaufgaben. Meetings/Schulungen für den Außendienst meistens weit nach und über der regulären Arbeitszeit.
Es gibt Schulungen, die zu Zeiten stattfinden, die oft deutlich außerhalb der Arbeitszeit liegen und dann auch mal länger dauern können. Gerne auch am Freitag. E Learnings werden mit der Gießkanne verteilt und nicht Arbeitsbereich bezogen. Der Außendienst in Deutschland, lernt z.B., ob man Zollbehörden in Timbuktu bestechen darf oder nicht, usw…..
Da nach Tarif bezahlt wird, ist das Gehalt auf dem ersten Blick im Durchschnitt der chemischen Industrie, allerdings auf Stunden runter gebrochen, weit unterdurchschnittlich.
Man schreibt sich grün auf die Fahne, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Viele Arbeitsmaterialien und Abgabeartikel landen palettenweise im Wertstoffhof, da nicht zu gebrauchen. Auch Materialen, die für den Kunden bestimmt sind ( Displays, Aufsteller usw. ) sind oftmals schon Schrott, wenn sie beim Kunden ankommen und landen dann leider sofort im Müll.
Durch die hohe Arbeitsbelastung und das schlechte Betriebsklima halten die Kollegen gut zusammen.
Es gibt Altersfreizeit ab 57 Jahren. Dafür wird allerdings die Arbeitsbelastung für viele zu hoch, da man trotz der Freizeit seine Ziele schaffen muss, obwohl man weniger beim Kunden ist.
Gibt kaum eine Führungskraft,
die aus der Praxis kommt und weiß, wovon er redet. Oft werden Entscheidungen kurzfristig getroffen, die absurd und jenseits des Umsetzbaren sind. Ansonsten sind die direkten Vorgesetzten gefangen in Meetings, Arbeitsgruppen und Calls. Wenn sie wenigstens was bringen würden.
Hohes Bournout Potenzial. Veraltete Technik und komplizierte CRM Systeme. Listen über Listen, Arbeitsmaterialien und Unterlagen nie rechtzeitig zum Start einer Verkaufsrunde vorhanden und wenn, dann immer mit Fehlern. Alles sehr amateurhaft.
Keine zeitnahe Weitergabe von wichtigen Info s, und wenn, dann alles auf einmal, so dass man nicht weiß, was ist man zuerst erledigen muss und was nicht.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Schön wär s. Nur noch sinnfreie ABM Maßnahmen, die es nicht zulassen, erfolgreich beim Kunden zu agieren.
Kantine
Schlecht strukturiert, völliges Chaos, Intransparente Entscheidungen, Topmanager ohne Branchenerfahrung, Willkür, ständige Umstrukturierungen.
Klare Transparenz über die aktuelle Lage bei Einstellungsgesprächen.
Es gab wohl bessere Zeiten, aber aktuell eine Katastrophe. Viele Mitarbeiter stehen unter ständiger Angst und Druck.
Seltsamerweise gut, man fragt sich, ob die Bewertungen hier aus einer anderen Zeit oder von Werkstudenten kommt, die das Image pflegen….
Burnoutkultur - es ist en vogue, völlig überlastet, ausgebrannt zu sein und am Wochenende oder bis spätnachts zu arbeiten. Wer bis zum völligen Umkippen durcharbeitet, gibt damit an - auch und insbesondere die Führungskräfte.
Rette sich, wer kann!
Willkürlich.
Man muss schon gut zahlen, wenn man in der Umgebung gute Leute halten will…
Wenig bis gar nicht
Weniger in Zeiten der Veränderung - und das ist dort durchgehend seit Jahren der Fall
Es gibt das Top Management, das keine Ahnung vom Business hat und den Job nicht machen muss: die haben die Bodenhaftung verloren.
Dann gibt es ein mittleres Management, dass unter Dauerdruck steht. Die, die noch Energie haben, sind die (wenigen) Zugpferde.
Die meisten sind aber ausgebrannt, völlig überspannt und versuchen ihre Position zu retten und halten.
Entsprechend ist das Führungsverhalten - Empowerment ist ein Fremdwort.
Schlecht ausgestattete Meetingräume, alte langsame Laptops.
Völlig Chaotisch
Mehr Frauen als anderswo im Management. Denn wer mehr Möglichkeiten hat, schaut sich rasch woanders um. Frauen haben da einfach weniger Möglichkeiten.
Wenn man Lust auf Chaosaufräumen hat, dann ist das genau der richtige Arbeitgeber.
Work Life Balance, Gehalt
Führung und das man immer mal wieder Abteilungen schließt, um neue Abteilungen zu schaffen. Personal wird hier einfach neu eingestellt, anstatt vorhandenes Personal umzuschulen
Einige Führungsposition müssten mal ausgetauscht werden. Führung neu erlernen. Ein wenig mehr Einsatz vom Betriebsrat.
Mit Zeitkonto und 37,5 Stunden pro Woche sehr gut.
Nur für bestimmte Mitarbeiter.
13 Gehälter + Urlaubsgeld + Bonus
Orange Day und etc.
Eher gering. Jeder ist sich hier der Nächste. Wahrscheinlich auch wegen den ständigen Umstrukturierungen.
Ab einen gewissen Alter 15 Tage mehr Urlaub ist super.
Mitarbeiterführung bedeutet nicht seine Mitarbeiter ständig zu kontrollieren oder zu schimpfen.
Sehr modernes Büro. Oft ein wenig laut da vollkommen offen.
Umstrukturierungen werden sehr spät kommuniziert.
Man merkt hier schon, dass gewisse Personen alle Möglichkeiten offen stehen und anderen nicht.
Irgendwann macht man nur noch das selbe. Job tinder nur für auserwählte Mitarbeiter .
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Bei GSK ist jeder super zugänglich und hilfsbereit. Grundsätzlich duzen sich alle und kommen auch direkt auf einen zu und zeigen Interesse! Es macht wirklich Spaß, mit den Kollegen zusammenzuarbeiten!
Ich schätze GSK wird in der Öffentlichkeit oft nicht ganz wahrgenommen sondern nur die einzelnen Marken. Diese werden aber in der Regel sehr gut wahrgenommen, was meiner Meinung nach auch mit der gesamten Firma als solche in Einklang steht.
Urlaub ist bei uns super leicht einzureichen und in der Regel wird er auch sofort genehmigt. Das gleiche gilt für Gleitzeitausgleich, also ist Arbeit und Freizeit eigentlich immer sehr gut in der Balance. Als Werkstudent kann ich zudem sagen, dass großer Wert darauf gelegt wird, dass ich mit der Uni zeitlich nicht in Bedrängnis gerate, so kann ich ohne weiteres bei wichtigen Vorträgen oder in der Klausurenphase weniger arbeiten!
Es gibt vielfältige Möglichkeiten, bei GSK seine Karriere zu formen. Neben der Möglichkeit eines Future Leader Programms kann man bei GSK zum Beispiel auch einen Mini MBA in Zusammenarbeit mit der Uni London abschließen und sich so weiterbilden. Grundsätzlich gibt es sehr viele Angebote, um sich selbst weiterzuentwickeln.
Gehälter werden pünktlich und gut bezahlt, gerade für Werkstudenten ist ein Job bei GSK wirklich sehr lukrativ
Es gibt bei GSK mehrere Initiativen bei denen sich neben der Firma als solche auch die Mitarbeiter aktiv für die Umwelt oder Soziale Anliegen einsetzen können!
Natürlich gibt es auch bei GSK immer mal wieder Ausnahmen, aber grundsätzlich halten die Kollegen sehr gut zusammen und sind auch außerhalb der Arbeit miteinander in Kontakt und befreundet!
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Hier kann ich primär nur von meiner Vorgesetzten sprechen, aber soweit ich das beurteilen kann, zieht sich dieses Bild bei GSK durch: unsere Vorgesetzte ist integraler Bestandteil unsere Teams und immer dabei und hilfsbereit, wenn wir sie brauchen. Sie legt viel Wert darauf, uns auch in unserem eigenen Leben weiterzubringen! Sie ist fair, unterstützend und super kollegial!
In Zeiten von Corona sind wir eigentlich alle im Homeoffice. Dafür stellt GSK aber alle nötigen Materialen von Laptop über Headset, Maus, Tastatur, Extra Bildschirm, Bürostuhl,….. man kann sich also wirklich nicht beschweren :)
Vor Ort im Büro ist die Kommunikation einwandfrei, man geht einfach vorbei bekommt direkt und freundlich die Hilfe, die man braucht. Online durch Corona ist das in der Regel ziemlich identisch, wenn man ein Problem hat oder Hilfe benötigt, ist immer jemand da, der sich als Unterstützung anbietet!
Ich kann nicht für alle Abteilungen sprechen, aber gerade im Marketing sind vor allem Frauen sehr auf dem Vormarsch und übernehmen Führungspositionen!
Im Customer Marketing im speziellen steht man immer wieder vor neuen, abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben, die einem schon früh in der Laufbahn voll zugetraut und anvertraut werden.
sehr angenehm; gutes Klima, Vertrauen zu Vorgesetzten die sich sehr um das Wohlbefinden der Mitarbeiter kümmern und bei Bedarf unterstützen
alle Kollegen haben eine zu hohe Workload, keine Verbesserung obwohl es kommuniziert wird; Einsparungen am Personal
internes Fortbildungsportal; Vorträge der Medizin-Abteilung, externe Fortbildung nur für langjährige und besonders leistungsstarke Mitarbeiter
steigend mit Berufserfahrung; entsprechend dem Niveau eines großen Players in der Pharmaindustrie; Zusatz-Pflegeversicherung, Angebote für Kinderbetreuung, Corporate Benefits, Sportkurse der Firma (auch virtuell)
extrem hilfsbereite Kollegen und angenehme Zusammenarbeit anstatt Konkurrenz
neuste Büroräume, gute Technik; seit Coronapandemie Arbeiten im Homeoffice möglich, je nach Abteilungsabsprache komplett oder mit einzelnen Team-Meetings pro Monat/Woche in Präsenz (sofern die Art der Arbeit dies erforderlich macht, z.B. bei Kreativem); Externer Monitor, hochwertiger Laptop sowie Drucker zum Homeoffice zur Verfügung gestellt; Bürostühle auch verfügbar; Gleitzeit, flexibel Überstunden abbauen
beim Auslaufen eines befristeten Vertrags oft späte Kommunikation über weiteren Vertrag oder Optionen; gute Kommunikation von Firmenzentrale über aktuelle Situation (Corona-Maßnahmen, aktuelle Innovationen)
vielfältig, nach Neigungen auch wählbar
100%
Wir sind eine super inspirierende Truppe
Wertschätzend
Offen, ehrlich, motivierend, wertschätzend und emphatisch
Bereich Seltene Erkrankung
So verdient kununu Geld.